Tag-Archiv | Iran

Kriegserklärung: Israel tötet iranischen General & will Strafgerichtshof finanziell austrocknen

Israel interveniert in Syrien und tötet iranische und libanesische Militärchefs

Israel hat mit gezielten Luftschlägen direkt in den syrischen Bürgerkrieg eingegriffen. Die israelische Luftwaffe tötete mehrere hochrangige Kommandeure der libanesischen Hisbollah-Miliz, darunter den Chef der Hisbollah-Einheiten in Syrien sowie einen iranischen General.

Quelle: FARS

19. Januar 2015 RT deutsch – Bild-Quelle: FARS

Laut Medienberichten soll es Jerusalem gelungen sein, den hochrangigen Hisbollah-Kommandeur Muhammed Issa, Leiter sämtlicher Hisbollah-Operationen in Syrien, zu töten. Zudem soll Dschihad Moughniyah, Sohn des 2008 getöteten Hisbollah-Militärchefs Imad Mughniyah, den Informationen des arabischsprachigen Nachrichtensenders Al Arabiya zufolge getötet worden sein. Erst eine Woche zuvor trat Dschihad erstmals öffentlich in Erscheinung, um dem geistigen Führer der Hisbollah, Hassan Nasrallah, die Treue zu schwören.

Neben den Hisbollah-Kämpfern wurde auch ein General der iranischen Revolutionsgarden, Mohammad Ali Allahdadi, bei dem Hubschrauberangriff auf syrischem Staatsgebiet ermordet.

Iranische Revolutionsgarde bestätigt Tod von ranghohem General auf syrischen Golanhöhen

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Ermittler des Pariser Terrors begeht angeblich Selbstmord – neue Beweise für US-Terror-Förderung

Washington: Al Qaida und Islamischer Staat planen weitere Anschläge in Europa

© REUTERS/ Khalil Ashawi

Mehrere Terrornetzwerke, darunter der Islamische Staat und Al Qaida, planen weitere Anschläge in Europa. Das teilte das US-Außenministerium am Samstag in Washington mit.

© REUTERS/ Charles Platiau – Al Qaida droht Frankreich weitere Terroranschläge an

„Nach uns vorliegenden Angaben sollen amerikanische und andere westliche Ziele in Europa angegriffen werden. Die Behörden gehen davon aus, dass die Terrorgefahr in Europa höher geworden ist. Das umso mehr, als viele Mitglieder des Islamischen Staates mit europäischen Pässen aus Syrien und dem Irak heimkehren“, hieß es.„Es besteht weiterhin auch die Gefahr seitens Einzeltäter, die ihre Attacken unter dem Einfluss großer Terrornetzwerke planen und individuell verüben wollen.“ In diesem Zusammenhang rief das US-Außenamt alle US-Bürger auf, wachsam zu bleiben.

© AP Photo/ Thibault Camus – „Charlie Hebdo“: Kommt der IS nach Europa?

Am Samstag hatte bereits ein Al-Qaida-Ableger in Jemen mit weiteren Terroranschlägen in Frankreich gedroht.Bei den jüngsten Anschlägen in Frankreich wurden 16 Menschen getötet. Zwölf Mitarbeiter der Wochenschrift „Charlie Hebdo“ in Paris wurden am Mittwoch in der Redaktion kaltblutig erschossen. Am Freitag nahm ein Terrorist mehrere Geiseln in einem Supermarkt in der französischen Hauptstadt. Bei einer Operation der Sicherheitskräfte konnten 15 Gefangene befreit werden. Vier Geiseln kamen ums Leben. Nach Angaben der Behörden wurden sie vom Terroristen noch vor der Erstürmung des Ladens getötet. Der Geiselnehmer selbst wurde erschossen.

Terror in Frankreich: Ermittelnder Kommissar begeht Selbstmord

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türkische IS-Schergen verschleppen syrische Fabriken und erbeuten 30 Milliarden $ / USA hilft mit 100 Spezialausbildern

Irak: Fünf Massengräber in Mossul entdeckt

Mossul 8. Januar 2015 –  (dpa/IRIB)

Laut Angaben irakischer Augenzeugen sind fünf Massengräber in der nordirakischen Stadt Mossul gefunden worden.

Einwohner aus dem Süden und Westen der Stadt berichteten  der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch, in den Massengräbern lägen die Überreste von mehr als 300 Menschen, darunter auch Frauen und Kinder.

Im Juni 2014 eroberten die IS-Terrorgruppe einige Regionen im Nordirak. Seitdem sind mehrfach Massengräber entdeckt worden. Vor rund einer Woche fanden kurdische Peschmerga-Kämpfer nahe dem Sindschar-Gebirge neun Massengräber mit Überresten von Jesiden.

