Tag-Archiv | Gaza-Konflikt

Annektion: Israel begeht größten Landraub seit 30 Jahren

Israel besetzt 400 Hektar im Westjordanland

Israel besetzt 400 Hektar im Westjordanland

STIMME RUSSLANDS Die israelischen Behörden berichten über die Besetzung von 400 Hektar Land im Westjordanland bei Bethlehem und Hebron als Antwort auf die Entführung und den Mord an drei israelischen Jugendlichen.

Dies ist der größte Landraub seitens Israels in den letzten 30 Jahren. Laut den Behörden des Gazastreifens wird die Lage in der Region dadurch nur erschwert.

Ban Ki Moon kritisiert israelische Siedlungsbaupläne

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Gegenoffensive der Hamas durchsiebt israelischen Irondome – Netanjahu in Chile angeklagt

12- stöckiges Hochhaus in Gaza in Schutt und Asche gebombt

12- stöckiges Hochhaus  in Gaza in Schutt und Asche gebombt

Gaza 24. August 2014 (Press TV/IRIB)

Das Tel Aviv-Regime hat ein 12-stöckiges Hochhaus  im Zentrum vom Gazastreifen bombardiert.

Dabei sind einige Personen verletzt worden. Die israelische Luftwaffe hat in der Nacht auf Samstag den Zafar-Turm in der Region Tel Alhava im südlichen Gazastreifen in Grund und Boden geschossen. Zwei Raketen haben das Gebäude getroffen. Daraufhin war eine heftige Explosion zu hören und dichter Rauch über dem Gebäude zu sehen. Der Angriff erschütterte anliegende Hochhäuser. Das Hochhaus  mit 48 Wohnungen wurde völlig zerstört. Die Bewohner hatten fünf Minuten Zeit, ihre Wohnungen zu verlassen. 22 Menschen seien verletzt worden, darunter elf Kinder und fünf Frauen, sagte der Leiter der Notaufnahme des Schifa-Krankenhauses, Ajman Sahabani. Augenzeugen und Polizei berichteten, das Hochhaus sei unter der Wucht der Einschläge eingestürzt; ein riesiger Feuerball sei in den Himmel geschossen . Die israelische Armee  gab an, die Attacke habe der Wohnung eines Hamas-Mitgliedes gegolten, das sich im Gebäude befand. Israel startete  am 08.  Juli eine neue  Gaza-Offensive, bei der bisher mehr als 2000 Menschen geötet, mehr als 10.000 weitere verletzt  und viele palästinensische Wohnhäuser zerstört oder beschädigt wurden.

Palästinensischer Finanzexperte fiel einer gezielten israelischen Tötung zum Opfer

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Hamas richtet israelische Spione hin – Luftangriffe fortgesetzt

Israel fürchtet harten Hamas-Gegenschlag

Trauer herrschte in Rafah bei der Trauerfeier für die drei von Israel getöteten Kommandanten der Hamas.Trauer herrschte in Rafah bei der Trauerfeier für die drei von Israel getöteten Kommandanten der Hamas.

Al-Quds 22. August 2014 (APA/IRIB)

Nach der Tötung dreier Hamas-Kommandanten durch die israelische Armee drohen Israel und die Palästinenser einander mit neuer Gewalt.

Hamas-Chef Ismail Haniyeh kündigte an, Israel werde für „seine Verbrechen einen hohen Preis zahlen“. Die Ezzedin al-Kassam-Brigaden, der militärische Arm der Hamas, seien nun stärker, als der Feind es sich vorstelle, sagte Haniyeh in der Nacht zum Freitag. Eine Sprecherin der israelischen Armee sagte am Freitag, Israel werde den Gazastreifen „entsprechend der Notwendigkeit“ weiter angreifen. Die drei Militärchefs Mohammed Abu Shimala, Raed al-Attar und Mohammed Barhum waren Donnerstagfrüh bei einem Angriff in Rafah getötet worden. Seitdem seien mehr als 130 Raketen auf Israel abgefeuert worden, sagte eine Militärsprecherin am Freitagvormittag. Israel habe in derselben Zeit rund 50 Luftangriffe auf Ziele im Gazastreifen geflogen, zehn davon in der Nacht zum Freitag. Dabei seien am Freitag in der Früh vier Menschen getötet worden, berichtete die Nachrichtenagentur Maan. Unter den Toten sei auch ein 14-jähriger Bub.

Gaza-Konflikt: Israel Luftwaffe griff erneut Gaza an

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Gaza-Genozid: entführter Soldat tod / 95% der Israelis für Offensive

Der verschollene israelische Leutnant ist möglicherweise tot

Tel Aviv 3. August 2014 (Freunde Palästinas/IRIB)

Der verschollene israelische Besatzungssoldat ist nach Angaben des israelischen Militärs tot.

