Tag-Archiv | Kriegstreiberei

Erdogan-Clan koaliert mit IS-Terroristen – Russland reagiert mit Sanktionen auf türkische Kriegserklärung

Krankenhaus von Erdogans Tochter soll IS-Kämpfer behandeln – Zeitung

Die Tochter des türkischen Präsidenten Tayyip Erdogan soll Inhaberin eines „geheimen“ Militärkrankenhauses sein, in dem Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat behandelt werden, berichtet die Tageszeitung Komsomolskaja Prawda am Donnerstag unter Berufung auf die unabhängige Untersuchungs- und Informationsorganisation Global Research.

Syrischen Turkmenenbrigade an syrisch-türkischer Grenze

Eine ehemalige Mitarbeiterin des Lazaretts, die namentlich nicht genannt werden wollte, soll gegenüber Global Research gesagt haben, dass ein Lazarett im Südosten der Türkei in der Provinz Şanlıurfa Sumeyye Erdogan, der Tochter des Präsidenten, gehöre. Der 34-jährigen Mitarbeiterin zufolge werden hier IS-Kämpfer medizinisch versorgt.

Die Frau soll für sieben Wochen im Lazarett gearbeitet haben. Sie behauptet, dass türkische Militär-LKWs täglich verletzte Terroristen in dieses Krankenhaus bringen würden.

„Unsere Aufgabe war es, die Operationssäle vorzubereiten sowie Ärzten bei bestimmten Behandlungen zu helfen“, so die Frau.

Für ihre Arbeit im Lazarett soll die Mitarbeiterin 7.500 US-Dollar bekommen haben. Sie habe sich entschieden, die Arbeit aufzugeben, weil sie sich nicht damit habe abfinden können, dass die Erdogan-Regierung  „diesen Mördern Zuflucht“ biete.

Die Mitarbeiterin soll Erdogans Tochter selbst ein paar Mal auf dem Territorium des Lazaretts gesehen haben. Global Research zufolge beabsichtigt Sumeyye Erdogan zudem, in die irakische Stadt Mossul, die vom IS kontrolliert wird, zu fahren.

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ukrainische NATO-Junta verschleiert wahre Opferzahlen & rüstet sich zur finalen Schlacht

Kohlekrise in der Ukraine – 30 Wärmekraftwerke lahmgelegt

Kiew 23. Dezember 2014 (IRIB/IRNA/RIA Novosti)

Wegen des Steinkohlemangels in der Ukraine sind etwa 30 Wärmekraftwerke stillgelegt worden.

Die Wärmekraftwerke haben gegenwärtig nur noch 1,5 Millionen Tonnen Kohle in Reserve, wie der ukrainische Vize-Energieminister Alexander Swetelik am Montag in Kiew mitteilte. Das sei um zwei Drittel weniger als normal. Nach Angaben des staatlichen Energiekonzerns Ukrenergo reichen die Reserven für höchstens zehn Tage aus.

„Uns mangelt es an Kohle. Normalerweise starten wir mit vier bis fünf Millionen Tonnen in den Winter“, so der Minister weiter.

Die meisten ukrainischen Kohlengruben befinden sich in den östlichen Provinzen Donezk und Lugansk, die nun unter Kontrolle der Separatisten stehen. Die selbsternannte Donezker Volksrepublik teilte am Montag mit, sie sei bereit, Kohle an die Ukraine gegen Vorkasse zu liefern. Unterdessen haben  die ukrainischen Banken ihre Tätigkeit in diesen beiden Provinzen eingestellt.

Seit dem 1. Dezember kommt es in der Ukraine regelmäßig zu Stromabschaltungen. In einigen Gebieten gibt es sogar einen 8-stündigen Stromausfall am Tag, was für öffentliche Proteste gesorgt hat.

Laut russischen Medien hat die Ukraine im November Russland 700 Tausend Tonnen Steinkohle abgekauft. Aus politischen Gründen hat sie jedoch auf den weiteren Kauf verzichtet.

Ukrainisches Weihnachts-Shopping: Panzer aus England, Drohnen & panzerbrechende Waffen aus den USA

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von wegen Friedensverhandlungen – Kiew kündigt 3 neue Mobilmachungen & Waffenkauf auf Pump an

Donezk: Mehr als 800 Volksmilizen in Gefangenschaft bei ukrainischem Militär
Donezk: Mehr als 800 Volksmilizen in Gefangenschaft bei ukrainischem Militär

STIMME RUSSLANDS Mehr als 800 Volksmilizen von Donezk befinden sich in Gefangenschaft bei der ukrainischen Armee. Die Behörden der selbsterklärten Donezker Volksrepublik (DVR) möchten alle Gefangenen bis zum Jahreswechsel austauschen, teilte Denis Puschilin, Vizevorsitzender des Parlaments und offizieller DVR-Vertreter bei den Minsker Verhandlungen, mit.

