Tag-Archiv | Islamisten

ISIS vertreibt 1,2 Millionen Iraker und erobert syrisches Gasfeld

Irakische Flüchtlinge in Damaskus Irakische Flüchtlinge in Damaskus – Bagdad 18. Juli 2014 (APA/IRIB)

Durch die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) wurden im Irak seit Januar mehr als 1,2 Millionen Iraker in die Flucht getrieben. Das belegt eine Übersicht des UN-Amts für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA).

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Nigeria: Boko Haram brennt Kirchen nieder – dutzende Tote

Bewaffnete Rebellen brannten in Nigeria mehrere Kirchen nieder

30. Juni 2014 – Archiv. © Photo: AP/ Ibrahim Abdulaziz

STIMME RUSSLANDS Moslemische bewaffnete Rebellen haben mehrere Kirchen in der Nähe von Chibok im Nordosten Nigerias überfallen. Wie die AFP meldet, sind mindestens drei Kirchen niedergebrannt worden.

Nach Angaben der Agentur wurden bei Überfall mehrere Dutzend Menschen umgebracht. Die lokalen Behörden machen für den Zwischenfall Aktivisten der radikalen islamischen Gruppierung Boko Haram verantwortlich.

Im April hatten Boko-Haram-Kämpfer 276 Schülerinnen in Chibok entführt. Der Zwischenfall löste einen breiten internationalen Widerhall aus.

ISIS nutzt Kinder für Kämpfe aus

ISIS nutzt Kinder für Kämpfe aus 20. Juni 2014 Bagdad (IRIB)

Ein Anführer der ISIS hat in einem neuen Video die Kinder aufgerufen, sich für den Kampf im Irak vorzubereiten.

Laut New York Daly News zeigt das Video – welches im Internetl veröffentlicht wurde – einen der ISIS-Anführer in schwarzer Kleidung, der mit bewaffneten Kindern spricht und ihnen etwas einprägen will.

Diesem Bericht zufolge lässt die Terrorgruppe ISIS vor den Kindern die verhafteten schiitischen Soldaten und Zivilisten hinrichten.

Diese blutdürstigen Extremisten versuchen dem Anschein nach für die Besetzung einiger Teile Iraks Kinder als menschliche Schutzschilder zu benutzen.

In diesem Film bereitet wahrscheinlich ein Befehlshaber der ISIS, Kinder auf die Ermordung der Schiiten vor.

wieder mindestens 54 Tote bei Anschlägen im Irak – 4000 seit Jahresbeginn

Selbst für den terrorgeschüttelten Irak ist die Zahl von zehn explodierten Autobomben an einem Vormittag immens. Hier brennen noch Wracks in Sadr-City. Foto: apSelbst für den terrorgeschüttelten Irak ist die Zahl von zehn explodierten Autobomben an einem Vormittag immens. Hier brennen noch Wracks in Sadr-City. Foto: ap – Bagdad 29. Mai 2014 (APA/IRIB)

Bei Anschlägen im Irak sind am Mittwoch mindestens 54 Menschen getötet worden.

Allein in der Hauptstadt Bagdad gab es mehr als 20 Tote nach einer Reihe von Angriffen auf schiitische Stadtviertel. Im nordirakischen Mossul starben nach Behördenangaben zwölf Militärangehörige und sieben Zivilisten, als ein Auto an einem Kontrollposten explodierte.

Damit stieg die Zahl der seit Jahresbeginn bei Anschlägen im Irak getöteten Menschen auf mehr als 4.000.

Boko Haram CIA-Geheimoperation (Nigeria)

Original: Boko Haram Is A CIA Covert Operation – Wikileaks – Übersetzt von Einar Schlereth – Herausgegeben von Hamid Beheschti. Erstveröffentlicht bei tlaxcala-int.org

Einleitend konstatiert der Autor, dass dank Wikileaks die US-Botschaft in Nigeria bereits als Basis für weitreichende Subversionsakte im Lande identifiziert worden ist, was natürlich das Abhören der nigerianischen Regierungsmitglieder einschließt und auch Finanz-Spionage führender Nigerianer sowie die Unterstützung und Finanzierung subversiver Gruppen und Erpressung führender Politiker, damit sie im Interesse der USA handeln.