Bericht: 50 Mio. Minen im Irak

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erste IS-Kämpfer üben Rache an Urhebern – Geheimdienstschärgen wüten indes weiter

IS entführt 80 irakische Jugendliche

Tikrit 5. Januar 2015 – (IRIB/Fars/ al-Alam)

Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) haben 80 Jugendliche aus einem Dorf, östlich von Tikrit, entführt.

Ein Sicherheitsverantwortlicher  der nordirakischen Provinz Salah ad-Din erklärte  am Sonntag in  einem Interview mit dem irakischen Sender Sumariya News, dass dieserJugendlichen dem Stamm al-Obid  angehörten. Diesen Aussagen zufolge stürmten die IS-Terroristen im Dorf al-Baizah (13 km östlich von Tikrit) die Häuser und entführten 80 Jugendliche. Danach sollen diese Jugendlichen an  einen unbekannten Ort gebracht  worden sein.

Vor ca. drei Monaten haben die Dorfbewohner von al-Obid die IS-Terroristen aus ihrem Dorf vertrieben.

5000 jesidische Frauen im Irak von IS verkauft

Die IS-Milizen haben im Irak Hunderte von jungen Jesidinnen entführt und verkauft.Die IS-Milizen haben im Irak Hunderte von jungen Jesidinnen entführt und verkauft.

Sinjar 6. Januar 2015 – (IRIB)

Nach Angaben des irakischen Ministers für Menschenrechte hat die extremistische Terrorgruppe IS mindestens 5000 jesidische Frauen im Nordirak entführt und verkauft. Weiterlesen

Ex-UN-Generalsekretär Boutros-Ghali: Iran hat ein Recht auf Atomwaffen

Von 1992 bis 1996 war Boutros Boutros-Ghali UN-Generalsekretär Von 1992 bis 1996 war Boutros Boutros-Ghali UN-Generalsekretär

Kairo 31. Dezember 2014 – (focus.de/IRIB)

In einem Interview mit dem ägyptischen Sender „Al Kahera Wal Nas“ hat der ehemalige Generalsekretär der Vereinten Nationen, Boutros Boutros-Ghali, den Besitz von Atomwaffen als ein gutes Recht des Iran bezeichnet.

Zur Begründung verwies Boutros-Ghali auf Staaten wie Israel, Pakistan und Indien, über deren Atomwaffen niemand spreche. „Warum also sagen wir dem Iran, dass er keine Atomwaffen haben darf?“

Abgesehen von dieser nach internationalem Recht existierenden Berechtigung hat Iran jedoch stets betont, nicht nach dem Besitz von Atomwaffen zu streben und folglich keinerlei entsprechende Vorbereitungen zu treffen. Dies sei durch eine Fatwa des Obersten Revolutionsführers Ayatollah Khamenei zu einer religiös begründeten Staatsdoktrin geworden.

Der US-Senat will im Januar über weitere Sanktionen gegen den Iran abstimmen

Washington 31. Dezember 2014  – (Iran Daily/IRIB)

Der als „Falke“ bekannte republikanische Senator Lindsey Graham hat angekündigt, dass der US-Senat ungeachtet der andauernden Atomverhandlungen im Januar über weitere Sanktionen gegen den Iran abstimmen wird. Die Ankündigung erfolgte bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu.

Lindsey bezog sich dabei auf einen Gesetzesentwurf des Vorsitzenden des Ausschusses für Auswärtige Beziehungen, Bob Mendez, und Senator Mark Kirk. Etliche einflußreiche Lobby-Gruppen wie die jüdische AIPAC (American Israel Public Affairs Committee) sind eifrig bestrebt, diese Verschärfung der Sanktionen durchzubringen. Allerdings hat Präsident Barack Obama für diesen Fall bereits sein Veto angekündigt.

Obwohl sich die G5+1 – USA, Russland, China, Frankreich, England plus Deutschland – auf ihrer letzten Sitzung im November auf eine Frist zur Verlängerung der Atomverhandlungen bis Juli 2015 geeinigt haben und die bei Verhandlungsbeginn im November 2013 in Genf festgelegten Konditionen bis dahin in Kraft bleiben sollen, steht US-Präsident Obama schon jetzt unter starkem Druck, weitere Sanktionen gegen den Iran zu verhängen.

insgeheime Allianz zwischen den kinderschändenden IS-Geheimdiensttieren & den Peschmerga-Kurden?

Jesidinnen berichten von Martyrium in IS-Gefangenschaft
Jesidinnen berichten von Martyrium in IS-Gefangenschaft

STIMME RUSSLANDS Verschleppt, vergewaltigt, gefoltert – Amnesty International klagt an. Tausende Jesidinnen wurden von der IS-Terrormiliz gefangen genommen.

