Tag-Archiv | Irland

Massen-Demos in Irland: Troika verlangt Wasser-Gebühren von den Bürgern

Irland hat die Banken mit Milliarden gerettet. Im Gegenzug hat die Regierung der Troika aus IWF, EU und EZB versprochen, neue Gebühren auf Wasser zu erheben. Den Bürgern, die von den „Hilfsgeldern“ nichts gesehen haben, platzt nun offenbar der Kragen: Zehntausende protestierten am Samstag gegen die Regierung.

Gaza-Genozid: entführter Soldat tod / 95% der Israelis für Offensive

Der verschollene israelische Leutnant ist möglicherweise tot

Tel Aviv 3. August 2014 (Freunde Palästinas/IRIB)

Der verschollene israelische Besatzungssoldat ist nach Angaben des israelischen Militärs tot.

Wie die israelische Armee am frühen Sonntagmorgen mitteilte, wurde Goldin am Freitag bei einer israelischen Militäraktion Gazastreifen getötet. Die Familie des Besatzungssoldaten sei unterrichtet worden. Eine Kommission unter Leitung des Chefrabbiners der Streitkräfte habe am späten Samstagabend mitgeteilt, dass der Leutnant tot sei. Israel hatte mit einem massiven Armee-Einsatz nach dem Soldaten gesucht. Ganze Truppenformationen durchkämmten im südlichen Gazastreifen Häuser und verdächtige Orte, unterstützt von massivem Artilleriefeuer. Die Militärangriffe auf den Gazastreifen wurden verstärkt. Dabei wurden in der Folge mehr als hundert Palästinenser ermordet. Die meisten dieser Ziele lagen in der südlichen Stadt Rafah und ihrem Umland. Dort sollten Palästinenser den 23 Jahre Leutnant am Freitagmorgen gefangen genommen haben. Der bewaffnete Arm der Hamas, die Al-Kassam-Brigaden, bestritt am Samstagmorgen, den Soldaten in seine Gewalt gebracht zu haben. Goldin wurde seit Freitag vermisst. Ein israelischer Regierungsbeamter hatte am Samstag nach der mutmaßlichen Gefangenschaft des israelischen Soldaten mitgeteilt, sein Land werde vorerst keine Delegation nach Kairo schicken, um über eine Feuerpause zu sprechen.

Zwei Protestanten im Westjordanland erschossen

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Mehrheit der EU-Bürger lehnt EU-Diktat ab – Tendenz deutlich steigend

Die Ablehnung der Menschen gegen die EU steigt. In nur noch vier Staaten gibt es überhaupt noch eine Mehrheit für die Europäische Union. (Foto: dpa)

Die Ablehnung der Menschen gegen die EU steigt. In nur noch vier Staaten gibt es überhaupt noch eine Mehrheit für die Europäische Union. (Foto: dpa)

Eurovisionen – Zustimmung in Europa schwindet

Ende der EUphorie: Mehrheit der Spanier will nicht mehr von Brüssel regiert werden

Die Ablehnung der EU steigt in ihren Mitgliedsländern rapide. In Griechenland gibt es die wenigsten Befürworter, Spanien registriert allerdings den stärksten Rückgang. In lediglich vier Staaten ist die Mehrheit der Menschen überhaupt noch für die EU. Deutschland gehört dazu.

europas Mittelstand blutet aus – Kreditzusagen halbiert und überteuert

Der europäische Mittelstand fährt in unterschiedliche Richtungen. Die Kreditklemme in Südeuropa wird zum Wettbewerbsvorteil für den deutschen Mittelstand. (Foto: Flickr/(Mick Baker)rooster/CC BY-ND 2.0)Der europäische Mittelstand fährt in unterschiedliche Richtungen. Die Kreditklemme in Südeuropa wird zum Wettbewerbsvorteil für den deutschen Mittelstand. (Foto: Flickr/(Mick Baker)rooster/CC BY-ND 2.0)

Finanzen – Wettbewerbsvorteil für deutschen Mittelstand

Kredit-Linien halbiert: Mittelstand in Europa unter Druck

Die Finanzkrise hat den Mittelstand vor ein Finanzierungsproblem gestellt. Die Neukreditvergabe hat sich in den vergangenen fünf Jahren halbiert. In den europäischen Krisenstaaten ist die Lage verheerend: Unternehmen zahlen bis zu sechs Prozent mehr Zinsen als in Deutschland. Ein Umstand, aus dem deutsche Mittelständler Kapital schlagen können.

