Tag-Archiv | Islam

Charlie Hedbo-Amok war militärische Komandoaktion mit geheimdienstlicher Wissensgrundlage

1000 US-Militärkräfte sollen syrische Oppositionelle ausbilden

Washington 17. Januar 2015 – (IRNA/IRIB)

Nach Angaben des Pentagons will die US-Armee nahezu 1000 US-Soldaten zur Ausbildung syrischer Oppositioneller in die Region entsenden.

Dieser Ausbildungsauftrag werde in Saudi-Arabien, der Türkei und Katar durchgeführt und es werde erwartet, dass er Anfang des Frühjahrs beginnt, so Admiral John Kirby laut AFP aus Washington. Über 400 Ausbilder werden in 4 bis 6 Wochen in diesen Ländern untergebracht und eine ähnliche Zahl von Kräften sollen zu deren Unterstützung logistische, sowie Kontakt- und Informationshilfen leisten, fügte der Admiral hinzu.

Etwa 5.400 syrische Oppositionelle sollen im ersten Jahr ausgebildet und bewaffnet werden. Unter Umständen werde die erste Gruppe vor Jahresende auf den Kriegsschauplatz vorbereitet, so er weiter. Zwei weitere Länder sollen sich zur Unterstützung der Ausbildung der Oppositionellen bereit erklärt haben, aber diese Länder oder die Zahl der Ausbilder wurden nicht genannt.

Ermittler des Pariser Terrors begeht angeblich Selbstmord – neue Beweise für US-Terror-Förderung

Washington: Al Qaida und Islamischer Staat planen weitere Anschläge in Europa

© REUTERS/ Khalil Ashawi

Mehrere Terrornetzwerke, darunter der Islamische Staat und Al Qaida, planen weitere Anschläge in Europa. Das teilte das US-Außenministerium am Samstag in Washington mit.

© REUTERS/ Charles Platiau – Al Qaida droht Frankreich weitere Terroranschläge an

„Nach uns vorliegenden Angaben sollen amerikanische und andere westliche Ziele in Europa angegriffen werden. Die Behörden gehen davon aus, dass die Terrorgefahr in Europa höher geworden ist. Das umso mehr, als viele Mitglieder des Islamischen Staates mit europäischen Pässen aus Syrien und dem Irak heimkehren“, hieß es.„Es besteht weiterhin auch die Gefahr seitens Einzeltäter, die ihre Attacken unter dem Einfluss großer Terrornetzwerke planen und individuell verüben wollen.“ In diesem Zusammenhang rief das US-Außenamt alle US-Bürger auf, wachsam zu bleiben.

© AP Photo/ Thibault Camus – „Charlie Hebdo“: Kommt der IS nach Europa?

Am Samstag hatte bereits ein Al-Qaida-Ableger in Jemen mit weiteren Terroranschlägen in Frankreich gedroht.Bei den jüngsten Anschlägen in Frankreich wurden 16 Menschen getötet. Zwölf Mitarbeiter der Wochenschrift „Charlie Hebdo“ in Paris wurden am Mittwoch in der Redaktion kaltblutig erschossen. Am Freitag nahm ein Terrorist mehrere Geiseln in einem Supermarkt in der französischen Hauptstadt. Bei einer Operation der Sicherheitskräfte konnten 15 Gefangene befreit werden. Vier Geiseln kamen ums Leben. Nach Angaben der Behörden wurden sie vom Terroristen noch vor der Erstürmung des Ladens getötet. Der Geiselnehmer selbst wurde erschossen.

Terror in Frankreich: Ermittelnder Kommissar begeht Selbstmord

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Nigeria: Mehr als 120 Tote bei Anschlag auf Moschee

Chaos in Kona: Bei dem Anschlag auf die zentrale Moschee wurden Dutzende getötet und verletzt Chaos in Kona: Bei dem Anschlag auf die zentrale Moschee wurden Dutzende getötet und verletzt

Kona 29. November 2014 – (Irna/IRIB)

Bei einem verheerenden Sprengstoffanschlag auf die zentrale Moschee in der Stadt Kano im Norden von Nigeria sind am Freitag mehr als 120 Menschen getötet worden.

Zudem seien über 270 Menschen verletzt worden, berichtet die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf die vorläufigen Zahlen der Rettungskräfte sowie lokale Medienberichte. Es werde befürchtet, dass die Zahl der Todesopfer noch steigen werde, weil sich viele der Verletzten in kritischem Zustand befänden. Das Freitagsgebet wurde von einem bekannten religiösen Führer gehalten der letzte Woche zum Kampf gegen die Extremistengruppe Boko Haram aufgerufen hatte.

