Tag-Archiv | Jesuiten

Sub-Biosphere 2: Die Unterwasser Stadt der Zukunft!

01/11/2013 von beim Honigmann zu lesen

Die Welt platzt bald aus allen Nähten – wohin soll die Menschheit weiter wachsen?

Wenn es nach dembiosphere2 Visionär und Designer Phil Pauley geht, könnten auch die Ozeane Lebensraum für Menschen sein. Seit 20 Jahren arbeitet der Londoner an der Idee einer Unterwasser-Stadt, die Platz für 100 Einwohner bietet. Auf dem Computer existiert das Projekt bereits – wer weiss, vielleicht schon bald in der Realität.

Nein, diese Stadt ist nicht das neue Zuhause von Bond-Gegenspieler Karl Stromberg, sondern die Vision des Londoner Designers und Visionär Phil Pauley. Seit 20 Jahren beschäftigt ihn die Idee einer Unterwasser-Stadt, denn Lebensraum auf dem Land wird in Zukunft knapp – im Jahr 2050 werden wir über 9 Milliarden Menschen sein! Und da nun mal der Grossteil der Erde mit Ozeanen bedeckt ist, sieht Pauley die Zukunft der Menschheit im Wasser.

Am Computer ist die Unterwasser Stadt der Zukunft schon Realität. Sub-Biosphere 2, so der Name der Stadt lässt Science-Fiction-Fans träumen. Die Unterwasser-Stadt hat eine Spannbreite von rund 350 Meter. Der Komplex taucht wie ein U-Boot bei schlechtem Wetter ab und bei gutem Wetter auf – kontrolliert via Liftsystem. Die Stadt besteht aus mehreren Kugeln, die miteinander durch Tunnel verbunden sind. In jeder Kugel befinden sich etwa ein halbes Dutzend Wohneinheiten. Im Inneren werden Nahrungsmittel angebaut und es gibt einen Marktplatz sowie Unterhaltungsmöglichkeiten. Obwohl die Stadt unabhängig von der Aussenwelt existieren soll, können Güter herbeigeschafft werden. Die Bewohner sind auch nicht gänzlich von der Umwelt abgeschnitten. Bewohner der Unterwasser-Stadt von Phil Pauley erreichen das Festland entweder über U-Boote, Boote oder Jet-Skis.

Jetzt fehlen nur noch Investoren und Ingenieure, um die Unterwasser-Stadt von Phil Pauley zu realisieren. Vielleicht meldet sich ja schon bald ein Bond-Gegenspieler, zum Beispiel Karl Stromberg.

gefunden bei: http://www.seite3.ch/Sub+Biosphere+2+Die+Unterwasser+Stadt+der+Zukunft+/604441/detail.html

…danke an TA KI

Gruß an die alten und neuen Biosphären und/ oder Archen – Der Hoigmann

Kein 3. Weltkrieg Warum dieser seit 1996 verhindert wurde!

1-weltkrieg3Kein 3. Weltkrieg Warum dieser seit 1996 verhindert wurde: – zur Erinnerung29/09/2013 

Diesen Aufsatz habe ich unter http://www.humbanata-lebenshilfe.de/index.php?idcatside=45 gefunden.
( ….leider nicht mehr gültig).

Da darum gebeten wird, diesen Text an so viele Menschen wie möglich weiterzuleiten, habe ich ihn auch auf meiner Homepage platziert.
Überschriften und Hervorhebungen sind von mir.

Über die Richtigkeit der hier gebrachten Hinweise vermag ich nichts zu sagen. Dennoch scheinen die Aussagen so einigermaßen ins Puzzle zu passen.

