Tag-Archiv | Kanada

saudisches Regime terrorisiert schiitischen Osten, wie Israel okupiertes Palästina

Bewohner von al-Qatif demonstrieren gegen die Verbrechen des Al-Saud-Regimes

Al-Qatif 23. Dezember 2014 (IRIB)

Die Einwohner von al-Qatif, im Osten von Saudi-Arabien, haben am gestrigen Montag gegen die Verbrechen der Sicherheitskräfte des saudischen Regimes in al-Awamiyah demonstriert.

Die Demonstranten forderten die Vergeltungsstrafe für die Verbrecher von al-Awamiyah. Nach den Gewalttaten der Saudis in al-Awamiyah hat eine Welle der Empörung und des Protestes die Städte in den östlichen Regionen Saudi-Arabiens erfasst. Die saudischen Sicherheitskräfte hatten am Samstag zur Niederschlagung politischer Aktivisten das Schiitenviertel von al-Awamiyah in der östlichen Provinz al-Shaqiah gestürmt. Dabei erschossen sie 5 Menschen, unter ihnen auch ein Kind. Die Sicherheitskräfte nahmen Wohnhäuser unter Beschuss und richteten große Schäden in der Stadt  an.

Saudi-Arabien ist größter Abnehmer kanadischer Waffen

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von wegen Friedensverhandlungen – Kiew kündigt 3 neue Mobilmachungen & Waffenkauf auf Pump an

Donezk: Mehr als 800 Volksmilizen in Gefangenschaft bei ukrainischem Militär
Donezk: Mehr als 800 Volksmilizen in Gefangenschaft bei ukrainischem Militär

STIMME RUSSLANDS Mehr als 800 Volksmilizen von Donezk befinden sich in Gefangenschaft bei der ukrainischen Armee. Die Behörden der selbsterklärten Donezker Volksrepublik (DVR) möchten alle Gefangenen bis zum Jahreswechsel austauschen, teilte Denis Puschilin, Vizevorsitzender des Parlaments und offizieller DVR-Vertreter bei den Minsker Verhandlungen, mit.

Unter Vermittlung Russlands und der OSZE hatten die Ukraine und die Volkswehr vom Donbass eine Waffenruhe ab 5. September vereinbart. Das Minsker Protokoll vom 5. September fixierte die allgemeinen Vereinbarungen und das Memorandum vom 19. September die Einzelheiten der Waffenruhe. Die Seiten einigten sich auch auf den Gefangenenaustausch im Format „alle gegen alle“.

„Auf der Liste unserer Gefangenen stehen mehr als 800 Personen. In Wirklichkeit ist ihre Zahl viel höher“, sagte Puschilin am Freitag in Donezk.

Er präzisierte auch, dass die Volkswehr von Donezk zurzeit bereit sei, der ukrainischen Seite 152 Gefangene zu übergeben. Seine Liste der Gefangenen legte auch Kiew vor. Sie enthält 223 Personen. „Das sind die Gefangenen, deren Identität und Aufenthaltsort festgestellt und bestätigt wurden“, hieß es weiter.

Volkswehr hält über 600 Personen und Kiew bis 400 Personen gefangen

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UNO fordert Beitritt Israels zum Atomsperrvertrag

Die israelische Atomanlage Dimona in der Negev-Wüste Die israelische Atomanlage Dimona in der Negev-Wüste

New York 3. Dezember 2014 – (Irna/press tv/IRIB)

die UN-Vollversammlung hat am gestrigen Dienstag eine Resolution verabschiedet und das israelische Regime aufgefordert, sich an den Atomsperrvertrag (NPT) anzuschließen.

Mit 161 Ja- gegenüber 5 Nein-Stimmen und 18 Stimmenthaltungen wurde diese Resolution von der Vollversammlung gebilligt. Die USA und Kanada zählen zu den Staaten, die die Resolution abgelehnt haben.

