Tag-Archiv | Jordanien

Syrien: 400 US-Soldaten für Terrorausbildung – Mohamed Karikaturen sollen Muslime aufhetzen

Niger: Vier Tote bei Demonstrationen gegen Schmäh-Karikatur bei Charlie Hebdo

Zinder 17. Januar 2015 – (IRNA/IRIB)

Bei Demonstrationen gegen die Veröffentlichung einer neuen beleidigenden Karikatur vom geehrten Propheten Mohammad (s.a.) wurden in der nigerischen Stadt Zinder vier Menschen getötet und 45 weitere verletzt.

Bei den Todesopfern handele es sich um drei Zivilisten und einen Polizisten, so Innenminister Massaoudou Hassoumi. Zudem seien 22 Polizisten und 23 Demonstranten verletzt worden, fuhr er fort. Wie die Website des Nachrichtensenders France 24 am Freitag meldete, kam es zu gewaltsamen Protesten gegen die neue Charlie-Hebdo-Ausgabe, wobei die Demonstranten ein französisches Kulturzentrum in Brand steckten. Auf Protestplakaten war zu lesen: „Ich bin Mohammed, nicht Charlie“. Auch in Jordanien, Pakistan, im Sudan, im Libanon sowie im Osten von al-Quds (Ost-Jerusalem) kam es am Freitag zu Demonstrationen gegen die Beleidigung des geehrten Propheten des Islam in der französischen Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo.

al-Abadi: Meinungsfreiheit erlaubt nicht die Beleidigung anderer

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türkische IS-Schergen verschleppen syrische Fabriken und erbeuten 30 Milliarden $ / USA hilft mit 100 Spezialausbildern

Irak: Fünf Massengräber in Mossul entdeckt

Mossul 8. Januar 2015 –  (dpa/IRIB)

Laut Angaben irakischer Augenzeugen sind fünf Massengräber in der nordirakischen Stadt Mossul gefunden worden.

Einwohner aus dem Süden und Westen der Stadt berichteten  der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch, in den Massengräbern lägen die Überreste von mehr als 300 Menschen, darunter auch Frauen und Kinder.

Im Juni 2014 eroberten die IS-Terrorgruppe einige Regionen im Nordirak. Seitdem sind mehrfach Massengräber entdeckt worden. Vor rund einer Woche fanden kurdische Peschmerga-Kämpfer nahe dem Sindschar-Gebirge neun Massengräber mit Überresten von Jesiden.

Bericht: 50 Mio. Minen im Irak

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UNO: 2014 über 11.000 Terrortote im Irak – flüchtende IS-Transvestiten gestellt

Geheime Verhandlungen zwischen Amman und IS zur Befreiung des jordanischen Piloten
Amman 27. Dezember 2014 (IRIB)

Laut informierten jordanischen Quellen hat Jordanien indirekte Verhandlungen mit den terroristischen IS-Milizen zur Befreiung des jordanischen Piloten Moaz al-Kassasbeh gestartet.

Al-Jazeera am Samstag zufolge wurde ein Komitee unter der Leitung von Oberbefehlshabern der jordanischen Luftwaffe zur Befreiung des Piloten gegründet. Al-Sabeel News unter Berufung auf eine salafistische Quelle in Jordanien zufolge, werde der Pilot des abgeschossenen jordanischen Kampfjets freigelassen, wenn die IS-Terroristen zu Gesprächen mit Jordanien Bereitschaft zeigen. Am vergangenen Mittwoch wurde nach dem Abschuss eines jordanischen Kampfjets der Anti-IS-Koaliton der Pilot in Syrien von den IS-Terroristen als Geisel genommen.

Jordanien erwartet von der Türkei Hilfe zur Freilassung des vom IS gefangenen Piloten

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Israel genehmigt neue völkerrechtswidrige Siedlung – intern. Aufbauhilfe für Gaza verschleppt

Hamas-Kommandant bei israelischen Luftangriffen getötet

Hamas-Kommandant Tayseeral-Samairi Hamas-Kommandant Tayseeral-Samairi

Khan Junis 24. Dezember 2014 – (IRIB)

Bei den israelischen Luftangriffen im Osten von Khan Yunis, südlich von Gaza,  ist am heutigen Mittwoch der  Hamas-Kommandant Tayseeral-Samairi getötet worden.