Al-CIA-da-Terror-Organisation „IS“ mindestens 200.000 Kämpfer stark

Kurden: IS zählt 200.000 Kämpfer

STIMME RUSSLANDS Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zählt 200.000 Kämpfer, was die CIA-Angaben um ein Vielfaches übertrifft, teilte Fuad Hussein, der Stabschef des kurdischen Präsidenten Massud Barsani, mit.

Laut der CIA kämpfen in den IS-Reihen 20.000 bis 31.500 Dschihadisten. Laut dem CIA-Sprecher Ryan Trapani zeugen diese Zahlen von einem Zustrom von Rekruten, deren Anwerbung vor dem Hintergrund militärischer Erfolge der Terrorgruppe in den letzten Monaten zugenommen hat. Laut einer vorangegangenen Expertenschätzung lag ihre Zahl bei höchstens 10.000 Personen. „Ich spreche von Hunderttausenden Kämpfern, denn sie können auf den besetzten Gebieten arabische Jugendliche mobilisieren“, sagte Hussein in einem Interview für die Zeitung „Independent“.

Die Fähigkeit des IS, an mehreren Fronten im Irak und in Syrien gleichzeitig vorzurücken, zeugt davon, dass „er mindestens 200.000 Mann stark ist, was um das sechs- bis siebenfache mehr ist, als die CIA angibt“. Der IS kämpfe im syrischen Kobane, führte er aus. In Kurdistan hätten sie im vergangenen Monat Ziele in sieben verschiedenen Gebieten angegriffen – so etwa in der Provinzstadt Ar Ramadi im Westirak und in Dschalula im Ostirak nahe der Grenze zum Iran.

Es sei falsch, von insgesamt 20.000 IS-Kämpfern zu sprechen. Nach Einschätzung der kurdischen Peschmerga-Armee kontrolliert der IS derzeit ein Drittel des Iraks und von Syrien mit einer Gesamtfläche von 250.000 Quadratkilometern, was flächenmäßig mit Großbritannien vergleichbar ist.

RT-Exklusiv: Interview mit Mitarbeiter von IS-Öl-Raffinierie in Syrien [Video]

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US geführte Luftschläge töten 4 Kinder – 15000 IS-Terroristen im Irak gefallen

16 Dörfer im irakischen Al-Anbar von IS-Terroristen befreit

16 Dörfer im irakischen Al-Anbar von IS-Terroristen befreit

Al-Anabr 9. November 2014 (IRNA/IRIB)

Der Ratspräsident der Provinz Al-Anbar im Irak hat die Befreiung von 16 Dörfern aus der Hand der IS-Terroristen und ihrer Flucht bekanntgegeben.

IRNA zufolge sagte Sabah Karhut: Am Samstag haben Sicherheitskräfte mit Hilfe der Nomaden 16 Dörfer im Osten des Bezirks Hit, 70 km westlich von Al-Ramadi,  bis nach Al-Dulab befreien können. Sie kontrollieren vollständig die Region. IS-Terroristen seien nach den heftigen Angriffen der irakischen Regierungskräfte in umliegende Gebiete geflüchtet. Aus dem Gouverneurgebäude von Al-Ramadi hieß es am Samstag: Sicherheitskräfte haben eine Großoffensive zur Befreiung der Gebiete westlich von Al-Anbar begonnen.

IS-Anführer Al-Baghdadi ist verletzt

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massive Zunahme von Anschlägen im Irak – Ebolaverbreitung durch IS?

IS richtet 85 Stammesmitglieder unter ihnen Frauen & Kinder im Irak hin

IS richtet 85 Stammesmitglieder im Irak hin

Bagdad 1. November 2014 (IRNA/IRIB)

Die Terrorgruppe IS hat in einem weiteren Verbrechen im Irak 85 Stammesmitglieder hingerichtet.

Ziel ist es, die Menschen einzuschüchtern. Reuters zufolge aus Bagdad gab der Stammesführer Scheich Naim Al-Kaud bekannt, IS-Terroristen hätten 85 Mitglieder des Stammes Albu-Nimr, die Widerstand gegen sie geleistet hatten, hingerichtet. Al-Kaud sagte zu Reuters: Der IS ermordete am Freitag 50 Mitglieder des Stammes. Dieser Stamm leistet seit Wochen in der Provinz Al-Anbar im Westen Bagdads Widerstand, er ist umstellt vom IS und ihm gehen Munition, Treibstoff und Nahrung aus.

