Tag-Archiv | Kztierung

israelischer Terror: Einsatz geächteter Waffen an Zivilisten – über 100.000 Vertriebene

Das zionistische Regime setzt in Gaza verbotene Waffen einArchivbild

Archivbild – Gaza 22. Juli 2014 (IRIB/Press TV)

Israel setzt bei seinen Angriffen auf den Gazastreifen verbotene Waffen ein, so die Menschenrechtszentrale Palästinas.

Laut Dienstagsbericht der Press TV gab die Menschenrechtszentrale Palästinas bekannt, dass das zionistische Besatzerregime  in den vergangenen Tagen extrem todbringende  Mörsergranaten, bekannt als Flechette, auf das Dorf Khuzaa, südlich von Khan Yunis, abgefeuert hat.

Experten zufolge explodieren diese Mörsergranaten nach ihrem Abschuss in der Luft und schleudern tausende Schrapnellen umher, was die Zahl der Opfer extrem erhöht.

Mit diesen  Mörsergranaten hat Tel Aviv  schon während der Libanon-Offensive Dutzende Zivilisten, unter ihnen auch Frauen und Kinder, getötet und verletzt.

Berichten zufolge hat das israelische Regime in Zivilregionen im Gazastreifen, auch Weißphosphorbomben und abgereichertes Uran, d. h. Waffen die verboten sind, eingesetzt.

Allein am Montag sind bei den Angriffen Israels auf den Gazastreifen mindestens 78 Palästinenser ums Leben gekommen.

Fünf Tote beim Beschuss eines Krankenhauses im Gazastreifen

5 Tote & 50 Verletzte durch Beschuss von Krankenhauses im Gazastreifen

Gaza 21. Juli 2014 (dpa/IRIB)

Bei israelischem Artilleriebeschuss eines Krankenhauses im Zentrum des Gazastreifen sind nach palästinensischen Angaben fünf Menschen getötet und etwa 50 verletzt worden.
Ein Großteil der Opfer gehörten zum medizinischen Personal, sagte der Leiter der Rettungsbehörden im Gazastreifen, Aschraf al-Kidra, am Montag. Sanitäter, Krankenschwestern und Ärzte in der Klinik in Dir el Balah hätten Verletzungen erlitten, als das Krankenhaus unter Beschuss geriet.In den vergangenen Tagen hat die israelische Artillerie bereits mehrfach Gebiete im Gazastreifen beschossen, bevor dorthin Bodentruppen vorrückten. Al-Kidra sagte, mehrere Granaten seien von israelischen Truppen im Grenzbereich abgefeuert worden.Der bewaffnete Flügel der im Gazastreifen herrschenden Hamas teilte mit, zehn ihrer Mitglieder seien bei einem heftigen Gefecht mit israelischen Soldaten im Norden des Gazastreifens getötet worden.Die Zahl der getöteten Palästinenser seit Beginn der israelischen Offensive vor fast zwei Wochen stieg am Montag auf 526, wie die Rettungsbehörden mitteilten. Mehr als 3200 Menschen seien verletzt worden.Aylet Shaked

Aufruf einer israelischen Politikerin zum Völkermord: Tötet alle palästinensischen Mütter

Aylet Shaked – Tel Aviv 20. Juli 2014 (meraj-news/IRIB)

Die Knesset-Abgeordnete und Altpolitikerin Israels hat alle Palästinenser Terroristen genannt, man solle bei den Angriffen gegen Gaza alle palästinensischen Mütter töten.

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ukrainischer Geschäftsmann: Donbass-Flüchtlinge = Pest-Epidemie

Donbass-Flüchtlinge in Odessa wären einer Pest-Epidemie gleich - ukrainischer Geschäftsmaann

STIMME RUSSLANDS „Flüchtlinge aus dem Donbass in andere ukrainische Städte umsiedeln zu lassen, wäre dasselbe, als wollte man dorthin Menschen aus Städten umziehen lassen, wo eine Pestepidemie wütet“, schrieb der Odessaer Geschäftsmann Wadim Tschornyj auf seiner Facebook-Seite.

Man sollte die Flüchtlinge aus dem Donezbecken nur in speziell eingerichteten Filtrationslagern unterbringen, denn die meisten Flüchtlinge machen die ukrainischen Behörden für ihr Leid schuldig und sympathisieren mit den Aufständischen, so Tschornyj.

Zuvor hatte der Gouverneur des Gebiets Odessa, Ihor Palytsia, erklärt, dass die Stadtbehörden nicht für die Unterbringung der Flüchtlinge aus dem Donezbecken in Kuranstalten des Gebiets Odessa bezahlen würden.

Genozid in Gaza – Versorgung Verletzter unterbunden – Massenproteste in Europa

Israelis töten erneut Kleinkind – auch wieder Journalisten im Visier

264 Tote und 2216 Verletzte bei israelischen Angriffen

Tel Aviv/Berlin/Istanbul/Kairo 18. Juli 2014 (Freunde Palästinas/IRIB/dpa)

264 Tote und 2216 Verletzte bei israelischen Angriffen

Zehn Tage nach dem Beginn seiner Luftangriffe auf Gazastreifen hat Israel nun eine Bodenoffensive gestartet.

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Israel tötet/verletzt Fussball spielende Kinder

Vier palästinensische Kinder beim jüngsten israelischen Angriff getötet

Gaza/Tel Aviv 17. Juli 2014 (dpa/IRIB)

Die israelische Kriegsmarine hat am Mittwochabend einen Strand in der Stadt Gaza beschossen und dabei vier spielende Kinder getötet.

Zwei Granaten schlugen in der Nähe eines Hotels ein, wie Augenzeugen berichteten.

Die Kinder im Alter zwischen neun und elf Jahren seien aus heiterem Himmel beim Fußball spielen getroffen worden. Zehn weitere Jungen wurden schwer verletzt, wie palästinensische Rettungsdienste meldeten. Schon zuvor wurden bei einem Angriff zionistischer Militärkräfte auf Khan Junis mindestens sechs Palästinenser, darunter ein Kind getötet.

Auch am heutigen Donnerstamorgen setzte das israelische Militär seine Angriffe auf die Palästinensergebiete fort. Vier Palästinenser wurden durch israelischen Artilleriebeschuss in Rafah verletz. Bei einem Luftangriff auf Deir al-Blah im Zentrum des Gazastreifens fand ein Palästinenser den Märtyrertod und zwei weitere erlitten Verletzungen.

Die Zahl der getöteten Palästinenser im Gazastreifen ist am zehnten Tag der israelischen Offensive in dem Palästinensergebiet auf 227 gestiegen. Viele von ihnen sind Frauen und Kinder. 1.685 weitere Menschen wurden verletzt, wie der Sprecher der örtlichen Rettungsdienste am Donnerstagmorgen mitteilte.

Israel bombadiert Kliniken, Krankenwagen & Wohnhäuser – Protest rund um den Globus

Gaza 12. Juli 2014 (Mehrnews/paltimes/IRIB)

Das palästinensische Gesundheitsministerium hat israelische Luftangriffe auf Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen verurteilt und ein internationales Gerichtsverfahren gegen dieses unmenschliche Verbrechen gefordert.

Dieses Ministerium meldete von israelischen Angriffen auf einige Krankenhäuser, Krankenwagen und ärztliches Personal in Gazastreifen und warnte vor Mangel an medizinischer Versorgung. Unterdessen attackierten weiterhin seit heute Morgen Jagdflugzeuge des israelischen Regimes verschiedene Regionen im Gazadtreifen, wobei zehn Palästinenser ihr Leben verloren. Einem weiteren Bericht der Nachrichten-Website Paltimes zufolge ist es wegen der israelischen Luftangriffen in einigen Regionen von Gazastreifen zu Stromausfall gekommen.

