Tag-Archiv | Journalist

ukrainische NATO-Junta verschleiert wahre Opferzahlen & rüstet sich zur finalen Schlacht

Kohlekrise in der Ukraine – 30 Wärmekraftwerke lahmgelegt

Kiew 23. Dezember 2014 (IRIB/IRNA/RIA Novosti)

Wegen des Steinkohlemangels in der Ukraine sind etwa 30 Wärmekraftwerke stillgelegt worden.

Die Wärmekraftwerke haben gegenwärtig nur noch 1,5 Millionen Tonnen Kohle in Reserve, wie der ukrainische Vize-Energieminister Alexander Swetelik am Montag in Kiew mitteilte. Das sei um zwei Drittel weniger als normal. Nach Angaben des staatlichen Energiekonzerns Ukrenergo reichen die Reserven für höchstens zehn Tage aus.

„Uns mangelt es an Kohle. Normalerweise starten wir mit vier bis fünf Millionen Tonnen in den Winter“, so der Minister weiter.

Die meisten ukrainischen Kohlengruben befinden sich in den östlichen Provinzen Donezk und Lugansk, die nun unter Kontrolle der Separatisten stehen. Die selbsternannte Donezker Volksrepublik teilte am Montag mit, sie sei bereit, Kohle an die Ukraine gegen Vorkasse zu liefern. Unterdessen haben  die ukrainischen Banken ihre Tätigkeit in diesen beiden Provinzen eingestellt.

Seit dem 1. Dezember kommt es in der Ukraine regelmäßig zu Stromabschaltungen. In einigen Gebieten gibt es sogar einen 8-stündigen Stromausfall am Tag, was für öffentliche Proteste gesorgt hat.

Laut russischen Medien hat die Ukraine im November Russland 700 Tausend Tonnen Steinkohle abgekauft. Aus politischen Gründen hat sie jedoch auf den weiteren Kauf verzichtet.

Ukrainisches Weihnachts-Shopping: Panzer aus England, Drohnen & panzerbrechende Waffen aus den USA

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Ukraine: UNO verleugnet Massengräber / Flughafensperrung wegen NATO-Aufrüstung?

Ukrainisches Militär stockt Truppen in Richtung Donezk auf

Ukrainisches Militär stockt Truppen in Richtung Donezk auf

STIMME RUSSLANDS Das ukrainische Militär setzt laut der Volkswehr die Aufstockung seiner Truppen im Gebiet Donezk trotz der Feuereinstellung fort. In Debalzewo ist eine Kolonne mit 30 Panzertransportwagen eingetroffen.

Das Militär stärkt die Feuerstellungen und baut die Minenausrüstungen aus.

Die zwischen Volkswehr und Militär abgestimmte Waffenruhe begann am 9. Dezember. Nach der Feuereinstellung werden neue Verhandlungen der Kontaktgruppe in Minsk erwartet, deren Datum ist jedoch vorerst unklar.

Kiew spricht von „Anti-Terror-Operation“ in drei ukrainischen Flughäfen

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Nato-Waffenlieferung an kiewer NATO-Junta / Staats-Trojaner auf Russland & CO abgerichtet

Granatenangriff auf Passagierbus in Donezk fordert 2 Tote / insgesamt 8 Tote Zivilisten durch Belagerungsfeuer

Granate trifft Passagierbus in Donezk: zwei Tote

STIMME RUSSLANDS Eine Granate hat in Donezk einen Bus getroffen, mindestens zwei Menschen kamen ums Leben, mehrere wurden verletzt.

Zuvor hatten ukrainische Militärs einen Bezirk im Westen der Stadt aus Grad-Mehrfachraketenwerfern beschossen. Mehrere Häuser und ein Umspannwerk wurden beschädigt, eine Möbelwerkstatt fing Feuer. 83 Abspannstationen und sieben Heizräume blieben ohne Strom. Zurzeit werden die Folgen beseitigt.

Auseinandersetzungen in der Ostukraine hinterlassen 11 Tote und 10 Verletzte

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Westen verweigert sich UN-Entschließung gegen Nazismus – UNO bekundet Kiew schwerste Verstöße

UNESCO erhält Schreiben über Verletzungen der Rechte von RT-Journalisten

UNESCO erhält Schreiben über Verletzungen der Rechte von RT-Journalisten

STIMME RUSSLANDS Das Büro der Generaldirektorin der UNESCO, Irina Bokova, hat den Erhalt des Schreibens des russischen Fernsehkanals RT bestätigt, in dem die Bitte enthalten ist, Maßnahmen im Zusammenhang mit Fällen grober Verletzung der Rechte von Journalisten in der Ukraine zu treffen.

