Tag-Archiv | Juden

Kriegserklärung: Israel tötet iranischen General & will Strafgerichtshof finanziell austrocknen

Israel interveniert in Syrien und tötet iranische und libanesische Militärchefs

Israel hat mit gezielten Luftschlägen direkt in den syrischen Bürgerkrieg eingegriffen. Die israelische Luftwaffe tötete mehrere hochrangige Kommandeure der libanesischen Hisbollah-Miliz, darunter den Chef der Hisbollah-Einheiten in Syrien sowie einen iranischen General.

Quelle: FARS

19. Januar 2015 RT deutsch – Bild-Quelle: FARS

Laut Medienberichten soll es Jerusalem gelungen sein, den hochrangigen Hisbollah-Kommandeur Muhammed Issa, Leiter sämtlicher Hisbollah-Operationen in Syrien, zu töten. Zudem soll Dschihad Moughniyah, Sohn des 2008 getöteten Hisbollah-Militärchefs Imad Mughniyah, den Informationen des arabischsprachigen Nachrichtensenders Al Arabiya zufolge getötet worden sein. Erst eine Woche zuvor trat Dschihad erstmals öffentlich in Erscheinung, um dem geistigen Führer der Hisbollah, Hassan Nasrallah, die Treue zu schwören.

Neben den Hisbollah-Kämpfern wurde auch ein General der iranischen Revolutionsgarden, Mohammad Ali Allahdadi, bei dem Hubschrauberangriff auf syrischem Staatsgebiet ermordet.

Iranische Revolutionsgarde bestätigt Tod von ranghohem General auf syrischen Golanhöhen

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Israel verbietet 2 palästinänsische Wohltätigkeitorganisationen / Ägypten weicht Großisrael

Ägypten reißt 2000 Wohnhäuser an der Grenze zu Gaza ab

Sinai-Halbinsel 12. Januar 2015 – (PressTV/IRIB)

Die ägyptische Armee hat mit dem Abriss von über 200 Wohnhäusern auf der Sinai-Halbinsel begonnen, um die  Sicherheitszone an der Grenze zum Gazastreifen zu erweitern.

Ägyptische Medien berichteten am Sonntag, dass die Armee vor einigen Monaten einen 500m breiten Streifen an der Grenze geräumt hatte. Nun breite sie diese Sicherheitszone um weitere 500 Meter aus. Dies ist die zweite Abrissphase, die Kairo nach dem Angriff auf einen Kontrollposten in dieser Krisenregion im vergangenen Oktober, verkündet hatte. In der ersten Phase wurden ca.800 Wohnhäuser und Gebäude abgerissen. Kairo behauptet, dadurch verhindern zu können, dass die Gazabewohner ägyptischen Boden betreten. Seit der Entmachtung von Muhammad Mursi im Juni 2013 wurde die Überwachung der Verbindungstunnel zu Gaza verschärft. Diese Verbindungstunnel sind die einzigen Lebensadern der Palästinenser, die im Gazastreifen unter israelischer Blockade  sind. Die Gazabewohner nutzen diese Tunnel, um ihre Grundbedürfnisse, wie Nahrungsmittel, Medikamente und Energieträger, zu decken.

Tel Aviv billigt den Bau von 300 neuen Wohneinheiten in den Palästinensergebieten

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Amis liefern Waffen an IS! israelische Al-Nusra-Front hungert Menschen in Syrien aus

Bürger der syrischen Stadt Idlib seit zehn Tagen ohne Wasser und Strom

Idlib 1. Januar 2015 – (IRIB)

Die Terrorgruppe al-Nusrah-Front hat seit zehn Tagen die Bürger der syrischen Stadt Idlib im Nordwesten des Landes von der Wasser- und Stromversorgung abgeschnitten.

Nach einem Bericht des libanesischen Senders al-Mayadeen will die al-Nusrah-Front auf diese Weise Druck auf die Stadtverwaltung ausüben. Betroffen sind über 1.500.000 Einwohner der Stadt, was nach internationalen Konventionen als Kriegsverbrechen gilt.

Außerdem verüben die Terroristen immer wieder Angriffe auf die Konvois mit  humanitären Hilfeleistungen für das Palästinensercamp Yarmuk. Damit wird die Situation der Bewohner dieses Camps zunehmend erschwert.

Trotz Unterzeichnung eines Waffenstillstandsabkommens zwischen der syrischen Regierung und den Terrorgruppen m Camp Yarmuk, verhindern diese Nahrungsmittellieferungen an die 7000 palästinenschen Bewohner von Camp Yarmuk im Süden von Damaskus.

