Tag-Archiv | Khalifat

China fliegt US-unabhängige Luftangriffe gegen IS

Irakische Armee wehrt Angriff der IS-Terroristen auf Baidschi ab

Irakische Armee wehrt Angriff der IS-Terroristen auf Baidschi  ab

Baidschi 14. Dezember 2014 – (IRIBnews)

Sicherheitskräften Iraks ist es gelungen, einen Terroranschlag der Terrorgruppe „Islamischer Staat“  (IS) auf einen Kontrollposten im Süden von Baidschi, 40 km nördlich von Tikrit, abzuwehren und mindestens fünf Angreifer zu töten.

Wie aus Sicherheitskräften der Provinz Salah-ad-Din verlautete , sprengten am gestrigen Samstag IS-Terroristen das Elektrizitäts-Werkgebäude und die Zentrale des Stadtrats, und weitere sechs Häuser im Bezirk al-Motasam, im Süden von Samarra, 40 km südlich von Tikrit, in die Luft.

Laut Nachrichtenprotal Nahrain aus Salahadiin gewann am Freitag die irakische Armee, nach Auseinandersetzungen mit den IS Terroristen, die Kontrolle über den Bezirk al-Motasam, und tötete dabei Dutzende Terroristen.

IS tötet 19 irakische Polizisten

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CIA-Dschihad: IS kauft oder tötet syrische Geistliche / Türkei im Boot

Quelle: Mohamed Elsayed

12. November 2014 – RT deutsch – Quelle: Mohamed Elsayed

Aleppo, die älteste Stadt der Menschheit und Weltkulturerbe, gilt als nächstes strategisches Ziel des Islamischen Staates. RT sammelte Zeugnisse der IS-Verbrechen in den Nachbarregionen Aleppos. Selbst sunnitische Geistliche werden mittlerweile Opfer der Miliz.

Kampf gegen Al-CIA-da / Absetzung weiterer irakischer Armeebefehlshaber

Absetzung mehrerer irakischer Armeebefehlshaber

Bagdad 12. November 2014 (IRIB)

Der irakische Ministerpräsident Haider al-Abadi hat am Mittwoch 26 weitere ranghohe Armeebefehlshaber aus ihren Ämtern entlassen.

Dem Nachrichtensender Sky News Arabia zufolge handelte es sich dabei um hochrangige Führungskräfte  im Verteidigungsministerium. Als wesentlicher Grund für die Absetzung wurde laut diesem Bericht deren schwache Leistung bei der Bekämpfung von Terrorgruppen und die Zusammenarbeit mit verschiedenen Gruppen genannt. Gemäß al-Abadis Anordnung sind zudem zehn weitere Kommandeure der irakischen Armee in Pension gegangen.

UN: IS zerstört Iraks Landwirtschaft – bereits 3 Millionen hungern

erneut IS-Massaker an 70 Zivilisten – über 1,5 Millionen Flüchtlinge aus Syrien und Irak in der Türkei

ArchivbildArchivbild

Hit 10. November 2014 (IRIB)

Während irakische Streitkräfte sich für die Befreiung der von der IS besetzten Stad Hit vorbereiten, haben Terroristen ein weiteres abscheuliches Verbrechen begangen.

Laut der Nachrichtenagentur Al Mayadeen haben IS-Terroristen ein weiteres Massaker gegen den Stamm Al Bu Nimr in der Stadt Hit im Westen Bagdads begangen und 70 Mitglieder dieses Stammes getötet. Die Terrorgruppe IS hat 500 Mitglieder der Al Bu Nimr Stamm in verschieden Gebieten der Provinz Al Anbar im Westen Iraks getötet. Außerdem berichtete das irakische Verteidigungsministerium, dass mehr als 60 Terroristen in der Ghazlani Militärbasis in Mossul getötet wurden. Irakische Helikopter haben im Gebiet Al Masraf in der Stadt Mossul Stellungen der Extremisten angegriffen und 40 Terroristen getötet.