Maria Lourdes 14. Mai 2014

Laut Wikileaks wurde von den USA die ACRI als Gegengewicht zur von Nigeria beherrschten ECOMOG gegründet. [ACRI ist ein Akronym für Africa Crisis Response Initiative ; ECOMOG bedeutet Economic Community of West African States Monitoring Group, die allerdings weniger mit Ökonomie zu tun hat als mit Krieg, d. h. Krieg für Frieden führen.

In dem Wikileaks-Dokument wird auch nicht unerwähnt gelassen, dass Nigeria den südafrikanischen Ländern in den 70-er und 80-er Jahren bei der Befreiung beistand. Daher gründeten die USA die ACRI, die sich die wachsenden sektiererischen Spannungen in Nigeria zunutze machte und mit Hilfe der CIA arbeitslose junge islamistische Jugendliche anheuerte und sie auf speziellen Basen zu Terrorgruppen ausbildete. 

Ein US-Kabel vom 29. Juni 2009 sagte den verheerenden Anschlag der Boko Haram voraus, der dann auch zwei Monate später eintraf. Saudi Arabien hatte libysche ‚Rebellen‘ ausgebildet, die wiederum malische ‚Rebellen‘ und diese wiederum Boko Haram-Rebellen ausbildeten.

Ein anderes Wiki-Dokument enthüllte, dass das Spionage -Unternehmen SS8 einen Trojaner entwickelte, der in Computer und Telefone (iPhone, Blackberry, Android etc) eindringen kann, wodurch sowohl die Terroristen als auch die nigerianische Regierung minutiös kontrolliert werden kann. Dadurch konnte man etwa persönliche Informationen, Adressen, Bankinformationen, Telefonnummern im Web von nigerianischen Politikern und sogar Geheimdienstleuten veröffentlichen, was natürlich ein wertvolles Instrument in den Händen von Boko Haram wurde.

Von ACRI zu AFRICOM Weiterlesen

Können Menschen fliegen? NATOürlich alles eine Frage der Sprengkraft.

Aus Flugverbot wird, NATerrOr!

Die Nato beim Völkermord in Libyen!

(Die Meldungen ohne Quellen- und Autorenangabe verfasste Kay Hanisch)

Niger liefert Gaddafi-Sohn Saadi an Libyen aus

Niger liefert Gaddafi-Sohn Saadi an Libyen aus

STIMME RUSSLANDS Niger hat den dritten Sohn des ehemaligen Diktators Muammar al-Gaddafi, Saadi, an Libyen ausgeliefert. Dies teilte am Donnerstag die libysche Regierung mit.

„Die libysche Regierung hat heute Saadi Gaddafi bekommen. Er ist in Tripolis eingetroffen“, heiß es in einer Regierungsmitteilung.

Saadi Gaddafi war Spieler bei den italienischen Fußball-Klubs Perugia und Udinese und Oberst der libyschen Armee; 2011 war er nach der Entmachtung und Ermordung seines Vaters nach Niger geflüchtet.

Warfalla-Anführer endlich frei

Muhammad Al-Bargouty10. Dez. 2013 – erschienen bei Mathaba – gefunden auf Julius-Hensel-Blog – Übersetzung John Schacher

Scheich Muhammad Al-Bargouty, der charismatische Führer des Stammes der Warfalla, wurde von seinen Entführern freigegeben, nachdem er seit 2011 in einem Geheimgefängnis in der Stadt Zawia gefangen gehalten worden war.

Der Scheich wurde nach 2 Jahren Gefangenschaft freigelassen, weil kein Prozess gegen ihn zustande kam und er kein Verbrechen begangen hatte. Sein einziges “Verbrechen” war loyal zu seinem Land und der legitimen Jamahiriya, dem demokratischen libyschen Regierungssystem geblieben zu sein, die vom massiven NATO-Luftkrieg gestürzt wurde, welcher fast das gesamte Jahr 2011 hindurch gedauert hatte.

Al-Bargouti bewies zusammen mit seinem Stamm die ehrenhaften Werte von Adel und Mut, hat nie Verrat an der Jamahiriya begangen und immer erklärt, dass die “17. Februar”-Verschwörung eine Fake-Revolution und in Wirklichkeit ein Staatsstreich durch die ehemaligen Kolonialmächte in Libyen war: Frankreich und Großbritannien, unterstützt von Italien und den USA.

bani walid flaggenfeuerDiese ehemaligen Kolonialmächte zerstörten die libysche Dschamahirija zusammen mit ihren phänomenalen Erfolgen im wirtschaftlichen, sozialen, spirituellen und materiellen Bereich sowie bei Demokratie und Menschenrechten. Dabei wurden nicht nur arabische Sklaven – vor allem aus Katar – verwendet, sondern auch Verräter aus anderen arabischen Ländern, viele rekrutiert in Frankreich.

Seine Freilassung wurde in Bani Walid, der Hauptstadt des Warfalla-Stammes, die loyal zu den Prinzipien, der Ethik sowie den moralischen Werten und Idealen der libyschen Jamahiriya bleibt, gebührend gefeiert.

Libyen führt die Scharia ein: Damit werden die Spannung im Land vermutlich weiter eskalieren. Erst vor einigen Tagen gab es einen Anschlag gegen die Moschee des Ottomanen-Führers Murad Agha in Tajura. (Foto: dpa)Libyen führt die Scharia ein: Damit werden die Spannung im Land vermutlich weiter eskalieren. Erst vor einigen Tagen gab es einen Anschlag gegen die Moschee des Ottomanen-Führers Murad Agha in Tajura. (Foto: dpa)

Kolonialpolitik – Islamisten profitieren von Nato-Bomben

Islamismus nach Nato-Bomben: Libyen führt die Scharia ein

Nachdem der Westen den Diktator Gaddafi vertrieben hat, wird Libyen zur islamistischen Republik. Die EU bildet die Soldaten aus. Die Politik der globalen Einmischung bringt giftige Früchte hervor.

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Zahl der Toten bei Explosion in Munitionsdepot in Libyen auf über 40 gestiegen Weiterlesen

Zentralafrika: Opferzahl bei Kämpfen in Bangui auf 394 gestiegen

Zentralafrika: Opferzahl bei Kämpfen in Bangui auf 394 gestiegen

8. Dez. 2013 – Foto: Flickr.com

STIMME RUSSLANDS In Zentralafrika ist eine dreitägige Trauer um die Opfer der Zusammenstöße zwischen aufständischen Islamisten und christlichen Einwohnern der Hauptstadt Bangui angekündigt worden.

Wie man im Internationalen Komitee des Roten Kreuzes berichtete, kamen in Bangui innerhalb von drei Tagen 394 Menschen ums Leben, etwa 400.000 mussten ihre Häuser verlassen.

Der UN-Sicherheitsrat billigte am Donnerstag den Einsatz der so genannten Blauhelme in Zentralafrika, um die Lage im Land zu stabilisieren. Das Kontingent besteht aus 2.500 Militärs der Afrikanischen Union und 1.200 aus Frankreich. Das Kommando übernimmt der französische General Francisco Soriano.

Nigerianisches Dorf von Islamisten angegriffen

Nigerianisches Dorf von Islamisten angegriffen

24. Nov. 2013 – Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS Mindestens zwölf Menschen sind beim Angriff islamistischer Kämpfer auf ein nigerianisches Dorf im Bundesstaat Borno getötet worden, teilte die örtliche Polizei mit.

Rund 30 bewaffnete Menschen seien am Donnerstag mit Motorrädern und Pickups ins Dorf Sandiya eingebrochen, teilten Augenzeugen mit. Die Angreifer seien ihren Worten zufolge Mitglieder der islamistischen Gruppierung „Boko haram“. Kämpfer hätten geglaubt, dass die Dorfeinwohner mit Sicherheitskräften der Regierung zusammengearbeitet hätten.

Der Angriff wurde erst jetzt bekannt, weil die Bauer vom Mobilfunk abgeschnitten waren und ungefähr 100 Kilometer bis zur Hauptstadt des Bundesstaates, Maiduguri, zurücklegen mussten.