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IWF-Zwangsabgabe: Der Plan zur großen Enteignung geht auf

Beste Freundinnen Angela Merkel und IWF-Chefin Christine Lagarde. Es wäre naiv, wenn die Deutschen glauben, dass ausgerechnet sie von einer Zwangsabgabe zum Schulden-Abbau ausgenommen werden. Sie sind die besten Sparer. (Foto: dpa)Beste Freundinnen Angela Merkel und IWF-Chefin Christine Lagarde. Es wäre naiv, wenn die Deutschen glauben, dass ausgerechnet sie von einer Zwangsabgabe zum Schulden-Abbau ausgenommen werden. Sie sind die besten Sparer. (Foto: dpa)

Schulden-Krise 10 Prozent auf Spar-Guthaben

Die Strategie des IWF zur großen Enteignung geht auf: Mit dem Vorschlag, auf die Vermögen aller europäischen Haushalte eine Schulden-Steuer von 10 Prozent zu erheben, wurde ein Stein ins Wasser geworfen – um auszuloten, wie groß der Widerstand der Bürger sein wird. Experten behaupten, das Ganze werde nicht so heiß gegessen. Doch Vorsicht: Die giftige Suppe kocht bereits auf dem Herd. Wird sie ausgeschenkt, werden die Deutschen ebenfalls zur Kasse gebeten.

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Sub-Biosphere 2: Die Unterwasser Stadt der Zukunft!

01/11/2013 von beim Honigmann zu lesen

Die Welt platzt bald aus allen Nähten – wohin soll die Menschheit weiter wachsen?

Wenn es nach dembiosphere2 Visionär und Designer Phil Pauley geht, könnten auch die Ozeane Lebensraum für Menschen sein. Seit 20 Jahren arbeitet der Londoner an der Idee einer Unterwasser-Stadt, die Platz für 100 Einwohner bietet. Auf dem Computer existiert das Projekt bereits – wer weiss, vielleicht schon bald in der Realität.

Nein, diese Stadt ist nicht das neue Zuhause von Bond-Gegenspieler Karl Stromberg, sondern die Vision des Londoner Designers und Visionär Phil Pauley. Seit 20 Jahren beschäftigt ihn die Idee einer Unterwasser-Stadt, denn Lebensraum auf dem Land wird in Zukunft knapp – im Jahr 2050 werden wir über 9 Milliarden Menschen sein! Und da nun mal der Grossteil der Erde mit Ozeanen bedeckt ist, sieht Pauley die Zukunft der Menschheit im Wasser.

Am Computer ist die Unterwasser Stadt der Zukunft schon Realität. Sub-Biosphere 2, so der Name der Stadt lässt Science-Fiction-Fans träumen. Die Unterwasser-Stadt hat eine Spannbreite von rund 350 Meter. Der Komplex taucht wie ein U-Boot bei schlechtem Wetter ab und bei gutem Wetter auf – kontrolliert via Liftsystem. Die Stadt besteht aus mehreren Kugeln, die miteinander durch Tunnel verbunden sind. In jeder Kugel befinden sich etwa ein halbes Dutzend Wohneinheiten. Im Inneren werden Nahrungsmittel angebaut und es gibt einen Marktplatz sowie Unterhaltungsmöglichkeiten. Obwohl die Stadt unabhängig von der Aussenwelt existieren soll, können Güter herbeigeschafft werden. Die Bewohner sind auch nicht gänzlich von der Umwelt abgeschnitten. Bewohner der Unterwasser-Stadt von Phil Pauley erreichen das Festland entweder über U-Boote, Boote oder Jet-Skis.

Jetzt fehlen nur noch Investoren und Ingenieure, um die Unterwasser-Stadt von Phil Pauley zu realisieren. Vielleicht meldet sich ja schon bald ein Bond-Gegenspieler, zum Beispiel Karl Stromberg.

gefunden bei: http://www.seite3.ch/Sub+Biosphere+2+Die+Unterwasser+Stadt+der+Zukunft+/604441/detail.html

…danke an TA KI

Gruß an die alten und neuen Biosphären und/ oder Archen – Der Hoigmann

EU lehnt Gesetz zum Schutz von Whistle-Blowern ab

Cecilia Malmstrom, Kommissarin für Inneres, hat kein Interesse am EU-weiten Whistleblower-Gesetz. Schließlich gebe es bereits nationale Gesetze. Diese sind ihrer Meinung nach ausreichend. (Foto: dpa)Cecilia Malmstrom, Kommissarin für Inneres, hat kein Interesse am EU-weiten Whistleblower-Gesetz. Schließlich gebe es bereits nationale Gesetze. Diese sind ihrer Meinung nach ausreichend. (Foto: dpa)

Korruption – Hinweisgeber ungeschützt

Die EU hat einen europaweiten, einheitlichen Schutz von Whistle-Blowern abgelehnt. Während sich die Politiker um Foto-Termin mit Edward Snowden reißen, leben Whistle-Blower in einigen EU-Staaten im rechtsfreien Raum.