In der vergangenen Woche hatte sich die Medienagentur Rossiya Segodnya ebenfalls darum ersucht, Fälle der Verletzung der Rechte von Journalisten in der Ukraine und in der EU zu prüfen.

Zuvor hatte Frau Bokova erklärt, dass die Bedrohung für Journalisten real sei, und die Straflosigkeit, die jene genießen, die sich am Leben von Vertretern der Massenmedien vergreifen, Angst vor Repressalien hervorrufe und zur Selbstzensur führe, die die Gesellschaft um Informationsquellen bringe.

Moskau: UN-Bericht zur Ukraine ignoriert Probleme der Russischsprachigen

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Al-CIA-da-Witwe in Ukraine gefallen? Merkel droht Russland mit weiteren Sanktionen

Ostukraine: Wieder Tote durch Beschuss im Donbass

Ostukraine: Wieder Tote durch Beschuss im Donbass

STIMME RUSSLANDS Zwei Frauen sind im Donbass bei Artillerieangriffen der ukrainischen Regierungstruppen getötet worden, wie Alexander Krawtschuk, Sprecher des Innenministeriums der selbsterklärten „Volksrepublik Donezk“, am Freitag mitteilte.

„Eine Frau, 1950 geboren, kam beim Beschuss eines Postens der Verkehrspolizei auf der Fernverkehrsstraße zwischen Gorlowka und Jassinowataja ums Leben“, so der Sprecher. „Die zweite Frau, 1930 geboren, starb, als ein Artilleriegeschoss in ihr Privathaus einschlug.“

auch wieder russische Journalisten in Donezk beschossen

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intern. Wahlbeobachter von Kiew zu persona non grata erklärt

Kiew versucht, die Wahlen in der VRD zu vereiteln

Kiew versucht, die Wahlen in der VRD zu vereiteln

STIMME RUSSLANDS Die ukrainischen Behörden versuchen, die Wahlen in der eigenmächtig proklamierten Volksrepublik Donezk (VRD) zu vereiteln. Das teilt der Pressedienst der Regierung der VRD mit.

Unter anderem haben ukrainische Truppen versucht, die Autostraßen im Raum der Einfahrt in das Territorium der Republik zu blockieren. Somit haben sie das Ziel verfolgt, die Wähler daran zu hindern, an der Abstimmung teilzunehmen. Auch hat der Pressedienst mitgeteilt, dass zwei Diversions- und Aufklärungsgruppen des ukrainischen Strafbataillons „Dnepr-1“ vernichtet worden sind.

Am Sonntag laufen in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk die Wahlen der Oberhäupter und der Deputierten der Parlamente über die Bühne.

Kiew verspricht, intern. Wahl-Beobachter in Ostukraine zu en

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Ostukraine: 286 Vergewaltigte in Massengrab gefunden / Sonderstatus-Gesetz Finte

Ostukraine: Waffenstillstand wieder gebrochen

Ostukraine: Waffenstillstand wieder gebrochen

STIMME RUSSLANDS Nach Angaben der ostukrainischen Volkmilizen soll das ukrainische Militär in der vergangenen Nacht den seit dem 5. September geltenden Waffenstillstand sechsmal gebrochen haben.

Die Lage sei im Laufe der Nacht gespannt geblieben. Die nordwestlichen Vororte von Donezk seien demnach viermal unter Beschuss genommen worden. Auf die Bezirke Perwomajsk und Faschtschewka habe die ukrainische Armee zweimal geschossen.

Russlands Journalisten in der Ukraine erneut unter Beschuss geraten

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19 Tage Rückschau auf den Ukraine-Konflikt inkl. UN- & OSZE-Berichte

Stadtrat: Vier Einwohner von Donezk bei Beschuss am Montag getötet

Stadtrat: Vier Einwohner von Donezk bei Beschuss am Montag getötet

STIMME RUSSLANDS Vier zivile Einwohner von Donezk sind am Montag bei einem Beschuss der Stadt ums Leben gekommen, wie auf der Webseite des Donezker Stadtrates am Dienstag mitgeteilt wird.

In einem neunstöckigen Wohnhaus lösten einschlagende Geschosse mehrere Brände aus.

