Tag-Archiv | Giftgas

Französischer Ex-Premier gibt IS-Urhebung zu – Israel unterstütz IS offen

Mindestens 22 Zivlisten bei US-geführten Luftangriffen in Syrien getötet

Bei Luftangriffen in Syrien sollen auch Zivilisten unter den Opfern sein.Bei Luftangriffen in Syrien sollen auch Zivilisten unter den Opfern sein.

Damaskus 29. September 2014 (IRIB/IRNA)

Bei den Luftangriffen der USA und ihrer Verbündeten in Syrien, die angeblich dem Kampf gegen die IS-Terroristen dienen sollen, sind nach Angaben von Menschenrechtlern mindestens 22 Zivilisten getötet worden.

Wie AP am Sonntag unter Berufung auf die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte in London berichtete, wurden vor kurzem sechs Arbeiter der Ölraffinerie in al-Hasakah im Nordosten des Irak bei nächtlichen US-Angriffen getötet.

Auch bei einem weiteren US-geführten Luftangriff auf den Nordwesten Syriens seien nach Angaben von Menschenrechtlern sieben Zivilisten ums Leben gekommen, berichtete AFP.

Mindestens neun weitere Menschen, zwei Männer, zwei Frauen und fünf Kinder, seien bei einem US-Raketenangriff auf ein Dorf in der nordsyrischen Provinz Idlib am letzten Dienstag getötet worden, meldete Human Rights Watch (HRW) am Sonntag unter Berufung auf Augenzeugen.

Zur Bekämpfung der IS fliegen die USA Angriffe auf die Stellungen dieser Terrorgruppe in Syrien.

IS meldet den Überlauf zweier saudischer Piloten

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IS greift Tikrit mit Giftgas an / US-Luftwaffe irakische Städte

Syrien beschwert sich bei UNO über die Untersützung des Terrorismus durch Katar

Syrien beschwert sich bei UNO über die Untersützung des Terrorismus durch Katar

Damaskus 15. September 2014 (IRIB)

Das syrische Außenministerium hat den UN-Sicherheitsrat aufgefordert, ernsthafte Schritte zur Einstellung der Unterstützung Katars vom Terrorismus zu unternehmen.

Laut der amtlichen syrischen Nachrichtenagentu „SANA“  teilte ein Verantwortlicher  des syrischen Außenministeriums, der namentlich nicht genannt werden wollte, am Sonntag mit,  Damaskus habe unmittelbar nach der Entführung von UN-Blauhelm-Soldaten auf den Golan-Höhen Ermittlungen eingeleitet, die ergeben hätten, dass    die Entführung  durch die von Katar unterstützte Terrorgruppe Al-Nusra-Front erfolgte, was auch der Weltgemeinschaft und den UN nicht verborgen ist.

Es hieß dazu weiter,  die Entführung der UN-Soldaten wäre  ohne die direkte finanzielle und logistische Unterstützung Katars  nicht möglich.

Syrien  verurteilte die Aktionen Katars und forderte den UN-Sicherheitsrat auf, einzuschreiten,  um die Unterstützung von Terroristen  zu verhindern.

IS-Geheimzellen in Libanon

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Al-CIA-da Terror in Syrien

(die Meldungen ohne Quellen- oder Autorenangabe verfasste Kay Hanisch)

UNO: Bewaffnete Extremisten in Syrien attackieren verstärkt die Infrastruktur

Valerie Amos Valerie Amos – New York 27. Juni 2014 (dpa/IRIB)

Nach Angaben der Vereinten Nationen gelten die die Angriffe der bewaffneten Extremisten verstärkt der Infrastruktur in den Städten.

«In den vergangenen Wochen haben die Angriffe der bewaffneten Opposition auf die zivile Infrastruktur zugenommen», sagte die UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos am Donnerstag vor dem UN-Sicherheitsrat in New York. «Das hat zu erheblichen Schäden geführt, etwa zur Unterbrechung der Wasserversorgung, der Abwasserleitungen und der Elektrizität.» Allein in Aleppo hätten eine Million Menschen kein sauberes Wasser.

Trotz einer im Februar einstimmig vom Sicherheitsrat verabschiedeten Resolution, die den Schutz von Zivilisten und freien Zugang für Helfer fordert, habe sich die Lage in dem Land nicht gebessert. «Es gibt zahllose Beispiele für gezielte Attacken auf Zivilisten in dicht besiedelten Gegenden, und das unter Missachtung der grundlegendsten Prinzipien des Völkerrechts.» Der Grad der Zerstörung «ist unmenschlich und fern jeder menschlichen Würde».

241 000 Menschen würden noch immer in belagerten Gebieten leben. Nur ein Prozent habe in den vergangenen Wochen mit dem Nötigsten versorgt werden können. Insgesamt würden 10,8 Millionen Syrer Hilfe von außen brauchen, 1,5 Millionen mehr als vor einem halben Jahr. Bislang seien etwa 60 Helfer getötet worden.

150 syrische Schülerinnen und Schüler durch ISIS-Terroristen entführt

3. Juni 2014 Aleppo (al-Alam/IRIB)

Die terroristischen Elemente des Islamischen Staates im Irak und Syriens(ISIS, auch   ISIL) haben 150 kurdische Schülerinnen und Schüler, die sich zur Teilnahme an der Abschlussprüfung aus der Region Ain al-Arab nach Aleppo begeben hatten, entführt.

Al-Alam zufolge gab Human Rights Watch in Syrien unter Berufung auf zuverlässige kurdische Quellen bekannt, die Elemente der ISIS-Terrorgruppe hätten am Donnerstag diese Schüler verschleppt.

Diese Terrorgruppe  bringt die entführten Schüler in Häusern und Militärstützpunkten in der Stadt Manbaj unter, um sie dann in Militärschulen 10 Tage lang Zwangsausbildungen zu unterziehen. Ain al-Arab steht gegenwärtig unter der Kontrolle der syrischen Kurden und da in dieser Stadt keine Abschlussprüfungen abgehalten werden können, legen 1500 Schülerinnen und Schüler ihre Prüfung in anderen Städten ab.

Bislang liegen keine Nachrichten über die Lage der 150 entführten Schüler und Schülerinnen vor.

Syrische Rebellen beschießen Aleppo – 50 Tote Weiterlesen

ausländische Söldner & Giftgas bei Odessa-Holocaust?

Giftgas-Tote bei Tragödie in Odessa? – Lawrow fordert Aufklärung

STIMME RUSSLANDS Moskau fordert eine gründliche Aufklärung der Umstände der Tragödie am 2. Mai in Odessa, bei der laut offiziellen Angaben 48 Menschen ums Leben gekommen sind, betonte Außenminister Sergej Lawrow am Montag in Moskau. Weiterlesen

Volker Pispers über Cleverness – bis neulich (Sendung vom 12.11.13)

Enthüllt: US-Geheimdienste führen weltweiten Cyber-Angriffskrieg

Die zwei Gesichter Amerikas: Während die Geheimdienste weltweit Hacker-Angriffe gegen fremde Computer durchführen, erfreute am Flughafen von Washington-Dulles diese LED-Tafel die Reisenden aus aller Welt: Ein Künstler hat in der Wall for Peace die Friedens-Botschaften aller Weltreligionen zusammengefasst. (Foto: DWN)Die zwei Gesichter Amerikas: Während die Geheimdienste weltweit Hacker-Angriffe gegen fremde Computer durchführen, erfreute am Flughafen von Washington-Dulles diese LED-Tafel die Reisenden aus aller Welt: Ein Künstler hat in der Wall for Peace die Friedens-Botschaften aller Weltreligionen zusammengefasst. (Foto: DWN)