FAO: Landwirtschaft im Irak droht zugrunde zu gehen

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IS schließt Schulen für Sonderausbildung der Lehrkräfte

IS schließt die meisten Schulen in den besetzen Gebieten

Damaskus/London 8. November 2014 (IRNA/IRIB)

Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) lässt die meisten Schulen in den von ihr kontrollierten Gebieten Syriens, besonders in der Provinz Deir al-Zour, schließen, meldet die in London ansässige syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte.

Dies geschieht, weil die Lehrer zunächst eine vom den IS auferlegte religiöse Schulung absolvieren sollen. Außerdem sollen die Curricula revidiert werden, da nach Auffassung des IS bisher nach „blasphemischen“ Lehrplänen unterrichtet worden sei.

Am Mittwoch hat der IS auf einer Sitzung mit Schulleitern in einer Moschee der Stadt al-Mayadin bekannt gegeben, dass beschlossen worden sei, zunächst in der Moschee Al-Rauzah einen einmonatigen Kurs zur religiösen Schulung für die Lehrer zu veranstalten.

In der Stadt Boukamal an der syrischen Grenze zum Irak  wurden die Lehrer am Donnerstag informiert, dass dies der letzte Unterrichtstag sei und sie vor einer Wiedereröffnung der Schule an einer religiösen Schulung teilnehmen müssten.

Syrien erwartet infolge drohender NATO-Luftangriffe nun doch Lieferungen von S-300-Flasystemen aus Russland

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wieder zivile Opfer durch US-Luftangriff im Irak – erneuter Chlorgaseinsatz durch IS

Mehr als 800 Tote bei Kämpfen um nordsyrisches Kobane

Mehr als 800 Tote bei Kämpfen um nordsyrisches Kobane

STIMME RUSSLANDS Bei den Kämpfen um die nordsyrische Stadt Kobane sind nach Angaben von Menschenrechtlern mehr als 800 Menschen ums Leben gekommen, meldet dpa.

Nach Angaben der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte starben während der vergangenen 40 Tage mindestens 481 Angreifer der Terrororganisation „Islamischer Staat“ und 302 Verteidiger der kurdischen Volksschutzeinheiten. Des Weiteren seien 21 Zivilisten getötet worden.

Die IS-Extremisten hatten im September ihren Vormarsch auf die an der Grenze zur Türkei gelegenen Stadt begonnen. Seit dem 16. September belagern die Extremisten Kobane. dpa

PKK rekrutiert in Deutschland Anti-IS-Kämpfer

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Spiegel Online : Chemiewaffen-Einsatz der IS im Irak

Alte Chemiewaffenanlage nordwestlich von Bagdad: Elf Polizisten mit Chlorgas attackiertAlte Chemiewaffenanlage nordwestlich von Bagdad: Elf Polizisten mit Chlorgas attackiert

Bagdad 25. Oktober 2014 (Spiegel online/IRIB)

Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) soll in der Nähe der irakischen Hauptstadt Bagdad Chemiewaffen eingesetzt haben.

Wie das Nachrichtenmagazin am Samstag berichtete, soll die IS-Terrorgruppe dort gegen Polizisten Chlorgas eingesetzt haben. Das Magazin berichtet unter Berufung auf Ärzte, elf Polizisten wurden im September in ein Krankenhaus 50 Kilometer von Bagdad gebracht. Sie hätten nach eigenen Angaben nach einem Angriff von IS-Terroristen über Übelkeit, Erbrechen und Atembeschwerden geklagt. Die Diagnose in der Klinik habe auf Vergiftung durch Chlorgas gelautet. Der angebliche Einsatz von Chemiewaffen durch die IS-Terrororgruppe alarmierte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier. Der SPD-Politiker regte nach Angaben aus Regierungskreisen in einem Telefonat mit Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon an, der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen solle sich mit der Problemaktik befassen. Ban habe zugesagt, das Thema „aufzunehmen“, hieß es in der Nacht zum Freitag in Berlin.

Französischer Ex-Premier gibt IS-Urhebung zu – Israel unterstütz IS offen

Mindestens 22 Zivlisten bei US-geführten Luftangriffen in Syrien getötet

Bei Luftangriffen in Syrien sollen auch Zivilisten unter den Opfern sein.Bei Luftangriffen in Syrien sollen auch Zivilisten unter den Opfern sein.

Damaskus 29. September 2014 (IRIB/IRNA)

Bei den Luftangriffen der USA und ihrer Verbündeten in Syrien, die angeblich dem Kampf gegen die IS-Terroristen dienen sollen, sind nach Angaben von Menschenrechtlern mindestens 22 Zivilisten getötet worden.

Wie AP am Sonntag unter Berufung auf die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte in London berichtete, wurden vor kurzem sechs Arbeiter der Ölraffinerie in al-Hasakah im Nordosten des Irak bei nächtlichen US-Angriffen getötet.

Auch bei einem weiteren US-geführten Luftangriff auf den Nordwesten Syriens seien nach Angaben von Menschenrechtlern sieben Zivilisten ums Leben gekommen, berichtete AFP.

Mindestens neun weitere Menschen, zwei Männer, zwei Frauen und fünf Kinder, seien bei einem US-Raketenangriff auf ein Dorf in der nordsyrischen Provinz Idlib am letzten Dienstag getötet worden, meldete Human Rights Watch (HRW) am Sonntag unter Berufung auf Augenzeugen.

Zur Bekämpfung der IS fliegen die USA Angriffe auf die Stellungen dieser Terrorgruppe in Syrien.

IS meldet den Überlauf zweier saudischer Piloten

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Irak warnt Papst vor geplantem Anschlag & baut Zusammenarbeit mit Russland aus

US-Abgeordnetenhaus gestattet nachträglich Terrorausbildung

Obama erhält von Abgeordneten grünes Licht für Rebellen-Ausbildung (Keystone)Obama erhält von Abgeordneten grünes Licht für Rebellen-Ausbildung (Keystone)

Washington 18. September 2014 (IRIB/ORF)

Das US-Repräsentantenhaus hat den US-Streitkräften genehmigt, die so geannnten moderaten Rebellen in Syrien für den Kampf gegen die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) auszubilden und auszurüsten.

Die Kongresskammer folgte damit am Mittwoch der Bitte von Präsident Barack Obama, dem US-Militär diese Maßnahme zu gestatten.

273 Abgeordnete stimmten dafür, 156 waren dagegen. Viele oppositionelle Republikaner unterstützen mit ihrer Stimme die Strategie des Präsidenten. Bei Obamas Demokraten gab es dagegen viele Gegner. Als Nächstes muss das Gesetz den Senat passieren.

Irak: IS-Terroristen haben eine Irakerin enthauptet

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verwundete IS-Terroristen in Türkei behandelt – neue Terrorcamps in Saudi-Arabien verabredet

Ban Ki Moon begrüßt Freilassung von UN-Blauhelmen

Foto der von den Dschihadisten mittlerweile freigelassenen UNO-BlauhelmeFoto der von den Dschihadisten mittlerweile freigelassenen UNO-Blauhelme

New York 12. September 2014 (dpa/IRIB)

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat die Freilassung der 45 UN-Blauhelmsoldaten im Süden Syriens begrüßt.

«Der Generalsekretär betont gegenüber allen Beteiligten, dass UN-Blauhelmsoldaten unparteiisch sind», sagte ein Sprecher am Donnerstag in New York. Alle Gruppen vor Ort sollten das Mandat der UN-Mission auf den Golanhöhen akzeptieren und die Sicherheit der Soldaten garantieren, hieß es weiter. Nach rund zwei Wochen in den Händen militanter Extremisten waren die von den Fidschi-Inseln stammenden Soldaten der UN-Beobachtermission auf den Golanhöhen (Undof) übergeben worden, wie ein Sprecher der Vereinten Nationen mitteilte. Allen Blauhelmen gehe es gut. Katar soll die Freilassung der Soldaten ausgehandelt haben.

IS-Terroristen auf türkische Staatskosten im Spital

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IS-Terroristen vom CIA rekrutiert – Halb Syrien auf der Flucht – Iran erwegt Anti-Terror-Einsatz

IS-Milizen haben 250 syrische Soldaten hingerichtet

IS-Kämpfer in Syrien (Archivaufnahme)IS-Kämpfer in Syrien (Archivaufnahme)

Beirut 29. August 2014 (Reuters/IRIB)

Kämpfer der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) haben nach eigenen Angaben 250 gefangengenommene syrische Soldaten getötet.

Ein am Donnerstag im Internet veröffentlichtes Video zeigt mehrere Reihen von Männerleichen. „Ja, wir haben sie alle hingerichtet“, sagte ein IS-Kämpfer in der Provinz Rakka der Nachrichtenagentur Reuters per Internet zu den Aufnahmen. Die so genannte Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte hatte von Dutzenden Soldaten berichtet, die nach der Gefangennahme getötet worden seien. Der IS hatte am Wochenende in Rakka den Luftwaffenstützpunkt Tabka eingenommen.

In einem zweiten, ebenfalls am Donnerstag veröffentlichten Video ist zu sehen, wie die Terroristen mindestens 135 Männer in Unterwäsche zwingen, barfuß durch die Wüste zu laufen. Einige haben die Hände über dem Kopf, um sie herum johlen bewaffnete Männer ihnen zu. Auf ebenfalls online gestellten Fotos wird offenbar die Tötung von sieben Soldaten gezeigt. Die Echtheit und Herkunft der Aufnahmen ließ sich nicht bestätigen. Die syrischen Staatsmedien hatten zwar von dem Angriff auf den Stützpunkt berichtet, jedoch nicht über Verluste aufseiten der Regierungstruppen.

Syriens Luftwaffe fliegt gegen Terroristen-Stellungen nahe den Golanhöhen

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IS will zurück nach Saudi-Arabien – das wär mal was

IS kündigt Angriff auf Saudi-Arabien an

IS kündigt Angriff auf Saudi-Arabien an

Damaskus 27. August 2014 (press tv/IRIB)

Gemäß Bericht des syrischen Nachrichtenportals Syrianow hat die Terrorgruppe IS für das  Qurban-Fest (Anfang Oktober) einen Angriff auf Saudi Arabien angekündigt.

Laut Bericht der press tv vom Dienstag heißt es auf dieser Internetseite, anlässlich des Hadsches würden hunderte IS-Mitglieder  verschiedener Staatsangehörigkeiten nach Saudi Arabien kommen.  Stille Al-Qaida-Mitglieder in diesem Land würden  die Bereitstellung von Geldern und Waffen besorgen und die IS (Daisch) würde die bewaffneten Aktivitäten in diesem Land beginnen.

Laut diesem Bericht würde der Sturz Saudi Arabiens ein schwerer Schlag für die USA und die anderen westlichen Staaten sein. Daher, so hieß es weiter in diesem Bericht,  wurden auf einer Sitzung, welche am Sonntag in Dschiddah zur Untersuchung der Syrienfrage stattfand, mehrere arabische Länder damit beauftragt , Saudi Arabien bei der Verhütung des IS-Angriffes zu helfen.   Katar stellt die notwendigen Informationen über die IS bereit und Ägypten und Jordanien leisten im militärischen und Sicherheitsbereich Unterstützung.

Im Juni hatte die IS nach Syrien auch den Irak angegriffen und in kürzerster Zeit Teile der irakischen Gebiete an der Grenze zu Syrien  besetzt. Hohe irakische Regierungsvertreter haben Saudi Arabien und Katar wegen der entstandenen Sicherheitskrise kritisiert und Riad als den Hauptunterstützer des internationalen Terrorismus verurteilt.  

USA planen keine Zusammenarbeit mit syrischer Regierung für Bekämpfung von IS

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UNO: ISIS will komplette Stadt aushungern

Syrische Streitkräfte evakuieren Tabqa Militärflughafen

Syrische Streitkräfte evakuieren Tabqa Militärflughafen

Damaskus 25. August 2014 (Press Tv/IRIB)

Syrische Regierungstruppen haben einen Militärflughafen im Norden Syriens nach heftigen Gefechten mit extremistischen IS-Militanten evakuiert.

Laut syrischen Medien am Sonntag haben Soldaten den Militärflughafen Tabqa in der syrischen Provinz Raqqa verlassen und wuden dann in einem anderen Ort nahe dem Flughafen wieder stationiert. Die oppositionellen syrischen Menschenrechtsbeobachter haben behauptet, die IS-Militanten hätten den Militärflughafen erobert. Die in Großbritannien ansässigen Oppositionellen sagten weiter, dass fast 170 syrische Soldaten bei den Kämpfen am Sonntag getötet worden seien. In den letzten Tagen sind fast 350 paramilitärische Gruppen bei Gefechten getötet worden. Die syrische Armee meldete, syrische Kampfflugzeuge werden auch weiterhin ihre Luftangriffe gegen die Stellungen der Militanten in der Region fortsetzen.

Entführter US-Journalist in Syrien freigelassen

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Isis-Chef jüdischer Schauspieler & Mossadagent / 600.000 Iraker auf der Flucht

Das Weiße Haus bestätigt die Enthauptung des US-Journalisten Foley

 James Foley James Foley – Martha’s Vineyard /Damaskus 20. August 2014 (dpa/IRIB)

Aus Rache für die amerikanischen Luftschläge im Irak hat die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) nach eigenen Angaben einen US-Journalisten enthauptet.

Die Gruppe veröffentlichte am Dienstag ein Video im Internet, das die Ermordung des Fotografen James Foley zeigen soll. Die US-Regierung hält das Video mit der Enthauptung eines US-Reporters durch IS-Terroristen für echt.

Britische Geheimdienste fahnden nun nach der Identität des Täters, der mit britischem Akzent gesprochen haben soll. Foley wurde seit November 2012 in Syrien vermisst.

US-Präsident Barack Obama hat die Enthauptung eines amerikanischen Journalisten durch islamistische Terroristen mit ungewöhnlich scharfen Worten verurteilt. Der Tod von James Foley „schockiert das Bewusstsein der gesamten Welt“, sagte Obama am Mittwoch an seinem Urlaubsort Martha’s Vineyard in Massachussetts. Es habe sich um eine feige Tat gehandelt.

Der Präsident kündigte eine Fortsetzung der Luftschläge gegen die Terroristen im Irak an. Die USA würden weiterhin alles tun, um ihre Bürger zu beschützen. Die Terrormiliz hat nach eigenen Angaben noch einen zweiten US-Journalisten in ihrer Gewalt. „Wir werden wachsam sein. Wir werden unnachgiebig sein“, erklärte Obama.

4000 Gefangene der IS-Terrormiliz in Syrien

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irakischer Premier Maliki verzichtet auf Amt – US-Luftangriff tötet 11 Zivilisten

Irak: Designierter Regierungschef ruft Iraker zur Einheit auf

Irak: Designierter Regierungschef ruft Iraker zur Einheit auf

Bagdad 15. August 2014 (IRNA/IRIB)

Der designierte irakische Ministerpräsident Haidar al-Abadi hat die Iraker zur Einheit aufgerufen.

Reuters vom Freitag zufolge teilte al-Abadi auf seiner Facebook-Seite mit, der Irak habe keine leichte Aufgabe vor sich. Er rief alle Iraker zur Zusammenarbeit gegenseitigen Solidarität auf, um einen möglichen  Bürger- und Stammeskriegs vorzubeugen.

Zuvor gab der amtierende irakische Ministerpräsident Nuri al-Maliki  seinen Anspruch auf eine weitere Amtszeit auf. Der Politiker trete zugunsten des designierten Nachfolgers Haidar al-Abadi zurück, wie das Staatsfernsehen meldete. Der Machtkampf in Bagdad gilt als ein Grund für das Erstarken der Terrormiliz Islamischer Staat.

Al-Dawa-Partei von Al Maliki stellt sich hinter den neuen Ministerpräsidenten Iraks

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Millionen Irakern droht Sintflut! ISIS erobert gefährlichsten Damm der Welt!

Ein Bild des Staudamms aus dem Jahr 2007Ein Bild des Staudamms aus dem Jahr 2007

Bagdad 4. August 2014 (dpa/Reuters/fas/IRIB)

„Islamischer Staat“ erobert Iraks größten Stausee und vertreibt Kurden

Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ hat innerhalb weniger Tage drei Städte im Nordirak sowie Iraks größten Stausee erobert. Damit geraten die Kurden in der Autonomen Region Kurdistan erheblich unter Druck, berichteten Augenzeugen und Vertreter der kurdischen Verwaltung am Sonntag.

Es handelt sich dabei um die Städte Sumar, Sindschar und Wana sowie das Salah-Ölfeld und eine benachbarte Raffinerie. Mit der Kontrolle über die Mosul-Talsperre sind die Terroristen in der Lage, Millionenstädte wie Mosul unter Wasser zu setzen. Ohnehin befindet sich der 1986 fertiggestellte Stausee seit Jahren in schlechtem baulichem Zustand. Experten der US-Armee bezeichneten den Damm 2006 als „gefährlichsten der Welt“.

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UNO: ISIS ermordete im Juli mindestens 1.200 Iraker

UNO: Mehr als 1700 Tote im Juli im Irak/Dutzende IS-Kämpfer getötet oder verletzt

IS-Kämpfer werden bei ihrem Vormarsch im Irak aufgehalten. Foto: afpIS-Kämpfer werden bei ihrem Vormarsch im Irak aufgehalten. Foto: afp

Bagdad 1. August 2014 (dpa/IRIB)

Bei Anschlägen und Kämpfen im Irak sind im vergangenen Monat mehr als 1700 Menschen ums Leben gekommen und fast 2000 verletzt worden.

Beinahe 1200 der Toten seien Zivilisten gewesen, darunter Frauen und Kinder, teilte die UN-Mission im Irak (Unami) am Freitag mit. Die tatsächliche Zahl der Opfer dürfte noch höher liegen, da Unami nicht aus allen Teilen des Landes Zahlen bekommen konnte. In Bagdad wurden am Freitag bei einer neuen Anschlagsserie mindestens 17 Menschen getötet, wie die Nachrichtenseite al-Sumeria berichtete. Eine Autobombe sei vor einem Restaurant im Stadtteil Sadr City explodiert. Dabei starben demnach 13 Menschen, 22 wurden verletzt. Eine neue Gruppe mit dem Namen «Brigade der Revolutionäre von Mossul» tötete und verletzte bei Zusammenstößen Dutzende Kämpfer der IS-Terrorgruppe, wie die irakische Nachrichtenseite al-Sumeria heute meldete. Über Opfer aufseiten der Widerstandsgruppe wurde nichts berichtet. Der Widerstand hatte sich gebildet, nachdem die Extremisten in den vergangenen Wochen mehrere bedeutende Moscheen und Grabmäler zerstört sowie sämtliche Christen aus Mossul vertrieben hatten. Die Terrorgruppe IS(Islamischer Staat) kontrolliert die Stadt rund 400 Kilometer nördlich von Bagdad seit Anfang Juni.

ISIS/Irak: Kurden flüchten vor angekündigtem Genozid

Flüchtlinge verlassen Mosul in Richtung Erbil in der Autonomen Region Kurdistan.  (Bild: ap)Flüchtlinge verlassen Mosul in Richtung Erbil in der Autonomen Region Kurdistan. (Bild: ap)

200 kurdische Familien haben Mossul verlassen
Mossul 26. Juli 2014 (IRIB)

Heute endet die den Kurden von der ISIS gesetzte Frist zum Verlassen der Stadt. Bisher sind 200 kurdische Familien dieser Aufforderung nachgekommen.

Die Demokratische Partei Kurdistans (DPK) erklärte die Bereitschaft der Kurdenregion zur Aufnahme dieser Flüchtlinge.

Seyid Memuzini von der DPK erklärte in einem Gespräch mit der kurdischsprachigen Webseite NRT, dass die ISIS den in Mossul lebenden Kurden mit ihrer Ermordung gedroht hätte, falls  an, dass sie nicht bereit seien, diese Stadt zu verlassen.

ISIS vertreibt Christen und schafft beschlagtnahmtes Vermögen weg

Schon vor 1800 Jahren lebten Christen in Mossul um heutigen Irak. Nun werden sie vertrieben.Schon vor 1800 Jahren lebten Christen in Mossul um heutigen Irak. Nun werden sie vertrieben.

Mosul 24. Juli 2014 (IRIB)

Beschlagnahmtes Eigentum irakischer Christen aus Mossul ins syrische al-Roqa abtransportiert

Nach Informationen des Oberkommandos der irakischen Streitkräfte hat die Terrorgruppe ISIS beschlagnahmte Besitztümer von Christen nach al-Roqa im Osten Syriens verfrachtet.
Laut Aswat al-Araq hat ISIS auf Befehl ihres Anführers Abdullah al-Khatuni nach Vertreibung der Christen aus Mossul deren Besitztümer beschlagnahmt und in die Stadt al-Roqa bringen lassen.
Vergangenen Freitag forderte die ISIS die in Mossul lebenden Christen auf, entweder Steuern zu zahlen oder die Region zu verlassen, andernfalls sie mit ihrer Ermordung rechnen müßten. Daraufhin verließen hunderte Christen die Stadt.Die Terrorgruppe ISIS hat mit Unterstützung inländischer Aktivisten, insbesondere aus Kreisen übrig gebliebener Anhänger des Baath-Regimes, einige Regionen des Iraks unter ihre Kontrolle gebracht und zeigt mit der Vertreibung der Christen aus Mosul ihre wahre antireligiöse und brutale Natur.

Parlamentsboykott im Irak: Kurden und ISIS unter einer Decke?

Schwerer Konflikt auch mit den Kurden: Nuri al Maliki (Bildquelle: AP)Schwerer Konflikt auch mit den Kurden: Nuri al Maliki (Bildquelle: AP) – Erbil/Bagdad 10. Juli 2014 (Kudpress/dpa/IRIB)

Im Irak ist nun auch ein massiver Streit zwischen der Zentralregierung und der kurdischen Minderheit ausgebrochen.

Nach der scharfen Kritik von Iraks Regierungschef Nuri al-Maliki an den Kurden im Norden des Landes kündigten kurdische Minister den Boykott der Kabinettssitzung von Ministerpräsident Nuri al-Maliki an. Wie der stellvertretende Ministerpräsident Ros Nuri Schaues, der zugleich höchstrangiger Kurde in der Regierung ist, dazu mitteilte, würden alle kurdischen Minister bis auf weiteres nicht an den Kabinettssitzungen teilnehmen. Die Kurden haben  die Ministerposten für Außenpolitik, Handel, Gesundheit und Einwanderung inne. Ein Sprecher der kurdischen Autonomiegebiete forderte zudem Al-Maliki  zum Rücktritt auf. Der Regierungschef habe das Land zerstört, „und wer das Land zerstört, der kann es nicht retten“, sagte er.  Die Zentralregierung stoppte im Gegenzug Versorgungsflüge in die kurdischen Städte Erbil und Suleimanija. Passagierflüge von Bagdad in beide Städte sind nach Angaben der Behörden aber nicht betroffen.

