Tag-Archiv | JP Morgan

Der brutalste Raubzug aller Zeiten: Wie die Banken den Crash planen

Vor jedem Crash gibt es ein vermeintlich unvorhergesehenes Ereignis. Man spricht dann vom Schwarzen Schwan. Im Welt-Finanzsystem wird er auf Befehl erscheinen. Und einige werden unvorstellbare Profite machen. (Foto: dpa)

Vor jedem Crash gibt es ein vermeintlich unvorhergesehenes Ereignis. Man spricht dann vom Schwarzen Schwan. Im Welt-Finanzsystem wird er auf Befehl erscheinen. Und einige werden unvorstellbare Profite machen. (Foto: dpa)

DIE GROSSE KRISE – Der schwarze Schwan

Am Dienstag werden die EU-Finanzminister die nächsten Schritte für eine Banken-Union beschließen. Damit ist der Weg frei für die große Selbstzerstörung des Welt-Finanzsystems. Die internationalen Großbanken werden in unvorstellbarer Weise vom Crash profitieren. Bezahlt wird alles von den Bank-Kunden und den Steuerzahlern. Das Unglaubliche dabei: Die weitreichende Enteignung wird vollständig legal erfolgen.

Whistleblowerin: Geheime Machenschaften der Finanz-Eliten zerstören die Welt

Interview Erpressung, Korruption, Raub

Die Eliten des Weltfinanz-Systems - hier beim gemeinsamen Familienfoto von Weltbank und IWF im Jahr 2010 - arbeiten mit allen Mitteln, um die Kontrolle über die Vermögen der Welt zu erlangen. Die Weltbank-Whistleblowerin Karen Hudes sagt: Sie müssen gestoppt werden. (Foto: dpa)Die Eliten des Weltfinanz-Systems – hier beim gemeinsamen Familienfoto von Weltbank und IWF im Jahr 2010 – arbeiten mit allen Mitteln, um die Kontrolle über die Vermögen der Welt zu erlangen. Die Weltbank-Whistleblowerin Karen Hudes sagt: Sie müssen gestoppt werden. (Foto: dpa)

Karen Hudes war Juristin bei der Weltbank. Als sie die USA darauf hinwies, dass die Weltbank ihre Bilanzen manipuliert, wurde sie gefeuert. Als Whistleblowerin beschreibt sie, wie die Eliten einander erpressen. Sie vertritt die Ansicht, dass die gigantische Korruption im Finanzsystem die Welt in den Abgrund reißen wird. Die rätselhaften Entwicklungen des Goldpreises sind für Hudes ein Beleg, dass das System bereits im Crash-Modus läuft.

  | , 00:22 Uhr

Honigmann Nachrichten vom 16. Sept. 2013 – Nr. 179

Themen:

  1. Studie: Pflanzenschutzmittel gefährden Frösche
  2. Gold-Manipulation: Behörde hält angeblich Beweise gegen JP Morgan zurück
  3. Gold, Reformen: Wird China den Dollar vom Thron stoßen?
  4. WHO weigert sich, Bericht über durch DU-MUNITION verursachte Krebserkrankungen und Geburtendefekte im Irak zu veröffentlichen
  5. Ägypten führt auf dem Sinai Operationen gegen Terroristen durch
  6. Syrischer Minister würdigt Einigung über C-Waffen: “Ein Sieg der russischen Diplomatie”
  7. Demütigung für Obama: Pleite-Staat Amerika kann keinen Krieg mehr führen
  8. Putsch im Weißen Haus: General Dempsey zwingt Obama, den Angriff auf Syrien abzublasen!
  9. Beim Klima hört die EU auf China
  10. 4-jähriges Mädchen nach Grippe Impfung schwerstbehindert!
  11. Die Kaimaninseln im Herzen Europas
  12. Freiheit oder Pharmadiktat – Sie haben die Wahl!
  13. EU-Abgeordneter braucht dort seinen Verstand nicht…es wird von ihm verlangt nach der s.g. “Stimmliste” abzustimmen
  14. Wie Banken Kleinsparer ganz gezielt schädigen
  15. CSU holt absolute Mehrheit – FDP raus
  16. Nichtwähler: “Mir persönlich steht die Scheiße bis zur Stirn”
  17. Handys abgezogen und zugestochen – Drei Jugendliche müssen lange hinter Gitter
  18. Fast 1,4 Millionen Stimmen aus Deutschland für freien Zugang zu Wasser und gegen Liberalisierung der Wasserversorgung
  19. Klarstellung zu bewusst.tv
  20. Medizinische Studien beweisen: Cannabis kann Krankheiten heilen