In dieser Resolution wird das israelische Besatzerregime nicht nur zum Anschluss an den NPT-Vertrag sondern auch dazu aufgefordert, eine Beaufsichtigung der Nuklearanlagen dieses Regimes durch die Internationale Atomenergie-Organisation IAEA zuzulassen.
Auch enthielt diese  Resolution, die 18 arabische Staaten unterstützten,  eine Erklärung über die ernste  Besorgnis hinsichtlich der  Nuklearmacht des israelischen Regimes.

Aufgrund von Berichten  besitzt das zionistische Regime 200 bis 400 atomare Sprengköpfe. Dieses Regime hat bislang keinem der internationalen Inspekteure eine Besichtung seiner Atomanlagen erlaubt und den Anschluss an den Atomsperrvertrag verweigert.

Ukraine: OSZE dementiert erneut russische Waffenlieferung bzw. Invasion / wieder Journalistenmord

Luzenko wirft Jazenjuk-Regierung Diebstahl und Korruption vor

Luzenko wirft Jazenjuk-Regierung Diebstahl und Korruption vor

STIMME RUSSLANDS Juri Luzenko, Vorsitzender der Fraktion „Pjotr Poroschenkos Block“, hat die Regierung Arseni Jazenjuks der Bestechlichkeit und des Ausbleibens von Reformen beschuldigt. Nach Luzenkos Ansicht habe das frühere Ministerkabinett eine Reihe von Fehlern begangen, und es sei nicht klar, wie Jazenjuk erneut Premierminister werden konnte.

„In den acht Monaten hat Jazenjuk keine Reformen in Angriff genommen. Ausreden wegen des Krieges werden nicht akzeptiert. Im Gegenteil, in dieser kritischen Zeit ebnen nur radikale Reformen den Weg zum Sieg“, schrieb Luzenko im Facebook.

Er verwies darauf, dass in jedem Ressourcen-Ministerium unter Jazenjuk Korruption gedeiht, dass Hunderte Millionen gestohlen werden. „Die Bestechlichkeit bleibt ein spezifisches Anzeichen der Macht“, unterstrich Luzenko.

24 Ausländer für Mitarbeit in der ukrainischen Regierung ausgewählt

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Nato-Waffenlieferung an kiewer NATO-Junta / Staats-Trojaner auf Russland & CO abgerichtet

Granatenangriff auf Passagierbus in Donezk fordert 2 Tote / insgesamt 8 Tote Zivilisten durch Belagerungsfeuer

Granate trifft Passagierbus in Donezk: zwei Tote

STIMME RUSSLANDS Eine Granate hat in Donezk einen Bus getroffen, mindestens zwei Menschen kamen ums Leben, mehrere wurden verletzt.

Zuvor hatten ukrainische Militärs einen Bezirk im Westen der Stadt aus Grad-Mehrfachraketenwerfern beschossen. Mehrere Häuser und ein Umspannwerk wurden beschädigt, eine Möbelwerkstatt fing Feuer. 83 Abspannstationen und sieben Heizräume blieben ohne Strom. Zurzeit werden die Folgen beseitigt.

Auseinandersetzungen in der Ostukraine hinterlassen 11 Tote und 10 Verletzte

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Bürgerbegehren gegen Freihandelsabkommen – bereits 200.000 Unterschriften an einem Tag

Unterschriftenaktion der Europäischen Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA

Unterschriftenaktion der Europäischen Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA

STIMME RUSSLANDS Die Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA ist am 7. Oktober gestartet: Mehr als 200.000 Menschen haben in den ersten 24 Stunden schon gegen die geplanten Freihandels- und Investitionsabkommen mit den USA und Kanada unterschrieben.

