Tag-Archiv | Greenpeace

Greenpeace-Mitarbeiter verzockt Spender-Millionen

Greenpeace-Mitarbeiter verzockt Spender-Millionen

STIMME RUSSLANDS Panne bei Greenpeace: Ein Mitarbeiter der Finanzabteilung hat bei Spekulationen mit Devisen nach Spiegel-Informationen Millionenverluste erwirtschaftet. Das Geld stammte aus Spenden. Weiterlesen

Letztes Crewmitglied der „Arctic Sunrise“ auf freien Fuß gesetzt

Letztes Crewmitglied der „Arctic Sunrise“ auf freien Fuß gesetzt

28. Nov. 2013 – Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS Das Gericht in Petersburg hat den Funker des Schiffes „Arctic Sunrise“, den Australier Colin Russell, gegen Kaution freigelassen, heißt es in einem Twitterbeitrag von Greenpeace. Er war das letzte Crewmitglied, das in Gewahrsam gehalten wurde.

Alle anderen 29 Besatzungsmitglieder und Journalisten waren früher von den Bezirksgerichten befreit worden. Warum Russell länger in Gewahrsam gehalten wurde, bleibt unbekannt.

Was geht in der Arktis wirklich ab??

25/09/2013 von beim Honigmann zu lesen

Russland arbeitet an einzigartigem Beobachtungssystem für die Arktis

В.Путин на Международном арктическом форуме в СалехардеSTIMME RUSSLANDS Russland entwickelt ein neues Satellitenbeobachtungssystem für die Arktis, berichtete der Leiter des russischen Föderaldienstes für Meteorologie und Umweltkontrolle, Aleksander Frolow, beim dritten internationalen Forum „Arktis als Platz für Dialog“ in Salechard.

Frolow lud die Länder der arktischen Region zur Teilnahme am internationalen Projekt ein. „Das Projekt ist schon entwickelt, die Finanzmittel bereitgestellt. Das System aus zwei Blitzsatelliten wird eine ständige gründliche Überwachung der Arktis ermöglichen“, erläuterte er.
gefunden bei:  http://german.ruvr.ru/news/2013_09_25/Russland-arbeitet-an-einzigartigem-Beobachtungssystem-fur-die-Arktis-8486/

Putin besucht heute das das Forum „Arktis – Territorium des Dialogs“

В.Путин на заседании дискуссионного клуба "Валдай"STIMME RUSSLANDS Russlands Präsident Wladimir Putin nimmt heute am 3. Internationalen Arktis-Forum „Arktis – Territorium des Dialogs“ teil, das im nordrussischen Salechard unter der Ägide der Russischen Geographischen Gesellschaft stattfindet. Dem Forum werden auch Finnlands Präsident Sauli Niinistö, der isländische Staatschef Ólafur Ragnar Grímsson, Russlands Verteidigungsminister und Vorsitzender der Russischen Geographischen Gesellschaft Sergej Schojgu und andere Persönlichkeiten beiwohnen. Das Hauptthema des Treffens ist die Umweltsicherheit. Man wird aber auch solche Fragen  wie Klimawandel und industrielle Auswirkungen auf die Region, ihre Natur sowie die indigene Bevölkerung erörtern.
gefunden bei: http://german.ruvr.ru/news/2013_09_25/Putin-besucht-heute-das-3-Internationale-Forum-Arktis-Territorium-des-Dialogs-1067/

– Zum Weiterlesen der Artikelkollektion-

Migros-Kleidung enthält Schadstoffe

Greenpeace_Toxic_MG_2850Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten fordern heute Morgen mit einer Protestaktion die Migros an deren Hauptsitz in Zürich auf, ihre Kleiderproduktion zu entgiften.

In neuen Kleidertests fand Greenpeace unter anderem in einer Kinder-Regenjacke hohe Schadstoffkonzentrationen. Im Gegensatz zur Migros hat Coop ein Einsehen.

«Migros – ein M giftiger» steht auf dem Banner, mit dem Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten heute der Migros unters Dach geklettert sind. Sie fordern den Grossverteiler auf, bis spätestens 2020 alle gefährlichen Chemikalien aus der gesamten Produktionskette ihrer Kleider zu eliminieren – wie Coop das jetzt tun will.