„Am Dienstag morgen war die Situation in der Stadt stabil angespannt“, teilte der Stadtrat mit.

Zuvor hatte die Volkswehr den Tod von zwei zivilen Einwohnern und eines Milizen in der Ostukraine an einem Tag mitgeteilt. Das Pressezentrum der Kiewer Armee gab den Tod eines ukrainischen Soldaten bekannt.

Drei Zivilisten bei Beschuss von Donezk am Mittwoch getötet

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Hinterbliebene von MH-17 wollen Kiew verklagen – das beklagt Zerstörung von 65% des Kriegsgerätes

Kiew verletzt Waffenruhe erneut & beschießt Donezk

Waffenruhe in Ukraine verletzt

STIMME RUSSLANDS Wie der Volkswehrstab der „Volksrepublik Donezk“ mitteilt, hat das ukrainische Militär am 21. September die Waffenruhe verletzt.

Unter anderem wurden Wohnviertel von Donezk vom Stadtflughafen her angegriffen, wobei acht Zivilisten und ein Volkswehrmann verletzt wurden. Darüber hinaus wurden Anschläge auf das Dorf Oktjabr verübt. Die ukrainische Armee hat die Volkswehr außerdem mehrmals zu Schusswechseln provoziert.

Zahl der OSZE-Beobachter in Ukraine wird erhöht

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IS droht Russland – Journalist Stenin mit Flüchtlingen ermordet – Jazenjuk will Mauer bauen

US-Außenamt: Keine Angaben über Entsendung russischer Truppen in Ukraine

US-Außenamt: Keine Angaben über Entsendung russischer Truppen in Ukraine

STIMME RUSSLANDS Das US-Außenministerium verfügt über keine Beweise dafür, dass russische Truppen die ukrainische Grenze überquert haben, erklärte die Sprecherin des Amts Jen Psaki.

„Ich glaube, es gibt nichts Neues, was die USA bestätigen könnten“, sagte sie anlässlich der Erklärungen der Kiewer Behörden, laut denen russische Truppen in der Ukraine im Einsatz sind.

Zuvor erklärte der Pressesprecher des US-Verteidigungsministeriums Konteradmiral John Kirby, dass etwa 10.000 russische Militärs an der ukrainischen Grenze stationiert seien und „einige tausend russische Militärs die Separatisten in der Ostukraine unterstützen“.

Kreml will Aufzeichnung von umstrittenem Gespräch Putin-Barroso publik machen

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vernichtende Niederlage der ukrainischen Putschtruppen

Die Schweiz verschärft Sanktionen gegen Russland

Die Schweiz verschärft Sanktionen gegen Russland

STIMME RUSSLANDS Angesichts der Situation in der Ukraine hat die Schweiz Sanktionen gegen Russland verschärft. So heißt es auf der Webseite des Schweizerischen Bundesrates. Nun werden Sanktionen gegen weitere elf Beamte und fünf Banken verhängt.

Den Banken ist nun Zugang zu Kapitalmärkten verweigert und mit den Beamten dürfen keine Finanzgeschäfte abgeschlossen werden.

Außerdem verbietet die Schweiz den Import von Militärmaterialien aus Russland sowie den Export von Ausstattung für Erdölindustrie.

Ukraine: Armee und Volkswehr tauschen Gefangene aus

Ukraine: Armee und Volkswehr tauschen Gefangene aus

STIMME RUSSLANDS Die ukrainischen Militärs haben einen Volkswehr-Angehörigen aus der selbsterklärten Volksrepublik Donezk (VRD) gegen vier gefangene Ukrainer ausgetauscht, wie das Pressezentrum der Kräfte der Sonderoperation am Mittwoch mitteilt.

Am gestrigen Dienstag seien vier Ukrainer, die gegen einen Einwohner der VRD ausgetauscht worden seien, heimgekehrt, heißt es. Es wird nicht präzisiert, ob die Freigelassenen Militärs sind. Zwei von ihnen – Sergej Gakow und Eduard Kulinitsch – sollen Freiwillige gewesen sein. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

Journalisten Koroljowa und Wassilenko wurden wegen Fotos vom Gefangenenmarsch festgenommen

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Isis-Chef jüdischer Schauspieler & Mossadagent / 600.000 Iraker auf der Flucht

Das Weiße Haus bestätigt die Enthauptung des US-Journalisten Foley

 James Foley James Foley – Martha’s Vineyard /Damaskus 20. August 2014 (dpa/IRIB)

Aus Rache für die amerikanischen Luftschläge im Irak hat die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) nach eigenen Angaben einen US-Journalisten enthauptet.

