Tag-Archiv | ISIS

Rothschild-Clan übernahm Charlie Hedbo unmittelbar vor Anschlägen / IS will 200 Millionen $ von Japan

Antimuslimische Vorfälle in Frankreich verdoppelt

Polizei vor der Großen Moschee in Paris: Mehr Vorfälle nach Anschlägen Polizei vor der Großen Moschee in Paris: Mehr Vorfälle nach Anschlägen

Paris 20. Januar 2015 (spiegel.de/IRIB)

Seit den Terroranschlägen in Paris gibt es in Frankreich deutlich mehr antimuslimische Vorfälle.

Verglichen mit dem gesamten Monat Januar des Vorjahres hat sich die Zahl bereits jetzt mehr als verdoppelt.

Eine Beobachtungsstelle der islamischen Dachorganisation in Frankreich (CFCM) zählte 28 Aktionen gegen muslimische Einrichtungen sowie 88 weitere Drohungen, die seit dem Attentat auf „Charlie Hebdo“ am 7. Januar etwa in Briefen formuliert waren.

Der Chef der Beobachtungsstelle gegen Islamphobie, Abdallah Zekri, nannte diese Entwicklung unerträglich. Er forderte die Politik zu konkreten Aktionen auf. Reden, die beruhigen sollten, reichten nicht mehr.

Millionenprotest in Tschetschenien gegen CharlieHebdo-Karikaturen

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Kriegserklärung: Israel tötet iranischen General & will Strafgerichtshof finanziell austrocknen

Israel interveniert in Syrien und tötet iranische und libanesische Militärchefs

Israel hat mit gezielten Luftschlägen direkt in den syrischen Bürgerkrieg eingegriffen. Die israelische Luftwaffe tötete mehrere hochrangige Kommandeure der libanesischen Hisbollah-Miliz, darunter den Chef der Hisbollah-Einheiten in Syrien sowie einen iranischen General.

Quelle: FARS

19. Januar 2015 RT deutsch – Bild-Quelle: FARS

Laut Medienberichten soll es Jerusalem gelungen sein, den hochrangigen Hisbollah-Kommandeur Muhammed Issa, Leiter sämtlicher Hisbollah-Operationen in Syrien, zu töten. Zudem soll Dschihad Moughniyah, Sohn des 2008 getöteten Hisbollah-Militärchefs Imad Mughniyah, den Informationen des arabischsprachigen Nachrichtensenders Al Arabiya zufolge getötet worden sein. Erst eine Woche zuvor trat Dschihad erstmals öffentlich in Erscheinung, um dem geistigen Führer der Hisbollah, Hassan Nasrallah, die Treue zu schwören.

Neben den Hisbollah-Kämpfern wurde auch ein General der iranischen Revolutionsgarden, Mohammad Ali Allahdadi, bei dem Hubschrauberangriff auf syrischem Staatsgebiet ermordet.

Iranische Revolutionsgarde bestätigt Tod von ranghohem General auf syrischen Golanhöhen

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Charlie Hedbo-Amok war militärische Komandoaktion mit geheimdienstlicher Wissensgrundlage

1000 US-Militärkräfte sollen syrische Oppositionelle ausbilden

Washington 17. Januar 2015 – (IRNA/IRIB)

Nach Angaben des Pentagons will die US-Armee nahezu 1000 US-Soldaten zur Ausbildung syrischer Oppositioneller in die Region entsenden.

Dieser Ausbildungsauftrag werde in Saudi-Arabien, der Türkei und Katar durchgeführt und es werde erwartet, dass er Anfang des Frühjahrs beginnt, so Admiral John Kirby laut AFP aus Washington. Über 400 Ausbilder werden in 4 bis 6 Wochen in diesen Ländern untergebracht und eine ähnliche Zahl von Kräften sollen zu deren Unterstützung logistische, sowie Kontakt- und Informationshilfen leisten, fügte der Admiral hinzu.

Etwa 5.400 syrische Oppositionelle sollen im ersten Jahr ausgebildet und bewaffnet werden. Unter Umständen werde die erste Gruppe vor Jahresende auf den Kriegsschauplatz vorbereitet, so er weiter. Zwei weitere Länder sollen sich zur Unterstützung der Ausbildung der Oppositionellen bereit erklärt haben, aber diese Länder oder die Zahl der Ausbilder wurden nicht genannt.

Syrien: 400 US-Soldaten für Terrorausbildung – Mohamed Karikaturen sollen Muslime aufhetzen

Niger: Vier Tote bei Demonstrationen gegen Schmäh-Karikatur bei Charlie Hebdo

Zinder 17. Januar 2015 – (IRNA/IRIB)

Bei Demonstrationen gegen die Veröffentlichung einer neuen beleidigenden Karikatur vom geehrten Propheten Mohammad (s.a.) wurden in der nigerischen Stadt Zinder vier Menschen getötet und 45 weitere verletzt.

