Tag-Archiv | GAZA-Offensive

Kriegserklärung: Israel tötet iranischen General & will Strafgerichtshof finanziell austrocknen

Israel interveniert in Syrien und tötet iranische und libanesische Militärchefs

Israel hat mit gezielten Luftschlägen direkt in den syrischen Bürgerkrieg eingegriffen. Die israelische Luftwaffe tötete mehrere hochrangige Kommandeure der libanesischen Hisbollah-Miliz, darunter den Chef der Hisbollah-Einheiten in Syrien sowie einen iranischen General.

Quelle: FARS

19. Januar 2015 RT deutsch – Bild-Quelle: FARS

Laut Medienberichten soll es Jerusalem gelungen sein, den hochrangigen Hisbollah-Kommandeur Muhammed Issa, Leiter sämtlicher Hisbollah-Operationen in Syrien, zu töten. Zudem soll Dschihad Moughniyah, Sohn des 2008 getöteten Hisbollah-Militärchefs Imad Mughniyah, den Informationen des arabischsprachigen Nachrichtensenders Al Arabiya zufolge getötet worden sein. Erst eine Woche zuvor trat Dschihad erstmals öffentlich in Erscheinung, um dem geistigen Führer der Hisbollah, Hassan Nasrallah, die Treue zu schwören.

Neben den Hisbollah-Kämpfern wurde auch ein General der iranischen Revolutionsgarden, Mohammad Ali Allahdadi, bei dem Hubschrauberangriff auf syrischem Staatsgebiet ermordet.

Iranische Revolutionsgarde bestätigt Tod von ranghohem General auf syrischen Golanhöhen

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israelische Soldaten prügeln friedlich demonstrierenden palästinensischen Minister tot

Ai-Menschenrechtsorganisation wirft Israel Kriegsverbrechen vor

Anwohner vor zerstörten Gebäuden in Gaza-Stadt, Ende August 2014Anwohner vor zerstörten Gebäuden in Gaza-Stadt, Ende August 2014

London 9. Dezember 2014 (Freunde Palästinas/IRIB)

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (ai) hat dem israelischen Regime erneut Kriegsverbrechen vorgeworfen.

Die Organisation bezog sich in ihrem am Dienstag veröffentlichten Bericht auf die Verbrechen der israelischen Armee während der letzten vier Tage des Gaza-Kriegs im Sommer. Dabei seien vier mehrstöckige Gebäude im Gazastreifen „absichtlich sowie ohne militärische Rechtfertigung“ zerstört worden. Das sei ein Bruch des internationalen Rechts, erklärte Amnesty. Die israelische Militäraggression im Gazastreifen war Ende August nach 7 Wochen abgeschlossen worden. Mehr als Zweithausend Palästinenser wurden bei den Angriffen ermordet, die allermeisten von ihnen waren nach Angaben der UNO Zivilpersonen. Kriegsverbrechen müssten „unabhängig sowie unparteiisch untersucht“ werden, forderte Amnesty in dem Bericht. Die Verantwortlichen müssten vor Gericht gestellt werden sowie „faire Prozesse“ erhalten. Die israelischen Behörden reagierten vorerst gar nicht auf den jüngsten Bericht der Menschenrechtsorganisation.

Palästinensischer Minister stirbt nach Konfrontation mit israelischen Soldaten

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Gaza-Offensive: Israel boykottiert Untersuchung – Kein Visum für UN-Menschenrechtsbeauftragte

Israel: Kein Visum für die Menschenrechtsbeauftragte der UNO

Tel 13. November 2014 Aviv (IRIB)

Das israelische Regime hat am Mittwoch  offiziell bekanntgegeben, nicht mit dem UN-Untersuchungskomitee zum 51-tägigen Krieg in Gaza kooperieren zu wollen.

Wie die Nachrichtenagentur Fars berichtet, hält sich dieses Komitee zur Zeit in Amman, der Hauptstadt Jordaniens, auf und wartet immer noch auf die Erteilung eines Visums für die besetzen Gebiete.

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Palästinenser für erneute Raketenangriffe bei Fortsetzung der Gaza-Blockade

Eine palästinensische Fahne weht in einem zerstörten Haus in Schudschaijja, einem Stadtteil von Gaza StadtEine palästinensische Fahne weht in einem zerstörten Haus in Schudschaijja, einem Stadtteil von Gaza Stadt

Gaza 30. September 2014 (Press TV/IRIB)

80 Prozent der Gaza-Bewohner sind laut einer Umfrage für die Wiederaufnahme der Raketenangriffe gegen das israelische Regime, sollte die Blockade des Gazastreifens durch dieses Regime andauern.

An dieser Umfrage, die vom Palästinensischen Zentrum für Politik und Meinungsforschung durchgeführt wurde, nahmen 12.000 Palästinenser im Gazastreifen und im Westjordanland teil. Diese Umfrage wurde einen Monat nach Beendigung des 50-tägigen Gaza-Krieges durchgeführt. Das israelische Regime begann am 1. Juli seine Luftangriffe auf den Gazastreifen und weitete dann seine Bodenoffensive in der Region aus. Bei den israelischen Angriffen auf Gaza sind mehr als 2.130 Palästinenser getötet und rund 11.000 weitere verletzt worden. Israelischen Angaben zufolge sind ungefähr 70 Israelis getötet worden, aber die palästinensische Widerstandsbewegung Hamas sprach von mindestens 150 Toten auf israelischer Seite.

