Tag-Archiv | indischer Ozean

MH370 wurde vor Verschwinden im Tiefflug über US-Luftwaffenstützpunkt Diego Garcia gesichtet

Flug MH 370: Eine Boeing 777 der Malaysia Airlines ist seit März spurlos verschwunden. (Foto: dpa)Flug MH 370: Eine Boeing 777 der Malaysia Airlines ist seit März spurlos verschwunden. (Foto: dpa)

MH370 – Spuren führen nach Diego Garcia

Französischer Airline-Chef: MH370 wurde über US-Militär-Basis abgeschossen

Der ehemalige Chef von Proteus Airlines vermutet, dass der spurlos verschwundene Flug der Malaysia Airlines MH 370 vom US-Militär mitten im Indischen Ozean abgeschossen wurde. Er ist auf die Malediven gereist und hat dort mit Augenzeugen gesprochen, die die Boeing gesichtet haben wollen. Die Luftfahrt-Industrie dringt auf Aufklärung, um künftig gegen solche Katastrophen gewappnet zu sein.

  | 24. Dezember 2014

Ortungssignale nicht von MH-370? Australien dementiert offizielle Variante! Von was sollten sie auch sonst kommen?

Malaysia-Boeing: aufgefangene Signale stammen von den Flugschreibern

STIMME RUSSLANDS Die Signale, die im Suchbereich der verschollenen Boeing von Malaysia Airlines registriert wurden, stammen von den Flugschreibern der Maschine, erklärte der australische Premierminister Tony Abbott.

„Wir haben den Suchbereich stark eingeschränkt“, sagte er.

Die Boeing 777-200 verschwand am 8. März auf dem Weg von Kuala-Lumpur nach Peking. Laut Annahmen fiel sie in den Südteil des Indischen Ozeans, wovon eine Analyse der Satellitenangaben zeugt. Alle 239 Menschen, die an Bord waren, sind für tot erklärt worden.

Anmerkung der Redaktion: Zuletzt beteuerten Massenmedien, die aufgefangenen Signale stammten nicht von der vermissten Boeing. Stellte sich nur die Frage, wer oder was erdreistet sich da einfach so Blackboxsignale zu senden?

 

Saudischer Prinz bucht alle Hotels auf Malediven

Saudischer Prinz bucht alle Hotels auf Malediven

STIMME RUSSLANDS Zahlreiche Touristen, die ihren Urlaub auf den Malediven verbringen wollten, müssen ihre Pläne schnellstens ändern. Die Reisenden erfuhren im letzten Augenblick, dass ihre Hotelbuchungen aufgehoben wurden.

Der saudische Prinz Salman bin Abdulaziz Al Saud beschloss, an die Küste des Indischen Ozeans in den Urlaub zu fliegen und ließ für sich und seine Dienerschaft fast alle populären Hotels auf den Malediven buchen.

Der Prinz will mehr als 100 Leibwächter, ein schwimmendes Spital und luxuriöse Jachten mitnehmen. Die Miete der Hotels kostet den 73-jährigen Thronfolger 30 Millionen Dollar.