Tag-Archiv | Klimawandel

Regenwaldzerstörung im Amazonas schreitet schneller voran

Medien: Regenwaldzerstörung im Amazonas stark gestiegen

STIMME RUSSLANDS Die Zerstörung des Amazonas-Regenwaldes in Brasilien ist nach einem Medienbericht drastisch gestiegen.

Allein im August und September seien 1.626 Quadratkilometer Regenwald abgeholzt worden und damit 122 Prozent mehr als im vergleichbaren Zweimonatszeitraum 2013, meldete die Zeitung „Folha de São Paulo“ am Freitag.

Allein in Brasilien wurde in den vergangenen 40 Jahren eine Fläche abgeholzt, die mit 763.000 Quadratkilometer über zweimal so groß wie Deutschland ist. dpa

Mainstream-Naturwissenschaft führt uns hinters Licht!

07. Juni 2014 – Bernhard Ott – Der Bund – © Adrian Moser

Ein Stück Holz hat den Berner Geologen Christian Schlüchter in Konflikt mit der Klimaforschung gebracht.

« Die Zeit, die wir betrachten, ist doch viel zu kurz »: Geologe Christian Schlüchter will den Klimawandel nicht dramatisieren.

Herr Schlüchter, Sie haben aufgrund der Analyse von Holzfunden im Vorfeld von Gletschern herausgefunden, dass Hannibal bei der Überquerung der Alpen meist durch den Wald, aber nie über Gletscher ging.

Das ist pointiert ausgedrückt. Mit Hannibal wurde ich im Laufe meiner Forschungen aber tatsächlich konfrontiert. Ein Freund sagte mir, dass ich die Öffentlichkeit darauf vorbereiten sollte, vom hehren Bild der Alpen mit Gletschern im Abendrot Abschied zu nehmen – zugunsten einer «hannibalistischen Welt».

Was meinen Sie mit «hannibalistischer Welt»?

Die Waldgrenze lag viel höher als heute, Gletscher gab es kaum. In keinem der detaillierten Reiseberichte aus der Römerzeit werden Gletscher erwähnt.

Den ersten Holzfund machten Sie am Steingletscher im Sustengebiet. Es habe sie «tschuderet», sagten Sie später. Wie haben Sie das gemeint? – zum Weiterlesen

Wissenschaftler – Neue schwere Eiszeit bricht an

Strom aus Abgasen: US-Unternehmen erzeugt Energie aus CO2

CCS-Anlagen speichern CO2 aus Kraftwerken in unterirdischen Lagerstätten. Gelingt es, das Gas geothermisch zu erwärmen, Kann Energie aus den Abgasen gewonnen werden. (Foto: Flickr/DECCgovuk/CC BY-ND 2.0)CCS-Anlagen speichern CO2 aus Kraftwerken in unterirdischen Lagerstätten. Gelingt es, das Gas geothermisch zu erwärmen, Kann Energie aus den Abgasen gewonnen werden. (Foto: Flickr/DECCgovuk/CC BY-ND 2.0)

Ressourcen – Geothermie als Geschäftsmodell

Gas- und Kohlekraftwerke können bald wesentlich effektiver Energie liefern. Eine ergänzende Geothermie-Anlage soll die CO2-Abgase der Kraftwerke in Strom umwandeln. Ein Startup aus den USA entwickelt die Technologie.

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Temperatur in Antarktis erreicht Rekordtief von minus 91,2 Grad

Temperatur in Antarktis erreicht Rekordtief von minus 91,2 Grad

9. Dez. 2013 – Foto: Flickr.com

STIMME RUSSLANDS Eine weltweit rekordtiefe Temperatur ist neulich in Antarktika registriert worden. Das Quecksilber zeigte minus 91,2 Grad – die härteste Kälte, die je auf unserem Planeten fixiert wurde.

Die Temperatur wurde in 3.720 Metern Höhe über dem Meeresspiegel bei einem stillen sonnigen Wetter registriert.

Das letzte Temperaturtief geht auf das Jahr 1983 zurück, als das Thermometer an der sowjetischen Forschungsstation „Wostok“ minus 89,2 Grad Celsius zeigte. Die niedrigste mögliche Temperatur auf der Erde beträgt minus 273 Grad.

Unfruchtbare Böden bedrohen die Welternährung

Unfruchtbare Böden bedrohen die Welternährung

1. Dez. 2013 – Foto: Flickr.com

STIMME RUSSLANDS Zubetoniert, kontaminiert, fortgespült oder ausgetrocknet: Fruchtbare Böden schwinden weltweit rasant. Experten fürchten um die Ernährung der Weltbevölkerung – und um die Folgen für das Klima.

Raus auf die grüne Wiese: In Städten und Gemeinden überall in Deutschland schießen neue Wohnhäuser und Supermärkte auf ehemaligem Ackerland empor. Ob Siedlungen, Industriegebiete oder Straßen: Allein durch Beton und Asphalt gehen in Deutschland täglich rund 75 Hektar Boden verloren – eine Fläche von mehr als 100 Fußballfeldern.