Die Dschihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) hat nach Angaben von Amnesty International „Hunderte, wenn nicht Tausende“ Mädchen und Frauen der religiösen Minderheit der Jesiden als Sexsklavinnen missbraucht. Die im Irak verschleppten Jesidinnen seien zwangsverheiratet oder an IS-Kämpfer und Anhänger verkauft worden, schrieb die Menschenrechtsorganisation. Viele der Opfer hätten Suizid begangen, um ihrer Schmach zu entgehen.

Insgesamt hat Amnesty nach eigenen Angaben mit 40 ehemaligen IS-Gefangenen gesprochen. Ihr Schicksal bestätigen die Gräuelberichte aus den Gebieten unter Kontrolle der radikalislamischen Miliz.

„Viele der Sexsklavinnen sind noch Kinder, Mädchen im Alter von 14, 15 Jahren oder noch jünger“, sagte die AI-Psychologin Donatella Rovera. Sie sprach von katastrophalen psychischen und physischen Konsequenzen für die Opfer dieser extremen sexuellen Gewalt. „Viele von ihnen wurden gefoltert und wie Gegenstände behandelt. Selbst diejenigen, die fliehen konnten, bleiben zutiefst traumatisiert.“

Die IS-Terrorgruppe hatte Anfang August die als Hochburg der Jesiden bekannte Stadt Sindschar überrannt. Hunderte Menschen kamen bei der Attacke um,Zehntausende sitzen auf den nahe gelegenen Bergen fest, andere konnten sich in die von Kurden gehaltenen Gebiete im Nordirak retten.

Der Bericht von AI schildert unter anderem das Schicksal der 19-jährigen Jilan, die sich nach Angaben ihres Bruders aus Angst, vergewaltigt zu werden, selbst tötete. Ein Mädchen, das gemeinsam mit Jilan verschleppt worden war und entkommen konnte, bestätigte die Angaben: „Eines Tages brachte man uns Tanzkleider und befahl uns, zu baden und sie anzuziehen. Jilan schnitt sich noch im Badezimmer die Pulsadern auf und erhängte sich. Sie war sehr schön. Sie wusste, dass sie von einem Mann weggebracht würde, deshalb brachte sie sich um.“

Eine weitere ehemalige Gefangene berichtete, wie sie und ihre Schwester vergeblich versuchten, sich mit Schals gegenseitig zu strangulieren, um einer Zwangsehe zu entgehen. Sie sei ohnmächtig geworden und habe tagelang nicht sprechen können, sagte die 27-jährige Wafa. Zwei andere Frauen hätten sie schließlich daran gehindert, sich zu töten. „Sie haben unser Leben zerstört“, sagte die 16-jährige Randa, die mit ihrer Familie verschleppt und von einem doppelt so alten Mann vergewaltigt worden war. Die Zeit

IS hält 15 000 Iraker an einem Ort als Geiseln

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Twitter lässt IS-Propaganda & -Rekrutierung zu während alternative Medien rigoros zensiert werden

UNO bittet um mehr Hilfen für Flüchtlinge aus Syrien

Kinder aus Syrien in einem jordanischen Flüchtlingslager.Foto: epdKinder aus Syrien in einem jordanischen Flüchtlingslager.Foto: epd

Genf 10. Dezember 2014 – (dpa/IRIB)

Der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge dringt auf mehr Hilfe der Staatengemeinschaft für syrische Flüchtlinge.

 «Der Konflikt in Syrien hat die größte humanitäre Krise ausgelöst, der die Welt seit langem gegenüberstand», sagte der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, António Guterres bei einer internationalen Ministerkonferenz des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) am Dienstag in Genf.

Seit Beginn des Krieges in Syrien im Jahre 2011 sind  mehr als 3,2 Millionen Menschen nach UN-Angaben in die Länder Libanon, Jordanien, Türkei, Irak und Ägypten geflohen. Lediglich 250. 000 Syrer seien hingegen in Industriestaaten untergekommen.

Die Staatssekretärin im  deutschen Innenministerium, Emily Haber, sagte gestern in Genf, Deutschland dringe auf eine gemeinsame internationale Aufnahmeaktion zugunsten besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge. Deutschland  habe bislang rund 80.000 Menschen aus Syrien aufgenommen.

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) hatte der internationalen Gemeinschaft in der vergangenen Woche Versagen vorgeworfen. Unter den EU-Staaten seien lediglich Deutschland und Schweden eine Ausnahme.

Kurz vor Beginn der Genfer Konferenz wurde bekannt, dass die Vereinten Nationen die Nahrungsmittelhilfen für syrische Flüchtlinge wieder aufnehmen können. Laut Welternährungsprogramm (WFP) gingen nach einem Spendenaufruf bis Dienstag rund 80 Millionen Dollar ein, größtenteils von staatlichen Unterstützern.

