Tag-Archiv | Hunger

Islamisierung Großbritanniens vollzogen: „Mohammad“ beliebtester Jungenname

 „Mohammad“ beliebtester Jungenname in Großbritannien

London 1. Dezember 2014 (KNA/IRIB)

Mohammad ist inzwischen der häufigste Jungenname für Neugeborene in Großbritannien.

Laut einer Statistik der Internetseite „BabyCentre“ (Montag) stieg der Name gegenüber dem Vorjahr um 27 Plätze auf Rang eins der Beliebtheitsskala.  Bei den Mädchennamen schaffte es Nur (Arabisch für „Licht“) als Neuzugang direkt auf Platz 29, Maryam – die arabische Version von Maria – verbesserte sich um 59 Positionen auf Rang 35.

Unicef muss Millionen irakische & syrische Kinder verhungern & erfrieren lassen

UNICEF warnt vor hartem Winter für syrische und irakische Kinder

Syrische Kinder spielen in einem Camp im Norden Iraks. Bild: reutersSyrische Kinder spielen in einem Camp im Norden Iraks. Bild: reuters

New York 15. November 2014 (IRIB)

Nach Angaben des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) wird der kommende Winter für sieben Millionen syrische und irakische Kinder große Probleme bringen.

Die syrischen und irakischen Kinder sind aufgrund der steigenden Zahl obdachloser Familien und geringeren finanziellen Hilfen auf größere Unterstützung angewiesen, hieß es heute (Samstag) in einer UNICEF-Erklärung. Leider sei es nicht möglich mit all diesen Kindern Kontakt aufzunehmen. Das UN Kommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) gab am vergangenen Dienstag bekannt, wegen des Fehlens erforderlicher finanzieller Unterstützung werde es zeitgleich mit dem Näherrücken des Winters die Zahl der unterstützten Personen in Syrien und im Irak reduzieren müssen.

USA: 90-Jähriger erneut wegen Essen-Verteilung an Obdachlose verhaftet

Arnold514. November 2014 – Netzfrauen

In Florida kommt es zur Zeit zu einer richtigen Verhaftungswelle, denn Obdachlose mit Nahrung zu versorgen ist ein Schwerverbrechen. Auch Arnold Abbott wurde erneut verhaft, doch er hat bereits die Stadt Fort Lauderdale verklagt.

Arnolds Geschichte geht um die Welt und viele Menschen versorgen jetzt erst recht in Florida Obdachlose mit Nahrungsmittel. Die Polizei hat viel zutun, denn sie muss diese Menschen festnehmen. Sogar Kinder, denn einige unter den Festgenommenen sind noch nicht mal 18 Jahre alt.

Viele US-Medien titeln, USA hat ein Monster, Arnold Abbott, der Obdachlose füttert. Gerade in den vielen Talkshows ist das “Füttern verboten” zum Thema geworden. Beispiel: Wie kommen Sie schnell ins Gefängnis? Tun Sie nichts Böses, sondern was Gutes.

90ig Jähriger aus Florida zum zweiten Mal verhaftet – Obdachlosen mit Nahrung zu versorgen ist eben ein Verbrechen

Weiterlesen

UN: IS zerstört Iraks Landwirtschaft – bereits 3 Millionen hungern

erneut IS-Massaker an 70 Zivilisten – über 1,5 Millionen Flüchtlinge aus Syrien und Irak in der Türkei

ArchivbildArchivbild

Hit 10. November 2014 (IRIB)

Während irakische Streitkräfte sich für die Befreiung der von der IS besetzten Stad Hit vorbereiten, haben Terroristen ein weiteres abscheuliches Verbrechen begangen.

Laut der Nachrichtenagentur Al Mayadeen haben IS-Terroristen ein weiteres Massaker gegen den Stamm Al Bu Nimr in der Stadt Hit im Westen Bagdads begangen und 70 Mitglieder dieses Stammes getötet. Die Terrorgruppe IS hat 500 Mitglieder der Al Bu Nimr Stamm in verschieden Gebieten der Provinz Al Anbar im Westen Iraks getötet. Außerdem berichtete das irakische Verteidigungsministerium, dass mehr als 60 Terroristen in der Ghazlani Militärbasis in Mossul getötet wurden. Irakische Helikopter haben im Gebiet Al Masraf in der Stadt Mossul Stellungen der Extremisten angegriffen und 40 Terroristen getötet.