Al-Jazeera zufolge leitete  al-Samairi  eine Überwachungseinheit der Ezzedin-al-Kassam-Brigaden.

Bei den  Gefechten im Osten von Khan Yunis wurden heute auch ein Palästinenser getötet und ein israelischer Soldat verletzt, beichtete der syrische Fernsehsender Al-Ekhbariya.

Israel bewilligt Hunderte neue Siedlerwohnungen in al-Quds (Jerusalem)

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Israels Außenminister Liebermann will Palästinenser mittels Bestechung los werden

Italienischer Aktivist von israelischen Soldaten angeschossen

Palästinenser bringen den verletzten Italiener in Sicherheit. Palästinenser bringen den verletzten Italiener in Sicherheit.

Nablus 29. November 2014 (IRNA/IRIB)

Ein pro-palästinensischer Aktivist mit italienischer Staatsangehörigkeit ist am Freitag durch Schüsse israelischer Soldaten schwer verletzt worden.

Einem Bericht von afp zufolge sagten Vertreter der palästinensischen Sicherheitskräfte, dass der 30-jährige Patrick Corsi, Mitglied der pro-palästinensischen Organisation International Solidarity Movement (ISM), am Freitag während einer wöchentlichen Protestaktion bei Kafr Kaddum nahe Nablus von israelischen Soldaten angeschossen worden sei. Laut Augenzeugenberichten filmte Corsi für einen Dokumentarfilm die Proteste bei Kafr Kaddum, bei der Palästinenser gegen die israelische Enteignung palästinensischen Landes protestieren. Er wurde in ein Krankenhaus in Ramallah verlegt, so palästinensische Ärzte. In einer Erklärung teilte die ISM mit, das der Italiener in die Brust getroffen worden sei. Sein Zustand habe sich aber stabilisiert.

In Gaza wurde der Notstand ausgerufen

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Brief an Netanjahu: Israels Ex-Generäle fordern Zwei-Staaten-Lösung

UNO nach Schändung der al-Aqsa-Moschee zum Handeln gegen Israel aufgefordert

Israelische Grenzpolizei mit Blick auf den Felsendom. Foto: dpaIsraelische Grenzpolizei mit Blick auf den Felsendom. Foto: dpa

New York/Ramallah/Amman 6. November 2014 (Freunde Palästinas/IRIB)

Nach gewaltsamen Vorgehen der israelischen Sicherheitskräfte im Ostteil von al-Quds (Jerusalem) haben die Palästinenser die Vereinten Nationen aufgefordert, Israel zu Maßnahmen zur Entschärfung der Spannungen zu drängen.

Der UN-Sicherheitsrat müsse die israelische Regierung dazu auffordern, „alle provokativen und aufwiegelnden Aktivitäten zu stoppen“, sagte der palästinensische UN-Botschafter Rijad Mansur am Mittwoch am Sitz der UNO. Am Mittwoch hatten israelische Extremisten erneut die al-Aqsa-Moschee gestürmt und Auseinandersetzungen mit Palästinensern provoziert. Israel wolle damit einen religiösen Widerstand ausläsen, sagte Mansur am gleichen Tag vor der Presse. Er hatte sich zuvor mit seinem australischen Kollegen Gary Quinlan getroffen, dessen Land derzeit den Vorsitz in dem UN-Gremium innehat. Auch Jordanien protestierte am Mittwoch in einem Schreiben an den UN-Sicherheitsrat gegen den Vorfall. Die jordanische UN-Botschafterin Dina Kawar hielt den israelischen Sicherheitskräften vor, Muslimen den Zugang zum Gelände verweigert und stattdessen religiöse und politische Extremisten durchgelassen zu haben. Wegen des unrechtmäßigen Anwendens von Gewalt sei es zu Schäden am Gebäude gekommen. Jordanien zog bereits aus Protest gegen die Polizeiaktion seinen Botschafter aus Israel ab. Die Palästinenserführung will noch im November dem UN-Sicherheitsrat eine Resolution mit der Forderung nach einem Ende der israelischen Besatzung vorlegen. Das zu erwartende Veto der USA werde nichts an dem Vorhaben ändern, sagte am Dienstag Wassel Abu Jussef, ein ranghoher Vertreter Palästinensischer Befreiungsorganisation (PLO) . „Von den USA wurde keine andere Lösung vorgeschlagen“, ergänzte er. Stattdessen dränge Washington auf die Wiederaufnahme der seit April auf Eis liegenden und seit Jahren ergebnislosen Friedensverhandlungen.

