Tag-Archiv | Kriegstreiber

ukrainische NATO-Junta zerbombt gezielt Krankenhäuser & soziale Strukturen

Moskau zu angeblicher Verlegung russischer Militärs in Ukraine: Purer Unsinn

Das russische Verteidigungsministerium hat die von Kiew verbreiteten Informationen über eine Verlegung russischer Militärs in die Ukraine als „puren Unsinn“ zurückgewiesen.

Bataillon der russischen Streitkräfte

© Said Gutsiev – Kiew spricht wieder von „Invasion“ Russlands – Donezk dementiert

Wie der amtliche Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, am Dienstag in Moskau sagte, spotten die besagten Berichte jeder Kritik.Der Rat für nationale Sicherheit und Verteidigung (SNBO) der Ukraine hatte am Montag mitgeteilt, dass zwei “taktische Bataillonsgruppen“ der russischen Streitkräfte die russisch-ukrainische Grenze überschritten hätten.

„Die am Montag von Kiew verbreiteten Äußerungen, laut denen Einheiten der russischen Streitkräfte über die russisch-ukrainische Grenze verlegt worden seien, spotten jeder Kritik. Das ist purer Unsinn“, so Konaschenkow.

Exklusiv RT Ruptly Video: Granantenangriff verwüstet Krankenhaus in Donezk

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PR-Kampagne beendet: Schweden findet zwar kein russisches U-Boot aber mehr Geld für Verteidigung

Marine-Kommandeur Jonas Wikström wollte die internationale Presse von der Existenz eines russischen U-Booots in schwedischen Gewässern überzeugen. (Foto: dpa)Marine-Kommandeur Jonas Wikström wollte die internationale Presse von der Existenz eines russischen U-Booots in schwedischen Gewässern überzeugen. (Foto: dpa)

Schwedische U-Boot-Jäger blamiert: Es war Ove, der Fischer

Die Suche nach einem russischen U-Boot vor Stockholm erweist sich im Nachhinein als eine Farce: Ein russischer Spezialkämpfer wurde enttarnt – es handelte sich um einen harmlosen Fischer namens Ove. Eine bewaffnete Einheit flog auf – es war ein Reporter-Team der Zeitung Dagens Nyheter. Trotzdem hat der angebliche russische Überfall dazu geführt, dass die schwedische Armee mehr Geld bekommt. Offenbar, um sich auch gegen Phantome schützen zu können.

Ukraine verbietet Gastransit / 150 Überläufer / MH-17-Experten abgereist

Russland wirft Ukraine Verstoß gegen UN-Resolution vor

Russland wirft Ukraine Verstoß gegen UN-Resolution vor

Moskau 9. August 2014 (dpa/IRIB)

Russland hat die Aufhebung der Waffenruhe am Trümmerfeld des malaysischen Passagierflugzeugs als Verstoß gegen eine UN-Resolution kritisiert.

Die Entscheidung der ukrainischen Regierung sei ein «Alarmsignal», teilte das Außenministerium in Moskau am Freitag mit. Die Resolution 2166 verlange, schnell die Kämpfe rund um die Absturzstelle einzustellen, hieß es weiter. Die Regierung in Kiew hatte das Ende der Waffenruhe damit begründet, die internationalen Experten in der Ostukraine zu schützen. Im von prorussischen Separatisten gehaltenen Donezk wurde derweil weiter gekämpft. Der Stadtrat sprach am Abend von Explosionen am Flughafen.

Boeing-Crash: Experten reisen aus der Ukraine ab

Boeing-Crash: Experten reisen aus der Ukraine ab

STIMME RUSSLANDS Am Donnerstag ist eine internationale Expertengruppe, die zur Ermittlung des Boeing-Absturzes im Gebiet Donezk in der Ukraine eingetroffen war, abgereist. Damit wurde „die erste Etappe der Bergung“ beendet, heißt es in einer offiziellen Mitteilung, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Freitag.

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Niederlande: Ministerpräsident Rutte tot?