Der dritte Weltkrieg

Warum dieser seit 1996 verhindert wurde:

 Illuminaten-Organisationen

Die bayerischen Illuminaten verstanden es über die vielen Jahre geschickt, Organisationen wie die Freimaurer, Rosenkreuzer u. a. zu unterwandern und für Ihre Absichten zu missbrauchen. Die Illuminaten, deren Spitze sich aus den reichsten Familien der Welt zusammensetzt, haben sich halbgeheime Organisationen weltweit aufgebaut, um ihr Ziel- die neue Weltordnung, d. h. eine Eine-Welt-Regierung, und eine Eine-Welt-Religion – aufzubauen. Dies alles unter der Führung ihres Gottes: Luzifer. Die wichtigsten von den Illuminati kontrollierten Organisationen sind der Council on Foreign Relations, die United Nations, die Bilderberg-Gruppe, der Club of Rome, das Royal Institute for international Affairs und die Trilaterale Kommission.
Weiterlesen

HAARP ist kein friedliches Projekt, Jahrhundert-winter vom Mensch gemacht?

haarp_siteDie Temperatur ist in Moskau in der Nacht zum Freitag auf minus 1,3 Grad Celsius gesunken, meldete das Wetterbüro der Stadt.
Synoptikern zufolge war es im Vorort Moskaus noch kälter. In Moschaisk kühlte es zum Beispiel auf minus vier Grad ab.
Die für den September anomale Kälte soll in der Region Moskau noch mindestens eine Woche andauern, hieß es.

Zum Weiterlesen auf german-ruvr:

USA können russischen Klima beeinträchtigen – Experte

Die Versicherungen der Amerikaner, dass das Projekt HAARP für die Forschung des Polarlichts bestimmt ist, entsprechen nicht der Wirklichkeit. Das ist die Meinung des Präsidenten der Akademie für geopolitische Probleme, Generaloberst der Reserve Leonid Iwanow.

„Ich weiß genau, dass die Amerikaner ein starkes System entwickelt haben und versuchen, das Klima zu beeinflussen. Sie haben schon vieles erreicht, davon zeugen die zahlreichen Experimente. Wir hatten einst Abteilungen, die das alles überwachten, aber sie wurden dann entfernt“, so Iwanow. Er fügte hinzu, dass HAARP kein friedliches Projekt sein kann.

Zum Weiterlesen auf der Honigmann sagt:

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Hier noch ein Hinweis der Redaktion!

Auch für Deutschland sind schon Nachtfröste  angekündigt. Ist das ebenfalls ein Haarpprojekt, wie Moskau oder die Vernichtung des russischen Getreides durch unerklärliche Brände im vergangenen Jahr? Das gibt den russischen Vorwürfen in dieser Richtung Recht, wenn sich das bestätigt.
Aber auch die vielen Missernten in Deutschland bei Bauern und privaten Gärtnern, von denen auch ich ein Lied singen kann, waren ja nicht so ganz normal, wenn ich auf meine Himmelbeobachtungen schaue, die ich in Bild und Video festgehalten habe!

Ich verweise auch auf diesen Artikel: Europa muss sich auf Jahrhundertwinter gefasst machen

Sichert Eure Pflanzen rechtzeitig, wäre mein Rat, auch wenn es das Problem nicht löst, begrenzt es den Schaden!

Petra Mensch

Brasilien gehört zu den zentralen Zielen der USA- Ausspähaktion.

26/09/2013beim Honigmann zu lesen

NSA-Affäre: Brasilien liest den USA die LevitenDilma Rousseff

Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff hat in der Generalversammlung der Vereinten Nationen Klartext zum Überwachungsprogramm der USA geliefert. In Anwesenheit von US-Präsident Obama, der kurz darauf seine eigenen Ansprache zu halten hatte, bezeichnete sie in ihrer Rede die bekannt gewordenen Ausspähaktionen gegen ihr Land als Bruch internationalen Rechts und eine Verletzung der Prinzipien, die das Verhältnis unter befreundeten Staaten regele.