Die Gruppe veröffentlichte am Dienstag ein Video im Internet, das die Ermordung des Fotografen James Foley zeigen soll. Die US-Regierung hält das Video mit der Enthauptung eines US-Reporters durch IS-Terroristen für echt.

Britische Geheimdienste fahnden nun nach der Identität des Täters, der mit britischem Akzent gesprochen haben soll. Foley wurde seit November 2012 in Syrien vermisst.

US-Präsident Barack Obama hat die Enthauptung eines amerikanischen Journalisten durch islamistische Terroristen mit ungewöhnlich scharfen Worten verurteilt. Der Tod von James Foley „schockiert das Bewusstsein der gesamten Welt“, sagte Obama am Mittwoch an seinem Urlaubsort Martha’s Vineyard in Massachussetts. Es habe sich um eine feige Tat gehandelt.

Der Präsident kündigte eine Fortsetzung der Luftschläge gegen die Terroristen im Irak an. Die USA würden weiterhin alles tun, um ihre Bürger zu beschützen. Die Terrormiliz hat nach eigenen Angaben noch einen zweiten US-Journalisten in ihrer Gewalt. „Wir werden wachsam sein. Wir werden unnachgiebig sein“, erklärte Obama.

4000 Gefangene der IS-Terrormiliz in Syrien

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Osteuropäer liefern Kiew schwere Waffen – NATO-Regime erfindet russischen Einmarsch

Ukrainische Kräfte der Staatsgewalt beschießen weiterhin Städte im Osten des Landes

Ukrainische Kräfte der Staatsgewalt beschießen weiterhin Städte im Osten des Landes

STIMME RUSSLANDS Ukrainische Kräfte der Staatsgewalt beschießen weiterhin Wohnbezirke der Stadt Donezk im Osten des Landes mit Artillerie. Das teilt die RIA Novosti mit.

Die Volksmilizen erwidern den Beschuss aus dem Zentrum der Stadt. Die Anzahl von Opfern und Zerstörungen steht einstweilen noch nicht fest.

Die ukrainische Artillerie hat in der Nacht zum Samstag auch einen Bezirk der Stadt Makejewka der eigenmächtig proklamierten „Volksrepublik Donezk“ beschossen, teilten die Volksmilizen mit.

Durch den Beschusse der ukrainischen Kräfte der Staatsgewalt sind in den letzten Tagen in den Städten des Gebiets Donezk mehr als 20 Personen umgekommen.

Elf Zivilisten bei Beschuss von Donezk tot

STIMME RUSSLANDS Elf Zivilisten sind in den letzten 24 Stunden beim Beschuss von Donezk ums Leben gekommen, weitere acht wurden verletzt, meldet der Stadtrat. Ernsthafte Verluste erlitt auch die Stadt Sugres.

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Ukraine verbietet Gastransit / 150 Überläufer / MH-17-Experten abgereist

Russland wirft Ukraine Verstoß gegen UN-Resolution vor

Russland wirft Ukraine Verstoß gegen UN-Resolution vor

Moskau 9. August 2014 (dpa/IRIB)

Russland hat die Aufhebung der Waffenruhe am Trümmerfeld des malaysischen Passagierflugzeugs als Verstoß gegen eine UN-Resolution kritisiert.

Die Entscheidung der ukrainischen Regierung sei ein «Alarmsignal», teilte das Außenministerium in Moskau am Freitag mit. Die Resolution 2166 verlange, schnell die Kämpfe rund um die Absturzstelle einzustellen, hieß es weiter. Die Regierung in Kiew hatte das Ende der Waffenruhe damit begründet, die internationalen Experten in der Ostukraine zu schützen. Im von prorussischen Separatisten gehaltenen Donezk wurde derweil weiter gekämpft. Der Stadtrat sprach am Abend von Explosionen am Flughafen.

Boeing-Crash: Experten reisen aus der Ukraine ab

Boeing-Crash: Experten reisen aus der Ukraine ab

STIMME RUSSLANDS Am Donnerstag ist eine internationale Expertengruppe, die zur Ermittlung des Boeing-Absturzes im Gebiet Donezk in der Ukraine eingetroffen war, abgereist. Damit wurde „die erste Etappe der Bergung“ beendet, heißt es in einer offiziellen Mitteilung, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Freitag.

