Tag-Archiv | GEN-Technik

Wissenwertes zur Soja- & Milchlüge

Soja ist gesund? Von wegen: Die Hülsenfrucht hat auch eine dunkle Seite – sie kann Potenz, Penis und Familienplanung durcheinanderbringen

Soja Sojaluege

Neueste Forschungen lassen vermuten, dass Soja für Männer alles andere als gesund ist. Wir sprachen mit Lebensmittelchemiker und Buchautor Udo Pollmer (“Lexikon der populären Ernährungsirrtümer“, Piper, um 11 Euro) und gehen dem Sojawahnsinn auf den Grund:

1.  Warum wurde Soja so populär?

Udo Pollmer: Weil die Amerikaner die Sojabohne brauchten, um ihre riesigen Maisfelder mit Stickstoff-Dünger zu versorgen. Später hat man die Bohnen geerntet und das Öl mit Leichtbenzin extrahiert. Dabei bleiben riesige Mengen an Eiweiß übrig! Daraus haben sie zunächst robuste Kunststoffe hergestellt, Autokarosserien und Kloschüsseln. Im zweiten Weltkrieg ersetzte die Chemische Industrie das Sojaeiweiß durch Erdöl. Dann haben sie notgedrungen das Eiweiß an ihre Schweine verfüttert. So ist es bis heute geblieben. Die Agenturen der Sojaindustrie haben später in großen Kampagnen dem Publikum Stories von der asiatischen Wunderpflanze erzählt. Damit wollten sie für ihre Reststoffe zahlungskräftigere Kunden gewinnen.

2.  Die Geschichte vom chinesischen Prinzen, der vor Jahrtausenden die Sojamilch erfunden haben soll, stimmt also nicht? Weiterlesen

Dumm durch Chemikalien? Forscher warnen vor schleichender Vergiftung von Kindern durch Umweltgifte

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Lancet / Harvard University, 18.02.2014 – NPO – Scinexx.de

Neurowissenschaftler schlagen Alarm: Eine schleichende Vergiftung mit Chemikalien könnte schuld daran sein, dass immer mehr Kinder unter Verhaltens- und Entwicklungsstörungen leiden. In ihrer Studie belegen die Forscher eine hirnschädigende Wirkung für elf verbreitete Chemikalien, gehen aber vielen weiteren unerkannten Giftstoffen aus. Dieser globalen, stillen Pandemie der schleichenden Vergiftung von Kindern müsse Einhalt geboten werden, warnen sie eindringlich im Fachmagazin “Lancet Neurology” Weiterlesen

Honigmann – Nachrichten vom 14. Nov. 2013 – Nr. 221

Themen:

  1. Bessere Spermaqualität durch Obst und Gemüse?
  2. Erfolg bei Dialog zwischen Regierung und FARC
  3. DEMOKRATIE AUF SYRISCHE ART
  4. ASIEN/SYRIEN – Mörserangriff auf Damaskus: Kinder unter den Todesopfern
  5. Frankreich sabotierte Iran-Vertrag wegen Waffengeschäft
  6. Die Saudis, Israel, Frankreich und die Samson-Option – Gordon Duff
  7. Stille Expansion: Vereinigte Wirtschaftliche Emirate
  8. Israel kündigt Plan für 24.000 neue Siedlerwohnungen an und widerruft ihn dann
  9. Ägypten will militärtechnische Zusammenarbeit mit Rußland ausbauen
  10. Russische Abgeordnete schlagen landesweites Verbot für US-Dollar vor
  11. Depression statt Erholung
  12. Wer regiert die EU? Die Macht der Lobbyisten.
  13. Nichts Neues, nur jetzt wird’s offensichtlich
  14. EU will Kritiker im Internet gezielt überwachen!
  15. Barroso: EU-Staaten müssen Jobs für Jugendliche schaffen
  16. Keine Innovationen: Österreichs Akademiker wandern aus
  17. Schweizer Armee probt Krieg gegen Franzosen
  18. Deutschland, Feindstaat der Vereinten Nationen
  19. Gefährden EU-Normen deutsche Qualitätsstandards?
  20. Mangelnde Deutschkenntnisse ausländischer Ärzte
  21. Deutschland Spitzenreiter bei Antibiotika-Einsatz
  22. Sharia in Deutschland
  23. Deutschen Mietern wird wegen Asylbewerbern gekündigt
  24. Hüter von Mutter Erde

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Gruß – Der Honigmann

Honigmann Nachrichten vom 13. Nov. 2013 – Nr. 220

Themen:

  1. Krebserreger Acrylamid: Entstehen erkannt
  2. Gerichtsurteil: “Gen-Soja von Monsanto ist schuld”
  3. Dringend: Nestlé – Arbeiter in Kolumbien im Hungerstreik – Ein Nestlé Gewerkschafter ermordet!
  4. US-Dokument enthüllt Plan zur Destabilisierung Venezuelas: “US-Botschafts-Personal ermutigt Sabotageakte”
  5. Wagenkolonne von Liberias Präsident wurde für Drogenschmuggel ausgenutzt
  6. Zentralafrikanische Republik – ein weiteres Land wird Einfallstor für Terror-Salafisten
  7. Deutliche Fortschritte in den Provinzen Aleppo, Damaskus und Homs
  8. Nach Atomgesprächen: Iranischer Vizeminister in Teheran erschossen
  9. Netanjahu verweigert Handschlag mit Kerry
  10. Havariertem Atomkraftwerk Fukushima droht Katastrophe
  11. Das Beispiel Japan zeigt: Auch Null Zinsen helfen nicht!
  12. Rußland: 200 korrupte Beamte werden hinausbefördert
  13. Handynutzer sind “Versuchskaninchen” in einem weltweiten Versuch
  14. Enigmabox: Telekommunikation unter dem Radar
  15. EU verbietet Schokolade-Zigaretten
  16. Rechnungshof entlarvt: EU unfähig, die Geldverschwendung zu stoppen
  17. Banken kürzen Firmenkredite, kaufen Staatsanleihen
  18. Aufruf an alle Menschen in Europa!!!
  19. Die Identität des deutschen Volkes
  20. Staatsanwaltschaft Darmstadt erhebt Anklage gegen vier mutmaßliche Islamisten wegen gefährlicher Körperverletzung
  21. Essen plant neue Massenunterkünfte
  22. 100 Kamele sind der Preis für einen Berliner Toten
  23. Berlin verbietet Weihnachten 2013
  24. Ton knetend, formt man Gefäße