Souveräne Staaten könnten sich niemals über die Souveränität anderer Staaten hinwegsetzen, sagte Rousseff.Das Argument, dass das illegale Ausspähen von Informationen und Daten Länder gegen den Terrorismus schützen soll, ist unhaltbar.” Laut den Informationen von Edward Snowden und dem Guardian-Journalisten Glen Greenwald gehörte Brasilien zu den zentralen Zielen der Ausspähaktion. Rousseff kritisierte, Brasiliens Bürger, Unternehmen von strategischer Bedeutung und diplomatische Vertretungen des Landes seien von den USA ausgespäht worden.

Ihre Regierung werde gesetzgeberische und technische Maßnahmen treffen, um sich gegen die illegale Überwachung zu schützen, kündigte Rousseff an. Allerdings forderte sie auch eine Reaktion der internationalen Gemeinschaft. Sie werde bei den Vereinten Nationen einen Vorschlag für einen Mechanismus einbringen, der die Integrität von Daten im weltweiten Netz künftig sichern soll. Damit gelte es, Informations- und Meinungsfreiheit, die Privatsphäre und Menschenwürde und insgesamt die Grundrechte zu schützen. Rousseff nannte gleichzeitig Diversität, Neutralität des Netzwerks gegenüber den Inhalten und eine multilaterale Aufsicht über das Netz als Ziele für die UN-Initiative.

Insbesondere der letzte Punkt könnte die Debatte über die besondere Aufsichtsrolle der USA über das Netz neu aufrollen. Seit Jahren ist so etwa die unilaterale Aufsicht der USA über die Rootzone des Domain Name System ein Streitpunkt auf dem internationalen Parkett. Immer wieder waren Vorstöße in Richtung einer stärker internationalen Aufsicht als mögliche Übernahme des Internet durch die Vereinten Nationen zurückgewiesen worden. Zuletzt waren die entsprechenden Forderungen leiser geworden, Länder wie Brasilien oder China engagierten sich verstärkt in den Selbstverwaltungsgremien wie der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN). Die Spähaffäre könnten nun für eine Neuauflage des Ringens um das Netz sorgen. (Monika Ermert) / (axk)

gefunden bei: http://www.heise.de/newsticker/meldung/NSA-Affaere-Brasilien-liest-den-USA-die-Leviten-1966154.html

danke an TA KI

Gruß nach Südamerika – Der Honigmann

Römer Statut des Internationalen Strafgerichtshofs

Lakai der USA!!! – bitte lesen, sehr wichtig !!!

14/09/2013 von beim Honigmann zu lesen

Abgeschlossen in Rom am 17. Juli 1998
Von der Bundesversammlung genehmigt am 22. Juni 2001
Ratifikationsurkunde durch die Schweiz hinterlegt am 12. Oktober 2001
In Kraft getreten für die Schweiz am 1. Juli 2002

Italien, Rom, Gedenkfeier Römische Verträge(Stand am 7. Dezember 2011)

Präambel

Die Vertragsstaaten dieses Statuts –im Bewusstsein, dass alle Völker durch gemeinsame Bande verbunden sind und ihre Kulturen ein gemeinsames Erbe bilden, und besorgt darüber, dass dieses zerbrechliche Mosaik jederzeit zerstört werden kann,eingedenk dessen, dass in diesem Jahrhundert Millionen von Kindern, Frauen und Männern Opfer unvorstellbarer Gräueltaten geworden sind, die das Gewissen der Menschheit zutiefst erschüttern,in der Erkenntnis, dass solche schweren Verbrechen den Frieden, die Sicherheit und das Wohl der Welt bedrohen,bekräftigend, dass die schwersten Verbrechen, welche die internationale Gemeinschaft als Ganzes berühren, nicht unbestraft bleiben dürfen und dass ihre wirksame Verfolgung durch Massnahmen auf einzelstaatlicher Ebene und durch verstärkte internationale Zusammenarbeit gewährleistet werden muss,entschlossen, der Straflosigkeit der Täter ein Ende zu setzen und so zur Verhütung solcher Verbrechen beizutragen,daran erinnernd, dass es die Pflicht eines jeden Staates ist, seine Strafgerichtsbarkeit über die für internationale Verbrechen Verantwortlichen auszuüben,in Bekräftigung der Ziele und Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen4 und insbesondere des Grundsatzes, dass alle Staaten jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt zu unterlassen haben,in diesem Zusammenhang nachdrücklich darauf hinweisend, dass dieses Statut nicht so auszulegen ist, als ermächtige es einen Vertragsstaat, in einen bewaffneten Konflikt oder in die inneren Angelegenheiten eines Staates einzugreifen,im festen Willen, zu diesem Zweck und um der heutigen und der künftigen Generationen willen einen mit dem System der Vereinten Nationen in Beziehung stehenden unabhängigen ständigen Internationalen Strafgerichtshof zu errichten, der Gerichtsbarkeit über die schwersten Verbrechen hat, welche die internationale Gemeinschaft als Ganzes berühren,nachdrücklich darauf hinweisend, dass der auf Grund dieses Statuts errichtete Internationale Strafgerichtshof die innerstaatliche Strafgerichtsbarkeit ergänzt,entschlossen, die Achtung und die Durchsetzung der internationalen Rechtspflege dauerhaft zu gewährleisten,

