Tag-Archiv | gesellschaftlicher Dialog

Hilferuf wegen politischer Verfolgung & Aufdeckung von Postzensur in der BRD

Snapshot_20140516_2Liebe Leser, liebe Blogger, Redaktionen, geachtete Repräsentanten & Würdenträger ihrer Nationen & Konfessionen,

leider ist es mir, aufgrund eines fingierten Prozesses (anberaumt für den 27. Februar) welcher meinen Ruf zerstören, meine Arbeit verhindern und mich möglicher Weise gar aus der Wohn- in die Vollzugshaft überführen soll, wie seiner Begleiterscheinungen, verwehrt euch in der nächsten Zeit mit Neuigkeiten aus Deutschland & aller Welt zu versorgen, beziehungsweise über den Postweg über mein Schicksal und meine Motivation/Anregung zu informieren.

Nötigung

Ich wurde über Weihnachten bereits in die Pflichtverteidigung genötigt & werde zu allem Überfluss parallel auch noch vom Jobcenter gegängelt. Dieses hat ein medizinisches Gutachten erstellt, welches ungeachtet, ja gar unter Verdrehung, der Tatsachen (der angeforderten ärztlichen Befunde und Einschätzungen, sowie meiner sich gesundheitlich weiter verschlechternden Situation) & unter Verzicht einer persönlichen Untersuchung meiner Person, meine zeitlich uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit attestiert. Gegen dieses Gutachten besteht hier in der BRD angeblich kein Rechtsmittel & es dient vermutlich auch dazu meine Prozesstauglichkeit zu fingieren.

Postzensur

Gestern sandte ich, nun durch politische Verfolgung dazu genötigt, mein bereits über ein Jahr zurückgestelltes, weiter unten ausgeführtes, Anliegen zur Begründung einer internationalen Medienkooperation an die Botschaften der NATO-Feindstaaten. Diese E-Mails, ich versuchte es mehrfach und teilweise mit paralleler telefonischer Verbindung zu Empfängerstellen, wurden allesamt abgefangen, beziehungsweise gar nachträglich entsorgt. Nach kurzer Zeit tauchten sie nicht einmal mehr in meinem Postausgang auf.

Mittlerweile versuchten 2 Bekannte, nach dem ich ihnen die entsprechenden E-Mail-Adressen über einen vermeintlich sicheren Server zur Verfügung stellte, dieses Anschreiben, welches Sie von meinem Blog herunterluden, ebenfalls vergeblich zu übermitteln.

Will heißen Botschaften & Redaktionen unterliegen offenkundig einer Postzensur. Hiermit ist die Informationsfreiheit im Ganzen wesentlich eingeschränkt und natürlich ein ungeheuerlicher diplomatischer Skandal entblößt.

Ebenfalls am 22.1. 2015, holte ich in der Postfiliale ein Päckchen ab, welches mir eigentlich auch hätte zugestellt, beziehungsweise bei Nachbarn abgegeben, werden können. Ich erkannte eine Chefgestallt hinterm Tresen, welche früher Führungsperson in einer deutschen Kleinstpartei war & meiner Einschätzung nach dem geheimdienstlichen Sektor zu zurechnen ist. Ich habe das Paket nicht geöffnet und weiß nicht was ich mit ihm anstellen soll.

Hilferuf

Mich plagen stätige Kopfschmerzen, zuletzt immer wieder auch Schüttelfrost & und mittlerweile größte Sorge um mich und meine Vertrauten, derer Verhalten, gelinde gesagt, mittlerweile mitunter bedrückt erscheint. Ich weiß nicht mehr wem ich überhaupt noch vertrauen kann und ich bin im Grunde eigentlich auch ganz allein.

Das hier ist ein verzweifelter Hilferuf an die Bevölkerung, Kollegen, wie Repräsentanten & Würdenträger ihrer Nationen & Konfessionen. (bitte weiterverbreiten, reagieren und kopieren, um bei eventueller Sperrung/Löschung meines Blogges, gegebenenfalls an anderen Stellen wiederzuveröffentlichen)

Aufruf zum gemeinsamen Widerstand

Es ist aber auch ein energischer Aufruf zum gemeinsamen Widerstand und zum Streben nach einer gemeinsamen Perspektive.

Die Schlacht um meine Berichterstattung mögen Sie vorerst gewonnen haben, der Krieg, der Krieg aber fängt gerade erst an und das gilt eben nicht nur für mich, sondern ganz zwangsläufig für euch alle. Nur wenn wir uns dem entfachten und immer rasanter werdenden Kulturvernichtungskrieg gemeinsam entgegen stemmen, werden zumindest die meisten von uns ihr von Psychopaten gestricktes Schicksal entsiegeln und so ihrer Versklavung oder gar Vernichtung entrinnen.

eigentliches E-Mail-Anschreiben an Botschaften und Redaktionen

1. Anregung zu einer internationalen Medienkooperation & Freiheitsförderung zwischen den NATO-Feindstaaten und Aktivisten unterdrückter Völker

