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Großteil der weltweiten Journalistenmorde auf den Spielwiesen der USA

2700 Personen nach Angriff des IS auf den Irak vermisst

Seit dem Beginn der Beginn der IS-Offensive im vergangenen Juni sind im Irak etwa 2700 Menschen als vermisst registriert worden. (Bild: AFP)Seit dem Beginn der Beginn der IS-Offensive im vergangenen Juni sind im Irak etwa 2700 Menschen als vermisst registriert worden. (Bild: AFP)

Bagdad 16. Dezember 2014 – (IRNA/IRIB)

Mindestens 2700 Personen werden seit den Angriffen der Terrorgruppe IS im Juni, in den nördlichen und westlichen Regionen Iraks vermisst, so das irakische Menschenrechtsministeriums.

Die meisten dieser Vermissten seien Sicherheitskräfte. AFP zufolge fügt das Statement des Menschenrechtsministeriums hinzu, dass 1660 Personen aus dem Stützpunkt Spyker im Norden Bagdads 487 Personen aus dem Gefängnis Badush im Norden des Landes und 553 Personen aus den anderen Regionen Iraks verschwunden sind. 39 dieser Vermissten seien Frauen. Kaamel al-Amin, Sprecher des Menschenrechtsministeriums, erklärte, dass die Dunkelziffer höher liege, was unter anderem damit zu tun hat, dass deren Angehörige nichts von ihrem Verschwinden  wissen. Seit ihrem Angriff und der Besetzung der nördlichen und westlichen Teile Iraks, haben die IS-Terroristen schwere Verbrechen und Morde in diesen Regionen begangen.

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