Tag-Archiv | kultureller Raubbau

Islamisierung Großbritanniens vollzogen: „Mohammad“ beliebtester Jungenname

 „Mohammad“ beliebtester Jungenname in Großbritannien

London 1. Dezember 2014 (KNA/IRIB)

Mohammad ist inzwischen der häufigste Jungenname für Neugeborene in Großbritannien.

Laut einer Statistik der Internetseite „BabyCentre“ (Montag) stieg der Name gegenüber dem Vorjahr um 27 Plätze auf Rang eins der Beliebtheitsskala.  Bei den Mädchennamen schaffte es Nur (Arabisch für „Licht“) als Neuzugang direkt auf Platz 29, Maryam – die arabische Version von Maria – verbesserte sich um 59 Positionen auf Rang 35.

UN-Generalsekretär: Flüchtlingszahlen wie im Zweiten Weltkrieg

UN-Generalsekretär: Flüchtlingszahlen wie im Zweiten Weltkrieg

STIMME RUSSLANDS Die Zahl der Flüchtlinge weltweit hat laut UN-Generalsekretär Ban Ki Moon gewaltige Ausmaße angenommen, die mit den Zahlen aus dem Zweiten Weltkrieg vergleichbar sind.

„Seit dem Zweiten Weltkrieg hat es noch nie so viele Flüchtlinge, Vertriebene und Asylbewerber gegeben“, sagte Ban am Mittwoch zum Auftakt der Generaldebatte der 69. Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York. „Noch nie zuvor haben so viele Menschen an die Uno um Nothilfe, Lebensmittel und andere lebenswichtige Mittel appelliert.“

Plan der europäischen Vervielvölkerung sticht: Flüchtlingsstrom aus Afrika hat sich verzehnfacht

Flüchtlingsstrom aus Afrika um das Zehnfache angewachsen

STIMME RUSSLANDS Etwa 6.000 afrikanische Flüchtlinge wurden in den letzten vier Tagen von überfüllten Booten gerettet, die im Mittelmeer vor der italienischen Küste trieben.

Wie Melissa Fleming, die Pressesprecherin der Verwaltung des Hohen Flüchtlingskommissars der UN, am Freitag berichtete, wurden Menschen von etwa 40 Booten in die Häfen von Sizilien und Kalabrien gebracht.

Insgesamt wurden seit Jahresbeginn 18.000 Menschen gerettet, was, so betont Fleming, einen „zehnfachen Anstieg der Zahl von Einwanderern im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum“ bedeutet.

 

EU verbietet Dänemark die Produktion von Zimtschnecken

Die Dänen lieben ihre Kanelsneglen. Die EU mischt sich jetzt aber ins Rezept ein und verdirbt den Dänen so den Appetit. (Foto: Flickr/akaJensRost)Die Dänen lieben ihre Kanelsneglen. Die EU mischt sich jetzt aber ins Rezept ein und verdirbt den Dänen so den Appetit. (Foto: Flickr/akaJensRost)

Lebensmittel – g.U, g.t.S, g.g.a, gaga

Die Dänen fürchten um ihre traditionellen Zimtschnecken. Eine EU-Verordnung verbietet den Dänen die Verwendung von Cassia-Zimt aus Vietnam bei der Herstellung. Die Schweden waren cleverer: Sie haben ihre Zimtschnecke als „garantiert traditionelle Spezialität (g.t.S.)“ einstufen lassen – und umgehen so das Diktat aus Brüssel.

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Van Rompuy mahnt mangelnde Bereitschaft zur Aufgabe kultureller Wurzeln an

Herman Van Rompuy beklagt die mangelnde Mobilität in der EU. Nur drei Prozent der EU-Bürger wohnen in einem anderen EU-Land. (Foto: dpa)Herman Van Rompuy beklagt die mangelnde Mobilität in der EU. Nur drei Prozent der EU-Bürger wohnen in einem anderen EU-Land. (Foto: dpa)

EU: Zu wenig Mobilität Gegenseitiges Misstrauen unter EU-Bürgern nimmt zu

Die Vorurteile unter EU-Bürgern nehmen drastisch zu, so Ratspräsident Van Rompuy. Nur drei Prozent der EU-Bürger leben in einem anderen EU-Land. Es gebe zu wenig Mobilität in der Union, sagt Van Rompuy.

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