Tag-Archiv | Julia Timoschenko

NATO-Nazi Julia Timoschenko legitimiert Pogrom in Odessa

3. Mai 2014Kiew(RIA Novosti/IRIB)

Die ukrainische Ex-Regierungschefin und Präsidentenkandidatin Julia Timoschenko hat die Verbrennung von Menschen in Odessa als „Schutz administrativer Gebäude“ und den Überfall der Radikalen auf ein Anti-Maidan-Lager als „friedliche Demonstration“ bezeichnet.

„In Odessa konnten wir durchhalten und uns verteidigen, weil Stadtbewohner uns halfen, als eine friedliche proukrainische Demonstration überfallen worden war. Wir konnten auch administrative Gebäude schützen“, sagte Timoschenko am Samstag nach Angaben ihrer Vaterlandspartei. Die bei einem Brand im Gewerkschaftshaus ums Leben gekommenen friedlichen Menschen bezeichnete sie als „Angehörige von Diversionstruppen, die gekommen waren, um Einwohner von Odessa zu töten“.

Am Freitagabend hatten die Radikalen aus dem sogenannten Rechten Sektor einige Dutzend Anhänger der Föderalisierung in der Ukraine im Gewerkschaftshaus von Odessa blockiert und mit Molotow-Cocktails beworfen. Rund 40 Menschen starben in den Flammen oder beim Sprung aus dem Gebäude. Insgesamt kamen bei den Ausschreitungen in Odessa 46 Menschen ums Leben.

NATO-Nazis: Timoschenko will Russland vernichten

„Nicht mal ein ausgebranntes Feld…“: Timoschenko bekennt sich zu derben Ausdrücken gegenüber Russland

STIMME RUSSLANDS Die frühere ukrainische Regierungschefin Julia Timoschenko hat sich im Twitter zum Telefongespräch mit dem ehemaligen stellvertretenden Sekretär des Nationalsicherheitsrates, Nestor Schufritsch, bekannt.

Im Telefonat sprach Timoschenko abwertend über die Russen und rief zum Waffeneinsatz gegen das Land auf.

„Ich bin selber bereit, schießen zu gehen. Ich hoffe, ich werde alle meine Verbindungen spielen lassen und die ganze Welt aufraffen, soweit ich es kann, damit nicht mal ein ausbegranntes Feld von diesem Russland übrig bleibt“, sagte die Frauenstimme im zweiminütigen Gespräch, das ins Internet gestellt wurde.

„Das Gespräch hat es gegeben“, twitterte Julia Timoschenko. Sie entschuldigte sich außerdem für die derben Ausdrücke, die sie sich erlaubt hatte.

 

George Soros und der Regimewechsel in der Ukraine

soros George Soros und der Regimewechsel in der Ukraine13. Dez. 2013Poltaia

Soros und der Regimewechsel in der Ukraine: Demokratie im Namen des EU-Empire?

Braucht es für diesen Abschaum noch Worte?

Der folgende Hintergrundsbericht entstammt dem strategischen Artikel von Rachel Douglas/Executive Intelligence Review: “Ukraine: Briten, EU und Vertreter der Obama-Regierung wollen die Machtprobe mit Russland

… Schaut man sich die Aktivitäten von NGO’s in der Ukraine im Zeitraum seit der von George Soros-gesponsorten Orangen Revolution im Dezember 2004 an, tauchen mehrere neue Elemente auf, die nichts Gutes ahnen lassen. In diesem Zeitraum setzte die EU mit ihrem Projekt der Östlichen Partnerschaft alles mögliche in Gang, um die Ukraine und fünf weitere frühere Sowjetrepubliken voll und ganz unter das Freihandelsdiktat von EU-Kommission/Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds (EU/EZB/IWF)-Troika zu bringen – genau das Ausplünderungsschema, das die ukrainische Regierung jetzt zurückgewiesen hat. – zum Weiterlesen

trotz vorbildlicher Besonnenheit im Umgang mit den Protesten erwägt die USA Sanktionen gegen die Ukraine

Proeuropäische Demonstranten in Kiew 12. Dez. 2013 – Proeuropäische Demonstranten in Kiew
Washington/Kiew (FAZ/IRIB)

Nach den Polizeieinsätzen gegen pro-europäische Demonstranten in Kiew prüfen die Vereinigten Staaten mögliche Sanktionen gegen die Ukraine.

Die amerikanische Regierung ziehe „bestimmte politische Optionen in Betracht, darunter auch Sanktionen“, sagte Außenamtssprecherin Jennifer Psaki am Mittwoch. Noch sei aber keine Entscheidung getroffen worden.

Amerikas Außenminister John Kerry hatte sich zuvor „angewidert“ über die Polizeigewalt geäußert. Diese sei „weder akzeptabel, noch ziemt es sich für eine Demokratie“, sagte Kerry. Wie in Washington mitgeteilt wurde, hatte auch US-Verteidigungsminister Hagel in einem Telefongespräch mit seinem ukrainischen Kollegen Lebedew die Führung der Ukraine vor einem Einsatz des Militärs gegen die Demonstranten gewarnt. Am frühen Mittwochmorgen war die Polizei in Kiew gegen Tausende Regierungsgegner vorgerückt, hatte sie zurückgedrängt und Barrikaden geräumt. Die Demonstranten stellten sich ihnen allerdings entgegen und verhinderten eine Räumung des Protestlagers. Der Unmut der Opposition richtet sich gegen die Entscheidung des pro-russischen Präsidenten Viktor Janukowitsch, das lange vorbereitete Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union nicht zu unterzeichnen.

Ukraine, Klitschko und die deutschen Medien – Jürgen Elsässer

Ukraine, Klitschko und die deutschen MedienJürgen Elsässer – 10. Dez. 2013 – Compact-Magazin

Kurzer Lehrgang zur Dekonstruktion von Propagandalügen.

Ei, was macht denn Herr Klitschko hier? Bei der NATO? Schüttelt die Hand von Stefanie Babst (Deputy Assistant Secretary General for the Public Diplomacy Division), im November 2011. Ich dachte immer, es geht ihm nur um die Heranführung der Ukraine an die EU? Aber was macht er dann bei der NATO? Oder ist das dasselbe? Weiterlesen