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Gruß – Der Honigmann

Honigmann Nachrichten vom 7. November 2013 – Nr. 216

Themen:

  1. Neue Studie: Zucker viel ungesünder als bisher bekannt
  2. Bolivien: Niedrigste Arbeitslosenquote Lateinamerikas
  3. M23 am Ende
  4. Prozeß gegen gestürzten Präsidenten Mursi vertagt
  5. Islamische “Frauenrechtlerin”: Christliche Sex-Sklavinnen für Moslems
  6. Pakistanische Provinzregierung: Hört auf mit den Drohnenangriffen oder wir werden den NATO-Nachschub blockieren
  7. Abfall-Insel so groß wie Texas treibt auf VSA zu
  8. Massive Kürzungen bei Nahrungsmittelhilfe für bedürftige Amerikaner
  9. Armut macht dumm
  10. Chuck Hagel: Pentagon wird militärischen Druck auf Teheran fortsetzen
  11. Explosion im iranischen Forschungsreaktor Arak?
  12. Karzai: NATO und VSA haben in Friedensprozeß versagt
  13. Nuklearkriegsgefahr: Klare Worte aus China und Russland
  14. Nuklearsprengköpfe: Hat China US-Metropolen im Visier?
  15. Japan stationiert Anti-Schiffs-Raketen im Ostchinesischen Meer
  16. EU erwartet von VSA schnelle Reaktion auf Spionageskandal – Rompuy
  17. Kommission spricht sich für neuen Gentechnik-Mais aus
  18. Ist Euthanasie die einzige Antwort auf schlechte Haftbedingungen? – Zehn belgische Gefangene wollen getötet werden
  19. “Guardian” beklagt Einschüchterung durch Regierung
  20. Asylwerber: Bruch mit der Caritas?
  21. EU zwingt D zu Massenzuwanderung
  22. Medien: Regime der Feigheit
  23. Warum CDU und CSU eine verbotene Partei sind und das Parteiengesetz nicht in Kraft getreten ist!
  24. Biberach: 435.000 Euro aus Steuergeldern für Fledermaus-Brücken
  25. Den Deutschen drohen höhere Pflegebeiträge
  26. Gesetzlichen Krankenkassen drohen Verluste
  27. Zweifel am Selbstmord von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos
  28. Althochdeutsch

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– Danke –

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Gruß – Der Honigmann

Löst Bakterien-Giftstoff Neurodermitis aus?

neurodermitisGerötete, schuppende Haut und ein schrecklicher Juckreiz sind die quälenden Hauptsymptome der Hauterkrankung Neurodermitis. Bisher ist unklar, was genau die Krankheit verursacht oder einen Schub auslöst. US-Forscher haben jetzt eine mögliche Erklärung gefunden und damit vielleicht einen Weg zu neuen Therapien.

Der von ihnen ausgemachte Übeltäter ist ein weit verbreitetes Bakterium, das unter anderem die Haut besiedelt: Staphylococcus aureus. In Tierversuchen fanden die Forscher heraus, dass diese Bakterien einen Giftstoff freisetzen können, das sogenannte Delta-Toxin. Dieser regt offenbar in der Haut sitzende Zellen des Immunsystems – die Mastzellen – an, bestimmte Stoffe freizusetzen und so einen Hautausschlag, ähnlich einer Neurodermitis, auszulösen, berichten die Forscher im Fachblatt Nature. Wurde die Haut der Versuchsmäuse Bakterien-Stämmen ausgesetzt, die diesen Giftstoff nicht freisetzten, blieb das Ekzem aus.

Die Forscher hoffen, dass ihre Forschungsergebnisse letztlich zu neuen Therapie-Möglichkeiten für Neurodermitis-Patienten führen könnten. Doch steht die Forschung hier noch am Anfang. Andere Faktoren, darunter im Erbgut verankerte, spielen für die Krankheit wahrscheinlich ebenfalls eine Rolle, so Senior-Autor Gabriel Nunez. Außerdem sei noch unklar, ob der bei den Mäusen gesehene Effekt auch bei Menschen auftrete.

Für einen Zusammenhang mit dem Giftstoff spricht, dass die Wissenschaftler auf der Haut von Neurodermitis-Patienten in der Tat höhere Mengen des Delta-Toxins nachweisen konnten. Auch die Tatsache, dass die Symptome bei manchen Patienten, die wegen einer anderen Krankheit Antibiotika einnahmen, abflauten, deutet auf eine Bakterien-Beteiligung hin. Die Herausforderung sei es, die Wirkung des Giftstoffs aufzuheben, ohne dabei Bakterien zu züchten, die gegen Antibiotika resistent sind, so die Forscher.

HH

gefunden bei: http://www.aponet.de/aktuelles/forschung/20131031-loest-bakterien-giftstoff-neurodermitis-aus.html

…danke an TA KI

Gruß an die, die die Zusammenhänge erkennen – Der Honigmann

02/11/2013 – beim Honigmann zu lesen

Monsanto-Herbizid Roundup -Glyphosat – kann bei Frauen nach den Wechseljahren das Wachstum von Krebszellen auslösen

29/10/2013 von beim Honigmann zu lesen

Roundup wirkt in extremer Verdünnung endokrin-disruptiv und krebsverursachend; auch Gensoja wird mit Krebsentwicklung in Verbindung gebracht

Ethan A. Huff

Die Fachzeitschrift Food and Chemical Toxicology (FCT) hat eine neue Studie zur Veröffentlichung angenommen, in welcher der Kontakt mit dem Monsanto-Herbizid Roundup und dessen aktivem Bestandteil Glyphosat mit schwerer Störung des Hormonhaushalts und Brustkrebs in Verbindung gebracht wird.

monsanto hormoneDamit nicht genug: Wie sich bei der Studie zeigte, entfaltet die Substanz diese Wirkung auch bei praktisch kaum noch nachweisbaren Werten von Teilen pro Billion. Das ist ein viel niedrigerer Wert, als er in der Umwelt und in der Nahrungskette normalerweise, das heißt infolge schlechter landwirtschaftlicher Praxis, vorkommt.Forscher des Chulabhorn Graduate Institute in Bangkok, Thailand, konstatierten die extreme Toxizität von Glyphosat nach Überprüfung einer Kohortenstudie und der anschließenden Bewertung ihrer eigenen Untersuchung mit unabhängigen Tests. Schon vorher war bekannt, dass Glyphosat tendenziell eine östrogene Wirkung entfaltet, und dass der Kontakt über das Essen oder das Wasser das Wachstum von Brustkrebszellen fördern kann. Allerdings war bislang nicht völlig verstanden, in welcher Konzentration der Giftstoff solche Probleme hervorruft.

