Tag-Archiv | Kuba

US-Sanktionen als Mittel der Unterdrückung am Beispiel Kubas

Nach Angaben des stellvertretenden kubanischen Außenministers Abelardo Moreno richtet die Blockade der USA gegen Kuba immer größere Schäden an. Sie sei zu einem „Finanzkrieg“ geworden, sagte Moreno, als er der Presse den Bericht über die Resolution 68/8 an die UNO-Generalversammlung vorlegte, in der ein Ende der US-Strafmaßnahmen gefordert wird.

Weiterlesen

Brasiliens Apotheker & Halbgötter in weiß boykottieren kubanische Ärzte

Brasília 19.08.2014 – amerika21.de

Das brasilianische Gesundheitsministerium untersucht derzeit Fälle von Apotheken und Gesundheitszentren, die Rezepte und Überweisungen von kubanischen Ärzten abgelehnt haben. In den vergangenen Wochen traten in einigen Bundesstaaten vermehrt Fälle auf, bei denen Teile der brasilianischen Gesundheitseinrichtungen die Zusammenarbeit mit den kubanischen Medizinern verweigert haben.

Weiterlesen

USAID: junge ausländische Entwicklungshelfer zur Putschvorbereitung in Kuba

Havanna/Washington 10. August 2014 – amerika21.de

US-Organisation nutzt Jugendliche aus Lateinamerika für Umsturzpläne gegen Havanna. Gesundheitsprojekte als Deckmantel. Kritik auch in USA

Nach umfangreichen Recherchen der US-amerikanischen Nachrichtenagentur AP ist erneut eine geheime US-Operation gegen Kuba aufgedeckt worden. Die Aktion richtete sich wieder an junge Menschen in dem sozialistischen Inselstaat.

Nach dem Bericht hat die Regierung von US-Präsident Barack Obama mit Hilfe der staatlichen Hilfsorganisation USAID junge Leute aus Lateinamerika nach Kuba geschickt, um dort unter dem Deckmantel von Gesundheits- und zivilen Programmen einen Systemwechsel zu befördern.

Weiterlesen

Kubanische Ärzte heilen mehr als 2,6 Millionen Augenkranke in 34 Ländern

Knapp 2,6 Millionen Menschen aus 34 Ländern ist in den vergangenen zehn Jahren im Rahmen des medizinischen Hilfsprogramms „Misión Milagro“ von kubanischen Ärzten das Augenlicht zurückgegeben worden. Dies gab Reinaldo Ríos, Funktionär des kubanischen Gesundheitsministeriums bekannt. Weiterlesen

USA wollten Kubaner übers Internet gegen Regierung aufhetzen

Die USA wollten die kubanische Revolution von 1959 mit einer Twitter-Revolution rückgängig machen. (Foto: dpa)

Die USA wollten die kubanische Revolution von 1959 mit einer Twitter-Revolution rückgängig machen. (Foto: dpa)

Die US-Regierung errichtete ein soziales Netzwerk für Kuba, das die jungen Leute gegen ihre Regierung aufhetzen sollte. Ziel der Geheim-Operation, die über Strohfirmen auf den Cayman-Inseln abgewickelt wurde, war ein Umsturz auf Kuba. Die US-Steuerzahler finanzierten das Projekt mit 1,6 Millionen Dollar.

  |

Vereinte Nationen zeichnen kubanisches Bildungssystem aus

Havanna. Der Regionalvertreter der UNESCO für Kultur in Lateinamerika, Miguel Jorge Lavigne, hat das kubanische Bildungssystem als Beispiel für die Welt hervorgehoben. Dieses zeichne sich durch die Verwirklichung des Prinzips der Bildung für alle aus, bei gleichzeitiger Gewährleistung hoher Bildungsstandards, sagte der Funktionär der Vereinten Nationen unlängst gegenüber der kubanischen Nachrichtenagentur AIN. Weiterlesen

nach Einführung der Reisefreiheit: Massenauswanderung aus Kuba bleibt aus

Havanna. Gut ein Jahr nach Inkrafttreten der neuen Reisegesetze hat die kubanische Regierung erste Zahlen vorgelegt. Demnach haben 184.787 Kubaner bereits von der Neuregelung Gebrauch gemacht. Insgesamt wurden bis zum 30. November vergangenen Jahres 257.518 Auslandsreisen unternommen. Das entspricht einem Anstieg um 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Mehrzahl von ihnen führte in die USA, Mexiko und Spanien. Weiterlesen

Ärzteprogramm in Brasilien zeigt Erfolge

Brasília. Trotz massiver Proteste von Ärzteorganisationen gegen die Anwerbung ausländischer Kollegen hat das medizinische Hilfsprogramm Maís Médicos in Brasilien die Versorgungslage in ländlichen und verarmten Gebieten in den vergangenen Wochen und Monaten massiv verbessert. Weiterlesen

FAO: Kuba einziges Land ohne Hunger in der Region

Havanna. Kuba ist nach Angaben des Vertreters der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), Theodor Friedrich, das einzige Land in der Region, das den Hunger vollständig beseitigt hat. Dies sagte er im Rahmen eines Interviews über die Erfüllung der Millenniumsziele der UNO und Strategien zur Beseitigung des Hungers in der Region.

„Lateinamerika bleibt weiterhin die Region mit der größten Ungleichheit, was auch das Recht auf Nahrung beeinträchtigt und einige hilfsbedürftige Gruppen von der wirtschaftlichen und politischen Teilhabe ausschließt“, so Friedrich. Allerdings gab es auch Erfolge. Der UN-Vertreter lobte die Umsetzung von Nahrungsmittelprogrammen in der Gegend. Die geringsten Fortschritte konnten allerdings in der Karibikregion erzielt werden. Nach aktuellen Zahlen der Vereinten Nationen und der CEPAL, hat sich die Unterernährung in Lateinamerika in der letzten Dekade um circa 50 Prozent reduziert, in der Karibik hingegen um lediglich 30 Prozent.

Auf dem Welternährungsgipfel 1996 in Rom wurde das Ziel festgelegt, die absolute Anzahl der hungernden Menschen bis 2015 zu halbieren. „Obwohl dies ein ehrgeiziges Ziel ist, wurde es bereits von Kuba, Guyana, Nicaragua, Peru und Venezuela erfüllt. Während dieses Weltgipfels äußerte sich der Führer der kubanischen Revolution, Fidel Castro, klar zu dem Thema und erklärte, dass die Beseitigung des Hungers grundlegend sei, was zumindest in Kuba schon erreicht ist“, sagte Friedrich, der auch die aktuelle Landwirtschaftspolitik der kubanischen Regierung zur Importsubstitution und die allgemeine Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen positiv hervorhob. (prensarural)

Russland erlässt Kuba 90 Prozent seiner Schulden

Moskau/Havanna. Kuba und Russland haben laut Medienberichten Anfang dieser Woche einen seit zwanzig Jahren währenden Streit über die sogenannten Altschulden der Karibikinsel beigelegt. Die Schulden aus den Zeiten der Sowjetunion belaufen sich derzeit auf 29 Milliarden US-Dollar. Die Beziehungen der beiden Länder hatten darunter gelitten, dass Kuba die Rückzahlung verweigerte, weil es Russland nicht als Nachfolger der Sowjetunion anerkannte und die Währung in der die Schulden ausgestellt worden waren, als nicht mehr existent und daher nicht rückzahlungsfähig bezeichnete.

Bei einem offiziellen Besuch in Havanna Anfang des Jahres hatte Ministerpräsident Dimitri Medwedew angekündigt, bis Ende des Jahres eine Variante finden zu wollen, bei der ein Großteil der Schulden Kubas „abgeschrieben“ werden könne. Im Oktober wurden Details der Vereinbarung veröffentlicht. Daraus ging hervor, dass im Laufe des Umschuldungsprozesses 90 Prozent erlassen werden sollen. Die verbleibenden 3,2 Milliarden US-Dollar sollen über einen Zeitraum von zehn Jahren durch Kuba beglichen werden. Zunächst blieb unklar, ob dieser Versuch Kuba finanziell zu entlasten Erfolg haben würde, da der Hauptteil der Schulen bei russischen Banken liegt. Für deren Begleichung verbürgt sich jetzt die russische Regierung.

Die Einigung mit Russland ist ein zentraler Schritt im Umschuldungsversuch Kubas, welches damit seine Wirtschaft anzukurbeln versucht. Bereits in den letzten Jahren gab es ähnliche Bemühungen mit China (6 Milliarden US-Dollar Schulden wurden umstrukturiert), Japan (Erlassung von 1,4 Milliarden US-Dollar) und zuletzt Mexiko (Erlassung von 478 Millionen US-Dollar).