sind wie folgt übereingekommen:

G20-Gipfel beschließt weltweiten Zugriff auf die Vermögen der Bürger

7. September 2013beim Honigmann zu lesen

Im Schatten des Kriegsgetöses hat der G 20-Gipfel eine weitreichende Entscheidung getroffen: In Zukunft werden die Steuer-Daten jedes einzelnen Bürgers weltweit verfügbar gemacht. Vordergründig geht es um Steuerflucht. Tatsächlich geht es darum, dass die Staaten-Gemeinschaft die lückenlose Kontrolle über die finanziellen Verhältnisse jedes einzelnen Bürgers übernehmen wird. Der Gipfel markiert einen Meilenstein auf dem Weg zur umfassenden Enteignung der Bürger.

merkel-G20-1024x743Bei genauem Hinsehen entpuppt sich die weltweite Kriegs-Hysterie um Syrien als ein geschicktes Ablenkungsmanöver. Die öffentliche Meinung bezeichnete den G 20-Gipfel in Sankt Petersburg als Flop.

Die allgemeine Enttäuschung darüber, dass sich Obama und Putin nicht noch massiveren Militärschlag gegen das Assad-Regime geeinigt haben, färbte auch auf das zweite Thema ab, mit dem der Gipfel sind befasste: Der Entwicklung einen neuen Weltwirtschaftsordnung.

Der Deutschlandfunk beklagt: „Auch bei wichtigen Wirtschaftsproblemen – den eigentlichen Themen des Treffens – sind die Ergebnisse eher enttäuschend.“

Die Begründung für dieses angebliche Scheiterns, die der DLF liefert, ist interessant. Sie zeigt, dass die Tragweite der Entscheidungen nicht erfasst wurde.

So heißt es im DLF:

„Wirtschaftspolitisch wird dieser Gipfel also nicht in die Geschichtsbücher eingehen. Da helfen auch die von Bundeskanzlerin Angela Merkel als Erfolg verkauften Fortschritte im Kampf gegen die Steuerhinterziehung wenig. Dass man nun einen internationalen Standard entwickeln will, um Steuerdaten über Ländergrenzen hinweg automatisiert auszutauschen, ist zwar zu begrüßen. Google, Apple und Co. stärker zur Kasse bitten zu wollen, grenzt hingegen mehr an Populismus als an große Weltpolitik. Denn bei G20 sitzen die größten Wirtschaftsnationen der Erde alle im selben Boot: Sie stehen für 90 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Hier verdienen die großen multinationalen Konzerne ihr Geld. Dass sie hier auch Steuern zahlen sollen, ist also keine Sensation, sondern eine Selbstverständlichkeit.“

Hier irrt der DLF. Dieser Gipfel wird sehr wohl in die Geschichtsbücher eingehen, jedoch aus einem sehr unerfreulichen Grund.