Bei den Todesopfern handele es sich um drei Zivilisten und einen Polizisten, so Innenminister Massaoudou Hassoumi. Zudem seien 22 Polizisten und 23 Demonstranten verletzt worden, fuhr er fort. Wie die Website des Nachrichtensenders France 24 am Freitag meldete, kam es zu gewaltsamen Protesten gegen die neue Charlie-Hebdo-Ausgabe, wobei die Demonstranten ein französisches Kulturzentrum in Brand steckten. Auf Protestplakaten war zu lesen: „Ich bin Mohammed, nicht Charlie“. Auch in Jordanien, Pakistan, im Sudan, im Libanon sowie im Osten von al-Quds (Ost-Jerusalem) kam es am Freitag zu Demonstrationen gegen die Beleidigung des geehrten Propheten des Islam in der französischen Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo.

al-Abadi: Meinungsfreiheit erlaubt nicht die Beleidigung anderer

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China: türkischer Geheimdienst an Terror beteiligt? 10 Türken festgenommen

UNICEF: 7 Millionen syrische Kinder hoffen auf Soforthilfe/ Kälte tötet 10 Kinder

New York 14. Januar 2015 – (IRNA/IRIB)

7 Millionen syrische Kinder benötigen dringend sofortige Hilfe, so das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF).

UNICEF-Sprecher, Christoph Boyle Rock, gab am Dienstag bekannt, dass die Kinder unter den  Flüchtlingen in Syrien und Libanon, aufgrund der extremen Kälte vom Tod bedroht sind. Bis zu diesem Zeitpunkt haben 10 Kinder bereits durch die Kälte ihr Leben verloren. Die Dunkelziffer sei weitaus höher, so Boyle Rock weiter.

Viele Kinder halten sich in nicht-fertiggestellten Gebäuden und Bunkern auf, die keinen Schutz vor Kälte und Schnee bieten.

Ein Krankenhaus in der syrischen Stadt Aleppo erklärte,  die Zahl der Kinder, die mit Atembeschwerden und Infektionskrankheiten eingeliefert werden, nehme zu.

Boyle Rock sagte, trotz der Schwierigkeiten und Hindernisse die es  für die UNICEF-Mitarbeiter beim  Erreichen der Krisenregionen gibt, setzte diese Organisation ihre Hilfeleistungen fort. Außerdem erwähnte er, dass  670 tausend Kinder in Syrien wegen der Terroraktivitäten der IS  keine Schule mehr besuchen können.

Baschar Assad: Der Westen ist für die Ausbreitung des Terrorismus verantwortlich

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Du bist Terrorist! Charlie Hebdo soll für Beschneidung von Bürgerrechten instrumentalisiert werden

50 getötete Zivilisten durch Luftangriffe der Anti-IS-Allianz in Syrien

Washington/Bagdad 12. Januar 2015 – (IRIB)

Die Us-geführte  Anti-IS-Allianz hat Angaben des Pentagons zufolge  in den vergangenen zwei Tagen ca. 19 Luftangriffe gegen die Stellungen der Terrorgruppe  „Islamischer Staats“ (IS) im Irak und in Syrien geflogen.

Laut ISNA, unter Berufung auf den Sender Sky News arabic, hieß es in einer durch  Pentagon veröffentlichten Erklärung, dass bei den 10 Luftangriffen in Syrien, 15 Stellungen  und ein LKW der IS-Terrorgruppe vernichtet wurden.

Weiterhin wird berichtet, dass bei weiteren neun   Luftangriffen der internationalen Streitkräfte  in Syrien drei Einheiten, vier Gebäude, vier technische Einheiten sowie  sieben Fahrzeuge und 21 Boote der IS-Terroristen vernichtet wurden.

Die USA behaupten,  bei diesen Angriffen gegen die IS-Terroristen würden die Zivilisten verschont bleiben,  dennoch  wurden etwa 50 Zivilisten  bei den US-Luftangriffen  auf die syrischen Stadt Al-Bab,  getötet.

Kommentar der Redaktion: Zuletzt berichteten wir, neben immer wieder zivilen Opfern, bereits auch über laufende US-Waffenlieferungen an die IS-Terroristen via Luftpost.