In der neuen Greenpeace-Studie «Schadstoffe in Textilien» waren von insgesamt sieben getesteten Kleidungsstücken der Eigenmarken von Migros und Coop keines schadstofffrei. Eine Kinder-Regenjacke der Migros-Marke Trevolution enthielt hohe Konzentrationen umwelt- und gesundheitsschädlicher Weichmacher (Phthalate). Phthalate sind häufig in menschlichem Gewebe zu finden, unter anderem im Blut, in der Muttermilch und als Stoffwechselprodukte im Urin. «Da die berichteten aufgenommenen Mengen von Phthalaten bei Kindern erheblich höher sind, ist die gefundene Konzentration nicht akzeptabel», sagt Chemie-Expertin Mirjam Kopp von Greenpeace. Zusätzlich enthielt die Kinder-Regenjacke die höchste Konzentration von Fluortelomeralkoholen (FTOH), die Greenpeace bis anhin in Outdoor–Kleidung gemessen hat. FTOH gehören zu den per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC), welche als reproduktionstoxisch und hormonell wirksam bekannt sind.
http://tierschutznews.ch/kategorien/lounge/112-konsum/2533-migros-kleidung-enthaelt-schadstoffe.html

Chemie-Firma will Pestizid-Einsatz in EU per Gericht erzwingen

Wie früher soll es mit dem großzügigen Einsatz von Pestiziden weitergehen, das will zumindest Syngenta durchsetzen (Foto: Flickr/USDAgov).Wie früher soll es mit dem großzügigen Einsatz von Pestiziden weitergehen, das will zumindest Syngenta durchsetzen (Foto: Flickr/USDAgov).

Verfahren sei fehlerhaft gewesen

Die Schweizer Chemie-Firma Syngenta wehrt sich gegen das europaweite Pestizid-Verbot zum Schutz der Bienen. Die Prüfungen, die zu diesem Verbot geführt hatten, seien unvollständig gewesen, so das Unternehmen. Es habe ein fehlerhaftes Verfahren gegeben.

  | , 10:42 Uhr

Die USA und die neuartigen Waffensysteme, alles geplant?

DSC02295Um ihre geo­po­li­ti­sche Domi­nanz zu sichern, bas­teln die USA an neu­ar­ti­gen Waf­fen­sys­te­men, stellt ein rus­si­scher Mili­tär­ex­perte fest. Das Pen­ta­gon setze ins­be­son­dere auf Flü­gel­ra­ke­ten, aber auch auf psy­cho­lo­gi­sche Waffen und Klimawaffen.

Radio Stimme Russ­lands, 19 Februar 2013:

In einem Gast­bei­trag für die rus­si­sche Wochen­zei­tung „WPK“, deren neue Prin­t­aus­gabe am Mitt­woch erscheint, beschäf­tigt sich der rus­si­sche Mili­tär­ex­perte, Gene­ral a.D. Leo­nid Iwaschow, mit Zie­len und Metho­den der geo­po­li­ti­schen US-Strategie. Er schreibt, der Zer­fall der Sowjet­union habe den USA und dem „trans­na­tio­na­len Kapi­tal“ den Weg zu einer mono­po­la­ren Welt geeb­net. Die­ses Ziel sei im US-amerikanischen Sicher­heits­kon­zept aus dem Jahr 1992 ver­an­kert. Die drei wich­tigs­ten Rich­tun­gen seien dabei skiz­ziert wor­den: Ers­tens gehe es um wirt­schaft­li­che Domi­nanz und Fest­bin­dung an den US-Dollar, zwei­tens um mili­tä­ri­sche Über­le­gen­heit und drit­tens darum, ame­ri­ka­ni­sche Werte und Lebens­stan­dards allen ande­ren aufzuzwingen.

In der ers­ten Phase habe Ame­rika vor allem auf mili­tä­ri­sche Metho­den gesetzt, so Iwaschow wei­ter. In den 1990er Jah­ren seien die Mili­tär­aus­ga­ben gestie­gen, ein tech­no­lo­gi­scher Durch­bruch sei erzielt wor­den. Die Nato sei zu einem Welt­po­li­zis­ten ernannt wor­den, der kei­nen inter­na­tio­na­len Nor­men unter­wor­fen sei. Der „Kom­pe­tenz­be­reich“ des Nord­at­lan­ti­schen Bünd­nis­ses sei auf den gan­zen Pla­ne­ten aus­ge­wei­tet wor­den. Die USA hät­ten ihre Expe­di­ti­ons­streit­kräfte auf­ge­stockt und ihre Mili­tär­prä­senz in der Welt aus­ge­baut. Der­zeit ver­fü­gen die US-Streitkräfte laut Iwaschow über rund 400 groß ange­legte Stütz­punkte und hun­derte wei­tere Anla­gen im Ausland.