Weiteres Massengrab mit 75 Leichen in Syrien entdeckt

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Israel genehmigt neue völkerrechtswidrige Siedlung – intern. Aufbauhilfe für Gaza verschleppt

Hamas-Kommandant bei israelischen Luftangriffen getötet

Hamas-Kommandant Tayseeral-Samairi Hamas-Kommandant Tayseeral-Samairi

Khan Junis 24. Dezember 2014 – (IRIB)

Bei den israelischen Luftangriffen im Osten von Khan Yunis, südlich von Gaza,  ist am heutigen Mittwoch der  Hamas-Kommandant Tayseeral-Samairi getötet worden.

Al-Jazeera zufolge leitete  al-Samairi  eine Überwachungseinheit der Ezzedin-al-Kassam-Brigaden.

Bei den  Gefechten im Osten von Khan Yunis wurden heute auch ein Palästinenser getötet und ein israelischer Soldat verletzt, beichtete der syrische Fernsehsender Al-Ekhbariya.

Israel bewilligt Hunderte neue Siedlerwohnungen in al-Quds (Jerusalem)

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Israel droht Schweiz wegen Austragung der Palästina-Konferenz

toter palästinensischer Minister: Autopsie beweist Israels Schuld

Palästinensischer Minister tot: Autopsie beweist Israels Schuld

STIMME RUSSLANDS Israel trägt einer palästinensischen Autopsie zufolge die Schuld am Tod des palästinensischen Ministers Siad Abu Ain (55).

Hussein al-Scheich, palästinensischer Minister für zivile Angelegenheiten, sagte dem Radiosender „Voice of Palestine“ am Donnerstag, eine Autopsie, die Mittwochnacht durchgeführt worden war, habe ergeben, dass Abu Ain durch Schläge und die Inhalation von Tränengas starb. Damit trage Israel „die volle Verantwortung für seinen Tod“, sagte Al-Scheich. Abu Ain leitete die Abteilung, die sich mit Israels Siedlungspolitik befasst. Am Mittwoch war er mit einer Gruppe von Demonstranten in der Nähe des Dorfes Turmus Aja unterwegs, um gegen einen nahe gelegenen Siedlungs-Außenposten zu demonstrieren. Als Protest gegen Landenteignungen durch Israel pflanzten die Demonstranten Olivenbäume. Die genauen Umstände seines Todes waren zunächst unklar. dpa

Sicherheitsrat fordert Aufklärung des Mordes am palästinensischen Minister

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Israel & seine al-Nusra-Terroristen üben Vergeltung an Syrien & Libanon

Israelische Luftangriffe auf Ziele nahe Damaskus

Israel hat wohl Kampfflugzeuge gegen Ziele in Syrien geschickt (Quelle: dpa)Israel hat wohl Kampfflugzeuge gegen Ziele in Syrien geschickt (Quelle: dpa)

Damaskus 8. Dezember 2014 (IRIB/IRNA)

Israelische Kampfflugzeuge haben am Sonntagnachmittag zwei  sichere Gebiete in der Nähe der syrischen Hauptstadt Damaskus angegriffen.

Wie das syrische Staatsfernsehen berichtete, handelte es sich dabei um die Gegend von Dimas und die Gegend um den internationalen Flughafen von Damaskus. Bei den israelischen Luftangriffen sei niemand  verletzt worden, hieß es weiter.

Nach den Angriffen gab das syrische Armeekommando in einer Mitteilung bekannt, dass Israel mit diesen Angriffen den bewaffneten Terrorgruppen, vor allem der Al-Nusra-Front helfen wollte. Laut der Mitteilung gab es Schäden an lebenswichtigen Einrichtungen. Das syrische Armeekommando bezeichnete diese israelischen Angriffe als Verletzung der Souveränität Syriens und bekräftigte, dass man durch derartige Aggressionen den Kampf der syrischen Armee gegen die Terroristen in Syrien nicht verhindern kann.

Damaskus fordert UN-Sanktionen gegen Israel

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Türkei legt im Grenzgebiet zu Syrien Minen gegen Flüchtlinge aus

USA: IS betreibt Ausbildungslager im Osten Libyens

Die Terror-Organisation Islamischer Staat ist offenbar auch in Nordafrika aktiv. (Quelle: AP/dpa)Die Terror-Organisation Islamischer Staat ist offenbar auch in Nordafrika aktiv. (Quelle: AP/dpa)

Washington 4. Dezember 2014 (Press TV/IRIB)

Ein hohes Militär in den USA hat  von Ausbildungscamps der Terrorgruppe IS im Osten Libyens berichtet.

