Tag-Archiv | Hinrichtungen

UNO: 2014 über 11.000 Terrortote im Irak – flüchtende IS-Transvestiten gestellt

Geheime Verhandlungen zwischen Amman und IS zur Befreiung des jordanischen Piloten
Amman 27. Dezember 2014 (IRIB)

Laut informierten jordanischen Quellen hat Jordanien indirekte Verhandlungen mit den terroristischen IS-Milizen zur Befreiung des jordanischen Piloten Moaz al-Kassasbeh gestartet.

Al-Jazeera am Samstag zufolge wurde ein Komitee unter der Leitung von Oberbefehlshabern der jordanischen Luftwaffe zur Befreiung des Piloten gegründet. Al-Sabeel News unter Berufung auf eine salafistische Quelle in Jordanien zufolge, werde der Pilot des abgeschossenen jordanischen Kampfjets freigelassen, wenn die IS-Terroristen zu Gesprächen mit Jordanien Bereitschaft zeigen. Am vergangenen Mittwoch wurde nach dem Abschuss eines jordanischen Kampfjets der Anti-IS-Koaliton der Pilot in Syrien von den IS-Terroristen als Geisel genommen.

Jordanien erwartet von der Türkei Hilfe zur Freilassung des vom IS gefangenen Piloten

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Geheimdienstarmee IS: tötet Verweigerer & eigene Verwundete

Drei Massengräber mit 710 Leichen in Syrien entdeckt

Damaskus/London 21. Dezember 2014 (ISNA/IRIB)

Laut Angaben der  in London ansässigen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte sind  710 Leichen in drei Massengräbern in der ostsyrischen Provinz Dair as-Saur  entdeckt worden.

Laut der Webseite „Mohit“ teilten die Augenzeugen mit, dass die meisten Opfer  dem Al-Schaitat-Stamm  angehörten, die seit August als vermisst gelten. Die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) tötete  in den vergangenen Wochen die Jungendlichen des Al-Schaitat-Stammes in den Dörfern Ghranij ,Abu Hamam und Kashkiyeh in der Provinz Dair as-Saur. Der Schaitat-Stamm ist in der ölreichen und strategisch wichtigen Provinz Dair as-Saur im Osten Syriens beheimatet.

Den Berichten zufolge wurde das erste Massengrab am 16. Dezember mit 450 Leichen entdeckt. Einen Tag später wurden 235 weitere Leichen in einem anderen Massengrab sowie 25 Leichen im dritten Massengrab gefunden.

Bislang konnten die Aktivisten der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte ledglich  Dutzende Leichen identifiziert.

Massengrab in Ost-Syrien mit 230 Leichen entdeckt

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neue ägyptische Militärjunta hält bereits 15.000 Muslimbrüder in politischer Gefangenschaft

102 Muslimbrüder in Ägypten verhaftet

SymbolbildSymbolbild – Kairo 19. Dezember 2014 (IRNA/IRIB)

Das ägyptische Innenministerium hat am Freitag mitgeteilt, 102 Muslimbrüder seien in fünf  Provinzen von Sicherheitskräften festgenommen worden.

Medienberichten zufolge sollen die Verhafteten an Terroranschlägen gegen Polizei, Richter und Infrastruktur beteiligt gewesen sein. Der Armeesprecher Hani Abdellatif sagte: Die Verdächtigen wurden vor zehn Tagen verhaftet. US-Präsident Obama zeigte sich am Donnerstag bei einem Telefonat mit dem ägyptischen Präsidenten Al-Sisi besorgt über die Massenverurteilungen und Verhaftungswelle von Journalisten und Aktivisten. Muslimbrüder und Anhänger Mursis werden seit Juli 2013, als er von seinem Amts gestürzt wurde, permanent von den Verantwortlichen unterdrückt. Dabei sind bislang mindestens 140 Muslimbrüder getötet und über 15.000 ins Gefängnis gesteckt worden.

Geheimdienst-Gang-Bang IS oxidiert weiter rum

IS-Terroristen in Libyen einmarschiert

Vormarsch des "Islamischen Staats" IS-Terror greift auf Libyen überVormarsch des „Islamischen Staats“ IS-Terror greift auf Libyen über

Darna 24. November 2014 (Press TV/IRIB)

IS-Terroristen haben im Osten Libyens eine Stadt besetzt und ihre Flagge über die Dächer dieser Stadt gehisst.

