Tag-Archiv | Kobane

IS greift syrisch/kurdisches Kobane jetzt auch direkt aus der Türkei an

IS sperrt Handynetzwerk in Mossul um Luftschlägen zu entgehen

IS sperrt Handynetzwerk in Mossul

Mossul 28. November 2014 – (Press TV/IRIB)

Die Terrorgruppe IS hat alle Handynetzwerke in der besetzten Stadt Mosul abgeschaltet, berichtete AP am Donnerstag unter Berufung auf Bewohner der Stadt.

Damit sollen Meldungen über Stellungen der Terrormiliz an die internationale Allianz unter Führung der US-Armee verhindert werden. Die Abschaltung war zuvor von Radio Mossul angekündigt worden. Sie verursachte am Donnerstag zahlreiche Beeinträchtigungen des alltäglichen Lebens und in einigen Bereichen chaotische Verhältnisse.

Vergangene Woche haben IS-Terroristen zwei Kandidatinnen des irakischen Parlaments im Bezirk Faisaliyah in Mossul hingerichtet.

Die USA und ihre Verbündeten haben bisher hunderte Luftangriffe auf Stellungen der IS-Terroristen im Irak und in Syrien unternommen.

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16 Dörfer im irakischen Al-Anbar von IS-Terroristen befreit

16 Dörfer im irakischen Al-Anbar von IS-Terroristen befreit

Al-Anabr 9. November 2014 (IRNA/IRIB)

Der Ratspräsident der Provinz Al-Anbar im Irak hat die Befreiung von 16 Dörfern aus der Hand der IS-Terroristen und ihrer Flucht bekanntgegeben.

IRNA zufolge sagte Sabah Karhut: Am Samstag haben Sicherheitskräfte mit Hilfe der Nomaden 16 Dörfer im Osten des Bezirks Hit, 70 km westlich von Al-Ramadi,  bis nach Al-Dulab befreien können. Sie kontrollieren vollständig die Region. IS-Terroristen seien nach den heftigen Angriffen der irakischen Regierungskräfte in umliegende Gebiete geflüchtet. Aus dem Gouverneurgebäude von Al-Ramadi hieß es am Samstag: Sicherheitskräfte haben eine Großoffensive zur Befreiung der Gebiete westlich von Al-Anbar begonnen.

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Iraks Ministerpräsident Al-Abadi entlässt 150 Militäroffiziere nach erneutem IS-Vormarsch

Iraks Mnisterpräsident Al-Abadi entlässt 150 Militäroffiziere

Bagdad 16. Oktober 2014 (IRIB/Press TV)

Der irakische Premierminister hat 150 hochrangige Offiziere entlassen. Das berichtete  gestern der Sender Press TV.
Dabei handelte es sich überwiegend um Offiziere, die für die Provinzen Ninive, ?ala? ad-Din und Kirkuk zuständig waren. Unter anderem wurden der Sprecher der irakischen Armee, General Qassim Atta, der Sprecher des Verteidigungsministeriums Mohammad al-Askari und der Leiter des irakischen Geheimdienstes aus ihren Ämtern entlassen.Al-Abadi hatte schon vorher die Schließung des Büros von General Qassim Atta angekündigt. Der Oberbefehlshaber der irakischen Armee, Babaker Zebari, bestätigte die Nachricht über die Änderungen im Sicherheits- und Verteidigungssystem.Der irakischen Rechtsstaat-Koalition zufolge gab Al-Abadi heute die Namen der Kandidaten für das Verteidigungs- und Innenministerium an. Dem Leiter der Rechtsstaat-Koalition Abbas Al-Bayati zufolge werden die Kandidaten für diese Ämter bald gewählt. Er gab jedoch keine Namen an.

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Türkische Luftwaffe griff PKK-Stellungen an

Türkischer F16-Kampfjet während einer Übung  |  © ReutersTürkischer F16-Kampfjet während einer Übung | © Reuters

Ankara/Kobane 14. Oktober 2014 (Spiegel online/IRIB)

Türkische Kampfflugzeuge haben im Südosten des Landes Stellungen der Kurdischen Arbeiterpartei PKK angegriffen.

Die hatte zuvor wegen der zögerlichen Haltung Ankaras gegenüber der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) mit Bürgerkrieg gedroht. Zum ersten Mal seit dem Waffenstillstand zwischen der PKK und dem türkischen Staat Ende 2012 Friedensprozesses haben türkische Kampfflugzeuge der Typen F-16 und F-4 Stellungen der Extremisten im Bezirk Dağlıca (Provinz Diyarbakır) bombardiert; zuvor hatten diese mehrere Militärposten im Südosten der Türkei angegriffen. Die Beziehungen zwischen der PKK und der türkischen Regierung hatten sich in den vergangenen Wochen massiv verschlechtert. Grund ist die Belagerung der von Kurden bewohnten Stadt Kobane im Norden Syriens an der Grenze zur Türkei durch die IS-Terroristen. Die Kurden werfen der Türkei unter anderem vor, trotz eines drohenden Massakers nicht einzugreifen, weil die Kämpfer in Kobane Verbindungen zur PKK haben sollen. Schon am Wochenende hatte der PKK-Vize Cemil Bayik gedroht, die Friedensgespräche abzubrechen und zum bewaffneten Kampf zurückzukehren. Er ist faktisch der Chef der Organisation und hat sein Hauptquartier in den Kandilbergen im irakischen Kurdistan aufgeschlagen.

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