Iran verurteilt Luftangriffe Israels auf Syrien

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Vergeltung für schiitischen Ungehorsam – Anschlag auf iranischen Botschafter im Jemen

Jemen: Ansarallah und Muslimbrüder unterzeichnen Vertrag zur Einstellung von Kampfhandlungen

Jemen: Ansarallah und Muslimbrüder unterzeichnen Vertrag zur Einstellung von  Kampfhandlungen

Sana 30. November 2014 (Press TV/IRIB)

Unterrichtete Kreise in Jemen haben von einem beispiellosen Treffen und Abkommen zwischen der Islah-Partei (Muslimbrüdern in Jemen) und Ansarallah zur Einstellung der Kämpfe im Land berichtete.

Islah-nahe Kreise berichteten, dass einige ihrer Anführer und der Ansarallah-Anführer, Badredin Al-Houthi, in der Provinz Saade dieses Abkommen unterzeichnet haben. Es besteht aus einigen Punkten, die sich auf ein Ende der Differenzen, Freilassung der Verhafteten, Rückgabe des Eigentums der Islah-Partei und der Wohnhäuser, die in den vergangenen Monaten von der Ansarallah beschlagnahmt wurden, beziehen. Laut einer Internet-Erklärung der Al-Houthi haben sich beide Gruppen wegen der Gefahren, die Jemen bedrohen, entschlossen, ihre Kontakte zur Einstellungen der Spannungen und Wiederholung der Ereignisse vom vergangenen Jahr fortzusetzen. Die zwei Gruppen haben sich am Donnerstag zum ersten Mal getroffen.

27 Tote und Verletzte im Süden Jemens

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Israel finanziert IS-Ableger / Palästinenser bauen Befreiungsarmee auf

Israel stationiert 2000 Sicherheitskräfte in al-Quds(Jerusalem)

Israel stationiert 2000  Sicherheitskräfte in al-Quds(Jerusalem)

El-Quds 21. November 2014 (Tabnak/IRIB)

Aus Furcht vor Zusammenstößen mit den Palästinensern hat Israel heute , am  “ Freitag des Zorns“,  rund  2000 iSicherheitskräfte  in verschiedenen Stadtteilen von Ea-Quds stationiert.

Dem Fernsehsender al-Alam zufolge rief die palästinensische Widerstandsorganisation „Der Islamische Widerstand Palästinas“ für heute  zum   „Freitags des Zorns“ in allen Städten und Dörfern nach dem Freitagsgebet auf. Andererseits  forderte  die Armee des israelischen Regimes, zwei palästinensische Familien im Ostteil von al-Quds,auf,  ihre Wohnhäuser binnen 48 Stunden zu verlassen. Sie sollen dann zerstört werden. Israels Ministerpräsident, Benjamin Netanjahu,  hatten vor einigen Tagen die Zerstörung des Wohnhauses  der Märtyrerfamilie Abdul Rahman al-Schalhudi in al-Quds angeordnet.

Human Rights Watch: Zerstörung Palästinenser Wohnhäuser ist Kriegsverbrechen

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Ex-IAEO-Chefinspekteur: Westen will Irans wirtschaftliche Entwicklung verhindern

Hans Blix: Gekünstelte Besorgnisse des Westens über atomaren Iran

Hans BlixHans Blix

New York 22. November 2014 (RT/IRIB)

Der frühere Chefinspekteur der Internationalen Atomenergiebehörde, Hans Blix hob hervor, dass die Besornisse des Westens bezüglich dem iranischen Atomprogramm gekünstelt sind und möglicherweise nur die Erstarkung der iranischen Wirtschaft verhindern wollen.

Wie IRINN unter Berufung auf Russia Today meldete sagte Hans Blix, dass er manchmal denke, dass das Problem bezüglich iranischer Massenvernichtungswaffen gekünstelt sei. „Wir haben im Fall von Irak gesehen, wie die Bush-Regierung ständig ein Problem durch irakische Atomwaffen aufbauschte, dabei gab es überhaupt keine Atomwaffen im Irak. In Wahrheit haben sie also dieses Problem selber erzeugt, um einige gegen das irakische Regime hinter sich zu scharren. Von daher sind wir nun erneut Zeuge, dass über die Möglichkeit das Iran Atomwaffen herstellen will, viel geredet wird. Möglicherweise ist das eigentliche Ziel hinter dieser Geschichte nicht die Atomfrage, sondern die Verhinderung einer Wirtschaftsmacht Iran.“ Hans Blix sagte in diesem Interview auf die Frage ob ein Abkommen bis zum 24. November möglich sei, dass er große Hoffnung habe, dass die Verhandlungspartner zu einer Übereinkunft kommen, um die iranische Atomfrage zu lösen. „Meiner Meinung nach sind die Hauptprobleme gelöst“, fügte er hinzu. 