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zionistische Terrorallianz nimmt verstärkt Kinder ins Visier

Nach Impfaktion kamen 20 Kinder ums Leben!

17. Eylül/September 2014 Haber Journal

20 Kinder sind in Syrien nach einer Impfung ums Leben gekommen. Mindestens 20 Kinder kamen nach einer Impfung, die vom UN-Kinderhilfswerk UNICEF und der Weltgesundheitsorganisation WHO unterstützt wurde, ums Leben. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums der von den Oppositionellen gebildeten Übergangsregierung starben nach der Röteln-Impfung , die von UNICEF und WHO unterstützt wurde und mehr als 1,5 Millionen Kinder umfasste, mindestens 20 Kinder zwischen 1 und 5 Jahren direkt 15 Minuten nach der Impfung. Die genauen Todesursachen sollen nach einer Laboruntersuchung festgestellt werden. Das Gesundheitsministerium ordnete den Abbruch der Impf-Kampagne und eine Gesundheitsuntersuchung an.

Zahl der Toten bei Doppelanschlag auf syrische Grundschule steigt auf 45

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45.000 syrische Kurden auf der Flucht vor neuem ISIS-Vormarsch

IS-Terrorgruppe nimmt weitere kurdische Dörfer in Nordsyrien ein

Ein Grenzturm mit einer Flagge der Terrormiliz IS  Ein Grenzturm mit einer Flagge der Terrormiliz IS

Damaskus/London 20. September 2014 (dpa/IRIB)

Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) dehnt ihre Herrschaft in einer kurdischen Enklave in Nordsyrien immer weiter aus.

Die Extremisten hätten nach dem Rückzug kurdischer Volksschutzeinheiten die Kontrolle über mehr als 60 Dörfer an der Grenze zur Türkei übernommen. Die IS-Terroristen setzten Artillerie und Panzer ein, sagte am Freitag der Leiter der oppositionsnahen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Rami Abdulrahman. Die Orte liegen rund um die Stadt Ain al-Arab (Kurdisch: Kobane) . Zehntausende Kurden seien auf der Flucht, hieß es weiter. An der Grenze zur Türkei hatten sich zuvor rund 1.000 Kurden versammelt, die vor den Terroristen geflohen waren. Bislang hatten die Terroristen in den vergangenen beiden Tagen 24 Orte rund Ain al-Arab eingenommen. Zahlreiche Menschen seien auf beiden Seiten ums Leben gekommen, erklärten die Menschenrechtler. Die Kämpfe gingen weiter. Nach Angaben der Menschenrechtsbeobachter ist das Schicksal Hunderter kurdischer Zivilisten unbekannt. Es sei unklar, ob sie möglicherweise entführt oder getötet worden seien. Die Enklave stand bisher unter Kontrolle der Volksschutzeinheiten, die der kurdischen Arbeiterpartei PKK nahe stehen. Die IS-Extremisten beherrschen bereits größtenteils die Region um die Enklave herum.

45.000 Kurden flüchten vor jüngstem IS-Vormarsch in die Türkei

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IS kündigt Anschlag auf Papst Franziskus an

Terrorgruppe IS droht mit Anschlag auf Papst Franziskus

STIMME RUSSLANDS Die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) droht mit einem Attentat auf Papst Franziskus, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ in ihrer Dienstagsausgabe.

Die italienische Zeitung „Il Tempo“ beruft sich in einem entsprechenden Bericht auf Informationen von israelischen Geheimdiensten.

Um ihre Ziele zu erreichen, gehen die IS-Radikalen offenbar sogar noch grausamer als das Terrornetzwerk al-Qaida vor. Die radikalen Islamisten planen Anschläge in Europa. Ihnen zufolge ist der Pontifex ein „Lügner“ und eines der wichtigsten Ziele.

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ISIS: hunderte Jesiden auch Kinder lebendig begraben

Mindestens 500 Jesiden im Irak getötet

Mindestens 500 Jesiden im Irak getötet – Agentur

STIMME RUSSLANDS Bewaffnete Islamisten haben mindestens 500 Jesiden im Irak getötet, meldet Reuters am Sonntag unter Berufung auf eine Erklärung des irakischen Ministeriums für Menschenrechte.