Unter Vermittlung Russlands und der OSZE hatten die Ukraine und die Volkswehr vom Donbass eine Waffenruhe ab 5. September vereinbart. Das Minsker Protokoll vom 5. September fixierte die allgemeinen Vereinbarungen und das Memorandum vom 19. September die Einzelheiten der Waffenruhe. Die Seiten einigten sich auch auf den Gefangenenaustausch im Format „alle gegen alle“.

„Auf der Liste unserer Gefangenen stehen mehr als 800 Personen. In Wirklichkeit ist ihre Zahl viel höher“, sagte Puschilin am Freitag in Donezk.

Er präzisierte auch, dass die Volkswehr von Donezk zurzeit bereit sei, der ukrainischen Seite 152 Gefangene zu übergeben. Seine Liste der Gefangenen legte auch Kiew vor. Sie enthält 223 Personen. „Das sind die Gefangenen, deren Identität und Aufenthaltsort festgestellt und bestätigt wurden“, hieß es weiter.

Volkswehr hält über 600 Personen und Kiew bis 400 Personen gefangen

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Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzuges & Propagandarundschau

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8. Dezember 2014 – RT deutsch

Heute bei Jasmin Kosubek im Studio:

Der Autor Ernst Wolff zu seinem Buch “Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzuges”

Oberstleutnant a. D. der Luftwaffe Jochen Scholz zum Aufruf “Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!”

Hillary 2016 – Der amerikanische Traum ist in Gefahr

US-Kongress-Resolution für Waffenlieferung an Kiewer NATO-Junta

Ukrainische Armee setzt Angriffe auf Ost-Ukraine fort – 4 Zivilisten getötet

Ukrainische Armee setzt Angriffe auf Ost-Ukraine fort – 4 Zivilisten getötet

Kiew 6. Dezember 2014 – (FarsNews/IRIB)

Durch die fortgesetzten Angriffe der ukrainischen Armee auf den Osten des Landes sind in den vergangenen 24 Stunden 4 Zivilisten getötet worden.

Wie FarsNews unter Berufung auf RIA Novosti meldete, hat der Zentralstab der Volkswehr in der Ostukraine heute (Samstag), bekannt gegeben, dass die ukrainische Armee innerhalb der letzten 24 Stunden die Kräfte der separatistischen Volkswehr in der Region Donbass 21 mal angegriffen habe, wobei es zu erheblichen menschlichen Opfern sowie zu Gebäudezerstörungen kam. 

Währenddessen haben auch die OSZE-Beobachter gestern Abend auf der offiziellen Webseite ihrer Organisation bekannt gegeben, dass bei den 24-stündigen Angriffen der Armee der Ukraine auf den Ort Komsomolsk im Osten des Landes in der selbstverwalteten „Volksrepublik Donezk“ 4 Zivilisten (3 Frauen und 1 Mann) getötet wurden.

Eine weitere Nachricht aus der Ukraine meldet, dass der Pilot der am Donnerstag abgestürzten „Mig 29“ der ukrainischen Armee, im Krankenhaus verstorben ist und die Lage des zweiten Piloten kritisch sei.

Ostukraine: Zehn Tote bei Beschuss am Wochenende

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US-Waffenlieferungen an kiewer NATO-Junta – US-Panzerverlegung nach Deutschland

Poroschenko: Ukraine braucht militärische Kooperation mit Nato und USA

Poroschenko: Ukraine braucht militärische Kooperation mit Nato und USA

STIMME RUSSLANDS Die Ukraine braucht laut Präsident Pjotr Poroschenko eine aktivere Kooperation mit der Nato, heißt es am Mittwoch in einer Mitteilung auf der Internetseite des ukrainischen Staatschefs.

In den vergangenen sieben Monaten sei es der Ukraine gelungen, eine Armee praktisch neu aufzustellen, die einen starken Geist und einen großen Patriotismus an den Tag lege, sagte Poroschenko am Mittwoch bei seinem Treffen mit dem Nato-Oberbefehlshaber in Europa, Philip Breedlove.

