Tag-Archiv | humanitäre Austrocknung

Israel droht Autonomiebehörde mit US-Richtstaatlichkeit & behält Steuern ein

UNO: 20% der Verwundeten bei israelischen Angriffen sind Kinder

New York 4. Januar 2015 – (IRNA/IRIB)

Kinder haben  nach Angaben des Koordinierungsbüros für humanitäre Hilfen der UNO  20% der Verwundeten bei den Angriffen Israels 2014 ausgemacht.

Laut der palästinensischen Nachrichtenagentur WAFA gab die UN-Behörde in ihrem wöchentlichen Bericht „Schutz der Zivilisten“ zum 23. Bis 29. Dezember bekannt, dass in dieser Zeit ein pal’stinensisches  Kind getötet und 40 Palästinenser, davon 24 Kinder und zwei Frauen, im Westjordanland und Ostbeitolmoghaddas verletzt wurden. Im Westjordanland starben 2014 49 Palästinenser, davon 12 Kinder. Im vergangenen Jahr haben israelische Soldaten 1190 Kinder im Westjordanland verletzt, das sind etwa 20% der gesamten Verwundeten. Das UN-Koordinierungsbüro gab ferner bekannt, dass bei 20% der Verletzungsfälle bei Kindern 2014 Kriegsmunition eingesetzt wurde; bei anderen Fällen haben die Israelis Gummigeschosse und Tränengas eigesetzt oder die Kinder einfach verprügelt und misshandelt.

Hamas zum Tod eines Palästinensers durch ägyptische Soldaten

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Kiew will an Hilfskonvoi verdienen / 500 gefallene Söldner / Pressezensurgesetz beschlossen

Ostukraine: Volkswehr meldet schwere Kämpfe mit Armee

Ostukraine: Volkswehr meldet schwere Kämpfe mit Armee

STIMME RUSSLANDS In der ostukrainischen Industrie-Region Donbass liefern sich Militär und Volkswehr weiter schwere Gefechte. In Ilowajsk versuchen die Milizen, den Vormarsch der Regierungstruppen auf die rund 35 km östlich liegende Bergbaumetropole Donezk zu stoppen.

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fortdauernder Artilleriebeschuß & humanitäre Katastrophe in Ostukraine

Kämpfe in Lugansk: drei Tote und acht Verletzte

Kämpfe in Lugansk: drei Tote und acht Verletzte

STIMME RUSSLANDS Drei Zivilisten, Einwohner des ostukrainischen Lugansk, sind in den vergangenen 24 Stunden ums Leben gekommen, acht weitere wurden verletzt. Diese Bilanz von Artilleriebeschüssen und Kämpfen in der Stadt wird auf der Homepage des Stadtrates gezogen.

Unter Objekten, die beim Beschusses durch ukrainische Regierungstruppen zum Teil zerstört wurden, sind eine Schule, ein Supermarkt, Garagen und mehrere Wohnungen.

Darüber hinaus sind Tausende Einwohner von Lugansk infolge von zahlreichen Beschädigungen von Versorgungsnetzen ohne Gas und Wasser geblieben.

Nachdem eine Granate auf dem Gelände einer Müllverarbeitungsanlage eingeschlagen war und nahezu alle dort stehenden Müllabfuhrfahrzeuge beschädigt hatte, wurde in der Stadt das Problem des Abtransportes von Haushaltsabfällen akut.

Behörden von Lugansk sprechen von humanitärer Katastrophe

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schwerer Beschuß von Lugansk – dutzende Tote – massive Zerstörung

Einwohner von Lugansk dementieren Einnahme von Stadtteilen durch Kiewer Truppen

STIMME RUSSLANDS Die Einwohner der ostukrainischen Stadt Lugansk haben Meldungen über die Einnahme eines südöstlichen Stadtteils durch die ukrainischen Truppen dementiert. Das berichtete das örtliche Internetportal citynews am Samstag.

Am Freitag wurde auf der Internetseite des ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko berichtet, dass die Truppen den südöstlichen Teil von Lugansk unter ihre Kontrolle gebracht sowie den naheliegenden Flughafen besetzt hätten. Zudem berichtete das Portal lb.ua unter Berufung auf ukrainische Militärs, dass die Truppen in Lugansk einmarschiert wären.

Am Freitag hatten die ukrainischen Sicherheitskräfte Lugansk massiv unter Beschuss genommen. Dutzende Stadtbewohner starben, zerstört wurden zahlreiche Häuser und ein Umspannwerk. Mehrere Geschosse schlugen auf dem Gelände der Ölraffinerie Lissitschansk etwa 70 Kilometer von Lugansk ein und lösten einen schweren Brand aus. Die Raffinerie gehört dem russischen Ölkonzern Rosneft. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

16 Tote und 60 Verletzte bei Artilleriebeschuss in Lugansk

STIMME RUSSLANDS 16 Menschen sind in den letzten 24 Stunden bei Artilleriebeschuss von Lugansk ums Leben gekommen, über 60 wurden verletzt, heißt es auf der Webseite des Stadtrats.

Dabei wird präzisiert, dass dem Beschuss vier Bezirke des Gebiets ausgesetzt wurden, nämlich Artjomowski, Schowtnewy, Kamennobrodski und Leninski. 36 Wohnhäuser und Objekte wurden beschädigt.

Plan zur humanitären Austrocknung von Lugansk und Donezk bewilligt

Befreiungsplan für Lugansk und Donezk bewilligt

8. Juli 2014 – Foto: AP/Evgeniy Maloletka

STIMME RUSSLANDS Gegen Donezk und Lugansk wird eine Blockade verhängt, um die Separatisten zum Ergeben zu bringen. Dieses Konzept wurde nach der Beratung zwischen dem Präsidenten und den Milizen bewilligt.

Zuvor musste sich die Volkswehr in Richtung Donezk und Lugansk aus Slawjansk, Kramatorsk, Artjomowsk und Druschkowka zurückziehen, um die Zivilbevölkerung vor dem Feuer zu schützen.