Einsatz geächteter Waffen bei Gaza-Offensive bestätigt – 1/3 aller israel. Siedler wollen weg

New York Times: Hamas-Führung nicht am Mord israelischer Teenager beteiligt

New York Times: Hamas-Führung nicht am Mord israelischer Teenager beteiligt

Tel Aviv 5. September 2014 (dpa/IRIB)

Im Fall der drei im Juni im Westjordanland ermordeten israelischen Jugendlichen gibt es offenbar keinen Hinweis auf eine Verstrickung der Hamas-Führung.

Die „New York Times“ veröffentlichte am Freitag Dokumente zur Anklage des Drahtziehers Hussam Kawasme, die am Vortag vor einem israelischen Militärgericht erhoben worden war. Demnach gebe es bisher keinen Beweis, dass die Führungsriege der im Gazastreifen herrschenden Hamas die Entführung befohlen oder vorab von ihr gewusst hätte. Die Tat sei zwar mit Geldern aus Gaza finanziert, aber von einer lokalen Zelle der Hamas im Westjordanland geplant und ausgeführt worden. Die Teenager waren Mitte Juni im Westjordanland entführt und später tot aufgefunden worden. Israel hatte unmittelbar nach der Entführung Hamas beschuldigt, hinter der Entführung zu stehen. Zahlreiche Mitglieder der Palästinenserorganisation waren daraufhin verhaftet worden. Gaza wurde aus der Luft, vom Boden und zu Wasser angegriffen, wobei mehr als 2200 Palästinenser getötet, über 11000 weiter verletzt und hunderttausende in die Flucht getrieben wurden. In einem Interview Ende August hatte Hamas-Politbürochef Khaled Maschaal zwar zugegeben, dass Angehörige der Organisation an der Tat beteiligt gewesen seien. Ranghohe Hamas-Mitglieder seien aber nicht involviert gewesen.

UNO: Über 100.000 Palästinenser im Gazastreifen sind obdachlos

Israelis benutzten Kinder Gazas als menschlichen Schutzschild – Hilfe blockiert

Israelis benutzten die Kinder Gazas als menschlichen Schutzschild

Gaza 12. August 2014 (IRIBnews)

Die HRW-Europas hat bekanntgegeben, in Besitz von Beweismaterial zu sein, welches zeigt, dass  die israelischen Streitkräfte  bei  ihren jüngsten Angriffen auf den Gazastreifen, Zivilisten und  insbesondere palästinensische Kinder, als menschliche Schutzschilde benutzt haben.

Laut Montagsbericht der IRIBnews gab Human Righs Wath Europa in einer Mitteilung bekannt, dass auf Videoaufnahmen, die die „Mediatavan“ erstellt hat und deren Richtigkeit bestätigt wurde, zu sehen ist, wie die Streitkräfte des zionistischen Regimes  Zivilisten und Kinder als menschlichen Schutzschild einsetzen und sie dann mit Absicht töten.

Diesem Bericht zufolge geschah dies insbesondere in der Stadt Khaza´a, östlich von Khan Yunis (im Süden des Gazastreifens).

Dem Montagsbericht des Fernsehsenders al-Aqsa zufolge, gab das palästinensische Gesundheitsministerium bekannt, dass,  seit Beginn des Angriffs des zionistischen Besatzerregimes  auf den Gazastreifen am 8. Juli, 1941 Personen getötet und 9886 weitere verletzt wurden.

Die Krankenhäuser in Gaza befinden sich wegen der hohen Zahl der Verletzten und Getöteten in einer sehr schwierigen Lage.

Zehntausende Engländer fordern Entsendung von Hospitalschiff nach Gaza

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Israel verbietet Friedensproteste: Fürchtet Netanyahu einen „Israelischen Frühling“?

Juden protestieren gegen die zionistische Regierung in IsraelJuden protestieren gegen die zionistische Regierung in Israel – Foto: Carsten Koall/Getty Images

Epoch Times 10. August 2014

Tausende israelische Friedensdemonstranten wollten am Samstagabend auf dem Rabin-Platz in Tel Aviv demonstrieren. Sie wollten ihre Solidarität gegenüber den Menschen in Gaza zeigen.

Die israelische Regierung beschloss jedoch kurzerhand, dass Meinungsfreiheit in der aktuellen Gazapolitik nicht erwünscht ist und verbot die Demonstration. Weiterlesen

Frankreich/Gazagenozid: Massenproteste – Verbot, Bestrafung & Übergriffe

Antisemitische Krawalle in Sarcelles: Die Regierung in Paris ist besorgtAntisemitische Krawalle in Sarcelles: Die Regierung in Paris ist besorgt

Paris 24. Juli 2014 (IRIB)

Französisches Gericht verurteilt anti-israelische Demonstranten Weiterlesen

Gaza-Offensive fordert bereits 24 Tote (unter ihnen Frauen & Kinder) und 170 Verletzte

Gaza-Offensive Tel Avivs hinterlässt 24 Tote und 170 Verletzte Gaza 9. Juli 2014 (IRIB/Afp/wafa)

Die Bomber des  zionistischen Regimes griffen in den vergangenen zwei Tagen verschiedene Teile des Gazastreifens an, wobei 24 Palästinenser ihr Leben verloren und 170 Palästinenser verletzt wurden. Weiterlesen