„Sie benötigt jetzt eine aktivere Kooperation mit US- und Nato-Militärs beim Austausch von Erfahrungen und Kenntnissen sowie bei der Verbesserung der Ausbildung“, betonte er.

Ukrainischer Vize-Energieminister Ulida gefeuert

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Warschau sagt Polen-Jahr in Russland wegen Ukraine-Inzinierung ab

Warschau sagt Polen-Jahr in Russland wegen Ukraine-Lage ab

STIMME RUSSLANDS Die polnische Regierung hat die für 2015 geplanten Veranstaltungen des Polen-Jahres in Russland wegen der Lage um die Ukraine abgesagt, meldet die Pressesprecherin des polnischen Ministerkabinetts Małgorzata Kidawa-Błońska am Donnerstag.

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Flug MH 17 ein fliegender Holländer?

21. Juli 2014Denkbonus

auffällige Kursabweichung - Grafik Vagelis KarmirosWährend die eine Seite bemüht ist, die Flugschreiber verschwinden zu lassen, versucht die andere, sie zu sichern. Denn der Ungereimtheiten sind viele. So merkte selbst dpa anfangs an, es gebe keine Bestätigung für den Vorfall aus anderer Quelle, zudem sei unklar geblieben, „weshalb der angebliche Abschuß erst mit eintägiger Verspätung gemeldet wurde.“ Dann die merkwürdige Kursänderung der Passagiermaschine um drei Grad nach Norden unmittelbar nach dem Zusammentreffen mit den eskortierenden Jagdflugzeugen, die das Flugzeug genau über das Kampfgebiet brachte. Dabei war der Luftraum über der Abschussstelle bereits Wochen zuvor durch die ukrainische Flugsicherung gesperrt worden. Dennoch waren bereits vor der Unglücksmaschine weitere Airlines einen ähnlichen Kurs geflogen, ohne angegriffen zu werden.

Weitere Ungereimtheiten

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MH-17: Malaysische Experten von Kiews Luftwaffe angegriffen! OSZE-Klarstellung zu Propaganda

Malaysische Experten von ukrainischer Luftwaffe beschossen

STIMME RUSSLANDS Die malaysische Expertengruppe, die an den Absturzort der Malaisia-Boeing heranzukommen versuchte, ist einem Beschuss seitens der ukrainischen Luftwaffe ausgesetzt worden. Das teilte ein Vertreter der Volkswehr mit, der die Wagen der Experten begleitete. Die Malaysier mussten nach Donezk zurückkehren.

Volksmilizen bewachen Beobachter der OSZE an der Absturzstelle der Boeing

STIMME RUSSLANDS Volksmilizen der VRD gewährleisten den Schutz der Beobachter der OSZE während deren Arbeit im Absturzgebiet des malaysischen Liners in der Ukraine, teilte der Pressesekretär der Mission der OSZE in der Ukraine, Michael Bochurkiv, während seines sonntäglichen Briefings mit.

Zuvor hatte der Vizepremier der Ukraine, Wladimir Grojsman, erklärt, dass er den internationalen Experten, die an der Absturzstelle arbeiten möchten, deren Sicherheit nicht garantieren kann.

Alexander Hug

STIMME RUSSLANDS Die Sicherheit der OSZE-Beobachtermission, die am Boeing-Absturzort in Ostukraine tätig sind, wird von den Volksmilizen gewährleistet, erklärte der Schweizer Alexander Hug, stellvertretender Leiter der Mission.

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Obama will vom Kongress 500 Millionen Dollar für die bewaffnete syrische Opposition

Syrische RebellenSyrische Rebellen – Washington 27. Juni 2014 (IRIB/ORF)

US-Präsident Barack Obama hat den Kongress aufgefordert, 500 Millionen Dollar für Ausstattung und Training der Gegner der syrischen Regierung zu bewilligen.

„Diese Mittel würden helfen, das syrische Volk zu verteidigen“, behauptete die Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrates, Caitlin Hayden, am Donnerstag in einer Mitteilung.

Das Geld solle aus einem milliardenschweren Anti-Terror-Fonds kommen, den Obama vor einigen Wochen in einer großen außenpolitischen Rede angekündigt hatte. Dafür ist er allerdings auf die Zustimmung durch den Kongress angewiesen.

