Tag-Archiv | Human Rights Watch

USA lassen Taliban-Führer laufen, afghanische Regierung außen vor

Ein Großteil der US-Bürger befürwortet Folter

Ein Großteil der US-Bürger befürwortet Folter

Washington 12. Dezember 2014 – (Stimme Russlands/IRIB)

Mit 47 Prozent billigt ein Großteil der volljährigen US-Bürger die Folterpraxis des Auslandsgeheimdienstes CIA, ergibt eine von Rasmussen Reports in den USA durchgeführte Umfrage.

Der Senatsausschuss für Nachrichtendienste hatte am Dienstag eine mehr als 500 Seiten starke Zusammenfassung des 6.000 Blatt umfassenden Berichts vorgelegt. Er schildert die Foltermethoden der CIA (Wasserfolter, Schlafentzug, Zwangsernährung u.a.m.) zu Zeit der Administration von Präsident George W. Bush (2001-2009) . 47 Prozent der Umfrageteilnehmer sprachen sich für Folter aus. 33 Prozent waren dagegen. 20 Prozent enthielten sich einer Aussage. Aus Sicht von 49 Prozent der Befragten gelang es durch Folter und Verhöre, „wertvolle Informationen zu gewinnen, die für die USA und ihre Verbündeten im Anti-Terror-Kampf hilfreich waren“. Im August waren 51 Prozent dieser Meinung. 23 Prozent glauben, dass „solche Methoden nicht dazu beitragen, zu wertvollen Informationen zu kommen“. 28 Prozent konnten diese Frage nicht beantworten. An der Umfrage, die am 9. und 10. Dezember durchgeführt wurde, nahmen 1.000 US-Bürger teil.

Ossietzky-Medaille für Snowden, Poitras und Greenwald

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Nobelpreisträger & Akademiker: Human Rights Watch ist mit US-Regierung und CIA leiert

Washington 30. Mai 2014 – amerika21.de

Die Friedensnobelpreisträger Adolfo Pérez Esquivel und Mairead Maguire sowie über einhundert US-amerikanische und kanadische Akademiker haben die US-Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) aufgefordert, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um ihre politische Unabhängigkeit zu wahren. Wichtige Vertreter von HRW verfügten über enge Verbindungen zur regierenden Demokratischen Partei der USA, zur US-Regierung und sogar zum US-Auslandsgeheimdienst CIA, heißt es in einem Schreiben, das unter anderem auf den ehemaligen HRW-Mann Miguel Díaz verweist, der heute Beamter im US-Außenministerium ist.

Pérez Esquivel und Maguire, deren Initiative auch von ehemaligen Mitarbeitern der UNO unterstützt wird, adressierten ihren offenen Brief an den gegenwärtigen Direktor von HRW, Kenneth Roth. In dem Schreiben verweisen sie darauf, dass die engen Beziehungen mit der Regierung der Vereinigten Staaten notwendigerweise Interessenskonflikte in der Organisation hervorrufen, die ihren Sitz in New York hat.

In dem Text machen die Autoren deutlich, dass mehrere Mitglieder, Repräsentanten und Sprecher von HRW US-amerikanische Beamten waren, oder eine enge Beziehung mit der Regierung in Washington unterhielten. Daher sei HRW den Interessen der US-Regierung verpflichtet. Dies greife vor allem im Fall von Venezuela. In Bezug auf dieses südamerikanische Land habe die Organisation durch ihre Verlautbarungen die internationale Meinung direkt gegen die Regierung des früheren Präsidenten Hugo Chávez aufgebracht. (jornada/tsur)

Al-CIA-da in Venezuela: Ex-Geheimdienstchef und Personenschützer Maduros ermordet

Caracas. In Venezuela ist erneut ein Funktionär aus dem Umfeld des linksgerichteten Präsidenten Nicolás Maduro ermordet worden. Der 29-jährige Armeeleutnant Marco Cortez wurde am Sonntag auf einer Autobahn nahe der Hauptstadt Caracas aus einem vorbeifahrenden Auto offenbar gezielt erschossen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, wollte sich aber bislang nicht zu möglichen Hintergründen des Todes von Cortez äußern, der zum Personenschutz des Präsidenten gehörte. Weiterlesen

