Tag-Archiv | Klitschko

Kiew setzt Brandgranaten, Paketbomben & Nazis gegen Bevölkerung ein

„Pjotr Poroschenkos Block“ bekommt die meisten Sitze in der Rada

„Pjotr Poroschenkos Block“ bekommt die meisten Sitze in der Rada

STIMME RUSSLANDS Nach vorläufigen Berechnungen wird „Pjotr Poroschenkos Block“, der bei der Wahl zu der Obersten Rada in der Ukraine den zweiten Platz belegt hat, die meisten, und zwar 132, Sitze im Parlament erhalten.

Die zahlreichen Siege der Deputierten von den Ein-Mandat-Wahlkreisen (Territorium, von dem ein Deputierter gewählt wird) kompensiert der Partei des Präsidenten den zweiten Platz bei der Abstimmung aller Bürger, erklärte der Chef des Zentralen Wahlkomitees der Ukraine, Michail Ochendowski.Seinen Worten zufolge, würde die bei der Wahl siegreiche „Volksfront“ des Premierministers, Arseni Jazenjuk, 82 Sitze erhalten.Indessen ist bekannt geworden, dass die politischen Parteien die Verhandlungen über die Errichtung einer Koalition am Montag fortsetzen werden.

Der 35-jährige Vadim Troyan ist der Vize-Kommandeur der rechtsradikalen Asow-Bataillon. (Screenshot)Der 35-jährige Vadim Troyan ist der Vize-Kommandeur der rechtsradikalen Asow-Bataillon. (Screenshot)

Ukraine: Kommandant einer rechtsextremen Kampfgruppe wird Polizei-Chef in Kiew

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Hyperinflation & immer mehr europäische Söldner in der Ukraine – Wiederaufbau kostet 1 Milliarde Dollar

USA erschweren Zugang russischer Banken und Konzerne zum Kapitalmarkt

USA erschweren Zugang russischer Banken und Konzerne zum Kapitalmarkt

STIMME RUSSLANDS Mit ihren neuen Sanktionen haben die USA den Zugang einiger russischer Banken und Konzerne zum ausländischen Kapitalmarkt deutlich erschwert. Wie das US-Finanzamt am Freitag in Washington mitteilte, dürfen die betroffenen Unternehmen jetzt Geld höchstens für 30 Tage leihen statt bislang für 90 Tage.

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Klitscko zieht … – ukrainische Regierung aufgelöst – Kopf ein

Ukrainische Regierung zurückgetreten

STIMME RUSSLANDS Nach dem Zerfall der Regierungskoalition „Europäische Wahl“ in der ukrainischen Werchowna Rada hat Regierungschef Arseni Jazenjuk am Donnerstag seinen Rücktritt bekannt gegeben.

„Falls es keine neue Koalition gibt, müssen das Kabinett und der Premier zurücktreten. Hiermit verkünde ich meinen Rücktritt, weil die Koalition zerfallen ist und Initiativen der Regierung blockiert werden“, sagte Jazenjuk in einer Sitzung des Parlaments in Kiew.

Am gleichen Tag waren die Parlamentsfraktionen der Parteien Udar des einstigen Box-Weltmeisters Vitali Klitschko und Swoboda des Nationalisten Oleg Tjagnibok aus der Koalition ausgestiegen. Ihnen folgten auch einige fraktionslose Abgeordnete von der Vaterlandspartei der Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko. In diesem Fall kann die Rada laut Gesetz aufgelöst werden.

Die Abgeordneten haben einen Monat Zeit, um eine neue Koalition zu bilden. Falls nicht, hat das Präsident das Recht, die Vollmachten des Parlaments vorfristig einzustellen. Nach Angaben des Abgeordneten Nikolai Tomenko von der Vaterlandspartei werden die vorgezogenen Wahlen zum 26. Oktober angesetzt. RIA Novosti/ STIMME RUSSLANDS

 

Konservative wollen alle europäischen Länder zeitnahe in der EU vereinahmen – Eil-Anschluß der Ukraine geplannt

