Tag-Archiv | Internationalen Wähungsfonds (IWF)

Schiffsunglück vor Lampedusa: Mehr als 200 Tote

4. October 2013Politaia

Kommentar: Der Terrorismus und die Kriege der Internationalen Finanzmafia produzieren weltweit von Jahr zu Jahr mehr Flüchtinge, die ihr Heil in den westlichen Ländern suchen, um Hunger, Armut und Todesschwadronen der Globalen Mafia zu entgehen. Die Entvölkerung und Balkanisierung der Staaten in Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten ermöglicht die “Sicherung der Rohstoffquellen” auf preiswerte und problemlose Art und Weise. Sie werden einfach gestohlen.

Die Flüchtlingsströme destabilisieren auch die aufnehmenden Staaten, die ebenfalls in Chaos und Unordnung gestürzt werden müssen, damit die Eine-Welt-Diktatur der Bankster eingeführt werden kann.

Aber niemand zeigt auf die wahren Verantwortlichen dieser Dramen, die sich schon seit Jahrzehnten abspielen. Die Politikermafia in Rom und in Brüssel heuchelt, was das Zeug hält:

lampedusa Schiffsunglück vor Lampedusa: Mehr als 200 Tote“Angesichts des Flüchtlingsdramas in der Nähe der italienischen Insel Lampedusa hat Staatspräsident Giorgio Napolitano eine Überprüfung der Gesetzeslage gefordert. Normen, die eine Aufnahmepolitik verhinderten, sollten geändert werden, sagte er nach Angaben der italienischen Nachrichtenagentur Ansa in einem Interview mit Radio Vatikan. Die Gesetze müssten Italien würdig sein und den Grundprinzipien von Menschlichkeit und Solidarität entsprechen……”

Mit Bestürzung hat die EU-Kommission auf das tödliche Drama reagiert. “Es ist wirklich eine Tragödie, ganz besonders, weil auch Kinder betroffen sind”, erklärte EU-Regionalkommissar Johannes Hahn in Brüssel. “Es ist etwas, über das Europa wirklich traurig sein muss und wir sollten sehen, wie wir die Lage verbessern”, sagte er……

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/3615854/-sie-hoeren-nicht-auf–neue-leichen-zu-bringen-.html

Den Schelmen geht das Schicksal der Flüchtlinge am Allerwertesten vorbei. Vielmehr hat man in Brüssel ganz andere Ziele:„The Daily Express“ legte in seiner Ausgabe vom 11. Oktober 2008 offen, dass mehr als 50 Millionen schwarzafrikanische Arbeiter nach einem geheimen Plan der EU in den nächsten Jahren nach Europa geholt werden sollen. Nach den Brüsseler Ökonomen benötigt die EU in den nächsten Jahrzehnten 50 Millionen Immigranten, einmal als Arbeiter in der europäischen Wirtschaft, aber ausdrücklich auch, um dem demografischen Niedergang Europas aufgrund dessen niedriger Geburtenquote entgegenzusteuern.

Insofern könnte man fast vermuten, dass das Schiff nicht von selbst Feuer gefangen hat, um den Ruf nach Aufnahme von immer mehr Flüchtlingen in der Öffentlichkeit lauter werden zu lassen. Eine “False Flag”-Operation sozusagen. Und um ein paar Hundert Tote kräht nun wirklich kein Globalistenhahn.

lampedusa opfer Schiffsunglück vor Lampedusa: Mehr als 200 Tote

ROM, 03. Oktober (RIA Novosti).

Die Zahl der Toten bei einem Schiffsunglück vor der italienischen Insel Lampedusa ist möglicherweise auf über 200 gestiegen.

Das berichteten italienische Medien am Donnerstag unter Berufung auf die Rettungskräfte vor Ort. Zuvor war von rund 130 Todesopfern die Rede gewesen, nachdem ein Boot mit illegalen Migranten gekentert war. Vorläufigen Angaben zufolge dürften sich noch etwa 100 Leichen unter dem Wrack befinden. Als vermisst gelten mindestens 250 Menschen.

Das Boot mit etwa 500 Menschen aus Nordafrika an Bord hatte im Mittelmeer vor der Nachbarinsel Isola dei Conigli Feuer gefangen und war dann gekentert. 155 Menschen konnten von der Küstenwache in Sicherheit gebracht werden, andere versuchten, sich selbst über Wasser zu halten.

Die Staatsanwaltschaft eröffnete ein Ermittlungsverfahren, einer der mutmaßlichen Schleuser wurde Medienberichten zufolge bereits festgenommen. „Eine enorme Tragödie, für die es keine Worte gibt“, wurde Vize-Innenminister Filippo Bubbico vom Internetportal ruhrnachrichten.de zitiert.

http://de.rian.ru/society/20131003/267007108.html

Ungarn zahlt Schulden vorzeitig zurück und wirft IWF aus dem Land

30.7.2013. Die nationalkonservative Regierung von Permierminister Viktor Orban hat
vorzeitig die von der Regierung aufgenommenen Notkredite in Höhe von 20 Mrd. Euro zurückgezahlt und den Internationalen Wähungsfonds (IWF), der dem Staat brutale und unsinnige „Sparprogramme“ aufdrücken wollte, zum Verlassen des Landes aufgefordert. Hinzu kommt, daß Orban zwar eigene, unsoziale Sparmaßnahmen durchführte, die aber bei weitem nicht so aggressiv waren, wie die vom IWF gefordertern Maßnahmen. (Kay Hanisch)