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OSZE-Beobachter beschossen / Russland richtet Iskandar-Raketen aus

OSZE-Beobachter geraten unter Beschuss

OSZE-Beobachter geraten unter Beschuss

STIMME RUSSLANDS Im Raum der Grenzkontrollstelle Gukowo im Gebiet Rostow ist von der ukrainischen Seite her ein Wurfgranate abgefeuert worden. Wie in der Grenzverwaltung des russischen Geheimdienstes mitgeteilt wurde, haben sich in diesem Augenblick dort Beobachter der OSZE-Mission befunden. Niemand wurde getroffen.

An der Einschlagsstelle der Wurfgranate entstand ein Trichter 40 Zentimeter großer und 20 Zentimeter tiefer Trichter.

Russische Grenzpunkte im Gebiet Rostow wurden wiederholt von der ukrainischen Seite her beschossen. Mitte Juli geriet die Stadt Donezk im Gebiet Rostow unter Sprenggranatenbeschuss. Zwei Granaten tafen Wohnhäuser. Ein Mann kam dabei ums Leben, eine weitere Person wurde verletzt.

Medienzensur in der Ukraine: russische Journalistin wegen Berichtersrattung zu Generalmobilmachungsprotest festgenommen & abgeschoben / Aufzeichnungen vernichtet

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Ostukraine: Phosphorbomben & Minenwerfer – 15 Tote Zivilisten

STIMME RUSSLANDS Vertreter der Volksrepublik Donezk haben erklärt, dass die ukrainische Armee Donezk und Mandrykino im Osten der Ukraine mit Phosphormunition beschossen hat.

Der Einsatz von Phosphormunition ist laut der Genfer Konvention verboten.

Einsatz von Phosphorbomben durch Kiew muss der Welt die Augen öffnen

Russland entlarvt Ukraine der Anwendung verbotener Bomben26. Juli 2014 – © Foto: RIA Novosti/Andrey Stenin

STIMME RUSSLANDS Die Information des russischen Verteidigungsministeriums über die Verwendung von verbotenen Waffen seitens der Ukraine gegen die Zivilbevölkerung muss die Weltgemeinschaft dazu veranlassen, Druck auf die ukrainischen Behörden auszuüben, damit sie die „Strafexpedition“ im Osten des Landes beenden.

Diese Ansicht vertritt der Bevollmächtigte für Menschenrechte und Rechtshoheit beim Außenministerium, Konstantin Dolgow.

Er verweist außerdem darauf, dass „Experten von Human rights watch endlich bestätigt haben, dass die Kiewer Behörden im Laufe der Sonderoperation aktiv Grad-Systeme einsetzen“.

Mehrfachraketenwerfer gegen Wohngebiete: HRW wirft Kiew Kriegsverbrechen vor

Nazizucht? Pressesperre beim SS-Treffen in Estland

Estland erklärt Einreiseverweigerung für russische Journalisten

STIMME RUSSLANDS Den Journalisten des russischen Fernsehsenders „Swesda“ wurde die Einreise nach Estland verboten, weil sie „widersprüchliche Angaben über das Ziel der Reise gemacht haben“, erklärte der Pressesekretär des Polizeidepartments und des Grenzschutzes, Ilmar Kahro.

Seinen Worten zufolge „sind die Journalisten mit Touristenvisa nach Estland geflogen, haben bei der Grenzkontrolle aber angegeben, sie wollten arbeiten“.

Wie der Sender „Swesda“ zuvor erklärt hatte, wurden der Sonderkorrespondent Maxim Grischtschenko und der Kameramann Wjatscheslaw Ameljutin im Flughafen Tallinn festgehalten. Sie wollten über das für Samstag geplante Treffen der SS-Veteranen berichten.

Russische Journalisten aus Tallinn in Moskau erwartet

STIMME RUSSLANDS Die russischen Journalisten vom Fernsehsender „Swesda“, die nicht nach Estland einreisen durften, werden am Samstag in Moskau zurückerwartet. Zurzeit befinden sich der Sonderkorrespondent Maxim Grischtschenko und der Kameramann Wjatscheslaw Ameljutin im Abflugbereich des Tallinner Flughafens, wo sie am Vortag festgehalten worden waren.

Die estnischen Behörden hatten erklärt, die Journalisten wären gekommen, um Reportagen zu machen, hätten aber nur Touristenvisa gehabt, mit denen sie kein Recht haben zu arbeiten.