Afrika-Kommandant der US-Armee, General David Rodriguez, teilte dies am Mittwoch im Pentagon mit. Dort werden zurzeit Hunderte Terroristen ausgebildet. Bislang seien keine Luftschläge gegen den IS in diesen Regionen geplant. Dennoch beobachten die USA die Lage und werden abwarten, ob diese Aktivitäten unvermindert weitergehen. IS-Terroristen wurden zunächst 2012 in Jordanien von der CIA ausgebildet, um die syrische Regierung zu destabilisieren, heute hat die Terrorgruppe weite Teile von Syrien und Irak unter Kontrolle. Rodriguez sagte: Der IS will seine Aktivitäten in Libyen ausweiten.

Libyen: 400 Tote in Bengasi innerhalb eines Monats

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USA liefern Israel erneut 3000 „intelligente Bomben“

Brandanschlag auf Schule in al-Quds (Jerusalem)

Brandanschlag auf Schule in al-Quds (Jerusalem)

Ramallah 1. Dezember 2014 (Freunde Palästinas/IRIB)

Ein rassistisch motivierter Brandanschlag auf eine Musterschule in al-Quds (Jerusalem) hat im Land große Bestürzung ausgelöst.

Die Bildungseinrichtung im Süden von al-Quds, in der mehr als 624 Schüler auf Hebräisch und Arabisch unterrichtet werden, gilt als Symbol für das Streben nach einem friedlichen Zusammenleben von Juden und Arabern. Die Polizei erklärte, dass es sich offenbar um „einen Brandanschlag mit nationalistischen Motiven“ gehandelt habe. Darauf deuteten die nahe dem Tatort aufgesprühten Parolen wie „Tod den Arabern“ oder „Keine Koexistenz mit dem Krebs“ hin. Die palästinensische Schulleiterin Nadja Knani erklärte: „Im Umfeld der Schule kam es zuletzt häufiger zu Zwischenfällen, aber noch nie im Inneren des Gebäudes.“ Die Täter waren durch ein Fenster in die Schule eingedrungen und hatten in einem Raum Bücher und Hefte aufgehäuft und in Brand gesteckt. Das Klassenzimmer brannte komplett aus. Ein Feuer, das in einem zweiten Raum entfacht wurde, erlosch dagegen. Am Samstag demonstrierten rund 800 Menschen vor der Residenz Netanjahus gegen ein geplantes Gesetz, das Israel als Nationalstaat ausschließlich des jüdischen Volkes definieren soll. Die Bewegung „Frieden jetzt“ hatte zu der Kundgebung aufgerufen, weil das Gesetz für „Nationalismus und Rassismus“ stehe und das Land zu ruinieren drohe. Auch oppositionelle Parlamentsabgeordnete nahmen teil.

Palästinensisches Innenministerium: Schließung des Grenzübergangs Rafah ist eine humanitäre Katastrophe für Gaza-Bewohner

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Israels Außenminister Liebermann will Palästinenser mittels Bestechung los werden

Italienischer Aktivist von israelischen Soldaten angeschossen

Palästinenser bringen den verletzten Italiener in Sicherheit. Palästinenser bringen den verletzten Italiener in Sicherheit.

Nablus 29. November 2014 (IRNA/IRIB)

Ein pro-palästinensischer Aktivist mit italienischer Staatsangehörigkeit ist am Freitag durch Schüsse israelischer Soldaten schwer verletzt worden.

Einem Bericht von afp zufolge sagten Vertreter der palästinensischen Sicherheitskräfte, dass der 30-jährige Patrick Corsi, Mitglied der pro-palästinensischen Organisation International Solidarity Movement (ISM), am Freitag während einer wöchentlichen Protestaktion bei Kafr Kaddum nahe Nablus von israelischen Soldaten angeschossen worden sei. Laut Augenzeugenberichten filmte Corsi für einen Dokumentarfilm die Proteste bei Kafr Kaddum, bei der Palästinenser gegen die israelische Enteignung palästinensischen Landes protestieren. Er wurde in ein Krankenhaus in Ramallah verlegt, so palästinensische Ärzte. In einer Erklärung teilte die ISM mit, das der Italiener in die Brust getroffen worden sei. Sein Zustand habe sich aber stabilisiert.

In Gaza wurde der Notstand ausgerufen

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Israel finanziert IS-Ableger / Palästinenser bauen Befreiungsarmee auf

Israel stationiert 2000 Sicherheitskräfte in al-Quds(Jerusalem)

Israel stationiert 2000  Sicherheitskräfte in al-Quds(Jerusalem)

El-Quds 21. November 2014 (Tabnak/IRIB)

Aus Furcht vor Zusammenstößen mit den Palästinensern hat Israel heute , am  “ Freitag des Zorns“,  rund  2000 iSicherheitskräfte  in verschiedenen Stadtteilen von Ea-Quds stationiert.

