Tag-Archiv | Hetze

Syrien: 400 US-Soldaten für Terrorausbildung – Mohamed Karikaturen sollen Muslime aufhetzen

Niger: Vier Tote bei Demonstrationen gegen Schmäh-Karikatur bei Charlie Hebdo

Zinder 17. Januar 2015 – (IRNA/IRIB)

Bei Demonstrationen gegen die Veröffentlichung einer neuen beleidigenden Karikatur vom geehrten Propheten Mohammad (s.a.) wurden in der nigerischen Stadt Zinder vier Menschen getötet und 45 weitere verletzt.

Bei den Todesopfern handele es sich um drei Zivilisten und einen Polizisten, so Innenminister Massaoudou Hassoumi. Zudem seien 22 Polizisten und 23 Demonstranten verletzt worden, fuhr er fort. Wie die Website des Nachrichtensenders France 24 am Freitag meldete, kam es zu gewaltsamen Protesten gegen die neue Charlie-Hebdo-Ausgabe, wobei die Demonstranten ein französisches Kulturzentrum in Brand steckten. Auf Protestplakaten war zu lesen: „Ich bin Mohammed, nicht Charlie“. Auch in Jordanien, Pakistan, im Sudan, im Libanon sowie im Osten von al-Quds (Ost-Jerusalem) kam es am Freitag zu Demonstrationen gegen die Beleidigung des geehrten Propheten des Islam in der französischen Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo.

al-Abadi: Meinungsfreiheit erlaubt nicht die Beleidigung anderer

Weiterlesen

Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzuges & Propagandarundschau

Float 1

8. Dezember 2014 – RT deutsch

Heute bei Jasmin Kosubek im Studio:

Der Autor Ernst Wolff zu seinem Buch “Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzuges”

Oberstleutnant a. D. der Luftwaffe Jochen Scholz zum Aufruf “Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!”

Hillary 2016 – Der amerikanische Traum ist in Gefahr

Nobelpreisträger & Akademiker: Human Rights Watch ist mit US-Regierung und CIA leiert

Washington 30. Mai 2014 – amerika21.de

Die Friedensnobelpreisträger Adolfo Pérez Esquivel und Mairead Maguire sowie über einhundert US-amerikanische und kanadische Akademiker haben die US-Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) aufgefordert, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um ihre politische Unabhängigkeit zu wahren. Wichtige Vertreter von HRW verfügten über enge Verbindungen zur regierenden Demokratischen Partei der USA, zur US-Regierung und sogar zum US-Auslandsgeheimdienst CIA, heißt es in einem Schreiben, das unter anderem auf den ehemaligen HRW-Mann Miguel Díaz verweist, der heute Beamter im US-Außenministerium ist.

Pérez Esquivel und Maguire, deren Initiative auch von ehemaligen Mitarbeitern der UNO unterstützt wird, adressierten ihren offenen Brief an den gegenwärtigen Direktor von HRW, Kenneth Roth. In dem Schreiben verweisen sie darauf, dass die engen Beziehungen mit der Regierung der Vereinigten Staaten notwendigerweise Interessenskonflikte in der Organisation hervorrufen, die ihren Sitz in New York hat.

In dem Text machen die Autoren deutlich, dass mehrere Mitglieder, Repräsentanten und Sprecher von HRW US-amerikanische Beamten waren, oder eine enge Beziehung mit der Regierung in Washington unterhielten. Daher sei HRW den Interessen der US-Regierung verpflichtet. Dies greife vor allem im Fall von Venezuela. In Bezug auf dieses südamerikanische Land habe die Organisation durch ihre Verlautbarungen die internationale Meinung direkt gegen die Regierung des früheren Präsidenten Hugo Chávez aufgebracht. (jornada/tsur)

Ex-Basketball-Star Dennis Rodman: Kim Jong Uns Onkel lebt

Rodman erklärt Kim Jong Uns Onkel für lebendig

STIMME RUSSLANDS Ex-Basketballstar Dennis Rodman will bei seinem Nordkorea-Besuch neben dem offiziell hingerichteten Onkel von Kim Jong Un gestanden haben. Auch beteuert er, dass der Diktator die Amerikaner „liebt“.

Der nach staatlichen Angaben hingerichtete Onkel und langjährige Mentor von Nordkoreas Diktator Kim Jong Un, Jang Song Thaek, soll nach Aussage des früheren US-Basketballstars Dennis Rodman noch am Leben sein.