Die USA haben stets die bewaffneten Gegner der syrischen Regierung finanziell und militärisch unterstütz.  

erneuter Beschuss russischen Territoriums aus der Ukraine

Putin meldet Beschuss russischen Territoriums seitens der Ukraine – Putin

22. Juni 2014 © Foto: RIA Novosti/Valeriy Melnikov

STIMME RUSSLANDS Das russische Territorium wurde in der Nacht zum 22. Juni aus der Ukraine beschossen, erklärte Russlands Präsident Wladimir Putin, nachdem er einen Kranz zum Ewigen Feuer am Tag des Gedenkens und der Trauer niedergelegt hat.

„Die Kampfhandlungen hören nicht auf. Ich kann nicht genau sagen, wer das tut – entweder die Armee oder so genannte bewaffnete Formationen der Rechtsradikalen. Aber Angriffe hat es gegeben“, sagte er.

Ukraine: Waffenruhe gebrochen – Angriff auf russisches Teritorium

Trotz der Waffenstillstandes: Gefechte in der Ukraine werden fortgesetzt

Trotz der Waffenstillstandes: Gefechte in der Ukraine werden fortgesetzt

21. Juni 2014 – © Foto: RIA Novosti/President of the Ukraine Press-S

STIMME RUSSLANDS Trotz der vom ukrainischen Präsidenten Poroschenko unterzeichneten einseitigen Waffenruhe werden aus dem Südosten des Landes neue Zusammenstöße vermeldet.

So soll das ukrainische Militär in der Nacht zum Samstag erneut die Stadt Slawjansk und ihre Vorstadt Semjonowka unter Artillerie-Beschuss genommen haben. In der Nähe des russisch-ukrainischen Grenzüberganges bei Uspenka werde nach Angaben der Einheimischen ein Gefecht geführt.

Vorher haben sich mehr als 80 ukrainische Grenzsoldaten über den Grenzübergang Izwarino – Donezk vor einer Attacke der Regierungsgegner nach Russland gerettet. Zwei von ihnen wurden verletzt. Man habe ihnen alle notwendige ärztliche Hilfe geleistet, sagte der Chef des Grenzdezernats bei dem Föderalen Sicherheitsdienst im Gebiet Rostow, Wassili Malajew.

Angriff auf russischen Grenzposten Weiterlesen

NATO-Propaganda: Satellitenbild von angeblichen Truppenaufmarsch an ukrainischer Grenze vom Sommer 2013

Dieses Satellitenbild vom 22. März, das von der Nato am 9. April veröffentlicht wurde, soll Dutzende russische Panzer und Militärfahrzeuge nahe der Stadt Jejsk unweit des Asowschen Meeres in Südrussland zeigenDieses Satellitenbild vom 22. März, das von der Nato am 9. April veröffentlicht wurde, soll Dutzende russische Panzer und Militärfahrzeuge nahe der Stadt Jejsk unweit des Asowschen Meeres in Südrussland zeigen

11. April 2014Moskau/Brüssel (APA/Irib)

Russland hat Aufklärungsfotos der  NATO von der angeblichen Konzentration seiner Truppen an der ukrainischen Grenze als veraltet bezeichnet.

„Auf den Bildern sind Einheiten des Südlichen Wehrbezirks zu sehen, die im Sommer 2013 geübt haben. Damals fanden auch im Raum der ukrainischen Grenze Manöver statt“, sagte ein Offizier des Generalstabs am Donnerstag in Moskau der Staatsagentur Ria Nowosti.

NATO-Militärs hatten unter Berufung auf Satellitenaufnahmen mitgeteilt, dass bis zu 40.000 russische Soldaten im Grenzgebiet zur Ukraine „jederzeit einsatzbereit“ seien. Russlands stellvertretender Verteidigungsminister Anatoli Antonow wies dies als „Gruselgeschichte“ zurück.

ukrainische Armee will über 900 technische Einheiten wiederbeleben

Ukrainische Armee will über 900 Militärtechnikeinheiten entkonservieren

STIMME RUSSLANDS Das ukrainische Verteidigungsministerium will mindestens 900 Einheiten von Militärtechnik entkonservieren, steht auf der Webseite des Amtes.

Wie aus dem Ministerium verlautete, sollen alle Rüstungssysteme überprüft werden.

„Nach der Überprüfung wird die Technik an die Truppenteile ukrainischer Streitkräfte übergeben“, hieß es.

 

Mehrheit der US-Bevölkerung gegen NATO-Eskalationspolitik in der Krimkrise

Mehrheit der US-Amerikaner gegen Einsatz in Ukraine

STIMME RUSSLANDS Die meisten US-Amerikaner sind entschlossen gegen einen Einsatz der USA in der Ukraine gestimmt, abgesehen davon, wie sich die Lage im Land entwickeln wird. Davon zeugt eine Umfrage der Zeitschrift „Reason“.