Innerhalb eines Jahres sollen mehr als eine Million Unterschriften gesammelt werden. Für den kommenden Samstag ist ein europaweiter Aktionstag geplant mit vielen dezentralen Aktionen. stop-ttip.org

Kiewer NATO-Junta schiebt Donbass-Volkswehr bei Gefangenenaustausch Unbeteiligte unter

In der Ukraine werden Wähler offen bestochen

In der Ukraine werden Wähler offen bestochen

STIMME RUSSLANDS In der vergangenen Woche kam es in der Ukraine zu einem weiteren Skandal. Örtliche Massenmedien haben Bestechungstarife für die Abgeordneten des ukrainischen Parlaments – die Oberste Rada – veröffentlicht. Herkömmliche Abgeordnete kosten von 500.000 bis zu einer Million US-Dollar, die Eliten-Abgeordneten kosten bis zu zwei Millionen Dollar. Die Parlamentswahlkampagne hat erneut gezeigt, dass die Führung in der Ukraine nicht bereit ist, sich zu verändern.

Auf den Parteilisten stehen immer noch odiöse Persönlichkeiten, Günstlinge der Oligarchen und jene, die von Politik gar nichts verstehen. Der Politologe Alexej Jakubin äußert sich dazu folgendermaßen:

„Alles kommt ans Licht. Wir haben noch einmal gesehen, dass alle Versprechungen eines Neustarts und der Erneuerung der Listen nur Lippenbekenntnisse waren. Das liefert aus meiner Sicht einen weiteren Beleg dafür, dass die Führung nicht zu einer grundsätzlichen, sondern nur zu einer oberflächlichen Änderung bereit ist. Im Grunde genommen will die Regierung nur dasselbe Spiel weiterspielen – das Demokratie-Spiel. Heute findet eine Umformatierung der politischen Kräfte statt. Die Bezeichnungen der Parteien und Koalitionen ändern sich, aber die Namen bleiben dieselben. Bei genauer Betrachtung ist zu sehen, dass die meisten Personen auf den Parteilisten so oder anders mit den Oligarchen verbunden sind, die die Ukraine zur heutigen Krise geführt haben.“

Der Wählerausschuss der Ukraine hat Berechnungen veröffentlicht, die darauf hinweisen, dass die Kandidaten aus jedem Wahlkreis zwischen einer und drei Millionen Dollar für die Bestechung der Wähler ausgeben wollen. Bei dieser Wahlkampagne wird das Thema Krieg zunehmend zur Sprache kommen. Den Experten des Ausschusses zufolge werden die Kandidaten unter anderem den Wiederaufbau von Spitälern und die Unterbringung von Flüchtlingen thematisieren. Die Kandidaten versprechen auch finanzielle Unterstützung für Soldaten, ärztliche Hilfe für Verletzte sowie Geld für Aussiedler. Worte können aber ohne Taten bleiben. Das haben ukrainische Politiker und Beamte schon mehrmals bewiesen. Grigori Trofimtschjuk, erster Vize-Präsident des Zentrums für das Modellieren strategischer Entwicklung und Chefredakteur des Magazins „Federal“, sieht die künftige Rada skeptisch.

„Das künftige Parlament wird aus meiner Sicht sicherlich keine Konsolidierung begünstigen. Das neue Parlament wird die Gesellschaft und selbst die Kiewer Führung eher radikalisieren.“

Die Experten sprechen auch davon, dass es bei der heutigen Wahlkampagne keine Opposition gibt. Im Parlament wird es zum Beispiel keine Abgeordneten geben, die für freundschaftliche Beziehungen zu Russland auftreten. Die künftige Rada ist nicht als „nationale Einigung“ zu bezeichnen. Diese Einigung ist nur in der Mittel- und Westukraine erreicht worden. Der Osten dagegen wurde aus dem politischen Leben „gestrichen“. Die Wahlkampagne verlaufe ohne unabhängiges Fernsehen und vernünftig denkende Politiker, meinen die meisten Politologen. Das gewählte Parlament soll lediglich etwa zwei Jahre bestehen. Und die kommende Herbst-Winter-Zeit wird die Stimmung der Gesellschaft höchstwahrscheinlich drastisch ändern. Dann wird das Maidan-Gespenst wieder auftauchen.