Präventive Angriffe gegen Feinde – Die US-Geheimdienste haben seit 2011 bereits 231 Cyber-Angriffe auf Computer in anderen Ländern gestartet. Derzeit sind etwa 85.000 Computer weltweit mit US-Spionage-Viren infiltriert. Die NSA möchte in den kommenden Jahren Millionen von Viren in alle Welt versenden. Man fragt sich nun: Warum waren die Amerikaner mit derart ausgefeilten Möglichkeiten nicht in der Lage, etwas bessere Beweise für den Syrien-Einsatz zu liefern? –   | , 18:35 Uhr

Die moralisch bankrotte westliche Welt

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Der aktuelle Umgang des Westens mit Syrien zeigt deutlich auf, in welch einer Bigotterie wir »Westler« doch gefangen sind. Wir Westeuropäer und Nordamerikaner, die wir hinter dem Schutzschild der Demokratie und der Menschenrechte als Moral- und Tugendwächter dieser Welt agieren.

Wir geben uns selbst das Recht, über gut und böse, über Moral und Unmoral, ja selbst über richtig und falsch zu urteilen. Und dennoch sind unsere Zeigefinger nur geschickt inszenierte Ablenkungsmanöver, welche den tatsächlichen Interessen unserer Regierungen und den hinter ihnen stehenden multinationalen Konzernen dienen.

Mit der selbsternannten »Weltpolizei« an der Spitze sowie den Hilfssheriffs aus den unterschiedlichsten Ländern im Gefolge führen wir Kriege gegen vermeintliche Terroristen und »Schurkenstaaten«. Gegen Menschen und Staaten, die sich nicht dem Willen der »Good Boys« beugen wollen und zu schwach sind, um sich effektiv wehren zu können. Unsere Regierungen spielen ein doppeltes Spiel, indem sie diese angeblichen Terroristen und Schurken zuerst mit Waffenlieferungen fördern, um sie danach als potentielle oder tatsächliche Bedrohungen ausschalten zu können. Die Rüstungsindustrie freut sich darüber wie auch all jene Unternehmen, die sich beim Wiederaufbau der zerstörten Städte eine goldene Nase verdienen. – Zum Weiterlesen –

Chemiewaffeneinsätze der USA, Albions und Israels in den letzten 10 Jahren

28. August 2013 – http://www.politaia.org/

chemiewaffen Chemiewaffeneinsätze der USA, Albions und Israels in den letzten 10 JahrenDie Heuchlermafia, welche unter Krokodilstränen Syrien anklagt, setzt selbst Chemiewaffen ein, wenn es gerade so passt.

Aber die USA setzten im Jahre 2004 Chemiewaffen gegen Zivilisten im Irak ein. Beweise hier, hier, hier, hier, hier, und hier.

Auch die Israelis benutzten 2009 Weißen Phosphor während der Operation “Gegossenes Blei” (und wahrscheinlich auch danach). Israel hat im Jahre 2007 das Protokoll III der Konvention über bestimmte konventionelle Waffen unterzeichnet – das den Einsatz von Brandbomben verbietet. Demnach hat Israel ein Kriegsverbrechen begangen.

Darüberhinaus verbietet das Genfer Protokoll von 1925 (das sich vom Protokoll III unterscheidet) den “Kriegseinsatz von erstickenden, vergiftenden oder anderen Gasen”.

Der Einsatz von Weißen Phosphor (WP) könnte auch unter anderen internationalen Verträgen und unter den nationalen Gesetzen der USA als Kriegsverbrechen gelten. Beispielsweise heißt es im “Battle Book”, das von der US-Kommando- und Generalsstabsschule in Fort Leavenworth (Kansas) herausgegeben wird: “Der Einsatz von WP gegen Personenziele in der Landkriegsführung  verstößt gegen das Gesetz.”

Der Nationale Sicherheitsrat der USA führt aus, dass “Weißer Phosphor ein Gift ist….Wenn seine Verbrennung in geschlossenen Räumen sstattfindet, wird der Sauerstoff  aus der Atemluft entfernt……..WP wird als gefährlicher Risikostoff angesehen, weil er hochtoxische Gase emittiert. …….