Beim EU-Rat am Donnerstag in Brüssel haben die konservativen Regierungschefs den Ukrainer Arseni Jatseniuk herzlich in ihrem Kreis aufgenommen. Ihn verbindet mit José Barroso, dass er nicht vom Volk gewählt wurde. (Foto: dpa)

Beim EU-Rat am Donnerstag in Brüssel haben die konservativen Regierungschefs den Ukrainer Arseni Jatseniuk herzlich in ihrem Kreis aufgenommen. Ihn verbindet mit José Barroso, dass er nicht vom Volk gewählt wurde. (Foto: dpa)

Auf der Tagung der konservativen Parteien Europas in Dublin soll eine Erklärung verabschiedet werden, der zufolge die Ukraine einen Antrag auf EU-Beitritt stellen soll. Damit kommt auf die europäischen Steuerzahler ein gigantisches Transfer-Volumen zu.

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Jürgen Elsässer – Eilmeldung: 11.000 russische Marines auf der Krim gelandet?

Putin versetzt die Truppen auch in Westrussland in Alarm-Bereitschaft

Russland zeigt, dass es die Situation in der Ukraine aufmerksam verfolgt: In Westrussland hat Putin kurzfristig eine Alarmübung der dortigen Einheiten anberaumt. Das melden auch die westlichen Medien.

Auf der Krim sollen 11.000 russische Marinesoldaten gelandet sein. Das meldete das serbische Portal srbin.info um 16.35 Uhr. Der Meldung ist ein Foto einer Panzerkolonne angefügt, das allerdings aus dem Jahr 2011 stammt. Der Wahrheitsgehalt der Textmeldung lässt sich im Augenblick nicht überprüfen. In jedem Fall ist diese Truppenverstärung KEIN kriegerischer Akt, da die Russen den Marinehafen auf der Krim aufgrund eines zwischenstaatlichen Abkommens mit der Ukraine nutzen können.

Der Westen nutzt diese Vorkomnisse mit Sicherheit, um Putin eine Einmischung in die inneren Verhältnisse der Ukraine vorzuwerfen. Unterschlagen wird in der Regel, dass die selbsternannte Krawall-Regierung in Kiew selbst die Zuspitzung der Lage betreibt:

* Es wird eine Lynchjustiz gegen den flüchtigen Janukowitsch und seine Mitarbeiter geschürt.

* Ein Mitarbeiter Janukowitschts wurde bereits angeschossen.

* Das Sprachengesetz, das in Gegenden mit hohem russischsprachigem Anteil in der Bevölkerung Russisch als zweite Amtssprache erlaubt, wurde zu Wochenanfang gekippt. (Witz am Rande: Die EU drängt in allen ihren Mitgliedstaaten auf Zulassung von Minderheitensprachen – die Ukraine macht das Gegenteil…).

* Auf der Krim randalieren die Krimtararen gegen die russophile Mehrheit.

* In der Westukraine werden überall Lenin-Statuen geschleift, es kommt zu Gewalttaten.

* Hab ich “selbsternannte Krawall-Regierung” geschrieben? In Wahrheit gibt es noch nicht einmal das. Die Regierung konnte gestern, entgegen der Ankündigung, NICHT gebildet werden, weil die Schlägerbanden auf dem Majdan ultimativ verlangen, dass zum Minister nur ernannt werden dürfe, wer ihre Zustimmung hat. Im Klartext: Die politische Exekutive in Kiew ist eine Geisel der Majdan-Extremisten.

Und nie vergessen: Die Absetzung Janukowitschs war ILLEGAL! Die Verfassung von 2004, die die Umstürzler als erstes wieder in Kraft gesetzt haben, sieht eine 3/4-Mehrheit zur Absetzung des Präsidenten vor. Diese Mehrheit wurde nicht erreicht. Diese Leute brachen schon am ersten Tag IHRE EIGENE VERFASSUNG.

Russland muss auf der Hut sein. Putin darf aber auch nicht überreagieren. Ein Einmarsch wäre ein Spiel mit dem Feuer! Aber, wie der Lateiner sagt: Si vis pacem, para bellum!