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Am 17.07.2014 stürzte der Flug MH 17 in der Ostukraine ab, ca. 200 Niederländer waren an Bord dieses Flugzeugs. Ein schwerer Schock für das kleine Land am Atlantik. Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte kündigte an, dass er nicht eher ruhen werde, bevor die Schuldigen gefunden würden. Fünf Tage später übergaben die Rebellen die intakten und unmanipulierten Flugschreiber an die malayische Regierung. Das war vor zwei Wochen. Die Auswertung eines Flugschreibers dauert etwa 24 Stunden. Genau auf diesen Augenblick hatte Mark Rutte die ganze Zeit gewartet. Endlich vor die Presse zu treten und erste greifbare Beweise vorzulegen, wer für den Abschuss von MH17 verantwortlich ist. Doch seit zwei Wochen herrscht dröhnendes Schweigen in den Westmeden über den Inhalt der Flugschreiber.

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UNO: 730.000 ukrainische Flüchtlinge in Russland / zuletzt 438 Soldaten

Uno: 730.000 Ukrainer seit Kriegsbeginn nach Russland geflohen

STIMME RUSSLANDS Aufgrund der Gefechte in der Ost-Ukraine sind aus diesem Land laut Angaben der Flüchtlingsorganisation der Vereinten Nationen (UNHCR) rund 730.000 Menschen nach Russland eingereist.

Rund 730.000 Menschen seien seit Jahresbeginn aus der Ukraine nach Russland eingereist, teilte der Chef des europäischen UNHCR-Büros, Vincent Cochetel, am Dienstag nach Angaben der Agentur Reuters mit. Etwa 168.000 von ihnen hätten sich bei der russischen Migrationsbehörde als Flüchtlinge gemeldet. Innerhalb der Ukraine sind laut UNHCR rund 117.000 Menschen auf der Flucht. Diese Zahl steige täglich um rund 1.200 Menschen.

Die Gefechte zwischen der ukrainischen Armee und bewaffneten Regierungsgegnern in den Industrieregionen Donezk und Lugansk dauern seit April an. Vor diesem Hintergrund nimmt der Flüchtlingsstrom nach Russland zu. Nach den jüngsten Angaben der russischen Migrationsbehörde haben rund 60.000 Ukrainer Asyl in Russland beantragt. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

Die Hälfte der Einwohner von Lugansk hat die Stadt verlassen

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Ukraine: Soldaten flüchten / US-Militärberater fallen wie die Fliegen

Die Slavjansker Partisanen, die in der vergangenen Nacht ein Fahrzeug mit ukrainischen Soldaten beim Verlassen der Stadt beschossen haben, dehnten ihre Angriffe auf das Territorium des benachbarten Charkower Bezirks aus. Der erste große Erfolg wurde der Beschuss einer amerikanischen Militärkolonne.

Passiert ist das bei Izjum, etwa 52 Kilometer nordwestlich von Slavjansk. Ein Spähtrupp nahm eine Kolonne amerikanischer Militärberater unter Beschuss. Beim Angriff wurden drei amerikanische Offiziere getötet. Einer davon war zu Lebzeiten wohl weiblich – von dem/der ist nur ein Stück Schädel mit blondierten Haaren übrig geblieben. Ausserdem wurde der amerikanische General Randy Kee verwundet, der die ganze ukrainische ATO praktisch leitet.  Unter Berücksichtigung des am 30. Juli am Strand in Mariupol Erschossenen, sind von den 180, kürzlich in der Ukraine angekommenen, amerikanischen Militärberatern bereits 10 tot. Innerhalb nicht einmal einer Woche….

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OSZE-Beobachter beschossen / Russland richtet Iskandar-Raketen aus

OSZE-Beobachter geraten unter Beschuss

OSZE-Beobachter geraten unter Beschuss

STIMME RUSSLANDS Im Raum der Grenzkontrollstelle Gukowo im Gebiet Rostow ist von der ukrainischen Seite her ein Wurfgranate abgefeuert worden. Wie in der Grenzverwaltung des russischen Geheimdienstes mitgeteilt wurde, haben sich in diesem Augenblick dort Beobachter der OSZE-Mission befunden. Niemand wurde getroffen.

An der Einschlagsstelle der Wurfgranate entstand ein Trichter 40 Zentimeter großer und 20 Zentimeter tiefer Trichter.

Russische Grenzpunkte im Gebiet Rostow wurden wiederholt von der ukrainischen Seite her beschossen. Mitte Juli geriet die Stadt Donezk im Gebiet Rostow unter Sprenggranatenbeschuss. Zwei Granaten tafen Wohnhäuser. Ein Mann kam dabei ums Leben, eine weitere Person wurde verletzt.

Medienzensur in der Ukraine: russische Journalistin wegen Berichtersrattung zu Generalmobilmachungsprotest festgenommen & abgeschoben / Aufzeichnungen vernichtet

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Sanktionen treiben den CIA-Putsch in der Ukraine auf neue Spitze

USA boykottiert drei russische Banken

Der Druck aus dem Westen auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin wächst.  Der Druck aus dem Westen auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin wächst.

Washington 30. Juli 2014 (Irna/afp/IRIB)

Das US-Schatzministerium kündigte am gestrigen Dienstag Sanktionen gegen drei wichtige russische Banken an.

Laut  vorliegenden Bericht sollen diese Sanktionen dazu dienen, Moskau im Zusammenhang mit den Entwicklungen in der Ukraine unter Druck zu setzen.

Diese Sanktionen umfassen das Verbot für jegliche mittel- und langfristige Finanzierungsgeschäfte zwischen US-Bürgern und den Banken VTB, Moskauer Bank und Russische Landwirtschaftsbank. Alle drei Banken werden von der  russischen Regierung beaufsichtigt.

Die neuen US-Sanktionen  gegen diese drei russischen Banken wurden bekanntgegeben, nachdem kurz zuvor die EU  sich am gleichen Tag  auf neue Sanktionen gegen Moskau geeignigt hatte. Die europäischen Sanktionen richten sich gegen den Finanz-, Verteidigungs- und Energiebereich Russlands.

Ukraine-Krise: Kämpfe im Ostteil gehen unvermindert weiter
Ukraine-Krise: Kämpfe im Ostteil gehen unvermindert weiter

Kiew/ Den Haag 29. Juli 2014 (AFP/IRIB)

Ungeachtet der Appelle zu einer Beendigung der Kampfhandlungen gehen die Kämpfe in der Ost-Ukraine weiter.

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Putin warnt vor Isolation – US-Nazi-Führer wirft Steine im Glashaus

Harsche Reaktion auf neue SanktionenRussland warnt: Jetzt wird der Ukraine-Konflikt eine Gefahr für den Weltfrieden

Weltfrieden, Putin, Russland, Sanktionen, Ukraine

dpa/str Landminen vor einem Panzer der prorussischen Militanten.

26. Juli 2014 – Focus online

Moskau bezeichnet die neue Einreiseverbote und Konten-Sperrungen der EU als „unverantwortlich“. Und sieht den gemeinsamen Kampf gegen den Terror gefährdet. Extremisten in der ganzen Welt würden die Strafmaßnahmen „enthusiastisch begrüßen“.

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Syrien: EU verschärft Sanktionen & humanitäre Katastrophe

EU-Außenminister ziehen Sanktionsschraube gegen Syrien an

Brüssel 22. Juli 2014 (Fars News/afp/IRIB)

EU-Außenminister ziehen Sanktionsschraube gegen Syrien an

Die EU-Außenminister haben am Dienstag (heute) sich bei ihrer Sitzung in Brüssel auf Sanktionen gegen weitere syrische Staatsbürger sowie Institutionen geeinigt.

Die EU-Außenminister belegten in Brüssel drei weitere Unterstützer der Führung um Präsident Baschar al-Assad mit einem Einreiseverbot und einer Sperrung ihrer Vermögen in den Mitgliedstaaten. Grund ist „ihre Beteiligung an der gewaltsamen Unterdrückung der Zivilbevölkerung oder ihre Unterstützung des Regimes“.  Auch neun zusätzliche Organisationen oder Unternehmen setzten die EU-Außenminister deswegen auf die Sanktionsliste. Die Namen sollen am Mittwoch im Amtsblatt der EU veröffentlicht werden, womit die Sanktionen in Kraft treten. Damit steigt die Zahl der mit EU-Sanktionen belegten syrischen Verantwortlichen auf 192. Zudem sind nun 62 Unternehmen und Organisationen von den Strafmaßnahmen betroffen.

MH-17: Zensur von Black-box-daten

Experten bestätigen: Boeing-Flugschreiber in gutem Zustand

STIMME RUSSLANDS Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) hat bestätigt, dass der erste Flugschreiber der verunglückten Boeing in gutem Zustand ist. Laut Medienangaben wurden die Daten vom zweiten Flugschreiber, dessen Zustand ebenfalls befriedigend ist, bereits ausgewertet.

Die Daten selbst werden vorerst nicht veröffentlicht. Die britischen Experten werden die Informationen nach Holland schicken, damit die Behörden des Landes entscheiden, was davon publik gemacht werden kann.

Zensur: ukrainische Fluglotsen verhindern neuerliche Luftfahrtkatastrophe

Gebiet Rostow: Sechs Passagierflugzeuge entgehen um ein Haar einer Kollision

STIMME RUSSLANDS Am Samstag haben die Fluglotsen im Gebiet Rostow sechs Passagierflugzeuge, die mehrere Minuten lang in einem und demselben Luftkorridor flogen, wohlbehalten auseinander gesteuert.

Die Flugzeuge waren nach Moskau, Anapa, Jerewan, Tel Aviv und Simferopol unterwegs. Laut einer Quelle aus den Luftfahrtkreisen könnte die gefährliche Situation wegen der Lage im ostukrainischen Luftraum entstanden sein. Fachleute bezeichnen die Handlungsweise der Fluglotsen als einmalig. Eine Überprüfung ist derzeit im Gange.

Briten bilden 100.000 Anti-Assad-Kämpfer aus

England plant Ausbildung von einhunderttausend syrischen Milizen London 4. Juli 2014 (Press TV/IRIB)

Laut einem unveröffentlichten Bericht plant London die Ausbildung und Ausrüstung von einhunderttausend syrischen Rebellen, um dem Umsturz der Regierung Assads zu helfen.

BBC berichtete am Donnerstag, dass diese Geheiminitiative 2012 vom britischen Generalstabchef David Richards vorgelegt wurde. In seinem Vorschlag wird die Ausbildung einer robusten Armee bestehend aus Milizen in jordanischen und türkischen Camps erwähnt. BBC berichtete unter Berufung auf unterrichtete Kreise in Whitehall, dieser Plan sei von Premier Cameron dem Nationalen Sicherheitsrat übergeben worden. Amerikanische Verantwortliche, u.a. US-Generalstabchef General Martin Dempsey, seien über diesen Plan unterrichtet. Cameron habe gesagt, dass die Gründung einer oppositionellen Gruppe gegen Assad ein Jahr Zeit benötige; diese Kämpfer würden sofort nach der Aufstellung  Richtung Damaskus aufbrechen und dabei von Kampfjets des Westens und der arabischen Länder am Persischen Golf Luftunterstützung bekommen. Der britische  Verteidigungsminister hat sich über diesen Bericht nicht geäußert.

Winterfahrplan: nach South-Stream-Boykott ruft Oettinger zum Gas bunkern

Oettinger ruft dazu auf, Gasspeicher zu füllen

3. Juli 2014 – Foto: REUTERS/Heinz-Peter Bader

STIMME RUSSLANDS Die Ukraine und die Europäische Union sollten ihre Gasspeicher in vollem Umfang füllen, um einen Energiekollaps im kommenden Winter zu vermeiden. Das erklärte der Eurokommissar für Energiewirtschaft, Günther Oettinger.

„Wenn in den nächsten drei Monaten die ukrainischen Gasspeicher nicht gefüllt worden sind, so wird das Gas, darunter auch in Deutschland, nicht ausreichen, falls es einen langen und kalten Winter gibt“, führte er aus.

Am 2. Mai wurden in Warschau zwecks Abstimmung des Gaspreises und der Bedingungen für die Tilgung der Schulden für das russische Gas die drilateralen Verhandlungen in Gang gesetzt. Daran beteiligten sich die Minister für Energiewirtschaft der Russischen Föderation und der Ukraine sowie Günther Oettinger. Sie endeten nach der sechsten Runde in Kiew am 16. Juni ergebnislos.

Massen-Proteste in Tokio gegen aktive NATO-Teilhabe

Die neue Milität-Doktrin der japanischen Regierung hat in Tokio Massenproteste ausgelöst. (Foto: dpa)Die neue Milität-Doktrin der japanischen Regierung hat in Tokio Massenproteste ausgelöst. (Foto: dpa)Krieg und Frieden

Japan gibt Friedens-Kurs auf und will an globalen Kriegen teilnehmen

Japan vollzieht eine historische Wende: Wegen der steigenden Zahl an internationalen Militär-Einsätzen gibt die Regierung ihren Friedenskurs auf und will seine Armee auf Auslandseinsätze schicken. Tausende Japaner protestierten am Montag gegen diese Entscheidung von Premier Abe.

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erneut Verletzte bei Beschuss russischem Territoriums

Russlands Journalisten im Gebiet Lugansk der Ukraine verletzt

1. Juli 2014 -© Foto: RIA Novosti/Valeriy Melnikov

STIMME RUSSLANDS Der Korrespondent des russischen Fernsehkanals REN TV wurde im Gebiet Lugansk verletzt, nachdem in seiner Nähe eine Granate eingeschlagen war. Eine Kontusion hat auch der Kameramann abbekommen, wurde im Pressedienst des Fernsehkanals präzisiert.

Zuvor war mitgeteilt worden, dass der Journalist auf Russlands Territorium während eines Beschusses vom Territorium der Ukraine aus verletzt worden sei.

„Neben den Journalisten explodierte eine Granate, die voraussichtlich von einer Haubitze abgefeuert worden war. Denis Kulaga bekam eine Quetschung, er kann nichts hören und blutet aus den Ohren“, heißt es im Mikroblog des Fernsehkanals im Twitter. REN TV stellt fest, dass auch der Kameramann eine Quetschung abbekommen habe. Durch die Druckwelle sei ihm die Kamera aus den Händen gerissen worden. Die Apparatur sei ausgefallen.

ukrainischer Geheimdienst will Krieg mit Russland heraufbeschwören

Turtschinow: Ukrainische Geheimdienste desinformieren über russischen Einmarsch

26. Juni 2014 – © Foto: RIA Novosti/Mikhail Markiv

STIMME RUSSLANDS Alexander Turtschinow, Sprecher der Obersten Rada der Ukraine, hat erklärt, dass die ukrainischen Geheimdienste die Leitung des Landes wiederholt über einen angeblich geplanten russischen Einmarsch desinformiert haben.

„Um die zehn Mal im Monat haben unsere Geheimdienste mitgeteilt, dass der Zeitpunkt des Überfalls seitens Russlands bekannt ist – gewöhnlich war das um drei, vier Uhr morgens. Und wir saßen gefechtsbereit in der Kommandostelle und die restliche Armee bereitete sich auf einen offenen Krieg gegen den östlichen Nachbarn vor“, so der Rada-Sprecher.

Der Parlamentsvorsitzende konstatierte außerdem, dass die ukrainische Armee zum Zeitpunkt des Konflikts wegen der Krim auf eine hypothetische Auseinandersetzung nicht vorbereitet war.

Innenminister der Ukraine informiert über Verhinderung von Terroranschlägen in Odessa Weiterlesen

neuer ukraininischer Präsident & US-Botschafter: 2000 Tote akzeptabel – mehr sind kein Problem

Foto: RIA NovostiFoto: RIA Novosti – Kiew 30. Mai 2014 (RIA Novosti/IRIB)

Der neue ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat mit US-Botschafter Geoffrey Pyatt den sogenannten Anti-Terror-Einsatz im Osten der Ukraine erörtert. Das erfuhr RIA Novosti am Donnerstag aus unterrichteter Quelle in Kiew. Weiterlesen

Nobelpreisträger & Akademiker: Human Rights Watch ist mit US-Regierung und CIA leiert

Washington 30. Mai 2014 – amerika21.de

Die Friedensnobelpreisträger Adolfo Pérez Esquivel und Mairead Maguire sowie über einhundert US-amerikanische und kanadische Akademiker haben die US-Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) aufgefordert, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um ihre politische Unabhängigkeit zu wahren. Wichtige Vertreter von HRW verfügten über enge Verbindungen zur regierenden Demokratischen Partei der USA, zur US-Regierung und sogar zum US-Auslandsgeheimdienst CIA, heißt es in einem Schreiben, das unter anderem auf den ehemaligen HRW-Mann Miguel Díaz verweist, der heute Beamter im US-Außenministerium ist.

Pérez Esquivel und Maguire, deren Initiative auch von ehemaligen Mitarbeitern der UNO unterstützt wird, adressierten ihren offenen Brief an den gegenwärtigen Direktor von HRW, Kenneth Roth. In dem Schreiben verweisen sie darauf, dass die engen Beziehungen mit der Regierung der Vereinigten Staaten notwendigerweise Interessenskonflikte in der Organisation hervorrufen, die ihren Sitz in New York hat.

In dem Text machen die Autoren deutlich, dass mehrere Mitglieder, Repräsentanten und Sprecher von HRW US-amerikanische Beamten waren, oder eine enge Beziehung mit der Regierung in Washington unterhielten. Daher sei HRW den Interessen der US-Regierung verpflichtet. Dies greife vor allem im Fall von Venezuela. In Bezug auf dieses südamerikanische Land habe die Organisation durch ihre Verlautbarungen die internationale Meinung direkt gegen die Regierung des früheren Präsidenten Hugo Chávez aufgebracht. (jornada/tsur)

Demokratie ist doof – EU-Außenbeauftragte Ashton bedauert Abhaltung von Wahlen in Syrien

23. April 2014 Brüssel (IRIB, farsnews, Tasnim)

Die EU-Außenbeauftragte  Catherin Ashton hat am gestrigen Dienstag in einer Erklärung den Beschluss Syriens, Präsidentschaftswahlen abzuhalten, bedauert.

Catherin Ashton stellte die Behauptung auf,  die Wahlen würden keine Gültigkeit besitzen  und die Erzielung von politischen Lösungswegen für Syrien erschweren. Es hieß in dieser Bekanntmachung: „Die EU-Außenbeauftragte erklärt ihr tiefes Bedauern über die offizielle Erklärung der syrischen Regierung , welche bekannt gegeben hat, dass die Präsidentschaftswahlen am 3. Juni 2014 abgehalten werden.“

Zurvor hatten Regierungsvertreter der USA, Englands und Frankreichs sowie der UN-Generalsekretär Ban Ki Moon  ebenso diesen Beschluss Syriens kritisiert und die Abhaltung von Wahlen in Syrien als gesetzeswidrig erklärt.

Der syrische Parlamentspräsident erklärte, dass die Präsidentschaftswahlen am 3. Juni stattfinden werden. Unterdessen hat die Anmeldung der Kandidaten für das Präsidentenamt begonnen.
Die Zeitung Daily Telegraph hat vor kurzem in einem Bericht über die Lage des syrischen Regierungssystems mit Hinweis auf die Popularität Baschar Assads, des Präsidenten dieses Landes, geschrieben, falls bereits heute Wahlen statfinden würden, wäre Assad erneut der Sieger.

NATO-Nazis: Timoschenko will Russland vernichten

„Nicht mal ein ausgebranntes Feld…“: Timoschenko bekennt sich zu derben Ausdrücken gegenüber Russland

STIMME RUSSLANDS Die frühere ukrainische Regierungschefin Julia Timoschenko hat sich im Twitter zum Telefongespräch mit dem ehemaligen stellvertretenden Sekretär des Nationalsicherheitsrates, Nestor Schufritsch, bekannt.

Im Telefonat sprach Timoschenko abwertend über die Russen und rief zum Waffeneinsatz gegen das Land auf.

„Ich bin selber bereit, schießen zu gehen. Ich hoffe, ich werde alle meine Verbindungen spielen lassen und die ganze Welt aufraffen, soweit ich es kann, damit nicht mal ein ausbegranntes Feld von diesem Russland übrig bleibt“, sagte die Frauenstimme im zweiminütigen Gespräch, das ins Internet gestellt wurde.

„Das Gespräch hat es gegeben“, twitterte Julia Timoschenko. Sie entschuldigte sich außerdem für die derben Ausdrücke, die sie sich erlaubt hatte.

 

Russland: ukrainischer Anführer des „Rechten Sektors“ zur internationalen Fahndung ausgeschrieben

Ukraine: Anführer des „Rechten Sektors“ zur internationalen Fahndung ausgeschrieben

STIMME RUSSLANDS Russland hat Dmitri Jarosch, den Anführer der ukrainischen ultranationalistischen Organisation „Rechter Sektor“, zur internationalen Fahndung ausgeschrieben.

Er wurde wegen Aufrufen zu terroristischer und extremistischer Tätigkeit in Abwesenheit angeklagt, teilte der Sprecher des russischen Ermittlungskomitees, Wladimir Markin, mit.

„In der nächsten Zeit will die Ermittlung Jarosch in Abwesenheit inhaftieren lassen“, betonte Markin.

Jarosch hält Russland für einen Erbfeind der Ukraine und ist davon überzeugt, dass ein Krieg zwischen den beiden Ländern notwendig ist.

Balkanisierung Libyens erfolgreich abgeschlossen

libyen drei Balkanisierung Libyens erfolgreich abgeschlossenDer Zerfall von Libyen

15. November 2013Politaia – von Polina Lavrentieva

Im Sommer 2011 hat Thierry Meyssan behauptet, dass es keinen arabischen Frühling in Libyen gegeben habe, dass die Bevölkerung sich nicht gegen Muammar al-Gaddafi erhoben, sondern dass der Westen mit der separatistischen Bewegung von Kyrenaika gespielt habe. Zwei Jahre später ist es nun soweit: Tripolis hat die Kontrolle über Kyrenaika und Fezzãn verloren, wie die Sondergesandten der Vereinten Nationen festgestellt haben. Die Reichtümer des Landes sind jetzt ausschließlich in Händen von Verbrecherbanden und  von US-Multis.

Der Prozess des Zerfalls von Libyen seit der Ermordung von Muammar al-Gaddafi kann nicht beendet werden. Ein neuer Bericht der UNO belegt es: auf Grund der Trennung in Provinzen innerhalb des „vom Diktator befreiten“ Libyen ereignen sich zügige Hinrichtungen, massive politische Unterdrückung und Folter.

 Nach den gemeinsamen Berichten der Unterstützungs-Mission der Vereinten Nationen in Libyen (MANUL) [1] und des Hohen Kommissars für Menschenrechte der UNO, starben etwa 27 Menschen im Gefängnis des Landes allein am Ende des Jahres 2011 [2]. 8.000 Menschen werden festgehalten. Sie wurden im Jahr 2011 als „Anhänger von Gaddafi“ ins Gefängnis gesteckt. Die meisten von ihnen waren nicht einmal offiziell Gegenstand einer Ermittlung und niemand weiß, wie lange sie hinter Schloss und Riegel bleiben werden, da das Rechtssystem fast nicht mehr funktioniert.

Die New York Times weist darauf hin, dass die Leute jetzt aus religiösen oder ethnischen Gründen eingesperrt würden, oder wenn sie verdächtigt würden, gegenüber der “Demokratie” nicht loyal zu sein. Gefangene, mit denen die UN-Inspektoren sprechen konnten, haben berichtet, dass sie geschlagen und durch Feuer und Hunger in den Gefängnissen gefoltert würden.

Im April dieses Jahres wurde in Libyen ein Gesetz verabschiedet, das Folter verbietet und Entführung verurteilt. Aber es hat keine effektive Tragweite. Dies ist jedoch nur ein Teil des Bildes vom Zerfall des libyschen Staates. Regionen ziehen sich allmählich zurück, wie wir es in diesen Spalten vor zwei Jahren vorausgesagt haben. Und es geschieht auch nicht ohne Blutvergießen.

So hat der Fezzãn am 27. September seine Unabhängigkeit erklärt, oder zumindest seine volle Autonomie [3]; die Stammesführer haben es „wegen der schlechten Arbeit des Kongresses“ so beschlossen. Im Juni war es die [ölreiche] Region Kyrenaika [4], die sich ihre Freiheit wiedernahm. Von den drei historischen Regionen, gehört nur Tripolitanien immer noch zu Libyen. Vorerst gibt es aber keine Kraft, um diese drei historischen Staaten wieder zu vereinen, die das Libyen seit 1951 bildeten.

[1] Site Internet de la Manul auf Englisch und Arabisch.

[2] “Torture and Deaths in Detention in Libya”, Unismil Report, Oktober 2013.

[3] « Libye “nouvelle” : la région de Fezzan proclame son indépendance », Irib, 27. September 2013.

[4] « Ливии официально больше нет. Восток объявил “нефтяное государство” » (Libyen besteht offiziell nicht mehr, der Osten erklärt sich zum Petro-Staat), Odnako, 7. März 2012.

 Übersetzung
Horst Frohlich

Quelle
Odnako (Russland)
Wochenzeitschrift für allgemeine Nachrichten. Chefredakteur: Mikhail Leontief.

http://www.voltairenet.org/article180645.html

Foreign Policy: Saudi-Arabien bereitet Angriff auf Syrien vor

saudi_panzer8. November 2013Politaia

Kommentar: Dass der glühende Zionist John Kerry die Syrien- und Iran-Politik der Obama-Administration hintertreibt, bestätigt sich wieder einmal in einem Artikel des US-Magazins Foreign Policy. Auch die Äußerungen von Kerry am letzten Sonntag während seines Besuchs in Kairo, dass Washington und dessen Verbündete unterschiedliche Meinungen zum Syrien-Konflikt haben könnten, ruft in Damaskus und in Moskau den Verdacht hervor, dass die USA die Genf-2-Konferenz sabotieren wollen.