Iran kopiert gekaperte US-Drohne in Serienreife

Teheran testet iranische Version der Drohne RQ-170

Teheran testet iranische Version der Drohne RQ-170

Teheran 10. November 2014 (IRIB)

Teheran hat eine iranische Version der US-Drohne RQ-170 erfolgreich getestet.

„Wie angekündigt, haben wir das neue Modell einsatzbereit gemacht und erfolgreich getestet“, sagte der Leiter der Luftfahrtabteilung der iranischen Revolutionsgarden, Ali Hadschisade, heute.

Erste Bilder der neuen Drohne in der Luft sollten in Kürze im staatlichen Fernsehen gezeigt werden, sagte der General laut Nachrichtenagentur IRNA. Im Dezember 2011 hatte Iran eine US-Drohne des Typs RQ-170, die den iranischen Lufthoheitsraum verletzte, in ihren Besitz gebracht.

Iran testet die Raubkopie einer eroberten US-Drohne

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IAEA- & US-Geheimdiestberichte: Iran strebte nie nach Atomwaffen / neue Sanktionen

Iran: Berechtigte US-Forderungen sind der entscheidende Faktor für den Erfolg der Atomverhandlungen

Der Vorsitzende des Ausschusses für nationale Sicherheit und Außenpolitik im iranischen Parlament Alaeddin Borudscherdi Der Vorsitzende des Ausschusses für nationale Sicherheit und Außenpolitik im iranischen Parlament Alaeddin Borudscherdi

Teheran 10. November 2014 (IRIB/IRNA)

Der Vorsitzende des Ausschusses für nationale Sicherheit und Außenpolitik im iranischen Parlament Alaeddin Borudscherdi hat die übertriebenen  Forderungen der westlichen Staaten unter Führung der USA als das größte Hindernis bei den Verhandlungen über die iranische Atomfrage bezeichnet.

„Falls die US-Amerikaner vernünftige Forderungen stellen, werden die Atomverhandlungen in kurzer Zeit zum Ergebenis führen“, sagte Borudscherdi am Sonntagabend im Gespräch mit dem Zweiten Iranischen Fernsehen. Die IR Iran sei das einzige Land, das in Bezug auf sein Atomprogramm nicht nur seine Verpflichtungen aus dem Atomwaffensperrvertrag einhält, sondern auch eine von seinem Oberhaupt Ayatollah Khamenei erlassene Fatwa zu erfüllen hat, die den Bau und Besitz von Atomwaffen verbietet.

Borudscherdi bezeichnete das Recht auf die Urananreicherung als „rote Linie“ des Iran und ergänzte, dass durch die Störung jedes Teils des nuklearen Zyklus im Iran die Urananreicherung mit Problemen konfrontiert wird.

„Die Atombomben haben keinen Platz in der iranischen Verteidigungsdoktrin“, sagte er und fügte hinzu: „Drei umfassende Berichte der US- Geheimdienste bestätigen, dass der Iran nie nach der Entwicklung von Atomwaffen gestrebt hat.“

Irans Vertreter bei IAEA: Ausführlicher IAEA-Bericht zeigt die Transparenz des iranischen Atomprogramms

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Iran fordert von USA Beendigung der Terrorförderung in Syrien

Ungefähr 15.000 Menschen aus 80 Ländern sind nach Syrien und in den Irak gezogen

Ungefähr 15.000 Menschen aus 80 Ländern sind nach Syrien und in den Irak gezogen

STIMME RUSSLANDS Ungefähr 15.000 Menschen aus 80 Ländern sind nach Syrien und in den Irak gezogen, um auf der Seite des Islamischen Staates (IS) und anderer Terrormilizen zu kämpfen, berichtet der „Guardian“ unter Berufung auf einen Bericht des UN-Sicherheitsrates.

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CIA sabotiert iranisches Atomprogramm

Iran besorgt wegen Spionage bei der IAEO

Reza Najafi, Irans diplomatischer Vertreter bei der Internationalen Atomenergie-Organisaition IAEOReza Najafi, Irans diplomatischer Vertreter bei der Internationalen Atomenergie-Organisaition IAEO

Teheran 7. Oktober 2014 (Iran Daily/Press TV/IRIB)

Reza Najafi, Irans diplomatischer Vertreter bei der Internationalen Atomenergie-Organisaition IAEO, hat sich besorgt über das Durchsickern geheimer Informationen geäußert.

„Es ist höchst bedauerlich, dass als geheim klassifizierte Informationen durch die IAEO erneut nicht geschützt wurden und noch während die Vorbereitungen zur Verhandlung zwischen Iran und der IAEO liefen von westlichen Medien vertrauliches Material veröffentlicht wurde“, sagte Najafi im Gespräch mit dem Sender Press TV. „Dieser Vorfall bestätigt wieder einmal Irans Verdacht, dass es innerhalb der IAEO Spione gibt.“

Dieser Verdacht resultiert vor allem daraus, dass vor wenigen Jahren mehrere iranische Atomexperten ermordet wurden, wobei einiges darauf hindeutet, dass Informationen über die Anschlagsopfer aus IAEO-Quellen stammten.