Laut Montagsbericht des Nachrichtensenders  „Press TV“  unter Berufung auf einen CNN-Bericht besetzten  die Kämpfer der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) die Stadt Darna  und die Sporthalle der Stadt, die sie  für  Hinrichtungen nutzen wollen.

Die 100.000 Einwohner große Stadt liegt in der Nähe der Grenze zu Ägypten und ist nur 300 km von den Südküsten Europas entfernt.

Der IS-Zweig in Darna soll 800 Mann stark sein, die mehrere Lager in der Umgebung der Stadt errichtet hat. Weiterhin sollen die Kämpfer größere Zentren in der Nähe der Region al-Dschabal al-Achdar zur Ausbildung  ihrer Männer  nutzen.

Der IS kontrolliert die Stadt   sowie  den lokalen  Radiosender.

Libyschen Quellen zufolge nutzen die IS-Terroristen die politisch instabile Lage im Land aus, und wollen ihre Präsenz in der Küstenregion und in Richtung Westen erweitern. Seit dem Sturz des gestürzten Diktators, Muammar al-Gaddafi, im Jahre 2011, ist Libyen mit Krisen und politischer Instabilität konfrontiert.

Irak: Zwei Städte in der Provinz Diala gesäubert/ über 150 Mitglieder des IS getötet

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Hilfe für Lieblings-Terroristen: Frankreichs Außenminister will syrische Armee bombardieren

IS ermordet sunnitische Clan-Mitglieder im Irak

IS ermordet sunnitische Clan-Mitglieder im Irak

STIMME RUSSLANDS Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hat im Irak offenbar 36 weitere Mitglieder eines sunnitischen Stammes hingerichtet. Nach Angaben des Clanchefs und der regionalen Behörden wurden die Männer, Frauen und Kinder in einem Dorf in der Provinz Anbar im Westen des Landes erschossen, berichtet der Deutschlandfunk.

Insgesamt sollen die ebenfalls sunnitischen IS-Kämpfer mindestens 200 Angehörige des Stammes ermordet haben, weil dieser die irakische Regierung unterstützte. Anlässlich des heutigen schiitischen Aschura-Festes verstärkte der Irak seine Sicherheitsvorkehrungen rund um die Stadt Kerbela und in Bagdad.

Syrien: Fabius ruft zur Rettung Aleppos auf

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massive Zunahme von Anschlägen im Irak – Ebolaverbreitung durch IS?

IS richtet 85 Stammesmitglieder unter ihnen Frauen & Kinder im Irak hin

IS richtet 85 Stammesmitglieder im Irak hin

Bagdad 1. November 2014 (IRNA/IRIB)

Die Terrorgruppe IS hat in einem weiteren Verbrechen im Irak 85 Stammesmitglieder hingerichtet.

Ziel ist es, die Menschen einzuschüchtern. Reuters zufolge aus Bagdad gab der Stammesführer Scheich Naim Al-Kaud bekannt, IS-Terroristen hätten 85 Mitglieder des Stammes Albu-Nimr, die Widerstand gegen sie geleistet hatten, hingerichtet. Al-Kaud sagte zu Reuters: Der IS ermordete am Freitag 50 Mitglieder des Stammes. Dieser Stamm leistet seit Wochen in der Provinz Al-Anbar im Westen Bagdads Widerstand, er ist umstellt vom IS und ihm gehen Munition, Treibstoff und Nahrung aus.

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Ägypten: Erneut ein Dutzend Mursi-Anhänger zum Tode verurteilt

Ägypten: Erneut ein Dutzend Mursi-Anhänger zum Tode verurteilt Kairo 18. Juni 2014 (Stimme Russlands/IRIB)

In Ägypten sind zwölf Anhänger des früheren Präsidenten Mohammed Mursi zum Tode verurteilt worden.

Ein Gericht in Kairo hat sie der Beteiligung an der Ermordung eines Polizeigenerals während der Fahndung nach Extremisten  am 19. September 2013 schuldig gesprochen.

Die Angeklagten wurden außerdem der „Zugehörigkeit zu einer Dschihadisten-Organisation“ zur Last gelegt.

Im März 2014 waren bereits 529 Mitglieder der Muslimbrüder zum Tode verurteilt worden. Nahezu täglich kommen neue dazu, die am Rande von Demonstrationen – etwa an den Universitäten – festgenommen werden.