Tote beim Zusammenstößen auf dem Tempelberg

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erste Zivile Opfer durch US-Luftangriffe in Syrien – neue Welle europäischer Terrorrekruten

US-Armee setzt ihre Angriffe auf syrische Städte fort

Amerikanische F/A-18 vor dem Angriff auf IS-Stellungen. Bild: EPA/US NAVY Amerikanische F/A-18 vor dem Angriff auf IS-Stellungen. Bild: EPA/US NAVY

Washington/London 23. September 2014 (dpa/IRIB)

Im Kampf gegen die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) haben die USA gemeinsam mit arabischen Verbündeten eine neue Front eröffnet: Mit Unterstützung Bahrains, Jordaniens, Katars, Saudi-Arabiens und der Vereinigten Arabischen Emirate flog die US-Armee erstmals Angriffe auf IS-Stellungen in Syrien und griff auch vom Meer aus an, wie das US-Verteidigungsministerium mitteilte.

Dabei wurden mindestens 70 Extremisten getötet. Etwa 300 Terroristen seien verletzt worden, berichtete die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Dienstag. Die Attacken erfolgten dem Pentagon zufolge mit Kampfjets, Bombern und Tomahawk-Raketen. Insgesamt habe es 14 Angriffe gegeben. Die Ziele lagen demnach in den nordsyrischen Stadt Al-Rakka (IS-Hochburgen) und entlang der Grenze zum Irak sowie in den Grenzstädten Tel Abiad und al-Bukamal. Zudem wurden Checkpoints der Miliz in der Provinz Deir Essor getroffen. Die vom IS eroberten syrischen Militärbasen in Ain Issa und Tabaka wurden beschossen, um die dort erbeuteten Waffen – Dutzende Panzer, gepanzerte Fahrzeuge, Haubitzen und Panzerabwehrkanonen – zu zerstören. Es habe sich etwa um Ausbildungslager, Kommandozentralen und gepanzerte Fahrzeuge gehandelt. Aus dem Weißen Haus hieß es, US-Präsident Barack Obama werde sich noch am Dienstag zu den Angriffen äußern.

Russland kritisiert US-Luftangriffe in Syrien

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aktuelle Gaza-Offensive mehr als 4 mal so heftig wie 2008/09

UNO entsendet Umwelt-Delegation in den Gazastreifen

UNO entsendet Umwelt-Delegation in den Gazastreifen

Gaza 15. August 2014 (IRIB)

Das Umweltkomitee der Vereinten Nationen hat der Entsendung eines Untersuchungsteam  in den Gazastreifen zugestimmt.

Sie soll vor Ort die Umweltschäden erkunden. Edaleh Al-Atireh, die Umweltbeauftragte Palästinas, sagte am Freitag: Das UNO-Team  wird über die Umweltverbrechen Israels im Gazastreifen Recherchen anstellen. Die UN-Delegation wird auf die Bitte  der Umweltbehörde Palästinas in den Gazastreifen reisen. Die Angriffe Israels auf Gaza haben heftige, gefährliche und nachhaltige Umweltschäden verursacht. Al-Atireh sagte: Israel hat in diesem Krieg 6993 Raketen, 37531 Mörsergranaten und 1560 Panzergeschosse gegen Gaza abgefeuert und 7200 Luftangriffe gegen diese Region geflogen. Die Umweltbeauftragte Palästinas sagte: Der Einsatz unkonventioneller Waffen durch Israel hat die Menschen in Gaza vor neue physische und gesundheitliche Herausforderungen gestellt. Viele Kinder, die später auf die Welt kommen, werden wahrscheinlich mit ernsthaften Problemen wie Krebs zu kämpfen haben.

Haaretz: Israel setzte im Gaza-Konflikt massiv Artillerie ein

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Al-CIA-da Terror in Syrien

(die Meldungen ohne Quellen- oder Autorenangabe verfasste Kay Hanisch)

UNO: Bewaffnete Extremisten in Syrien attackieren verstärkt die Infrastruktur

Valerie Amos Valerie Amos – New York 27. Juni 2014 (dpa/IRIB)

Nach Angaben der Vereinten Nationen gelten die die Angriffe der bewaffneten Extremisten verstärkt der Infrastruktur in den Städten.

