Tag-Archiv | Herunterspielung

AKW-Explosion in Lüttich – knatternde Geigerzähler in Köln

DAS WAR´S WOHL NUN RETTE SICH, WER (NOCH) KANN !

AKW Explosion in Lüttich1. Dezember 2014 – Gerhard Schneider

” Tolle Bescherung ” bereits zum 1. Advent ! Das belgische Atomkraftwerk Lüttich nahe Aachen ist heute in die Luft geflogen !!! Die Behörden spielen wieder mal alles runter und täuschen uns Bürger, daß diese Explosion im AKW Lüttich nicht im Kernkraftreaktor gewesen wäre. Aber wo dann; sagen die Behörden auch nicht. Wo kann schon in einem AKW eine Explosion mit einem Atompilz-Feuerball stattfinden ??? Im AKW-Briefkasten ? In der AKW-Steckdose ? Oder wo ?

Ist also völliger Blödsinn, was da die Behörden dumm rum sabbern von wegen keine Gefahr nach dieser AKW-Explosion in Lüttich. Bereits in Köln knattern die Geigerzähler ! Und mit dem nächsten Westwind: dann gute Nacht Deutschland !

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Ukraine/Slawjansk: Putschisten spielen potentiell zivile Opfer herunter : nur 4 Prozent der Bevölkerung sind verblieben

Der Konflikt im Osten der Ukraine hält Europa seit Wochen in Atem. Der Konflikt im Osten der Ukraine hält Europa seit Wochen in Atem. – Kiew 11. Juni 2014 (RIA Novosti/IRIB)

Nach Beginn der Kiewer Militäroffensive gegen das ostukrainische Slawjansk haben rund 96 Prozent der Einwohner die Stadt verlassen, berichtet der ukrainische Sender Hromadske.tv unter Verweis auf die Militäraufklärung. Weiterlesen

neuer ukraininischer Präsident & US-Botschafter: 2000 Tote akzeptabel – mehr sind kein Problem

Foto: RIA NovostiFoto: RIA Novosti – Kiew 30. Mai 2014 (RIA Novosti/IRIB)

Der neue ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat mit US-Botschafter Geoffrey Pyatt den sogenannten Anti-Terror-Einsatz im Osten der Ukraine erörtert. Das erfuhr RIA Novosti am Donnerstag aus unterrichteter Quelle in Kiew. Weiterlesen

!116 Tote! wahres Ausmaß und Hergang des Odessa-Pogroms sollte vertuscht werden!

5. Mai 2014Moskau (RIA Notosti/IRIB)

Drei Tage nach dem Branddrama im Gewerkschaftsgebäude in Odessa wirft der Abgeordnete Wadim Sawenko den Kiewer Behörden vor, die wahre Opferzahl zu verschweigen.

Nach seinen Angaben starben nicht 42, sondern 116 Menschen in dem brennenden Gewerkschaftshaus. „Nach unseren Angaben wurden im Gewerkschaftshaus116 Menschen getötet“, sagte Sawenko, der im Gebietsparlament sitzt. Nach seinen Worten haben geborgene Leichen „Kugelwunden am Kopf“ aufgewiesen. Die Brandtragödie bezeichnete er als „Strafoperation gegen die prorussisch gesinnten Bürger“
Über 100 Tote bei Massaker in Odessa, darunter Kinder – ukrainische Politiker