Es ist erstaunlich: Dieselben Medien, die faktisch rund um die Uhr gegen die nun ins allgemeine Bewusstsein gerückte, flächendeckende Überwachung durch die internationalen Geheimdienste Protest-Sendungen ausstrahlen, erkennen nicht, dass hier erstmals ein praktischer Anwendungsfall eben dieser umfassenden Überwachung beschlossen wurde.

Genau auf diese Naivität und Oberflächlichkeit setzten die Zentralplaner der neuen Weltwirtschaftsordnung.

Es ist nämlich ganz und gar nicht „zu begrüßen“, dass die Finanz-Eliten beschlossen haben, die Steuerdaten der Bürger künftig „über Ländergrenzen hinweg automatisiert auszutauschen“.

Dieser scheinbar harmlose Beschluss ist der Beschluss, den globalen, gläsernen Bürger zu schaffen.

Automatisiert und über Ländergrenzen hinweg.

Ohne Transparenz, ohne demokratische Kontrolle.

Der einzige, der in Zukunft kontrolliert wird, ist der Bürger.

Das Schlussdokument des Gipfels lässt erkennen, dass die Vorbereitungen zum Zugriff auf die Geld-Angelegenheiten offenbar schon weit gediehen sind.

So heißt es unter Punkt 51 des Dokuments:

Hätte Luzifer eine Firma, würde er wohl dieselben „Produkte“ herstellen wie Monsanto

Die Dunkle Seite der Wissenschaft

monsanto agent orangeSpricht man von „Wissenschaft“, glaubt unsere Gesellschaft an einen Segen für die Zivilisation. Das mag in einzelnen Fällen stimmen, doch weit grösser als der Nutzen der modernen Wissenschaft ist der Schaden, den sie anrichtet. Ob Agent Orange, PCB. DDT, Asbest, Psychopharmaka, Gentechnologie, biologische Kampfstoffe oder anderes aus der Giftküche Satans: Millionen von Menschen leiden und sterben. Jetzt, in Vergangenheit und in Zukunft.

Es war ein tolles Geschäft, das Dow Chemical und Monsanto während den 10 Jahren machte, in denen die US-Armee 76 Millionen Liter Agent Orange über Vietnam versprüht hat, um die Urwälder Vietnams zu entlauben. Doch nicht nur den Bäumen fielen vor Schreck die Blätter ab, sondern auch die Haut der Menschen, die damit in Kontakt gekommen sind. Das Gift richtete unsägliches Leid an. Auch nach 50 Jahren leiden immer noch Hunderttausende an den akuten Folgen dieses Menschheitsverbrechen. Aber nicht nur Vietnamesen, sondern auch ehemalige US-Soldaten haben davon Krebs oder leiden an Immunschwächen.

Für das schlechte Image der modernen Wissenschaft ist vor allem ein Unternehmen verantwortlich: Monsanto. Hätte Luzifer eine Firma, würde er wohl dieselben „Produkte“ herstellen wie Monsanto. Ob nun Agent Orange, PCB oder DDT: Monsantos Skandalgeschichte ist lang und würde noch länger, wenn nicht manipulierte Gutachten und „beste“ Beziehung zu Regierung den Konzern schützen würden. Zum Beispiel die schreckliche Karriere der Polychlorierten Biphenyle, abgekürzt PCB, dauerte ein halbes Jahrhundert. Und sie hat bis heute Folgen. Grosse Teile der Erde wie auch Flüsse und Meere sind total PCB-verseucht. Ganze Tierbestände wurden durch die PCB-Rückstände ausgerottet und beim Menschen schädigt die Substanz das Erbgut und die Intelligenz.