Aktuell belaufen sich Kubas aktive Auslandschulden auf 13,6 Milliarden US-Dollar. Eine Summe, deren Begleichung sich bei 18 Milliarden US-Dollar jährlichen Exporteinnahmen als schwierig gestaltet. Als einer der Hauptgründe für die hohe Schuldenlast wird immer wieder die Handelsblockade gegen den Inselstaat angeführt. Das Embargo war nach Medienberichten einer der Gründe, wieso Russland Kuba Schulden in diesem Umfang erließ.

Neues Landwirtschaftsmodell in Kuba

Ziel ist die Lebensmittelautonomie in allen wichtigen Bereichen. Produktion soll gesteigert, Verkauf erleichtert werden

14. Nov 2013 – von amerika21.de

Havanna. Kuba wird künftig ein neues System der Agrarwirtschaft einführen. Ein Gesetz des Landwirtschaftsministeriums, das am 6. November in Kraft trat, regelt die Produktion und Vermarktung von Agrarprodukten neu.

Ab 1. Januar 2014 können alle landwirtschaftlichen Produzenten ihre Überschüsse, nach Erfüllung der festen Produktionsquoten für den Staat, frei verkaufen. Dies gilt sowohl für Kleinbauern, Genossenschaften als auch für staatliche Farmen. Die Produzenten können sowohl untereinander als auch mit dem Staat Verträge abschließen, sowie private Transportunternehmen unter Vertrag nehmen, um ihre Produkte in den Städten zu vermarkten.

Die staatlichen Großhandelsmärkte sollen indes an Genossenschaften oder Privatunternehmer verpachtet werden, auch die Vermietung von Flächen an Dritte wird erlaubt sein. Die kleinen Einzelhandelsstellen („Punto de venta“), bisher vom Staat unterhalten, werden direkt an die Produzenten übergehen. Der Einkauf im Groß- und Einzelhandel steht allen natürlichen und juristischen Personen des Landes offen, die Preise werden durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Lediglich für acht Grundnahrungsmittel, darunter Reis, Bohnen, Süßkartoffeln und Tomaten werden die Preise weiterhin vom Staat reguliert. Der Verkauf von importierter Nahrung sowie von bestimmten Exportprodukten wie Tabak oder Kaffee bleibt ebenfalls verboten. – zum Weiterlesen

UN-Vollversammlung stimmt für Aufhebung von Kuba-Blockade

UN-Vollversammlung stimmt für Aufhebung von Kuba-Blockade

30.Okt, 12:18 – © Flickr.com/Hop-Frog/cc-by-nc-sa 3.0

STIMME RUSSLANDS Die UN-Vollversammlung hat eine Resolution über die Aufhebung der US-Sanktionen gegen Kuba angenommen. Nur zwei von 200 UN-Mitgliedsländern – die USA und Israel – haben die Resolution nicht bindend gefunden. Palau, Mikronesien und die Marschallinseln enthielten sich der Stimme.

Die USA hatten das Embargo gegen Kuba 1962 verhängt. Sie wollten dadurch demokratische Reformen in dem Land erzwingen. Die UN-Vollversammlung nimmt Resolutionen für die Aufhebung der Blockade bereits seit 22 Jahren an.

Kuba stuft die US-Sanktionen als Menschenrechtsverletzung ein, die das Land laut seinen eigenen Angaben außerdem bereits mehr als eine Billion Dollar gekostet hätten.

Deutschland besteht trotz Kritik auf EU-Sonderklausel gegen Kuba

christian-lefflerGegen die deutsche Kuba-Politik: EAD-Politiker Christian Leffler (Quelle/Lizenz)

Brüssel. Die Bundesregierung gerät innerhalb der Europäischen Union mit ihrer Linie gegen Kuba weiter in die Isolation. Bei einer seit Monaten laufenden Debatte um ein politisches Abkommen zwischen Brüssel und Havanna besteht die deutsche Regierung auf einer sogenannte Suspendierungsklausel. Der Passus soll die Aussetzung der Verhandlungen zwingend vorschreiben, wenn nicht näher benannte europäische Akteure Menschenrechtsverletzungen in Kuba ausmachen.

Nach internen EU-Sitzungsprotokollen, die amerika21.de vorliegen, sprach sich bei den letzten außenpolitischen Fachberatungen die Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten gegen die von Berlin geforderte Klausel aus. Lediglich Polen, Tschechien und Litauen sowie Schweden unterstützen die Forderung der deutschen Diplomaten.

http://amerika21.de/2013/10/92099/eu-kuba-sonderklausel

USA sollen Chemiewaffen in Panama entsorgen

Download15.10.2013 07:30

 Panama-Stadt. Panamas Außenminister Fernando Núñez Fábrega hat bekräftigt, dass das mittelamerikanische Land künftig alle chemischen Waffen beseitigen will. Hierfür sollten noch vor Jahresende US-amerikanische Truppen das Gebiet des Panamakanals von chemischen Kampfstoffen reinigen, die im Rahmen von Manövern freigesetzt worden waren. Eine entsprechende Einigung sei im vergangenen Jahr erzielt worden, erklärte Núñez Fábrega.

Honigmann Nachrichten vom 7. Okt. 2013 – Nr. 193

Themen:

  1. Blütenpflanzen 100 Millionen Jahre älter als bislang gedacht
  2. Erderwärmung: Die rätselhafte 15-jährige “Pause”
  3. Kuba meistert Energierevolution – Vorbild für deutsche Energiewende
  4. Christen in Ägypten: Eine Welle der Gewalt, die nicht mehr abebbt
  5. Finanzierung von Kindersoldaten durch VSA: Obama setzt Gesetz außer Kraft
  6. USA und Südkorea unterzeichnen Verteidigungsabkommen
  7. Okinawa wird zu US-Drohnenbasis umfunktioniert
  8. Der Niedergang der VSA ist voll im Gang
  9. Endzeit-Stimmung in den VSA
  10. Panik: US-Banken fürchten Bank-Run in Amerika
  11. US-Shutdown: Im Grunde läuft alles nach Plan
  12. EU erteilt Monsanto Brokkoli-Patent
  13. Euro-Ende
  14. Das Finanznetzwerk
  15. EU beißt beim CO2-Handel auf Granit
  16. Deutschlands Euro-Austritt ist ein Gebot der Solidarität
  17. Es wird zu teuer: Das Euro-Abenteuer ruiniert Deutschland
  18. Deutsche verlagern Vermögen in’s Ausland
  19. Steuerhöhungen unausweichlich: 10.000 Brücken in Deutschland sind marode
  20. Das neue Bundeswahlgesetz vom 8. Mai 2013 ist nicht in Kraft getreten!
  21. Russischer Experte zweifelt deutsches Wahlergebnis an
  22. Deutschland: Über 15 Millionen Arbeitslose!!
  23. Arbeitslosigkeit und Migration – sitzt Pforzheim auf einem Pulverfaß?
  24. Nur in Deutschland

Kuba eröffnet Sonderwirtschaftszone im Hafen von Mariel

Hafen von MarielVon  Harald Neuber

Havanna. Kubas sozialistische Regierung will im Zuge der wirtschaftlichen Reformen ausländische Investoren mit einer neuen Sonderwirtschaftszone ins Land locken. In der „Spezialzone zur Entwicklung“ amIndustriehafen Mariel, rund 40 Kilometer westlich der Hauptstadt Havanna, werden ab November besonders günstige Zoll- und Steuerregelungen für ausländische Investoren gelten.

Bei der Veröffentlichung der neuen Abgabenregelungen im Amtsblatt, der Gaceta Oficial de Cuba, wurden die Absichten in der vergangenen Woche explizit genannt. Das Hauptziel des Vorhabens sei es, „zur Entwicklung (Kubas) beizutragen“. Dazu zähle die Zunahme von Exporten, die Schaffung von Arbeitsplätzen, der Aufbau von Logistik und die Ansiedlung nationaler sowie ausländischer Firmen. Der Aufbau der Sonderwirtschaftszone hat 2011 begonnen und soll 2014 abgeschlossen sein. „Diese Zone soll ein spezielles Klima schaffen, in dem ausländisches Kapital bessere Bedingungen vorfindet als im Rest des Landes“, sagte Kubas Minister für Außenhandel und ausländische Investitionen, Rodrigo Malmierca, bei einem Besuch in Peking.

Nicht ohne die US-Regierung, Weltenbeherrscher?

hondurasZum ersten Mal seit 53 Jahren sollte Kuba wieder an der Baseball-Karibikmeisterschaft teilnehmen. Das US-Embargo verhindert jedoch die erste vorsichtige Öffnung des Landes in Richtung Profisport.
VON ANDREAS KNOBLOCH