«In den vergangenen Wochen haben die Angriffe der bewaffneten Opposition auf die zivile Infrastruktur zugenommen», sagte die UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos am Donnerstag vor dem UN-Sicherheitsrat in New York. «Das hat zu erheblichen Schäden geführt, etwa zur Unterbrechung der Wasserversorgung, der Abwasserleitungen und der Elektrizität.» Allein in Aleppo hätten eine Million Menschen kein sauberes Wasser.

Trotz einer im Februar einstimmig vom Sicherheitsrat verabschiedeten Resolution, die den Schutz von Zivilisten und freien Zugang für Helfer fordert, habe sich die Lage in dem Land nicht gebessert. «Es gibt zahllose Beispiele für gezielte Attacken auf Zivilisten in dicht besiedelten Gegenden, und das unter Missachtung der grundlegendsten Prinzipien des Völkerrechts.» Der Grad der Zerstörung «ist unmenschlich und fern jeder menschlichen Würde».

241 000 Menschen würden noch immer in belagerten Gebieten leben. Nur ein Prozent habe in den vergangenen Wochen mit dem Nötigsten versorgt werden können. Insgesamt würden 10,8 Millionen Syrer Hilfe von außen brauchen, 1,5 Millionen mehr als vor einem halben Jahr. Bislang seien etwa 60 Helfer getötet worden.

150 syrische Schülerinnen und Schüler durch ISIS-Terroristen entführt

3. Juni 2014 Aleppo (al-Alam/IRIB)

Die terroristischen Elemente des Islamischen Staates im Irak und Syriens(ISIS, auch   ISIL) haben 150 kurdische Schülerinnen und Schüler, die sich zur Teilnahme an der Abschlussprüfung aus der Region Ain al-Arab nach Aleppo begeben hatten, entführt.

Al-Alam zufolge gab Human Rights Watch in Syrien unter Berufung auf zuverlässige kurdische Quellen bekannt, die Elemente der ISIS-Terrorgruppe hätten am Donnerstag diese Schüler verschleppt.

Diese Terrorgruppe  bringt die entführten Schüler in Häusern und Militärstützpunkten in der Stadt Manbaj unter, um sie dann in Militärschulen 10 Tage lang Zwangsausbildungen zu unterziehen. Ain al-Arab steht gegenwärtig unter der Kontrolle der syrischen Kurden und da in dieser Stadt keine Abschlussprüfungen abgehalten werden können, legen 1500 Schülerinnen und Schüler ihre Prüfung in anderen Städten ab.

Bislang liegen keine Nachrichten über die Lage der 150 entführten Schüler und Schülerinnen vor.

Syrische Rebellen beschießen Aleppo – 50 Tote Weiterlesen

USA bildete ISIS-Terroristen in Jordanien und der Türkei aus

19. Juni 2014 Washington (WND/IRIB)

Wie die amerikanische Website „World News Daily“ (WND) unter Berufung auf jordanische Quellen berichtet, sind 2012 Dutzende ISIS-Mitglieder auf einer geheimen amerikanischen Basis in Jordanien für den Einsatz in Syrien ausgebildet worden. Weiterlesen

USA wollen Terror in Syrien weiter vorantreiben

28. März 2014Washington (Reuters/IRIB)

Die USA erwägen einer Zeitung zufolge den Ausbau ihrer verdeckten Militärhilfe für die Rebellen in Syrien.

Es werde unter anderem diskutiert, die Gegner von Präsident Baschar al-Assad mit Flugabwehrraketen auszurüsten, berichtete die „Washington Post“ am Freitag. Die Zahl der pro Monat vom Geheimdienst CIA in Saudi-Arabien, Jordanien und Katar ausgebildeten syrischen Kämpfer solle auf 600 verdoppelt werden. Die Regierung von Präsident Barack Obama denke zudem darüber nach, statt CIA-Agenten Militärs als Ausbilder einzusetzen. Die Rebellen hätten argumentiert, dass dies politisch weniger brisant sei, berichtete das Blatt. Katar sei bereit, die Kosten für das erste Jahr des Programms zu übernehmen. Diese könnten Hunderte Millionen Dollar erreichen.