Eine schlechte Bilanz auch für die medizinische Wissenschaft. Die Hälfte aller Medikamente sind komplett nutzlos, 20 Prozent schlecht verträglich und 5 Prozent sogar lebensgefährlich. Das behauptet ein französisches Ärzteteam, das 4000 gängige Medikamente untersucht hat. Auch was die Schulmedizin angeht, ist nichts gutes zu berichten: In den USA zeigt eine Studie aus dem Jahr 2004, dass alleine in jenem Jahr 783’396 Personen an den Nebenwirkungen von Medikamenten, Überdosis, Ärztefehler, Infektionen, Folgekrankheiten oder unnötigen Eingriffen gestorben sind. Heute dürfte die jährliche Todesrate höher sein und die Millionengrenze kratzen –alleine in den USA! Und was die Wissenschaft den Millionen von Tieren antut, die sie jedes Jahr sinnlos gefoltert und ermordet werden, davon ist hier nicht mal die Rede.

gefunden bei: http://www.seite3.ch/Die+Dunkle+Seite+der+Wissenschaft/563816/detail.html

danke an TA KI

Gruß an die verdorbene Brut Luzifers – Der Honigmann

20. August 2013beim Honigmann zu lesen

Schwarze Bürgerbewegung strengt Amtsenthebung von Obama an

obamaÜbersetzung von we-are-change.de (Danke dafür)
Eine konservative schwarze Bürgerbewegung hat lange und detaillierte Artikel zur Amtsenthebung von Barack Obama verfasst und fordert, dass der Präsident für seine Rolle in der NSA-Spionageaffäre, bei der Verfolgung von Whistleblowern, bei der Bespitzelung von Journalisten, beim Folterprogramm und im Bengasi-Zwischenfall aus dem Amt entfernt wird.
Trotz der Tatsache, dass die aus Florida stammende National Black Republican Association (NBRA) eine enge Verbindung zurRepublikanischen Partei hat, beziehen sich eine Reihe der Artikel des Amtsenthebungsverfahrens auf Aktivitäten der Obama-Administration, die auch schon vom republikanischen Establishment unterstützt wurden, wie die Überwachung durch die NSA, das illegale Folterprogramm und die Behandlung von Whistleblowern wie Edward Snowden.
Diese unparteiische Breitseite gegen Obama kann daher nicht einfach als Aktion einer Gruppe Republikaner abgetan werden, die mit der Demokratischen Partei ein Hühnchen zu rupfen hat. Weiterlesen

Die USA und die neuartigen Waffensysteme, alles geplant?

DSC02295Um ihre geo­po­li­ti­sche Domi­nanz zu sichern, bas­teln die USA an neu­ar­ti­gen Waf­fen­sys­te­men, stellt ein rus­si­scher Mili­tär­ex­perte fest. Das Pen­ta­gon setze ins­be­son­dere auf Flü­gel­ra­ke­ten, aber auch auf psy­cho­lo­gi­sche Waffen und Klimawaffen.

Radio Stimme Russ­lands, 19 Februar 2013:

In einem Gast­bei­trag für die rus­si­sche Wochen­zei­tung „WPK“, deren neue Prin­t­aus­gabe am Mitt­woch erscheint, beschäf­tigt sich der rus­si­sche Mili­tär­ex­perte, Gene­ral a.D. Leo­nid Iwaschow, mit Zie­len und Metho­den der geo­po­li­ti­schen US-Strategie. Er schreibt, der Zer­fall der Sowjet­union habe den USA und dem „trans­na­tio­na­len Kapi­tal“ den Weg zu einer mono­po­la­ren Welt geeb­net. Die­ses Ziel sei im US-amerikanischen Sicher­heits­kon­zept aus dem Jahr 1992 ver­an­kert. Die drei wich­tigs­ten Rich­tun­gen seien dabei skiz­ziert wor­den: Ers­tens gehe es um wirt­schaft­li­che Domi­nanz und Fest­bin­dung an den US-Dollar, zwei­tens um mili­tä­ri­sche Über­le­gen­heit und drit­tens darum, ame­ri­ka­ni­sche Werte und Lebens­stan­dards allen ande­ren aufzuzwingen.

In der ers­ten Phase habe Ame­rika vor allem auf mili­tä­ri­sche Metho­den gesetzt, so Iwaschow wei­ter. In den 1990er Jah­ren seien die Mili­tär­aus­ga­ben gestie­gen, ein tech­no­lo­gi­scher Durch­bruch sei erzielt wor­den. Die Nato sei zu einem Welt­po­li­zis­ten ernannt wor­den, der kei­nen inter­na­tio­na­len Nor­men unter­wor­fen sei. Der „Kom­pe­tenz­be­reich“ des Nord­at­lan­ti­schen Bünd­nis­ses sei auf den gan­zen Pla­ne­ten aus­ge­wei­tet wor­den. Die USA hät­ten ihre Expe­di­ti­ons­streit­kräfte auf­ge­stockt und ihre Mili­tär­prä­senz in der Welt aus­ge­baut. Der­zeit ver­fü­gen die US-Streitkräfte laut Iwaschow über rund 400 groß ange­legte Stütz­punkte und hun­derte wei­tere Anla­gen im Ausland.

Das Pen­ta­gon setze mitt­ler­weile auf kon­ven­tio­nelle High-Tech-Präzisionswaffen sowie neue Theo­rien und Tak­ti­ken der Kampf­füh­rung. Im Jahr 2003 sei das Kon­zept zum so genann­ten Prompt Glo­bal Strike (PGS) gebil­ligt wor­den. Es gehe dabei darum, Atom­waf­fen, Füh­rungs­zen­tra­len sowie Infra­struk­tur– und Industrie-Anlagen eines Geg­ners mit tau­sen­den Flü­gel­ra­ke­ten auf ein­mal anzu­grei­fen, um zur Kapi­tu­la­tion zu zwin­gen. Atom-U-Boote der Ohio– und der Virginia-Klasse seien umge­rüs­tet wor­den, um jeweils 158 Tomahawk-Flügelraketen anstatt von Atom­ra­ke­ten zu tra­gen. Im Rah­men die­ses Pro­gramms wer­den laut Iwaschow au­ßer­dem einige Über­was­ser­schiffe gebaut bzw. umge­rüs­tet. Die US-Navy verfüge der­zeit über 4.000 hoch­prä­zise Flü­gel­ra­ke­ten. Man bastle an einer neuen Überschall-Version mit einer Reich­weite von mehr als 5.000 Kilo­me­ter. Nie­mand sei zur­zeit tech­nisch in der Lage, sich vor sol­chen Flü­gel­ra­ke­ten zu schützen.
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Prostitutionsring für Priester in Rom aufgeflogen!

Nach italienischen Medienberichten soll ein Prostitutionsring in Rom aufgeflogen sein, der katholischen Priestern Minderjährige zugeführt haben soll. Auch ranghohe Geistliche sollen verwickelt sein. Die Staatsanwaltschaft in Rom ermittelt laut italienischen Medienberichten gegen einen mutmaßlichen Prostitutionsring, der katholischen Priestern Minderjährige zugeführt haben soll.

papstwahl-2013-vorbereitungen

Ein wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen verurteilter ehemaliger Pfarrer habe der Polizei die Namen von neun Geistlichen genannt, die sich in Rom regelmäßig mit minderjährigen männlichen Prostituierten getroffen haben sollen, berichtet die Zeitung “Corriere della Sera“.

Organisiert haben soll die Zusammenkünfte demnach ein ehemaliger Polizist. Unter den von dem früheren Pfarrer Genannten seien einfache Pfarrgeistliche, aber auch ranghohe Prälaten, schreibt die Zeitung. Bislang richteten sich die Ermittlungen gegen drei Personen, so der “Corriere”. Darunter sei allerdings kein Priester.

Bereits seit mehreren Jahren häufen sich die Berichte und Beweise für Kindesmissbrauch innerhalb der katholischen Kirche. Die Deutsche Bischofskonferenz gab eine Studie zum Thema in Auftrag, Weiterlesen