Tag-Archiv | HSBC

HSBC muss Bargeld-Limit zurücknehmen

Kunden der britischen Großbank kommen wieder unbegrenzt an ihr Geld, ohne dies der Bank erklären zu müssen. Nach massiven Protesten wurde eine Regelung zurückgenommen, wonach die Kunden bei größeren Abhebungen nachweisen mussten, wozu sie das Geld verwenden wollen.

Die Bank verweigerte mehreren Kunden den Zugang ihrem Geld, weil diese zu viel davon wollten. (Foto: dpa)

Die Bank verweigerte mehreren Kunden den Zugang ihrem Geld, weil diese zu viel davon wollten. (Foto: dpa)

HSBC musste nach massiven Protesten ein verhängtes Bargeld-Limit wieder zurücknehmen. Die Großbank hatte von ihren Kunden bei größeren Beträgen einen Nachweis darüber gefordert, was diese mit dem vielen Bargeld machen wollen.

In einer Erklärung verteidigt die Bank das Bargeld-Limit damit, dass sie die Sicherheit ihrer Kunden gewährleisten und Finanz-Verbrechen verhindern wolle. Doch wegen des „Feedback“ der Kunden werde man die Regeln umgehend ändern und das Personal über die Änderungen informieren, so HBSC.

Kunden können nun wieder unbegrenzt Bargeld abheben, ohne das der Bank begründen zu müssen. Die Bank hat sich bei den Kunden entschuldigt.

IWF-Zwangsabgabe: Der Plan zur großen Enteignung geht auf

Beste Freundinnen Angela Merkel und IWF-Chefin Christine Lagarde. Es wäre naiv, wenn die Deutschen glauben, dass ausgerechnet sie von einer Zwangsabgabe zum Schulden-Abbau ausgenommen werden. Sie sind die besten Sparer. (Foto: dpa)Beste Freundinnen Angela Merkel und IWF-Chefin Christine Lagarde. Es wäre naiv, wenn die Deutschen glauben, dass ausgerechnet sie von einer Zwangsabgabe zum Schulden-Abbau ausgenommen werden. Sie sind die besten Sparer. (Foto: dpa)

Schulden-Krise 10 Prozent auf Spar-Guthaben

Die Strategie des IWF zur großen Enteignung geht auf: Mit dem Vorschlag, auf die Vermögen aller europäischen Haushalte eine Schulden-Steuer von 10 Prozent zu erheben, wurde ein Stein ins Wasser geworfen – um auszuloten, wie groß der Widerstand der Bürger sein wird. Experten behaupten, das Ganze werde nicht so heiß gegessen. Doch Vorsicht: Die giftige Suppe kocht bereits auf dem Herd. Wird sie ausgeschenkt, werden die Deutschen ebenfalls zur Kasse gebeten.

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Banken wollen Daten der Kunden weltweit vernetzen

Nachdem die Großbank HSBC bereits eine Milliardenstrafe wegen Geldwäsche zahlen musste, sollen die Regulierungen nun besser eingehalten werden: gemeinsam mit den anderen Banken. (Foto: Flickr/justDONQUE.images/CC BY 2.0)Nachdem die Großbank HSBC bereits eine Milliardenstrafe wegen Geldwäsche zahlen musste, sollen die Regulierungen nun besser eingehalten werden: gemeinsam mit den anderen Banken. (Foto: Flickr/justDONQUE.images/CC BY 2.0)

Bank-Konto – Weltweiter Zugriff wird einfacher

Die Staaten verlangen von den Banken das Sammeln, Speichern und Analysieren von Kundendaten. Nun wollen die Banken die Daten aller Kunden weltweit vernetzen. Damit wird im Ernstfall der Zugriff auf die Bank-Konten der Kunden schneller und effizienter möglich – etwa im Fall eines Banken-Crashs.

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! fiktiver Hackergroßangriff auf Bankensystem verschleiert wahren Grund des kommenden weltweiten Finanz- und Wirtschaftscrash und legitimiert einen präventiven „Anti-Terror“-Weltkrieg und lückenlose Bürgerüberwachung, wie -entrechtung !