Doch von welchen USA sprechen wir? Die AIPACUSA, die auf Armageddon abzielt oder die USA ihrer Gegner, welche den Dritten Weltkrieg vermeiden wollen?

Der jüngste Besuch Kerrys in Riad bei König Abdullah mag jedenfalls eher der Aufmunterung der Saudis gedient haben, den Krieg voranzutreiben, als sie von ihrer Invasion in Syrien abzuhalten.

Saudi-Arabien ist der zionistische Zwillingsbruder Israels und hat keineswegs vor, den Krieg gegen Syrien verloren zu geben. Beide Staaten sind Produkte der Internationalen Finanzmafia in London und deren Befehlsempfänger.

Auch der Iran steht weiter im Fadenkreuz der Zionisten in Tel Aviv und Riad. Dazu will sich Saudi-Arabien pakistanischer Atomwaffen bedienen, in die es reichlich investiert hat, wie die BBC berichtete. Im letzten Monat erzählte ein ehemaliger Chef des israelischen Militärgeheimdienstes, Amos Yadlin, auf einer Konferenz in Schweden, dass – sollte Iran die Bombe bauen – “die Saudis nicht einen Monat länger warten werden. Sie haben bereits für die Bombe bezahlt, sie werden nach Pakistan gehen und dort holen, was sie brauchen.” Sie geben nie auf. – zum Weiterlesen

Wenn der Faschismus wiederkehrt… von Ken Jebsen

Wenn der Faschismus wiederkehrt… Von Ken Jebsen

Ken Jebsen – November 5, 2013

Am 18. Februar 1943 hielt Joseph Goebbels seine berühmt-berüchtigte Sportpalast-Rede, um das deutsche Reich auf den totalen Krieg einzuschwören. Die Redaktion KenFM hat sich diese Rede vorgeknöpft um aufzuzeigen, wie kurz wir heute wieder an einem faschistischen Super-GAU stehen. Wir haben aus der Goebbels-Rede die damaligen Kampfbegriffe „Judentum“, „Russen“, „Bolschewismus“, „Deutsches Reich“ etc. entfernt und gegen die aktuellen Schlagworte ausgetauscht: „Krieg gegen den Terror“, „radikaler Islamismus“, „Islam“, „Moslems“, „Naher Osten“, etc.

Einzelne Teile der Rede wurden hierbei außen vor gelassen. Zudem wurde die Rede um die Abhöraktivitäten der NSA ergänzt. Sie, die NSA, dient ausschließlich der Sicherheit der Nation.

Unser Experiment soll zeigen, wie wenig sich die Sprache von damals geändert hat, wenn es darum geht, ein Volk gegen wen auch immer einzuschwören. Diese „aktualisierte“ Rede, so behaupten wir, könnte so definitiv von G. W. Bush gehalten worden sein, und ist in den Auszügen, die sich um ein gemeinsames Engagement im Krieg gegen den Terror bemühen, nur einen Müh von Barack Obama 2013 entfernt. Wollt ihr den totalen Krieg gegen den Terror? Im richtigen Rahmen präsentiert, wäre die Antwort des Volkes auch heute ein jubelndes „JA!“

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus» Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus».“
-Ignazio Silone, italienischer Schriftsteller

„Ich weiß nicht, wie viele Millionen Menschen, die auch über das Internet mit uns verbunden sind, heute Abend an der Front unserer Verbündeten und in der Heimat an dieser Ansprache teilnehmen und meine Zuhörer sind.

Ich möchte zu Ihnen allen aus tiefstem Herzen zum tiefsten Herzen sprechen. Ich glaube, das gesamte amerikanische Volk ist mit heißer Leidenschaft bei der Sache, die ich Ihnen heute Abend vorzutragen habe. Ich will deshalb meine Ausführungen auch mit dem ganzen heiligen Ernst und dem offenen Freimut, den die Stunde von uns erfordert, ausstatten. Das im Geiste der Freiheit erzogene, geschulte und disziplinierte amerikanische Volk kann die volle Wahrheit vertragen. Es weiß, wie schwierig es um die Lage der Nation bestellt ist, und seine Führung kann es deshalb gerade auch auffordern, aus der Bedrängnis der Situation die nötigen harten, ja auch härtesten Folgerungen zu ziehen. (…)“ – zum Weiterlesen