Saakaschwili kritisiert Tiflis: Viele Georgier kämpfen an der Seite von ISIS

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türkische IS-Schergen verschleppen syrische Fabriken und erbeuten 30 Milliarden $ / USA hilft mit 100 Spezialausbildern

Irak: Fünf Massengräber in Mossul entdeckt

Mossul 8. Januar 2015 –  (dpa/IRIB)

Laut Angaben irakischer Augenzeugen sind fünf Massengräber in der nordirakischen Stadt Mossul gefunden worden.

Einwohner aus dem Süden und Westen der Stadt berichteten  der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch, in den Massengräbern lägen die Überreste von mehr als 300 Menschen, darunter auch Frauen und Kinder.

Im Juni 2014 eroberten die IS-Terrorgruppe einige Regionen im Nordirak. Seitdem sind mehrfach Massengräber entdeckt worden. Vor rund einer Woche fanden kurdische Peschmerga-Kämpfer nahe dem Sindschar-Gebirge neun Massengräber mit Überresten von Jesiden.

Bericht: 50 Mio. Minen im Irak

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erste IS-Kämpfer üben Rache an Urhebern – Geheimdienstschärgen wüten indes weiter

IS entführt 80 irakische Jugendliche

Tikrit 5. Januar 2015 – (IRIB/Fars/ al-Alam)

Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) haben 80 Jugendliche aus einem Dorf, östlich von Tikrit, entführt.

Ein Sicherheitsverantwortlicher  der nordirakischen Provinz Salah ad-Din erklärte  am Sonntag in  einem Interview mit dem irakischen Sender Sumariya News, dass dieserJugendlichen dem Stamm al-Obid  angehörten. Diesen Aussagen zufolge stürmten die IS-Terroristen im Dorf al-Baizah (13 km östlich von Tikrit) die Häuser und entführten 80 Jugendliche. Danach sollen diese Jugendlichen an  einen unbekannten Ort gebracht  worden sein.

Vor ca. drei Monaten haben die Dorfbewohner von al-Obid die IS-Terroristen aus ihrem Dorf vertrieben.

5000 jesidische Frauen im Irak von IS verkauft

Die IS-Milizen haben im Irak Hunderte von jungen Jesidinnen entführt und verkauft.Die IS-Milizen haben im Irak Hunderte von jungen Jesidinnen entführt und verkauft.

Sinjar 6. Januar 2015 – (IRIB)

Nach Angaben des irakischen Ministers für Menschenrechte hat die extremistische Terrorgruppe IS mindestens 5000 jesidische Frauen im Nordirak entführt und verkauft. Weiterlesen

Amis liefern Waffen an IS! israelische Al-Nusra-Front hungert Menschen in Syrien aus

Bürger der syrischen Stadt Idlib seit zehn Tagen ohne Wasser und Strom

Idlib 1. Januar 2015 – (IRIB)

Die Terrorgruppe al-Nusrah-Front hat seit zehn Tagen die Bürger der syrischen Stadt Idlib im Nordwesten des Landes von der Wasser- und Stromversorgung abgeschnitten.

Nach einem Bericht des libanesischen Senders al-Mayadeen will die al-Nusrah-Front auf diese Weise Druck auf die Stadtverwaltung ausüben. Betroffen sind über 1.500.000 Einwohner der Stadt, was nach internationalen Konventionen als Kriegsverbrechen gilt.

Außerdem verüben die Terroristen immer wieder Angriffe auf die Konvois mit  humanitären Hilfeleistungen für das Palästinensercamp Yarmuk. Damit wird die Situation der Bewohner dieses Camps zunehmend erschwert.

Trotz Unterzeichnung eines Waffenstillstandsabkommens zwischen der syrischen Regierung und den Terrorgruppen m Camp Yarmuk, verhindern diese Nahrungsmittellieferungen an die 7000 palästinenschen Bewohner von Camp Yarmuk im Süden von Damaskus.

Weiteres Massengrab mit 75 Leichen in Syrien entdeckt

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UNO: 2014 über 11.000 Terrortote im Irak – flüchtende IS-Transvestiten gestellt

Geheime Verhandlungen zwischen Amman und IS zur Befreiung des jordanischen Piloten
Amman 27. Dezember 2014 (IRIB)

Laut informierten jordanischen Quellen hat Jordanien indirekte Verhandlungen mit den terroristischen IS-Milizen zur Befreiung des jordanischen Piloten Moaz al-Kassasbeh gestartet.

Al-Jazeera am Samstag zufolge wurde ein Komitee unter der Leitung von Oberbefehlshabern der jordanischen Luftwaffe zur Befreiung des Piloten gegründet. Al-Sabeel News unter Berufung auf eine salafistische Quelle in Jordanien zufolge, werde der Pilot des abgeschossenen jordanischen Kampfjets freigelassen, wenn die IS-Terroristen zu Gesprächen mit Jordanien Bereitschaft zeigen. Am vergangenen Mittwoch wurde nach dem Abschuss eines jordanischen Kampfjets der Anti-IS-Koaliton der Pilot in Syrien von den IS-Terroristen als Geisel genommen.