Dank der neuen Analyse wissen wir jetzt, dass reines Glyphosat auf die Östrogenrezeptoren im Körper wirkt und das Wachstum östrogenabhängiger Brustkrebszellen bereits bei Konzentrationen fördert, die weit unter dem Wert liegen, dem Menschen tagtäglich durch die Nahrungsmittelversorgung ausgesetzt sind. Der Kontakt mit Glyphosat zeigte schon bei Werten von eins zu einer Billion oder 10-12 eine eindeutig xenoöstrogene Wirkung, die Wachstum und Ausbreitung von Brustkrebszellen fördert.

»Diese Wirkung weist darauf hin, dass es sich bei Glyphosat um ein ›Xenoöstrogen‹ handelt, das ein Östrogen-Response-Element (ERE, östrogenempfindlicher Bereich) auslöst, in leicht abgeschwächter, aber funktional ähnlicher Weise wie das stärkste menschliche Östrogen Estradiol

(E2)«, schreibt Sayer Ji von GreenMedInfo.com über die Erkenntnisse der Studie.

Die Ergebnisse der Studie legen den Schluss nahe, dass auch Roundup-Ready-Gensoja für die Brustkrebsepidemie verantwortlich ist

Letzteres ist besonders besorgniserregend, denn Glyphosat wurde laut früheren Studien in menschlichen Urinproben in Konzentrationen von bis zu 233 Teilen pro Milliarde nachgewiesen, das ist 233 000 Mal höher als die durchschnittliche Menge Glyphosat, die nach der neuesten Studie Brustkrebs auslösen kann. Aber es kommt noch schlimmer. Die neue Studie ergab nämlich auch, dass auch Roundup-Ready-Gensojabohnen, die ebenfalls hochgradig östrogen wirken, zu dem Problem beitragen.

Nach den neuesten Daten wirkt auch das Genistein, das wichtigste Phytoöstrogen in unfermentierter Soja und Sojaprodukten, deutlich brustkrebsverursachend. Zusammen mit Glyphosat scheint der Kontakt mit bzw. Verzehr von Sojabohnen und Sojaprodukten, insbesondere aus gentechnisch veränderter Soja, eine der Hauptursachen für die sich immer weiter ausdehnende Brustkrebsepidemie zu sein, die wir heute erleben.

»Diese Studie impliziert, dass die additive Wirkung von Glyphosat (Roundup) und Genistein (Roundup-Ready GV-Sojabohnen) bei Frauen nach den Wechseljahren das Wachstum von Krebszellen auslösen kann«, schrieben die Autoren der Studie in ihrem Abstract. »Darüber hinaus belegte diese Studie die additive östrogene Wirkung von Glyphosat und Genistein, was darauf hindeutet, dass die Verwendung von Glyphosat-belasteten Sojaprodukten als Nahrungsergänzungsmittel wegen ihrer potenziellen additiven Östrogenizität ein Brustkrebsrisiko darstellen kann.«

Zusatzstoffe auf Sojabasis finden sich praktisch in allen industriell verarbeiteten Lebensmitteln, die heute auf dem Markt sind. Und fast alle Soja ist gentechnisch verändert und somit auch mit Glyphosat besprüht – und das schon seit über zehn Jahren. Das entspricht genau dem steilen Anstieg der Brustkrebshäufigkeit, der im selben Zeitraum beobachtet wurde. Zufall? Dieser und ähnlichen Studien zufolge eher nicht.

[….]

gefunden bei: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/ethan-a-huff/roundup-wirkt-in-extremer-verduennung-endokrin-disruptiv-und-krebsverursachend-auch-gensoja-wird-mi.html

…danke an TA KI und Kopp ( Ethan A. Huff)

Gruß an das Endokrinesystem – Der Honigmann

US-Militärlabor wollte eine Gay-Bombe entwickeln

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14/10/2013 von beim Honigmann zu lesen

In Anbetracht dessen, immer innovativere Waffen zu entwickeln, präsentierte im Jahr 1994 das “US-Air Force Wright Laboratorium” einen drei Seiten umfassenden Vorschlag für eine Waffe, die den Gegner in sexuelle Ekstase versetzen sollte. 

Die “Gay-Bomb” sollte Chemikalien enthalten, die feindliche Soldaten dazu bringen sollte ihren Verteidigungsauftrag zu vergessen und stattdessen sexuelle Handlungen untereinander vorzunehmen.

Tatsächlich wurde der Vorschlag im Jahre 2002 der höchsten wissenschaftlichen Behörde, der National Academy of Sciences, vorgelegt. Aber neben Bomben, die Blähungen oder starken Mundgeruch verursachten, kam die “Gay-Bomb” nie über die Planungsphase hinaus.

Gefunden bei: http://www.shortnews.de/id/1055152/us-militaerlabor-wollte-eine-gay-bombe-entwickeln

…danke an TA KI

Gruß an die Labo-RAT(TEN)-orien – Der Honigmann

Honigmann Nachrichten vom 7. Okt. 2013 – Nr. 193

Themen:

  1. Blütenpflanzen 100 Millionen Jahre älter als bislang gedacht
  2. Erderwärmung: Die rätselhafte 15-jährige “Pause”
  3. Kuba meistert Energierevolution – Vorbild für deutsche Energiewende
  4. Christen in Ägypten: Eine Welle der Gewalt, die nicht mehr abebbt
  5. Finanzierung von Kindersoldaten durch VSA: Obama setzt Gesetz außer Kraft
  6. USA und Südkorea unterzeichnen Verteidigungsabkommen
  7. Okinawa wird zu US-Drohnenbasis umfunktioniert
  8. Der Niedergang der VSA ist voll im Gang
  9. Endzeit-Stimmung in den VSA
  10. Panik: US-Banken fürchten Bank-Run in Amerika
  11. US-Shutdown: Im Grunde läuft alles nach Plan
  12. EU erteilt Monsanto Brokkoli-Patent
  13. Euro-Ende
  14. Das Finanznetzwerk
  15. EU beißt beim CO2-Handel auf Granit
  16. Deutschlands Euro-Austritt ist ein Gebot der Solidarität
  17. Es wird zu teuer: Das Euro-Abenteuer ruiniert Deutschland
  18. Deutsche verlagern Vermögen in’s Ausland
  19. Steuerhöhungen unausweichlich: 10.000 Brücken in Deutschland sind marode
  20. Das neue Bundeswahlgesetz vom 8. Mai 2013 ist nicht in Kraft getreten!
  21. Russischer Experte zweifelt deutsches Wahlergebnis an
  22. Deutschland: Über 15 Millionen Arbeitslose!!
  23. Arbeitslosigkeit und Migration – sitzt Pforzheim auf einem Pulverfaß?
  24. Nur in Deutschland

Können Erinnerungen bald gelöscht werden?

gehirn26/09/2013 – beim Honigmann zu lesen

Liebeskummer, schmerzhafte Schicksalsschläge – kann man solch unliebsame Erinnerungen bald einfach aus dem Gehirn löschen lassen?