Weiterlesen: Ukraine-Artikel in der neuen COMPACT-Ausgabe: “Fuck USA” von Jürgen Elsässer und “Zar Vitali und die Räuber” von Viktor Timtschenko. Hier geht’s zu COMPACT 3/2014

Elsässer im Video-Vortrag zur Ukraine (von 24.Februar 2014)

Jürgen Elsässer: Putin verhindert Blutbad – Russische Panzerfahrzeuge vor Simferopol gestoppt

Putin hat das Blutvergießen auf dem Maidan gestoppt. Aber die Putschisten gießen weiter Öl ins Feuer und wollen die Eskalation

(Video von heute Vormittag: Ukrainische Polizei stoppt russische Panzerfahrzeuge in der Nähe von Simferopol/Krim)

Sensation in der heutigen Ausgabe der Londoner Times: Der russische Präsident Putin war es höchstpersönlich, der ein Blutbad in Kiew verhinderte. Er hat in einem Telefonanruf Janukowitsch in der Nacht von Freitag und Samstag gedrängt, sich aus Kiew zurückzuziehen. Das hat der polnische Außenminister bestätigt. Weiterlesen

Juden fliehen aus Kiew – Parlament setzt Janukowitsch ab und entlässt Julia Timoschenko aus der Haft

Wo genau sich Janukowitsch derzeit aufhält ist unklar, sein Amt will er trotz Flucht aus Kiew nicht aufgeben. (Foto: Tim Brakemeier/dpa)Wo genau sich Janukowitsch derzeit aufhält ist unklar, sein Amt will er trotz Flucht aus Kiew nicht aufgeben. (Foto: Tim Brakemeier/dpa)

Neuwahlen am 25. Mai

Das Parlament hat Staatspräsident Janukowitsch abgesetzt. Dieser verweigert den Rücktritt, verliert aber weiter an Rückhalt. Die Polizei hat sich offiziell auf die Seite der Opposition geschlagen. Demonstranten nehmen den Amtssitz des Präsidenten ein.

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Rückkehr des AntisemitismusRabbiner fordert Juden zu Flucht aus Kiew auf

Der Rabbiner einer jüdischen Gemeinde in Kiew fürchtet, dass die rechtsgerichtete Opposition nach dem Umsturz in der Ukraine Jagd auf die Juden machen könnte. Es habe bereits zahlreiche Drohungen gegeben.

Klitschko ruft Westen zur Militärintervention auf

Klitschko ruft Westen zur Militärintervention auf

STIMME RUSSLANDS Vitali Klitschko hat die EU-Länder zu einer Militärintervention aufgerufen. Diese Nachricht wurde im „Tagesspiegel“ veröffentlicht.

Klitschko erklärte gegenüber deutschen Journalisten: „Die Regierung hat bewusst eine Provokation organisiert, um den Unabhängigkeitsplatz mit Blut und Gewalt auseinanderzujagen, und die Proteste und die Aktivisten zu vernichten.“

Der Chef der Partei Udar warf Janukowitsch unter anderem Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor.

In Kiew fordert Klitschko nach wie vor Verhandlungen mit Präsident Viktor Janukowitsch, besteht jedoch im Westen auf der Notwendigkeit eines Eingreifens in der Ukraine.

 

Triumph imperialistischer Heckenschützen und Brandbomben – die Ukraine kapituliert, die Gewalt aber nimmt dennoch kein Ende

Die Außenminister Frankreichs, Polens und Deutschlands haben in Kiew eine Einigung erreicht. (Foto: Tim Brakemeier/dpa)Die Außenminister Frankreichs, Polens und Deutschlands haben in Kiew eine Einigung erreicht. (Foto: Tim Brakemeier/dpa)

In der Nacht zum Freitag sollen sich die ukrainische Regierung und die EU auf ein Ende der Gewalt geeinigt haben. Danach soll innerhalb von zehn Tagen eine Übergangsregierung gebildet werden. Doch nach Polizeiangaben schießen Regierungsgegner in der Nähe des Unabhängigkeitsplatzes erneut auf Polizisten.

