Tag-Archiv | Kulturen

Amulette, Talismane und Glücksbringer…

PW09144In allen Kulturen gab es Glückssymbole und auch heute leben noch viele dieser Bräuche weiter. An Hochzeiten sehen wir oft Frösche mit Kronen, Schornsteinfeger und Kleeblätter, natürlich vierblättrige vesteht sich. Was in der Neuzeit oft als Aberglaube abgetan wurde und wird, ist nicht selten das Gegenteil. Denken wir an die Wirkung positiver Bilder, Gedanken oder Handlungen, erkennen wir, das es nicht nur Dummheit ist, sich mit diesen alten Bräuchen zu beschäftigen.

Ein Beispiel ist die Kraft unserer Gedanken, die sogar als Information vom Wasser aufgenommen wird.
Natürlich kann man alles auch negativ verwenden, logisch. Aber Leute wie Masuro Emoto haben bewiesen, das positive Worte, Bilder  und Gedanken von unserem wichtigsten Lebensmittel aufgenommen werden, dem Wasser. Diese kommen dann in unsere Zellen im Körper und geben die positiven Informationen weiter.

Aber auch unsere Wohnung und die ganze Welt kann mit solchen Informationen impregniert. Das wusste schon Goethe, auch wenn er es noch nicht wie Sheldrake der Physiker Morphogenetische Felder nannte. Es kommt immer darauf an, wie wir auf bestimmte Dinge reagieren, welcher Talismann uns wirklich Glück bringt oder glücklich macht und was wir mit ihm verbinden.
Hier eine kleine Auswahl dieser Amulette,  Talismane und Glücksbringer!

Petra Mensch Gruß an alle die gern glücklich werden oder sein wollen.

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Abraxas – Amulett

Das Amulett wirkt sehr gut gegen böse Einflüsse und bringt seinem rechtmäßigem Besitzer Glück und Erfolg. Es hat meist die Form eines Hahnes, mit dem Hals eines Vogels und der Gestalt eines Kriegers. Aus dem Saum des Gewandes winden sich Schlangenfüße.
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Römer Statut des Internationalen Strafgerichtshofs

Lakai der USA!!! – bitte lesen, sehr wichtig !!!

14/09/2013 von beim Honigmann zu lesen

Abgeschlossen in Rom am 17. Juli 1998
Von der Bundesversammlung genehmigt am 22. Juni 2001
Ratifikationsurkunde durch die Schweiz hinterlegt am 12. Oktober 2001
In Kraft getreten für die Schweiz am 1. Juli 2002

Italien, Rom, Gedenkfeier Römische Verträge(Stand am 7. Dezember 2011)

Präambel

Die Vertragsstaaten dieses Statuts –im Bewusstsein, dass alle Völker durch gemeinsame Bande verbunden sind und ihre Kulturen ein gemeinsames Erbe bilden, und besorgt darüber, dass dieses zerbrechliche Mosaik jederzeit zerstört werden kann,eingedenk dessen, dass in diesem Jahrhundert Millionen von Kindern, Frauen und Männern Opfer unvorstellbarer Gräueltaten geworden sind, die das Gewissen der Menschheit zutiefst erschüttern,in der Erkenntnis, dass solche schweren Verbrechen den Frieden, die Sicherheit und das Wohl der Welt bedrohen,bekräftigend, dass die schwersten Verbrechen, welche die internationale Gemeinschaft als Ganzes berühren, nicht unbestraft bleiben dürfen und dass ihre wirksame Verfolgung durch Massnahmen auf einzelstaatlicher Ebene und durch verstärkte internationale Zusammenarbeit gewährleistet werden muss,entschlossen, der Straflosigkeit der Täter ein Ende zu setzen und so zur Verhütung solcher Verbrechen beizutragen,daran erinnernd, dass es die Pflicht eines jeden Staates ist, seine Strafgerichtsbarkeit über die für internationale Verbrechen Verantwortlichen auszuüben,in Bekräftigung der Ziele und Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen4 und insbesondere des Grundsatzes, dass alle Staaten jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt zu unterlassen haben,in diesem Zusammenhang nachdrücklich darauf hinweisend, dass dieses Statut nicht so auszulegen ist, als ermächtige es einen Vertragsstaat, in einen bewaffneten Konflikt oder in die inneren Angelegenheiten eines Staates einzugreifen,im festen Willen, zu diesem Zweck und um der heutigen und der künftigen Generationen willen einen mit dem System der Vereinten Nationen in Beziehung stehenden unabhängigen ständigen Internationalen Strafgerichtshof zu errichten, der Gerichtsbarkeit über die schwersten Verbrechen hat, welche die internationale Gemeinschaft als Ganzes berühren,nachdrücklich darauf hinweisend, dass der auf Grund dieses Statuts errichtete Internationale Strafgerichtshof die innerstaatliche Strafgerichtsbarkeit ergänzt,entschlossen, die Achtung und die Durchsetzung der internationalen Rechtspflege dauerhaft zu gewährleisten,

sind wie folgt übereingekommen:

Die moralisch bankrotte westliche Welt

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Der aktuelle Umgang des Westens mit Syrien zeigt deutlich auf, in welch einer Bigotterie wir »Westler« doch gefangen sind. Wir Westeuropäer und Nordamerikaner, die wir hinter dem Schutzschild der Demokratie und der Menschenrechte als Moral- und Tugendwächter dieser Welt agieren.

Wir geben uns selbst das Recht, über gut und böse, über Moral und Unmoral, ja selbst über richtig und falsch zu urteilen. Und dennoch sind unsere Zeigefinger nur geschickt inszenierte Ablenkungsmanöver, welche den tatsächlichen Interessen unserer Regierungen und den hinter ihnen stehenden multinationalen Konzernen dienen.

Mit der selbsternannten »Weltpolizei« an der Spitze sowie den Hilfssheriffs aus den unterschiedlichsten Ländern im Gefolge führen wir Kriege gegen vermeintliche Terroristen und »Schurkenstaaten«. Gegen Menschen und Staaten, die sich nicht dem Willen der »Good Boys« beugen wollen und zu schwach sind, um sich effektiv wehren zu können. Unsere Regierungen spielen ein doppeltes Spiel, indem sie diese angeblichen Terroristen und Schurken zuerst mit Waffenlieferungen fördern, um sie danach als potentielle oder tatsächliche Bedrohungen ausschalten zu können. Die Rüstungsindustrie freut sich darüber wie auch all jene Unternehmen, die sich beim Wiederaufbau der zerstörten Städte eine goldene Nase verdienen. – Zum Weiterlesen –