Tag-Archiv | Kopfgeld

Ukraine: Behördensäuberung durchgepresst – 5 Milliarden Dollar für demokratischen Genozid veranschlagt

Zusammenstöße in Kiew ausgebrochen

Zusammenstöße in Kiew ausgebrochen

STIMME RUSSLANDS Vor dem Gebäude der Obersten Rada sind Zusammenstöße zwischen der Miliz und den Aktivisten des Rechten Sektors ausgebrochen. Die Aktivisten versuchen, in das Gebäude des Parlaments einzudringen. Wie Russia Today mitteilt, wird das Parlament von 30 Nationalisten angegriffen. Rund 70 Angehörige der Nationalgarde haben ihnen den Weg versperrt.

Zuvor hatten Aktivisten des Rechten Sektors Milizangehörige mit Eiern beworfen. Sie versuchten ferner, eine Mülltonne vor das Parlamentsgebäude zu schleppen.

Am Dienstag lief vor dem Gebäude der Obersten Rada eine Kundgebung der Nationalisten, die verlangten, das Gesetz über die Durchführung der Säuberung der Behörden im Lande in der zweiten Lesung anzunehmen.

Nationalisten befördern in Kiew einen Abgeordneten der Rada in Mülltonne

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500.000 US-Dollar Kopfgeld auf ukrainischen Präsidentschaftskandidaten ausgesetzt

Oleg Zarjow

4. Juni 2014 Oleg Zarjow – © Foto: RIA Novosti/Natalia Seliverstova

STIMME RUSSLANDS Der frühere Präsidentschaftskandidat und Chef der öffentlichen Bewegung Südosten, Oleg Zarjow, will in die Ukraine zurückkehren, obwohl für ihn ein Kopfgeld in Höhe von 500.000 US-Dollar ausgeschrieben wurde.

Das sagte Zarjow in Moskau, wo er ein Büro der Volksfront eröffenen will.

Am Dienstag entzog ihm die Oberste Rada die Immunität und ordnete seine Verhaftung an.

Ost-Ukraine: größte Bank verweigert Kunden ihr Geld und setzt Kopfgelder aus

Man könne von den Mitarbeitern in Donezk derzeit nicht erwarten, zur Arbeit zu gehen, so die Bank. (Foto: dpa)

Man könne von den Mitarbeitern in Donezk derzeit nicht erwarten, zur Arbeit zu gehen, so die Bank. (Foto: dpa)

Ost-Ukraine – Bar-Transaktionen nicht möglich

Wegen der Eskalation der Gewalt schließt die größte Bank des Landes ihre Filialen in den Separatisten-Hochburgen Donezk und Luhansk. Die Bürger können keine Bar-Transaktionen mehr durchführen. Die Bank gehört dem Milliardär Igor Kolomoiski, der für jeden pro-russischen „Saboteur“ ein Kopfgeld von 10.000 Dollar ausgesetzt hat.

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EU-Kopfgeld für rumänische Straßenhunde – gezielte Vermehrung folgt prompt

Die rumänischen Tierfänger erhalten Geld aus Brüssel „und damit auch unsere Steuergelder“, so ein Tierschützer. (Foto: dpa)

Die rumänischen Tierfänger erhalten Geld aus Brüssel „und damit auch unsere Steuergelder“, so ein Tierschützer. (Foto: dpa)

Subventionen – Korrupte Politiker profitieren

Die EU fördert die Beseitigung von Straßenhunden in Rumänien mit bis zu 250 Euro pro Hund. Die Tiere werden entweder an Ort und Stelle getötet oder in Heimen untergebracht. Dort werden sie gezielt vermehrt, damit das Geld aus Brüssel auch in Zukunft fließt.

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