Jordanien erwartet von der Türkei Hilfe zur Freilassung des vom IS gefangenen Piloten

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insgeheime Allianz zwischen den kinderschändenden IS-Geheimdiensttieren & den Peschmerga-Kurden?

Jesidinnen berichten von Martyrium in IS-Gefangenschaft
Jesidinnen berichten von Martyrium in IS-Gefangenschaft

STIMME RUSSLANDS Verschleppt, vergewaltigt, gefoltert – Amnesty International klagt an. Tausende Jesidinnen wurden von der IS-Terrormiliz gefangen genommen.

Die Dschihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) hat nach Angaben von Amnesty International „Hunderte, wenn nicht Tausende“ Mädchen und Frauen der religiösen Minderheit der Jesiden als Sexsklavinnen missbraucht. Die im Irak verschleppten Jesidinnen seien zwangsverheiratet oder an IS-Kämpfer und Anhänger verkauft worden, schrieb die Menschenrechtsorganisation. Viele der Opfer hätten Suizid begangen, um ihrer Schmach zu entgehen.

Insgesamt hat Amnesty nach eigenen Angaben mit 40 ehemaligen IS-Gefangenen gesprochen. Ihr Schicksal bestätigen die Gräuelberichte aus den Gebieten unter Kontrolle der radikalislamischen Miliz.

„Viele der Sexsklavinnen sind noch Kinder, Mädchen im Alter von 14, 15 Jahren oder noch jünger“, sagte die AI-Psychologin Donatella Rovera. Sie sprach von katastrophalen psychischen und physischen Konsequenzen für die Opfer dieser extremen sexuellen Gewalt. „Viele von ihnen wurden gefoltert und wie Gegenstände behandelt. Selbst diejenigen, die fliehen konnten, bleiben zutiefst traumatisiert.“

Die IS-Terrorgruppe hatte Anfang August die als Hochburg der Jesiden bekannte Stadt Sindschar überrannt. Hunderte Menschen kamen bei der Attacke um,Zehntausende sitzen auf den nahe gelegenen Bergen fest, andere konnten sich in die von Kurden gehaltenen Gebiete im Nordirak retten.

Der Bericht von AI schildert unter anderem das Schicksal der 19-jährigen Jilan, die sich nach Angaben ihres Bruders aus Angst, vergewaltigt zu werden, selbst tötete. Ein Mädchen, das gemeinsam mit Jilan verschleppt worden war und entkommen konnte, bestätigte die Angaben: „Eines Tages brachte man uns Tanzkleider und befahl uns, zu baden und sie anzuziehen. Jilan schnitt sich noch im Badezimmer die Pulsadern auf und erhängte sich. Sie war sehr schön. Sie wusste, dass sie von einem Mann weggebracht würde, deshalb brachte sie sich um.“

Eine weitere ehemalige Gefangene berichtete, wie sie und ihre Schwester vergeblich versuchten, sich mit Schals gegenseitig zu strangulieren, um einer Zwangsehe zu entgehen. Sie sei ohnmächtig geworden und habe tagelang nicht sprechen können, sagte die 27-jährige Wafa. Zwei andere Frauen hätten sie schließlich daran gehindert, sich zu töten. „Sie haben unser Leben zerstört“, sagte die 16-jährige Randa, die mit ihrer Familie verschleppt und von einem doppelt so alten Mann vergewaltigt worden war. Die Zeit

IS hält 15 000 Iraker an einem Ort als Geiseln

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Geheimdienstarmee IS: tötet Verweigerer & eigene Verwundete

Drei Massengräber mit 710 Leichen in Syrien entdeckt

Damaskus/London 21. Dezember 2014 (ISNA/IRIB)

Laut Angaben der  in London ansässigen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte sind  710 Leichen in drei Massengräbern in der ostsyrischen Provinz Dair as-Saur  entdeckt worden.

Laut der Webseite „Mohit“ teilten die Augenzeugen mit, dass die meisten Opfer  dem Al-Schaitat-Stamm  angehörten, die seit August als vermisst gelten. Die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) tötete  in den vergangenen Wochen die Jungendlichen des Al-Schaitat-Stammes in den Dörfern Ghranij ,Abu Hamam und Kashkiyeh in der Provinz Dair as-Saur. Der Schaitat-Stamm ist in der ölreichen und strategisch wichtigen Provinz Dair as-Saur im Osten Syriens beheimatet.