Ukraine: Hinrichtung in Krankenhaus/über 300 Tote Widerständler seit Dienstag

Ukraine.jpg wikipädia5. Juni 2014 Kiew (Reuters/jW/IRIB) – Bild: Wikipädia

Bei schweren Kämpfen im Osten der Ukraine haben Regierungstruppen seit Dienstag nach Regierungsangaben mehr als 300 Separatisten getötet.

Ein Sprecher der Sicherheitskräfte sagte am Mittwoch, bei den Gefechten rund um die Stadt Slawjansk seien zudem rund 500 Rebellen verletzt worden. Aufseiten der Armee seien zwei Soldaten getötet und 45 verletzt worden. Eine Sprecherin der prorussischen Separatisten erklärte lediglich, die Zahl der Toten in der Region steige kontinuierlich. Weiterlesen

ukrainische NATO-Nazis erschiessen „Freund“ und Feind in ostukrainischem Krankenhaus

Ukrainische Militärs töteten Verletzte in Krankenhaus -Volkswehr

23. Mai 2014 © Foto: RIA Novosti/Mikhail Voskresensky

STIMME RUSSLANDS Ukrainische Militärs haben in einem Krankenhaus in der Ortschaft Privolje im Norden des Gebiets Lugansk Verletzte erschossen, wie der Vertreter der Volkswehr Ostap Tschjorny Journalisten mitteilte.

Seinen Worten nach erfolgte das bei einem Zusammenstoß am Donnerstag. 
Früher war mitgeteilt worden, dass es bei einem Kampf im Raum von Lissitschansk im Norden des Gebiets Lugansk unter Angehörigen der Volkswehr und unter Soldaten der ukrainischen Armee Tote und Verletzte gegeben hatte. 

„Sie (ukrainische Militärs) drangen ins Krankenhaus ein und erschossen die Verletzten“, sagte Tschjorny. Er präzisierte, dass sich im Krankenhaus sowohl Angehörige der Volkswehr als auch ukrainische Soldaten befanden. RIA Novosti/ STIMME RUSSLANDS

Paraguay: Putschisten vertuschen Massaker von Curuguaty

27. März 2014/Asunción amerika21.de

Die Abgeordnete der Demokratisch-Progressiven Partei (PDP), Desiré Massi, hat dem paraguayischen Parlament bisher unbekannte Fotos vom Massaker von Curuguaty vorgelegt. Die Aufnahmen, die mit Kabelbinder gefesselte verwundete und tote Kleinbauern zeigen, seien ihr von Unbekannten zugespielt worden, sagte die Parlamentarierin vergangene Woche und forderte erneut eine lückenlose Aufklärung der Vorfälle vom 15.Juni 2012. Weiterlesen

39 Menschen an einem Tag in Zentralafrikas Hauptstadt getötet

39 Menschen an einem Tag in Zentralafrikas Hauptstadt getötet

7. Dez. 2013 – © Foto: en.wikipedia.org

STIMME RUSSLANDS Mindestens 39 Personen sind am Freitag in der Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik den Auseinandersetzungen zwischen den Rebellen der Gruppe Seleka und gegen sie kämpfenden Milizen zum Opfer gefallen, teilte der Erzbischof von Bangui mit.

Dem Kleriker zufolge wurden neun Menschen unweit des Flughafens hingerichtet, 30 weitere Leichen wurden in einer Moschee in einem anderen Bezirk von Bangui entdeckt. Bei den Unruhen am Donnerstag kamen mehr als 100 Menschen ums Leben.

Frankreich entsandte nach Bangui 250 Soldaten, um die Sicherheit zu gewährleisten.

18 Menschen im Irak entführt und ermordet

18 Menschen im Irak entführt und ermordet

29. Nov. 2013 – Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS Die Leichen der 18 entführten Menschen sind am Freitag unweit der Stadt Tarmiyah, 40 Kilometer von Bagdad, entdeckt worden. Unter den Opfern waren vier Polizisten und ein Armeemajor.

Die in Militäruniform gekleideten Entführer hatten die Opfer von Zuhause abgeholt, angeblich um sie zu verhören. Vier Stunden später wurden alle 18 Entführten mit Kopf- und Brustschüssen tot aufgefunden.

In der letzten Zeit spitzt sich die Lage im Irak zu. Grund dafür sind die Auseinandersetzungen zwischen Sunniten und Schiiten.