FAO: Landwirtschaft im Irak droht zugrunde zu gehen

Weiterlesen

UN-Generalsekretär: Flüchtlingszahlen wie im Zweiten Weltkrieg

UN-Generalsekretär: Flüchtlingszahlen wie im Zweiten Weltkrieg

STIMME RUSSLANDS Die Zahl der Flüchtlinge weltweit hat laut UN-Generalsekretär Ban Ki Moon gewaltige Ausmaße angenommen, die mit den Zahlen aus dem Zweiten Weltkrieg vergleichbar sind.

„Seit dem Zweiten Weltkrieg hat es noch nie so viele Flüchtlinge, Vertriebene und Asylbewerber gegeben“, sagte Ban am Mittwoch zum Auftakt der Generaldebatte der 69. Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York. „Noch nie zuvor haben so viele Menschen an die Uno um Nothilfe, Lebensmittel und andere lebenswichtige Mittel appelliert.“

Schmuggelbekämpfung Venezuelas schreitet voran – S&P kürzt zum dank Bonität

4.732 Tonnen Lebensmittel in Venezuela beschlagnahmt

Caracas 22.09.2014 – amerika21.de

Die Sicherheitsbehörden Venezuelas haben bei ihren Einsätzen gegen den Schmuggel seit dem 11. August dieses Jahres 4.732 Tonnen Lebensmittel, 858 Tonnen Tierfutter und 2.763 Tonnen „strategische Materialien“ beschlagnahmt. Auch wurden rund 617.000 Liter Benzin, davon 521.000 Liter auf fünf Schiffen im Bundesstaat Falcón, sichergestellt. Dies gaben Vizepräsident Jorge Arreaza und der Leiter des strategischen Einsatzkommandos der Streitkräfte, Vladimir Padrino López, bei einer gemeinsamen Pressekonferenz am Freitag bekannt.

Weiterlesen

UNO: ISIS will komplette Stadt aushungern

Syrische Streitkräfte evakuieren Tabqa Militärflughafen

Syrische Streitkräfte evakuieren Tabqa Militärflughafen

Damaskus 25. August 2014 (Press Tv/IRIB)

Syrische Regierungstruppen haben einen Militärflughafen im Norden Syriens nach heftigen Gefechten mit extremistischen IS-Militanten evakuiert.

Laut syrischen Medien am Sonntag haben Soldaten den Militärflughafen Tabqa in der syrischen Provinz Raqqa verlassen und wuden dann in einem anderen Ort nahe dem Flughafen wieder stationiert. Die oppositionellen syrischen Menschenrechtsbeobachter haben behauptet, die IS-Militanten hätten den Militärflughafen erobert. Die in Großbritannien ansässigen Oppositionellen sagten weiter, dass fast 170 syrische Soldaten bei den Kämpfen am Sonntag getötet worden seien. In den letzten Tagen sind fast 350 paramilitärische Gruppen bei Gefechten getötet worden. Die syrische Armee meldete, syrische Kampfflugzeuge werden auch weiterhin ihre Luftangriffe gegen die Stellungen der Militanten in der Region fortsetzen.

Entführter US-Journalist in Syrien freigelassen

Weiterlesen

Ukraine: über 950 Tote Zivilisten / Hungersnot eingetreten / Sanktionsverschärfung

Russlands Verteidigungsamt dementiert: Kein russischer Landungswagen von ukrainischen Militärs erbeutet

Russlands Verteidigungsamt dementiert: Kein russischer Landungswagen von ukrainischen Militärs erbeutet

STIMME RUSSLANDS Das russische Verteidigungsministerium hat die Berichte ukrainischer Medien über die Erbeutung eines russischen Landungswagens dementiert. Unter anderem teilte der Amtssprecher Igor Konaschenkow mit, dass die Formulare, die angeblich im Wagen entdeckt worden seien, von Russlands Streitkräften bereits seit fünf Jahren nicht verwendet werden.

Außerdem zweifelte er daran, dass der Landungswagen „eine ganze Bibliothek“, darunter Pässe, Kreditkarten, Versicherungsscheine und sogar ein Entlassungsprotokoll transportiert haben könnte.

