Tag-Archiv | Hoheitsverletzung

Israel greift erneut Syrien an & tötet dabei ranghohe Hisbollahkämpfer

Gaza-Invasion kommt möglicherweise vor den Internationalen Strafgerichtshof

Den Haag 17. Januar 2015 – (trt/IRIB)

Der Internationale Strafgerichtshof hat beschlossen, bezüglich der Kriegsverbrechen auf palästinensischen Territorien, Vorermittlungen einzuleiten.

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat teilte am 07. Januar des laufenden Jahres mit, dass die Palästinenser dem Internationalen Strafgerichtshof beitreten werden. Palästina wird ab dem 1. April Mitglied des Internationalen Strafgerichtshofs sein. Damit können die Palästinenser einfordern, dass der Gerichtshof die israelischen Angriffe im Gaza-Streifen im vergangenen Sommer untersucht. Bei der Offensive waren nach Schätzungen der UNO mehr als 2.000 Palästinenser getötet worden. Israel hatte den palästinensischen Beitritt zum Internationalen Strafgerichtshof bereits im Vorfeld scharf kritisiert. Das Land erkennt den Gerichtshof offiziell nicht als Rechtsinstanz an. Die Chefanklägerin des internationalen Strafgerichts Fatou Bensouda habe die Ermittlungen eingeleitet. Wenn die Staatsanwälte nach der Voruntersuchung beschließen, strafrechtlich vorzugehen, müssen sich israelische Funktionäre vor dem Internationalen Strafgerichtshof verantworten. Wann die Voruntersuchung abgeschlossen sein wird, ist nicht bekannt. Unterdessen hat Israel auf diesen Beschluss scharfe Reaktion gezeigt. Israels Außenminister Avigdor Liebermann sagte, „Ein Gericht, das sich beim Tod von 200 Tausend Menschen in Libyen und Syrien nicht eingeschaltet hat, möchte nun gegen die moralischste Armee der Welt vorgehen.“

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Ukraine: Soldaten flüchten / US-Militärberater fallen wie die Fliegen

Die Slavjansker Partisanen, die in der vergangenen Nacht ein Fahrzeug mit ukrainischen Soldaten beim Verlassen der Stadt beschossen haben, dehnten ihre Angriffe auf das Territorium des benachbarten Charkower Bezirks aus. Der erste große Erfolg wurde der Beschuss einer amerikanischen Militärkolonne.

Passiert ist das bei Izjum, etwa 52 Kilometer nordwestlich von Slavjansk. Ein Spähtrupp nahm eine Kolonne amerikanischer Militärberater unter Beschuss. Beim Angriff wurden drei amerikanische Offiziere getötet. Einer davon war zu Lebzeiten wohl weiblich – von dem/der ist nur ein Stück Schädel mit blondierten Haaren übrig geblieben. Ausserdem wurde der amerikanische General Randy Kee verwundet, der die ganze ukrainische ATO praktisch leitet.  Unter Berücksichtigung des am 30. Juli am Strand in Mariupol Erschossenen, sind von den 180, kürzlich in der Ukraine angekommenen, amerikanischen Militärberatern bereits 10 tot. Innerhalb nicht einmal einer Woche….

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OSZE-Beobachter beschossen / Russland richtet Iskandar-Raketen aus

OSZE-Beobachter geraten unter Beschuss

OSZE-Beobachter geraten unter Beschuss

STIMME RUSSLANDS Im Raum der Grenzkontrollstelle Gukowo im Gebiet Rostow ist von der ukrainischen Seite her ein Wurfgranate abgefeuert worden. Wie in der Grenzverwaltung des russischen Geheimdienstes mitgeteilt wurde, haben sich in diesem Augenblick dort Beobachter der OSZE-Mission befunden. Niemand wurde getroffen.

An der Einschlagsstelle der Wurfgranate entstand ein Trichter 40 Zentimeter großer und 20 Zentimeter tiefer Trichter.

Russische Grenzpunkte im Gebiet Rostow wurden wiederholt von der ukrainischen Seite her beschossen. Mitte Juli geriet die Stadt Donezk im Gebiet Rostow unter Sprenggranatenbeschuss. Zwei Granaten tafen Wohnhäuser. Ein Mann kam dabei ums Leben, eine weitere Person wurde verletzt.

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2 russische Soldaten durch ukrainische Artillerie getötet

Massenmedien melden Tod von zwei Militärangehörigen Russlands an Grenze zu Ukraine

STIMME RUSSLANDS Zwei Angehörige der Luftlandetruppen Russlands sind am 14. Juli im Kreis Tarassowski, Gebiet Rostow, während eines Beschusses des Territoriums Russlands von der ukrainischen Seite aus umgekommen, teilen lokale Massenmedien mit.

Die jungen Männer waren Zeitsoldaten. Ihre sterblichen Überreste sind bereits in die Leichenhalle des militärischen Bezirkshospitals des Südlichen Militärbezirkes eingeliefert worden. Offizielle Kommentare in diesem Zusammenhang liegen einstweilen noch nicht vor.

Am 13. Juli schlugen mindestens sieben Granaten, die vom Territorium der Ukraine abgefeuert worden waren, auf dem Gelände der russischen Stadt Donezk im Gebiet Rostow ein. Die Ukraine leugnet die Beschuldigungen.

erneuter Beschuß russischem Territoriums fordert ziviles Todesopfer & Verletzte

Sieben Sprenggranaten schlugen im russischen Donezk ein

13. Juli 2014 – © Foto: RIA Novosti/Jewgeni Bijatow

Sieben Sprenggranaten schlugen im russischen Donezk ein

STIMME RUSSLANDS Im südrussischen Donezk sind sieben ukrainische Sprenggraneten eingeschlagen, teilte der Vizegouverneur des Gebiets Rostow, Wadim Artjomow, mit.

Eine von den Granaten liege laut Artjomow vor einem Privathaus, sei jedoch wahrscheinlich nicht explodiert und werde zurzeit von Pionieren untersucht.

Durch die Granaten seien ein Gasrohr beschädigt und elektrische Leitungen abgerissen worden. Ein Einwohner kam ums Leben, zwei Verletzte sind zu beklagen.

weitere russische Kontrollstelle an Grenze zu Ukraine beschossen

Archivfoto

4. Juli 2014 – © Foto: AP/Evgeniy Maloletka – Archivfoto

STIMME RUSSLANDS An der russisch-ukrainischen Grenze ist die Kontrollstelle „Donezk“ (Gebiet Rostow) beschossen worden, berichtet eine Quelle in den russischen Sicherheitsbehörden.

„Im Raum der Kontrollstelle ‚Donezk’, Gebiet Rostow, kam es zu mehreren Explosionen. Die Granaten sind vom ukrainischen Boden abgefeuert worden“, so die Quelle.

Zuvor wurde mitgeteilt, dass das russische Ermittlungskomitee ein Strafverfahren wegen Beschusses eines Zollpostens im Gebiet Rostow vom ukrainischen Boden aus eingeleitet hatte.