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Sparen für die Banken: Irland kürzt Arbeitslosengeld für Jugendliche

Michael Noonan verkündet nach sieben Jahren das Ende der Sparsamkeit. Davor wird das Sozialsystem umfangreich beschnitten. (Foto: dpa)

Irland will das Bailout-Programm so schnell wie möglich verlassen. Deshalb werden noch einmal Ausgaben in Millionenhöhe gekürzt. Diesmal trifft es vor allem die verbleibende irische Jugend. 177.000 Junge sind seit 2008 ausgewandert.

Michael Noonan verkündet nach sieben Jahren das Ende der Sparsamkeit. Davor wird das Sozialsystem umfangreich beschnitten. (Foto: dpa)

„Die Ära der Sparsamkeit“ soll beendet werden, so die irische Regierung. Seit dem Platzen der Immobilienblase 2008 hat Irland 31 Milliarden Euro eingespart, fast ein Fünftel der aktuellen Wirtschaftsleistung. Für 2014 sind nochmals 2,5 Milliarden an Einschränkungen geplant. Die angeblich letzte Runde von Sparmaßnahmen trifft die Jungen und Alten dafür nochmal besonders hart.

weiter unter: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

EU-Kommission will Krisenländern Schulden-Machen erleichtern

Hinter den Kulissen hat sich Barroso zusammen mit Kollegen wie Hollande und anderen südeuropäischen Staatschef etwas neues zum Thema Verschuldung einfallen lassen. (Foto: dpa)Hinter den Kulissen hat sich Barroso zusammen mit Kollegen wie Hollande und anderen südeuropäischen Staatschef etwas neues zum Thema Verschuldung einfallen lassen. (Foto: dpa)

EU – Gute Schulden, schlechte Schulden

Nicht nur Krisenländern fällt die Einhaltung der Defizitgrenze von drei Prozent schwer. Dies will die EU-Kommission nun ändern. Eine neue Berechnung des Defizits soll die Zahlen weniger schlimm aussehen lassen. Allerdings können diese dann einfacher manipuliert werden.

  | , 23:15 Uhr

Lügen beim Bailout: Irland stellt Ermittlungen gegen Anglo Irish ein

Der irische Zentralbank-Chef Patrick Honohan spricht die Banker von jeder Schuld frei. Diese hatten beim Bailout nicht nur massiv gelogen, sondern auch Deutschland verhöhnt, das sie mit Milliarden rettete. (Foto: dpa)Der irische Zentralbank-Chef Patrick Honohan spricht die Banker von jeder Schuld frei. Diese hatten beim Bailout nicht nur massiv gelogen, sondern auch Deutschland verhöhnt, das sie mit Milliarden rettete. (Foto: dpa)

Banken – Verhöhnung Deutschlands

Die Banker von Anglo Irish hatten die Politik im Jahr 2008 massiv getäuscht, um ein Bailout zu erhalten. Zudem verhöhnten sie Deutschland, das sie mit Milliarden retten musste. Die irische Zentralbank sieht kein Fehlverhalten auf Seiten der Banker

  | , 23:01 Uhr

Staatsvermögen sollen ESM übertragen werden

Deutsche Industrie fordert Zwangsvollstreckung für Schulden-Staaten

Der Bundesverband der Deutschen Industrie will eine Lösung der Euro-Krise durch den Zugriff auf die nationalen Vermögen erreichen. Die Vermögen sollen gegen einen Erlass der Schulden in einen Super-ESM eingebracht werden. Dieses „Euro-Schatzamt“ soll dann die Staatsvermögen unabhängig von der Politik privatisieren. Der Vorschlag zeigt: Die Politik in Europa steht kurz davor, von der Finanz-Industrie entmündigt zu werden.

BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber will, dass in der Euro-Zone Schulden gegen Volksvermögen eingetauscht werden: „Staatsvermögen gibt es in allen Not leidenden Staaten im dreistelligen Milliardenbereich.“ (Foto: DWN/Jakob Reinhardt)

BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber will, dass in der Euro-Zone Schulden gegen Volksvermögen eingetauscht werden: „Staatsvermögen gibt es in allen Not leidenden Staaten im dreistelligen Milliardenbereich.“ (Foto: DWN/Jakob Reinhardt)

Nach der Bundestagswahl wird es vermutlich zu weitreichenden Maßnahmen kommen, um die Schulden-Krise in Europa zu beenden. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat mit seinem Haushalt zunächst die Weichen gestellt, um über Steuererhöhungen etwas Zeit zu gewinnen (hier).

Offenbar gibt es jedoch Überlegungen, die Schuldenmacherei der Staaten noch viel grundsätzlicher zu beenden. Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Markus Kerber, hat, von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, einen Vorschlag auf den Tisch gelegt, der die Finanz-Architektur in Europa vollständig verändern würde.

Kerber präzisiert in einer Email an die Deutschen Wirtschafts Nachrichten seine Idee, die er am Mittwoch in Berlin erstmals vorgetragen hat.

Kerber:

„Meine Idee wäre: Wenn Privatisierungen auf nationaler Ebene so langsam vorangehen wegen der politischen Ökonomie in Nationalstaaten: Warum übertragen wir nicht nationales Staatsvermögen auf den ESM und machen den ESM dann zu einem Euro-Schatzamt? Und dann kann man schuldrechtliche Ansprüche dagegen verrechnen. Staatsvermögen gibt es in allen Not leidenden Staaten im dreistelligen Milliardenbereich. Das ist für die nationalen Regierungen nicht so einfach, aber das ist ein Ausweg für die Länder, die vielleicht geben wollen oder geben müssen.“

18.08.13, 02:44Zum Weiterlesen:

Bürger-Enteignung kommt!

Zwangsabgabe: Ab 1. August steigt das Risiko für Bank-Kunden erheblich

Veröffentlicht: 14.07.13, 01:52 auf DWN

Vielen Banken in Europa spekulieren auf Teufel komm raus mit dem Geld der Sparer und weigern sich, die Risiken offenzulegen. Alle hoffen unverändert auf die Rettung durch den Steuerzahler. Doch die EU hat nun still und leise ein Gesetz beschlossen, demnach ab 1. August die Bank-Kunden als erste enteignet werden müssen, wenn eine Bank in die Krise gerät.

José Manuel Barroso, Martin Schulz, Herman Van Rompuy und ein unbekanntner EU-Mitarbeiter Studium ihrer Konto-Auszüge im EU-Privat-Jet. Sie prüfen, ob am Montag noch alles drauf ist, was am Freitag auf dem Konto gewesen ist. (Foto: consilium)

José Manuel Barroso, Martin Schulz, Herman Van Rompuy und ein unbekanntner EU-Mitarbeiter beim Studium ihrer Konto-Auszüge im EU-Privat-Jet. Sie prüfen, ob am Montag noch alles drauf ist, was am Freitag auf dem Konto gewesen ist. (Foto: consilium)

Allein im Euroraum gibt es 6.400 Banken. Viele davon sind Großbanken, die durch das Prädikat „too big to fail“ vom Steuerzahler geschützt werden. Durch immer mehr Zusammenschlüsse und gegenseitige Aufkäufe wuchsen die sogenannten „systemrelevanten“ Banken zu immer größeren, unüberschaubaren Konglomeraten. Stets im Bewusstsein, dass bei möglichen Schieflagen der Staat oder der Steuerzahler einspringen würde.

Die gesamten Verbindlichkeiten der Banken der Eurozone betragen 250 Prozent des BIP der Eurozone.

250 Prozent all dessen, was die Euro-Bürger in einem Jahr schaffen, ist von den Banken bereits verwettet.

Das sind unerfreuliche Zahlen.

Daher hat die EU-Kommission nun in aller Stille eine Verordnung erlassen, die für die Steuerzahler einen gewissen Schutz bieten sollen – die aber in voller Härte den Bank-Kunden treffen können.

Diese Verordnung ist deshalb von Bedeutung, weil für Inkrafttreten nicht mehr die Zustimmung der nationalen Parlamente erforderlich ist, in denen die Banken über Lobbying die Regelung noch weiter verwässern könnten.

Es handelt sich um eine Vorschrift, die am 1. August 2013 in Kraft tritt.

Mit diesem Tage sollten sich Bank-Kunden genau überlegen, welcher Bank sie ihr Geld anvertrauen.

Die EU-Kommission verlangt zu diesem Zeitpunkt: