Tag-Archiv | Isolation

Kriegserklärung: Israel tötet iranischen General & will Strafgerichtshof finanziell austrocknen

Israel interveniert in Syrien und tötet iranische und libanesische Militärchefs

Israel hat mit gezielten Luftschlägen direkt in den syrischen Bürgerkrieg eingegriffen. Die israelische Luftwaffe tötete mehrere hochrangige Kommandeure der libanesischen Hisbollah-Miliz, darunter den Chef der Hisbollah-Einheiten in Syrien sowie einen iranischen General.

Quelle: FARS

19. Januar 2015 RT deutsch – Bild-Quelle: FARS

Laut Medienberichten soll es Jerusalem gelungen sein, den hochrangigen Hisbollah-Kommandeur Muhammed Issa, Leiter sämtlicher Hisbollah-Operationen in Syrien, zu töten. Zudem soll Dschihad Moughniyah, Sohn des 2008 getöteten Hisbollah-Militärchefs Imad Mughniyah, den Informationen des arabischsprachigen Nachrichtensenders Al Arabiya zufolge getötet worden sein. Erst eine Woche zuvor trat Dschihad erstmals öffentlich in Erscheinung, um dem geistigen Führer der Hisbollah, Hassan Nasrallah, die Treue zu schwören.

Neben den Hisbollah-Kämpfern wurde auch ein General der iranischen Revolutionsgarden, Mohammad Ali Allahdadi, bei dem Hubschrauberangriff auf syrischem Staatsgebiet ermordet.

Iranische Revolutionsgarde bestätigt Tod von ranghohem General auf syrischen Golanhöhen

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Ukraine isoliert Krim & lässt CIA Geheimgefängnis betreiben

Ostukraine: Austausch von Gefangenen zwischen Militär und Volkswehr abgeschlossen

– © Sputnik/ Alexei Kudenko

Der in der weißrussischen Hauptstadt Minsk vereinbarte Austausch von Gefangenen zwischen der ukrainischen Armee und der Volkswehr nach der Formel „alle gegen alle“ ist wenige Stunden nach Beginn am Freitagabend abgeschlossen worden. Das berichtete ein RIA-Novosti-Korrespondent vor Ort.

© REUTERS/ Marko Djurica – „Alle gegen alle“: Donbass hofft auf Gefangenenaustausch mit Kiew

35 Kilometer nördlich von Donezk ließ die ukrainische Armee 222 und die Volkswehr 145 Gefangene frei. Ein ukrainischer Soldat wollte im Donbass bleiben. Noch fünf Ukrainer werden am Samstag aus Lugansk gebracht.

„Im Zeichen des Unglücks“: Menschenrechtler berichten über Tragödie von Donezk

ukrainische NATO-Junta verschleiert wahre Opferzahlen & rüstet sich zur finalen Schlacht

Kohlekrise in der Ukraine – 30 Wärmekraftwerke lahmgelegt

Kiew 23. Dezember 2014 (IRIB/IRNA/RIA Novosti)

Wegen des Steinkohlemangels in der Ukraine sind etwa 30 Wärmekraftwerke stillgelegt worden.

Die Wärmekraftwerke haben gegenwärtig nur noch 1,5 Millionen Tonnen Kohle in Reserve, wie der ukrainische Vize-Energieminister Alexander Swetelik am Montag in Kiew mitteilte. Das sei um zwei Drittel weniger als normal. Nach Angaben des staatlichen Energiekonzerns Ukrenergo reichen die Reserven für höchstens zehn Tage aus.

„Uns mangelt es an Kohle. Normalerweise starten wir mit vier bis fünf Millionen Tonnen in den Winter“, so der Minister weiter.

Die meisten ukrainischen Kohlengruben befinden sich in den östlichen Provinzen Donezk und Lugansk, die nun unter Kontrolle der Separatisten stehen. Die selbsternannte Donezker Volksrepublik teilte am Montag mit, sie sei bereit, Kohle an die Ukraine gegen Vorkasse zu liefern. Unterdessen haben  die ukrainischen Banken ihre Tätigkeit in diesen beiden Provinzen eingestellt.

Seit dem 1. Dezember kommt es in der Ukraine regelmäßig zu Stromabschaltungen. In einigen Gebieten gibt es sogar einen 8-stündigen Stromausfall am Tag, was für öffentliche Proteste gesorgt hat.

Laut russischen Medien hat die Ukraine im November Russland 700 Tausend Tonnen Steinkohle abgekauft. Aus politischen Gründen hat sie jedoch auf den weiteren Kauf verzichtet.

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wegen Menschenrechten: USA verhängen nach selbstentfachten Unruhen Sanktionen gegen Venezuela

Barack Obama unterzeichnet Sanktionsgesetz, EU-Parlament gleichgerichtete Resolution. Latainamerikanische Rückendeckung für Venezuelas Regierung

Präsident Maduro kritisiert die Sanktionen scharf.<br />
Auf dem Podium geschrieben steht: "Venezuela wird respektiert - wir akzeptieren keine Sanktionen durch das Imperium"

Präsident Maduro kritisiert die Sanktionen scharf. Auf dem Podium geschrieben steht: „Venezuela wird respektiert – wir akzeptieren keine Sanktionen durch das Imperium“ – Quelle: albaciudad.org

US-Präsident Barack Obama hat ein Gesetz über Sanktionen gegen Venezuela unterzeichnet. Als wichtigste Maßnahme sind im sogenannten „Gesetz für die Verteidigung der Menschenrechte und der Zivilgesellschaft in Venezuela“ Reisebeschränkungen für venezolanische Regierungsfunktionäre und das Einfrieren von Geldern vorgesehen. Das Weiße Haus nannte als Grund dafür angebliche „Menschenrechtsverletzungen“ durch die betreffenden Funktionäre während der gewaltsamen Proteste der Opposition im vergangenen Februar.

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US-Kongress-Resolution für Waffenlieferung an Kiewer NATO-Junta

Ukrainische Armee setzt Angriffe auf Ost-Ukraine fort – 4 Zivilisten getötet

Ukrainische Armee setzt Angriffe auf Ost-Ukraine fort – 4 Zivilisten getötet

Kiew 6. Dezember 2014 – (FarsNews/IRIB)

Durch die fortgesetzten Angriffe der ukrainischen Armee auf den Osten des Landes sind in den vergangenen 24 Stunden 4 Zivilisten getötet worden.

Wie FarsNews unter Berufung auf RIA Novosti meldete, hat der Zentralstab der Volkswehr in der Ostukraine heute (Samstag), bekannt gegeben, dass die ukrainische Armee innerhalb der letzten 24 Stunden die Kräfte der separatistischen Volkswehr in der Region Donbass 21 mal angegriffen habe, wobei es zu erheblichen menschlichen Opfern sowie zu Gebäudezerstörungen kam. 

Währenddessen haben auch die OSZE-Beobachter gestern Abend auf der offiziellen Webseite ihrer Organisation bekannt gegeben, dass bei den 24-stündigen Angriffen der Armee der Ukraine auf den Ort Komsomolsk im Osten des Landes in der selbstverwalteten „Volksrepublik Donezk“ 4 Zivilisten (3 Frauen und 1 Mann) getötet wurden.

Eine weitere Nachricht aus der Ukraine meldet, dass der Pilot der am Donnerstag abgestürzten „Mig 29“ der ukrainischen Armee, im Krankenhaus verstorben ist und die Lage des zweiten Piloten kritisch sei.

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Großbritanien schickt Panzerwagen in Ukraine / Australien stoppt Uranlieferungen nach Russland

Konflikt in Ostukraine: zwei Militärs tot

Konflikt in Ostukraine: zwei Militärs tot

STIMME RUSSLANDS Die ukrainische Armee berichtet vom Tod zweier Militärs im Donbass in den letzten 24 Stunden. Ihre Stellungen wurden im Gebiet der Städte Schtschastje, Kamenki, Uglegorsk, Maloorlowki, Nikischino und Granitni beschossen.

Kiew: Noch 700 Gefangene bei ostukrainischen Milizen

Kiew: Noch 700 Gefangene bei ostukrainischen Milizen

STIMME RUSSLANDS 700 Ukrainer sind dem Vizechef der ukrainischen Präsidentenadministration, Valeri Tschaly, zufolge immer noch in der Gefangenschaft der ostukrainischen Milizen, teilte das Portal theinsider.ua am Dienstag mit.

Kiew fordere weiterhin die Befreiung der Gefangenen und die Umsetzung der anderen Vereinbarungen, die zwischen den ukrainischen Behörden und den ostukrainischen Bürgermilizen am 5. September in Minsk geschlossen wurden.

Am Tag zuvor hatte der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko bekanntgegeben, dass die Milizen weitere 17 gefangene Soldaten freigelassen hätten.

Kiew hatte Mitte April eine Militäroperation in den südöstlichen Gebieten Donezk und Lugansk zur Niederschlagung der Protestbewegung gestartet, die als Reaktion auf den gewaltsamen Machtwechsel in Kiew entstand. Nach UN-Angaben von Mitte November kamen über 4.000 Zivilisten beim Konflikt ums Leben, über 9.700 wurden verletzt.

In der Ostukraine gilt derzeit die am 5. September vereinbarte Waffenruhe. Die beiden Konfliktparteien werfen einander ständig Verstöße gegen die Waffenruhe vor.