Auslöser des Zerwürfnisses waren Äußerungen von Maliki vom Mittwoch. Der Ministerpräsident hatte den Kurden vorgeworfen, sie böten in ihren Autonomiegebieten Kämpfern  der Terrorgruppe  „Islamischer Staat“ und anderen extremistischen Gruppen Unterschlupf. Zugleich beschuldigte er die Kurden, den Vormarsch der IS ausgenutzt und ihr Gebiet ausgeweitet zu haben. Die Kurden im Nordirak bereiten derzeit ein Referendum über die Unabhängigkeit ihrer Autonomiegebiete vor. Zugleich hatten kurdische Peschmerga-Soldaten die militärischen Erfolge der ISIS dazu genutzt, die Vielvölkerstadt Kirkuk unter ihre Kontrolle zu bringen. Sie gehört nicht zu den kurdischen Autonomiegebieten, wird aber von den Kurden beansprucht.

ISIS vertreibt Zehntausende Syrer in wenigen Tagen

ISIS-Milizen haben in Syrien Zehntausende vertrieben (Archiv) (Keystone)ISIS-Milizen haben in Syrien Zehntausende vertrieben (Archiv) (Keystone)

Damaskus/London 6. Juli 2014 (orf/IRIB)

Kämpfer der Terrorgruppe „Islamischer Staat“   haben nach Angaben von Aktivisten Zehntausende Menschen aus den von ihnen eroberten Städten vertrieben.

Alleine in der ostsyrischen  Stadt Schuheil seien seit Donnerstag 30.000 Menschen zum Verlassen ihrer Häuser gezwungen worden, teilte die in London ansässige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Sonntag mit.

IS ist vor wenigen Tagen in  die Stadt  vorgerungen.

Weitere 30.000 Anwohner seien aus den ebenfalls in der östlichen Provinz Deir Essor gelegenen Städten Choscham und Tabia Dschaseera vertrieben und an ihrer Rückkehr gehindert worden, berichtete die Beobachtungsstelle.

ISIS benutzt Minderbemittelte für Selbstmordanschläge

ISIS 2Diyala 8. Juli 2014 (Fars/IRIBnews)

Sicherheitsquellen in der irakischen Provinz Diyala berichten, dass die Terroristen irakische Bürger, die unter psychischen Erkrankungen leiden, entführen und sie für Selbstmordanschläge einsetzen.

Laut Musuat, sagte ein Sicherheitsbeamter, dass in der vergangenen Woche drei Geisteskranke bzw. geistig Zurückgebliebene in Djola, nordöstlich von Bakuba, entführt wurden, damit sie als menschliche Schutzschilder oder wie Selbstmordattentäter eingesetzt werden.

Laut der irakischen Nachrichtenzentrale, al-Istiqamat, gab eine irakische Hilfsorganisation vor kurzem an, dass die ISIS  Zivilisten, insbesondere Geisteskranke, für ihre Terroraktionen missbraucht.

In diesem Zusammenhang betonte die irakische Menschenrechtsorganisation Al Ataa den internationalen Organisationen gegenüber , dass diese Terroraktionen Kriegsverbrechen sind.

Irak: Gräueltaten der ISIS an Minderjährigen & Andersgläubigen

ISIS-Terroristen trennen Hände von zwei Kindern ab 1. Juli 2014 – Mossul (Mehr News/IRIB)

Die ISIS-Terroristen haben bei ihren jüngsten Verbrechen die Hände von zwei Kindern in Mossul abgetrennt.

Wie es in einem Mehr News-Bericht unter Berufung auf al-masalah zufolge heißt, hat eine örtliche Quelle in Mossul am Montag mitgeteilt, dass die ISIS-Terroristen bei ihren neuesten Verbrechen, die Hände von zwei Kindern abgetrennt und die Mutter eines von ihnen getötet haben. Die Kinder seien unter 12 Jahre alt gewesen. Auf den Grund für das Abtrennen ihrer Hände sei man nicht eingegangen. Außerdem haben die ISIS-Terroristen mehr als 4 Christinnen in Mossul gehängt.

Die ISIS-Terroristen, die seit 10. Juni 2014 die zweitgrößte irakische Stadt Mossul besetzt haben, haben seither zahlreiche Verbrechen begangen. Kürzlich haben sie von Familien in Mossul gefordert, dass diese den Terroristen ihre Töchter zur Verfügung stellen sollen, ansonsten müßten sie 30.000 Dollar bezahlen.