Archivfoto. Autostraße nahe Lugansk

Ukraine: Kriegssteuer & Gasrationierung im Westen – Hunger, Tod & Verseuchung im Osten

Lebensmittelversorgung im umkämpften Lugansk zusammengebrochen

Lebensmittelversorgung im umkämpften Lugansk zusammengebrochen

STIMME RUSSLANDS Wegen der andauernden Gefechte steht das ostukrainische Lugansk offenbar vor einer humanitären Katastrophe: Nach Strom und Trinkwasser ist die Stadt nach Angaben des Rathauses nun auch von der Lebensmittelversorgung abgeschnitten.

Weiterlesen

ISIS rekrutiert Kinder oder überlässt sie dem Tod

ISIS rekrutiert über 120 Kinder in Falludscha

Irak: ISIS rekrutiert über 120 Kinder in Falludscha

Bagdad 28. Juli 2014 (Press TV/IRIB)

Die Terrorgruppe ISIS hat in der irakischen Stadt Falludscha 120 Kinder bewaffnet.

Dies gab Wissam al-Hardan ein prominenter Führer der irakischen Erweckungsräte (die Sahwa-Milizen) am Samstag auf einer Pressekonferenz  bekannt und fügte hinzu, dass die ISIS diese Kinder für den Kampf gegen die irakischen Sicherheitskräfte rekrutiert habe. Durch Drohung bzw. Gewalt werden die Kinder und ihre Familienmitglieder zur Zusammenarbeit mit den Terroristen gezwungen. Dadurch beabsichtige die ISIS die irakische Infrastruktur und Arbeitskräfte zu vernichten, so al-Hardan.

Die Terrorgruppe ISIS steht in Verbindung mit dem saudi-arabischen Geheimdienst und wird vom israelischen Regime indirekt unterstützt. Diese Gruppe eroberte am 10. Juni die zweitgrößte irakische Stadt Mossul sowie die Stadt Tikrit. Tikrit wurde jedoch nach einiger Zeit von der irakischen Armee zurückerobert.

Über 150 obdachlose Kinder in Moussel gestorben

Weiterlesen

Bolivien verteilt Land von der Fläche Sachsen-Anhalts an landlose Bauern

La Paz 05. Juli 2014 – amerika21.de

Mit der Verteilung von Land versucht Boliviens Linksregierung für mehr Gerechtigkeit und Nahrungsmittelsicherheit im zweitärmsten Land des Kontinents zu sorgen. Wie die bolivianische Ministerin für ländliche Entwicklung und Land, Nemecia Achacollo, erklärte, seien allein im Jahr 2013 rund zwei Millionen Hektar Land an landlose Bauern verteilt worden. Dies berichtete der Radiosender Red Erbol am vergangenen Dienstag. Weiterlesen

NATO-Junta begeht Holocaust in der Ost-Ukraine

Ukraine: Hunger in Kramatorsk

29. Juni 2014 – Foto: RIA Novosti/Maxim Blinow

STIMME RUSSLANDS Ein Vertreter der Volkswehr namens Maxim hat in einem Interview für russische Journalisten erzählt, dass das Hauptproblem des ostukrainischen Kramatorsk nicht so sehr die Bombenanschläge, sondern Hunger geworden sei. Er präzisierte, dass die Menschen die Stadt nicht verlassen können.

„Die Menschen rechneten mit Renten und Gehalt und blieben deshalb in der Stadt. Jetzt haben sie nichts mehr. Es gibt Busse, die sie befördern können, aber alle haben Angst, ohne Geld wegzufahren“, sagte er.

Laut Angaben der Volkswehr gebe es nicht genug Humanitärgüter in der Stadt: Die ukrainische Armee hat alle dafür geeigneten Korridore abgesperrt. Laut einigen Berichten sehe die Lage in Slawjansk noch schlimmer aus.

Am 20. Mai hatte der ukrainische Innenminister Arsen Awakow berichtet, dass die Behörden die Auszahlung von Renten und Gehältern in Kramatorsk und Slawjansk einstellen.