Geld und Finanz – Ticker für alle die der Gier verhaftet sind!

dollarJP MORGAN
Drohende Milliardenforderung
17 Banken sollen nach Sichtweise der amerikanischen Federal Housing Finance Agency die Hypothekenbanken Fannie Mae und Freddie Mac mit faulen Schuldverschreibungen übers Ohr gehauen haben – und JP Morgan soll dafür nun offenbar bluten. » Bloomberg zufolge will die US-Behörde für einen außergerichtlichen Vergleich mindestens sechs Milliarden Dollar sehen.
Ans Eingemachteindex
Viele Lebensversicherer stehen mit dem Rücken zur Wand, schreibt die » Welt: Erste Anbieter bitten jetzt die Finanzaufsicht BaFin, weniger Rücklagen für teure Altverträge bilden zu müssen. Waren es nach Berechnungen der Ratingagentur Assekurata im Jahr 2011 noch 1,5 Milliarden Euro, die die gesamte Branche zurücklegen musste, ist der Wert 2012 auf 4,5 Milliarden Euro gesprungen. In diesem Jahr könnten noch mal 3,5 Milliarden Euro oben drauf kommen. Doch das können und wollen sich vor allem kleinere Gesellschaften nicht mehr leisten.
Shortcuts aus der Finanzbranche
Der Computerfehler, der irrlaufende Optionskäufe auslöste, soll Goldman Sachs einen zweistelligen Dollarmillionenbetrag gekostet haben. » Rtr Die Türkei will im Kampf gegen den Wertverlust der Landeswährung Lira auf Zinserhöhungen verzichten. » Rtr Im Gleichschritt mit dem Schwesterinstitut DZ Bank bereitet sich auch die WGZ Bank auf eine Kapitalerhöhung vor, die allerdings deutlich geringer ausfallen dürfte. » BZ Der niedrigere Goldpreis hat die Notenbanken von Russland, Aserbaidschan und Kasachstan im Juli an den Goldmarkt zurückkehren lassen, die russische Notenbank allein hat ihre Goldreserven seit April auf 32,2 Millionen Feinunzen erhöht. » WSJD Das italienische Finanzinstitut Banco Popolare hat im ersten Halbjahr einen überraschend hohen Gewinn verbucht. Das Nettoergebnis verfünffachte sich. » HZ Bei vermögenden Russen, Ukrainern und Chinesen ist Lettland seit Jahren ein beliebtes Ziel, weil Anleger dort ein Aufenthaltsrecht kriegen. Doch damit könnte bald Schluss sein. » WSJD

! fiktiver Hackergroßangriff auf Bankensystem verschleiert wahren Grund des kommenden weltweiten Finanz- und Wirtschaftscrash und legitimiert einen präventiven „Anti-Terror“-Weltkrieg und lückenlose Bürgerüberwachung, wie -entrechtung !

Zum Artikel der deutschen Wirtschaftsnachrichten

Warnung: Cyber-Attacke wird Banken-Crash auslösen

Die Finanz-Industrie bereitet sich auf einen massiven Angriff durch islamistische Hacker vor. In einer Studie räumt das amerikanische Clearing House DTCC ein: Das Finanzsystem ist zu komplex geworden, um es sicher zu betreiben. Die rätselhafte Reise-Warnung der USA könnte mit der Angst der Amerikaner vor genau diesem Banken-Crash zu tun haben.

Das amerikanische Clearing House DTCC warnt davor, dass in der extremen Vernetzung des globalen Finanzsystems Gefahren lauern, wo man sie nicht erwartet. Wie wahr.