Wie die israelische Armee am frühen Sonntagmorgen mitteilte, wurde Goldin am Freitag bei einer israelischen Militäraktion Gazastreifen getötet. Die Familie des Besatzungssoldaten sei unterrichtet worden. Eine Kommission unter Leitung des Chefrabbiners der Streitkräfte habe am späten Samstagabend mitgeteilt, dass der Leutnant tot sei. Israel hatte mit einem massiven Armee-Einsatz nach dem Soldaten gesucht. Ganze Truppenformationen durchkämmten im südlichen Gazastreifen Häuser und verdächtige Orte, unterstützt von massivem Artilleriefeuer. Die Militärangriffe auf den Gazastreifen wurden verstärkt. Dabei wurden in der Folge mehr als hundert Palästinenser ermordet. Die meisten dieser Ziele lagen in der südlichen Stadt Rafah und ihrem Umland. Dort sollten Palästinenser den 23 Jahre Leutnant am Freitagmorgen gefangen genommen haben. Der bewaffnete Arm der Hamas, die Al-Kassam-Brigaden, bestritt am Samstagmorgen, den Soldaten in seine Gewalt gebracht zu haben. Goldin wurde seit Freitag vermisst. Ein israelischer Regierungsbeamter hatte am Samstag nach der mutmaßlichen Gefangenschaft des israelischen Soldaten mitgeteilt, sein Land werde vorerst keine Delegation nach Kairo schicken, um über eine Feuerpause zu sprechen.

Zwei Protestanten im Westjordanland erschossen

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Israel vernichtet Wohnviertel & 180Palästinenser in 24Stunden/13Kinder von Sniper erlegt

Mehr als 180 Tote im Gazastreifen in letzten 24 Stunden

Mehr als 180 Tote im Gazastreifen in letzten 24 Stunden

STIMME RUSSLANDS Mindestens 185 Palästinenser sind in den letzten 24 Stunden nach dem Bruch der Waffenruhe bei israelischem Beschuss des Gazastreifens ums Leben gekommen. Dies berichten ortsansässige Ärzte.

Die meisten Menschen starben in der südlichen Stadt Rafah, die in der Nähe des vermutlichen Aufenthaltsortes eines gefangengenommenen israelischen Offiziers liegt. Nach Angaben der Palästinenser wurden ganze Wohnviertel mit Artillerie und aus der Luft vernichtet, um die Entführer am Entkommen zu hindern.

Die unter Vermittlung der USA und der Uno vereinbarte „humanitäre Pause“ sollte drei Tage dauern, hielt aber keine zwei Stunden an.

Israelischer Scharfschütze:“Ich habe heute 13 palästinensische Kinder getötet“
Israelischer Scharfschütze:"Ich habe heute 13 palästinensische Kinder getötet"

Tel Aviv 1. August 2014 (Press TV/ABNA/IRIB)

Ein israelischer Scharfschütze hat zugegeben, 13 Kinder an einem einzigen Tag getötet  zu haben.

Wie die iranische Nachrichtenagentur ABNA am gestrigen Donnerstag berichtete, räumte dieser zionistischer Soldat ein, dass er sich die Kinder bewusst rausgesucht und aus sicherer Entfernung erschossen habe.

Auf seinem Instagram-Account veröffentlichte David Ovadia ein Foto von sich mit einem Scharfschützengewehr in der Hand.
Hacker anonymer Gruppierungen löschten jedoch das Bild sofort.

Absage der Gespräche in Kairo/Israelischer Leutnant bereits vor Inkrafttreten der Waffenruhe gefangen genommen Weiterlesen

Gaza-Genozid: Kraftwerk & erneut UN-Schule & Krankenhaus im Visier

Erneut Dutzende Tote und Verletzte bei israelischem Angriff auf UNRWA-Schule in Gaza

Erneut Dutzende Tote und Verletzte bei israelischem Angriff auf UNRWA-Schule in Gaza

Gaza-Stadt 30. Juli 2014 (dpa/IRIB)

Beim Beschuss einer Schule der UN-Hilfsorganisation UNRWA   sind nach palästinensischen Angaben am Mittwochmorgen 20 Menschen  getötet worden.

Mehr als 50 seien verletzt worden, sagte der Sprecher der palästinensischen Rettungsdienste, Aschraf al-Kidra. Die Schule liegt im Flüchtlingslager Dschabalia im nördlichen Gazastreifen.

Am 24.Juli waren bei einem Angriff auf eine UNRWA-Schule bei Beit Hanun mindestens 15 Menschen getötet und 200 verletzt worden.

Dort hätten Menschen aus der Region Zuflucht gesucht.

Ärzte ohne Grenzen: Im Gazastreifen sind Krankenhäuser keine sicheren Orte

Verzweiflung im Al-Schifa-Krankenhaus in Gaza. Verzweiflung im Al-Schifa-Krankenhaus in Gaza.

Berlin 30. Juli 2014 (dpa/IRIB)

Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat den Beschuss der wichtigsten Klinik im Gazastreifen scharf kritisiert. Weiterlesen