Baseball ist auf Kuba weit mehr als ein Sportart. Er sei »fast eine Religion, in jedem Fall etwas sehr Ernstes«, meint der Schriftsteller Leonardo Padura. Über das rein Sportliche hinaus war und ist Baseball ein Spiel, bei dem die politischen, sozialen und wirtschaftlichen Konflikte symbolisch ausgetragen werden, die die kubanische Gesellschaft prägen. Zwei Monate ist es her, dass Juan Francisco Puello Herrera, Präsident des Karibischen Baseball-Verbandes, in Havanna die Wiederaufnahme Kubas in die Serie del Caribe verkündete. Die jährlich ausgetragene Karibikmeisterschaft für Vereinsmannschaften mit Clubs aus Mexiko, der Dominikanischen Republik, Puerto Rico und Venezuela wird im kommenden Februar auf der Isla Margerita in Venezuela stattfinden. Nach 53 Jahren soll damit erstmals auch wieder eine kubanische Mannschaft teilnehmen.
http://jungle-world.com/artikel/2013/38/48518.html

ALBA-Staaten treten aus OAS-Verteidigungsrat aus

12.8.2013. Die mehr oder weniger von linken Regierungen geführten Staaten der Bolivarischen Allianz für unser Amerika (ALBA) haben angekündigt, den Interamerikanischen Verteidigungsrat der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) gemeinsam zu verlassen, da dieser hauptsächlich den Interessen der USA folgt. Dem ALBA-Staatenbund, der von Venezuelas verstorbenem Staatschef Hugo Chavez ins Leben gerufen wurde, gehören derzeit Venezuela, Ecuador, Nicaragua, Bolivien, Kuba und die vier karibischen Kleinstaaten Antigua und Barbuda, Dominica, St. Lucia sowie San Vincent und die Grenadinen an. (Kay Hanisch)

Linker Staatenbund: St. Lucia wird neuntes Mitglied in der ALBA

2.8.2013. Der karibische Kleinstaat St. Lucia ist Vollmitglied des einst von Venezuelas Staatspräsident Hugo Chavez begründeten Staatenbundes ALBA, dem hauptsächlich links regierte Länder beigetreten sind und dessen Mitglieder neben Venezuela, Ecuador, Bolivien, Kuba, Nicaragua auch die drei Inselstaaten St. Vinencent und die Grenadinen, Antigua und Barbuda und Dominica sind. Das Neumitglied St. Lucia wird seit 2011 von der sozialdemokratischen St. Lucia Labor Party (SLP) regiert unter Premierminister Kenny Anthony, der die Regierungsgeschäfte bereits 1997-2006 führte. (Kay Hanisch)

Schweiz: Soldaritätsplattform mit linkem ALBA-Staatenbund gegründet

11.7.2013. Über 60 Delegierte von verschiedenen Lateinamerika-Solidaritätsgruppen aus der gesamten Schweiz haben im Juni die Solidaritätsplattform „ALBA Suiza“ gegründet, welche Lobby-Arbeit für den progressiven Staatenbund ALBA machen möchte und u.a. von Walter Suter, dem ehemaligen Botschafter der Schweiz in Venezuela, unterstützt wird. „ALBA“ bedeutet „Bolivarische Allianz für Unser Amerika“, wurde vom mittlerweile verstorbenen venezuelanischen Staatsoberhaupt Hugo Chavez ins Leben gerufen, möchte den Einfluß der USA zurückdrängen und umfaßt die die Staaten Kuba,Venezuela, Ecuador, Nicaragua, Boliven, Dominica, Antigua und Barbuda sowie St. Vinencent und die Grenadinen. (Kay Hanisch)

Snowdens Flucht, ein Szenario:

3. Juli 2013 

20:00 Hartgeld – Leserzuschrift: Snowdens Flucht, ein Szenario:

Herzlichen Glückwunsch Genosse Putin und FSB zur gelungenen Maskirowka!

Sie haben die westliche Welt aufs prächtigste vorgeführt als das was sie ist: Ein Rudel kläffender Pudel an der Würgekette von Uncle Sam.

Edward Snowden: „Ich will nicht in einer Gesellschaft leben, die solche Dinge tut." (Screenshot: DWN/Guardian)

Während alles auf Morales und den exquisiten diplomatischen Eklat gestarrt hat, haben Sie dem aufgeschreckten CIA die Info von der Flucht in Morales´ Jet durchgestochen und einen ihrer Oligarchen mit der stillen Flucht von Snowden nach Argentinien betraut. Im privaten Learjet, ca. 2 – 3 Stunden nach dem Takeoff von Morales mit Refuel in Hongkong nach Buenos Aires und dann mit ner ollen Cessna auf eine Piste irgendwo in der Provinz sitzt nun Snowden auf irgendeiner Hacienda und lacht sich den Arsch ab über die GROßARTIGE SIGINT der USA.
Weiterlesen