Nach Angaben der Journalisten selbst wurden sie angeblich wegen einer Stange Zigaretten nicht ins Land gelassen, weil so viel nicht eingeführt werden dürfe.

Konstantin Dolgow, der Vertreter des russischen Außenministeriums, verurteilte die Handlungen der estnischen Behörden.

Diktatur/Ukraine: Anti-NATO-Fraktion/Journalisten verboten

Wegen Aufrufe zum Frieden: KP-Fraktion im ukrainischen Parlament wird aufgelöst

EU droht am Southstreamprojekt beteiligten Staaten

Europäische Kommission: Weiterhin harte Position zu South Stream

STIMME RUSSLANDS Die Europäische Kommission bezieht nach wie vor eine harte Position in Bezug auf die Gaspipeline South Stream, besteht auf dem Aussetzen des Projektes und ist bereit, Verfahren gegen die EU-Länder einzuleiten, die sich an dem Projekt beteiligen, erklärte der Chef des Direktorats für Energiewirtschaft der Europäischen Kommission, Dominique Ristori, gegenüber Journalisten.

Die Europäische Kommission vertritt den Standpunkt, dass das Projekt South Stream, das darauf abzielt, die Routen für den Gasexport nach Europa zu diversifizieren, nicht den Normen des Dritten Energiepaktes entspricht. In Erwiderung dessen hat Russland bei der WTO ein Verfahren gegen die Anwendung von Normen dieses Energiepaktes angestrengt, das Unternehmen, die Gas fördern, verbietet, Ferngasleitungen in der EU zu besitzen.

ukrainische NATO-Junta verschleppt, foltert und ermordet Chefredaktor kritischer Zeitung

Chefredaktor einer ukrainischen Zeitung ermordet

13. Juli 2014 – © Collage: STIMME RUSSLANDS

STIMME RUSSLANDS In Dnepropetrowsk (im Osten der Ukraine) wurde der Journalist aus Mariupol, Gebiet Donezk, Sergej Dolgow, der seit dem 18. Juni vermisst wurde, ermordet. Das teilte der Kovorsitzende der Volksfront von Noworossia, Konstantin Dolgow, mit.

Seinen Worten zufolge, war der Chefredaktor der Zeitung „Ich will in die UdSSR“ von Militärangehörigen des ukrainischen Bataillons „Dnepr-1“ aus den Redaktionsräumlichkeiten entführt und Foltern ausgesetzt worden. Man brachte den Journalisten nach Dnepropetrowsk, wo er im Ergebnis der fälligen Vernehmung verstarb. Die Leiche brachte man in die Waldparkzone bei Dnepropetrowsk.

Konstantin Dolgow verwies darauf, dass Vertreter der Staatsgewalt von Mariupol lange Zeit der Öffentlichkeit versichert hätten, dass mit Sergej alles in Ordnung sei.

Dolgow wandte sich gegen die neue Führung der Ukraine, die nach dem Staatsstreich im Februar an die Macht gekommen war, und äußerte diesen Standpunkt in seinen Artikeln.

Ukraine: Russe verschleppt, gefoltert und gefesselt im Wald ausgesetzt

Russischer Staatsbürger in Ukraine verprügelt – Ermittlungskomitee leitet Strafverfahren ein

8. Juli 2014 – © Flickr.com/Vladimir Yaitskiy/cc-by

STIMME RUSSLANDS Russlands Ermittlungskomitee hat ein Strafverfahren wegen Verprügelns und Folterung eines russischen Staatsbürgers in der Ukraine eingeleitet, teilte der Sprecher des Amts Wladimir Markin Journalisten am Dienstag mit.

Am 19. Juni war Artjom Michailenko aus dem Gebiet Rostow ins Gebiet Lugansk unterwegs. Am Checkpoint wurde er bei der Durchsuchung von Personen in Militäruniform mit Winkeln des Sondereinsatzkommandos „Dnepr“ festgenommen, die ihn für einen Militärangehörigen hielten. Sie entzogen ihm Geld und Handy, sperrten in einem isolierten Raum ein und verprügelten und folterten ihn dort. Später fuhren sie ihn in einen Wald und ließen dort allein. Er befreite sich selbst und kehrte per Anhalter ins Gebiet Rostow zurück.

