Tag-Archiv | Krankenhaus

ukrainische NATO-Junta zerbombt gezielt Krankenhäuser & soziale Strukturen

Moskau zu angeblicher Verlegung russischer Militärs in Ukraine: Purer Unsinn

Das russische Verteidigungsministerium hat die von Kiew verbreiteten Informationen über eine Verlegung russischer Militärs in die Ukraine als „puren Unsinn“ zurückgewiesen.

Bataillon der russischen Streitkräfte

© Said Gutsiev – Kiew spricht wieder von „Invasion“ Russlands – Donezk dementiert

Wie der amtliche Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, am Dienstag in Moskau sagte, spotten die besagten Berichte jeder Kritik.Der Rat für nationale Sicherheit und Verteidigung (SNBO) der Ukraine hatte am Montag mitgeteilt, dass zwei “taktische Bataillonsgruppen“ der russischen Streitkräfte die russisch-ukrainische Grenze überschritten hätten.

„Die am Montag von Kiew verbreiteten Äußerungen, laut denen Einheiten der russischen Streitkräfte über die russisch-ukrainische Grenze verlegt worden seien, spotten jeder Kritik. Das ist purer Unsinn“, so Konaschenkow.

Exklusiv RT Ruptly Video: Granantenangriff verwüstet Krankenhaus in Donezk

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Ostukraine: Kiew amnestiert Kriminelle & sperrt Bankkonten / MH-17 von Jet attackiert

Kinder, Vater & Soldaten auf beiden Seiten des Konflikts in Ostukraine getötet

Erneut Tote auf beiden Seiten des Konflikts in Ostukraine

STIMME RUSSLANDS Sechs Zivilisten, darunter zwei Kinder, sind am Freitag bei einem Raketenwerferbeschuss der Stadt Gorlowka durch ukrainische Truppen ums Leben gekommen, teilte das Verteidigungsministerium der selbsterklärten Republik Donezk am Samstag mit.

„Im Ergebnis der Strafaktion wurden sechs Zivilisten, darunter zwei Kinder – ein vierjähriger Junge und ein neunjähriges Mädchen – getötet“, heißt es in der Mitteilung auf der Internetseite der Regierung und des Volksrates der „Volksrepublik Donezk“. Unter den Opfern sei auch der Vater der Kinder. Die Mutter sei in schwerem Zustand ins Krankenhaus gebracht worden.

20 weitere Menschen seien verletzt worden. Sie trugen Splitterwunden davon.

Zur gleichen Zeit habe sich in Gorlowka ein Beobachterteam der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) aufgehalten, die die Einhaltung der Minsker Vereinbarung zum Waffenstillstand überwacht.

Die ukrainische Armee teilte ihrerseits mit, dass in den vergangenen 24 Stunden sieben ukrainische Soldaten getötet worden seien.

„Zehn weitere wurden mit unterschiedlich schweren Verletzungen in medizinische Einrichtungen eingeliefert“, teilte der Pressedienst der Sonderoperation in der Ostukraine am Samstag via Facebook mit.

Am Freitagabend hatte das Pressezentrum angegeben, dass bei Gefechten vier Sicherheitskräfte getötet und fünf weitere verletzt wurden. Zudem seien zwei Zivilisten getötet und vier weitere verletzt worden, hieß es ferner.

Experten untersuchen das Bild von einer Jagdflugzeugattacke gegen die Boeing

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Bewaffnete befreien 29 Ebola-Infizierte aus Klinik in Liberia

Fast 30 Patienten, bei denen Ebola-Fieber diagnostiziert ist, aus einer Klinik in Liberia geflohen

STIMME RUSSLANDS Eine Gruppe von bewaffneten Menschen überfiel eine medizinische Einrichtung in der Hauptstadt Liberias. 29 Personen, bei denen Ärzte das Ebola-Fieber diagnostiziert haben, sind aus der Klinik geflüchtet, teilt die Agentur France-Presse mit.

Die Krankheit brach im Februar in Westafrika, in Liberia, Guinea, Sierra Leone und Nigeria, aus. Laut jüngsten Angaben ist die Zahl der Menschen, die sich mit diesem todbringenden Virus angesteckt haben, auf 2.100 Personen angestiegen.

Honduras: provozierte Todesfälle & Organhandel? 5 Tote Journalisten seit April

Tegucigalpa 26.Juli 2014 – amerika21.de

Betroffene berichteten über Missstände in einem Krankenhaus. Drohungen per Telefon. Fünf Pressevertreter seit Mitte April ermordet

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Ukraine: Hinrichtung in Krankenhaus/über 300 Tote Widerständler seit Dienstag

Ukraine.jpg wikipädia5. Juni 2014 Kiew (Reuters/jW/IRIB) – Bild: Wikipädia

Bei schweren Kämpfen im Osten der Ukraine haben Regierungstruppen seit Dienstag nach Regierungsangaben mehr als 300 Separatisten getötet.