62 Prozent der Befragten wollen nicht, dass Washington Kiew Militärhilfe leistet, 58 Prozent sind gegen den Eingriff der USA in die Angelegenheiten des Landes, einschließlich Sanktionen.

 

USA erwägen Waffenlieferungen an Ukraine – Lebensmitteltherapie für ukrainische Armee beschlossen

Eine endgültige Entscheidung über US-Waffenlieferungen an die Ukraine steht noch aus. Das Parlament in Washington prüft einen entsprechenden Antrag aus Kiew.Eine endgültige Entscheidung über US-Waffenlieferungen an die Ukraine steht noch aus. Das Parlament in Washington prüft einen entsprechenden Antrag aus Kiew.

14. März 2014Washington (Reuters/Irib)

Die USA erwägen Regierungskreisen zufolge, die Ukraine mit Waffenlieferungen und Geheimdienstinformationen zu unterstützen.

Derzeit würden entsprechende Anfragen der neuen Regierung in Kiew geprüft, sagten zwei Regierungsvertreter am Donnerstag. Bislang sei lediglich entschieden worden, die Ukraine mit Lebensmitteln für die Armee zu versorgen. Das „Wall Street Journal“ hatte unter Berufung auf US-Beamte berichtet, die ukrainische Regierung habe das Verteidigungsministerium in Washington um Waffen und Munition, Kommunikationsausrüstung, Geheimdienstinformationen, Treibstoff für Flugzeuge und Nachtsichtgeräte gebeten. Die US-Regierung wolle aber abgesehen von den Lebensmitteln keine weitere Hilfe leisten, um die Spannungen mit Russland nicht zu erhöhen. Der republikanische Senator John McCain bezeichnete den Bericht als „zutiefst beunruhigend“. Die USA dürften das Opfer einer Aggression nicht mit einem Waffenembargo belegen. Nun sei es an der Zeit, Solidarität mit der ukrainischen Regierung zu zeigen.

Russland: Drogen an Bord von Greenpeace-Schiff gefunden

AFPErmittler wollen wegen „schwerer Verbrechen“ klagen

Die russischen Behörden legen den festgenommenen Greenpeace-Aktivisten außer "bandenmäßiger Piraterie" weitere "schwere Verbrechen" zur Last. Auf ihrem Schiff seien "offenbar Mohn und Morphium" aufbewahrt worden, hieß es

AFP – Die russischen Behörden legen den festgenommenen Greenpeace-Aktivisten außer „bandenmäßiger Piraterie“ weitere „schwere Verbrechen“ zur Last. Auf ihrem Schiff seien „offenbar Mohn und Morphium“ aufbewahrt worden, hieß es

Die russischen Behörden haben neue Vorwürfe gegen die festgenommenen Greenpeace-Aktivisten erhoben. Auf dem Schiff „Arctic Sunrise“ seien Drogen und andere illegale Güter entdeckt worden, teilten die Ermittler in Moskau mit. Einige der Umweltschützer, denen bereits „bandenmäßige Piraterie“ zur Last gelegt wird, müssten daher mit Anklagen wegen weiterer „schwerer Verbrechen“ rechnen.

Auf der am 19. September in der Arktis aufgebrachten „Arctic Sunrise“ sei „offenbar Mohn und Morphium“ aufbewahrt worden, hieß es in einer Erklärung der Ermittler. Außerdem seien verdächtige Ausrüstungsgegenstände an Bord gefunden worden, die „nicht nur zu Umweltschutz-Zwecken genutzt“ werden könnten. Es handele sich um sogenannte Dual-Use-Güter, die sowohl zivil als auch militärisch genutzt werden könnten.

30 Umweltschützer aus 18 Ländern hatten am 18. September versucht, eine Bohrinsel des russischen Gazprom-Konzerns in der Arktis zu entern, um auf Umweltrisiken durch die Gas- und Ölförderung in dem Gebiet aufmerksam zu machen. Ihr Schiff wurde jedoch von der russischen Küstenwache aufgebracht und nach Murmansk geschleppt. Seither sitzen die wegen „bandenmäßiger Piraterie“ angeklagten Umweltschützer in Untersuchungshaft. Bei einer Verurteilung drohen ihnen bis zu 15 Jahre Gefängnis. Greenpeace-Sprecher Aaron Gray-Block wollte sich zunächst nicht zu den neuen Vorwürfen äußern.