Ukraine: Bus mit Flüchtlingen im Gebiet Donezk beschossen Weiterlesen

Wetterkrieg? Syrien droht laut WFP Dürre und damit zunehmende Abhängigkeit

In Aleppo leiden die Menschen zusätzlich unter der Dürre In Aleppo leiden die Menschen zusätzlich unter der Dürre

8. April 2014Damaskus (dpa/IRIB)

Die Syrer werden nach Schätzungen von UN-Experten künftig noch stärker als bisher auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen sein.
Das Welternährungsprogramm (WFP) teilte am Dienstag mit, seit September sei weniger als die Hälfte der durchschnittlichen Niederschlagsmenge für diese Jahreszeit gemessen worden. Sollte es in den kommenden vier Wochen nicht extrem viel regnen, sei mit erheblichen Ernteausfällen zu rechnen. Die syrische Weizenproduktion werde dieses Jahr mit 1, 7 bis zwei Millionen Tonnen veranschlagt. Im vergangenen Jahr habe der Verbrauch bei 5, 1 Millionen Tonnen gelegen, hieß es in dem WFP-Bericht.
Im vergangenen März hatte die UN-Organisation nach eigenen Angaben Nahrungsmittelhilfe an vier Millionen Menschen in Syrien verteilt.

moderner Holocaust: Verbot natürlicher selbstreproduzierender Nutzplanzen

Berlin 03. April 2014amerika21.de

Kolumbianische Saatgut-Aktivisten in Europa

Kolumbianische Delegation prangert im Gespräch mit amerika21.de „aggressive Saatgut-Gesetze“ an. Handel mit traditionellen Samen sei illegal geworden

Alba Portillo und Cynthia Osorio vom „Netzwerk zur Erhaltung der Samen des Lebens“ (RGSV) und Antonio Alvarado von der Agrarkoordination CNA informieren derzeit in Europa über die Kämpfe der Bauernbewegung gegen die auf multinationale Konzerne zugeschnittenen Saatgut-Gesetze in Kolumbien

„Die Gesetzgebung ist sehr aggressiv“, sagt Portillo. Zucht, Tausch, Einlagerung oder Verkauf von nicht zertifiziertem Saatgut ist seit der Verordnung 970 aus dem Jahr 2010 illegal geworden, klagen viele Aktivisten. Wer dabei erwischt wird, muss hohe Geldstrafen bezahlen, beziehungsweise kann sogar im Gefängnis landen. In Kolumbien selbst sei dies zunächst kaum bekannt gewesen, so Osorio. Erst mit dem Dokumentarfilm „970″, der im vergangenen Jahr zur Zeit der massiven Bauernmobilisierungen im Internet zirkulierte,  erreichte das Thema rasch Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit.

Der Film zeigt, wie 60 Tonnen Reis von Bauern des Bundestaates Huila durch die Aufstandsbekämpfungseinheiten der Polizei ESMAD beschlagnahmt und zerstört wurden, weil sie ihr Saatgut nicht bei der zuständigen Behörde ICA registrieren und zertifizieren ließen. Insgesamt seien zwischen 2011 und 2013 über 4.000 Tonnen von verschiedenen Samen beschlagnahmt worden, erklärt Osorio gegenüber amerika21.de. Im Film wird aufgezeigt, dass Kolumbien ein wichtiger Markt für Monsanto, Dupont und Syngenta ist.

Dabei gehe es um ein ökonomisches Modell, bei dem nur Agrarkonzerne ihren von ICA zertifizierten Samen verkaufen dürfen, nämlich die Hybrid- und Gen-Sorten, nicht aber das traditionelle Saatgut der Bauern, betont Portillo. Insofern seien die Beschlagnahmungen nicht das einzige Problem, sondern die Verdrängung der eigenen lokalen und kreolischen Samen überhaupt, die zum Verlust der Biodiversität und Nahrungssouveränität führe. Weiterlesen

Belgien: Region beschließt Gesetz gegen Verschwendung von Lebensmitteln

Ein Gesetz in Belgien verbietet das Wegwerfen von verzehrbaren Lebensmittel. (Foto: dpa)

Ein Gesetz in Belgien verbietet das Wegwerfen von verzehrbaren Lebensmittel. (Foto: dpa)

Wallonien – Harte Strafen

Das wallonische Parlament hat ein Gesetz gegen Lebensmittel-Verschwendung verabschiedet. Supermärkte dürfen ab sofort keine unverkäufliche Ware mehr wegschmeißen. Wer sich nicht daran hält, muss sein Geschäft schließen.