US-Forscher sind jetzt einem Gen auf die Spur gekommen, das offenbar für das Löschen und Überschreiben von Erfahrungen im Gehirn verantwortlich ist: das sogenannte Tet1-Gen. Dazu wurde das Lernverhalten von Mäusen verglichen – eine Gruppe der Nager hatte aktive Tet1-Gene, die andere nicht.

Die Neurologen vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) gaben den Tieren elektrische Schocks, wenn sie einen bestimmten Käfig betraten. Dann setzten sie die Mäuse in neue Käfige, in denen die Elektroschocks weggelassen wurden.

Die Mäuse ohne aktives Tet1-Gen erinnerten sich an die Schmerzen und fürchteten sich immer weiter auch in den neuen Umgebungen – ihre Erinnerung an die früheren Schocks wurden nicht durch die neuen, positiven Erfahrungen überschrieben.

Studien-Co-Autor Andrii Rudenko zur US-Zeitung Huffington Post: „Die Mäuse hingen förmlich in ihren alten Erinnerungen fest, konnten sie nicht loswerden.“

Die Mäuse mit aktivem Tet1-Gen entspannten sich hingegen allmählich: Das Gen ließ sie die schmerzhaften Erfahrungen immer mehr vergessen, die alten Informationen wurden in ihren Gehirnen mit den neuen Erfahrungen überschrieben – nämlich dass in den neuen Käfigen keine Elektroschocks mehr zu befürchten sind.

Heißt also: Wenn die Forscher einen Weg finden, um Tet1 gezielt zu beeinflussen, könnte man in Zukunft auswählen, was man im Gedächtnis behalten möchte, und was lieber nicht.

„Wir glauben, man könnte die Aktivität von Tet1 am besten mit einem Medikament steigern, mit einem pharmakologischen Aktivator. Solch einen Aktivator müssen wir allerdings erst noch finden“, sagt Forscher Rudenko.

Sollte das gelingen, könnte man gedächtnisbedingte Erkrankungen und Angststörungen wie das Posttraumatische Belastungssyndrom, aber auch Suchtverhalten besser therapieren.

gefunden bei: http://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/gedaechtnis/forscher-finden-gedaechtnis-gen-koennen-erinnerungen-bald-geloescht-werden-32529560.bild.html

danke an TA KI

Gruß an die, die lieber “vergessen”, als zu lernen – Der Honigmann

Die Vorzeichen der Apokalypse – Doku/Dokumentation

14/09/2013 von beim Honigmann zu lesen

Die Welt hat heutzutage mit Problemen zu kämpfen, die in ihrer Geschichte einzigartig sind: beginnend bei der Finanzkrise über technologische Probleme bis zu computergestützten, weltweiten Kriegen.Aufgrund des relativ zeitnahen Auftretens dieser Ereignisse melden sich nun Propheten zu Wort. Sie vermuten, dass all diese Ereignisse ein Zeichen für den Niedergang unserer modernen Gesellschaft darstellen.DokusDokusDokus

Gruß an die Propeten – Der Honigmann

Das Aus für die Arthrose-Heilung

Die Borax-Verschwörung

6. September 2013beim Honigmann zu lesen

Bild: frankenrueben.de

Ein simples Hausmittel früherer Zeiten scheint das Potenzial zu haben, der Medizin-Industrie das Geschäft zu ruinieren. Wahrscheinlich ist es deshalb nun auf der schwarzen Liste gelandet.


Schwer vorstellbar, dass ein simples Insektenmittel und Waschpulver-Tensid namens Borax imstande sein soll, unser gesamtes Wirtschaftssystem im Alleingang zu Fall zu bringen. Doch keine Sorge: Die Gefahr ist erkannt, und die nötigen Gegenmaßnahmen sind eingeleitet. Die Lage ist unter Kontrolle. Wenn Sie die ganze Geschichte lesen, werden Sie verstehen, was ich meine. Zunächst gebe ich Ihnen etwas Grundlagenwissen.

Borax ist ein natürlich vorkommendes Mineral, das abgebaut und zu verschiedenen Borverbindungen verarbeitet wird. Die Hauptvorkommen liegen in der Türkei und in Kalifornien. Chemisch korrekte Bezeichnungen sind Natriumtetraborat-Decahydrat, Dinatriumtetraborat-Decahydratoder einfach Natriumborat. Dinatriumtetraborat-Decahydrat bedeutet: Borax besteht aus zwei Natrium-Atomen, einem Kern aus vier Bor-Atomen und zehn (manchmal weniger) Kristallwasser-Molekülen. Borax ist also das Natriumsalz der schwachen Borsäure. Durch das Natrium hat Borax-Lösung einen pH-Wert von 9-10 (pH 7 ist neutral), ist also stark alkalisch. Im Magen reagiert Borax mit Salzsäure zu Borsäure und Natriumchlorid. Borverbindungen werden rasch und fast vollständig mit dem Urin wieder ausgeschieden. Borax enthält 11,3 Prozent Bor, Borsäure dagegen 17,5 Prozent. Früher wurde Borsäure gern zur Konservierung von Lebensmitteln benutzt. Inzwischen darf sie dafür in den meisten Ländern nicht mehr verwendet werden – der Handel mit Borsäure ist in Australien und anderen Ländern verboten.

Unter Schulmedizinern gilt als unbekannt, ob Bor für Menschen lebensnotwendig ist. Forschungsergebnisse legen aber nahe, dass wir es benötigen. Leicht herauszubekommen war das nicht, weil Bor in allen Pflanzen und unverarbeiteten Lebensmitteln enthalten ist. Eine Ernährung mit ausreichend frischem Obst und Gemüse versorgt uns mit zwei bis fünf Milligramm Bor pro Tag, wobei die Menge auch davon abhängt, wo und wie die Lebensmittel angebaut wurden.