In der Tat haben die USA Weißen Phosphor als Chemiewaffe bezeichnet, als Saddam Hussein diesen gegen die Kurden einsetzte. Interessanterweise kam gerade heraus, dass die USA Saddam sogar beim Einsatz von Chemiewaffen unterstützte.

Darüber hinaus haben die USA und Großbritannien sprichwörtlich jedes Land mit abgereicherten Uran verseucht, das sie bekämpfen. In jüngster Zeit wurden mehrere hundert Tonnen Uranmunition überwiegend in Pakistan,  Afghanistan, im Bosnien-Krieg, im Kosovo-Krieg, im Zweiten Golfkrieg und im Irakkrieg eingesetzt. Links dazu hier, hier, hier and hier.

Uranmunition wird, soweit bekannt, von 21 Armeen der Welt bevorratet: USA, Russland, Großbritannien, Volksrepublik China, Schweden, Niederlande, Griechenland, Frankreich, Kroatien, Bosnien, Türkei, Ägypten, Vereinigte Arabische Emirate, Kuwait, Israel, Saudi-Arabien, Irak, Pakistan, Thailand, Südkorea, Japan. Uranmunition wird seit Mitte der 1970er Jahre zur Bekämpfung gepanzerter Fahrzeuge eingesetzt.

Die Folgen des Einsatzes der Uranmunition sind in der Öffentlichkeit weithin unbekannt und die Pressehuren im Westen berichten nichts darüber. Es ist eine schleichende Vergiftung der ganzen Welt, der auch wir nicht entkommen werden. Im Grunde ist Uranmunition ein Äquivalent zu  “schmutzigen Bomben”.

Und Israel wird beschuldigt, abgereichertes Uran in Syrien einzusetzen.


Quellen:

http://www.infowars.com/hypocrite-central-u-s-britain-and-israel-have-used-chemical-weapons-within-the-last-10-years/

http://www.politaia.org/eugenik/die-massenmorder-der-neuen-weltordnung-beschliesen-urankrieg-gegen-lybien/
http://de.wikipedia.org/wiki/Uranmunition

USA halfen Irak bei Chemiewaffeneinsatz gegen Iran

26. August 2013Politaia

chemiewaffen USA halfen Irak bei Chemiewaffeneinsatz gegen Iran Washington (RIA Novosti/Irna) – Die USA haben den Irak bei seinem Chemiewaffeneinsatz im Krieg gegen Iran (1980 bis 1988) unterstützt.

Laut der amerikanischen Zeitung “Foreign Policy“, haben die USA nicht nur von den Kampfstoffattacken gewusst, sondern auch Bagdad mit Aufklärungsdaten geholfen.

Die Zeitschrift beruft sich auf erst vor kurzem veröffentlichte Archive, darunter auch Interviews mit Vertretern des US-Armeekommandos unter Ronald Reagan.

Die USA bestreiten ihre Verwicklung in die irakischen Kampfstoffattacken und behaupten, nichts gewusst zu haben. Dass das nicht ganz stimmt, zeigen Aussagen eines pensionierten Luftwaffenoffiziers, den Foreign Policy zitiert: „Die Iraker sagten uns nie, dass sie Nervengas einsetzen wollen. Das brauchten sie auch nicht zu tun: Wir hatten das ohnehin schon gewusst“, so Oberst i.R. Rick Francona, der 1988 als US-Militärattache in Bagdad tätig war.

Laut offengelegten Geheimarchiven, auf die sich Foreign Policy beruft, war es dem US-Auslandsgeheimdienst CIA bekannt, dass die irakische Armee ab 1983 chemische Waffen, darunter auch gegen Zivilisten einsetzte.

http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/225385-zeitung-usa-halfen-dem-irak-bei-chemiewaffeneinsatz-gegen-iran