Sondereinsatzbataillon des ukrainischen Innenamtes unterwegs in den Donbass

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Ukraine: Behördensäuberung durchgepresst – 5 Milliarden Dollar für demokratischen Genozid veranschlagt

Zusammenstöße in Kiew ausgebrochen

Zusammenstöße in Kiew ausgebrochen

STIMME RUSSLANDS Vor dem Gebäude der Obersten Rada sind Zusammenstöße zwischen der Miliz und den Aktivisten des Rechten Sektors ausgebrochen. Die Aktivisten versuchen, in das Gebäude des Parlaments einzudringen. Wie Russia Today mitteilt, wird das Parlament von 30 Nationalisten angegriffen. Rund 70 Angehörige der Nationalgarde haben ihnen den Weg versperrt.

Zuvor hatten Aktivisten des Rechten Sektors Milizangehörige mit Eiern beworfen. Sie versuchten ferner, eine Mülltonne vor das Parlamentsgebäude zu schleppen.

Am Dienstag lief vor dem Gebäude der Obersten Rada eine Kundgebung der Nationalisten, die verlangten, das Gesetz über die Durchführung der Säuberung der Behörden im Lande in der zweiten Lesung anzunehmen.

Nationalisten befördern in Kiew einen Abgeordneten der Rada in Mülltonne

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Annektion: Israel begeht größten Landraub seit 30 Jahren

Israel besetzt 400 Hektar im Westjordanland

Israel besetzt 400 Hektar im Westjordanland

STIMME RUSSLANDS Die israelischen Behörden berichten über die Besetzung von 400 Hektar Land im Westjordanland bei Bethlehem und Hebron als Antwort auf die Entführung und den Mord an drei israelischen Jugendlichen.

Dies ist der größte Landraub seitens Israels in den letzten 30 Jahren. Laut den Behörden des Gazastreifens wird die Lage in der Region dadurch nur erschwert.

Ban Ki Moon kritisiert israelische Siedlungsbaupläne

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Arktis – 400 Jahre alte Pflanzen zum Leben erweckt

In der Arktis gibt es Pflanzensorten, die seit Jahren im eingefrorenen Zustand verweilen. (Foto: dpa)In der Arktis gibt es Pflanzensorten, die seit Jahren im eingefrorenen Zustand verweilen. (Foto: dpa)

Unter Gletschereis konserviert

Die Klimaerwärmung macht auch vor der kanadischen Arktis nicht halt. Das Eis schmilzt dort etwa drei bis vier Meter pro Jahr seit 2004. Dabei sind jetzt grünliche Flecken entdeckt worden. Eine genauere Untersuchung ergab: Es handelt sich um lebende Pflanzen.

Ukraine verbietet Gastransit / 150 Überläufer / MH-17-Experten abgereist

Russland wirft Ukraine Verstoß gegen UN-Resolution vor

Russland wirft Ukraine Verstoß gegen UN-Resolution vor

Moskau 9. August 2014 (dpa/IRIB)

Russland hat die Aufhebung der Waffenruhe am Trümmerfeld des malaysischen Passagierflugzeugs als Verstoß gegen eine UN-Resolution kritisiert.

Die Entscheidung der ukrainischen Regierung sei ein «Alarmsignal», teilte das Außenministerium in Moskau am Freitag mit. Die Resolution 2166 verlange, schnell die Kämpfe rund um die Absturzstelle einzustellen, hieß es weiter. Die Regierung in Kiew hatte das Ende der Waffenruhe damit begründet, die internationalen Experten in der Ostukraine zu schützen. Im von prorussischen Separatisten gehaltenen Donezk wurde derweil weiter gekämpft. Der Stadtrat sprach am Abend von Explosionen am Flughafen.

Boeing-Crash: Experten reisen aus der Ukraine ab

Boeing-Crash: Experten reisen aus der Ukraine ab

STIMME RUSSLANDS Am Donnerstag ist eine internationale Expertengruppe, die zur Ermittlung des Boeing-Absturzes im Gebiet Donezk in der Ukraine eingetroffen war, abgereist. Damit wurde „die erste Etappe der Bergung“ beendet, heißt es in einer offiziellen Mitteilung, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Freitag.

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Freihandelsabkommen CETA kommt – Fracking im Gepäck

Angela Merkel wirft Nebelkerzen, Fracking-Fan Günther Oettinger freut es: Vor wenigen Wochen hieß es, Deutschland könne das Freihandelsabkommen CETA wegen des Investmentschutzes komplett ablehnen. Doch mittlerweile ist bekannt, dass die Meinungsverschiedenheiten zwischen EU-Kommission und Bundesregierung bereits vor Monaten einvernehmlich beseitigt wurden. (Foto: dpa)Angela Merkel wirft Nebelkerzen, Fracking-Fan Günther Oettinger freut es: Vor wenigen Wochen hieß es, Deutschland könne das Freihandelsabkommen CETA wegen des Investmentschutzes komplett ablehnen. Doch mittlerweile ist bekannt, dass die Meinungsverschiedenheiten zwischen EU-Kommission und Bundesregierung bereits vor Monaten einvernehmlich beseitigt wurden. (Foto: dpa)

Kampf um Ressourcen – Geheim verhandelt: Fracking nimmt Kurs auf Europa

Die Vorbereitungen zur Einführung von Fracking in Europa sind bereits weit gediehen. Die EU will einen Super-Kommissar nach dem Vorbild Sigmar Gabriels: Er soll für Umweltschutz, Energie und Klima zuständig sein und kann versuchen, per Richtlinie auf EU-Ebene den Nationalstaaten Fracking zu erlauben. Mit dem Freihandelsabkommen CETA wurde gerade der rechtliche Rahmen geschaffen, um den US-Konzernen den Weg nach Europa zu ebnen.

Freihandelsabkommen TISA – Willkommen in der unwiderbringlichen Sklaverei

TISA change.orgGeheimverhandlungen: TTIP war gestern, heute ist TISA

Bild: change.org – von  •  

Noch laufen die geheimen Verhandlungen zum Freihandelsabkommen TTIP, dem immer mehr öffentlicher Gegenwind entgegen bläst, da kommt schon der nächste “Hammer” um’s Eck: TISA.

TISA steht für Trades in Services Agreement (Vertrag zum Handel mit Dienstleistungen) und wird parallel zu TTIP bzw. TPP seit 2012 – wie soll es auch anders sein – ebenfalls hinter verschlossenen Türen und außerhalb der Regelungen der WTO, sowie ohne Beteiligung nationaler Parlamente, zwischen 23 WTO-Mitgliedern “verhandelt”.

Neben den USA und der EU sind unter anderem auch Australien, Chile, Kanada, die Schweiz (!) und Japan bei diesen Gesprächen dabei, die insgesamt 2/3 des globalen Handels mit Dienstleistungen ausmachen. Nach Informationen des ORF scheinen diese TISA-Verhandlungen sogar Priorität im Vergleich zu TTIP zu besitzen. Der ORF leitet diese Einschätzung aus einem Schreiben der EU-Kommission ab. Um was geht es bei TISA?

Kanada stellt Cannabis-Automaten auf & stellt andere Arzeneien preislich in den Schatten

Statt Süßigkeiten spuckt dieser Automat im kanadischen Vancouver Hasch-Päckchen aus. (Foto: Reuters)

Statt Süßigkeiten spuckt dieser Automat im kanadischen Vancouver Hasch-Päckchen aus. (Foto: Reuters)

In Vancouver kann man Cannabis zu medizinischen Zwecken erstmals ganz legal am Automaten kaufen. Dieser sieht aus wie ein ganz normaler Snack-Automat. Die Bezahlung erfolgt in bar. Die Gras-Päckchen sind versiegelt und fälschungssicher.

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Kanadischer Hafen Halifax verseucht

Kanadischer Hafen Halifax verseucht

STIMME RUSSLANDS Im Hafen des kanadischen Halifax ist am Donnerstagabend bei der Verladung ein Container mit Uranhexafluorid aus 15 Metern Höhe auf das Schiff abgesürzt und das Wasser verseucht.

Zur Behebung der Folgen kamen Feuerwehrmannschaften und Rettungskräfte vor Ort, die sich auf die Beseitigung der Folgen von technisch bedingten Katastrophen mit gefährlichen Stoffen spezialisieren.