Bewohner westlicher Länder nehmen aber durchschnittlich nur ein bis zwei Milligramm Bor pro Tag zu sich. Patienten in Krankenhäusern erhalten unter Umständen lediglich 0,25 Milligramm pro Tag. Chemische Dünger hemmen die Aufnahme des Minerals aus dem Boden. Ein Bio-Apfel aus einem Anbaugebiet mit guten Böden kann bis zu 20 Milligramm Bor enthalten – ein mit konventionellem Dünger gewachsener nur ein Milligramm. Durch chemische Dünger und den Griff zu schlechten Lebensmitteln erhalten wir heute viel weniger Bor als vor 50 oder 100 Jahren.

Ungesunde Garmethoden reduzieren zudem die Verfügbarkeit von Bor in der Nahrung. Das Kochwasser von Gemüse enthält einen Großteil der Mineralien, wird aber Zuhause und bei industrieller Verarbeitung oft weggeschüttet. Phytinsäure in Backwaren, Getreide und gekochten Hülsenfrüchten kann die Verfügbarkeit stark einschränken. Gluten-Unverträglichkeit und starkes Wachstum von Hefepilzen (Candida) blockieren die Aufnahme von Mineralstoffen. Insgesamt sind Gesundheitsprobleme durch Bormangel deshalb heute recht häufig anzutreffen.

Gesundheitliche Wirkung

Das Wissen von Paracelsus oder Sebastian Kneipp könnte schon bald illegal sein.

laudanumEU will altes Heilwissen verbieten!laudanum

Dass die Natur die beste Apotheke ist, soll schon bald in Vergessenheit geraten. Die EU plant eine Zensur des Wissens über Naturheilmittel. Eine neue Verordnung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit will die gesundheitsbezogenen Angaben von Inhaltsstoffen und Wirkweisen bei Nahrungsmittel stark beschränken. Ein weiterer Erfolg für die Pharmaindustrie.

Noch darf bei alternativer Heilmedizin wie etwa Baldrian, Ayurveda oder Johanniskraut die Vielzahl bekannter Wirkweisen auf der Packungsbeilage aufgeführt werden. Doch bald schon soll diese Informationen nur noch in antiquaren Heilbüchern nachzulesen sein. Denn die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA möchte mit einer neuen Verordnung die Entscheidungsgewalt darüber haben, welche Informationen über alternative Naturheilmittel zugelassen werden. 90% aller Informationen über die gesundheitsbezogenen Angaben von Inhaltsstoffe und Wirkweisen in Nahrungsergänzungsmitteln, die die EFSA als Lebensmittel betrachtet, könnten demnach unterschlagen werden.

Es kann sogar soweit gehen, dass gewisse Naturheilmittel gar nicht mehr zugelassen werden, wenn sie von der EFSA als nicht zulässige Nahrungsergänzungsmittel angesehen werden. Das Wissen von Paracelsus oder Sebastian Kneipp könnte demnach schon bald illegal sein. Was es ja jetzt schon ist, wenn man an Paracelsus Erfindung „Laudanum“ denkt. Der Opium-Wein, der während 400 Jahren als Wundermedizin galt, ist seit Mitte des letzten Jahrhunderts verboten.

Das Geheimnis des Wassers – Die Wasserheiler… von thegrassyknoll

gefunden bei: http://www.seite3.ch/EU+will+altes+Heilwissen+verbieten+/596800/detail.html

und beim biene-meine-fliegt1

Brüssel ist dabei, eine eigenständige europäische Aufklärungs- und Sicherheitsbehörde aufzubauen.

vogelgForscher bauen voll einsatzfähige Facetten-Augen
Mit mehr als 2 Millionen Euro fördert die EU die Entwicklung künstlicher Insekten-Augen. Diese sollen in der Industrie etwa bei der Steuerung von Drohnen eingesetzt werden.

Facettenaugen

Wissenschaftler in der Schweiz, in Deutschland und in Frankreich haben die Funktionsweise von Insekten-Augen erforscht. Die gewonnen Erkenntnisse nutzten sie bei der Entwicklung der ersten künstlichen voll einsatzfähigen konvexen Facettenaugen.

Das Curvace-Projekt (Curved Artificial Compound Eyes) wurde von der EU mit 2,09 Millionen Euro unterstützt. Die künstlichen Insektenaugen verfügen nach Angaben der EU in der mobilen Robotik, bei der „intelligenten“ Bekleidung und in der Medizin über ein großes industrielles Potenzial.
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Virologen fordern genetische Veränderungen bei Vogelgrippevirus H7N9 , durch die es zu Testzwecken noch gefährlicher wird.

vogel-mit-grippeNeue Labor-Test!
Gefährliche Experimente mit Vogelgrippe-Viren
Peking (RPO). Monatelang analysierten Forscher in China das neue Vogelgrippevirus H7N9 und dämmten seine Verbreitung ein. Nun wollen andere Wissenschaftler das Virus aggressiver machen. Der Virologe Zeng Guang hält das für verantwortungslos und fordert ein weltweites Verbot.
Einer der obersten Virenexperten Chinas warnt vor künstlichen Manipulationen des Vogelgrippe-Erregers H7N9. Die Virologen Ron Fouchier (Niederlande) und Yoshihiro Kawaoka (USA) hatten im Fachmagazin “Nature” genetische Veränderungen gefordert, mit denen das tödliche Virus zu Testzwecken noch gefährlicher gemacht werden könnte. “Aus Sicht der Sicherheit der ganzen Menschheit sind solche Experimente nicht tragbar”, warnt der Chef-Epidemiologe von Chinas Zentrum für Seuchenbekämpfung, Zeng Guang, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur dpa. Seit Monaten analysiert Zeng die neue Vogelgrippe H7N9 in China. Bislang sind laut Weltgesundheitsorganisation 43 Menschen daran gestorben.

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Hätte Luzifer eine Firma, würde er wohl dieselben „Produkte“ herstellen wie Monsanto

Die Dunkle Seite der Wissenschaft

monsanto agent orangeSpricht man von „Wissenschaft“, glaubt unsere Gesellschaft an einen Segen für die Zivilisation. Das mag in einzelnen Fällen stimmen, doch weit grösser als der Nutzen der modernen Wissenschaft ist der Schaden, den sie anrichtet. Ob Agent Orange, PCB. DDT, Asbest, Psychopharmaka, Gentechnologie, biologische Kampfstoffe oder anderes aus der Giftküche Satans: Millionen von Menschen leiden und sterben. Jetzt, in Vergangenheit und in Zukunft.