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Lage in der Ukraine außer Kontrolle – 25 Tote in Kiew

Kiew, mitten im Krieg. (Foto: dpa)

Kiew, mitten im Krieg. (Foto: dpa)

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Kiew: Polizei fordert Freilassung von drei entführten Beamten

janukowitsch-klitschkoAm Samstag traf sich Präsident Janukowitsch mit Oppositions-Führer Klitschko, um eine weitere Eskalation der Gewalt zu vermeiden. Doch die Unruhen weiten sich aus. (Foto: dpa)

Die Regierungs-Gegner verstärken ihren erbitterten Kampf gegen die ukrainische Regierung. Sie belagern das Kiewer Rathaus und zwei Ministerien. Die Polizei fordert die sofortige Freilassung dreier Beamter, die von den Demonstranten entführt worden seien.

25. Januar 2014 –

Ukrainer protestieren vor der US-Botschaft in Kiew

23. Jan. 2014 Kiew (Stimme Russlands/RIA Novosti/dap)

Tausende Einwohner Kiews haben sich am Mittwochabend vor der US-Botschaft versammelt, um von den USA zu fordern, sich nicht in die inneren Angelegenheiten der Ukraine einzumischen.

Die Aktion wurde von der Bewegung „Kiewer für eine saubere Stadt“ organisiert, die sich auch früher schon gegen Massenunruhen in Zentrum Kiews einsetzte. Die Aktivisten der Bewegung forderten die Teilnehmer der Proteste auf, die Barrikaden aus dem Stadtzentrum zu räumen. Am 14. Januar hatte die Bewegung einen Protestposten vor der deutschen Botschaft in Kiew organisiert.Unterdessen wurde bekannt gegeben, dass die Regierung der Ukraine zu einem Dialog und einem Kompromiss mit der Opposition bereit ist. „Die Behörden setzen sich für einen konstruktiven Dialog mit der Opposition über die Einstellung der Konfrontation im Stadtkern von Kiew, sie akzeptieren aber keine Ultimaten für die Einstellung“, sagte Asarow, der sich jetzt in der Schweiz aufhält, in einem Interview für den TV-Sender BBC.  Die Regierung sei aber bereit, mit der Opposition eine Einigung im Interesse des Landes zu erzielen. Kompromissen seien möglich, betonte der Premier. 

„Die Oppositionsführer müssen begreifen, dass auch sie dafür verantwortlich sind, dass es nicht zum Blutvergießen kommt“, fügte er hinzu. „Die Behörden sind zwar auch verantwortlich, in der jetzigen Situation darf man nicht die gesamte Verantwortung auf sie abzuwälzen.“

„Wir haben einen bei demokratischen Wahlen legitim gewählten Präsidenten“, sagte er. „Viele Menschen unterstützen den Präsidenten, wovon Massenkundgebungen in Kiew und in einer überwältigenden Mehrheit der Regionen zeugen.“

Bei den Protesten auf dem Unabhängigkeitsplatz – dem Maidan – rief der Oppositionspolitiker Vitali Klitschko zum Widerstand gegen die Führung um Präsident Viktor Janukowitsch auf. «Wenn der Präsident uns morgen nicht entgegenkommt, dann gehen wir zum Angriff über. Einen anderen Ausweg gibt es nicht», sagte er am Mittwoch. Klitschko rief die Polizei auf, zur Opposition überzulaufen.

Ukraine: Drei Tote bei Protesten – Polizisten brennen (Video)

Nach Angaben der Protestbewegung sind am Mittwoch in Kiew drei Demonstranten getötet worden. (Foto: dpa)

Nach Angaben der Protestbewegung sind am Mittwoch in Kiew drei Demonstranten getötet worden. (Foto: dpa)

In Kiew sind drei Demonstranten getötet worden, zwei davon durch Schussverletzungen. Das gab die zuständige Staatsanwaltschaft bekannt. Oppositionsführer Klitschko hatte einen Tag zuvor vor der Gewalteskalation gewarnt.

22. Januar 2014 –

Klitschko warnt Janukowitsch vor Wiederholung von Gaddafis Schicksal

Klitschko warnt Janukowitsch vor Wiederholung von Gaddafis Schicksal

STIMME RUSSLANDS Der Chef der ukrainischen Oppositionspartei Udar, Vitali Klitschko, hat den ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch vor der Wiederholung des Schicksals von Muammar al-Gaddafi und Nicolae Ceaușescu gewarnt, als er am Sonntag vor den Demonstranten auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew sprach.