Sprecher der „Volksrepublik Donezk“ wegen Journalistenmord verhaftet

Wladimir Makowitsch

4. Juli 2014 – © Foto: RIA Novosti/Evgeny Biyatov – Wladimir Makowitsch

STIMME RUSSLANDS Der Sprecher des Obersten Rats der selbsternannten „Volksrepublik Donezk“, Wladimir Makowitsch, ist verhaftet worden. Er wird für den Tod des Kameramanns des russischen Ersten Fernsehens, Anatoli Kljan, verantwortlich gemacht, meldet der Vizepremier der „Volksrepublik“ Andrei Purgin.

Anatoli Kljan kam in der Nacht zum 30. Juni bei einer Schießerei in Donezk ums Leben.

erneut Verletzte bei Beschuss russischem Territoriums

Russlands Journalisten im Gebiet Lugansk der Ukraine verletzt

1. Juli 2014 -© Foto: RIA Novosti/Valeriy Melnikov

STIMME RUSSLANDS Der Korrespondent des russischen Fernsehkanals REN TV wurde im Gebiet Lugansk verletzt, nachdem in seiner Nähe eine Granate eingeschlagen war. Eine Kontusion hat auch der Kameramann abbekommen, wurde im Pressedienst des Fernsehkanals präzisiert.

Zuvor war mitgeteilt worden, dass der Journalist auf Russlands Territorium während eines Beschusses vom Territorium der Ukraine aus verletzt worden sei.

„Neben den Journalisten explodierte eine Granate, die voraussichtlich von einer Haubitze abgefeuert worden war. Denis Kulaga bekam eine Quetschung, er kann nichts hören und blutet aus den Ohren“, heißt es im Mikroblog des Fernsehkanals im Twitter. REN TV stellt fest, dass auch der Kameramann eine Quetschung abbekommen habe. Durch die Druckwelle sei ihm die Kamera aus den Händen gerissen worden. Die Apparatur sei ausgefallen.

NATO-Junta begeht Holocaust in der Ost-Ukraine

Ukraine: Hunger in Kramatorsk

29. Juni 2014 – Foto: RIA Novosti/Maxim Blinow

STIMME RUSSLANDS Ein Vertreter der Volkswehr namens Maxim hat in einem Interview für russische Journalisten erzählt, dass das Hauptproblem des ostukrainischen Kramatorsk nicht so sehr die Bombenanschläge, sondern Hunger geworden sei. Er präzisierte, dass die Menschen die Stadt nicht verlassen können.

„Die Menschen rechneten mit Renten und Gehalt und blieben deshalb in der Stadt. Jetzt haben sie nichts mehr. Es gibt Busse, die sie befördern können, aber alle haben Angst, ohne Geld wegzufahren“, sagte er.

Laut Angaben der Volkswehr gebe es nicht genug Humanitärgüter in der Stadt: Die ukrainische Armee hat alle dafür geeigneten Korridore abgesperrt. Laut einigen Berichten sehe die Lage in Slawjansk noch schlimmer aus.

Am 20. Mai hatte der ukrainische Innenminister Arsen Awakow berichtet, dass die Behörden die Auszahlung von Renten und Gehältern in Kramatorsk und Slawjansk einstellen.

Ukraine: Bus mit Flüchtlingen im Gebiet Donezk beschossen Weiterlesen

erneut mindestens eine Tote ukrainische Zivilistin durch Artilleriebeschuss

Volkswehr von Lugansk: Bei Artilleriebeschuss im Norden der Region Zivilisten getötet

24. Juni 2014 © Foto: RIA Novosti/Valeriy Melnikov

STIMME RUSSLANDS Ein Artilleriebeschuss der Stadt Priwolnoje im Norden des Gebiets Lugansk durch ukrainische Truppen hat zu Opfern und Verletzten geführt. Wie ein Vertreter des Pressedienstes der sogenannten Lugansker Volksrepublik RIA Novosti mitteilte, wurde eine Kohlengrube unter Wasser gesetzt.

Seinen Worten nach beschießt die ukrainische Armee Priwolnoje aus großkalibriger Artillerie.

„Es werden insbesondere die Geschütze Akazija und Nona eingesetzt. Unter der friedlichen Bevölkerung gibt es Tote und Verletzte… Vorläufig ist bekannt, dass bei dem Beschuss eine Frau getötet und eine verletzt wurde“, sagte der Gesprächspartner der Nachrichtenagentur. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

Russische Journalisten unter Minenwerferfeuer nahe Slawjansk Weiterlesen