2. Hilferuf wegen politscher Verfolgung in der BRD

Vorwort

Hoch geachtete Repräsentanten & Würdenträger ihrer Nationen & Konfessionen, geschätzte Kollegen,

mit der Zeit ist mir/UNS klar geworden, dass unser gesellschaftliches Schicksal weltweit gesteuert wird durch ein Netz unterhaltungsversierter gleichgesteuerter Medien und die geheimdienstliche Okkupierung, der nunmehr Richtstaats porträtierenden, Parteiensysteme (anders ist das Handeln westlicher Politiker gar nicht mehr zu erklären) und wir, die Menschen, die Völker dieser Erde sich nur mittels eines gemeinsamen Verständnisses und einer gemeinsamen Anstrengung von jenen Ketten befreien können. Dieses gilt heute ganz augenscheinlich auch für jene Völker, welche aktuell nicht unter der Ägide NWO-konformer politischer Führung leben. Erst eine globale politische & mediale Bipolarität, könnte Jenen eine kontinuierliche kulturelle Prosperität sichern und Anderen erst die Hoffnung darauf bedeuten. Mein eigenes, nun also auch politisch verfolgtes, Schicksal, unterstreicht diese These, jetzt einmal mehr auch in der westlichen Sphäre, eindrucksvoll. Bieten wir der zionistisch/imperialistischen, kultur- & planetenfressenden Aggression also in kollektiverer Aktion die Stirn? Oder hecheln wir auch weiterhin autark bis zum bitteren Ende hinterher?

Der Anhang führt meinen Vorschlag & mein Hilfegesuch kurz und knapp aus.

Weiterlesen

Mediennetzwerke sozialer Bewegungen wollen sich zusammenschließen. Positive Bilanz des Treffens in Quito

Lateinamerika: Basismedien planen Integration

Quito. Vertreter alternativer, kommunitärer Redaktionen und Mediennetzwerke sowie sozialer Organisationen und Bewegungen haben eine positive Bilanz eines Treffens des „Lateinamerikanischen Forums der Kommunikation für die Integration“ in der Hauptstadt Ecuadors gezogen.

Veranstaltet wurde das Treffen von der lateinamerikanischen Nachrichtenagentur ALAI – einem Kooperationspartner von amerika21.de – und dem lateinamerikanischen Radio-Bildungsnetzwerk ALFR. Unter dem Motto „Wege zur Demokratisierung der Kommunikationsmedien bei der Integration der Bürger“, formulierten die Teilnehmer gemeinsame Interessen für mehr gesellschaftliche Integration. Ziel sei, vor allem auf regionaler Ebene organisierter zusammenzuarbeiten.

Unter anderem unterstützen die Teilnehmer den Aufbau öffentlicher Medien als Garant der Meinungsvielfalt. „Freie öffentliche Räume zu schaffen, ist ein bedeutender Schritt bei der Herstellung gesellschaftlicher Beteiligung“, heißt es in einer Pressemitteilung. Wichtig sei es, dass die einzelnen Medienakteure einen Austausch mit Regierungen und Organismen anstreben, die sich für die Integration Lateinamerikas einsetzen. Die Arbeit mit neuen Akteuren wie öffentlichen und alternativen Medien und Organisationen, müsse ausgeweitet und vertieft werden. Schließlich gehe es auch um die Bildung und Stärkung der unabhängig agierenden Gruppen. Das Engagement für die Demokratisierung der Kultur, für Bildung sowie Informations- und Kommunikationsfreiheit stelle einen unabdingbaren Bestandteil der gemeinsamen Arbeit dar.

Weiter heißt es in der Abschlusserklärung, die Stärkung der Integration der sozialen Organisationen, der alternativen Medien und des akademischen Bereichs seien notwendig, um eine aktive regionale Politik zu gewährleisten.

Außerdem fordern die Teilnehmer „eine Einrichtung zur Medienbeobachtung zu schaffen, die es ermöglicht, eine Überprüfung öffentlicher Ausgaben in allen Bereichen durchzuführen, in denen soziale, bürgerliche und akademische Bewegungen eine aktive Rolle spielen“. Einigkeit bestand darin, dass eine gemeinsame Haltung zu Frieden und Lebensgestaltung in Lateinamerika und Militarismus entwickelt werden müsse. Weitere drängende Themen seien die Blockade gegen Kuba, der Schutz der natürlichen Ressourcen und der Umwelt, die Demokratisierung der Medien, die Entkolonialisierung Lateinamerikas und die Militärpräsenz lateinamerikanischer Staaten in Haiti.

Die Teilnehmer schlugen vor, einen Dialog mit Staaten zu initiieren, um eine öffentliche Politik voranzutreiben, die die gesellschaftlichen Medien unterstützt und unter anderem die gerechte Verteilung der staatlichen Werberichtlinien und öffentlicher Projektgelder herstellt, ohne dass dies eine Verminderung ihrer medialen und politischen Unabhängigkeit bedeutet.

Ägypten: Muslimbruderschaft rief zu Gesprächen zur Beendigung der Krise auf

16. Nov. 2013 – Istanbul/Kairo (Irna/dpa)

Ein von Anhängern der Muslimbruderschaft geführtes Bündnis hat in Ägypten zur friedlichen Überwindung der Krise in dem nordafrikanischen Land aufgerufen.

«Wir rufen alle revolutionären Kräfte, politischen Parteien und Patrioten auf, in einen Dialog einzutreten, um eine Lösung aus der Krise zu finden und die Herrschaft des Militärs zu beenden», erklärte die «Nationale Allianz zur Unterstützung der Legitimität» am Samstag in Kairo. Die Wiedereinsetzung des im Juli vom Militär gestürzten Präsidenten Mohammed Mursi wurde nicht explizit gefordert. Das Bündnis hat in den vergangenen Monaten zahlreiche Demonstrationen gegen die Entmachtung Mursis organisiert. Dabei war es immer wieder zu Ausschreitungen gekommen. «Friedliche Opposition ist der einzige Weg, um den Putsch zu beenden und zurück auf den demokratischen Weg zu finden», erklärt das Bündnis nun. Seit dem Sturz Mursis sind in Ägypten mehr als 1000 Menschen bei Unruhen getötet worden.