Meldungen zufolge gehen die Krawalle in Kiew weiter. An unmittelbaren Zusammenstößen mit Polizisten nehmen bis zu 500 Menschen teil. Die Polizei setzt Granaten mit Tränengas und Wasserwerfer ein.

In Kiew provozieren die aggressiv gestimmten Teilnehmer an massenhaften Aktionen die Polizisten, die auf Gewaltanwendung verzichten, teilte das ukrainische Innenministerium mit.

George Soros und der Regimewechsel in der Ukraine

soros George Soros und der Regimewechsel in der Ukraine13. Dez. 2013Poltaia

Soros und der Regimewechsel in der Ukraine: Demokratie im Namen des EU-Empire?

Braucht es für diesen Abschaum noch Worte?

Der folgende Hintergrundsbericht entstammt dem strategischen Artikel von Rachel Douglas/Executive Intelligence Review: “Ukraine: Briten, EU und Vertreter der Obama-Regierung wollen die Machtprobe mit Russland

… Schaut man sich die Aktivitäten von NGO’s in der Ukraine im Zeitraum seit der von George Soros-gesponsorten Orangen Revolution im Dezember 2004 an, tauchen mehrere neue Elemente auf, die nichts Gutes ahnen lassen. In diesem Zeitraum setzte die EU mit ihrem Projekt der Östlichen Partnerschaft alles mögliche in Gang, um die Ukraine und fünf weitere frühere Sowjetrepubliken voll und ganz unter das Freihandelsdiktat von EU-Kommission/Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds (EU/EZB/IWF)-Troika zu bringen – genau das Ausplünderungsschema, das die ukrainische Regierung jetzt zurückgewiesen hat. – zum Weiterlesen

trotz vorbildlicher Besonnenheit im Umgang mit den Protesten erwägt die USA Sanktionen gegen die Ukraine

Proeuropäische Demonstranten in Kiew 12. Dez. 2013 – Proeuropäische Demonstranten in Kiew
Washington/Kiew (FAZ/IRIB)

Nach den Polizeieinsätzen gegen pro-europäische Demonstranten in Kiew prüfen die Vereinigten Staaten mögliche Sanktionen gegen die Ukraine.

Die amerikanische Regierung ziehe „bestimmte politische Optionen in Betracht, darunter auch Sanktionen“, sagte Außenamtssprecherin Jennifer Psaki am Mittwoch. Noch sei aber keine Entscheidung getroffen worden.

Amerikas Außenminister John Kerry hatte sich zuvor „angewidert“ über die Polizeigewalt geäußert. Diese sei „weder akzeptabel, noch ziemt es sich für eine Demokratie“, sagte Kerry. Wie in Washington mitgeteilt wurde, hatte auch US-Verteidigungsminister Hagel in einem Telefongespräch mit seinem ukrainischen Kollegen Lebedew die Führung der Ukraine vor einem Einsatz des Militärs gegen die Demonstranten gewarnt. Am frühen Mittwochmorgen war die Polizei in Kiew gegen Tausende Regierungsgegner vorgerückt, hatte sie zurückgedrängt und Barrikaden geräumt. Die Demonstranten stellten sich ihnen allerdings entgegen und verhinderten eine Räumung des Protestlagers. Der Unmut der Opposition richtet sich gegen die Entscheidung des pro-russischen Präsidenten Viktor Janukowitsch, das lange vorbereitete Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union nicht zu unterzeichnen.

Ukraine, Klitschko und die deutschen Medien – Jürgen Elsässer

Ukraine, Klitschko und die deutschen MedienJürgen Elsässer – 10. Dez. 2013 – Compact-Magazin

Kurzer Lehrgang zur Dekonstruktion von Propagandalügen.

Ei, was macht denn Herr Klitschko hier? Bei der NATO? Schüttelt die Hand von Stefanie Babst (Deputy Assistant Secretary General for the Public Diplomacy Division), im November 2011. Ich dachte immer, es geht ihm nur um die Heranführung der Ukraine an die EU? Aber was macht er dann bei der NATO? Oder ist das dasselbe? Weiterlesen