„Man kann alles Mögliche über Nordkorea sagen, und die Leute würden es glauben“, sagte Rodman der jüngsten Ausgabe des Magazins „DuJour“. Als er zuletzt in Nordkorea gewesen sei, sei erzählt worden, Kims Onkel Jang sei hingerichtet und „an die Hunde verfüttert“ worden. „Dabei stand er genau neben mir.“

Pjöngjang hatte die Verurteilung und Hinrichtung Jangs offiziell bestätigt. Demnach wurde das Familienmitglied des Herrscherclans wegen angeblicher Umsturzversuche und anderer Verbrechen als „Verräter“ Mitte Dezember exekutiert. Vor Gericht soll er angeblich gestanden haben, einen Staatsstreich geplant zu haben. Die Welt

 

NATO-Propaganda: Satellitenbild von angeblichen Truppenaufmarsch an ukrainischer Grenze vom Sommer 2013

Dieses Satellitenbild vom 22. März, das von der Nato am 9. April veröffentlicht wurde, soll Dutzende russische Panzer und Militärfahrzeuge nahe der Stadt Jejsk unweit des Asowschen Meeres in Südrussland zeigenDieses Satellitenbild vom 22. März, das von der Nato am 9. April veröffentlicht wurde, soll Dutzende russische Panzer und Militärfahrzeuge nahe der Stadt Jejsk unweit des Asowschen Meeres in Südrussland zeigen

11. April 2014Moskau/Brüssel (APA/Irib)

Russland hat Aufklärungsfotos der  NATO von der angeblichen Konzentration seiner Truppen an der ukrainischen Grenze als veraltet bezeichnet.

„Auf den Bildern sind Einheiten des Südlichen Wehrbezirks zu sehen, die im Sommer 2013 geübt haben. Damals fanden auch im Raum der ukrainischen Grenze Manöver statt“, sagte ein Offizier des Generalstabs am Donnerstag in Moskau der Staatsagentur Ria Nowosti.

NATO-Militärs hatten unter Berufung auf Satellitenaufnahmen mitgeteilt, dass bis zu 40.000 russische Soldaten im Grenzgebiet zur Ukraine „jederzeit einsatzbereit“ seien. Russlands stellvertretender Verteidigungsminister Anatoli Antonow wies dies als „Gruselgeschichte“ zurück.

Snowden: westliche Geheimdienste nutzen soziale Netzwerke zu Regierungsumstürzen

Westliche Geheimdienste trieben Propaganda über Sozialnetzwerke – Snowden

STIMME RUSSLANDS Die britischen und US-Geheimdienste haben soziale Netzwerke wie Twitter, YouTube und Facebook ausgenutzt, um Desinformationen und Propaganda zu verbreiten sowie Proteststimmungen in verschiedenen Ländern anzuheizen, steht in vom Ex-CIA-Mitarbeiter Edward Snowden veröffentlichten Dokumenten.

Unter anderem geht es darum, dass 2010 bei einem Treffen der Mitarbeiter von britischen, kanadischen, neuseeländischen, australischen und US-Geheimdiensten Methoden zur Diskreditierung von ausländischen Regierungen in Sozialnetzen erörtert wurden.

 

Venezuela & die Menschenrechte

Caracas 2. April 2014amerika21.de

Kritik an Desinformation zu Menschenrechten in Venezuela

Menschenrechtsaktivisten aus Venezuela kritisieren in einer detaillierten Studie die „Instrumentalisierung“ des Menschenrechtsthemas. 42 Venezolanerinnen und Venezolaner, die über langjährige Erfahrung in Fragen der Menschenrechte verfügen, haben das Dokument, das amerika21.de vorliegt, namentlich unterzeichnet.

Einleitend warnen sie vor „der Desinformationskampagne, die zahlreiche nationale und internationale Medien“ in Bezug auf die seit Februar andauernden Proteste und Ausschreitungen in Venezuela betrieben. Dabei sei die manipulative Verwendung des Themas der Menschenrechte eine Konstante. Weiterlesen

Venezuela: Waffen und Sprengstoff bei Razzien sichergestellt – Oppositioneller Bürgermeister der Gewalteskalation überführt

Caracas. Nach der Ermordung von drei Personen durch gewalttätige Gruppen in Venezuela hat der Präsident des südamerikanischen Landes, Nicolás Maduro, die Verhaftung von sechs mutmaßlichen Tätern bekanntgegeben. Bei der Durchsuchung verschiedener Wohnungen in der Stadt Valencia im Staat Carabobo, wo es zu den tödlichen Schüssen gekommen war, seien zahlreiche Waffen und Bomben aus C4-Sprengstoff beschlagnahmt worden, so Maduro weiter. „Die Nationalgarde ist in El Trigal in Valencia eingerückt.“ In dem Stadtteil hätten sich Paramilitärs verschanzt gehabt. „Die Orte, an denen sich diese Banditen versteckt gehalten haben, wurden durchsucht und Waffen beschlagnahmt“, erläuterte der Präsident. Die Regionalregierung von Carabobo und die Justizbehörden beschuldigen den Lokalpolitiker Enzo Scarano sowie den Sekretär der Universität von Carabobo, Pablo Aure, hinter den bewaffneten Strukturen zu stecken. Weiterlesen

Ukraine: vom Westen gefördere Opposition setzt Tränengas gegen Sicherheitskräfte ein

Polizei und Protestler in Kiew liefern sich Gefechte

11. Dez. 2013 – Foto: EPA

Polizei und Protestler in Kiew liefern sich Gefechte

STIMME RUSSLANDS Die Innentruppen und die Sondereinheit der Polizei „Berkut“ erstürmen im Zentrum Kiews das Gebäude des Stadtrates, das von den Teilnehmern der andauernden Protestaktion besetzt worden war.

Wie es aus dem Innenministerium verlautete setzten die Protestler gegen die Polizeikräfte Tränengas ein, warfen Rauchkörper und begossen die Polizisten aus den Fenstern des Gebäudes mit Wasser.

Erstürmung von Bürgermeisteramt durch Polizeisondereinheit in Kiew gescheitert Weiterlesen

Blutiger Sonntag im Irak

Archivbild17. Nov. 2013 – Archivbild – Bagdad (APA/IRIB)

Bei Attentaten und Angriffen im Irak sind am Sonntag mindestens 24 Menschen getötet und 49 verletzt worden.

Die meisten Opfer gab es nach Angaben von Polizei und Augenzeugen, als in der Hauptstadt Bagdad an mehreren Orten Autobomben explodierten, mindestens 15 Menschen kamen ums Leben.

Tote gab es nach Polizeiangaben auch südlich von Bagdad bei einem Feuergefecht mit Mitgliedern einer regierungsfreundlichen Miliz. Dort starben vier der Angreifer.

In Mossul im Norden des Landes starben Sicherheitskräften zufolge zwei Soldaten bei einem Bombenangriff.

In Bakuba im Nordosten von Bagdad ging auf einem Marktplatz eine Bombe hoch, laut Polizei starben drei Menschen.

Nach Schätzungen der Vereinten Nationen sind im Irak allein im vergangenen Oktober 979 Menschen getötet worden.

Englische und amerikanische Bürger demonstrieren gegen Lügen westlicher Medien

17. Nov. 2013 – London/Washington (Mehrnews)

In Amerika und England haben Tausende Menschen vor den Medienbüros und Nachrichtenagenturen gegen die Lügenverbreitungen dieser Institutionen und Verheimlichung der Wahrheit demonstriert.

Laut Russia Today versammelten sie sich vor den Büros von BBC, Fox News und NBC. In ihrer Erklärung heißt es: „Große Medienkonzerne haben nur zwei Wege vor sich: Entweder berichten sie über die Tausenden Demonstranten vor ihren Büros oder sie verheimlichen dieses Ereignis vor der Weltöffentlichkeit.“
Die Demonstranten bekundeten die Überzeugung, dass die Medien nur Berichte bringen, die in ihrem eigenen Interesse und Rahmen ihrer eigener Politik sind.

Wer sind die Schwulenfeinde? Editorial in COMPACT 10/2013

CM_Cover_OktoberDie Oktoberausgabe von COMPACT – ab morgen am Kiosk!

Die 2. COMPACT-Konferenz von COMPACT “Werden Europas Völker abgeschafft” am 23.11. in Leipzig wird von den Mainstream-Medien angefeindet. Zeitungen wie Süddeutsche, Handelsblatt, Spiegel-Online etc. warfen der Konferenz eine homophobe Tendenz vor! Wie absurd! Nur, weil wir für die Förderung der Familie und den Schutz der Kinder sind!

Um aufzuzeigen, wo wirklich die Feinde (und die falschen Freunde) der Schwulen zu finden sind, schrieb ich das folgende Editorial für COMPACT 10/2013 (ab morgen am Kiosk).

Wer sind die Schwulenfeinde?

COMPACT 10/2013 – Von Jürgen ElsässerElsässers-Blog

Die Schwulenfeinde sitzen in Russland, das weiß doch jedes Kind, zumindest sofern es über TV und Internet an die Leitmedien angeschlossen ist. Ende Juni 2013 wurde dort ein Gesetz verabschiedet, das öffentliche Werbung für Homosexualität unter Strafe stellt. Nach scharfer Kritik aus dem Westen wurde der Begriff „Homosexualität“ durch „nicht traditionelle sexuelle Beziehungen“ ersetzt, ansonsten passierte die Vorlage die Duma unverändert.

Etwa zur selben Zeit begannen brutale Angriffe der Staatsmacht auf Menschen, die „nicht traditionelle sexuelle Beziehungen“ bevorzugen – pikanter Weise allesamt Personen, die in Opposition zum System stehen. Ende Juli wurde ein Armeeangehöriger, der sich als transsexuell bezeichnet und über eine Hormonbehandlung zur Frau werden möchte, zu 35 Jahren Zuchthaus verurteilt. Ihm wird der Verrat von Militärgeheimnissen, unter anderem von Dokumenten über Kriegsverbrechen, zum Vorwurf gemacht. Mitte August wurde ein schwuler Brasilianer neun Stunden lang am Flughafen der Hauptstadt festgehalten, sowie sein Laptop, seine Kamera, sein Handy und andere persönliche Gegenstände beschlagnahmt. Was ihm vorgeworfen wurde, blieb unklar, vermutlich seine Liebesbeziehung zu einem einheimischen Journalisten. Eben jener, Mitarbeiter einer der wenigen oppositionellen Zeitungen im Land, enthüllte kurze darauf, dass seine Redaktion Besuch vom Geheimdienst bekommen hatte. Die Beamten hatten Festplatten und einen Laptop zerstört, auf denen sich Material über Überwachungsmaßnahmen des Regimes befand. Die primitive Zensur- und Einschüchterungsmaßnahme war vom Premier selbst genehmigt worden.

Ist es nicht empörend, was den beiden Schwulen und dem Transsexuellen passiert ist? Warum sind die großen Lobbyorganisationen der Homosexuellen nicht auf die Straße gegangen, um ihre tapfersten Kämpfer zu verteidigen? Die Antwort: Weil sich die beschriebenen Vorgänge nicht in Russland abspielten, sondern im Westen. Der verurteilte Transsexuelle ist Bradley Manning, der gerne Chelsea heißen möchte. Auf dem Flughafen London-Heathrow wurde der David Miranda festgenommen. Sein Partner ist Glenn Greenwald, der den Guardian zum Sprachrohr von Edward Snowden machte.

Der Mut dieser Drei ist nicht hoch genug zu veranschlagen, und gottlob gab es wenigstens ein paar Demonstrationen, um die Schändlichkeit ihrer Verfolger anzuprangern. Wenn allerdings nicht nur Bürgerrechtler, sondern auch schwule Lobbygruppen ihre Stimme erhoben hätten, wären die Proteste mit Sicherheit beeindruckender ausgefallen. Deren merkwürdiges Schweigen weckt einen Verdacht: Die Homosexualität als Abstraktum wird nach Kräften beworben, um die traditionellen menschlichen Beziehungen und gesellschaftlichen Bindungen aufzuweichen. Der konkrete Homosexuelle ist den Ideologen der neuen Weltordnung völlig egal. Mehr noch: Seine Sensibilität wird genutzt, um ihn unter Druck zu setzen, wenn er sich gegen das Regime betätigt. Lässt sich der Schwule einspannen für die imperiale Frontbildung gegen Russland oder Syrien, wird er mit tollen Jobs in den Medien und in der Politik belohnt, selbst wenn er – wie Volker Beck von den Grünen – ein unklares Verhältnis zum Kindersex hatte. Wendet sich ein Transsexueller wie Manning aber gegen die Herrschaft, wird er mit Schwerverbrechern bis zum St. Nimmerleinstag ins Loch gesteckt.

Was nützt es dem einzelnen Schwulen, wenn bestimmte Eliten eine gesellschaftliche Konfrontation um die Schwulen-Ehe heraufbeschwören?(…)

Vollständig lesen in der Printausgabe COMPACT 10/2013. Hier kann man das komplette Inhaltsverzeichnis studieren und die Ausgabe bequem bestellen.

Human Rights Watch im Dienste des kriminellen Kartells

13. September 2013 – Politaia
soros hrw 490 Syrien: Human Rights Watch im Dienste des kriminellen KartellsDie Propagandamaschine des zerbröckelnden Mörder-Imperiums lässt keine Gelegenheit aus, den Millionen gleichgültiger und verblödeter Medienkonsumenten Sand in die Augen zu streuen. Zu dieser Propagandamaschine gehört auch die sogenannte Nicht-Regierungsorganisation Human Rights Watch (HRW).Die meisten Leute glauben, dass die von Erzverbrecher Soros finanzierte HRW eine gemeinnützige und 100% unabhängige Organisation ist. Sie glauben auch, dass sich HRW um die Verteidigung und den Schutz der Menschenrechte kümmert.

George Soros hat die ganze Welt mit einem Spinnennetz von Organisationen, sogenannten NGO’s (Nicht-Regierungs-Organisationen) eingewebt, die überall unter dem Deckmantel von Humanität, Zusammenarbeit, “Good Government”, Freiheit und Nächstenliebe ihr Unwesen treiben. Ihr wahrer Auftrag:  Zersetzung, Aushöhlung der Souveränität der Nationalstaaten, Unruhen stiften, UNO-Anträge einbringen, falsche Zeugnisse ablegen, die Klimalüge verbreiten, die Agenda 21 voranbringen etc.

Und so ist es nicht verwunderlich, dass HRW, die schon im Libyenkrieg log, was das Zeug hielt, dieselbe Schmierenkomödie in Syrien abzieht: – Zum Weiterlesen –

Die globale Homo-Hysterie und Russland

24. August 2013 – Politaia

Von Werten und Unwerten

machwerk Die globale Homo Hysterie und Russland Wer aktuelle Nachrichten und Betrachtungen zu Syrien und Nahost erwartet, mag diesen Text überspringen. Den meisten mögen die folgenden Überlegungen auf den ersten Blick an diesem Ort “Off topic” erscheinen, sie gehören aber in den Kontext “Russland” und beschäftigen sich mit der globalen Homo-Hysterie, die seit einiger Zeit gegen das Land und eines seiner Gesetze, das kaum einer unter den Hysterikern kennt, anstürmt. Gleich vorweg eine kurze Bemerkung: etwas zu kennen oder sich mit etwas zu beschäftigen ist nicht modern. Wähler und Steuerzahler sollen in Slogans, simplen Symbolen und Hashtags denken. Solche Hashtags, wie beispielsweise “Antisemit”, oder “FreeSyria”, oder eben “homophob” braucht man dann bloß in den Kontext eines anzugreifenden Ziels zu bringen, und schon rollt die Lawine.

Anlaß für die aktuelle Empörung der zivilisierten Welt ist ein russisches Gesetz, das die Propaganda von sexuellen Deviationen unter Minderjährigen verbietet. Die Kampagne gegen Russland begann in etwa auf der Leichtathletik-WM in Moskau, nachdem der US-amerikanische Sportler Nick Symmonds seine Silbermedaille “den Homosexuellen” widmete. Jelena Isinbajewa wurde tags darauf Stabhochsprung-Weltmeisterin und äußerte sich bekanntermaßen positiv zu dem Gesetz und begründete das mit der Sorge um die Zukunft der Nation. Wie auf Kommando sprangen sie alle an: “Homphobe Isinbajewa gehört abserviert”, titelt, stellvertretend für alle, die “Welt”, aber die Toleranz der Gutmenschen ging noch weiter. Der italienische Politiker Gianluigi Piras meinte sinngemäß: “Isinbajewa! Du solltest auf der Straße vergewaltigt werden!”.

Tja, dann ging es weiter mit Xenia Ryschowa und Julia Guschina, von denen der Guardian, und mit ihm alle anderen, schrieb: “Die russischen Sportlerinnen … küssten sich, um damit gegen das Verbot von Schwulenparaden zu protestieren”. Die beiden bezeichneten das daraufhin als insgesamt kranke Phantasie der Medien, aber quod scripserunt, scripserunt.

Und weiter rollt der Zug: ganze Grundfesten der zivilisierten Welt sagen ihre Aktivitäten in Russland ab, und ein US-amerikanischer, im toleranten Berlin lebender Spinner entblödet sich nicht, bei RT auf eine Frage nach Bradley Manning seine Regenbogenhosenträger umzuschnallen und themenfremden Stuß zu reden. Die “Community” frißt indes die Slogans, greift zu iPad und Macbook und ist eifrig kreativ, ohne sich jemals mit den Tatsachen und Hintergründen zu beschäftigen – als Beispiel dafür das Machwerk, das diesen Artikel oben ziert…..