  |

OECD-Bericht: Israel hat die höchste Armutsrate in der westlichen Welt

OECD-Bericht: Israel hat die höchste Armutsrate in der westlichen Welt

20. März 2014 – Paris (israelheute.com/Irib)

Nach einer Studie der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) hat Israel die höchste Armutsrate unter westlichen Ländern hat. Der Bericht „Gesellschaft auf einen Blick 2014“ warnt, dass trotz Regierungsmaßnahmen und einer stetig wachsenden globalen Wirtschaft Einkommens- und soziale Unterschiede immer größer werden.
Dem Bericht zufolge gibt es in Israel eine Armutsrate von 20,9 Prozent, das ist fast doppelt so hoch wie die durchschnittliche Armutsrate in den OECD Ländern von 11,3 Prozent. Die Statistik gibt an, dass 9,3 Prozent der Einwohner Israels sich nicht genügend Lebensmittel leisten können. Hier liegt der Wert allerdings noch unter der durchschnittlichen OECD Rate von 13,2 Prozent.Bei Einkommensungleichheit steht Israel an fünfter Stelle. Nur in Chile, Mexico, den USA sowie in der Türkei sind die Einkommensunterschiede noch größer, so die Studie.

Naturgewalt: bereits 15000 Rentiere auf russischer Jamal-Halbinsel verhungert

Dutzendtausende Rentiere verhungern auf russischer Jamal-Halbinsel

STIMME RUSSLANDS Mehr als 15.000 Rentiere sind auf der sibirischen Jamal-Halbinsel an Hunger gestorben.

Wegen starker Regen- und Schneefälle ist eine harte Schneekruste entstanden, wegen der die Tiere an die Flechten nicht herankommen können.

Wie Fachleute nach einer Inspektionsreise nach Tundra schätzen, kann die Situation nur schlimmer werden. Die Schneekruste werde immer dicker, deswegen werde das Massensterben der Tiere im Frühling nur größere Ausmaße erreichen.

In der Region werden Sofortmaßnahmen ergriffen, um der Situation vorzubeugen.

Über eine Million US-Amerikaner ohne Arbeitslosengeld

Über eine Million US-Amerikaner ohne Arbeitslosengeld

 STIMME RUSSLANDS Über eine Million US-Bürger werden ihr Arbeitslosengeld verlieren, weil die Frist des Staatsprogramms für Arbeitslosenhilfe am Samstag ausgelaufen ist.

Der US-Kongress konnte bis zu den Weihnachtsferien die Verlängerung dieses 2008 eingeführten Programms nicht beschließen.

Die Republikaner beharren darauf, dass das Budget des Programms, 25 Milliarden US-Dollar, zu hoch ist. Die Kongressmitglieder von der Demokratischen Partei versprachen, ihr Bestes für die Verlängerung des Programms zu tun, wenn sich die Gesetzgeber Anfang Januar erneut im Kapitol versammeln.

 

 

Studie: Ackerland weltweit durch Pestizide zerstört, Hungersnöte drohen

Die in der Landwirtschaft eingesetzten Düngemittel zerstören wichtige Bodenorganismen. Weltweite Hungersnöte sind die Folge. (Foto: dpa)

Die in der Landwirtschaft eingesetzten Düngemittel zerstören wichtige Bodenorganismen. Weltweite Hungersnöte sind die Folge. (Foto: dpa)

Lebensmittel – Ökosystem aus dem Gleichgewicht

Der massive Einsatz von Pestiziden hat die Ackerflächen weltweit schwer geschädigt. Eine Studie zeigt, dass das Ökosystem der Erde durch Insektengifte bereits schwer geschädigt ist. Jedes Jahr geht ein Prozent der weltweiten Anbauflächen durch Erosion verloren. Hungersnöte drohen – für die Schwellenländer und den reichen Westen.

  |

Regierung in Venezuela sichert faire Preise für Nahrungsmittel

Gemüsemarkt in CaracasGemüsemarkt in Caracas (Quelle)

Caracas. Die venezolanische Regierung schafft ein neues Verteilungssystem für Gemüse. Damit solle die „Mafia des Zwischenhandels“ beseitigt werden, welche die Preise der von Bauern produzierten Lebensmittel künstlich erhöhe und sich daran bereichere. Dies gab der Minister für Landwirtschaft und Boden, Yvan Gil, am Samstag im staatlichen Fernsehsender VTV bekannt. Weiterlesen

Geo-Engineering findet anscheinend auch im Geheimdienstbereich Anwendung

Der Beitrag enthält am Ende des Textbereichs ein Video.

