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weltweite Epidemie droht – bereits 18 Millionen Amerikaner durch Genmais erkrankt – Unfruchtbarkeit steigt

Genetisch modifizierte Organismen (GMO) verbreiten sich weltweit. Die Protestbewegungen und das Wissen um die Auswirkungen von GMO auf Umwelt und Menschen kommen nicht schnell genug hinterher. (Foto: Flickr/lilyrhoads/CC BY 2.0)Genetisch modifizierte Organismen (GMO) verbreiten sich weltweit. Die Protestbewegungen und das Wissen um die Auswirkungen von GMO auf Umwelt und Menschen kommen nicht schnell genug hinterher. (Foto: Flickr/lilyrhoads/CC BY 2.0)

Gluten-Unverträglichkeit: Genmais kann tödlich sein

Gesundheit – 18 Millionen Amerikaner krank

Über 18 Millionen Amerikaner leiden an Krankheiten infolge einer Gluten-Intoleranz. Einer aktuellen Studie zufolge können genmanipuliertes Soja und Mais, die mit der Nahrung aufgenommen werden, Krebs auslösen. Mediziner fürchten, dass es bald zu einer weltweiten Epidemie kommen wird.

Mediziner empfehlen den Verzicht auf Gluten bei der Ernährung – nun wird klar, warum: In den USA leiden über 18 Millionen Menschen an Krankheiten, die durch genmanipulierte Lebensmittel ausgelöst werden, heißt es einer aktuellen Studie zufolge. Genmanipulierter Mais und Soja enthalten Gluten, dass bei manchen Menschen eine Unverträglichkeit hervorruft und langfristig schwere Krankheiten wie Krebs auslösen kann, so die Studie. Weiterlesen

Warum afrikanische Bauern keine GMO wollen

afrika-einarMillion Belay
Bern Guri ,Übersetzt von  Einar Schlereth,
Herausgegeben von  Susanne Schuster
Die Stimmen der Multis und ihrer Alliierten rufen nach Förderung des GMO-Saatguts – und Veränderungen afrikanischer Gesetze, um ihre Verbreitung zu ermöglichen – als Lösung der geringen Nahrungsproduktion und des Hungers in Afrika. Im Oktober wurde der Welt-Ernährungspreis an drei Wissenschaftler vergeben, von denen zwei zu den Agribusiness-Giganten Monsanto und Syngenta gehören, für die bahnbrechende Entwicklung von GMO. Die Herausgeber der Washington Post riefen jüngst dazu auf, „den GMO eine Chance zu geben“ in Afrika und forderten eine offene Debatte. Die Allianz für Nahrungssouveränität in Afrika, ein Netzwerk von Kleinbauern, Viehhütern, Jägern/Sammlern, indigenen Völkern, Bürgern und Umweltschützern aus Afrika begrüßte, dass die Stimmen der afrikanischen Bauern an der Debatte teilnehmen können. Weiterlesen

Kontaminiert- und zwar bald alle!

Ach was? Eeeeeeeeeecht????? Wer hätte DAS nun gedacht? Danke Monsanto! Yes we can……..Sieht so aus, als hätten wir es geschafft: wir rotten uns selber aus, wir brauchen keine Kriege- oh nein- das geht viel subtiler und ganz unblutig! Dank den neuesten Errungenschaften der Wissenschaft- hurraaaaa!  Gut durchgestylt, wohlriechend und desinfiziert ab ins Krematorium……aber erst nach leidvollen 20, 30, 40 oder mehr Jahren…..man will ja schließlich noch was verdienen an uns.Wisst ihr eigentlich was folgender Artikel für jeden von uns bedeutet???????

Gentechnik-Pflanzen in vielen Ländern außer Kontrolle

Kontamination der biologischen Vielfalt ein Problem für kommende Generationen

Dienstag, 12. November 2013 – München/Lissabon

Heute veröffentlicht Testbiotech die erste globale Übersicht der unkontrollierten Ausbreitung gentechnisch veränderter Pflanzen wie Mais, Reis, Baumwolle, Raps, Straußgras und Pappeln. Betroffen sind die Länder und Regionen USA und Kanada, Mittelamerika, Japan, China, Australien und Europa. In vielen Regionen ist den Pflanzen der Sprung vom Acker in die Umwelt bereits gelungen. In einigen Fällen finden sich die künstlichen DNA-Konstrukte auch in Populationen wild wachsender Arten. Anlass der Veröffentlichung ist eine Konferenz über die Koexistenz mit gentechnisch veränderten Pflanzen (GMCC), die heute in Lissabon beginnt. An der Konferenz, die unter anderem von Monsanto gesponsert wird, nimmt auch EU-Kommissar Tonio Borg teil, der für Marktzulassungen dieser Pflanzen verantwortlich ist. Weiterlesen