Den Berichten zufolge wurde das erste Massengrab am 16. Dezember mit 450 Leichen entdeckt. Einen Tag später wurden 235 weitere Leichen in einem anderen Massengrab sowie 25 Leichen im dritten Massengrab gefunden.

Bislang konnten die Aktivisten der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte ledglich  Dutzende Leichen identifiziert.

Massengrab in Ost-Syrien mit 230 Leichen entdeckt

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Großteil der weltweiten Journalistenmorde auf den Spielwiesen der USA

2700 Personen nach Angriff des IS auf den Irak vermisst

Seit dem Beginn der Beginn der IS-Offensive im vergangenen Juni sind im Irak etwa 2700 Menschen als vermisst registriert worden. (Bild: AFP)Seit dem Beginn der Beginn der IS-Offensive im vergangenen Juni sind im Irak etwa 2700 Menschen als vermisst registriert worden. (Bild: AFP)

Bagdad 16. Dezember 2014 – (IRNA/IRIB)

Mindestens 2700 Personen werden seit den Angriffen der Terrorgruppe IS im Juni, in den nördlichen und westlichen Regionen Iraks vermisst, so das irakische Menschenrechtsministeriums.

Die meisten dieser Vermissten seien Sicherheitskräfte. AFP zufolge fügt das Statement des Menschenrechtsministeriums hinzu, dass 1660 Personen aus dem Stützpunkt Spyker im Norden Bagdads 487 Personen aus dem Gefängnis Badush im Norden des Landes und 553 Personen aus den anderen Regionen Iraks verschwunden sind. 39 dieser Vermissten seien Frauen. Kaamel al-Amin, Sprecher des Menschenrechtsministeriums, erklärte, dass die Dunkelziffer höher liege, was unter anderem damit zu tun hat, dass deren Angehörige nichts von ihrem Verschwinden  wissen. Seit ihrem Angriff und der Besetzung der nördlichen und westlichen Teile Iraks, haben die IS-Terroristen schwere Verbrechen und Morde in diesen Regionen begangen.

UN: IS bildet Kinder ab fünf Jahren für den Krieg aus

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China fliegt US-unabhängige Luftangriffe gegen IS

Irakische Armee wehrt Angriff der IS-Terroristen auf Baidschi ab

Irakische Armee wehrt Angriff der IS-Terroristen auf Baidschi  ab

Baidschi 14. Dezember 2014 – (IRIBnews)

Sicherheitskräften Iraks ist es gelungen, einen Terroranschlag der Terrorgruppe „Islamischer Staat“  (IS) auf einen Kontrollposten im Süden von Baidschi, 40 km nördlich von Tikrit, abzuwehren und mindestens fünf Angreifer zu töten.

Wie aus Sicherheitskräften der Provinz Salah-ad-Din verlautete , sprengten am gestrigen Samstag IS-Terroristen das Elektrizitäts-Werkgebäude und die Zentrale des Stadtrats, und weitere sechs Häuser im Bezirk al-Motasam, im Süden von Samarra, 40 km südlich von Tikrit, in die Luft.

Laut Nachrichtenprotal Nahrain aus Salahadiin gewann am Freitag die irakische Armee, nach Auseinandersetzungen mit den IS Terroristen, die Kontrolle über den Bezirk al-Motasam, und tötete dabei Dutzende Terroristen.

IS tötet 19 irakische Polizisten

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Tunesiens Innenminister bezichtigt wohlhabende Araber der Terror-Finanzierung

50 Ärzte in Mossul hingerichtet

50 Ärzte in Mossul hingerichtet

Mossul 1. Dezember 2014 (IRIB/ FarsNews)

Die IS-Terroristen haben in Mossul über 50 Ärzte hingerichtet und ihre Leichen der Gerichtsmedizin übergeben.

Mohammad Chalabi, Mitglied des Logistik-Rrats der Region „Um al-Rabiin in Mossul, gab dies am Sonntag bekannt und fügte hinzu: Berichten zufolge nahmen  die IS-Terroristen in Mossul bei  einer Razzia   50 Ärzte fest. Mit einem Kopfschuss wurden sie  anschließend getötet.

Er fügte hinzu: Der IS blockiert alle Nachrichtenkanäle der Stadt Mossul zu der Außenwelt. Daher sickern nur wenige Nachrichten über die Verbrechen, die diese Gruppe in Mossul anrichtet, durch.

Juni 2014 ist der IS im Irak einmarschiert und begeht dort seitdem schwere Verbrechen.

Zehntausende Familien aus 4 irakischen Provinzen auf der Flucht

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IS greift syrisch/kurdisches Kobane jetzt auch direkt aus der Türkei an

IS sperrt Handynetzwerk in Mossul um Luftschlägen zu entgehen

IS sperrt Handynetzwerk in Mossul

Mossul 28. November 2014 – (Press TV/IRIB)

Die Terrorgruppe IS hat alle Handynetzwerke in der besetzten Stadt Mosul abgeschaltet, berichtete AP am Donnerstag unter Berufung auf Bewohner der Stadt.

Damit sollen Meldungen über Stellungen der Terrormiliz an die internationale Allianz unter Führung der US-Armee verhindert werden. Die Abschaltung war zuvor von Radio Mossul angekündigt worden. Sie verursachte am Donnerstag zahlreiche Beeinträchtigungen des alltäglichen Lebens und in einigen Bereichen chaotische Verhältnisse.

Vergangene Woche haben IS-Terroristen zwei Kandidatinnen des irakischen Parlaments im Bezirk Faisaliyah in Mossul hingerichtet.

Die USA und ihre Verbündeten haben bisher hunderte Luftangriffe auf Stellungen der IS-Terroristen im Irak und in Syrien unternommen.

IS-Kämpfer greifen Syrien vom türkischen Territorium an

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IS kontrolliert Heroinhandel nach Europa

IS finanziert sich mit Rauschgifttransit nach Europa – russische Drogenkontrolle

IS finanziert sich mit Rauschgifttransit nach Europa – russische Drogenkontrolle

STIMME RUSSLANDS Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) kontrolliert die Hälfte der Heroin-Lieferungen von Afghanistan nach Europa und erzielt dadurch immens hohe Einnahmen, wie die russische Drogenkontrollbehörde am Mittwoch mitteilt.

„Gerade die großzügigen Transitlieferungen von afghanischem Heroin stellen eine erneuerbare Finanzbasis für das Funktionieren des ‚Islamischen Staates‘ dar, der die Hälfte aller Heroin-Lieferungen über den Irak und andere, ebenfalls destabilisierte Länder Afrikas nach Europa absichert und fabelhafte Gewinne dadurch erzielt“, heißt es.

Laut der Behörde finanzieren sich zahlreiche Banden durch den Transit von afghanischem Heroin, das sie mit schnellen Kleinschiffen über den Golf von Aden nach Äthiopien, Eritrea, Somalia, Kenia und Tansania bringen.

„Da dem Piratentum die groß angelegte Drogen-Produktion in Afghanistan zugrunde liegt, haben die durcheinandergebrachten Ursache-Wirkungsbeziehungen bedauerlicherweise die weltweiten Bemühungen zur Bekämpfung dieses Phänomens faktisch auf ein Nichts reduziert. Es liegt klar auf der Hand, dass eine Beilegung der Konflikte in den genannten Regionen ohne Zerstörung der umfassenden Rauschgiftproduktion in Afghanistan undenkbar ist“, so die Drogenkontrollbehörde.

UNO: Mehr als zwölf Millionen Syrer auf Hilfen angewiesen

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Geheimdienst-Gang-Bang IS oxidiert weiter rum

IS-Terroristen in Libyen einmarschiert

Vormarsch des "Islamischen Staats" IS-Terror greift auf Libyen überVormarsch des „Islamischen Staats“ IS-Terror greift auf Libyen über

Darna 24. November 2014 (Press TV/IRIB)

IS-Terroristen haben im Osten Libyens eine Stadt besetzt und ihre Flagge über die Dächer dieser Stadt gehisst.

Laut Montagsbericht des Nachrichtensenders  „Press TV“  unter Berufung auf einen CNN-Bericht besetzten  die Kämpfer der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) die Stadt Darna  und die Sporthalle der Stadt, die sie  für  Hinrichtungen nutzen wollen.

Die 100.000 Einwohner große Stadt liegt in der Nähe der Grenze zu Ägypten und ist nur 300 km von den Südküsten Europas entfernt.

Der IS-Zweig in Darna soll 800 Mann stark sein, die mehrere Lager in der Umgebung der Stadt errichtet hat. Weiterhin sollen die Kämpfer größere Zentren in der Nähe der Region al-Dschabal al-Achdar zur Ausbildung  ihrer Männer  nutzen.

Der IS kontrolliert die Stadt   sowie  den lokalen  Radiosender.

Libyschen Quellen zufolge nutzen die IS-Terroristen die politisch instabile Lage im Land aus, und wollen ihre Präsenz in der Küstenregion und in Richtung Westen erweitern. Seit dem Sturz des gestürzten Diktators, Muammar al-Gaddafi, im Jahre 2011, ist Libyen mit Krisen und politischer Instabilität konfrontiert.

Irak: Zwei Städte in der Provinz Diala gesäubert/ über 150 Mitglieder des IS getötet

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US-Reporterin wegen Aufdeckung von Terroristen-Schmuggel von UNO & Türkei ermordet?

War es der türkische Geheimdienst? Der ominöse Tod einer US-Journalistin

Am 19.10. kam die US-Journalistin Serena Shim, die für verschiedene Medien über die Kämpfe im syrisch-türkischen Grenzgebiet um Kobane berichtete, unter mysteriösen Umständen ums Leben. Zwei Tage vor ihrem Tod hatte sie ihrer Mutter gesagt, dass sie vom türkischen Geheimdienst bedroht wurde.

Quelle: RT

21. November 2014 – RT deutsch

Hintergrund: Sie hatte über die Verbindungen des türkischen Militärs mit dem Islamischen Staat berichtet und soll über Filmmaterial verfügt haben, dass zeigte, wie die Türkei IS-Kämpfern in Transportern mit dem Logo des Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) nach Syrien schmuggelte. RT begab sich auf Spurensuche vor Ort und in den USA. Obwohl Shim US-Bürgerin ist, unternimmt die USA nichts zur Aufklärung des Todesfalls. Sie will ihren NATO-Verbündeten Türkei nicht verstimmen.

Israel finanziert IS-Ableger / Palästinenser bauen Befreiungsarmee auf

Israel stationiert 2000 Sicherheitskräfte in al-Quds(Jerusalem)

Israel stationiert 2000  Sicherheitskräfte in al-Quds(Jerusalem)

El-Quds 21. November 2014 (Tabnak/IRIB)

Aus Furcht vor Zusammenstößen mit den Palästinensern hat Israel heute , am  “ Freitag des Zorns“,  rund  2000 iSicherheitskräfte  in verschiedenen Stadtteilen von Ea-Quds stationiert.

Dem Fernsehsender al-Alam zufolge rief die palästinensische Widerstandsorganisation „Der Islamische Widerstand Palästinas“ für heute  zum   „Freitags des Zorns“ in allen Städten und Dörfern nach dem Freitagsgebet auf. Andererseits  forderte  die Armee des israelischen Regimes, zwei palästinensische Familien im Ostteil von al-Quds,auf,  ihre Wohnhäuser binnen 48 Stunden zu verlassen. Sie sollen dann zerstört werden. Israels Ministerpräsident, Benjamin Netanjahu,  hatten vor einigen Tagen die Zerstörung des Wohnhauses  der Märtyrerfamilie Abdul Rahman al-Schalhudi in al-Quds angeordnet.

Human Rights Watch: Zerstörung Palästinenser Wohnhäuser ist Kriegsverbrechen

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IS: 1500 Dollar pro Rekrut – Genozid an türkischer Grenze? AI klagt an

300 Indonesier kämpfen auf Seiten des „Islamischen Staats“ in Syrien und im Irak

300 Indonesier kämpfen auf Seiten des "Islamischen Staats" in Syrien und im Irak

Java 20. November 2014 (IRNA/IRIB)

Mindestens 300 Indonesier kämpfen für den „Islamischen Staat“ in Syrien und im Irak. Das berichtete Wawan Poranto, ein Mitglied der indonesischen Terrorbekämpfungsorganisation, bei einer Versammlung in der Universität Malang im Osten von Java.

Wie es auf der Webseite der Zeitung „Jakarta Globe“ heißt, handelt es sich um Männer zwischen 17 und 25 Jahren, die vom IS über Kuala Lumpur und Singapur nach Syrien gebracht werden.Ost-Java soll der ideale Ort für den IS und dessen Schulungen in Indonesien sein. Für die Schulung und Rekrutierung jedes Indonesiers und seiner Entsendung nach Syrien investiere der IS 1500 Dollar.Der Generalsekretär der Kommission zum Schutz der indonesischen Kinder gab zuvor schon an, dass Terroristen bei der Rekrutierung von Schülern aktiv sind.

50 französische Terroristen in Syrien getötet

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Al-CIA-da-Terror-Organisation „IS“ mindestens 200.000 Kämpfer stark

Kurden: IS zählt 200.000 Kämpfer

STIMME RUSSLANDS Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zählt 200.000 Kämpfer, was die CIA-Angaben um ein Vielfaches übertrifft, teilte Fuad Hussein, der Stabschef des kurdischen Präsidenten Massud Barsani, mit.

