Tag-Archiv | Hinrichtung

Israel & seine al-Nusra-Terroristen üben Vergeltung an Syrien & Libanon

Israelische Luftangriffe auf Ziele nahe Damaskus

Israel hat wohl Kampfflugzeuge gegen Ziele in Syrien geschickt (Quelle: dpa)Israel hat wohl Kampfflugzeuge gegen Ziele in Syrien geschickt (Quelle: dpa)

Damaskus 8. Dezember 2014 (IRIB/IRNA)

Israelische Kampfflugzeuge haben am Sonntagnachmittag zwei  sichere Gebiete in der Nähe der syrischen Hauptstadt Damaskus angegriffen.

Wie das syrische Staatsfernsehen berichtete, handelte es sich dabei um die Gegend von Dimas und die Gegend um den internationalen Flughafen von Damaskus. Bei den israelischen Luftangriffen sei niemand  verletzt worden, hieß es weiter.

Nach den Angriffen gab das syrische Armeekommando in einer Mitteilung bekannt, dass Israel mit diesen Angriffen den bewaffneten Terrorgruppen, vor allem der Al-Nusra-Front helfen wollte. Laut der Mitteilung gab es Schäden an lebenswichtigen Einrichtungen. Das syrische Armeekommando bezeichnete diese israelischen Angriffe als Verletzung der Souveränität Syriens und bekräftigte, dass man durch derartige Aggressionen den Kampf der syrischen Armee gegen die Terroristen in Syrien nicht verhindern kann.

Damaskus fordert UN-Sanktionen gegen Israel

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CIA-Dschihad: IS kauft oder tötet syrische Geistliche / Türkei im Boot

Quelle: Mohamed Elsayed

12. November 2014 – RT deutsch – Quelle: Mohamed Elsayed

Aleppo, die älteste Stadt der Menschheit und Weltkulturerbe, gilt als nächstes strategisches Ziel des Islamischen Staates. RT sammelte Zeugnisse der IS-Verbrechen in den Nachbarregionen Aleppos. Selbst sunnitische Geistliche werden mittlerweile Opfer der Miliz.

Brasilien: 9 Tote durch Racheakt nach Polizistenmord

Polizeieinheiten in Guamá am Mittwoch

Polizeieinheiten in Guamá am Mittwoch – Quelle: Rodolfo Oliveira/ AG. PARÁ – Lizenz: CC BY-NC 2.0

Belém 9.11.2014 – amerika21Nach einer Welle der Gewalt in der nordbrasilianischen Stadt Belém hat die Menschenrechtsorganisation Amnesty International „eine schnelle und unabhängige Aufklärung der Vorfälle“ gefordert. Am vergangenen Dienstagabend war der 43-jährige Polizist Antônio Marcos da Silva Figueiredo vor seinem Haus im Stadtteil Guamá von drei Unbekannten erschossen worden. Kurz darauf starben neun junge Männer in der Peripherie der Stadt. Weiterlesen

Hamas richtet israelische Spione hin – Luftangriffe fortgesetzt

Israel fürchtet harten Hamas-Gegenschlag

Trauer herrschte in Rafah bei der Trauerfeier für die drei von Israel getöteten Kommandanten der Hamas.Trauer herrschte in Rafah bei der Trauerfeier für die drei von Israel getöteten Kommandanten der Hamas.

Al-Quds 22. August 2014 (APA/IRIB)

Nach der Tötung dreier Hamas-Kommandanten durch die israelische Armee drohen Israel und die Palästinenser einander mit neuer Gewalt.

Hamas-Chef Ismail Haniyeh kündigte an, Israel werde für „seine Verbrechen einen hohen Preis zahlen“. Die Ezzedin al-Kassam-Brigaden, der militärische Arm der Hamas, seien nun stärker, als der Feind es sich vorstelle, sagte Haniyeh in der Nacht zum Freitag. Eine Sprecherin der israelischen Armee sagte am Freitag, Israel werde den Gazastreifen „entsprechend der Notwendigkeit“ weiter angreifen. Die drei Militärchefs Mohammed Abu Shimala, Raed al-Attar und Mohammed Barhum waren Donnerstagfrüh bei einem Angriff in Rafah getötet worden. Seitdem seien mehr als 130 Raketen auf Israel abgefeuert worden, sagte eine Militärsprecherin am Freitagvormittag. Israel habe in derselben Zeit rund 50 Luftangriffe auf Ziele im Gazastreifen geflogen, zehn davon in der Nacht zum Freitag. Dabei seien am Freitag in der Früh vier Menschen getötet worden, berichtete die Nachrichtenagentur Maan. Unter den Toten sei auch ein 14-jähriger Bub.

Gaza-Konflikt: Israel Luftwaffe griff erneut Gaza an

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Staabsangehöriger der Volksrepublik Donezk hingerichtet

Denis Puschilin

(© Foto: RIA Novosti/Natalia Seliverstova) Denis Puschilin – 7. Juni 2014

STIMME RUSSLANDS Im Stadtzentrum von Donezk haben Unbekannte einen der persönlichen Mitarbeiter von Denis Puschilin, Präsident des Obersten Rates der eigenmächtig proklamierten Volksrepublik Donezk, ermordet, teilt der Pressedienst der VRD mit.

Unbekannte feuerten eine Maschinenpistolengarbe gegen das Auto ab, in dem sich der persönliche Mitarbeiter von Puschilin befand. Der Mann war auf der Stelle tot.

Puschilin wurde am 15. Mai zum Präsidenten des Obersten Rates der VRD gewählt.

Am 11. Mai fand im Osten der Ukraine ein Referendum statt, wonach die Anhänger der Föderalisierung in den Republiken Donezk und Lugansk deren Souveränität ausriefen.

ukrainische NATO-Nazis richten unwillige Wahlkommission hin & beschießen Café im Gebiet Lugansk

Ukrainisches Militär beschießt ein Café im Gebiet Lugansk

STIMME RUSSLANDS Im Gebiet Lugansk haben ukrainische Militärangehörige ein Café beschossen, Tote und Verletzte seien zu beklagen, teilt der Sender „Echo Moskwy“ unter Berufung auf die Erklärung eines Vertreters der Administration der selbstproklamierten Volksrepublik Lugansk mit. Weiterlesen

ukrainische NATO-Nazis eleminieren erneut 30 Überläufer/Kapitulanten

Ukrainische Militärs erschossen 30 Kameraden – Volkswehr

23. Mai 2014 – © Foto: RIA Novosti/Evgeny Biyatov

STIMME RUSSLANDS Ukrainische Militärs haben am Donnerstag etwa 30 Kameraden erschossen, die sich den Kämpfern der Selbstverteidigung der „Lugansker Volksrepublik“ ergeben hatten, wie der Vertreter der Volkswehr, Ostap Tschjorny, mitteilte. Weiterlesen

Israel lehnt Untersuchung der Todesschüsse auf zwei palästinänsische Jugendlichen ab

Avigdor Liebermann Avigdor Liebermann – 22. Mai 2014Tel Aviv/New York – (Press TV/APA/Irib)

Der israelische Außenminister Avigdor Liebermann hat Forderungen nach einer internationalen Untersuchung der Erschießung zweier palästinensischer Jugendlicher durch israelische Militärkräfte zurückgewiesen. Weiterlesen

Israel: willkürliche Hinrichtung von Palästinensern

20. Mai 2014 Ramallah (Freunde Palästinas/IRIB)

Ein Mitglied der PLO-Führung hat die israelische Armee am Dienstag der „willkürlichen Hinrichtung“ von zwei Jugendlichen bezichtigt.

Hanan Aschrawi erklärte unter Verweis auf ein Video, das am Dienstag im Internet publiziert wurde: „Wir verurteilen auf das Schärfste diese willkürliche Hinrichtung zweier Jugendlicher, die vergangene Woche vor dem Ofer-Gefängnis mit scharfer Munition erschossen wurden.“

ukrainische NATO-Nazis erschiessen zehn Soldaten bei Desertationsversuch

Ukraine: Nationalgarde soll zehn Soldaten wegen Fluchtversuchs erschossen haben

STIMME RUSSLANDS Die Kiew-treue Nationalgarde soll bei ihrem „Spezialeinsatz“ in der Ostukraine zehn Soldaten der regulären Armee erschossen haben, weil diese angeblich auf die Seite der Volksmilizen überwechseln wollten. Dies erfuhr RIA Novosti von der Bürgerwehr der umkämpften Stadt Slawjansk. Weiterlesen

Über 100 Tote und Verletzte bei neuerlicher Gewalt im Irak

Symbolbild28. Nov. 2013 – Symbolbild – Bagdad (APA/IRIB)

Im Irak sind am Mittwoch bei einer ganzen Reihe von Bombenanschlägen und Schießereien mehr als dreißig Menschen getötet und fast 80 verletzt worden.

Allein in der Umgebung von Bagdad fand die Polizei die Leichen von 14 Menschen, die offenbar regelrecht hingerichtet wurden. Ihre Hände seien gefesselt, ihre Augen verbunden gewesen, teilte die Polizei mit.

Zudem wurden bei mehreren Selbstmordattentaten auf Polizeiwachen und Schießereien mehrere Polizisten getötet und verletzt. Während einer Begräbniszeremonie soll sich ein Mann in die Luft gesprengt und mindestens neun Menschen in den Tod gerissen haben. In dem Viertel Al-Hurriya nordwestlich der Hauptstadt Bagdad erschossen unbekannte Männer eine fünfköpfige Familie.

Die irakische Regierung hat für die zahlreichen Anschläge im Land die zunehmende Gewalt sunnitischer Extremisten verantwortlich gemacht. Die Al-Kaida gewinnt zudem an Einfluss im Westen des Iraks. Die Gewalt im Irak wird auch durch den Konflikt im Nachbarland Syrien genährt.

Allein im Oktober wurden nach UN-Angaben fast 1.000 Menschen im ganzen Land getötet.

Ägypten: Muslimbruderschaft als Terrororganisation eingestuft

Schlacht um Moschee, Regierung will Muslim-Brüder verbieten

 |  Veröffentlicht: 18.08.13, 12:32  |  Aktualisiert: 18.08.13, 12:34  |  33 Kommentare

Am Samstag haben ägyptische Sicherheitskräfte eine von Muslim-Brüdern besetzte Moschee gestürmt und geräumt. Sie sollen das Gotteshaus seit Freitag als Lazarett und Leichenhalle benutzt haben. Mehrere Menschen wurden festgenommen. Die Übergangsregierung möchte die Muslimbruderschaft verbieten lassen. Ein Präsidentensprecher sagt, dass sich Ägypten im „Kampf gegen den Terrorismus“ befände.

Hunderte Anhänger der ägyptischen Muslim-Bruderschaft hielten am Samstag die Al Fatih-Moschee in Kairo besetzt. Doch die Sicherheitskräfte führten eine Räumung des Gotteshauses durch.

Beim Polizeieinsatz soll es zu Schüssen auf beiden Seiten gekommen sein. Zahlreiche Menschen wurden festgenommen. Doch eine genaue Anzahl der Inhaftierten liegt bisher nicht vor. Die Mursi-Anhänger hatten die Moschee seit Freitag als Leichenhalle und Lazarett benutzt, berichtet FT.

Omaima Halawa, eine Mursi-Anhängerin aus Irland, die sich in der Moschee befand, sagte Al Jazeera, dass sich innerhalb der Moschee 700 Menschen aufhielten.

Sicherheitskräfte nahmen am Samstag auch den Bruder von Al-Kaida-Chef Ayman Al-Zawahiri, Mohammed Al-Zawahiri, fest. Er soll die Mursi-Anhänger unterstützt haben. Die Staatsanwaltschaft in Kairo hat gegen 250 Muslim-Brüder Ermittlungen eingeleitet. Ihnen wird Mord, Mordversuch und terroristische Aktivitäten vorgeworfen, berichtet Sky News.

Ein Berater des Präsidenten, Mohammed Hegasi, sagt, dass sich Ägypten im „Kampf gegen den Terrorismus“ befände, berichtet Al Jazeera. Das ägyptische Volk sei gegen „theologischen und religiösen Faschismus.“

Die ägyptische Übergangsregierung ist offenbar auch entschlossen, den Kampf gegen die Muslim-Brüder aufzunehmen. Ein Regierungssprecher sagte am Freitag in einer Erklärung, dass Übergangspremierminister Hazem al-Biblawi die Muslim-Bruderschaft verbieten lassen wolle. Allerdings wurde eine endgültige Entscheidung noch nicht getroffen.

Seit Freitag kamen bei den Gewaltausbrüchen insgesamt 172 Menschen ums Leben. Etwa weitere tausend Personen wurden verletzt.