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Nigeria: Boko Haram brennt Kirchen nieder – dutzende Tote

Bewaffnete Rebellen brannten in Nigeria mehrere Kirchen nieder

30. Juni 2014 – Archiv. © Photo: AP/ Ibrahim Abdulaziz

STIMME RUSSLANDS Moslemische bewaffnete Rebellen haben mehrere Kirchen in der Nähe von Chibok im Nordosten Nigerias überfallen. Wie die AFP meldet, sind mindestens drei Kirchen niedergebrannt worden.

Nach Angaben der Agentur wurden bei Überfall mehrere Dutzend Menschen umgebracht. Die lokalen Behörden machen für den Zwischenfall Aktivisten der radikalen islamischen Gruppierung Boko Haram verantwortlich.

Im April hatten Boko-Haram-Kämpfer 276 Schülerinnen in Chibok entführt. Der Zwischenfall löste einen breiten internationalen Widerhall aus.

ISIS wegen Uneinigkeit im Sicherheitsrat nicht als Terrororganisation eingestuft

Lawrow: Islamischer Staat im Irak und der Levante gilt noch nicht als Terrororganisation

27. Juni 2014 – Foto: RIA Novosti/Sergei Kuznetsow

STIMME RUSSLANDS Der UN-Sicherheitsrat ist nicht bereit, die Gruppierung „Islamsicher Staat im Irak und der Levante“ (ISIS) als eine Terrororganisation einzustufen, wie der russische Außenminister Sergej Lawrow am Freitag in Moskau in einer Pressekonferenz nach Verhandlungen mit seinem Amtskollegen aus der Republik Fidschi, Inoke Kubuabola, sagte.

„Für die Einstufung des ‚Islamischen Staates im Irak und der Levante‘ oder irgendeiner anderen Organisation als terroristische Vereinigung ist ein Konsens erforderlich. Noch nicht alle Mitglieder des Sicherheitsrates sind dazu bereit und es handelt sich hierbei nicht um die Haltung der Russischen Föderation…“, so der russische Außenminister.

Lawrow äußerte die Hoffnung, dass einheitliche Standards gegenüber all den Strukturen angewendet werden, die terroristische Ziele verfolgen und sich terroristischer Methoden bedienen. „Das ist unsere prinzipielle Position“, so der russische Minister. RIA Novosti/STIMME RUSSLANDS

ISIS erhebt „Ungläubigen“-Steuer von 250 US-Dollar

Islamisten im Nordirak belegen Christen mit „Ungläubigen“-Steuer

26. Juni 2014 – © Foto: Flickr.com/ Chris De Bruyn/cc-by-nc-sa 3.0

STIMME RUSSLANDS Extremisten aus der Gruppierung „Islamischer Staat im Irak und der Levante“ (ISIL) haben auf den von ihnen kontrollierten Territorien eine 250 US-Dollar hohe Steuer für „Ungläubige“ eingeführt. Das teilte die iranische Menschenrechtskommission am Donnerstag nach Angaben des Radio Vatikan mit.

Für Iraker ist diese Summe angesichts der schweren ökonomischen Lage im Land unerschwinglich. „Christen im Nordirak haben unter drei Varianten zur Lösung des Problems zu wählen: Emigration, Abkehr vom Christentum oder Tod“, erklärte ein Mitglied der Kommission.

Die sunnitische ISIL-Gruppierung, die zuvor in Syrien gegen die Regierung von Präsident Baschar al-Assad gekämpft hatte, befehligt seit Mitte Juni eine Offensive auf nördliche und westliche Regionen des Irak. Innerhalb einer Woche konnten die Extremisten einen beachtlichen Teil des irakischen Territoriums unter ihre Kontrolle bringen, einschließlich der Provinz Ninawa mit der zweitwichtigsten irakischen Stadt Mosul sowie eines Teils der Provinz Salah ad-Din mit dem Verwaltungszentrum Tikrit.

Die Islamisten führen Schariagerichte ein, verüben Massaker an Zivilisten und richten gefangengenommene Armeeangehörige öffentlich hin. Tausende Menschen müssen flüchten, um sich zu retten. Die Extremisten bereiten derzeit eine Offensive auf die Hauptstadt Bagdad vor, wo das Personal internationaler Organisationen und ausländischer Botschaften in aller Eile aus dem Land geflogen wird. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

Erdoganporno: Twitter-Sperre aus Angst vor Veröffentlichung von Gang-Bang-Video ausgeweitet?