Obama lockert Vorschriften zur Tötung von Zivilisten mit Drohnen

US-Präsident Barack Obama ist eine große Enttäuschung für Bürgerrechtler und Menschenrechts-Organisationen: Er hat den heimlichen Krieg mit Drohnen zum Regelfall gemacht. (Foto: dpa)US-Präsident Barack Obama ist eine große Enttäuschung für Bürgerrechtler und Menschenrechts-Organisationen: Er hat den heimlichen Krieg mit Drohnen zum Regelfall gemacht. (Foto: dpa)

Heimliche Kriege – Zivilisten werden Freiwild

US-Präsident Barack Obama hat die Vorschriften für gezielte Tötungen mit Drohnen gelockert: War es früher für die US-Armee Pflicht, beim Einsatz von Drohnen gegen Terroristen „sicherzustellen“, dass es keine zivilen Toten gibt, heißt es nun, dass zivile Opfer möglichst zu „vermeiden“ sind. Ein feiner, für viele möglicherweise tödlicher Unterschied.

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Human Right Watch – Kriegstreiberei unter dem Deckmantel der Menschenrechte

Mutter Agnes Mariam angegriffen … von Human Rights Watch!

Bild: jewishworldreview.com – Text von Daniel McAdams

Seit wann gibt sich eine Menschenrechtsorganisation dazu her, für einen militärischen Angriff zu argumentieren, der reihenweise unschuldige Zivilisten töten wird? Für Human Rights Watch gehört das alles zum Arbeitsprogramm. Die vom Regime der Vereinigten Staaten von Amerika favorisierte „Menschenrechts“-Organisation, die seinerzeit die Weiterführung des von der CIA zu Folterzwecken betriebenen Programms der „ausserordentlichen Überstellungen“ ihres Vorgängers durch die Obama-Administration gelobt hat, liess alle Hemmungen fallen, um Obamas Behauptungen zu stützen, dass die syrische Regierung die Verantwortung für die Chemiewaffen-Attacke am 21. August in der Nähe von Damaskus trage.

Als Obama bereit war, Syrien mittels Tomahawk Cruise Missiles eine Lektion zu erteilen, stand Human Rights Watch weltweit praktisch allein an der Seite des Präsidenten. Die Menschenrechtsgruppe engagierte sich weder dafür, den Opfern zu helfen, noch dafür, internationale diplomatische Anstrengungen zur Beendigung der Krise zu fördern. Stattdessen arbeitete sie mit fieberhaftem Eifer an einem umständlichen Versuch, zu beweisen, dass die Raketen, mit denen angeblich das Giftgas transportiert worden war, nur aus Stellungen der syrischen Regierung gekommen sein konnten. Sie hatten keine Beobachter vorort, bestimmten aber dennoch losgelöst von Fakten, dass die syrische Regierung verantwortlich sein musste. Das ist die Arbeit einer Menschenrechtsgruppe? Einem Präsidenten dabei zu helfen, einen Krieg zu begründen?

Human Rights Watch wiederholte sogar die Lüge, dass der Bericht der UNO-Inspektoren über den 21. August „klar auf die Verantwortlichkeit der syrischen Regierung für den Angriff hinweist.“ Das tut er nicht, und die UNO hatte in der Tat auch keinen Auftrag, die Verantwortlichkeit für den Angriff zu bestimmen. Aber das war die Linie der Administration der USA und HRW war entschlossen, bei dieser zu bleiben – auch wenn der Rest der Welt ungläubig nach Luft schnappte.

Als die russische Anstrengung, einen Angriff der USA gegen Syrien – welcher zweifelsohne viel mehr Menschen getötet hätte, als laut Behauptungen am 21. August durch Giftgas getötet worden sind – abzuwenden, durch eine UNO-Resolution finalisiert wurde, die die Zerstörung der Chemiewaffen und diesbezüglichen Anlagen der syrischen Regierung vorsah, möchte man meinen, dass eine Menschenrechtsgruppe darüber jubeln würde, dass Diplomatie über Krieg gesiegt hat.