Laut der CIA kämpfen in den IS-Reihen 20.000 bis 31.500 Dschihadisten. Laut dem CIA-Sprecher Ryan Trapani zeugen diese Zahlen von einem Zustrom von Rekruten, deren Anwerbung vor dem Hintergrund militärischer Erfolge der Terrorgruppe in den letzten Monaten zugenommen hat. Laut einer vorangegangenen Expertenschätzung lag ihre Zahl bei höchstens 10.000 Personen. „Ich spreche von Hunderttausenden Kämpfern, denn sie können auf den besetzten Gebieten arabische Jugendliche mobilisieren“, sagte Hussein in einem Interview für die Zeitung „Independent“.

Die Fähigkeit des IS, an mehreren Fronten im Irak und in Syrien gleichzeitig vorzurücken, zeugt davon, dass „er mindestens 200.000 Mann stark ist, was um das sechs- bis siebenfache mehr ist, als die CIA angibt“. Der IS kämpfe im syrischen Kobane, führte er aus. In Kurdistan hätten sie im vergangenen Monat Ziele in sieben verschiedenen Gebieten angegriffen – so etwa in der Provinzstadt Ar Ramadi im Westirak und in Dschalula im Ostirak nahe der Grenze zum Iran.

Es sei falsch, von insgesamt 20.000 IS-Kämpfern zu sprechen. Nach Einschätzung der kurdischen Peschmerga-Armee kontrolliert der IS derzeit ein Drittel des Iraks und von Syrien mit einer Gesamtfläche von 250.000 Quadratkilometern, was flächenmäßig mit Großbritannien vergleichbar ist.

RT-Exklusiv: Interview mit Mitarbeiter von IS-Öl-Raffinierie in Syrien [Video]

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Unicef muss Millionen irakische & syrische Kinder verhungern & erfrieren lassen

UNICEF warnt vor hartem Winter für syrische und irakische Kinder

Syrische Kinder spielen in einem Camp im Norden Iraks. Bild: reutersSyrische Kinder spielen in einem Camp im Norden Iraks. Bild: reuters

New York 15. November 2014 (IRIB)

Nach Angaben des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) wird der kommende Winter für sieben Millionen syrische und irakische Kinder große Probleme bringen.

Die syrischen und irakischen Kinder sind aufgrund der steigenden Zahl obdachloser Familien und geringeren finanziellen Hilfen auf größere Unterstützung angewiesen, hieß es heute (Samstag) in einer UNICEF-Erklärung. Leider sei es nicht möglich mit all diesen Kindern Kontakt aufzunehmen. Das UN Kommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) gab am vergangenen Dienstag bekannt, wegen des Fehlens erforderlicher finanzieller Unterstützung werde es zeitgleich mit dem Näherrücken des Winters die Zahl der unterstützten Personen in Syrien und im Irak reduzieren müssen.

Zionismus Today: grenzenloser Genozid, Anschläge auf Fatah & irakisches Öl

IS- Sklavenmarkt: 4000 jesidische Frauen / Mädchen am teuersten

Jesidische Frauen fliehen aus IS-GefangenschaftJesidische Frauen fliehen aus IS-Gefangenschaft

Bagdad 14. November 2014 (IRIB)

Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) hält seit Juni rund 4000 Frauen jesidischen Glaubens in ihrer Gewalt.

Wie die jordanische Nachrichtenagentur „Petra“ am Donnerstag unter Berufung auf den Vertreter der Jesiden im irakischen Parlament, „Fiyan Dakhil“ berichtete, nahmen die IS-Terroristen nach Invasion in die nördlichen Teile des Iraks, insbesondere nach Besetzung von Mossul, Tausende jesidische Frauen, die auf die Sandschar-Gebirge geflüchtet waren, gefangen. Sie würden – so der Jesiden-Abgeordnete, auf dem Sklavenmarkt verkauft. „Entesar al-Jaburi“, ein Mitglied des Frauenausschuss im irakischen Parlament, appellierte eindringlich an den irakischen Ministerpräsident, Haidar al-Abadi, sowie an seine Kabinettsmitglieder, alle in ihrer Macht stehenden Mittel einzusetzen, damit diese Frauen freikommen. In jüngster Vergangenheit habe man eine Anzahl von solchen Frauen freigekauft, so al-Jabari weiter.

Bagdad und die irakische Kurdenregion einigen sich über den Erdölexport

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CIA-Dschihad: IS kauft oder tötet syrische Geistliche / Türkei im Boot

Quelle: Mohamed Elsayed

12. November 2014 – RT deutsch – Quelle: Mohamed Elsayed

Aleppo, die älteste Stadt der Menschheit und Weltkulturerbe, gilt als nächstes strategisches Ziel des Islamischen Staates. RT sammelte Zeugnisse der IS-Verbrechen in den Nachbarregionen Aleppos. Selbst sunnitische Geistliche werden mittlerweile Opfer der Miliz.