Obama wurde am Freitag in Riad erwartet. Sein stellvertretender Nationaler Sicherheitsberater Ben Rhodes sagte, die USA und Saudi-Arabien arbeiteten seit einigen Monaten besser zusammen, was die Unterstützung der Rebellen angehe. Der Bürgerkrieg werde ein Thema bei Obamas Besuch sein.

Jordaniens Parlament weist israelischen Botschafters aus

13. März 2014 – Amman (IRIB)

Aus Protest gegen die Ermordung des jordanischen Richters Raed Seiter durch israelische Soldaten hat das jordanische Parlament am Mittwoch der Ausweisung des israelischen Botschafters zugestimmt.

Dieses Parlament gab Israel eine Woche Zeit, ihre Botschaft zu schließen.
Raed Seiter wurde am vergangenen Montag am Grenzübergang Al-Karameh im Westjordanland durch israelische Soldaten erschossen. Jordanische Abgeordnete drohten daraufhin dem Premierminister dieses Landes mit einem Misstrauensvotum, falls er keine geeignete Reaktion auf dieses Verbrechen zeigen sollte.
Jordanische Bürger haben am Dienstag gegen die Ermordung des jordanischen Richters protestiert und die Aufkündigung des Friedensabkommens zwischen Amman und Tel Aviv gefordert.

Jordanisches Parlament beschließt Ausweisung des israelischen Botschafters

26. Feb. 2014 – Amman (IRIB)

Das jordanische Parlament hat die Ausweisung des israelischen Botschafters in Amman beschlossen.

Die Abgeordneten des jordanischen Parlamentes beschlossen, den israelischen Botschafter aus diesem Land auszuweisen und auch den jordanischen Botschafter aus dem besetztem Palästina zurückzurufen, berichtete Sky News am Mittwoch.
Jordanien ist das zweite arabische Land, das nach Ägypten im Jahr 1994 mit der Unterzeichnung eines Vertrages das israelische Regime anerkannte. Die jordanischen Bürger haben des Öfteren bei
Demonstrationen den Abbruch der diplomatischen Beziehungen zum israelischen Regime hervorgehoben und die Ausweisung des Botschafters dieses Regimes gefordert.

Syrienkonflikt: USA gibt Stationierung von Militärs in Jordanien zu

US-Soldaten während der Operation Eager Lion in Jordanien. (Bild: Reuters)US-Soldaten während der Operation Eager Lion in Jordanien. (Bild: Reuters)Weißes Haus: 1500 US-Militärs bleiben in Jordanien

14. Dez. 2013 – Washington (Reuters/Mehr News)

Das Weiße Haus hat am gestrigen Freitag in einem Bericht an den Kongress erklärt, dass 1500 US-Militärs in Jordanien bleiben werden, solange die Sicherheit der Region instabil ist.

Militärische Ausrüstungen der USA in Jordanien schließen Patriot-Raketenabwehrsysteme und Kampfflugzeuge ein, die unter dem Vorwand der Kontrolle der Syrienkrise in dieser Region stationiert worden sind. Die US-Regierungsvertreter hatten in den letzten 2 Jahren seit Beginn der Syrienkrise die Präsenz ihrer Militärs in Jordanien dementiert.

Umsturz-Welle in Arabien

Christoph-R.-Hörstel9.AZK Umsturz-Welle in Arabien: Hintergründe, Lage & Aussichten – Christoph R. Hörstel
Christoph R. Hörstel
Dieses Referat sollten sie sich anschauen, um besser zu verstehen, was das geplant ist.
Er ist Journalist und saß auch schon bei uns zu dem und anderen Themen auf demheißen Hocker am 26.8.2013 .

http://diw.adpo.org/2013/08/27/hammer-des-tages-christoph-horstel-verlasst-neue-mitte/

Nicht alles würde ich so unterschreiben, aber es sind einige Gesichtspunkte die ich auch so sehe. Bilden Sie sich Ihre Meinung, dasist immer der bessere Weg.
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http://load2.anti-zensur.info/data/pu…
http://www.anti-zensur.info?page=azk9

 

Sicherung des Öls – EU bildet Militärs in Libyen aus

Die Staaten der EU geben Milliarden in Libyen aus, um das Land nach dem Bürgerkrieg von 2010 stabil zu halten. Davon profitieren die Rüstungskonzerne. Die Sicherheitslage bleibt angespannt. (Foto: dpa)Die Staaten der EU geben Milliarden in Libyen aus, um das Land nach dem Bürgerkrieg von 2010 stabil zu halten. Davon profitieren die Rüstungskonzerne. Die Sicherheitslage bleibt angespannt. (Foto: dpa)

Aufrüstung – Mit Steuergeldern

Offiziell hilft die EU bei der Ausbildung der zivilen libyschen Sicherheitskräfte. Tatsächlich baut sie in Libyen mit europäischen Steuergeldern eine Armee auf. Das Land muss unter Kontrolle gehalten werden, damit das libysche Öl fließen kann. Mit den Öl-Einnahmen werden internationale Konzerne bezahlt.