Nicht so Human Rights Watch. Der Vertreter dieser Organisation bei der UNO Philippe Bolopion kritisierte die Vereinbarung scharf und stellte fest, dass „sie nicht dafür sorgt, dass der Gerechtigkeit Genüge getan wird.“

Zu diesem Zeitpunkt war sogar Präsident Obama froh darüber, einen militärischen Konflikt in Syrien vermieden zu haben. Human Rights Watch nicht.

Die Organisation hat jedenfalls nicht aufgegeben. Ein kürzlicher Bericht von Mutter Agnes Mariam vom Kreuz und ihrem Institut für Frieden, Gerechtigkeit und Menschenrechte widerlegt akribisch viele der fotografischen Beweise, die über den Angriff vorgelegt worden sind. Nachdem sie im Land lebt, hat sie reihenweise Opfer der Attacken der Aufständischen befragt. Der Bericht ihrer Organisation lässt ernsthafte Fragen daran aufkommen, ob die von der Regierung der USA als Hauptbeweis für die Schuld der syrischen Regierung an der Attacke präsentierten YouTube-Videos manipuliert oder überhaupt zur Gänze gefälscht sind. Mutter Agnes Mariam, von der BBC als „Syriens Detektivnonne“ bezeichnet, findet nun ihr Werk in einem vor kurzem erschienenen BBC-Artikel angegriffen, und raten Sie von wem? … richtig, Human Rights Watch!

Peter Bouckaert, „Krisendirektor” von Human Rights Watch, der sich nicht in Syrien aufhält, wischt Mutter Agnes Mariams Arbeit beiseite, indem er lapidar feststellt, dass „diese Behauptungen aus der Luft gegriffen sind.“ Er fährt fort: „Sie ist keine Fachfrau für forensische Video-Analyse.“ Das hat sie natürlich nie behauptet. Sie hat nur behauptet, dass sie funktionierende Augen hat, welche – neben anderen Abweichungen – bemerkt haben, dass einige der angeblichen Opfer der Attacke an verschiedenen Orten zu etwa gleicher Zeit gesehen worden sind und dass man kein „professioneller Video-Analyst“ sein muss, um zu erkennen, dass das nicht möglich ist.

Human Rights Watch ist eine geschützte pro-Regime NGO der USA. Sie wollen die einzige Stimme in Menschenrechtsangelegenheiten sein, und dank ihrer begünstigten Position und des enormen Budgets haben sie grosses Gewicht in diesen Dingen. Wie oft können sie wohl Folter und Krieg anpreisen, ehe die Menschen aufhören, auf ihre Lügen zu hören?

http://antikrieg.com/aktuell/2013_10_02_mutter.htm

Human Rights Watch im Dienste des kriminellen Kartells

13. September 2013 – Politaia
soros hrw 490 Syrien: Human Rights Watch im Dienste des kriminellen KartellsDie Propagandamaschine des zerbröckelnden Mörder-Imperiums lässt keine Gelegenheit aus, den Millionen gleichgültiger und verblödeter Medienkonsumenten Sand in die Augen zu streuen. Zu dieser Propagandamaschine gehört auch die sogenannte Nicht-Regierungsorganisation Human Rights Watch (HRW).Die meisten Leute glauben, dass die von Erzverbrecher Soros finanzierte HRW eine gemeinnützige und 100% unabhängige Organisation ist. Sie glauben auch, dass sich HRW um die Verteidigung und den Schutz der Menschenrechte kümmert.

George Soros hat die ganze Welt mit einem Spinnennetz von Organisationen, sogenannten NGO’s (Nicht-Regierungs-Organisationen) eingewebt, die überall unter dem Deckmantel von Humanität, Zusammenarbeit, “Good Government”, Freiheit und Nächstenliebe ihr Unwesen treiben. Ihr wahrer Auftrag:  Zersetzung, Aushöhlung der Souveränität der Nationalstaaten, Unruhen stiften, UNO-Anträge einbringen, falsche Zeugnisse ablegen, die Klimalüge verbreiten, die Agenda 21 voranbringen etc.

Und so ist es nicht verwunderlich, dass HRW, die schon im Libyenkrieg log, was das Zeug hielt, dieselbe Schmierenkomödie in Syrien abzieht: – Zum Weiterlesen –