Tag-Archiv | Insolvenz

aUS-Plünderung: Goldreserve der Ukraine (fast) verschwunden

Seit Jahresbeginn 2014 fehlt ein Großteil der ukrainischen Goldreserve. Das wirft eine Frage auf. Wo befindet sich diese?

Sag mir wo die Unzen sind… – Wo ist das Gold der Ukraine hin?

21. November 2014 – RT deutsch – Bild: Stevebidmead

„Offizielle Statistiken der Nationalen Bank zeigen, dass die Menge an Gold in den Tresoren dramatisch gesunken ist, und es ist unklar, wo es hingegangen ist. Anfang des Monats lag die Goldmenge bei zirka einer Milliarde US-Dollar oder acht Prozent der gesamten Goldreserven,“ so der Leiter der ukrainischen Zentralbank Valeria Gontareva in einem Interview mit dem Ukrainischen Sender Kharkiv TV.

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Die große Plünderung nach der Pleite: Detroit fällt an die Gläubiger

Es war einmal in Amerika: Schulden-Gouverneur Rick Snyder bei seiner Wahlparty im Westin Cadillac Hotel vor drei Jahren. Nun wird Detroit verwertet. (Foto: dpa)Es war einmal in Amerika: Schulden-Gouverneur Rick Snyder bei seiner Wahlparty im Westin Cadillac Hotel vor drei Jahren. Nun wird Detroit verwertet. (Foto: dpa)

Schuldenkrise – Das Ende der Schulden-Politik

Der Fall Detroits zeigt: Bei der Pleite einer Kommune kommt es ganz dick. Die Banken mussten als Gläubiger abgesichert werden, um einen System-Zusammenbruch der öffentlichen Finanzen zu verhindern. Sie werden aus der Insolvenz-Masse bevorzugt bedient – damit an den Finanz-Märkten keine Panik ausbricht. Rentner und Bürger müssen sehen, was für sie übrig bleibt. Ein Lehrstück der globalen Schulden-Falle.

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Präsident Morales erlässt Dekret für „soziale Unternehmen“

Arbeitervertreter bei der Feier am Montag im Regierungspalast

La Paz. Boliviens Präsident Evo Morales hat am Montag ein Dekret für die Schaffung von sozialen Unternehmen erlassen. Dies gab er bei einem feierlichen Akt im Regierungspalast anlässlich des 62. Jahrestages der Gründung der Fabrikarbeiter-Gewerkschaft Boliviens bekannt. Morales beglückwünschte die Arbeiter und betonte ihre Rolle bei der Entwicklung des Landes.

Die Regierung komme mit dem Dekret den Forderungen der Arbeiter aus allen Bereichen nach, sagte der Präsident. Den „Erpressungen oder Drohungen von Unternehmern“ werde ein Ende gesetzt, die eher eine Fabrik schließen, als die Löhne zu erhöhen und die Arbeiter akzeptieren aus Angst vor der Schließung „die Bedingungen der Kapitulation“. Nun könnten die Fabrikarbeiter die Betriebe übernehmen und „Besitzer von sozialen und gemeinschaftlichen Unternehmen werden“, so Morales.

Das „Decreto Supremo 1754“ kann in folgenden Fällen angewendet werden: Wenn Konkurs, Insolvenz oder Liquidation vorgesehen oder abgeschlossen ist und wenn Unternehmen ohne Begründung geschlossen oder aufgegeben werden. Darüber hinaus muss eine Firma, die verkauft werden soll, bevorzugt den Arbeitern angeboten werden, die dann ein soziales Unternehmen gründen können.

Quelle: http://amerika21.de/2013/10/91248/dekret-soziale-unternehmen

Beppe Grillo: „Unsere Schulden fressen uns auf“

Beppe Grillo will eine Revolution ohne Guillotine. (Foto: syloslabini)

 

Beppe Grillo will eine Revolution ohne Guillotine. (Foto: syloslabini)

Beppe Grillo fordert einen Schuldenschnitt für Italien. Sein Land befinde sich in der Hand der deutschen und französischen Banken. Wenn Italien jedoch untergeht, reißt es Europa mit in den Abgrund.

  | , 03:42 Uhr

Keine Bank: Obama lehnt Bailout für Detroit ab

 |  19.07.13, 17:31  |  3 Kommentare

US-Präsident sagt, die Verantwortlichen in Detroit sollen die Probleme der Pleite-Stadt allein lösen. Von der Regierung in Washington sei keine Hilfe zu erwarten. Sie kämpft selbst mit massiven finanziellen Problemen.

In Detroit braucht man nicht auf Hilfe von Präsident Obama zu hoffen, der genug Probleme in Washington hat. (Foto: Flickr/Steve Rhodes)

In Detroit braucht man nicht auf Hilfe von Präsident Obama zu hoffen, der genug Probleme in Washington hat. (Foto: Flickr/Steve Rhodes)

Die US-Regierung prüft die finanzielle Situation von Detroit. Doch auf ein Bailout aus Washington kann die Pleite-Stadt im Bundesstaat Michigan nicht hoffen.

Barack Obama will Detroit nicht retten. Die Verantwortlichen vor Ort sollen die Probleme allein lösen. USA Today zitiert aus einem Statement des Weißen Hauses:

„Während die Führer vor Ort in Michigan und Gläubiger der Stadt verstehen, dass sie eine Lösung für Detroits ernsthafte finanzielle Herausforderung finden müssen, fühlen wir uns verpflichtet unsere feste Partnerschaft mit Detroit fortzuführen, während die Stadt daran arbeitet sich zu erholen und wieder aufzustehen und ihren Status als eine von Amerikas herausragenden Städten aufrechtzuerhalten.“

Die einstige Autometropole der USA hat am Donnerstag Konkurs angemeldet. Auch der eigens vom Bürgermeister zu Hilfe gerufene Top-Manager konnte nicht mehr helfen (mehr hier).

In den 1970-er Jahren stellte die US-Regierung New York staatliche Kredite zur Verfügung, um die Stadt vor der Pleite zu bewahren. Doch die Zeiten haben sich geändert. Ein Bailout für Detroit würde im US-Kongress auf massiven Widerstand stoßen.

Die US-Regierung befindet sich selbst in massiven finanziellen Problemen. Im Unterschied zu Detroit hat sie sie allerdings die Unterstützung der US-Zentralbank. Diese druckt jeden Monat 85 Milliarden Dollar, mit denen die Finanzierung der USA sichergestellt wird (mehr hier).