Tag-Archiv | Geschichte

Anschlag auf Ghadaffi

Wichtige Spuren des Anschlags verwischt: Erst sieben Jahre nach

Im Juni 1980 schossen NATO-Jäger eine Maschine der italienischen Itavia ab

Wichtige Spuren des Anschlags verwischt: Erst sieben Jahre nach dem Abschuß wurde das Wrack der DC 9 gehoben – Foto: dpa

16.08.2014 – Gerhard Feldbauer – Junge Welt

Am 17. Juli dieses Jahres gegen 16:20 Uhr Ortszeit stürzte die Maschine des Malaysia-Airlines-Flugs 17 in der Nähe der Stadt Tores in der Ostukraine ab. Alle 298 Insassen, darunter 80 Kinder und die 15köpfige Crew, kamen ums Leben. Bis zum heutigen Tag ist die Absturzursache nicht geklärt, ein Abschuß darf aber angenommen werden. Ohne Beweise vorlegen zu können, machte eine in Gang gesetzte westliche Propagandamaschinerie die Aufständischen im Donbass und indirekt die russische Regierung für die Katastrophe verantwortlich.

Der Absturz läßt an den Itavia-Flug 870 denken. Es gilt als relativ sicher, daß die italienische Maschine damals von einem NATO-Jet abgeschossen worden ist. – zum Weiterlesen

Spanische Grippe – Eine Jahrhundertlüge – die Massen zu Tode impfte

(Zentrum der Gesundheit) – In der aktuellen Pandemie-Diskussion wird auch die so genannte Spanische Grippe von 1918 als Beispiel dafür vorgebracht, welche Folgen die Mutation eines Grippevirus haben könne, und dass der Virus der so genannten „Schweinegrippe“ im Jahr 2009 wieder eine solche Mutation sei. Da lohnt sich ein Blick zurück auf die Geschichte der Spanischen Grippe zur Zeit des ersten Weltkriegs ab 1918. Die Recherchen brachten Überraschendes. Irreführend ist nicht nur der Name der Seuche, sondern anscheinend auch Ernsteres.

Spanische Grippe - Eine Jahrhundertlüge© courtesy of the National Museum of Health and Medicine, Armed Forces Institute of Pathology, Washington, D.C., United States.

Spanische Grippe kam aus den USA

Die Spanische Grippe, die von 1918 bis 1920 bis zu 50 Millionen Todesopfer forderte, hatte ursprünglich kaum etwas mit Spanien zu tun. Die Seuche nahm Anfang 1918 in Haskell County im US-Bundesstaat Kansas ihren Lauf. Ihren „spanischen Namen“ bekam sie quasi aus politischen Gründen: Wegen der Pressezensur in den kriegführenden Staaten wie in den USA wurde dort kaum etwas über die anschwellende Grippewelle berichtet.

Anders war das in Spanien, das am ersten Weltkrieg nicht beteiligt war. Als in Madrid im Mai 1918 bereits jeder dritte Einwohner erkrankt war, berichtete die spanische Presse ohne Zensur über die Seuche – und handelte ihrem Land den Namen der Seuche ein, obwohl die Katastrophe in den USA begonnen hatte. Von dort stammen auch die meisten Zeitzeugen-Berichte.

Bericht einer Augenzeugin: Nur Geimpfte erkrankten

Sechs bosnische Muslime wegen Verbrechen in Bosnien und Herzegowina verhaftet

Sechs bosnische Muslime wegen Verbrechen in Bosnien und Herzegowina verhaftet

 STIMME RUSSLANDS Die Polizeibehörden von Bosnien und Herzegowina haben am Freitag sechs Personen wegen des Verdachts auf Kriegsverbrechen an serbischen Zivilisten während des Konfliktes 1992-1995 verhaftet.

Die Operation zur Verhaftung fand in der Hauptstadt Sarajevo und einer Ortschaft im Osten des Landes statt. Alle Tatverdächtigen waren während des Krieges Mitglieder der überwiegend muslimischen Armee Bosniens und Herzegowinas gewesen.

Laut dem Innenministerium sollen die mutmaßlichen Täter Frauen, Kinder und ältere Menschen massakriert haben.

Nach dem Ende des Konflikts wurden hauptsächlich Serben wegen Kriegsverbrechen auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien vor Gericht gebracht.

 

 

AZK-H.Strohm-Atomkraftwerke und ihre Gefahr

batterieholzHolger Strohm ist einer der federführenden Umwelt – und Mitweltschützer mit einer langen Geschichte von Anfeindungen und Verunglimpfungen, wie es kaum einer der „Jetztgrünen“ Mandatsträgern sich nur annähernd vorstellen kann. Ohne seine zahlreichen Bücher und Vorträge gäbe es weder die Öko- und Atombewegung, noch die Grünen in ihrer gegenwärtigen Form.
  Früher wurde er als Radikalkommunist diffamiert und mit Berufsverboten belegt. Heute wird aus dem linken Anarchisten Dr. Strohm ein Nazi gemacht und man will ihm  vorschreiben, was er denken, sagen oder mit wem er reden darf. Das ist ein faschistoides Vorgehen, wie es die Nazis bei den Juden praktizierten. Die jüdische Zeitschrift „europäische ideen“ dazu: „Holger Strohm wird in Deutschland so behandelt, wie die Nazis die Juden behandelt haben“.
Weitere interessante Informationen finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/

DIAMRULW

Revision zur Interprätation einer Umfrage zum Antisemitismus

Nach neuerlicher redaktioneller Rücksprache sind wir zu der Meinung gelangt das die hier von & der Seite http://brd-schwindel.org übernommene Interprätation der Umfrage zum Antisemitismus der EU-Agentur für Grundrechte doch ein wenig zu provokant erscheint, haben diese daher entfernt und hiermit durch diesen Kommentar und den Link zur Umfrage selbst ersetzt. Am besten jeder interprätiert selbst, gerade bei so heiklen Sachverhalten.

