Tag-Archiv | Gefahr

Schottlands Unabhängigkeit kostet Briten einzigen U-Boot-Hafen

Kanadischer Premierminister gegen Unabhängigkeit von Schottland

Stephen Harper Stephen Harper

Wels 5. September 2014 (Press-TV/IRIB)

Kanadas Premierminister Stephen Harper hat seine Besorgnis wegen der möglichen Unabhängigkeit Schottlands von Großbritannien geäußert und unterstrichen, diese Unabhängigkeit werde keineswegs der Welt nutzen.

Dies sagte Harper am gestrigen Donnerstag vor dem Natogipfel in Wels. Er lobte die britische Position und unterstrich, strikt gegen die Unabhängigkeit von Schottland zu sein. Schottland entscheidet bei ihrem Referendum am 18. September über seine Unabhängigkeit – und über die britischen Atomwaffen. Bei einem „Yes“ soll die U-Boot-Flotte verbannt werden. Für die Regierung in London wäre die Verbannung ihrer U-Boote aus Schottland ein Albtraum, denn sie hat keinen alternativen Standort. Bei der ursprünglichen Suche in den Sechzigerjahren hatte man mehrere Häfen in England und Wales verworfen, weil sie nicht tief genug waren oder in dicht besiedeltem Gebiet lagen. Heute wäre die Lage noch schwieriger.

AZK-H.Strohm-Atomkraftwerke und ihre Gefahr

batterieholzHolger Strohm ist einer der federführenden Umwelt – und Mitweltschützer mit einer langen Geschichte von Anfeindungen und Verunglimpfungen, wie es kaum einer der „Jetztgrünen“ Mandatsträgern sich nur annähernd vorstellen kann. Ohne seine zahlreichen Bücher und Vorträge gäbe es weder die Öko- und Atombewegung, noch die Grünen in ihrer gegenwärtigen Form.
  Früher wurde er als Radikalkommunist diffamiert und mit Berufsverboten belegt. Heute wird aus dem linken Anarchisten Dr. Strohm ein Nazi gemacht und man will ihm  vorschreiben, was er denken, sagen oder mit wem er reden darf. Das ist ein faschistoides Vorgehen, wie es die Nazis bei den Juden praktizierten. Die jüdische Zeitschrift „europäische ideen“ dazu: „Holger Strohm wird in Deutschland so behandelt, wie die Nazis die Juden behandelt haben“.
Weitere interessante Informationen finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/

DIAMRULW

Kontaminiert- und zwar bald alle!

Ach was? Eeeeeeeeeecht????? Wer hätte DAS nun gedacht? Danke Monsanto! Yes we can……..Sieht so aus, als hätten wir es geschafft: wir rotten uns selber aus, wir brauchen keine Kriege- oh nein- das geht viel subtiler und ganz unblutig! Dank den neuesten Errungenschaften der Wissenschaft- hurraaaaa!  Gut durchgestylt, wohlriechend und desinfiziert ab ins Krematorium……aber erst nach leidvollen 20, 30, 40 oder mehr Jahren…..man will ja schließlich noch was verdienen an uns.Wisst ihr eigentlich was folgender Artikel für jeden von uns bedeutet???????

Gentechnik-Pflanzen in vielen Ländern außer Kontrolle

Kontamination der biologischen Vielfalt ein Problem für kommende Generationen

Dienstag, 12. November 2013 – München/Lissabon

Heute veröffentlicht Testbiotech die erste globale Übersicht der unkontrollierten Ausbreitung gentechnisch veränderter Pflanzen wie Mais, Reis, Baumwolle, Raps, Straußgras und Pappeln. Betroffen sind die Länder und Regionen USA und Kanada, Mittelamerika, Japan, China, Australien und Europa. In vielen Regionen ist den Pflanzen der Sprung vom Acker in die Umwelt bereits gelungen. In einigen Fällen finden sich die künstlichen DNA-Konstrukte auch in Populationen wild wachsender Arten. Anlass der Veröffentlichung ist eine Konferenz über die Koexistenz mit gentechnisch veränderten Pflanzen (GMCC), die heute in Lissabon beginnt. An der Konferenz, die unter anderem von Monsanto gesponsert wird, nimmt auch EU-Kommissar Tonio Borg teil, der für Marktzulassungen dieser Pflanzen verantwortlich ist. Weiterlesen

Bisphenol A: Giftige Plastik-Rückstände gelangen in das menschliche Blut

Die Menschheit produziert viel und billig: Giftstoffe aus Plastikverpackungen können auch in den Blutkreislauf gelangen - eine unerfreuliche Entwicklung mit weitreichenden Folgen für die Gesundheit. (Foto: dpa)Die Menschheit produziert viel und billig: Giftstoffe aus Plastikverpackungen können auch in den Blutkreislauf gelangen – eine unerfreuliche Entwicklung mit weitreichenden Folgen für die Gesundheit. (Foto: dpa)

Gesundheit – Plastik gelangt in den menschlichen Organismus

Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt vor möglichen Folgen von Bisphenol A in Lebensmittel-Verpackungen. Spuren dieses hoch giftigen Stoffes wurden im menschlichen Blut und Urin gefunden. Weil der letzte wissenschaftliche Beweis für eine Kausalität fehlt, kann sich der Konsument im Falle einer Erkrankung faktisch nicht an die Industrie als Verursacher halten.

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Mexikanisches Gericht untersagt Aussaat von transgenem Mais

Voranhörung zum Thema Mais beim "Permanenten Tribunal der Völker"

Mexiko-Stadt. In einem laufenden Rechtsstreit wurden die mexikanischen Behörden vor wenigen Tagen von einem Gericht in Mexiko-Stadt aufgefordert, die Anpflanzung von transgenem Mais zu beenden und die Unterstützung entsprechender Maßnahmen einzustellen. Betroffen von der gerichtlichen Anweisung sind lautZeitungsmeldungen das Landwirtschaftsministerium (SAGARPA) und die Umweltbehörde (SEMARNAT). Das Zwölfte Bundesbezirksgericht für zivile Angelegenheiten in Mexikos Hauptstadt ordnete zudem an, keine weiteren Versuche und kommerzielle Pilotprojekte mit transgenem Mais genehmigen zu lassen.

Der Vorsitzende Richter, Jaime Eduardo Verdugo J., begründete das Urteil mit „einer unmittelbaren Gefahr für die Umwelt“. Von dem Urteil sind Konzerne wie Monsanto, Bayer Crop Science und Pioneer betroffen, denen mit dem Urteil die Aussaat von gentechnisch verändertem Mais verboten wird.

Der Richterspruch folgte in Reaktion auf eine Klage, die von 52 Einzelpersonen und 22 zivilgesellschaftlichen Organisationen eingereicht worden war, darunter das Menschrechtszentrum Fray Francisco de Vittoria, aber auch Victor Suárez, ein früherer Abgeordneter der Oppositionspartei PRD (Partido de la Revolución Democratica). Suárez hatte sich 2001 bei der Verabschiedung des als „Monsanto-Gesetz“ (Ley Monsanto) bezeichneten Pro-Gentechnik-Gesetz nur der Stimmeenthalten.

Bislang ist unklar, inwiefern das Urteil Bundesbezirksgerichts von Mexiko-Stadt landesweite Gültigkeit hat beziehungsweise ob und in welchem Zeitrahmen es angefochten werden kann.

(jornadaoriente/sinembargo)

gefunden bei: http://amerika21.de/2013/10/91756/gericht-kontra-transgenmais