Tag-Archiv | Import

Provokation: USA verletzt Vertrag von Montreux – russischer Sanktionskonter

Drei Tote bei Artilleriebeschuss in Donezk

Drei Tote bei Artilleriebeschuss in Donezk

STIMME RUSSLANDS Drei Menschen sind beim Artilleriebeschuss in Donezk in der Nacht ums Leben gekommen, fünf wurden verletzt, meldet der Stadtrat.

Bei dem Angriff wurden zehn Häuser, einige Schuppen und eine Garage mit einem Auto zerstört, die Gasleitung wurde beschädigt.

Die Lage in Donezk bleibt angespannt, Einwohner berichten von schwerem Artilleriebeschuss, Explosionen und Gewehrsalven.

Volkswehr: Ukrainische Armee setzt Mehrfachraketenwerfer und Marschflugkörper ein

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EU verbietet Import von Waren von der Krim

EU verbietet Import von Waren von der Krim

23. Juni 2014 © Foto: RIA Novosti/Mikhail Voskresenskiy

STIMME RUSSLANDS Die Europäische Union hat am 25. Juni ein Verbot für die Einfuhr von Waren von der Krim und aus Sewastopol verhäng. Dies ist im Kommuniqué des Europarates verzeichnet.

Laut dem Papier sind davon Waren ausgenommen, die ein ukrainisches Zertifikat besitzen.

Die Europäische Union hatte ab dem 23. April die meisten Industrie- und Agrarprodukte aus der Ukraine vollständig oder teilweise vom Zoll befreit. Der Beschluss gilt bis zum 1. November. Bis dahin, so erwartet die EU, tritt das Abkommen über die Assoziierung und den freien Handel zwischen der Ukraine und der EU in Kraft, das am 27. Juni beim Gipfel in Brüssel unterzeichnet werden soll.

Wissenwertes zur Soja- & Milchlüge

Soja ist gesund? Von wegen: Die Hülsenfrucht hat auch eine dunkle Seite – sie kann Potenz, Penis und Familienplanung durcheinanderbringen

Soja Sojaluege

Neueste Forschungen lassen vermuten, dass Soja für Männer alles andere als gesund ist. Wir sprachen mit Lebensmittelchemiker und Buchautor Udo Pollmer (“Lexikon der populären Ernährungsirrtümer“, Piper, um 11 Euro) und gehen dem Sojawahnsinn auf den Grund:

1.  Warum wurde Soja so populär?

Udo Pollmer: Weil die Amerikaner die Sojabohne brauchten, um ihre riesigen Maisfelder mit Stickstoff-Dünger zu versorgen. Später hat man die Bohnen geerntet und das Öl mit Leichtbenzin extrahiert. Dabei bleiben riesige Mengen an Eiweiß übrig! Daraus haben sie zunächst robuste Kunststoffe hergestellt, Autokarosserien und Kloschüsseln. Im zweiten Weltkrieg ersetzte die Chemische Industrie das Sojaeiweiß durch Erdöl. Dann haben sie notgedrungen das Eiweiß an ihre Schweine verfüttert. So ist es bis heute geblieben. Die Agenturen der Sojaindustrie haben später in großen Kampagnen dem Publikum Stories von der asiatischen Wunderpflanze erzählt. Damit wollten sie für ihre Reststoffe zahlungskräftigere Kunden gewinnen.