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Europäischer Gerichtshof befindet EU-Sanktionen gegen iranische Zentralbank für grundlos und nichtig

Europäisches Gericht urteilt zur Aufhebung der Sanktionen gegen iranische Zentralbank

Luxemburg 18. September 2014 (IRIB)

Der Europäische Gerichtshof hat geurteilt, der Beschluss des Europa-Rates zur Einfrierung der Konten der iranischen Zentralbank und Sanktionen gegen Iran aufgehoben werden müssen.

IRNA zufolge wurde dieses Urteil in der ersten Instanz ausgestellt und bedeutet, dass die Sanktionen gegen die Zentralbank nicht sofort aufgehoben werden müssen und dagegen Berufung eingelegt werden kann. Im Januar 2012 beschloss die EU, den Öl-Kauf von Iran einzustellen und die Zentralbank zu boykottieren. Daraufhin wurden die Gelder Irans auf dieser Bank in Europa blockiert. Der Europa-Rat behauptete damals, dass die iranische Zentralbank die internationalen Sanktionen gegen Iran umgangen habe. Das Europäische Gerichtshof unterstrich, dass der Europa-Rat bislang keine Beweise für seine Behauptungen vorgelegt und keine expliziten Transaktionen beanstandet habe und daher müsse diese Entscheidung rückgängig gemacht werden.

USA ignoriert Genfer Vereinbarung – neue Sanktionen gegen Iran verhängt / Freilassung von CIA-Agenten gefordert

Kerry fordert von Iran die Freilassung von drei US-Bürgern

Kerry fordert von Iran die Freilassung von drei US-BürgernWashington 30. August 2014 (Press-TV/IRIB)

In einer Erklärung fordert US-Außenminister John Kerry die iranische Regierung auf, die drei festgenommenen US-Bürger freilzulassen und bei der Suche nach dem verschwundenen Amerikaner mit der US-Regierung zusammenzuarbeiten.

In der am Freitag veröffentlichten Erklärung fordert Kerry von Iran, bei der Sucher des seit 2007 verschwundenen US-Bürgers Robert Levinson mit den USA zu kooperieren. Außerdem wird darin die Freilassung von Amir Hekmati, Saeed Abedini und Jason Rezaian betont. Iran wirft den Festgenommenen Spionageaktivitäten für CIA vor. Die USA haben dies strikt zurückgewiesen.

Guter Wille nach amerikanischer Art: USA ziehen Sanktionsschraube gegen den Iran weiter an

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Syrien: EU verschärft Sanktionen & humanitäre Katastrophe

EU-Außenminister ziehen Sanktionsschraube gegen Syrien an

Brüssel 22. Juli 2014 (Fars News/afp/IRIB)

EU-Außenminister ziehen Sanktionsschraube gegen Syrien an

Die EU-Außenminister haben am Dienstag (heute) sich bei ihrer Sitzung in Brüssel auf Sanktionen gegen weitere syrische Staatsbürger sowie Institutionen geeinigt.

Die EU-Außenminister belegten in Brüssel drei weitere Unterstützer der Führung um Präsident Baschar al-Assad mit einem Einreiseverbot und einer Sperrung ihrer Vermögen in den Mitgliedstaaten. Grund ist „ihre Beteiligung an der gewaltsamen Unterdrückung der Zivilbevölkerung oder ihre Unterstützung des Regimes“.  Auch neun zusätzliche Organisationen oder Unternehmen setzten die EU-Außenminister deswegen auf die Sanktionsliste. Die Namen sollen am Mittwoch im Amtsblatt der EU veröffentlicht werden, womit die Sanktionen in Kraft treten. Damit steigt die Zahl der mit EU-Sanktionen belegten syrischen Verantwortlichen auf 192. Zudem sind nun 62 Unternehmen und Organisationen von den Strafmaßnahmen betroffen.

Warschau sagt Polen-Jahr in Russland wegen Ukraine-Inzinierung ab

Warschau sagt Polen-Jahr in Russland wegen Ukraine-Lage ab

STIMME RUSSLANDS Die polnische Regierung hat die für 2015 geplanten Veranstaltungen des Polen-Jahres in Russland wegen der Lage um die Ukraine abgesagt, meldet die Pressesprecherin des polnischen Ministerkabinetts Małgorzata Kidawa-Błońska am Donnerstag.

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Isolation: erneut Eisenbahnbrücke in Ostukraine gesprengt

Noch eine Brücke in Lugansk gesprengt

14. Juli 2014 – Fotoarchiv © Foto: RIA Novosti/Mikhail Voskresenskiy

STIMME RUSSLANDS Unbekannte haben eine Brücke gesprengt, die im Gebiet Lugansk über den Fluss Aidar führt.

Die Gebiete Lugansk und Donezk werden zurzeit andauernd von Explosionen erschüttert. Vorige Woche wurden unweit des Dorfes Nowobachmutowka eine Eisenbahnbrücke, über die ein Güterzug fuhr, eine Eisenbahnbrücke über den Fluss Tepla im Gebiet Lugansk und eine Brücke über der Eisenbahnlinie auf der Fahrstrecke Kiew-Charkow-Dolschanski unweit des Dorfes Rota angegriffen.

Europäischer Gerichtshof kassiert Sanktionen gegen syrische Bank

Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg hat die Sanktionen gegen die syrische Bank als nichtig erklärt. (Bild: Pierre Matgé)Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg hat die Sanktionen gegen die syrische Bank als nichtig erklärt. (Bild: Pierre Matgé) – 12. Juni 2014 Luxemburg (dpa/IRIB)

Ein EU-Verbot von Geschäften mit der Syria International Islamic Bank (SIIB) ist nichtig. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) erklärte am Mittwoch in Luxemburg einen Beschluss des EU-Ministerrats vom Juni 2012 für ungültig und gab damit einer Klage der SIIB statt. Weiterlesen

Rassismus: seit März 20.000 Russen an Einreise in die Ukraine gehindert

Ukraine: 20.000 Russen durften seit März nicht über die Grenze

STIMME RUSSLANDS Die ukrainischen Grenzer haben seit Anfang März 2014 mehr als 20.000 Bürgern Russlands die Einreise verweigert, wie der Leiter des Pressedienstes der ukrainischen Grenzschutzbehörde, Sergej Astachow, am Freitag in Kiew bei einer Pressekonferenz sagte.

Die ukrainische Nachrichtenagentur UNIAN meldet unter Berufung auf Astachow weiter, dass die Einreise von mindestens 200 radikal gesinnten Personen ebenfalls nicht zugelassen wurde.

Am 22. Februar war es in der Ukraine zu einem Machtwechsel gekommen. Wie die Grenzschutzbehörde am 17. April bekanntgab, besteht für die männlichen Bürger Russlands im Alter zwischen 16 und 60 Jahren ein Einreiseverbot. Später wurde berichtet, dass eine ganze Reihe von Personen von diesen Einschränkungen ausgenommen sind. Einige Zeit danach hatten die ukrainischen Behörden beschlossen, die Kontrollstellen an der Grenze zur Krim wegen der angespannten Situation im Osten der Ukraine zeitweilig zu schließen.

Das ukrainische Außenministerium erläuterte Anfang Mai, dass die Ukraine die Einreiseregeln für die Bürger Russlands nicht geändert habe. Es sei nur die Zollkontrolle beim Überqueren der Grenze für Bürger Russlands verschärft worden, hieß es. RIA Novosti STIMME RUSSLANDS

 

Holocaust: Ukraine sperrt Wasserleitung auf Krim über Nord-Krim-Kanal

Ukraine sperrt Wasserleitung auf Krim über Nord-Krim-Kanal

STIMME RUSSLANDS Die Behörden von Kiew haben die Schleusen des Nord-Krim-Kanals gesperrt, über den das Wasser aus dem Fluss Dnepr auf die Krim-Halbinsel kam.

Die Ukraine versorgt die Krim bis zu 85 Prozent mit Süßwasser über den Nord-Krim-Kanal, der das Flussbett des Dneprs mit der Halbinsel verbindet.

Der Kanal wurde 1961-1971 gebaut. Er fängt im Kachowkaer Stausee an und erreicht Kertsch, seine Länge beträgt 402,6 Kilometer.

Ex-CIA-Agent – Umsturz in Ukraine von USA und EU initialisiert

Umsturz in Ukraine von USA und EU vorbereitet – Ex-CIA-Agent

STIMME RUSSLANDS Die USA und die Europäische Union haben den Staatsstreich, den „Euro-Maidan“, in der Hauptstadt der Ukraine mehrere Jahre lang vorbereitet.

Dies teilte der ehemalige Mitarbeiter der US-Aufklärung, Scott Ricard, in einem Interview für den TV-Sender „Press-TV“ mit.

Wie er erläuterte, hatten die direkten Staatsausgaben der USA für die Proteste in Kiew mehr als fünf Milliarden Dollar betragen. Unter den Hauptsponsoren des Staatsstreichs in der Ukraine nannte Rikard den Gründer der Internet-Verkaufsplattform eBay, Pierre Omidyar, und den US-Milliardär George Soros.

Als Ursachen der Ereignisse in der Ukraine nannte Ricard wirtschaftliche und geopolitische Probleme. Der Westen hatte versucht, die Ukraine, so wie die anderen ehemaligen Sowjetrepubliken, für die Nato zu gewinnen.