Das amerikanische Clearing House DTCC warnt davor, dass in der extremen Vernetzung des globalen Finanzsystems Gefahren lauern, wo man sie nicht erwartet. Wie wahr.

In einer bemerkenswerten Analyse hat das amerikanische Clearinghaus Depository Trust & Clearing Corporation (DTCC) die Bedrohungs-Szenarien für das globale Finanzsystem benannt. Demnach sind es nicht die globale Schuldenkrise, China oder die Euro-Krise, die die Weltordnung am meisten bedrohen.

Die Gefahr, so die DTCC, kommt von Hackern.

Islamistischen Hackern.

Diese müssen rechtzeitig bekämpft werden, um den Crash zu verhindern – am besten noch, bevor sie angreifen. Mark Clancy von der DTCC sagte den Financial News: „Wir müssen die Cyber-Sicherheit als Team sicherstellen. Das Ziel muss sein, die Kosten für die Verteidigung zu senken und die jene für den Angriff zu erhöhen.“

Die Banken sind gegen Angriffe von Hackern offenbar nur unzureichend geschützt, schreibt die DTCC. Die Schuld trägt jedoch nicht die mangelnde Abwehrfähigkeit der Banken, sondern die kriminelle Energie der Angreifer.

Diese Feinde der Finanzindustrie hätten es leicht, weil sie nicht der Jurisdiktion der zivilisierten Staaten unterliegen. Sie operieren von außerhalb der USA und Europas, weshalb auch die Bemühungen der US-Administration und der EU-Kommission nicht ausreichen, um einen Angriff abzuwehren.

Die Finanzwirtschaft erwartet den Angriff von jenen, die seit dem 11. September 2001 als die wahren Feinde der Amerikaner identifiziert wurden: Von Islamisten.

Veröffentlicht: 13.08.13, 02:39Zum Weiterlesen:

Krisen-Profite: JP Morgan mit Gewinn-Sprung

 |  12.07.13, 15:08  |  14 Kommentare

JP Morgan hat im zweiten Quartal des Jahres einen Gewinn von 6,5 Milliarden Dollar gemacht. Auch die Einnahmen konnten erneut gesteigert werden. Vor allem die Investmentbanking-Abteilung trug zu dem guten Ergebnis bei.

Freudentränen bei JP Morgan: "Ich bin so stolz auf das Unternehmen".

Freudentränen bei JP Morgan: “Ich bin so stolz auf das Unternehmen”.

Trotz der anhaltenden Krise in der Weltwirtschaft konnte die Großbank JP Morgan am Freitag einen großen Gewinn-Sprung vorweisen. Im zweiten Quartal dieses Jahres lag der Überschuss bei 6,5 Milliarden Dollar – ein Plus von 35 Prozent. Die Konzerneinnahmen steigen von 23 auf 26 Milliarden Dollar.

Damit konnte die Bank den Erfolg des ersten Quartals fortsetzen. „Unser Ergebnis zeigt ein starke Performance all unserer Geschäftsbereiche“, sagte JP Morgan-Chef Jamie Dimon bei der Vorstellung des Berichts. „Ich bin so stolz auf das Unternehmen und das, was unsere Angestellten für unsere Kunden (…) leisten“. Doch vor allem im Investmentbanking lief es sehr gut. Hier wurde ein Nettogewinn von 2,8 Milliarden Dollar erreicht. Die Bank profitierte aber auch davon, dass ein Teil der Risikovorsorge für faule Kredite im Immobiliengeschäft aufgelöst werden konnte.

Aufgrund der Die Fehlspekulationen des Whale of London im Vorjahr hatte JP Morgan Verluste in Höhe von 4,4 Milliarden Dollar hinnehmen müssen (hier). Allerdings ist die Bank grundsätzlich nicht ganz koscher, wenn es um ihre Investmentbanking-Abteilung geht. Vor allem auf dem Derivate-Markt hatte JP Morgan schon vor dem Whale of London die Aufsichtsbehörden und die Öffentlichkeit bewusst in die Irre geführt (mehr hier).