Najafi forderte den IAEO-Direktor Yukiya Amano und andere Verantwortliche auf, hinsichtlich der Vertraulichkeit von Informationen aus dem Iran ihren Pflichten nachzukommen.

Gegenwärtig hält sich eine IAEO-Delegation zu Gesprächen über das iranische Atomprogramm in Teheran auf. Diese Gespräche laufen parallel zu den Atomverhandlungen zwischen Iran und der G5+1 – den ständigen Mitgliedern des UN-Sicherheitsrats plus Deutschland.

Ehemalige New York Times Chefredakteurin gesteht Druck durch Bush-Regierung ein

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Saudi Arabien und IS drücken Ölpreis um Russland und Iran wirtschaftlich zu schwächen

Warum fällt der Ölpreis? Deal USA mit Saudi-Arabien gegen Russland und Iran

Warum fällt der Ölpreis? Deal USA mit Saudi-Arabien gegen Russland und Iran

13.Oktober 2014 – IRIB/http://finanzmarktwelt.de

Unsere Neigung zu Verschwörungstheorien ist nur sehr begrenzt ausgeprägt, aber eine in sich schlüssige Indizienkette deutet darauf hin, dass ein Deal zwischen den USA und Saudi-Arabien die Hauptursache für den fallenden Ölpreis ist. Weiterlesen

erste Zivile Opfer durch US-Luftangriffe in Syrien – neue Welle europäischer Terrorrekruten

US-Armee setzt ihre Angriffe auf syrische Städte fort

Amerikanische F/A-18 vor dem Angriff auf IS-Stellungen. Bild: EPA/US NAVY Amerikanische F/A-18 vor dem Angriff auf IS-Stellungen. Bild: EPA/US NAVY

Washington/London 23. September 2014 (dpa/IRIB)

Im Kampf gegen die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) haben die USA gemeinsam mit arabischen Verbündeten eine neue Front eröffnet: Mit Unterstützung Bahrains, Jordaniens, Katars, Saudi-Arabiens und der Vereinigten Arabischen Emirate flog die US-Armee erstmals Angriffe auf IS-Stellungen in Syrien und griff auch vom Meer aus an, wie das US-Verteidigungsministerium mitteilte.

Dabei wurden mindestens 70 Extremisten getötet. Etwa 300 Terroristen seien verletzt worden, berichtete die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Dienstag. Die Attacken erfolgten dem Pentagon zufolge mit Kampfjets, Bombern und Tomahawk-Raketen. Insgesamt habe es 14 Angriffe gegeben. Die Ziele lagen demnach in den nordsyrischen Stadt Al-Rakka (IS-Hochburgen) und entlang der Grenze zum Irak sowie in den Grenzstädten Tel Abiad und al-Bukamal. Zudem wurden Checkpoints der Miliz in der Provinz Deir Essor getroffen. Die vom IS eroberten syrischen Militärbasen in Ain Issa und Tabaka wurden beschossen, um die dort erbeuteten Waffen – Dutzende Panzer, gepanzerte Fahrzeuge, Haubitzen und Panzerabwehrkanonen – zu zerstören. Es habe sich etwa um Ausbildungslager, Kommandozentralen und gepanzerte Fahrzeuge gehandelt. Aus dem Weißen Haus hieß es, US-Präsident Barack Obama werde sich noch am Dienstag zu den Angriffen äußern.

Russland kritisiert US-Luftangriffe in Syrien

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Europäischer Gerichtshof befindet EU-Sanktionen gegen iranische Zentralbank für grundlos und nichtig

Europäisches Gericht urteilt zur Aufhebung der Sanktionen gegen iranische Zentralbank

Luxemburg 18. September 2014 (IRIB)

Der Europäische Gerichtshof hat geurteilt, der Beschluss des Europa-Rates zur Einfrierung der Konten der iranischen Zentralbank und Sanktionen gegen Iran aufgehoben werden müssen.

IRNA zufolge wurde dieses Urteil in der ersten Instanz ausgestellt und bedeutet, dass die Sanktionen gegen die Zentralbank nicht sofort aufgehoben werden müssen und dagegen Berufung eingelegt werden kann. Im Januar 2012 beschloss die EU, den Öl-Kauf von Iran einzustellen und die Zentralbank zu boykottieren. Daraufhin wurden die Gelder Irans auf dieser Bank in Europa blockiert. Der Europa-Rat behauptete damals, dass die iranische Zentralbank die internationalen Sanktionen gegen Iran umgangen habe. Das Europäische Gerichtshof unterstrich, dass der Europa-Rat bislang keine Beweise für seine Behauptungen vorgelegt und keine expliziten Transaktionen beanstandet habe und daher müsse diese Entscheidung rückgängig gemacht werden.

Jemen: Erneut mindestens 20 Tote bei Zusammenstößen infolge von Massenprotesten

Erneut mindestens 20 Tote bei Zusammenstößen in Jemen

Sanaa 17. September 2014 (IRIB News)

Bei neuen Kämpfen zwischen  Houthi-Kämpfern und Soldaten der jemenitischen Armee  sind heute(Mittwoch) mindestens 20 Menschen getötet worden.

Bei den Gefechten  in dem Dorf Kabil am Nordrand der Hauptstadt Sanaa seien auch Dutzende Menschen verletzt worden, meldeten Mediziner und Augenzeugen.

 Reuters vom Mittwoch aus Sanaa zufolge haben die schiitischen Kämpfer bei diesen Zusammenstößen die Region „Wadi Dhar“ besetzt. Es gab auch Zusammenstöße in der Provinz Al Jauf. Die Gefechte seien ausgebrochen, nachdem am Morgen vier Explosionen das Gebiet erschüttert hatten. Ob es sich um einen Anschlag handelte, konnte ein Sicherheitsbeamter nicht bestätigen.

Seit fünf Wochen demonstrieren Zehntausende Angehörige des schiitischen Volksstammes der Houthi in Sanaa. Sie fordern den Rücktritt der sunnitisch dominierten Regierung und die Rücknahme von Kürzungen der Öl-Subventionen im Land.

Abdollahian: Jementische Regierung trägt Verantwortung für Schutz des Lebens iranischer Diplomaten

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Kissinger: schiitische Einigkeit gefährlicher als IS

UNO: 1.8 Mio. Flüchtlinge im Irak

UNO: 1.8 Mio. Flüchtlinge im Irak

Bagdad 7. September 2014 (Mehrnews/IRIB)

Die Zahl der Flüchtlinge im Irak liegt nach Angaben der Vereinten Nationen bei  1.8 Millionen. Laut Mehrnews unter Berufung auf Al-Masalah gab eine UN-Delegation im Irak heute bekannt,

dass die Gewalt in diesem Land dazu führte, dass 1.8 Mio. Menschen die Flucht ergriffen haben. Diese Zahl sei seit dem Januar 2014 entstanden, die Hälfte der Flüchtlinge besteht aus Kindern. Diese Menschen haben kein Obdach und sind daher gefährdet. Sie brauchen humanitäre Hilfe. Sie sind auf 1500 Stellen  im Irak verstreut. Ihre Lage sei schlimm. Die UNO gab bekannt, dass die Einheit der irakischen Nation und die Einberufung einer nationalen und umfassenden Regierung, die alle irakischen Gruppen einbezieht, sofortigen Hilfeleistungen sehr dienlich sein kann.

Assad begrüßt Bereitschaft Irans zum Wiederaufbau Syriens

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USA ignoriert Genfer Vereinbarung – neue Sanktionen gegen Iran verhängt / Freilassung von CIA-Agenten gefordert

Kerry fordert von Iran die Freilassung von drei US-Bürgern

Kerry fordert von Iran die Freilassung von drei US-BürgernWashington 30. August 2014 (Press-TV/IRIB)

In einer Erklärung fordert US-Außenminister John Kerry die iranische Regierung auf, die drei festgenommenen US-Bürger freilzulassen und bei der Suche nach dem verschwundenen Amerikaner mit der US-Regierung zusammenzuarbeiten.

In der am Freitag veröffentlichten Erklärung fordert Kerry von Iran, bei der Sucher des seit 2007 verschwundenen US-Bürgers Robert Levinson mit den USA zu kooperieren. Außerdem wird darin die Freilassung von Amir Hekmati, Saeed Abedini und Jason Rezaian betont. Iran wirft den Festgenommenen Spionageaktivitäten für CIA vor. Die USA haben dies strikt zurückgewiesen.

Guter Wille nach amerikanischer Art: USA ziehen Sanktionsschraube gegen den Iran weiter an

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Safran in der Krebstherapie

Safran in der Krebstherapie

Teheran 31. August 2014 (Iran Daily/IRIB)

Eine Studie der medizinwissenschaftlichen Tarbiat-Modarres-Universität in Teheran hat nachgewiesen, dass Inhaltsstoffe des Safrans wirkungsvoll in der Krebstherapie eingesetzt werden können, berichtet die Nachrichtenagentur Mehr. Dabei handelt es sich um die Inhaltsstoffe Crocin und Crocetin, die – wie in der Studie an Brustkrebs-Patientinnen nachgewiesen wurde – Krebszellen zerstören können.