20.12.2013 – Thorsten Schmitt – Bild & Artikel: ExtremNews

Dass Geo-Engineering voraussichtlich nicht nur, wie es offiziell heißt, zum Stoppen der vermeintlichen Klimaerwärmung, zum Abbau der CO2-Konzentration in der Atmosphäre oder zur Verhinderung einer Versauerung der Meere eingesetzt wird, will der Naturforscher Harald Kautz-Vella herausgefunden haben. In einem Videostatement gegenüber ExtremNews erklärt Kautz-Vella, dass sich nach seinem jetzigen Kenntnisstand dahinter auch Geheimdienstprojekte verbergen, deren Absichten er als extrem gefährlich sowie ethisch und moralisch als mehr als bedenklich bezeichnet. In seinen eigenen Worten spricht er von einer „Chronik der Hölle“. Was der Naturforscher darunter versteht, sehen Sie in dem kostenfreien Video am Ende des Beitrags. Weiterlesen

UNO schätzt die Zahl der Flüchtlinge auf 45 Millionen

UNO schätzt die Zahl der Flüchtlinge auf  45 Millionen

20. Dez. 2013 – New York(dpa/IRIB)

Mehr als 45 Millionen Menschen sind derzeit laut UN-Angaben Flüchtlinge in fremden Staaten oder Vertriebene innerhalb des eigenen Heimatlandes.

Dies sei die höchste Zahl seit Anfang der 90er Jahre, heißt es in einem am Freitag in Genf veröffentlichtem Bericht des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR).

Dabei seien die Flüchtlingsströme im zu Ende gehenden Jahr – vor allem durch die bewaffnete Konflikte in Syrien, Afghanistan und Somalia sowie im Sudan und im Kongo – so groß gewesen wie seit langem nicht mehr.

Allein in den ersten sechs Monaten des Jahres 2013 hätten sich 5,9 Million Menschen gezwungen gesehen, aus ihren Wohnorten zu fliehen. Im gesamten Jahr 2012 seien dies 7,6 Millionen gewesen. Der Bericht für das erste Halbjahr 2013 stützt sich auf Daten von UNHCR-Büros in 120 Ländern.

Es sei schwer, sich angesichts dieser Zahlen nicht zu fragen, wieso derart viele Menschen zur Flucht getrieben werden, erklärte UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, António Guterres.

Humanitäre Organisationen leisteten zwar lebensrettende Hilfe, aber sie könnten Kriege nicht verhindern und auch nicht beenden. „Das erfordert politische Anstrengungen und politischen Willen und darauf müssten sich international weit größere Anstrengungen richten.“

FAO: Kuba einziges Land ohne Hunger in der Region

Havanna. Kuba ist nach Angaben des Vertreters der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), Theodor Friedrich, das einzige Land in der Region, das den Hunger vollständig beseitigt hat. Dies sagte er im Rahmen eines Interviews über die Erfüllung der Millenniumsziele der UNO und Strategien zur Beseitigung des Hungers in der Region.

„Lateinamerika bleibt weiterhin die Region mit der größten Ungleichheit, was auch das Recht auf Nahrung beeinträchtigt und einige hilfsbedürftige Gruppen von der wirtschaftlichen und politischen Teilhabe ausschließt“, so Friedrich. Allerdings gab es auch Erfolge. Der UN-Vertreter lobte die Umsetzung von Nahrungsmittelprogrammen in der Gegend. Die geringsten Fortschritte konnten allerdings in der Karibikregion erzielt werden. Nach aktuellen Zahlen der Vereinten Nationen und der CEPAL, hat sich die Unterernährung in Lateinamerika in der letzten Dekade um circa 50 Prozent reduziert, in der Karibik hingegen um lediglich 30 Prozent.

