Tag-Archiv | Handel

EU-Staaten betreiben Ölhandel mit IS – Westen verschärft Kontrollen von Saudis

US-Regierung verschärft Untersuchung von Reisenden aus Saudi-Arabien

Chaostische Zustände auf dem New Yorker Flughafen Newark bei der erneuten Kontrolle der Passagiere  (Bild: Reuters)Chaostische Zustände auf dem New Yorker Flughafen Newark bei der erneuten Kontrolle der Passagiere (Bild: Reuters)

Washington 5. September 2014 (IRIB)

Die US-Behörden werden die Kontrolle saudischer Passagieren auf den einheimischen Flughäfen verschärfen.

Dies hat heute der Berater des US-Präsidenten für Terrorismusbekämpfung und nationale Sicherheit bekannt gegeben. Das Innenministerium der Vereinigten Staaten und die saudischen Airlines seien darüber bereits informiert worden, sagte er weiter. Ab jetzt sollen nach dieser Entscheidung der US-Regierung alle elektronischen Geräte, Handys und Schuhe von Passagieren aus Saudi-Arabien kontolliert werden. Seit drei Wochen haben achtzehn internationale Flughäfen, darunter in London, Paris, Frankfurt, Istanbul, Dubai und Kuwait, die Kontrolle von saudischen Passagieren verschärft. Die US-Regierung hat am gestrigen Donnerstag eingeräumt, dass einige arabische Anrainerstaaten des Persischen Golfes die Terrorgruppen in der Region finanziell unterstützen.

Lieberman: IS-Terroristen sind keine unmittelbare Bedrohung für Israel

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UNO: Ukraine bricht Völkerrecht / Poroschenko will 2. Stalingrad / 1 Million Ukrainer nach Russland geflohen

Moskauer Verteidigungsministerium nennt Berichte über russische Truppen in Ukraine „Ente“

Verteidigungsministerium Russlands

STIMME RUSSLANDS Das russische Verteidigungsministerium hat die Berichte über „russische Truppen in der Ukraine“ zurückgewiesen.

Diese Angaen haben mit der Realität nichts zu tun, sondern seien eine „Ente“, sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, am Donnerstag.

Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hatte am Donnerstag mitgeteilt, dass eine russische Militär-Invasion in die Ukraine begonnen habe. Poroschenko sagte seine Türkei-Reise ab und berief den ukrainischen Verteidigungs- und Sicherheitsrat zu einer Dringlichkeitssitzung ein. Zugleich teilte Poroschenko mit, dass die Grenzämter von Russland und der Ukraine am Samstag über gemeinsame Grenzpatrouillen beraten würden und dass die Generalstäbe beider Staaten am Donnerstag erste Konsultationen abgehalten hätten. Kurz danach veröffentlichte die Nato Satellitenbilder, die belegen sollen, dass russische Truppen im Osten der Ukraine präsent seien. Viele russische Politiker wiesen den Vorwurf des Einmarsches zurück.

Nach Beginn der ukrainischen Militäroffensive gegen Regierungsgegner in der östlichen Industrie-Gebieten Donezk und Lugansk haben Kiew und westliche Staaten Russland bereits mehrmals beschuldigt, Truppen an der ukrainischen Grenze zusammenzuziehen. Belege dafür wurden nie vorgelegt. Russland wies die Vorwürfe zurück. Auch internationale Inspektionsteams, die die russische Truppenstationierung entlang der Grenze achtmal kontrolliert haben, haben keine Verstöße registriert. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

OSZE: keine Beweise für einen Einsatz regulärer russischer Truppen

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schwerer Schlag gegen NWO – China stoppt Gen-Reis

26.08.2014 – F. William Engdahl – Kopp-Online

Die Regierung der Volksrepublik China hat Monsanto und der US-dominierten Agrobusiness-Industrie einen schweren Schlag versetzt: Völlig unerwartet beschloss das chinesische Landwirtschaftsministerium die Einstellung eines Programms zur Entwicklung von gentechnisch verändertem Reis und Mais. Als am 17. August die Lizenzen für in China entwickelten Genreis und Genmais zur Verlängerung anstanden, galt diese eigentlich als Routineangelegenheit, doch anders als die Gentechnik-freundliche US-Regierung beschloss das chinesische Ministerium für Landwirtschaft, die Lizenzen nicht zu verlängern.

Die Geschichte geht zurück auf die frühere Regierung. 2009 genehmigte der Ausschuss für Biosicherheit des Ministeriums die Entwicklung der beiden Sorten Genreis und Genmais. Die Zertifikate sollten nach fünf Jahren erneuert werden. Bedingung war, dass dieser gentechnisch veränderte Reis und Mais ausschließlich zu Forschungszwecken verwendet wurde und nicht in den Verkauf gelangte.

2009 gab das chinesische Landwirtschaftsministerium sein Programm für die Entwicklung von gentechnisch verändertem Reis und Mais bekannt. Bei einem China-Besuch anlässlich der Veröffentlichung meines Buchs Saat der Zerstörung, die dunkle Seite der Genmanipulation in chinesischer Übersetzung erklärten mir Wissenschaftler des Ministeriums Ende 2009, die Regierung wolle sichergehen, bei einer großen neuen westlichen Technologie, die einen geringeren Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel und höhere Ernteerträge versprach, den Anschluss nicht zu verlieren.

Das Experiment wurde an der landwirtschaftlichen Hochschule Huazhong in der Nähe von Wuhan durchgeführt. Wie Huang Jikun, Chefwissenschaftler bei der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, 2009 erklärte, hofften chinesische Wissenschaftler, die den rosigen Versprechungen Monsantos und des US-Landwirtschaftsministeriums glaubten, wonach die gentechnisch veränderten (GV) Sorten dazu beitrügen, den Pestizid-Einsatz um 80 Prozent zu verringern und gleichzeitig die Ernteerträge um acht Prozent zu steigern. Bei Tests zeigten der chinesische GV-Reis und -Mais keine solch positiven Resultate.

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Provokation: USA verletzt Vertrag von Montreux – russischer Sanktionskonter

Drei Tote bei Artilleriebeschuss in Donezk

Drei Tote bei Artilleriebeschuss in Donezk

STIMME RUSSLANDS Drei Menschen sind beim Artilleriebeschuss in Donezk in der Nacht ums Leben gekommen, fünf wurden verletzt, meldet der Stadtrat.

Bei dem Angriff wurden zehn Häuser, einige Schuppen und eine Garage mit einem Auto zerstört, die Gasleitung wurde beschädigt.

Die Lage in Donezk bleibt angespannt, Einwohner berichten von schwerem Artilleriebeschuss, Explosionen und Gewehrsalven.

Volkswehr: Ukrainische Armee setzt Mehrfachraketenwerfer und Marschflugkörper ein

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Putin warnt vor Isolation – US-Nazi-Führer wirft Steine im Glashaus

Harsche Reaktion auf neue SanktionenRussland warnt: Jetzt wird der Ukraine-Konflikt eine Gefahr für den Weltfrieden

Weltfrieden, Putin, Russland, Sanktionen, Ukraine

dpa/str Landminen vor einem Panzer der prorussischen Militanten.

26. Juli 2014 – Focus online

Moskau bezeichnet die neue Einreiseverbote und Konten-Sperrungen der EU als „unverantwortlich“. Und sieht den gemeinsamen Kampf gegen den Terror gefährdet. Extremisten in der ganzen Welt würden die Strafmaßnahmen „enthusiastisch begrüßen“.

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Zwei Einkaufszentren wegen Einsturzgefahr in Riga geschlossen

Einsturz des Einkaufszentrums Maxima

7. Dez. 2013 – Einsturz des Einkaufszentrums Maxima – Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS In Lettlands Hauptstadt sind am Freitag wegen der Einsturzgefahr zwei Einkaufszentren geschlossen worden. Kunden und Mitarbeiter wurden evakuiert.

Es wird berichtet, dass bei der Sichtprüfung der Stützen im Einkaufszentrum Sahara, wo sich der Laden Maxima befindet, ein durchgehender Riss mit einer Breite bis zu drei Zentimetern entdeckt wurde.

Bei der Inspektion des Supermarktes Rimi wurde eine deutliche Neigung der Dachkonstruktion sowie Schäden und Risse an den Mauern festgestellt.

Am 21. November waren beim Einsturz des Einkaufszentrums Maxima in Riga mehr als 50 Menschen ums Leben gekommen.

Arbeitslosigkeit in Österreich steigt auf höchsten Wert aller Zeiten

Altersspezifische Erwerbstätigenquoten 2013. Unternehmen sollen finanzielle Anreize dafür erhalten, wenn sie ältere Arbeitnehmer einstellen. (Grafik: Mikrozensus-Arbeitskräfteerhebung/Statistik Austria)Altersspezifische Erwerbstätigenquoten 2013. Unternehmen sollen finanzielle Anreize dafür erhalten, wenn sie ältere Arbeitnehmer einstellen. (Grafik: Mikrozensus-Arbeitskräfteerhebung/Statistik Austria)

Arbeitsmarkt – Wettbewerbsvorteil schwindet

Das Jahr 2014 wird das Jahr mit der höchsten jemals gemessen Arbeitslosigkeit in Österreich. Die schwache Konjunktur, das Arbeitskräfteplus durch die Öffnung des Arbeitsmarktes nach Osten und Firmenpleiten belasten den Arbeitsmarkt.

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Mehrheit gegen neue Währung: Lettland muss trotzdem in den Euro

Mehr als die Hälfte der Bevölkerung Lettlands ist gegen die Einführung des Euro. Trotzdem wird das Land zum ersten Januar 2014 den Euro als neue Landeswährung einführen. Die EU-Finanzminister stimmten dem Vorhaben der lettischen Regierung zu.

EU-Währungskommissar Olli Rehn und Euro-Gruppenführer Jeroen Dijsselbloem zeigten sich sichtlich begeistert vom Euro-Beitritt Lettlands (Foto: consilium)EU-Währungskommissar Olli Rehn und Euro-Gruppenführer Jeroen Dijsselbloem zeigten sich sichtlich begeistert vom Euro-Beitritt Lettlands (Foto: consilium)

Lettland wird als 18. Staat der EU den Euro einführen. Schon zu Beginn des Jahres 2014 kann Lettland die neue Währung übernehmen. Das genehmigten die EU-Finanzminister in einem Beschluss am Dienstag.

Dass 53 Prozent der Letten gegen die neue Währung sind, ist der Regierung egal. 10.07.13, 01:48