Erdogan weitet Twitter-Sperre aus

STIMME RUSSLANDS Der Ministerpräsident der Türkei, Recep Tayyip Erdogan, lässt Twitter sperren – weil er befürchtet, dass ein Porno-Video eine angebliche Affäre von ihm enthüllen könnte? Das jedenfalls behauptet die italienische Zeitung „La Repubblica“. Demnach macht das Gerücht in der Türkei schon länger die Runde. Weiterlesen

Können Menschen fliegen? NATOürlich alles eine Frage der Sprengkraft.

Aus Flugverbot wird, NATerrOr!

Die Nato beim Völkermord in Libyen!

(Die Meldungen ohne Quellen- und Autorenangabe verfasste Kay Hanisch)

Niger liefert Gaddafi-Sohn Saadi an Libyen aus

Niger liefert Gaddafi-Sohn Saadi an Libyen aus

STIMME RUSSLANDS Niger hat den dritten Sohn des ehemaligen Diktators Muammar al-Gaddafi, Saadi, an Libyen ausgeliefert. Dies teilte am Donnerstag die libysche Regierung mit.

„Die libysche Regierung hat heute Saadi Gaddafi bekommen. Er ist in Tripolis eingetroffen“, heiß es in einer Regierungsmitteilung.

Saadi Gaddafi war Spieler bei den italienischen Fußball-Klubs Perugia und Udinese und Oberst der libyschen Armee; 2011 war er nach der Entmachtung und Ermordung seines Vaters nach Niger geflüchtet.

Warfalla-Anführer endlich frei

Muhammad Al-Bargouty10. Dez. 2013 – erschienen bei Mathaba – gefunden auf Julius-Hensel-Blog – Übersetzung John Schacher

Scheich Muhammad Al-Bargouty, der charismatische Führer des Stammes der Warfalla, wurde von seinen Entführern freigegeben, nachdem er seit 2011 in einem Geheimgefängnis in der Stadt Zawia gefangen gehalten worden war.

Der Scheich wurde nach 2 Jahren Gefangenschaft freigelassen, weil kein Prozess gegen ihn zustande kam und er kein Verbrechen begangen hatte. Sein einziges “Verbrechen” war loyal zu seinem Land und der legitimen Jamahiriya, dem demokratischen libyschen Regierungssystem geblieben zu sein, die vom massiven NATO-Luftkrieg gestürzt wurde, welcher fast das gesamte Jahr 2011 hindurch gedauert hatte.

Al-Bargouti bewies zusammen mit seinem Stamm die ehrenhaften Werte von Adel und Mut, hat nie Verrat an der Jamahiriya begangen und immer erklärt, dass die “17. Februar”-Verschwörung eine Fake-Revolution und in Wirklichkeit ein Staatsstreich durch die ehemaligen Kolonialmächte in Libyen war: Frankreich und Großbritannien, unterstützt von Italien und den USA.

bani walid flaggenfeuerDiese ehemaligen Kolonialmächte zerstörten die libysche Dschamahirija zusammen mit ihren phänomenalen Erfolgen im wirtschaftlichen, sozialen, spirituellen und materiellen Bereich sowie bei Demokratie und Menschenrechten. Dabei wurden nicht nur arabische Sklaven – vor allem aus Katar – verwendet, sondern auch Verräter aus anderen arabischen Ländern, viele rekrutiert in Frankreich.

Seine Freilassung wurde in Bani Walid, der Hauptstadt des Warfalla-Stammes, die loyal zu den Prinzipien, der Ethik sowie den moralischen Werten und Idealen der libyschen Jamahiriya bleibt, gebührend gefeiert.

Libyen führt die Scharia ein: Damit werden die Spannung im Land vermutlich weiter eskalieren. Erst vor einigen Tagen gab es einen Anschlag gegen die Moschee des Ottomanen-Führers Murad Agha in Tajura. (Foto: dpa)Libyen führt die Scharia ein: Damit werden die Spannung im Land vermutlich weiter eskalieren. Erst vor einigen Tagen gab es einen Anschlag gegen die Moschee des Ottomanen-Führers Murad Agha in Tajura. (Foto: dpa)

Kolonialpolitik – Islamisten profitieren von Nato-Bomben

Islamismus nach Nato-Bomben: Libyen führt die Scharia ein

Nachdem der Westen den Diktator Gaddafi vertrieben hat, wird Libyen zur islamistischen Republik. Die EU bildet die Soldaten aus. Die Politik der globalen Einmischung bringt giftige Früchte hervor.