Zum Artikel der deutschen Wirtschaftsnachrichten

Warnung: Cyber-Attacke wird Banken-Crash auslösen

Die Finanz-Industrie bereitet sich auf einen massiven Angriff durch islamistische Hacker vor. In einer Studie räumt das amerikanische Clearing House DTCC ein: Das Finanzsystem ist zu komplex geworden, um es sicher zu betreiben. Die rätselhafte Reise-Warnung der USA könnte mit der Angst der Amerikaner vor genau diesem Banken-Crash zu tun haben.

Das amerikanische Clearing House DTCC warnt davor, dass in der extremen Vernetzung des globalen Finanzsystems Gefahren lauern, wo man sie nicht erwartet. Wie wahr.

Das amerikanische Clearing House DTCC warnt davor, dass in der extremen Vernetzung des globalen Finanzsystems Gefahren lauern, wo man sie nicht erwartet. Wie wahr.

In einer bemerkenswerten Analyse hat das amerikanische Clearinghaus Depository Trust & Clearing Corporation (DTCC) die Bedrohungs-Szenarien für das globale Finanzsystem benannt. Demnach sind es nicht die globale Schuldenkrise, China oder die Euro-Krise, die die Weltordnung am meisten bedrohen.

Die Gefahr, so die DTCC, kommt von Hackern.

Islamistischen Hackern.

Diese müssen rechtzeitig bekämpft werden, um den Crash zu verhindern – am besten noch, bevor sie angreifen. Mark Clancy von der DTCC sagte den Financial News: „Wir müssen die Cyber-Sicherheit als Team sicherstellen. Das Ziel muss sein, die Kosten für die Verteidigung zu senken und die jene für den Angriff zu erhöhen.“

Die Banken sind gegen Angriffe von Hackern offenbar nur unzureichend geschützt, schreibt die DTCC. Die Schuld trägt jedoch nicht die mangelnde Abwehrfähigkeit der Banken, sondern die kriminelle Energie der Angreifer.

Diese Feinde der Finanzindustrie hätten es leicht, weil sie nicht der Jurisdiktion der zivilisierten Staaten unterliegen. Sie operieren von außerhalb der USA und Europas, weshalb auch die Bemühungen der US-Administration und der EU-Kommission nicht ausreichen, um einen Angriff abzuwehren.

Die Finanzwirtschaft erwartet den Angriff von jenen, die seit dem 11. September 2001 als die wahren Feinde der Amerikaner identifiziert wurden: Von Islamisten.

Veröffentlicht: 13.08.13, 02:39Zum Weiterlesen:

Britische HSBC schließt überraschend Bank-Konten von mehreren Staaten

Die britische Großbank HSBC hat in einem ungewöhnlichen Schritt zahlreiche Staaten aufgefordert, ihre Konten bei der Bank aufzulösen. Offiziell will sich die Bank von jeder Art von Geldwäsche-Verdacht befreien. Tatsächlich könnten es auch Maßnahmen sein, die auf einen Banken-Crash irgendwo im Weltfinanz-System hindeuten.

Die Botschaften müssen die vergangenen Skandale der HSBC ausbaden. (Foto: Flickr/Michael Fleshman)Die Botschaften müssen die vergangenen Skandale der HSBC ausbaden. (Foto: Flickr/Michael Fleshman)Die britische Großbank HSBC sorgt mit einer ungewöhnlichen Maßnahme für Irritationen in der internationalen Diplomatie.

Diplomaten verschiedener Länder müssen ihre Konten bei der HSBC per Zwangsbeschluss schließen. Damit will sich die Bank vor erhöhten Geschäftsrisiken absichern, berichtet die BBC. Unter den Kunden der HSBC, die jetzt ihre Konten schließen müssen, ist auch das Büro der Botschaft des Vatikans.

Veröffentlicht: 05.08.13, 09:56 Zum Weiterlesen: