Tag-Archiv | Jod

Fukushima: Algen filtern radioaktiv-verseuchtes Wasser

Tepco lagert tausende Tonnen von kontaminiertem Grundwasser in riesigen Tanks. Dort könnten die Algen zuerst zum Einsatz kommen. (Foto: dpa)

Tepco lagert tausende Tonnen von kontaminiertem Grundwasser in riesigen Tanks. Dort könnten die Algen zuerst zum Einsatz kommen. (Foto: dpa)

Japanische Forscher haben eine Alge entdeckt, die radioaktive Teilchen bindet. Wenn es gelingt, sie großflächig zu kultivieren, könnte sie im Kampf gegen das kontaminierte Wasser helfen. Auf dem Gelände des Atomkraftwerks in Fukushima lagern mehrere tausend Tonnen davon.

18. Januar 2014 –

Fukushima-Welle: US-Regierung bestellt 14 Millionen Jod-Tabletten

Die radioaktive Welle von Fukushima erreicht im Jahr die Westküste der USA. (Grafik: Screenshot adrift.org.au)

Die radioaktive Welle von Fukushima erreicht im Jahr die Westküste der USA. (Grafik: Screenshot adrift.org.au)

Atom-Katastrophe – Westküste in Sorge

Das US-Gesundheitsministerium hat 14 Millionen Tabletten mit Potassium Iodide bestellt. Berechnungen zeigen, dass die Welle mit erhöhter Radioaktivität von der Atomkatastrophe in Fukushima in diesem Jahr die Westküste der USA erreichen wird. Die Jod-Tabletten müssen bis zum 1. Februar geliefert werden.

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Der Codex Alimentarius als Waffe gegen freie Menschen! – zur Erinnerung

honig-glasÜber die Auswirkungen der neuen Lebensmittelrichtlinie…
von Andreas Popp

Stellen wir uns ein kleines Szenario in zwei verschiedenen Familien vor:kind-pommesfressend
1. Eine ernährungsbewusste Mutter gibt ihrem Kind zwei Scheiben selbstgebackenes Vollkornbrot mit Honig(von einem befreundeten Hobby-Imker), sowie einen Apfel und einen geschnittenen Kohlrabi aus dem eigenen Garten mit in die Schule als Pausenmahlzeit. Dazu kommt eine Glasflasche mit frischem Wasser in den Schulranzen.

2. Eine andere Mutter drückt ihrem Kind z.B. 5 Euro in die Hand, damit sich der Nachwuchs in der Pause in einer benachbarten Imbiss-Ketten-Filiale einen Burger, ein paar Pommes und natürlich die obligatorische Cola herausholt.
Diese zwei Beispiele (auch wenn sie sehr polarisierend wirken), sollen als Einstieg für den kommenden Aufsatz dienen.
Eines sollte klar sein; die erste Mutter verhält sich definitiv „kontraproduktiv“ im Sinne unserer Wirtschaftsordnung, denn durch das Ausgeben von Geld wird die Monetär-Wirtschaft angekurbelt, sprich Arbeitsplätze gesichert und Steuern ausgelöst, die dem System zufließen.
Das fängt mit dem Verdienen der 5 Euro an, die ja nur ein Überbleibsel nach Steuern und anderen Abgaben der Mutter für die Arbeit darstellen. Durch das Ausgeben der 5 Euro werden Billigarbeiter in der Fast-Food-Kette finanziert,die dann z.B. mit Pauschalsteuern und Sozialabgaben belegt werden, selbst wenn die der Arbeitgeber finanzieren muss (da das Gehalt der Angestellten eh nicht zum Leben reicht).
Es geht aber noch weiter. Durch die regelmäßige Fehlernährung des zweiten Kindes wird sich die Gesundheit eher verschlechtern. Die Bestandteile der Nahrung kann man heutzutage nämlich kaum noch als „Lebensmittel“,sondern eher als „Füllstoff“ bezeichnen.
Übergewicht, schlechte Blutwerte, Allergien und andere meist chronische Krankheiten machen dieses zweite Kind zu einem „idealen“ Markt-teilnehmer, denn diese krankhaften Folgen lösen im Gesundheitssystem enorme Kosten aus, bringen also die Wirtschaft in Schwung… Weiterlesen