Bedeutende archäologische Funde im Nordosten Irans

19. Nov. 2013 – Teheran (Tehran Times)

Ein Team iranischer und italienischer Archäologen hat bei Grabungen im Nordosten Irans Überreste einer bronzezeitlichen Kultur gefunden.

Die Fundstelle liegt nahe der Stadt Sankhast in der Provinz Nord-Khorasan. Neben verschiedenen Artefakten aus der Zeit zwischen ca. 2300–1700 v.Chr. wurde auch mehrere Skelette geborgen. Dabei handelt es sich offenbar um eine Begräbnisstätte. Außerdem konnten Wohngebiete und eine Lagerfläche identifiziert werden.

Als Grabbeigaben wurde Steinzeug gefunden. An den Skeletten befanden sich Armreifen aus Metall, Halsketten und Ohrringe aus Stein und Knochen sowie bronzene Nadeln, mit denen offenbar die Kleidung zusammengehalten worden war. Verziert war der Schmuck mit Tiermotiven, z.B. Drachen, Schlangen und Skorpionen.

Auf  den Lagerflächen fanden die Archäologen bis zu 3.700 Jahre alte Überreste von Getreide und anderen landwirtschaftlichen Produkten, die in großen Gefäßen aufbewahrt wurden. Sie nehmen an, dass schon zu jener Zeit  aus Weintrauben Getränke und Essig hergestellt wurde.

Boliviens Kampf um Öl und Gas

Von bolivianischem Militär im Mai 2006 besetzte Gas-Anlage

Bisherige Bilanz: Zwei Kriege, drei Nationalisierungen, zwei Staatsstreiche, eine Volksbefragung und 83 Jahre Antikapitalismus

Von  (Übersetzung: Benjamin Beutler)

La Jornada

Der erste internationale Krieg, der um Erdöl geführt wurde, findet zwischen Bolivien und Paraguay statt. Der Chaco-Krieg (1932-1935) kostete 100.000 Menschen das Leben, 61.000 davon Bolivianer. Der Konflikt wurde von den Erdölmultis Standard Oil Company und Gulf Oil Company angezettelt.

Seit 1921 ist die Standard Oil aus New Jersey im Südosten von Bolivien tätig, wobei sie die Regierung 1930 mit einem Kredit gefügig macht und diese im Gegenzug vorteilhafte Konzessionen erteilt. Das Geld dient zur Bekämpfung der Finanzkrise von 1929.

Gulf Oil beutet Erdöl im Nordosten von Argentinien aus und will sich Boliviens Erdölvorkommen nahe der Grenze von Paraguay unter den Nagel reißen. Standard schlägt daraufhin bei der bolivianischen Regierung Alarm, die Paraguay nach Scharmützeln und Missverständnissen auf beiden Seiten 1932 den Krieg erklärt.

weiter unter:

http://amerika21.de/analyse/91376/bolivien-oel-gas-souveraenitaet

Das blutrote Kreuz – Genozid aus Profitgier ?!

by seegaya – 4. Juli 2013

Beweis Nummer 1

In diesem Video stellt sich Proesmans stolz als der Mann vor, der für die Heilung 100%-ig verantwortlich ist, erwähnt aber Jim Humble, dessen Wissen und Erkenntnisse er nutzte, in keinem Wort. Neben einem teilweise sehr militärisch klingendem Jargon, brüstet sich Proesmans mit seiner Tätigkeit bei den Special Forces, auch im Weiteren kann man eine gesunde Profilierung bei dem Mann erkennen. In jedem Fall hätte der Klaas gerne die Lorbeeren für die Heilung von 154 Malaria Erkrannkten geerntet, doch wurde er wohl durch sein eigenes System zurückgepfiffen, welches, wie man weiss, auf Kontrolle & Profitgier basiert.
Als einer der ebenso Mitverantwortlichen und wohl noch weiter oben in der Nahrungskette anzusehenden Personen, die an der Unterdrückung der Informationen beteiligt sind, ist Chrystold Chetty (Vorsitzender der Finanzkomission der Roten Kreuzes) zu betrachten. Wer diesen Herren einmal googlet, gelangt unter anderem auf sein Profil bei LinkedIn und kann sich dort ein Bild machen, mit wem man es hier genau zu tun hat. Von Pharmakonzernen, Banken, bis hin zu Öl-Konzernen findet man da so einiges in seiner Laufbahn.

Haben diese beiden Gutmenschen bis heute durch Unterdrückung von Informationen über 1 Millionen Malariatote mitzuverantworten?

Beweis Nummer 2

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