Auf dem Welternährungsgipfel 1996 in Rom wurde das Ziel festgelegt, die absolute Anzahl der hungernden Menschen bis 2015 zu halbieren. „Obwohl dies ein ehrgeiziges Ziel ist, wurde es bereits von Kuba, Guyana, Nicaragua, Peru und Venezuela erfüllt. Während dieses Weltgipfels äußerte sich der Führer der kubanischen Revolution, Fidel Castro, klar zu dem Thema und erklärte, dass die Beseitigung des Hungers grundlegend sei, was zumindest in Kuba schon erreicht ist“, sagte Friedrich, der auch die aktuelle Landwirtschaftspolitik der kubanischen Regierung zur Importsubstitution und die allgemeine Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen positiv hervorhob. (prensarural)

Unfruchtbare Böden bedrohen die Welternährung

Unfruchtbare Böden bedrohen die Welternährung

1. Dez. 2013 – Foto: Flickr.com

STIMME RUSSLANDS Zubetoniert, kontaminiert, fortgespült oder ausgetrocknet: Fruchtbare Böden schwinden weltweit rasant. Experten fürchten um die Ernährung der Weltbevölkerung – und um die Folgen für das Klima.

Raus auf die grüne Wiese: In Städten und Gemeinden überall in Deutschland schießen neue Wohnhäuser und Supermärkte auf ehemaligem Ackerland empor. Ob Siedlungen, Industriegebiete oder Straßen: Allein durch Beton und Asphalt gehen in Deutschland täglich rund 75 Hektar Boden verloren – eine Fläche von mehr als 100 Fußballfeldern.

Viel zu viel, warnen Experten anlässlich des Weltbodentages am 5. Dezember. Die Versiegelung gehört in weiten Teilen Europas zu den dringlichsten Bodenproblemen: Die Erde nimmt dadurch weniger Wasser auf und verliert ihre natürliche Funktion, durch Verdunstung zu kühlen. Andere Weltregionen kämpfen gegen Erosion oder Wüstenbildung.

Gemein ist allen Vorgängen, dass Flächen verschwinden, auf denen Lebensmittel gedeihen könnten. Ein Viertel der globalen Landoberfläche sei bereits zerstört, berichteten kürzlich Experten des Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam.

„Derzeit gehen pro Jahr 20 Milliarden Tonnen Boden verloren“, sagt IASS-Exekutivdirektor Klaus Töpfer. Diesen Verlust gelte es innerhalb der nächsten 15 Jahre zu senken. Dafür seien Bodenschutzziele und ein größeres öffentliches Bewusstsein notwendig.

Ende Oktober hatten Experten bei einer internationalen Boden-Konferenz in Berlin derartige Ziele formuliert. Diese sollen, so ihre Forderung, ebenso auf der politischen Agenda stehen wie der Klimaschutz und der Kampf gegen Hunger.

„Denn weltweit gibt es keine Region, die in Bezug auf Böden keine Probleme hat“, betont Töpfer. Die Entscheidung über die Ziele liege letztlich bei den Vereinten Nationen. „Aber natürlich ist es in jeder einzelnen Region nötig zu handeln.“ Die Welt

Jedes fünfte Kind in New York muss hungern

In Vergabestellen in New York wird Essen ausgeteilt27. Nov. 2013 – In Vergabestellen in New York wird Essen ausgeteilt – New York (orf.at)

In New York hat laut einer Studie jedes fünfte Kind nicht genug zu essen.

Das sei eine Plus von zehn Prozent binnen vier Jahren, teilte die Organisation Koalition gegen Hunger gestern mit. Insgesamt lebte in der US-Metropole zwischen 2010 und 2012 jeder Sechste in einem Haushalt, in dem es nicht genug zu essen gab. Das waren rund 1,4 Millionen Menschen, darunter knapp 500.000 Kinder.

Die Organisation führte die Zunahme des Hungers auf die Kürzungen bei den Sozialprogrammen, die noch immer schwächelnde Wirtschaft und die Auswirkungen des Wirbelsturms „Sandy“ zurück.

Der Direktor der Organisation, Joel Berg, befürchtete angesichts weiterer Kürzungen eine Verschärfung der Lage. „Während die Reichen besser essen als je zuvor, kämpft unter unseren Nachbarn jeder sechste mit dem Hunger“, sagte Berg, der die zunehmende Ungleichheit kritisierte.