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Zahl der Toten bei Explosion in Munitionsdepot in Libyen auf über 40 gestiegen Weiterlesen

Koschere und Halal-Schlachtung von Tieren in Dänemark verboten

Koschere und Halal-Schlachtung von Tieren in Dänemark verboten

STIMME RUSSLANDS In Dänemark ist ein Gesetz in Kraft getreten, das das Schlachten von Vieh ohne vorherige elektrische Betäubung verbietet.

Der dänische Minister für Landwirtschaft und Nahrungsmittel-Industrie, Dan Jørgensen, stellte fest, dass die Befreiung der Tiere von Leiden wichtiger als religiöse Bräuche sei.

Der Beamte gab die Tatsache zu, dass es in Dänemark eine Nachfrage für gemäß den Traditionen des jüdischen und muslimischen Glaubens geschlachtete Tiere gibt, versicherte aber, dass er alles tun würde, damit das Gesetz wirksam wird.

Früher war ein ähnliches Gesetz, das das rituelle Schlachten von Tieren ohne deren vorherige Betäubung verbietet, durch die Behörden von Schweden und Norwegen verabschiedet worden.

 

Über 100 Tote bei Islamistenangriff in Nigeria

Über 100 Tote bei Islamistenangriff in Nigeria

STIMME RUSSLANDS Mehr als 100 Menschen sind bei einem Angriff islamistischer Kämpfer auf einen Dorf im Bundesstaat Borno im Nordosten Nigerias ums Leben gekommen.

Zuerst umzingelte eine Gruppe bewaffneter Menschen rund 30 lokale Einwohner und erschoss sie, dann begannen die Angreifer in die Häuser einzubrechen und Dorfeinwohner zu töten, teilen Augenzeugen mit.

Hinter der Attacke werden Kämpfer der radikalen Gruppierung Boko Haram vermutet. Ihr Ziel ist es, das Scharia-Gesetz in ganz Nigeria einzuführen.

Am Donnerstag hatten islamistische Kämpfer die Siedlung Konduga im Bundestaat Borno angegriffen, 39 Menschen waren ums Leben gekommen.

 

Massenvertreibung von Muslimen beginnt in Zentralafrika

Massenvertreibung von Muslimen beginnt in Zentralafrika

STIMME RUSSLANDS Eine Massenvertreibung von Muslimen hat im größtenteils christlichen Zentralafrika begonnen.

Am Freitag verließen Tausende Muslime die zentralafrikanische Hauptstadt Bangui mit Lkws, bewacht von Soldaten aus der Nachbarrepublik Tschad. Christen begleiteten die Kolonne mit Pfiffen und Applaus. Ein Mann, der von einem Lkw fiel, wurde der Agentur France Presse zufolge augenblicklich von der Menschenmenge zerfleischt.

Der Premierminister des Landes, Andre Nzapayeke, forderte die Bevölkerung auf, mit dem Rassenhass aufzuhören.

 

Aua: 640 Verletzte während Feier zum Geburtstag des Propheten Mohammed in Libyen

Libyen: 640 Verletzte während Feier zum Geburtstag des Propheten Mohammed

STIMME RUSSLANDS Hunderte Menschen haben sich während einer Feier zum Geburtstag des Propheten Mohammed in der libyschen Hauptstadt Tripolis Verbrennungen und Verletzungen unterschiedlichen Schweregrades zugezogen.

In Tripolis Krankenhäuser wurden mehr als 640 Personen eingeliefert, die sich durch unvorsichtige Verwendung von Feuerwerkskörpern verletzt hatten. Einigen der Verwundeten mussten Finger amputiert werden.

Laut der libyschen Tradition wird Mohammeds Geburtstag im großen Stil gefeiert, die Feiern dauern mehr als einen Tag, während der Festlichkeiten werden aktiv Feuerwerkskörper und andere Pyrotechnik  verwendet.

Während der Herrschaft von Muammar Gaddafi war die Einfuhr von besonders leistungsfähigen Raketen und Feuerwerkskörpern ins Land verboten, deshalb hatte es weniger Verletzungen bei den Feiern gegeben.

 

 

Saudischer Blogger wegen Besprechung von Islam zu Todesstrafe verurteilt

Saudischer Blogger wegen Besprechung von Islam zu Todesstrafe verurteilt

STIMME RUSSLANDS Der saudische Blogger Raif Badawi, der wegen Beleidigung des Islam im Netz angeklagt wird, ist zu einer Todesstrafe verurteilt worden.