Es war ein tolles Geschäft, das Dow Chemical und Monsanto während den 10 Jahren machte, in denen die US-Armee 76 Millionen Liter Agent Orange über Vietnam versprüht hat, um die Urwälder Vietnams zu entlauben. Doch nicht nur den Bäumen fielen vor Schreck die Blätter ab, sondern auch die Haut der Menschen, die damit in Kontakt gekommen sind. Das Gift richtete unsägliches Leid an. Auch nach 50 Jahren leiden immer noch Hunderttausende an den akuten Folgen dieses Menschheitsverbrechen. Aber nicht nur Vietnamesen, sondern auch ehemalige US-Soldaten haben davon Krebs oder leiden an Immunschwächen.

Für das schlechte Image der modernen Wissenschaft ist vor allem ein Unternehmen verantwortlich: Monsanto. Hätte Luzifer eine Firma, würde er wohl dieselben „Produkte“ herstellen wie Monsanto. Ob nun Agent Orange, PCB oder DDT: Monsantos Skandalgeschichte ist lang und würde noch länger, wenn nicht manipulierte Gutachten und „beste“ Beziehung zu Regierung den Konzern schützen würden. Zum Beispiel die schreckliche Karriere der Polychlorierten Biphenyle, abgekürzt PCB, dauerte ein halbes Jahrhundert. Und sie hat bis heute Folgen. Grosse Teile der Erde wie auch Flüsse und Meere sind total PCB-verseucht. Ganze Tierbestände wurden durch die PCB-Rückstände ausgerottet und beim Menschen schädigt die Substanz das Erbgut und die Intelligenz.

Eine schlechte Bilanz auch für die medizinische Wissenschaft. Die Hälfte aller Medikamente sind komplett nutzlos, 20 Prozent schlecht verträglich und 5 Prozent sogar lebensgefährlich. Das behauptet ein französisches Ärzteteam, das 4000 gängige Medikamente untersucht hat. Auch was die Schulmedizin angeht, ist nichts gutes zu berichten: In den USA zeigt eine Studie aus dem Jahr 2004, dass alleine in jenem Jahr 783’396 Personen an den Nebenwirkungen von Medikamenten, Überdosis, Ärztefehler, Infektionen, Folgekrankheiten oder unnötigen Eingriffen gestorben sind. Heute dürfte die jährliche Todesrate höher sein und die Millionengrenze kratzen –alleine in den USA! Und was die Wissenschaft den Millionen von Tieren antut, die sie jedes Jahr sinnlos gefoltert und ermordet werden, davon ist hier nicht mal die Rede.

gefunden bei: http://www.seite3.ch/Die+Dunkle+Seite+der+Wissenschaft/563816/detail.html

danke an TA KI

Gruß an die verdorbene Brut Luzifers – Der Honigmann

20. August 2013beim Honigmann zu lesen

Der Codex Alimentarius als Waffe gegen freie Menschen! – zur Erinnerung

honig-glasÜber die Auswirkungen der neuen Lebensmittelrichtlinie…
von Andreas Popp

Stellen wir uns ein kleines Szenario in zwei verschiedenen Familien vor:kind-pommesfressend
1. Eine ernährungsbewusste Mutter gibt ihrem Kind zwei Scheiben selbstgebackenes Vollkornbrot mit Honig(von einem befreundeten Hobby-Imker), sowie einen Apfel und einen geschnittenen Kohlrabi aus dem eigenen Garten mit in die Schule als Pausenmahlzeit. Dazu kommt eine Glasflasche mit frischem Wasser in den Schulranzen.

2. Eine andere Mutter drückt ihrem Kind z.B. 5 Euro in die Hand, damit sich der Nachwuchs in der Pause in einer benachbarten Imbiss-Ketten-Filiale einen Burger, ein paar Pommes und natürlich die obligatorische Cola herausholt.
Diese zwei Beispiele (auch wenn sie sehr polarisierend wirken), sollen als Einstieg für den kommenden Aufsatz dienen.
Eines sollte klar sein; die erste Mutter verhält sich definitiv „kontraproduktiv“ im Sinne unserer Wirtschaftsordnung, denn durch das Ausgeben von Geld wird die Monetär-Wirtschaft angekurbelt, sprich Arbeitsplätze gesichert und Steuern ausgelöst, die dem System zufließen.
Das fängt mit dem Verdienen der 5 Euro an, die ja nur ein Überbleibsel nach Steuern und anderen Abgaben der Mutter für die Arbeit darstellen. Durch das Ausgeben der 5 Euro werden Billigarbeiter in der Fast-Food-Kette finanziert,die dann z.B. mit Pauschalsteuern und Sozialabgaben belegt werden, selbst wenn die der Arbeitgeber finanzieren muss (da das Gehalt der Angestellten eh nicht zum Leben reicht).
Es geht aber noch weiter. Durch die regelmäßige Fehlernährung des zweiten Kindes wird sich die Gesundheit eher verschlechtern. Die Bestandteile der Nahrung kann man heutzutage nämlich kaum noch als „Lebensmittel“,sondern eher als „Füllstoff“ bezeichnen.
Übergewicht, schlechte Blutwerte, Allergien und andere meist chronische Krankheiten machen dieses zweite Kind zu einem „idealen“ Markt-teilnehmer, denn diese krankhaften Folgen lösen im Gesundheitssystem enorme Kosten aus, bringen also die Wirtschaft in Schwung… Weiterlesen

Die USA und die neuartigen Waffensysteme, alles geplant?

DSC02295Um ihre geo­po­li­ti­sche Domi­nanz zu sichern, bas­teln die USA an neu­ar­ti­gen Waf­fen­sys­te­men, stellt ein rus­si­scher Mili­tär­ex­perte fest. Das Pen­ta­gon setze ins­be­son­dere auf Flü­gel­ra­ke­ten, aber auch auf psy­cho­lo­gi­sche Waffen und Klimawaffen.

Radio Stimme Russ­lands, 19 Februar 2013:

In einem Gast­bei­trag für die rus­si­sche Wochen­zei­tung „WPK“, deren neue Prin­t­aus­gabe am Mitt­woch erscheint, beschäf­tigt sich der rus­si­sche Mili­tär­ex­perte, Gene­ral a.D. Leo­nid Iwaschow, mit Zie­len und Metho­den der geo­po­li­ti­schen US-Strategie. Er schreibt, der Zer­fall der Sowjet­union habe den USA und dem „trans­na­tio­na­len Kapi­tal“ den Weg zu einer mono­po­la­ren Welt geeb­net. Die­ses Ziel sei im US-amerikanischen Sicher­heits­kon­zept aus dem Jahr 1992 ver­an­kert. Die drei wich­tigs­ten Rich­tun­gen seien dabei skiz­ziert wor­den: Ers­tens gehe es um wirt­schaft­li­che Domi­nanz und Fest­bin­dung an den US-Dollar, zwei­tens um mili­tä­ri­sche Über­le­gen­heit und drit­tens darum, ame­ri­ka­ni­sche Werte und Lebens­stan­dards allen ande­ren aufzuzwingen.