Viel zu viel, warnen Experten anlässlich des Weltbodentages am 5. Dezember. Die Versiegelung gehört in weiten Teilen Europas zu den dringlichsten Bodenproblemen: Die Erde nimmt dadurch weniger Wasser auf und verliert ihre natürliche Funktion, durch Verdunstung zu kühlen. Andere Weltregionen kämpfen gegen Erosion oder Wüstenbildung.

Gemein ist allen Vorgängen, dass Flächen verschwinden, auf denen Lebensmittel gedeihen könnten. Ein Viertel der globalen Landoberfläche sei bereits zerstört, berichteten kürzlich Experten des Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam.

„Derzeit gehen pro Jahr 20 Milliarden Tonnen Boden verloren“, sagt IASS-Exekutivdirektor Klaus Töpfer. Diesen Verlust gelte es innerhalb der nächsten 15 Jahre zu senken. Dafür seien Bodenschutzziele und ein größeres öffentliches Bewusstsein notwendig.

Ende Oktober hatten Experten bei einer internationalen Boden-Konferenz in Berlin derartige Ziele formuliert. Diese sollen, so ihre Forderung, ebenso auf der politischen Agenda stehen wie der Klimaschutz und der Kampf gegen Hunger.

„Denn weltweit gibt es keine Region, die in Bezug auf Böden keine Probleme hat“, betont Töpfer. Die Entscheidung über die Ziele liege letztlich bei den Vereinten Nationen. „Aber natürlich ist es in jeder einzelnen Region nötig zu handeln.“ Die Welt

Mindestens fünf Tote durch Sturmfront in den USA

AFPDutzende Tornados im Mittlerem Westen

In der Kleinstadt Washington im US-Staat Illinois hat es durch einen Tornado schwere Schäden gegeben. Mindestens ein Mensch kam dort ums Leben

AFP – In der Kleinstadt Washington im US-Staat Illinois hat es durch einen Tornado schwere Schäden gegeben. Mindestens ein Mensch kam dort ums Leben

Eine breite Sturmfront mit zahlreichen Tornados hat im Mittleren Westen der USA schwere Verwüstungen angerichtet. Mindestens fünf Menschen seien ums Leben gekommen, sagte der Leiter der Katastrophenschutzbehörde von Illinois, Jonathon Monken, im Sender CNN. Flugzeuge mussten am Boden bleiben, das Stromnetz für zehntausende Haushalte brach zusammen, dutzende Menschen wurden verletzt.

US-Präsident Barack Obama werde laufend über die Lage unterrichtet, teilte das Weiße Haus mit. In der Kleinstadt Washington im US-Staat Illinois wurden ganze Straßen verwüstet. Dort kam mindestens ein Mensch ums Leben, sagte Katastrophenschutzdirektor Monken. Zunächst hatte er von zwei Todesopfern in Washington berichtet. Im südlichen Zipfel des Staates gab es nach seinen Angaben zwei Todesopfer. Auch in der Kleinstadt New Minden kamen zwei Menschen ums Leben.

Nach einem Bericht des Senders NBC wurden alleine in Peoria 37 Verletzte in Krankenhäusern behandelt. Die Zahl der Verletzten könne noch erheblich steigen, warnte Monken. Nach seinen Angaben wurden in zwei Regionen von Illinois 70 Häuser vollständig zerstört und hunderte weitere Gebäude beschädigt. Das Rote Kreuz richtete in den betroffenen Zonen vier Notunterkünfte ein.

Fernsehbilder zeigten umgestürzte Autos, entwurzelte Bäume und gerissene Stromleitungen. In Chicago musste ein American-Football-Spiel unterbrochen werden, Fans und Spieler mussten sich im Inneren des Stadions in Sicherheit bringen. Der Nationale Wetterdienst warnte vor besonderen Gefahren in weiten Teilen der USA. Allein in Indiana, Illinois und Kentucky habe es Berichte über 68 Tornados gegeben.

In Detroit wurde der Luftverkehr zwischenzeitlich eingestellt, in Chicago landeten und starteten Maschinen mit im Durchschnitt zweieinhalb Stunden Verspätung, wie die Luftaufsichtsbehörde mitteilte.

Klimawandel: Nach dem Point of no Return ist vor dem Punkt of no Return

Fotolia_winter-300x200Die UN versucht sich mal wieder als Wegbereiter für globale Verpflichtungen zu verdingen. Am liebsten hätte man natürlich eine weltweite CO2-Steuer, die dann auch noch in die UN fließt. Wie dieser Club dauernd wieder aus dem Loch kriechen kann und einen neuen unumkehrbaren Punkt des “Klimawandels” prophezeihen, das erschließt sich nur Menschen mit einem sehr schlechten Gedächtnis. Nun pünktlich vor der Klima-Konferenz in Warschau, meint man jedenfalls wieder etwas zu sagen zu haben.

 

Weiter unter : http://www.iknews.de/

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Wenn sie mehr zu den Klimalügen lesen wollen, finden Sie einige Berichte hier und auch

unter :http://diw.adpo.org, wenn sie Klimawandel, Klimalüge, CO2-Lüge ein geben.