Uranhexafluorid wird in Zentrifugen bei der Urananreicherung zur Produktion von Kernbrennstäben und Atomwaffen eingesetzt. Werden die Behälter mit Uranhexafluorid beschädigt, entsteht giftige Flusssäure, die auch in kleinen Mengen tödlich sein kann.

 

Vogelgrippe breitet sich aus – Erster Todesfall in Nordamerika (Kanada)

Erster Todesfall wegen Vogelgrippe in Kanada

STIMME RUSSLANDS Der Todesfall eines Menschen, der an der Vogelgrippe H5N1 erkrankte, ist erstmals in Nordamerika in der westkanadischen Provinz Alberta registriert worden, teilen kanadische Medizindienste am Donnerstag mit.

Der Name und das Geschlecht der Person, die sich während einer Reise nach China im vergangenen Dezember mit dem gefährlichen Virus ansteckte, werden geheim gehalten. Sie starb am 3. Januar.

Die kanadischen Behörden empfehlen den Einwohnern des Landes, während Reisen nach China Kontakte zu Vögeln zu vermeiden, denn sie übertragen das Virus H5N1, das in 60 Prozent der Ansteckungsfälle den Tod verursacht.

 

Neue Methode: Cannabis als Schmerzmittel für Haustiere

Haustiere sind für viele Menschen so etwas wie Kinder. Sie würden alles tun, um ihnen zu helfen. (Foto: dpa)Haustiere sind für viele Menschen so etwas wie Kinder. Sie würden alles tun, um ihnen zu helfen. (Foto: dpa)

Die Nachfrage nach Cannabis als Medikament für Tiere steigt. Die Tierbesitzer trauen der Wirkung der Pflanze mehr als ihren Ärzten. Die Verabreichung der Cannabis soll nicht nur die Schmerzen lindern, sondern auch den Genesungsprozess begünstigen.

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Warum afrikanische Bauern keine GMO wollen

afrika-einarMillion Belay
Bern Guri ,Übersetzt von  Einar Schlereth,
Herausgegeben von  Susanne Schuster
Die Stimmen der Multis und ihrer Alliierten rufen nach Förderung des GMO-Saatguts – und Veränderungen afrikanischer Gesetze, um ihre Verbreitung zu ermöglichen – als Lösung der geringen Nahrungsproduktion und des Hungers in Afrika. Im Oktober wurde der Welt-Ernährungspreis an drei Wissenschaftler vergeben, von denen zwei zu den Agribusiness-Giganten Monsanto und Syngenta gehören, für die bahnbrechende Entwicklung von GMO. Die Herausgeber der Washington Post riefen jüngst dazu auf, „den GMO eine Chance zu geben“ in Afrika und forderten eine offene Debatte. Die Allianz für Nahrungssouveränität in Afrika, ein Netzwerk von Kleinbauern, Viehhütern, Jägern/Sammlern, indigenen Völkern, Bürgern und Umweltschützern aus Afrika begrüßte, dass die Stimmen der afrikanischen Bauern an der Debatte teilnehmen können. Weiterlesen

Die Junker blasen zum Angriff: Die Rückkehr der Feudal-Herrschaft in Europa

In Europa überfordert, in China peinlich: Die nicht gewählten Führer der EU, Herman Van Rompuy und José Manuel Barroso, mit Chinas Premier Li Keqiang. Höhepunkt des Besuchs: Die obligate Pressekonferenz ohne Fragen. In der Zwischenzeit stellen in Europa ganz andere die Weichen für die neue Feudal-Herrschaft und die Umwandlung der Kontinents zu einer Kolonie. (Foto: dpa)In Europa überfordert, in China peinlich: Die nicht gewählten Führer der EU, Herman Van Rompuy und José Manuel Barroso, mit Chinas Premier Li Keqiang. Höhepunkt des Besuchs: Die obligate Pressekonferenz ohne Fragen. In der Zwischenzeit stellen in Europa ganz andere die Weichen für die neue Feudal-Herrschaft und die Umwandlung der Kontinents zu einer Kolonie. (Foto: dpa)