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alles Wissenswerte zum Thema finden Sie auf unserem Block unter „Libyen“

Die Wahrheit – Christoph Hörstel – Das modell des wirtschaftlichen entwicklung verbots gegen Iran

chHörstel studierte in München Sinologie, Französisch und Spanisch und erlangte 2002 an der Universität Basel ein Master-Diplom für Marketingstrategie. Seit 1985 bereiste er Afghanistan und Pakistan. Andere Aufträge führten ihn auch nach

Hörstel studierte in München Sinologie, Französisch und Spanisch und erlangte 2002 an der Universität Basel ein Master-Diplom für Marketingstrategie[2]. Seit 1985 bereiste er Afghanistan und Pakistan. Andere Aufträge führten ihn auch nach Indien, Irak, Iran, Jordanien und Syrien. Ab 1985 war er beim ARD-Fernsehen als Sonderkorrespondent, später auch als Nachrichtenmoderator der Sendung MDR-Aktuell sowie als leitender Redakteur tätig. Hörstel wechselte 1999 zu Siemens mobile als Leiter der Bereichskommunikation und gründete 2001 die Regierungs- und Unternehmensberatung Hörstel Networks in München. Er war Coach für ISAF-Führungskräfte der Bundeswehr und Gastdozent am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik in Hamburg.

Hörstel war im Jahre 2001 während des Sturzes der Taliban der einzige westliche Journalist in Kabul. Das Visum hatte er über seine Kontakte zu Gulbuddin Hekmatyār erhalten. Durch seine Kontakte zuIslamisten wirkte er 2006 daran mit, ein Gespräch zwischen Bundestagsabgeordneten der SPD und der FDP sowie dem Hamas-Minister für Flüchtlingsangelegenheiten einzuleiten. Später verlor Hörstel – nach Hörstels Angaben „auf Wunsch der Bundesregierung“ – seine Position als Beiratsmitglied der Deutsch-Arabischen Gesellschaft (DAG). Als Hintergrund hierfür vermutete Hörstel u.a. seine in einem Interview mit dem islamistischem Internetportal „Muslim-Markt“ geäußerte Kritik an der Politik der Bundesregierung

. Ab 1985 war er beim ARD-Fernsehen als Sonderkorrespondent, später auch als Nachrichtenmoderator der Sendung MDR-Aktuell sowie als leitender Redakteur tätig. Hörstel wechselte 1999 zu Siemens mobile als Leiter der Bereichskommunikation und gründete 2001 die Regierungs- und Unternehmensberatung Hörstel Networks in München. Er war Coach für ISAF-Führungskräfte der Bundeswehr und Gastdozent am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik in Hamburg.

Hörstel war im Jahre 2001 während des Sturzes der Taliban der einzige westliche Journalist in Kabul. Das Visum hatte er über seine Kontakte zu Gulbuddin Hekmatyār erhalten. Durch seine Kontakte zuIslamisten wirkte er 2006 daran mit, ein Gespräch zwischen Bundestagsabgeordneten der SPD und der FDP sowie dem Hamas-Minister für Flüchtlingsangelegenheiten einzuleiten.[3] Später verlor Hörstel – nach Hörstels Angaben „auf Wunsch der Bundesregierung“ – seine Position als Beiratsmitglied der Deutsch-Arabischen Gesellschaft (DAG). Als Hintergrund hierfür vermutete Hörstel u.a. seine in einem Interview mit dem islamistischem Internetportal „Muslim-Markt“ geäußerte Kritik an der Politik der Bundesregierung

Das Interview wurde geführt von Seyyed-Hedayatollah Shahrokny
http://german.irib.ir/
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Nordafrika und Nahost spiegeln Europa in 25+ Jahren – Europas geplanter Selbstmord

Welcome,syrians,in-hanover

Links: Die Bundesregierung rühmt sich ihrer Güte – d.h. zunehmendes Übel der Deutschen und der Europäer als Ganzes. Hier empfängt der deutsche Innenminister, Friedrich, glücklich die ersten 107 von 5.000 Syrern. Dänemark hat die Schleusen über den üblichen Ansturm hinaus erneut geöffnet:

27/09/2013beim Honigmann zu lesen

Kurzfassung: Dieser Artikel zeigt Ihnen Ihre unabwendbare Scharia-Zukunft – wegen unseres gehirngewaschenen Schlafwandels und des korrupten und hier und hier Politiker-Verrats im Namen von Adam Weishaupts/Rothschilds Eine-Weltstaates.

Zunächst haben unsere Politiker durch den Euromediterranen Prozess und die Mittelmeer-Union  den Muslims um das Mittelmeer die 4 EU-Rechte, darunter Freizügigkeit in dieser Union, versprochen und gegeben.

Dann stacheln  EU-Länder und die USA Aufstände und Bürger-kriege in den muslimischen Ländern an, die nur durch einen Diktator regiert werden können,  um  ihr eigenes militärisches Eingriffen auszulösen. Dadurch entstehen – anscheinend  nach Wunsch – kolossale muslimische Flüchtlingsströme, die letztendlich in Europa ankommen, ja herzlich eingeladen werden, um das durch ebenfalls herzlich willkommene, meistens illegale Zuwanderer sich schon verbreitende Gewalt-Chaos zu verstärken, und die einheimischen Europäer allmählich in die Minderheit zu bringen. Das ist schon in London geschehen. „Unsere“ Politiker erfüllen die Koranbefehle Allahs, das Land der Christen, der blauäugigen Schuldigen,  zu übernehmen.

Sogar ist diese Strategie „unseren“ Politikern ganz offen bekannt gemacht worden. Aber obwohl diese Zuwanderung unausgebildeter Muslime nunmehr die Abwicklung des Wohlfahrtsstaates nach sich zieht, protestieren die europäischen Schlafwandler nicht.

Auch wollen die Europäer nicht dagegen protestieren, dass die Muslime, die in ihren Heimatländern dazu erzogen worden sind, die Christen zu hassen, versklaven und töten – und es heute immer bestialischer tun, so die Massenmedien – jetzt diese brutale Ideologie, gefördert durch „unsere“ Politiker, nach Europa umpflanzen – bezahlt mit  unserem Steuergeld. Sogar unterstützen wir diese brutalen christen-tötenden Barbaren als Freiheitskämpfer in Syrien mit Geld, Waffen, Training – und sind bereit für sie den 3. Weltkrieg auszulösen. – Zum Weiterlesen –

Eine Million syrische Kinder auf der Flucht

syriche kinder23. August 2013, 08:10

Die Hälfte aller syrischen Flüchtlinge sind Kinder unter 18 Jahren.
foto: apa/epa/nasrallah
740.000 davon sind unter elf Jahre alt – Libanon, Jordanien, Türkei, Irak und Ägypten Hauptzielländer

Seit Ausbruch des Syrien-Konflikts sind nach Angaben der Vereinten Nationen mittlerweile eine Million Kinder vor der Gewalt ins Ausland geflüchtet. Minderjährige machten damit die Hälfte aller syrischen Flüchtlinge aus, teilten das Kinderhilfswerk Unicef und das Flüchtlingskommissariat UNHCR am Freitag mit. Mehr als 740.000 Flüchtlinge seien unter elf Jahren. Die Zahl der Kinder, die zusätzlich innerhalb Syriens als sogenannte Binnenvertriebene auf der Flucht seien, schätzten die Organisationen auf mehr als zwei Millionen. Rund 7000 Kinder seien während des seit zweieinhalb Jahren anhaltenden Aufstands gegen die Herrschaft von Präsident Baschar al-Assad getötet worden.

Die meisten Kinder flohen den Angaben nach in den Libanon, nach Jordanien, in die Türkei, in den Irak und nach Ägypten. Immer mehr kämen aber auch nach Nordafrika und Europa, teilten die Organisationen mit.
http://derstandard.at/1376534391852/Eine-Million-syrische-Kinder-auf-der-Flucht