Dies ist eine Hoffnungen weckende Forschungserkenntnis, dann Krebs ist mit schätzungsweise acht Millionen Toten jährlich weltweit eine der Haupttodesursachen. Bei Frauen ist Brustkrebs die häufigste Krebsart. Die Zahl der Erkrankten zu – allein im Iran erkranken jährlich etwa 10.000 Frauen.

Safran (crocus sativus) ist das teuerste Gewürz der Welt. Man gewinnt es von den getrockneten Stempeln der Blüte. Diese müssen im Herbst von Hand gepflückt und verlesen werden. Glücklicherweise genügt eine Prise Safran, um ein Gericht zu aromatisieren und ihm die typische gelbe Farbe zu verleihen.

Iran ist das Haupterzeugerland von Safran, der zugleich von höchster Qualität ist. Etwa 90 Prozent der weltweiten Safranproduktion kommt aus dem Iran, gefolgt von Spanien, Ägypten, Kaschmir (Indien), Marokko und der Türkei.

IS-Terroristen vom CIA rekrutiert – Halb Syrien auf der Flucht – Iran erwegt Anti-Terror-Einsatz

IS-Milizen haben 250 syrische Soldaten hingerichtet

IS-Kämpfer in Syrien (Archivaufnahme)IS-Kämpfer in Syrien (Archivaufnahme)

Beirut 29. August 2014 (Reuters/IRIB)

Kämpfer der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) haben nach eigenen Angaben 250 gefangengenommene syrische Soldaten getötet.

Ein am Donnerstag im Internet veröffentlichtes Video zeigt mehrere Reihen von Männerleichen. „Ja, wir haben sie alle hingerichtet“, sagte ein IS-Kämpfer in der Provinz Rakka der Nachrichtenagentur Reuters per Internet zu den Aufnahmen. Die so genannte Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte hatte von Dutzenden Soldaten berichtet, die nach der Gefangennahme getötet worden seien. Der IS hatte am Wochenende in Rakka den Luftwaffenstützpunkt Tabka eingenommen.

In einem zweiten, ebenfalls am Donnerstag veröffentlichten Video ist zu sehen, wie die Terroristen mindestens 135 Männer in Unterwäsche zwingen, barfuß durch die Wüste zu laufen. Einige haben die Hände über dem Kopf, um sie herum johlen bewaffnete Männer ihnen zu. Auf ebenfalls online gestellten Fotos wird offenbar die Tötung von sieben Soldaten gezeigt. Die Echtheit und Herkunft der Aufnahmen ließ sich nicht bestätigen. Die syrischen Staatsmedien hatten zwar von dem Angriff auf den Stützpunkt berichtet, jedoch nicht über Verluste aufseiten der Regierungstruppen.

Syriens Luftwaffe fliegt gegen Terroristen-Stellungen nahe den Golanhöhen

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israelische Drohne von iranischer Luftabwehr abgeschossen

SymbolbildSymbolbild

Teheran 24. August 2014 (Tabnak/IRIB)

Die Luftwaffe des iranischen Pasdaran-Heeres hat nach eigenen Angaben ein unbemanntes israelisches Aufklärungsflugzeug abgeschossen.

Wie das iranische Nachrichtenportal „tabnak“  vor einigen Minuten unter Berufung auf die Abteilung der Öffentlichkeit des Pasdaran-Herres berichten, schossen die Pasdaran-Luftabwehr ein mit Radar ausgestattes israelisches Aufklärungsflugzeug, das versucht hat, in einen „geschützten Nuklearbereich“ rund um die Atomanlage Natanz einzudringen, ab.

In der Stadt Natanz ist  eine Urananreicherungsanlage. Dazu liegen noch keine weitere Einzelheiten vor.

Iran: Die abgeschossene israelische Drohne ist vom Typ Hermes

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Boeing will vom Iran 3-fachen Preis für Ersatzteile

Boeing verlangt vom Iran überhöhte Preise für Flugzeugersatzteile

Teheran 23. August 2014 (Aero Telegraph/IRIB)

Die mit der G5+1 vereinbarten Sanktionserleichterungen ermöglichen es dem Iran, nach Jahrzehnten für seine Luftflotte dringend benötigte Ersatzteile einzukaufen. Der US-Flugzeugbauer Boeing nutzt diese Situation schamlos aus, um dreifach überhöhte Preise zu verlangen. Weiterlesen

USA hilft bei Zielerfassung im Gaza-Genozid

Journalist: Die USA sind direkt an den israelischen Militäraktionen in der Nahostregion beteiligt

Ramallah 4. August 2014 (Freunde Palästinas/IRIB)

Journalist: Die USA sind direkt an den israelischen Militäraktionen in der Nahostregion beteiligt

Die US-Regierung ist nach Recherchen des Journalisten Glenn Greenwald direkt an Angriffen Israels in Nahost beteiligt.

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