Eurovisionen – Die schwache Demokratie

Die Zentralbanker übernehmen das Kommando: Jörg Asmussen fordert in New York die Umsetzung des Freihandelsabkommens zwischen der EU und den USA. Mario Draghi bezeichnet Kritiker der EZB als Nationalisten. Parlamente in ganz Europa sind gelähmt. Sie greifen in finaler Panik in die Staatskasse. Die Morphinisten der Macht in Brüssel torkeln von Schlappe zu Schlappe. Die Folge wird das Ende der Demokratie sein – und die Rückkehr der Feudal-Herrschaft in Europa.

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Freihandel mit Kanada: EU gibt Europa zur Plünderung frei

Die Souveränität der EU-Staaten auf dem Silbertablett: Kanadas Premier Stephen Harper und EU- Kommissions-Präsindet José Manuel Barroso unmittelbat nach der Unterzeichnung des Freihandelsabkommens zwischen der EU und Kanada, am 18. Oktober im Hauptquartier der Kommission in Brüssel. (Foto: dpa)Die Souveränität der EU-Staaten auf dem Silbertablett: Kanadas Premier Stephen Harper und EU- Kommissions-Präsindet José Manuel Barroso unmittelbat nach der Unterzeichnung des Freihandelsabkommens zwischen der EU und Kanada, am 18. Oktober im Hauptquartier der Kommission in Brüssel. (Foto: dpa)

Freihandel Barroso verkauft Europa

Das Freihandels-Abkommen der EU mit Kanada wird die deutsche Gerichtsbarkeit für ausländische Investoren abschaffen. Die EU-Kommission setzt, am EU-Parlament vorbei, die europäischen Steuerzahler gigantischen wirtschaftlichen und rechtlichen Risiken aus. Weil viele US-Unternehmen Tochter-Firmen in Kanada unterhalten, wird mit diesem Abkommen faktisch die Tür für alle US-Unternehmen geöffnet. Im Wind-Schatten der grotesken NSA-Debatte opfert Brüssel die Souveränität Europas auf dem Altar der globalen Industrie-Lobby.

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Lawrow: Bau neuer US-Stützpunkte in Afghanistan fragwürdig

9. OctoberPolitaia

lawrow Lawrow: Bau neuer US Stützpunkte in Afghanistan fragwürdigDie ausländischen Kampftruppen in Afghanistan bereiten derzeit ihren Abzug vor, der bis Ende 2014 abgeschlossen sein soll. Die Sicherheitsverantwortung soll angeblich nach und nach von afghanischen Kräften übernommen werden; am Sonntag übergab die Bundeswehr das Feldlager Kundus an die einheimische Polizei und Armee. Aber zieht sich die westliche Mafia tatsächlich aus Afghanistan zurück?

Lawrow weiß bestens Bescheid über die Afghanistan-Pläne der Internationalen Finanzmafia, die in Verkleidung als “die USA und ihre Lakaien” daherkommt. Russlands Spitzendiplomat spricht die Mär über den Abzug der NATO-Truppen aus Afghanistan an und legt damit einen Finger in die Wunde der Lügenbarone in Washington.

Nachdem Afghanistan mit Hunderten von Milliarden Dollar amerikanischer und europäischer Steuerzahler magdeburgisiert wurde, ist es Zeit, das von abgereichertem Uran verseuchte Land langfristig für die Drogen- und Rohstoffinteressen der westlichen Konzerninhaber zu sichern. Dazu wird der Krieg privatisiert.

Doch zunächst zur Meldung:

Fulford-Update vom 16.07.2013: Chaos und Panik in der Kabale…..

17. July 2013

von Benjamin Fulford am 16.07.2013

Übersetzung von politaia.org mit der Bitte um gebührende Skepsis beim Lesen.