Zuvor hatte ihn das Gericht zu einer Freiheitsstrafe und 600 Peitschenhieben verurteilt, allerdings wurde die Strafe verschärft, nachdem der Fall überprüft worden war.

Der Blogger gründete die Webseite „Befreit saudische Liberalen“, und die Richter entschieden, dass diese Webseite den Islam beleidigt und liberale Werte propagiert.

 

 

Syrien: Christen verteidige​n Moschee, Muslime beten in Kirche

Feuertaufe für Syrien. Christen und Muslime beten in Kirche für ihre Nation (Foto: Screenshot via Youtube).

 |  19.02.13Feuertaufe für Syrien. Christen und Muslime beten in Kirche für ihre Nation (Screenshot via Youtube).

Christen und Muslime in Syrien kämpfen Seite an Seite gegen radikale Islamisten. Offenbar spielt der arabische Nationalismus eine größere Rolle, als die Religion. Doch Syrien läuft weiterhin Gefahr zu zerfallen.

Syrische Christen und Muslime sind offenbar enger verflochten, als es der europäischen Öffentlichkeit bisher vermittelt wurde. Die Berichterstattung über den Syrien-Konflikt liefert nur ein sehr lückenhaftes Bild von der alltäglichen Realität der Syrer. Die russische Reporterin Anastasia der Online-Zeitung Vesti.ru hat im Jahr 2012 eine Dokumentation über den Syrien-Konflikt erstellt („Die Syrien-Tagebücher“). Es zeigt ein Volk im Befreiungskampf gegen ausländische radikale Islamisten und bewaffneten Rebellen, die damit beschäftigt sind Angst und Terror unter den Syrern zu verbreiten. Doch syrische Christen und Muslime (Sunniten und Alawiten) sind in gleichem Maße von der Gewalt durch Al-Qaida Kämpfer aus dem Ausland und syrischen Rebellen betroffen. Die syrischen Bürger befinden sich im Schockzustand, weil sie eine derartige Gewalt zuvor nicht erlebt haben. Insbesondere Alawiten fürchten die Gewalt radikal-islamistischer Gruppen (mehr – hier). „Wir sind Syrer. Wir lieben das Leben und haben jahrhundertelang zusammen gelebt. Doch diese Menschen lieben den Tod. Egal, wo diese Rebellen eindringen. Das Erste, was sie tun sind öffentliche Hinrichtungen vorzunehmen. Dabei ist die Religion nicht entscheidend. Sie versuchen Angst unter den Zivilisten zu verbreiten“, so ein syrischer Soldat.

Im Zuge der Dokumentation wird erwähnt, dass es in Syrien nur einen gängigen Begriff für Moscheen und Kirchen gebe. Sie werden alle schlichtweg „Tempel“ genannt. Deshalb verwundert es auch nicht, dass man muslimische Soldaten der syrischen Armee sieht, die in der Kirche beten und Marienbilder küssen. Eine christliche Mutter erzählt von dem Schicksal ihres Sohnes, der in der syrischen Armee diente. Ihr Sohn sei an der Verteidigung der Hauptmoschee von Aleppo gewesen, die von syrischen Rebellen angegriffen wurde. Er habe seiner Mutter gesagt, dass die Moschee ein heiliger Ort der syrischen Nation sei und er sie gegen die Rebellen verteidigen werde. Doch die Rebellen erstürmten die Moschee und ihr Sohn wurde bei den Gefechten getötet.

Auch der Großmufti von Syrien, Ahmad Badr al-Din Hassun, kommt zu Wort und sagt, dass all diese Ereignisse in Syrien nur dem Zweck dienen, das Land entlang konfessioneller Grenzen zu zerteilen. Die Opposition sei nicht einig. Einige wollen einen säkularen Staat und andere wiederum wollen einen Religionsstaat. Sie sind untereinander zerstritten und haben keine faktischen Vorschläge zu bieten. Er habe sie alle eingeladen, um Gespräche zu führen. Doch niemand sei seiner Einladung gefolgt. Die bewaffneten unter ihnen seien ohnehin vom Ausland gesteuert und sollen in Syrien nur Verwirrung und Chaos stiften (mehr – hier). Auf die Forderung der Opposition, dass es erst zu Gesprächen kommen könne, wenn das Assad-Regime falle, antwortet der Großmufti: „Ok. Aber die Frage ist nur, mit wem sie dann noch reden wollen?“, so al-Din Hassun.

alle Fakten zum Syrien-Konflikt

Zentralafrika: Opferzahl bei Kämpfen in Bangui auf 394 gestiegen

Zentralafrika: Opferzahl bei Kämpfen in Bangui auf 394 gestiegen

8. Dez. 2013 – Foto: Flickr.com

STIMME RUSSLANDS In Zentralafrika ist eine dreitägige Trauer um die Opfer der Zusammenstöße zwischen aufständischen Islamisten und christlichen Einwohnern der Hauptstadt Bangui angekündigt worden.