In der ers­ten Phase habe Ame­rika vor allem auf mili­tä­ri­sche Metho­den gesetzt, so Iwaschow wei­ter. In den 1990er Jah­ren seien die Mili­tär­aus­ga­ben gestie­gen, ein tech­no­lo­gi­scher Durch­bruch sei erzielt wor­den. Die Nato sei zu einem Welt­po­li­zis­ten ernannt wor­den, der kei­nen inter­na­tio­na­len Nor­men unter­wor­fen sei. Der „Kom­pe­tenz­be­reich“ des Nord­at­lan­ti­schen Bünd­nis­ses sei auf den gan­zen Pla­ne­ten aus­ge­wei­tet wor­den. Die USA hät­ten ihre Expe­di­ti­ons­streit­kräfte auf­ge­stockt und ihre Mili­tär­prä­senz in der Welt aus­ge­baut. Der­zeit ver­fü­gen die US-Streitkräfte laut Iwaschow über rund 400 groß ange­legte Stütz­punkte und hun­derte wei­tere Anla­gen im Ausland.

Das Pen­ta­gon setze mitt­ler­weile auf kon­ven­tio­nelle High-Tech-Präzisionswaffen sowie neue Theo­rien und Tak­ti­ken der Kampf­füh­rung. Im Jahr 2003 sei das Kon­zept zum so genann­ten Prompt Glo­bal Strike (PGS) gebil­ligt wor­den. Es gehe dabei darum, Atom­waf­fen, Füh­rungs­zen­tra­len sowie Infra­struk­tur– und Industrie-Anlagen eines Geg­ners mit tau­sen­den Flü­gel­ra­ke­ten auf ein­mal anzu­grei­fen, um zur Kapi­tu­la­tion zu zwin­gen. Atom-U-Boote der Ohio– und der Virginia-Klasse seien umge­rüs­tet wor­den, um jeweils 158 Tomahawk-Flügelraketen anstatt von Atom­ra­ke­ten zu tra­gen. Im Rah­men die­ses Pro­gramms wer­den laut Iwaschow au­ßer­dem einige Über­was­ser­schiffe gebaut bzw. umge­rüs­tet. Die US-Navy verfüge der­zeit über 4.000 hoch­prä­zise Flü­gel­ra­ke­ten. Man bastle an einer neuen Überschall-Version mit einer Reich­weite von mehr als 5.000 Kilo­me­ter. Nie­mand sei zur­zeit tech­nisch in der Lage, sich vor sol­chen Flü­gel­ra­ke­ten zu schützen.
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USA: Bayer: Streit um gesundheitliche Folgen der Antibaby-Pillen Yasmin und Yaz- 1,06 Milliarden Euro Vergleichszahlungen!!!

Antibaby-Pillen-Klage kostet Bayer 1,4

Milliarden

anti-baby-pilleDie Thrombose-Gefahr der Antibaby-Pillen Yasmin und Yaz von Bayer ist seit Jahren Thema eines Rechtsstreits. Jetzt hat sich der Konzern mit mehr als 6000 Klägern geeinigt und zahlt.
Der juristische Streit um gesundheitliche Folgen seiner Antibaby-Pillen Yasmin und Yaz kostet Bayer mittlerweile 1,4 Milliarden Dollar (1,06 Milliarden Euro) an Vergleichszahlungen. Bayer habe sich in den USA, ohne eine Haftung anzuerkennen, bis zum 8. Juli mit insgesamt 6760 Klägerinnen verglichen, teilte der Konzern mit.
Der Gerichtsstreit in den USA um Thrombose-Gefahren der Bayer-Pillen hält schon Jahre an. Bayer vergleicht sich nur mit solchen Klägerinnen, bei denen gefährliche Blutgerinnsel, etwa Venenthrombosen oder Lungenembolien, aufgetreten sind. Im Juni wurde dem Konzern auch in Israel eine Sammelklage zugestellt. Weiterlesen

Kinder, bei denen sich nach einer Routineimpfung ein Autismus entwickelt!!!

Regierung gibt zu: Impfungen verursachen Autismus und schwere körperliche/psychische Schäden

von Jonathan Benson

Klammheimlich, ohne große Fanfare, hat das US-amerikanische Vaccine Injury Compensations Program (VICP) eingeräumt, dass Impfstoffe Autismus verursachen. Das Programm sollte man vielleicht besser ein vom Kongress sanktioniertes Scheingericht nennen, dessen einziger Zweck darin besteht, die Impfstoffindustrie vor Schadensersatzansprüchen von Impfgeschädigten zu schützen.

shutterstock_121636234Wie die Huffington Post berichtet, wurde jetzt zwei weiteren Kindern, bei denen sich nach einer Routineimpfung ein Autismus entwickelt hatte, eine Millionen-Entschädigung zur Deckung der Kosten für die notwendige lebenslange Spezialbehandlung zugesprochen.

Der erste Fall betraf einen zehnjährigen Jungen namens Ryan aus Kalifornien, der nach Routineimpfungen in der Zeit von 2003 bis 2005, insbesondere mit dem Mehrfachimpfstoff gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR), sehr schnell eine Autismusspektrum-Störung (ASD) entwickelt hatte. Vor der Impfung war Ryan ein völlig gesunder Junge gewesen; Berichten zufolge war er für sein Alter sogar ziemlich weit entwickelt. Doch schon bald nach der MMR-Impfung am 19. Dezember 2003 war bei ihm eine Enzephalitis, das ist eine schwere Gehirnentzündung, aufgetreten.

Vor dem »Gericht« erklärten Mitglieder und Freunde von Ryans Familie, die kumulative Wirkung der Impfstoffe in der Zeit von 2003 bis 2005 habe bei ihm zu einer »neuroimmunologisch gesteuerten Dysfunktion in Form von Asthma und ASD« geführt, eine zutreffende Behauptung, wie die Regierung einige Jahre später einräumte. Ryans Familie erhielt schließlich Schadensersatz für seine »Schädigung durch den Impfplan«. Allerdings bleiben wichtige Details unter Verschluss, darunter auch genaue Angaben darüber, ob das Department of Health and Human Services (DHHS, US-Gesundheitsministerium) sich der Meinung des Gerichts angeschlossen hat. Weiterlesen

Antidepressiva -Ceramid : hemmt die Bildung neuer Nervenzellen im Bereich des Hippocampus

depressivVerblüffendes Ergebnis: Wie Antidepressiva wirklich wirken

Ein von Deutschen geleitetes Forscherteam nimmt Medikamente gegen Depressionen unter die Lupe und entdeckt überraschendes: Viele Antidepressiva zeigen eine bislang unbekannte Wirkweise.

Wissenschaftler haben einen neuen Ansatz zur Behandlung von Depressionen entdeckt: Ein Begleiteffekt vieler gängiger Antidepressiva könnte für eine der Hauptwirkungen verantwortlich sein. Viele gängige Medikamente gegen Depressionen mindern nebenbei auch den Gehalt des fettähnlichen Stoffes Ceramid in Nervenzellen, wie ein Team unter Leitung deutscher Mediziner beobachtet hat. “Doch genau dieser Effekt Weiterlesen

Der Masterplan – Die Aussage eines Zeugen – Teil III: Bevölkerungsreduktion durch Krankheiten

13. Juli 2013 von beim Honigmann zu lesen
Wie in Teil II bereits verdeutlicht wurde, ist eines der Hauptanliegen der Neuen Weltordnung bzw. den Leuten, die dahinter stehen, die größtmögliche Bevölkerungsreduktion, angeblich, um Überbevölkerung zu vermeiden, aber meiner Ansicht nach auch, weil enige sich weitaus besser kontrollieren und beherrschen lassen als viele.

In Teil II haben wir erfahren, wie die Bevölkerung nachhaltig über die subtile Zerstörung der Familie dezimiert werden kann. In Teil III soll es nun darum gehen, wie man das Bevölkerungswachstum und die Lebenserwartung mit Hilfe von Krankheiten und dem medizinischen Versorgungssystem erfolgreich einschränken kann. Auch werden “Lösungsmöglichkeiten” zur Beseitigung der Menschen dargestellt, die einfach zu lange leben. Folgende Themen werden behandelt:

– Euthanasie und die „Todespille“
– beschränkter Zugang zu bezahlbarer Krankenversorgung macht Eleminierung der Alten einfacher
– Medizin wird streng kontrolliert
– die Eleminierung selbstständiger Ärzte
– Schwierigkeiten neue unheilbare Krankheiten zu diagnostizieren
– Unterdrückung der Krebsheilung als Mittel zur Bevölkerungsreduktion
– Auslösung von Herzattacken, um Leute zu ermorden

Euthanasie und die “Todespille”

Jeder hat nur das Recht eine bestimmte Zeit zu leben. Die Alten sind nicht länger nützlich. Sie werden zu einer Belastung. Man sollte bereit sein, den Tod zu akzeptieren. Die meisten Leute sind es. Eine bestimmte Altershöchstgrenze könnte festgelegt werden. Alles in allem hat man dann das Recht auf so und so viele Steaks, so und so viele Orgasmen und so und so viele vergnügliche Momente im Leben.

Und nachdem man davon genug hatte und nicht länger produktiv ist und seinen Beitrag nicht mehr leistet, sollte man bereit sein,  für die nächste Generation Platz zu machen. Einige Dinge, die den Leuten helfen würden, zu erkennen, dass sie lange genug gelebt hätten; er erwähnte einige davon… Ich erinnere mich nicht an alle… hier sind einige: Nutzung von sehr hellen Druckerfarben in Bezug auf auszufüllende Dokumente, so dass ältere Leute Schwierigkeiten haben, dies zu lesen und sich bei jüngeren Leuten Hilfe suchen müssen. Verkehrsschilder – es würde mehr Autobahnen geben – Verkehrsschilder würden… ältere Leute mit ihren langsameren Reflexen würden Schwierigkeiten haben, dmit umzugehen und würden so ein Stück ihrer Unabhängigkeit verlieren.

Beschränkter Zugang zu bezahlbarer Krankenversorgung macht Eleminierung der Alten einfacher Weiterlesen

Verdeckte Operationen oder militärische Unterstützung in Afrika, wo die USA militärische Beziehungen zu 54 Staaten unterhält.

12. Juli 2013 von beim Honigmann zu lesen

US Armee kämpft in 74 Staaten – inkl. Videos

So etwas ist in der Weltgeschichte einzigartig! Ein einziges Land führt direkt oder indirekt Krieg in 74 Staaten der Welt und hat Stützpunkte auf allen fünf Kontinenten. Damit sind nicht bloss die offenen Schauplätze wie Afghanistan gemeint, sondern auch verdeckte Operationen oder militärische Unterstützung in Afrika, wo die USA militärische Beziehungen zu 54 Staaten unterhält.

Spätere Generationen werden uns fragen: „Wie war es möglich, dass der Präsident eines Landes den Friedensnobelpreis bekommt, während er in insgesamt 74 Staaten dieser Welt Krieg führt.“ Die passende Antwort wäre natürlich: „Wir wussten von nichts.“

Wer die Präsenz der US-Armee lapidar als „Weltpolizist“ abtut, ignoriert die Tatsache, dass auch ein Polizist nur seine Arbeit tut, wenn er dafür bezahlt wird. Von wem? In den wenigsten Fällen sind es internationale Mandate, ja nicht mal vom US-Kongress abgesegnete Missionen. Dass die USA nicht der freundliche Dorfpolizist ist, der kleinen Kindern ein Bonbon schenkt und alten Frauen über die Strasse hilft, zeigen die Schreckenstaten, die in den letzten Jahren aufgedeckt wurden. Abu Ghraib und Guantanamo sind ja nur die Spitze des Eisberges.

Die USA ist heute auf allen fünf Kontinenten militärisch präsent. Die US-Armee hat riesige Stützpunkte nicht nur in Europa, sondern auch im Nahen Osten. In Bahrain wurde grade eben ein Stützpunkt ausgebaut, um Platz für 10’000 Soldaten und 120 Flugzeuge zu schaffen. Auch in Afrika ist die USA via US Africa Command in 54 Staaten präsent. Offiziell ist das Militär unter anderem in „Hilfsoperationen“ involviert – jedoch ohne internationales Mandat, sondern einfach so. Zum Plausch? Weiterlesen