Chaos and panic spreading amongst cabalists, more heads to roll soon

Die Kabale, welche illegitim und heimlich die Macht im Westen an sich gerissen hat, weiß jetzt, dass sie den Krieg um die Kontrolle des Planeten verloren hat. Als Resultat verbreitet sich Chaos und Panik unter der Elite der Kabale. Die Zeichen sind jetzt überall zu sehen, sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der geheimen Welt des Militärs und der Spionage- und Gangsterorganisationen.

Was die Zeichen in der Öffentlichkeit anbelangt, wurde die Chefin des Ministeriums für Innere Sicherheit (Department of Homeland SecurityDHS) Janet Napolitano und 15 ihrer sabbatäischen Spitzenleute letzte Woche gefeuert; damit folgen diese den 26 Generälen, dem Chef des Geheimdienst-Ausschusses des Senats J. Rockefeller, dem Papst Maledict, der Königin Beatrix, der australischen Premierministerin Julia Gillard, dem König Albert II von Belgien und vielen anderen nach, die den Säuberungsmaßnahmen gegen die Kabale zum Opfer gefallen sind. Nur noch Eric Holder steht nun noch (und wahrscheinlich nicht für lange) zwischen Präsident Obama und den gerichtlichen Schritten, um ihn aus dem Amt zu entfernen.

Mitglieder der italienischen Freimaurerloge P2 erzählen, dass der ehemalige italienische Premierminister Silvio Berlusconi plane, den Status eines politischen Verfolgten zu beantragen, möglicherweise in Russland. In Japan sagen Quellen aus der Sicherheitspolizei, dass der krebskranke Premierminister Shinzo Abe nur mehr ein paar Monate zu leben habe und dass sein Nachfolger bereits von der herrschenden Clique gewählt worden sei.

Weiterhin gibt es laufende Geheimverhandlungen (unter anderem) zwischen Vertretern der gnostischen Illuminaten, den Oberhäuptern der Kampfsport-Gesellschaften der Welt, der Regierung von Russland, der Dragon-Familie und den Grünen und Blauen (Drachen?, Anm. d. Ü.). Laut einigen Schlüsselpersonen gibt es einen breite Konsens darüber, dass die gegenwärtige Herrschaftsstruktur auf dem Planeten mit etwas Wohlwollenderem ersetzt werden müsse. Allerdings gibts es Meinungsverschiedenheiten zwischen den Hardlinern, die vornehmlich aus dem westlichen Militärapparat stammen und die komplette Eliminierung der 13 sabbatäischen Blutlinien wollen, und den Gemäßigten, unter ihnen auch die White Dragon Society und verschiedene asiatische Gruppen, welche ein Wahrheits – und Versöhnungskomitee, eine Jubelfeier und eine Generalamnestie favorisieren.

In Anbetracht der laufenden Bemühungen, die Kabale in den G7-Staaten von der Macht zu entfernen, treten die Diskussionen darüber, was als nächstes geschehen soll , erst einmal in den Hintergrund. Weiterlesen

Wie Frankreich zur Destabilisierung des Niger beiträgt und Rebellen unterstützt

8.7.2013. Nachdem die von 1999-2010 amtierende Regierung von Präsident Mamadou Tandja Bergbaukonzessionen nicht mehr nur an den an den französischen Staatskonzern AREVA, der bis dato bei der Uranförderung in Niger quasi ein Monopol innehatte, sondern auch an Unternehmen aus Kanada, China, Südafrika und Indien vergab, tauchte eine bewaffnete Rebellenbewegung namens Bewegung der Nigrier für Gerechtigkeit (MNJ) auf, welche z.T. von AREVA unterstützt wurde und nur Sabotageakte gegen die anderen ausländischen Konzerne durchführte. Es dauerte nicht lange, bis diese reagierten und ebenfalls begannen, ihnen wohlgesonnenen bewaffneten Gruppierungen unter die Arme zu greifen, während die nigrische Zentralregierung mit ihrer schwachen Armee mit nur rund 5.000 Soldaten diesem Treiben nichts entgegenzusetzen hatte – dies berichtete die deutsche Wochenzeitung FREITAG dieser Tage. (Kay Hanisch)