Ein Sprecher der Sicherheitskräfte sagte am Mittwoch, bei den Gefechten rund um die Stadt Slawjansk seien zudem rund 500 Rebellen verletzt worden. Aufseiten der Armee seien zwei Soldaten getötet und 45 verletzt worden. Eine Sprecherin der prorussischen Separatisten erklärte lediglich, die Zahl der Toten in der Region steige kontinuierlich. Weiterlesen

ukrainische NATO-Nazis erschiessen „Freund“ und Feind in ostukrainischem Krankenhaus

Ukrainische Militärs töteten Verletzte in Krankenhaus -Volkswehr

23. Mai 2014 © Foto: RIA Novosti/Mikhail Voskresensky

STIMME RUSSLANDS Ukrainische Militärs haben in einem Krankenhaus in der Ortschaft Privolje im Norden des Gebiets Lugansk Verletzte erschossen, wie der Vertreter der Volkswehr Ostap Tschjorny Journalisten mitteilte.

Seinen Worten nach erfolgte das bei einem Zusammenstoß am Donnerstag. 
Früher war mitgeteilt worden, dass es bei einem Kampf im Raum von Lissitschansk im Norden des Gebiets Lugansk unter Angehörigen der Volkswehr und unter Soldaten der ukrainischen Armee Tote und Verletzte gegeben hatte. 

„Sie (ukrainische Militärs) drangen ins Krankenhaus ein und erschossen die Verletzten“, sagte Tschjorny. Er präzisierte, dass sich im Krankenhaus sowohl Angehörige der Volkswehr als auch ukrainische Soldaten befanden. RIA Novosti/ STIMME RUSSLANDS

UNO kürzt Hilfe für Syrien-Flüchtlinge im Libanon

AFP

200.000 Betroffene erhalten keine Essenshilfe mehr

Ein Junge aus Syrien ist mit seiner Familie auf der Flucht vor dem Bürgerkrieg (Archivbild). Das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) kürzt die Hilfe für die syrischen Flüchtlinge im Libanon. Mehr als einem Viertel der etwa 720.000 Flüchtlinge in den Lagern im Libanon werde ab Oktober die Lebensmittelhilfe gestricAFP – Ein Junge aus Syrien ist mit seiner Familie auf der Flucht vor dem Bürgerkrieg (Archivbild). Das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) kürzt die Hilfe für die syrischen Flüchtlinge im Libanon. Mehr als einem …Mehr
 Das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) kürzt die Hilfe für die syrischen Flüchtlinge im Libanon. „Aufgrund fehlender Finanzmittel werden wir uns auf zielgerichtete Hilfen konzentrieren und einige unserer Programme reduzieren“, sagte UNHCR-Sprecherin Roberta Russo der Nachrichtenagentur AFP. Mehr als einem Viertel der etwa 720.000 Flüchtlinge in den Lagern im Libanon werde ab Oktober die Lebensmittelhilfe gestrichen.

Bei humanitären Krisen sei es üblich, zunächst allen die gleiche Hilfe zukommen zu lassen, später aber zu unterscheiden zwischen Flüchtlingen, „die ohne Unterstützung überleben können und solchen, die nicht dazu in der Lage sind“, erklärte Russo. Die Entscheidung des UNHCR sei aber auch aus Geldmangel getroffen worden, räumte Russo ein. Das Flüchtlingswerk habe 1,7 Milliarden Dollar (1,3 Milliarden Euro) für den Libanon einsammeln wollen, bislang seien aber erst gut ein Viertel der Summe zusammengekommen.

„Wenn wir keine zusätzlichen Mittel erhalten, werden wir nicht in der Lage sein, die Bedürfnisse der Flüchtlinge zu erfüllen, die wir derzeit betreuen – ganz zu Schweigen von denjenigen, die noch hinzukommen, wenn der Konflikt weiter eskaliert“, sagte die Sprecherin. Auf einem Flugblatt werden die Flüchtlinge darüber informiert, dass die „finanziellen Mittel nicht ausreichen, um alle zu unterstützen. Daher werden nur diejenigen Hilfe erhalten, die sie am dringendsten benötigen“.

Nach Angaben der UNO sind inzwischen mehr als zwei Millionen Menschen vor dem blutigen Bürgerkrieg in Syrien aus dem Land geflohen. Rund 720.000 von ihnen leben derzeit im Libanon.

28-Jähriger Mitarbeiter der Organisation Ärzte ohne Grenzen in Syrien getötet

Die Organisation Ärzte ohne Grenzen gab am Donnerstag bekannt, dass einer ihrer Mitarbeiter im Norden Syriens getötet worden sei. Die Leiche des Chirurgen Mohammed Abiad sei in der Provinz Aleppo im Norden des Landes entdeckt worden. Der 28-Jährige habe dort in einem Krankenhaus gearbeitet. „Wir sind schockiert über diesen Angriff auf einen jungen, engagierten Chirurgen, der dafür arbeitete, Opfern des Konflikts in Syrien das Leben zu retten“, erklärte die Hilfsorganisation. Die genauen Umstände seines Todes blieben zunächst unklar.

Kommentar der WiW-Redakion: Hunger als Rekrutierungsgehilfe für Anti-Assad-Söldnerarmee?