Bei den weiteren Ermittlungen geht es nach Angaben der Justizbehörden auch darum, die Umweltschützer zu identifizieren, die „absichtlich Motorboote der Küstenwache gerammt“ hätten. Damit hätten sie die Sicherheitskräfte in Gefahr gebracht und diese an der „Erfüllung ihrer Pflichten“ gehindert.

Greenpeace-Chef Kumi Naidoo bat inzwischen um ein Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin. Naidoo bot in einem offenen Brief an Putin außerdem an, im Falle ihrer Freilassung persönlich für die Umweltschützer zu bürgen. Er sei bereit, bis zur Klärung der Angelegenheit nach Russland zu ziehen, schrieb Naidoo. Sollten sie auf Kaution entlassen werden, biete er sich als „Garant“ für die „gute Führung“ der angeklagten Aktivisten an.

Die Niederlande entschuldigten sich unterdessen für die Festnahme eines russischen Diplomaten am Wochenende. Außenminister Frans Timmermans sei aufgrund von Polizeiinformationen zu dem Schluss gekommen, dass die Festnahme des russischen Diplomaten ein Verstoß gegen das Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen gewesen sei, teilte ein Ministeriumssprecher in einer E-Mail mit. „Daher entschuldigen sich die Niederlande bei der Russischen Föderation.“

Die russischen Behörden haben auf dem festgesetzten Greenpeace-Schiff "Arctic Sunrise" angeblich auch Drogen und andere illegale Güter entdeckt. Die Anklagen gegen 30 Aktivisten würden deshalb erweitert, hieß es in MoskauLaut Medienberichten war Dmitri Borodin am Samstag in Den Haag mehrere Stunden von der Polizei festgehalten worden. Nachbarn riefen demnach die Polizei, weil der Diplomat seine Kinder misshandele. Bei ihrer Ankunft hätten die Beamten den Diplomaten schwer betrunken angetroffen und mitgenommen. Laut russischen Angaben wurde der Diplomat bei einem Verhör geschlagen.

Die Beziehungen zwischen Russland und den Niederlanden sind derzeit stark angespannt, da das Greenpeace-Schiff unter niederländischer Flagge fuhr.

Moskau: Ultimatum an Den Haag wegen Überfalls auf Botschaftsrat

russ botschaft den haag Moskau: Ultimatum an Den Haag wegen Überfalls auf Botschaftsrat

Bildquelle: RIA Nowosti

MOSKAU, 08. Oktober (RIA Novosti).

Das russische Außenministerium will noch heute von den Niederlanden eine erschöpfende Erklärung zu dem Zwischenfall mit dem russischen Diplomaten Dmitri Borodin.

Wie der amtliche Sprecher des russischen Außenministeriums, Alexander Lukaschewitsch, am Montag dem Fernsehsender „Rossija 24“ sagte, waren bewaffnete Personen in Tarnkleidung in die Wohnung des russischen Botschaftsrates in den Niederlanden, Dmitri Borodin, in Den Haag eingedrungen und hatten ihn „unter dem vorgetäuschten Vorwand, die eigenen Kinder misshandelt zu haben“, vor deren Augen brutal geschlagen und in Handschellen zur Polizei gebracht. Der Mann wurde erst am Morgen ohne jegliche Entschuldigung bzw. Erläuterung aus dem Polizeirevier entlassen, so Lukaschewitsch.

Die niederländische Seite wird aufgefordert, bis 16:00 Uhr MESZ am Dienstag eine erschöpfende Erklärung zu dem Vorfall abzugeben.

Wie das russische Außenministerium mitteilt, war der niederländische Botschafter Ron an Dartel am Dienstag ins Außenministerium in Moskau zitiert worden, wo ihm eine Protestnote im Zusammenhang mit der „Provokation“ gegen den russischen Botschaftsrat in den Niederlanden überreicht wurde.
Die Handlungen gegen Borodin seien unzulässig und würden „einen himmelschreienden Verstoß“ gegen das Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen darstellen, so das russische Ministerium.

Moskau fordert von den Niederlanden eine unverzügliche Untersuchung, um die schuldigen Personen zu ermitteln. Zudem wollen die russischen Behörden eine offizielle Entschuldigung an den Staat und die Familie von Dmitri Borodin. Die Niederlande sollen außerdem den zugefügten Sachschaden und den immateriellen Schaden ersetzen, hieß es.