Dem Fernsehsender al-Alam zufolge rief die palästinensische Widerstandsorganisation „Der Islamische Widerstand Palästinas“ für heute  zum   „Freitags des Zorns“ in allen Städten und Dörfern nach dem Freitagsgebet auf. Andererseits  forderte  die Armee des israelischen Regimes, zwei palästinensische Familien im Ostteil von al-Quds,auf,  ihre Wohnhäuser binnen 48 Stunden zu verlassen. Sie sollen dann zerstört werden. Israels Ministerpräsident, Benjamin Netanjahu,  hatten vor einigen Tagen die Zerstörung des Wohnhauses  der Märtyrerfamilie Abdul Rahman al-Schalhudi in al-Quds angeordnet.

Human Rights Watch: Zerstörung Palästinenser Wohnhäuser ist Kriegsverbrechen

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Israel annektiert erneut riesige Ackerflächen & will Bürger bewaffnen

Palästinensischer Minister: Israel hat 10.000 Kinder festgenommen

Palästinensischer Minister: Israel hat 10.000 Kinder festgenommen

Ramallah 19. November 2014 (trt/IRIB)

Israel hat  laut den palästinensischen Quellen 10.000  palästinensische Kinder in den vergangenen 14 Jahren festgenommen.

Der  palästinensische Minister für Gefangenenfragen, Issa Karake veröffentlichte am Jahrestag der UN-Kinderrechtskonvention  eine Erklärung, in der er Israel vorwirft,  minderjährige Palästinenser festzunehmen  und durch Erniedrigung und Folter gegen die UN-Kinderrechtskonvention zu verstoßen. Laut Karake finden auch keine gerechten Gerichtsprozesse statt.

Seit dem vergangenen Juni seien circa drei Tausend Palästinenser festgenommen worden.

95 Prozent der inhaftierten palästinensischen Kinder würden gefoltert. Haftanstalten seien immer noch 300 palästinensische Kinder.

Israel gab keine Stellungnahme  zum Thema ab.

Israels Inlandgeheimdienstschef: Abbas hetzt nicht zur Gewalt

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EU verhängt keine Sanktionen gegen Israel

Anschlag auf Synagoge in Jerusalem: Alle Todesopfer mit doppelter Staatsbürgerschaft

Anschlag auf Synagoge in Jerusalem: Alle Todesopfer mit doppelter Staatsbürgerschaft

STIMME RUSSLANDS Drei der vier Israelis, die am Dienstag bei einem Anschlag auf eine Synagoge in Jerusalem getötet worden sind, hatten neben der israelischen auch die US-amerikanische Staatsbürgerschaft gehabt, berichtet die israelische Polizei. Das vierte Todesopfer hatte einen britischen Pass.

Zwei mit Messern, Äxten und Pistolen bewaffnete Attentäter waren am Dienstagmorgen während des Gebets in die Kehillat Bnei Torah-Synagoge eingedrungen und hatten vier Gläubige getötet. Die Angreifer wurden von der Polizei erschossen. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu machte die palästinensische Führung für den Anschlag mitverantwortlich und drohte mit „harter“ Reaktion.

Ein Polizeisprecher teilte dem Sender CNN mit, dass alle Todesopfer eine doppelte Staatsbürgerschaft gehabt hätten. Nach Angaben des Senders Fox News wurden drei Todesopfer als die US-Bürger Aryeh Kupinsky, Kalmen Levin und Moshe Twersky identifiziert. Der getötete Brite hieß Avraham Shmuel Goldberg und war Rabbiner, schreibt die Zeitung Jewish News. Das Außenministerium in London bestätigte, dass am 18. November ein britischer Staatsbürger getötet worden sei.

EU: vorerst keine Sanktionen gegen Israel

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Israelische Siedler hängen palästinensischen Busfahrer

Hassan Yousef RammouniHassan Yousef Rammouni

Al-Quds 17. November 2014 (IRIB)

Israelische Siedler haben einen palästinensischen Mann in Ost-al-Quds (Jerusalem) in Folge der Brutalität gegen Palästinenser in den besetzten Gebieten gehängt, berichten örtliche Quellen.

Hassan Yousef Rammouni, 32, ein palästinensischer Busfahrer wurde auf seinem Weg von der Arbeit am Sonntag von Israelis in der Nähe von Ras al-Amud entführt und dann gehängt. Berichten zufolge waren Zeichen der Strangulation auf Rammounis Hals, sowie Anzeichen von Gewalt an seinem Körper erkennbar. Die Bewohner protestierten gegen die Ermordung, welches zu Auseinandersetzungen zwischen israelischen Streitkräften und palästinensischen Demonstranten führte. Die Spannungen spitzten sich in Ost al-Quds zu, nachdem israelische Truppen einen jungen Palästinenser in der vergangenen Woche erschossen.

Brief an Netanjahu: Israels Ex-Generäle fordern Zwei-Staaten-Lösung

UNO nach Schändung der al-Aqsa-Moschee zum Handeln gegen Israel aufgefordert

Israelische Grenzpolizei mit Blick auf den Felsendom. Foto: dpaIsraelische Grenzpolizei mit Blick auf den Felsendom. Foto: dpa

New York/Ramallah/Amman 6. November 2014 (Freunde Palästinas/IRIB)

Nach gewaltsamen Vorgehen der israelischen Sicherheitskräfte im Ostteil von al-Quds (Jerusalem) haben die Palästinenser die Vereinten Nationen aufgefordert, Israel zu Maßnahmen zur Entschärfung der Spannungen zu drängen.

Der UN-Sicherheitsrat müsse die israelische Regierung dazu auffordern, „alle provokativen und aufwiegelnden Aktivitäten zu stoppen“, sagte der palästinensische UN-Botschafter Rijad Mansur am Mittwoch am Sitz der UNO. Am Mittwoch hatten israelische Extremisten erneut die al-Aqsa-Moschee gestürmt und Auseinandersetzungen mit Palästinensern provoziert. Israel wolle damit einen religiösen Widerstand ausläsen, sagte Mansur am gleichen Tag vor der Presse. Er hatte sich zuvor mit seinem australischen Kollegen Gary Quinlan getroffen, dessen Land derzeit den Vorsitz in dem UN-Gremium innehat. Auch Jordanien protestierte am Mittwoch in einem Schreiben an den UN-Sicherheitsrat gegen den Vorfall. Die jordanische UN-Botschafterin Dina Kawar hielt den israelischen Sicherheitskräften vor, Muslimen den Zugang zum Gelände verweigert und stattdessen religiöse und politische Extremisten durchgelassen zu haben. Wegen des unrechtmäßigen Anwendens von Gewalt sei es zu Schäden am Gebäude gekommen. Jordanien zog bereits aus Protest gegen die Polizeiaktion seinen Botschafter aus Israel ab. Die Palästinenserführung will noch im November dem UN-Sicherheitsrat eine Resolution mit der Forderung nach einem Ende der israelischen Besatzung vorlegen. Das zu erwartende Veto der USA werde nichts an dem Vorhaben ändern, sagte am Dienstag Wassel Abu Jussef, ein ranghoher Vertreter Palästinensischer Befreiungsorganisation (PLO) . „Von den USA wurde keine andere Lösung vorgeschlagen“, ergänzte er. Stattdessen dränge Washington auf die Wiederaufnahme der seit April auf Eis liegenden und seit Jahren ergebnislosen Friedensverhandlungen.

Tote beim Zusammenstößen auf dem Tempelberg

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Syrien & IRAN erheben schwere Vorwürfe gegen Türkei & IS-Rael wegen Terrorförderung

1.000.000 Menschen im Irak bereit, gegen die IS-Terroristen zu kämpfen

1.000.000 Menschen im Irak bereit, gegen die IS-Terroristen zu kämpfen

Bagdad 4. November 2014 (IRIB)

Die Zahl der Freiwilligen , die am Kampf gegen die IS-Terroristen teilnehmen wollen, ist nach gestrigen Angaben des   irakischen Ministerpräsidenten Haidar al-Abadi auf eine Millionen gestiegen.

Abadi wies darauf hin, dass sich immer mehr  junge Menschen der Armee anschließen möchten, um gegen die IS  zu kämpfen,  fügte jedoch hinzu: „Wir können nur eine kleine Anzahl dieser Freiwilligen in die Armee aufnehmen.“

Er betonte, dass die jüngsten Erfolge gegenüber den Terroristen der Koordination zwischen den Sicherheitskräften, der irakischen Luftwaffe und den freiwilligen Kämpfern zu verdanken ist.

Irak: 200 Geiseln von IS freigekauft

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Ab sofort 20 Jahre Haft für palästinensische Steinewerfer

Jerusalem: Ein Jugendlicher wirft in einem arabischen Viertel mit Steinen nach PolizistenJerusalem: Ein Jugendlicher wirft in einem arabischen Viertel mit Steinen nach Polizisten

Tel Aviv 2. November 2014 (ORF/IRIB)

Israel wird künftig palästinensische Steinewerfer  mit hohen Haftstrafen belegen.

Das Kabinett beschloss heute ein Änderungsgesetz, demzufolge der Wurf von Steinen und Molotow-Cocktails auf Fahrzeuge künftig mit bis zu 20 Jahren Haft bestraft werden kann. Hingegen haben radikale Israelis bei ihrem Vorgehen gegen die Palästinenser freie Hand.

Autos von Juden ebenso wie die durch al-Quds(Jerusalem) führende Straßenbahn waren in den vergangenen Monaten immer wieder mit Steinen und Brandsätzen attackiert worden.

Ministerpräsident  Benjamin Netanjahu erklärte, die Behörden würden mit harter Hand gegen Randalierer vorgehen, sich gleichzeitig aber weiter um eine Beruhigung der Lage bemühen. Zugleich bekräftigte Netanjahu, die Behauptung sei falsch, er wolle Juden das Beten auf dem Tempelberg erlauben.

Dieses Gerücht gilt als eine der Triebfedern der jüngsten Unruhen. Das Areal rund um die al-Aqsa-Moschee, das die Juden Tempelberg nennen, ist die drittheiligste Stätte des Islam und die heiligste im Judentum. Am Sonntag schloss Israel zudem seine Grenze zum Gaza-Streifen, angeblich nachdem es zuletzt wieder von dort aus beschossen worden war.

Israel genehmigt den Bau von weiteren Wohnsiedlungen in Jerusalem

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UN fordert von Israel Ende der zionistischen Praxis – Schweden erkennt Palästina an

UN-Menschenrechtsrat wirft Israel Verletzung von Menschenrechten vor

UN-Menschenrechtsrat wirft  Israel Verletzung von  Menschenrechten vor

Genf 30. Oktober 2014 (IRIB)

Laut der französischen Nachrichtenagentur AFP hat der UN-Menschenrechtsrat nach Eskalation der gewaltsamen Zusammenstößen im Osten von al-Quds (Ost-Jerusalem) hat in einem Bericht Israel vergeworfen, übermäßige Gewalt gegen Palästinenser angewandt und damit gegen Menschenrechte verstoßen zu haben.

In diesem Bericht wurde zudem die  Zerstörung palästinensischer Wohnhäuser im Westjordanland, Folter und Misshandlung von Palästinensern, darunter auch Kindern in Gefängnissen, angeprangert. Zudem wurden israelische Regierungsvertreter beschuldigt, Eigentum von Palästinensern beschlagnahmt, sie enteignet, ihren Zugang zu Israel versperrt sowie Menschenrechte verletzt zu haben. Der UN-Menschenrechtsrat forderte von Israel die Fälle von Menschenrechtsverletzungen im Laufe der Militäroperationen im Westjordanland vollständig zu klären. Des Weiteren verlangte die UNO, dass die Verantwortlichen  vor Gericht gestellt werden sollen.

UNO warnt vor neuen Siedlungen in den Palästinensergebieten

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Israel baut 1600 neue Wohnhäuser im besetzten El-Kuds

Israel baut 1600 neue Wohnhäuser im besetzten El-Kuds

Tel Aviv 24. Oktober 2014 (IRIB)

Das Kabinett des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu hat beschlossen, 1600 neue Wohnhäuser für Siedler im besetzten El-kuds zu bauen.

Laut der palästinensischen Nachrichtenseite SAMA schrieb Haaretz, ein Planungs- und Baukomitee in El-Kuds wird unter Aufsicht des Innenministeriums 1600 neue Wohnhäuser im besetzten El-Kuds bauen. Dieses Komitee prüft den Bau der Wohnhäuser in der Stadt Ramat Schlomo im Norden von El-Kuds.

Israel: offener Rassismus & Terror gegen Hamas / Waffenstillstand gebrochen

Gaza: Dutzende Tote und Verletzte bei erneuten israelischen Angriffen

Gaza: Dutzende Tote und Verletzte bei erneuten israelischen Angriffen

Gaza 20. August 2014 (IRIB)

Bei erneuten israelischen Luftangriffen auf Gaza sind heute Dutzende Palästinenser getötet und verletzt worden.

Einem Bericht des Nachrichtensenders Press TV zufolge sagte Augenzeugen, dass die israelischen Kampfflugzeuge am heutigen Mittwoch auf ein Geschäft  im Stadtviertel Zeitoun in Gaza gezielt hätten, wobei Dutzende Menschen verletzt wurden.

Diesem Bericht zufolge sind seit  Ablauf der Feuerpause  am gestrigen Abend mindestens 14 Palästinenser bei israelischen Angriffen ums Leben gekommen.

Israelische Luft- und Artillerieangriffe auf den Gazastreifen fortgesetzt

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Israelis benutzten Kinder Gazas als menschlichen Schutzschild – Hilfe blockiert

Israelis benutzten die Kinder Gazas als menschlichen Schutzschild

Gaza 12. August 2014 (IRIBnews)

Die HRW-Europas hat bekanntgegeben, in Besitz von Beweismaterial zu sein, welches zeigt, dass  die israelischen Streitkräfte  bei  ihren jüngsten Angriffen auf den Gazastreifen, Zivilisten und  insbesondere palästinensische Kinder, als menschliche Schutzschilde benutzt haben.

Laut Montagsbericht der IRIBnews gab Human Righs Wath Europa in einer Mitteilung bekannt, dass auf Videoaufnahmen, die die „Mediatavan“ erstellt hat und deren Richtigkeit bestätigt wurde, zu sehen ist, wie die Streitkräfte des zionistischen Regimes  Zivilisten und Kinder als menschlichen Schutzschild einsetzen und sie dann mit Absicht töten.

Diesem Bericht zufolge geschah dies insbesondere in der Stadt Khaza´a, östlich von Khan Yunis (im Süden des Gazastreifens).

Dem Montagsbericht des Fernsehsenders al-Aqsa zufolge, gab das palästinensische Gesundheitsministerium bekannt, dass,  seit Beginn des Angriffs des zionistischen Besatzerregimes  auf den Gazastreifen am 8. Juli, 1941 Personen getötet und 9886 weitere verletzt wurden.

Die Krankenhäuser in Gaza befinden sich wegen der hohen Zahl der Verletzten und Getöteten in einer sehr schwierigen Lage.

Zehntausende Engländer fordern Entsendung von Hospitalschiff nach Gaza

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Gaza-Genozid: entführter Soldat tod / 95% der Israelis für Offensive

Der verschollene israelische Leutnant ist möglicherweise tot

Tel Aviv 3. August 2014 (Freunde Palästinas/IRIB)

Der verschollene israelische Besatzungssoldat ist nach Angaben des israelischen Militärs tot.

Wie die israelische Armee am frühen Sonntagmorgen mitteilte, wurde Goldin am Freitag bei einer israelischen Militäraktion Gazastreifen getötet. Die Familie des Besatzungssoldaten sei unterrichtet worden. Eine Kommission unter Leitung des Chefrabbiners der Streitkräfte habe am späten Samstagabend mitgeteilt, dass der Leutnant tot sei. Israel hatte mit einem massiven Armee-Einsatz nach dem Soldaten gesucht. Ganze Truppenformationen durchkämmten im südlichen Gazastreifen Häuser und verdächtige Orte, unterstützt von massivem Artilleriefeuer. Die Militärangriffe auf den Gazastreifen wurden verstärkt. Dabei wurden in der Folge mehr als hundert Palästinenser ermordet. Die meisten dieser Ziele lagen in der südlichen Stadt Rafah und ihrem Umland. Dort sollten Palästinenser den 23 Jahre Leutnant am Freitagmorgen gefangen genommen haben. Der bewaffnete Arm der Hamas, die Al-Kassam-Brigaden, bestritt am Samstagmorgen, den Soldaten in seine Gewalt gebracht zu haben. Goldin wurde seit Freitag vermisst. Ein israelischer Regierungsbeamter hatte am Samstag nach der mutmaßlichen Gefangenschaft des israelischen Soldaten mitgeteilt, sein Land werde vorerst keine Delegation nach Kairo schicken, um über eine Feuerpause zu sprechen.

Zwei Protestanten im Westjordanland erschossen

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israelischer Terror: Einsatz geächteter Waffen an Zivilisten – über 100.000 Vertriebene

Das zionistische Regime setzt in Gaza verbotene Waffen einArchivbild

Archivbild – Gaza 22. Juli 2014 (IRIB/Press TV)

Israel setzt bei seinen Angriffen auf den Gazastreifen verbotene Waffen ein, so die Menschenrechtszentrale Palästinas.

Laut Dienstagsbericht der Press TV gab die Menschenrechtszentrale Palästinas bekannt, dass das zionistische Besatzerregime  in den vergangenen Tagen extrem todbringende  Mörsergranaten, bekannt als Flechette, auf das Dorf Khuzaa, südlich von Khan Yunis, abgefeuert hat.

Experten zufolge explodieren diese Mörsergranaten nach ihrem Abschuss in der Luft und schleudern tausende Schrapnellen umher, was die Zahl der Opfer extrem erhöht.

Mit diesen  Mörsergranaten hat Tel Aviv  schon während der Libanon-Offensive Dutzende Zivilisten, unter ihnen auch Frauen und Kinder, getötet und verletzt.

Berichten zufolge hat das israelische Regime in Zivilregionen im Gazastreifen, auch Weißphosphorbomben und abgereichertes Uran, d. h. Waffen die verboten sind, eingesetzt.

Allein am Montag sind bei den Angriffen Israels auf den Gazastreifen mindestens 78 Palästinenser ums Leben gekommen.