Wie man im Internationalen Komitee des Roten Kreuzes berichtete, kamen in Bangui innerhalb von drei Tagen 394 Menschen ums Leben, etwa 400.000 mussten ihre Häuser verlassen.

Der UN-Sicherheitsrat billigte am Donnerstag den Einsatz der so genannten Blauhelme in Zentralafrika, um die Lage im Land zu stabilisieren. Das Kontingent besteht aus 2.500 Militärs der Afrikanischen Union und 1.200 aus Frankreich. Das Kommando übernimmt der französische General Francisco Soriano.

Spanier erproben radikale Methode im Kampf gegen Bau von Moscheen

Spanier erproben radikale Methode im Kampf gegen Bau von Moscheen

3. Dez. 2013 – Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS Bewohner der spanischen Stadt Sevilla, die gegen den Bau einer weiteren Moschee in ihrer Stadt protestieren, haben erfunden, wie man sich in dieser Situation helfen kann.

Sie begruben ein totes Schwein auf dem Gelände, wo eine Moschee errichtet werden sollte, und gaben allgemein in der Presse ihre „Übeltat“ bekannt.

Die islamischen Gesetze verbieten den Bau der Moschee auf dem „vom Schwein geschändeten Grundstück“. Die muslimische Gemeinschaft hatte keine andere Wahl, als den Bau aufzuheben. Es erübrigten sich also jegliche Proteste und Demonstrationen.

Sitzung des Friedenskomitees des Weltforums für Annährung islamischer Glaubensrichtungen in Istanbul

 Sitzung des Friedenskomitees des Weltforums für Annährung islamischer Glaubensrichtungen in Istanbul29. Nov. 2013 – Istanbul (IRIB/IRNA)
Die zweite Sitzung des Friedenskomitees des Weltforums für Annäherung der islamischen Glaubensrichtungen hat am Donnerstag in seinem Schlusskommunique die Spaltung der islamischen Länder und Einmischung ausländischer Mächte in den Syrienkonflikt verurteilt. In dieser Erklärung werden die Geistlichen und Gelehrten aufgefordert, sich für die islamische Einigung und die Zusammenarbeit der islamischen Glaubensgemeinschaften einzusetzen.  Die Teilnehmer der Istanbuler Konferenz forderten außerdem alle muslimischen Geistlichen auf, den Aufrufen einiger Geistlicher vor allem Extremisten, die die islamische Welt spalten wollen, entgegenzuwirken. Die Schlusserklärung dieser Sitzung verurteilt außerdem die Einmischung ausländischer Mächte in Syrien und fordert die Rückgabe der besetzten palästinensischen Gebiete.

Über 60 Tote und Verletzte bei Explosionen in Samara und Tikrit

Über 60 Tote und Verletzte bei Explosionen in Samara und Tikrit 28. Nov. 2013 – Bagdad (Mehrnews)

Im Irak wurden heute von einem erfolglosen Terroranschlag gegen den Polizeichef der Provinz Selahaddin und Explosionen in Samara und Tikrit mit über 60 Toten und Verletzten berichtet.

Laut Russia Al-Yaum teilten irakische Sicherheitsbehörden mit, dass in der Provinz Selahaddin heute einige Sprengsätze explodierten. Anschlagsorte waren Samara und Tikrit, dabei wurden über 60 Menschen getötet bzw. verletzt.

Eine Autobombe im Westen von Samara zielte gegen eine Polizeipatrouille. Fünf Polizisten starben und vier wurden verletzt.

Bei einer zweiten Autobombenexplosion im Süden von Tikrit wurden mindestens 41 Menschen getötet oder verwundet.

Laut einem irakischen Sicherheitsverantwortlichen in der Provinz ist heute Morgen ein Selbstmordattentäter mit einem präparierten Fahrzeug in den Konvoi des Polizeichef der Provinz gerast; die Explosion riss drei Polizisten in den Tod, acht weitere wurden verletzt.