2.  Die Geschichte vom chinesischen Prinzen, der vor Jahrtausenden die Sojamilch erfunden haben soll, stimmt also nicht? Weiterlesen

Sorge um Gift auf Soja-Feldern in Argentinien

Buenos Aires/Berlin. Der Einsatz des Herbizids Glyphosat in der argentinischen Landwirtschaft sorgt zunehmend für Kritik. Nun hat das Thema sogar Deutschland erreicht: In einer schriftlichen Frage an die Bundesregierung hat sich der Bundestagsabgeordnete der Grünen, Harald Ebner, nach zwei Reisen von Regierungsvertretern nach Buenos Aires erkundigt. Die bekannten Gefahren beim Einsatz von Glyphosat wurden dabei jedoch nicht thematisiert, heißt es in den Antworten der Bundesregierung, die amerika21.de vorliegen. Deutschland gehört zu den Importstaaten für argentinische Soja-Bohnen. Weiterlesen

Schwarze Bürgerbewegung strengt Amtsenthebung von Obama an

obamaÜbersetzung von we-are-change.de (Danke dafür)
Eine konservative schwarze Bürgerbewegung hat lange und detaillierte Artikel zur Amtsenthebung von Barack Obama verfasst und fordert, dass der Präsident für seine Rolle in der NSA-Spionageaffäre, bei der Verfolgung von Whistleblowern, bei der Bespitzelung von Journalisten, beim Folterprogramm und im Bengasi-Zwischenfall aus dem Amt entfernt wird.
Trotz der Tatsache, dass die aus Florida stammende National Black Republican Association (NBRA) eine enge Verbindung zurRepublikanischen Partei hat, beziehen sich eine Reihe der Artikel des Amtsenthebungsverfahrens auf Aktivitäten der Obama-Administration, die auch schon vom republikanischen Establishment unterstützt wurden, wie die Überwachung durch die NSA, das illegale Folterprogramm und die Behandlung von Whistleblowern wie Edward Snowden.
Diese unparteiische Breitseite gegen Obama kann daher nicht einfach als Aktion einer Gruppe Republikaner abgetan werden, die mit der Demokratischen Partei ein Hühnchen zu rupfen hat. Weiterlesen

Verdeckte Operationen oder militärische Unterstützung in Afrika, wo die USA militärische Beziehungen zu 54 Staaten unterhält.

12. Juli 2013 von beim Honigmann zu lesen

US Armee kämpft in 74 Staaten – inkl. Videos

So etwas ist in der Weltgeschichte einzigartig! Ein einziges Land führt direkt oder indirekt Krieg in 74 Staaten der Welt und hat Stützpunkte auf allen fünf Kontinenten. Damit sind nicht bloss die offenen Schauplätze wie Afghanistan gemeint, sondern auch verdeckte Operationen oder militärische Unterstützung in Afrika, wo die USA militärische Beziehungen zu 54 Staaten unterhält.

Spätere Generationen werden uns fragen: „Wie war es möglich, dass der Präsident eines Landes den Friedensnobelpreis bekommt, während er in insgesamt 74 Staaten dieser Welt Krieg führt.“ Die passende Antwort wäre natürlich: „Wir wussten von nichts.“

Wer die Präsenz der US-Armee lapidar als „Weltpolizist“ abtut, ignoriert die Tatsache, dass auch ein Polizist nur seine Arbeit tut, wenn er dafür bezahlt wird. Von wem? In den wenigsten Fällen sind es internationale Mandate, ja nicht mal vom US-Kongress abgesegnete Missionen. Dass die USA nicht der freundliche Dorfpolizist ist, der kleinen Kindern ein Bonbon schenkt und alten Frauen über die Strasse hilft, zeigen die Schreckenstaten, die in den letzten Jahren aufgedeckt wurden. Abu Ghraib und Guantanamo sind ja nur die Spitze des Eisberges.

Die USA ist heute auf allen fünf Kontinenten militärisch präsent. Die US-Armee hat riesige Stützpunkte nicht nur in Europa, sondern auch im Nahen Osten. In Bahrain wurde grade eben ein Stützpunkt ausgebaut, um Platz für 10’000 Soldaten und 120 Flugzeuge zu schaffen. Auch in Afrika ist die USA via US Africa Command in 54 Staaten präsent. Offiziell ist das Militär unter anderem in „Hilfsoperationen“ involviert – jedoch ohne internationales Mandat, sondern einfach so. Zum Plausch? Weiterlesen