Fünf Tote beim Beschuss eines Krankenhauses im Gazastreifen

5 Tote & 50 Verletzte durch Beschuss von Krankenhauses im Gazastreifen

Gaza 21. Juli 2014 (dpa/IRIB)

Bei israelischem Artilleriebeschuss eines Krankenhauses im Zentrum des Gazastreifen sind nach palästinensischen Angaben fünf Menschen getötet und etwa 50 verletzt worden.
Ein Großteil der Opfer gehörten zum medizinischen Personal, sagte der Leiter der Rettungsbehörden im Gazastreifen, Aschraf al-Kidra, am Montag. Sanitäter, Krankenschwestern und Ärzte in der Klinik in Dir el Balah hätten Verletzungen erlitten, als das Krankenhaus unter Beschuss geriet.In den vergangenen Tagen hat die israelische Artillerie bereits mehrfach Gebiete im Gazastreifen beschossen, bevor dorthin Bodentruppen vorrückten. Al-Kidra sagte, mehrere Granaten seien von israelischen Truppen im Grenzbereich abgefeuert worden.Der bewaffnete Flügel der im Gazastreifen herrschenden Hamas teilte mit, zehn ihrer Mitglieder seien bei einem heftigen Gefecht mit israelischen Soldaten im Norden des Gazastreifens getötet worden.Die Zahl der getöteten Palästinenser seit Beginn der israelischen Offensive vor fast zwei Wochen stieg am Montag auf 526, wie die Rettungsbehörden mitteilten. Mehr als 3200 Menschen seien verletzt worden.Aylet Shaked

Aufruf einer israelischen Politikerin zum Völkermord: Tötet alle palästinensischen Mütter

Aylet Shaked – Tel Aviv 20. Juli 2014 (meraj-news/IRIB)

Die Knesset-Abgeordnete und Altpolitikerin Israels hat alle Palästinenser Terroristen genannt, man solle bei den Angriffen gegen Gaza alle palästinensischen Mütter töten.

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250 palästinensische Kinder in israelischen Gefängnissen – Folterberichte

250 palästinensische Kinder in den Gefängnissen des zionistischen Regimes 27. Juni 2014 – Ramallah (IRIB)

Die Zahl der in palästinensischen Kinder, die in den israelischen Gefängnissen sitzen, ist auf 250 angestiegen, meldete das Ministerium für palästinensische Gefangene und Befreite.

Der palästinensische Anwalt, Hebe Masalah kritisierte, dass Israel unter dem Vorwand, nach drei entführten Siedlungsbewohnern zu suchen, groß angelegte Razzien und Verhaftungsaktionen durchführt und beichnete im Gegenzug die nächtliche Verhaftung palästinensischer Kinder durch die israelischen Streitkräfte als Entführung. Dabei würden die verhafteten Kinder oft mißhandelt, was eine Verletzung der Kinderrechtskonvention sei. Weiterlesen

Ranghohes Hamas-Mitglied vom israelischen Geheimdienst entführt

Mahmoud Mohammad Issa TuamaMahmoud Mohammad Issa Tuama – Al-Quds/Jerusalem  30. Mai 2014 (IRIB)

Die israelische Geheimdienstorganisation Schabak hat am Donnerstag ein ranghohes Hamas-Mitglied festgenommen. Laut alresalah.net wurde Mahmud Mohammad Issa Tama in Al-Quds (Jerusalem) nahe der Al-Aqsa-Moschee gefangen genommen und zum Verhör in ein Gefangenenlager gebracht.

Ferner wurde berichtet, dass tausende Palästinenser am Donnerstagabend im Westen von Nablus im Westjordanland demonstrierten, um die Solidarität mit ihren Landsleuten, die in israelischen Gefängnissen in einen Hungerstreik getreten sind, zu zeigen. Die palästinensischen Häftlinge befinden sich in einer sehr prekären Lage, weshalb Palästinensische Autonomiebehörde ihre Bemühungen um Freilassung dieser Gefangenen verstärken müsse, forderten die Demonstranten.

Über 120 palästinensische Häftlinge sind seit dem 24. April 2014 aus Protest gegen ihre Haftbedingungen in einen Hungerstreik getreten. Inzwischen mußten einige von ihnen wegen ihres schlechten Gesundheitszustands ins Krankenhaus eingeliefert werden.    

Gewalt in Odessa: Juden bereiten sich auf Exodus vor

Gewalt in Odessa

Nach den blutigen Ausschreitungen in Odessa bereitet sich die örtliche Judengemeinde auf eine Evakuierung vor. Für den Fall, dass die Gewalt eskaliert, stehen 70 Busse parat, wie die Zeitung „The Jerusalem Post“ berichtet. Weiterlesen