Die Wahrheit – Christoph Hörstel – Das modell des wirtschaftlichen entwicklung verbots gegen Iran

chHörstel studierte in München Sinologie, Französisch und Spanisch und erlangte 2002 an der Universität Basel ein Master-Diplom für Marketingstrategie. Seit 1985 bereiste er Afghanistan und Pakistan. Andere Aufträge führten ihn auch nach

Hörstel studierte in München Sinologie, Französisch und Spanisch und erlangte 2002 an der Universität Basel ein Master-Diplom für Marketingstrategie[2]. Seit 1985 bereiste er Afghanistan und Pakistan. Andere Aufträge führten ihn auch nach Indien, Irak, Iran, Jordanien und Syrien. Ab 1985 war er beim ARD-Fernsehen als Sonderkorrespondent, später auch als Nachrichtenmoderator der Sendung MDR-Aktuell sowie als leitender Redakteur tätig. Hörstel wechselte 1999 zu Siemens mobile als Leiter der Bereichskommunikation und gründete 2001 die Regierungs- und Unternehmensberatung Hörstel Networks in München. Er war Coach für ISAF-Führungskräfte der Bundeswehr und Gastdozent am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik in Hamburg.

Hörstel war im Jahre 2001 während des Sturzes der Taliban der einzige westliche Journalist in Kabul. Das Visum hatte er über seine Kontakte zu Gulbuddin Hekmatyār erhalten. Durch seine Kontakte zuIslamisten wirkte er 2006 daran mit, ein Gespräch zwischen Bundestagsabgeordneten der SPD und der FDP sowie dem Hamas-Minister für Flüchtlingsangelegenheiten einzuleiten. Später verlor Hörstel – nach Hörstels Angaben „auf Wunsch der Bundesregierung“ – seine Position als Beiratsmitglied der Deutsch-Arabischen Gesellschaft (DAG). Als Hintergrund hierfür vermutete Hörstel u.a. seine in einem Interview mit dem islamistischem Internetportal „Muslim-Markt“ geäußerte Kritik an der Politik der Bundesregierung

. Ab 1985 war er beim ARD-Fernsehen als Sonderkorrespondent, später auch als Nachrichtenmoderator der Sendung MDR-Aktuell sowie als leitender Redakteur tätig. Hörstel wechselte 1999 zu Siemens mobile als Leiter der Bereichskommunikation und gründete 2001 die Regierungs- und Unternehmensberatung Hörstel Networks in München. Er war Coach für ISAF-Führungskräfte der Bundeswehr und Gastdozent am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik in Hamburg.

Hörstel war im Jahre 2001 während des Sturzes der Taliban der einzige westliche Journalist in Kabul. Das Visum hatte er über seine Kontakte zu Gulbuddin Hekmatyār erhalten. Durch seine Kontakte zuIslamisten wirkte er 2006 daran mit, ein Gespräch zwischen Bundestagsabgeordneten der SPD und der FDP sowie dem Hamas-Minister für Flüchtlingsangelegenheiten einzuleiten.[3] Später verlor Hörstel – nach Hörstels Angaben „auf Wunsch der Bundesregierung“ – seine Position als Beiratsmitglied der Deutsch-Arabischen Gesellschaft (DAG). Als Hintergrund hierfür vermutete Hörstel u.a. seine in einem Interview mit dem islamistischem Internetportal „Muslim-Markt“ geäußerte Kritik an der Politik der Bundesregierung

Das Interview wurde geführt von Seyyed-Hedayatollah Shahrokny
http://german.irib.ir/
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Nigerias Islamisten töten 87 Menschen

islamistenAls Soldaten verkleidete Rebellen der Islamistenbewegung Boko Haram haben 87 Menschen getötet und Dutzende Häuser in einem Dorf im Nordosten Nigerias verbrannt.
Sie schossen auf jeden, der sich zu verstecken versuchte, erklärte heute ein Vertreter der lokalen Behörden. Ihm zufolge geschah das Massaker am Mittwoch, nachdem Nigerias Armee von der Vernichtung von 150 Rebellen im Staat Borno berichtet hatte.
Zuvor hatten Islamisten nach Medienangaben im Hinterhalt über 40 Soldaten der Regierungstruppen getötet.
Islam, Nigeria, Gesellschaft

Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2013_09_20/Nigerias-Islamisten-toten-87-Menschen-6067/