Der niederländische Botschafter äußerte dazu, er verstehe den Sinn der russischen Demarche und werde die niederländischen Behörden eiligst informieren. Quellen:

http://de.ria.ru/politics/20131008/267032797.html

http://de.ria.ru/society/20131008/267031914.html

Human Right Watch – Kriegstreiberei unter dem Deckmantel der Menschenrechte

Mutter Agnes Mariam angegriffen … von Human Rights Watch!

Bild: jewishworldreview.com – Text von Daniel McAdams

Seit wann gibt sich eine Menschenrechtsorganisation dazu her, für einen militärischen Angriff zu argumentieren, der reihenweise unschuldige Zivilisten töten wird? Für Human Rights Watch gehört das alles zum Arbeitsprogramm. Die vom Regime der Vereinigten Staaten von Amerika favorisierte „Menschenrechts“-Organisation, die seinerzeit die Weiterführung des von der CIA zu Folterzwecken betriebenen Programms der „ausserordentlichen Überstellungen“ ihres Vorgängers durch die Obama-Administration gelobt hat, liess alle Hemmungen fallen, um Obamas Behauptungen zu stützen, dass die syrische Regierung die Verantwortung für die Chemiewaffen-Attacke am 21. August in der Nähe von Damaskus trage.

Als Obama bereit war, Syrien mittels Tomahawk Cruise Missiles eine Lektion zu erteilen, stand Human Rights Watch weltweit praktisch allein an der Seite des Präsidenten. Die Menschenrechtsgruppe engagierte sich weder dafür, den Opfern zu helfen, noch dafür, internationale diplomatische Anstrengungen zur Beendigung der Krise zu fördern. Stattdessen arbeitete sie mit fieberhaftem Eifer an einem umständlichen Versuch, zu beweisen, dass die Raketen, mit denen angeblich das Giftgas transportiert worden war, nur aus Stellungen der syrischen Regierung gekommen sein konnten. Sie hatten keine Beobachter vorort, bestimmten aber dennoch losgelöst von Fakten, dass die syrische Regierung verantwortlich sein musste. Das ist die Arbeit einer Menschenrechtsgruppe? Einem Präsidenten dabei zu helfen, einen Krieg zu begründen?

Human Rights Watch wiederholte sogar die Lüge, dass der Bericht der UNO-Inspektoren über den 21. August „klar auf die Verantwortlichkeit der syrischen Regierung für den Angriff hinweist.“ Das tut er nicht, und die UNO hatte in der Tat auch keinen Auftrag, die Verantwortlichkeit für den Angriff zu bestimmen. Aber das war die Linie der Administration der USA und HRW war entschlossen, bei dieser zu bleiben – auch wenn der Rest der Welt ungläubig nach Luft schnappte.

Als die russische Anstrengung, einen Angriff der USA gegen Syrien – welcher zweifelsohne viel mehr Menschen getötet hätte, als laut Behauptungen am 21. August durch Giftgas getötet worden sind – abzuwenden, durch eine UNO-Resolution finalisiert wurde, die die Zerstörung der Chemiewaffen und diesbezüglichen Anlagen der syrischen Regierung vorsah, möchte man meinen, dass eine Menschenrechtsgruppe darüber jubeln würde, dass Diplomatie über Krieg gesiegt hat.

Nicht so Human Rights Watch. Der Vertreter dieser Organisation bei der UNO Philippe Bolopion kritisierte die Vereinbarung scharf und stellte fest, dass „sie nicht dafür sorgt, dass der Gerechtigkeit Genüge getan wird.“

Zu diesem Zeitpunkt war sogar Präsident Obama froh darüber, einen militärischen Konflikt in Syrien vermieden zu haben. Human Rights Watch nicht.

Die Organisation hat jedenfalls nicht aufgegeben. Ein kürzlicher Bericht von Mutter Agnes Mariam vom Kreuz und ihrem Institut für Frieden, Gerechtigkeit und Menschenrechte widerlegt akribisch viele der fotografischen Beweise, die über den Angriff vorgelegt worden sind. Nachdem sie im Land lebt, hat sie reihenweise Opfer der Attacken der Aufständischen befragt. Der Bericht ihrer Organisation lässt ernsthafte Fragen daran aufkommen, ob die von der Regierung der USA als Hauptbeweis für die Schuld der syrischen Regierung an der Attacke präsentierten YouTube-Videos manipuliert oder überhaupt zur Gänze gefälscht sind. Mutter Agnes Mariam, von der BBC als „Syriens Detektivnonne“ bezeichnet, findet nun ihr Werk in einem vor kurzem erschienenen BBC-Artikel angegriffen, und raten Sie von wem? … richtig, Human Rights Watch!

Peter Bouckaert, „Krisendirektor” von Human Rights Watch, der sich nicht in Syrien aufhält, wischt Mutter Agnes Mariams Arbeit beiseite, indem er lapidar feststellt, dass „diese Behauptungen aus der Luft gegriffen sind.“ Er fährt fort: „Sie ist keine Fachfrau für forensische Video-Analyse.“ Das hat sie natürlich nie behauptet. Sie hat nur behauptet, dass sie funktionierende Augen hat, welche – neben anderen Abweichungen – bemerkt haben, dass einige der angeblichen Opfer der Attacke an verschiedenen Orten zu etwa gleicher Zeit gesehen worden sind und dass man kein „professioneller Video-Analyst“ sein muss, um zu erkennen, dass das nicht möglich ist.

Human Rights Watch ist eine geschützte pro-Regime NGO der USA. Sie wollen die einzige Stimme in Menschenrechtsangelegenheiten sein, und dank ihrer begünstigten Position und des enormen Budgets haben sie grosses Gewicht in diesen Dingen. Wie oft können sie wohl Folter und Krieg anpreisen, ehe die Menschen aufhören, auf ihre Lügen zu hören?

http://antikrieg.com/aktuell/2013_10_02_mutter.htm

Georgien zündelt schon wieder (im Auftrag)

georgien Georgien zündelt schon wieder (im Auftrag)

Moskau warnt Tiflis vor Provokationen nach Festigung der Grenze durch Südossetien

MOSKAU, 23. September (RIA Novosti).

Russland hat die Kaukasusrepublik Georgien vor Provokationen im Zusammenhang mit der Festigung der Staatsgrenze durch die Republik Südossetien gewarnt.

„Provokatorische Handlungen Georgiens, die Proteste gegen die Festigung der südossetisch-georgischen Grenze organisiert, sind unannehmbar. Sie könnten die regionale Sicherheit gefährden“, erklärte das russische Außenamt am Montag.

Russlands Vizeaußenminister Grigori Karassin machte den Südkaukasus-Sondergesandten der EU, Philippe Lefort, in einem Telefongespräch auf „verstärkte provokatorische Handlungen Georgiens im Raum der Grenze zu Südossetien aufmerksam“. „Das vorsätzliche Schüren von Emotionen und politische Spekulationen um dieses Thema sind inakzeptabel. Sie können ernsthafte Folgen für die regionale Sicherheit nach sich ziehen“, wurde Karassin in der Erklärung zitiert.

Im Rückblick: Der georgische Überfall auf Süd-Ossetien

Die Beziehungen zwischen Georgien und Russland haben sich nach Amtsantritt des georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili im Jahr 2004 dramatisch verschlechtert. Am 08.08.2008  (man bemerke das seltsame Datum) schickte Saakaschwili, der zuvor den Kurs auf einen Nato-Beitritt verkündet hatte, Truppen in die seit 1991 abtrünnige Republik Südossetien, um diese zurückzuerobern. Der Angriff, bei dem die südossetische Hauptstadt Zchinwali weitgehend zerstört und zahlreiche Zivilisten getötet wurden, konnte erst nach der Intervention russischer Truppen abgewehrt werden.

Nach dem Fünf-Tage-Krieg erkannte Russland Südossetien sowie den anderen De-facto-Staat in Georgien, Abchasien, als unabhängig an. Saakaschwili brach daraufhin die Beziehungen mit Moskau ab. Russland richtete in den beiden Regionen Militärstützpunkte ein.

Die Nato arbeitet seit 2006 mit Georgien im Rahmen des ID-Programms (Intensified Dialogue on Membership Issues) zusammen. 2008 bot das Bündnis Georgien das Nationale Jahresprogramm (ANP) an.

Was die Nato doch für wunderbare Programme hat.

23. September 2013Politaia

Quellen:

http://de.rian.ru/security_and_military/20130923/266936042.html

http://www.politaia.org/kriegsverbrechen/georgien-will-nach-nato-beitritt-russland-aus-%E2%80%9Ebesetzten-gebieten%E2%80%9C-vertreiben/

http://de.rian.ru/politics/20120206/262634909.html

http://de.rian.ru/politics/20111103/261266925.html