Das Pen­ta­gon setze mitt­ler­weile auf kon­ven­tio­nelle High-Tech-Präzisionswaffen sowie neue Theo­rien und Tak­ti­ken der Kampf­füh­rung. Im Jahr 2003 sei das Kon­zept zum so genann­ten Prompt Glo­bal Strike (PGS) gebil­ligt wor­den. Es gehe dabei darum, Atom­waf­fen, Füh­rungs­zen­tra­len sowie Infra­struk­tur– und Industrie-Anlagen eines Geg­ners mit tau­sen­den Flü­gel­ra­ke­ten auf ein­mal anzu­grei­fen, um zur Kapi­tu­la­tion zu zwin­gen. Atom-U-Boote der Ohio– und der Virginia-Klasse seien umge­rüs­tet wor­den, um jeweils 158 Tomahawk-Flügelraketen anstatt von Atom­ra­ke­ten zu tra­gen. Im Rah­men die­ses Pro­gramms wer­den laut Iwaschow au­ßer­dem einige Über­was­ser­schiffe gebaut bzw. umge­rüs­tet. Die US-Navy verfüge der­zeit über 4.000 hoch­prä­zise Flü­gel­ra­ke­ten. Man bastle an einer neuen Überschall-Version mit einer Reich­weite von mehr als 5.000 Kilo­me­ter. Nie­mand sei zur­zeit tech­nisch in der Lage, sich vor sol­chen Flü­gel­ra­ke­ten zu schützen.
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Monsanto-Tochter Seminis hat Patent auf Broccoli.

Einspruch gegen Monsantos patentierter

Broccoli

 

monsanto
Vor rund einem Monat erteilte das Europäische Patentamt der Monsanto-Tochter Seminis ein Patent auf Broccoli. Damit ist das Saatgut vieler Broccoli-Pflanzen, die auf dem Feld wachsen für 20 Jahre im Besitz der Monsanto Tochter. Mit den Patenten auf Saatgut muss Schluss sein! Eine Koalition von internationalen Organisationen will dagegen ankämpfen. Mit Ihrer Hilfe!
Schon wieder hat das Europäische Patentamt ein Patent auf eine konventionell gezüchtete Pflanze erteilt. Die Monsanto-Tochter Seminis erhielt am 12 Juni ein Patent auf Broccoli, der angeblich leichter zu ernten ist. Damit sind die Pflanzen, das Saatgut des geköpften Broccolis sowie eine Vielzahl von Broccoli-Pflanzen, die auf einem Feld wachsen für 20 Jahre im Besitz der Monsanto-Tochter. Das Patentamt missachtet damit weiterhin die Kritik aus dem Europäischen Parlament und die über zwei Millionen Unterschriften für ein Verbot der Patentierung von Pflanzen aus herkömmlicher Züchtung.
Die Koalition „Keine Patente auf Saatgut!“ ruft dazu auf sich gegen das Patent zu wehren. Denn die Organisationen hinter „Keine Patente auf Saatgut!“ fürchten, dass die Patente auf Saatgut weiter vorangetrieben wird. Kein Wunder, es ist ein Milliardengeschäft.
Hinter „Keine Patente auf Saatgut!“ stehen Organisation wie Bionext (Niederlande), Erklärung von Bern, Gene Watch UK, Greenpeace Deutschland, Kein Patent auf Leben!, Misereor, Rete Semi Rurali (Italien), Réseau Semences Paysannes, dem norwegischen Development Fund und Swissaid. Unterstützt von mehreren Hundert Organisationen, setzt sie sich gegen die Patentierung von Pflanzen und Tieren ein.
Mit dem unteren Link können auch Sie unterschreiben und damit ein Zeichen setzen gegen die Patentierung der Natur.
http://www.no-patents-on-seeds.org/en/recent-activities/sign-now-opposition
Gefunden bei: http://www.seite3.ch/Einspruch+gegen+Monsantos+patentierter+Broccoli+/594087/detail.html

Gruß an die alte Saat
Der Honigmann