Der Masterplan – Die Aussage eines Zeugen – Teil III: Bevölkerungsreduktion durch Krankheiten

13. Juli 2013 von beim Honigmann zu lesen
Wie in Teil II bereits verdeutlicht wurde, ist eines der Hauptanliegen der Neuen Weltordnung bzw. den Leuten, die dahinter stehen, die größtmögliche Bevölkerungsreduktion, angeblich, um Überbevölkerung zu vermeiden, aber meiner Ansicht nach auch, weil enige sich weitaus besser kontrollieren und beherrschen lassen als viele.

In Teil II haben wir erfahren, wie die Bevölkerung nachhaltig über die subtile Zerstörung der Familie dezimiert werden kann. In Teil III soll es nun darum gehen, wie man das Bevölkerungswachstum und die Lebenserwartung mit Hilfe von Krankheiten und dem medizinischen Versorgungssystem erfolgreich einschränken kann. Auch werden “Lösungsmöglichkeiten” zur Beseitigung der Menschen dargestellt, die einfach zu lange leben. Folgende Themen werden behandelt:

– Euthanasie und die „Todespille“
– beschränkter Zugang zu bezahlbarer Krankenversorgung macht Eleminierung der Alten einfacher
– Medizin wird streng kontrolliert
– die Eleminierung selbstständiger Ärzte
– Schwierigkeiten neue unheilbare Krankheiten zu diagnostizieren
– Unterdrückung der Krebsheilung als Mittel zur Bevölkerungsreduktion
– Auslösung von Herzattacken, um Leute zu ermorden

Euthanasie und die “Todespille”

Jeder hat nur das Recht eine bestimmte Zeit zu leben. Die Alten sind nicht länger nützlich. Sie werden zu einer Belastung. Man sollte bereit sein, den Tod zu akzeptieren. Die meisten Leute sind es. Eine bestimmte Altershöchstgrenze könnte festgelegt werden. Alles in allem hat man dann das Recht auf so und so viele Steaks, so und so viele Orgasmen und so und so viele vergnügliche Momente im Leben.

Und nachdem man davon genug hatte und nicht länger produktiv ist und seinen Beitrag nicht mehr leistet, sollte man bereit sein,  für die nächste Generation Platz zu machen. Einige Dinge, die den Leuten helfen würden, zu erkennen, dass sie lange genug gelebt hätten; er erwähnte einige davon… Ich erinnere mich nicht an alle… hier sind einige: Nutzung von sehr hellen Druckerfarben in Bezug auf auszufüllende Dokumente, so dass ältere Leute Schwierigkeiten haben, dies zu lesen und sich bei jüngeren Leuten Hilfe suchen müssen. Verkehrsschilder – es würde mehr Autobahnen geben – Verkehrsschilder würden… ältere Leute mit ihren langsameren Reflexen würden Schwierigkeiten haben, dmit umzugehen und würden so ein Stück ihrer Unabhängigkeit verlieren.

Beschränkter Zugang zu bezahlbarer Krankenversorgung macht Eleminierung der Alten einfacher Weiterlesen

John Malkovich rettet blutendem Mann das Leben

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Gute Nachrichten

Schauspieler John Malkovich ist nicht gerade bekannt für seine Heldenrollen in Filmen, dafür allerdings im echten Leben. Im kanadischen Toronto rettete er vergangenen Donnerstag einem blutenden Mann vermutlich das Leben.

Laut dem “Toronto Star”, rauchte Malkovich eine Zigarette auf der Straße, als der 77-jährige Jim Walpole aus Ohio stolperte und sich dabei unglücklich die Kehle an einem Baugerüst aufschlitzte. Ein Portier in einem naheliegenden Hotel bekam den Vorfall mit und schilderte der Zeitung, was er beobachtet hatte: Er sah, das der 59-jährige Schauspieler sofort zu dem Mann lief und mit den Händen auf dessen Hals drückte und ihn nicht mehr los ließ, bis der Krankenwagen kam.

Türsteher, die sich ebenfalls dort aufhielten, erzählten den Reportern, dass Malkovich den Verletzten mit den folgenden Worten beruhigte, als dieser besorgt darüber war, ins Krankenhaus gehen zu müssen: “Hören Sie, die haben ein wirklich gutes Gesundheitssystem hier.”

Walpole, der mit zehn Stichen genäht wurde und sich vollständig erholen wird, sagte dem Toronto Star, dass er nie die Gelegenheit hatte, dem Schauspieler nach dem Vorfall zu danken.

“Ich fragte: wie ist dein Name? Er sagte: John. Und ich habe nicht nach dem Nachnamen gefragt, weil ich dachte, dass ich mich eh nicht mehr daran erinnern würde”, teilte Walpole der CBC mit und fügt hinzu, dass Malkovich “wie ein Arzt handelte”. Dem Toronto Star teilt der 77-Jährige mit, dass ihm John Malkovich das Leben gerettet habe. Malkovich sieht sich selbst nicht als einen Helden und sagte gegenüber CTV: “Jeder Bürger würde dasselbe tun, es ist nichts besonderes.”

 

Quelle: huffingtonpost.com; dailymail.co.uk