Doktor behandelt ein Kind im Gazastreifen (Archiv) (Keystone)Doktor behandelt ein Kind im Gazastreifen (Archiv) (Keystone) – Genf 11. Juli 2014 (sda/IRIB)

WHO warnt vor Kollaps der medizinischen Versorgung in Gaza Weiterlesen

Gazaoffensive – 75 Tote durch 400 Tonnen Sprengstoff auf über 500 Ziele

Gaza/Tel Aviv 10. Juli 2014 (Freunde Palästinenser/IRIB)

Bei einem israelischen Luftangriff sollen 14 Menschen ums Leben gekommen sein, unter ihnen mehrere Kinder.

Die Palästinenser sprechen von einer „Nacht des Horrors“. Nach Angaben der Rettungskräfte griff die Luftwaffe zunächst einen Verkaufsstand im südlichen Khan Yunis an, dabei wurden sechs Menschen getötet. Zudem wurde das Flüchtlingslager Nusseirat im Zentrum des Palästinensergebiets getroffen, ein Mensch starb. Bei beiden Angriffen gab es demnach auch mehrere Verletzte. Seit Beginn der israelischen Aggression sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza 75 Menschen ermordet worden. Mehr als 400 seien verletzt worden, sagte der Ministeriumssprecher. Etwa zwei Drittel davon seien Zivilisten. Palästinenser schossen ihrerseits in der Nacht Raketen auf Israel ab. Israel setzte ebenfalls die Offensive fort. Nach der neuen Gewalteskalation im Nahen Osten hat der UN-Sicherheitsrat für heute eine Sondersitzung einberufen. Die israelische Armee erklärte, es seien bisher in anderthalb Tagen mehr Ziele getroffen worden, als während der achttägigen Offensive gegen den Gazastreifen im November 2012. Bis Mittwochnachmittag seien 400 Tonnen Sprengstoff gegen den Gazastreifen eingesetzt worden. „Es seien mehr als 500 Ziele attackiert worden.“

Israelisches Militär plündert Palästina – Vermögen von mindestens 3 Millionen geraubt

Israelisches Militär raubt Palästinensern in der Westbank Geld und Eigentum Genf 9. Juli 2014 (inamo.de/IRIB)

Nach Informationen der Menschenrechtsorganisation Euro-Mid hat das israelische Militär Palästinensern bei Razzien in der Westbank Geld und wertvolles persönliches Eigentum im Wert von etwa drei Millionen Dollar geraubt.

Während der dreiwöchigen israelischen Militär- und Polizeikampagne in den besetzten palästinensischen Gebieten nach der Entführung von drei israelischen Jugendlichen wurde im Durchschnitt täglich etwa 18 mal in Wohnungen, Gebäude von Wohlfahrtsorganisationen und in  Geschäfte eingedrungen. Dabei wurden etwa drei Millionen Dollar an Bargeld und wertvolles Eigentum beschlagnahmt. Quittungen gab es dafür nicht, so dass es für die Bestohlenen unmöglich sein dürfte, ihr Besitztum zurück zu erlangen.

Euro-Mid hat den Diebstahl von 370 000 Dollar in Bargeld sowie beschlagnahmtes Eigentum im Gesamtwert von 2,5 Mio. Dollar (Autos, Computer, Handys, Schmuck usw.) dokumentiert. Beraubt wurden vor allem Universitäten, Kliniken und Wechselstuben. Weil Euro-Mid längst nicht alles gemeldet wurde, sind die Verluste wahrscheinlich noch weitaus höher. Euro-Mid bezeichnet dies als einen klaren Verstoß gegen die Artikel 27 und 33 der Vierten Genfer Konvention, die Plündern und Vergeltungsmaßnahmen gegen Zivilisten und ihr Eigentum verbietet.

Tödlicher Racheakt an palästinensischem Jugendlichen

Tödlicher Racheakt an palästinensischem Jugendlichen? al Quds (Jerusalem) 2. Juli 2014 (AFP/dpa/IRIB)

In einem Wald in der Nähe von al-Quds (Jerusalem) ist nach israelischen Medienberichten die Leiche eines arabischen Jugendlichen gefunden worden. Es besteht der Verdacht, dass er von rechtsextremen Israelis entführt und ermordet wurde. 

Die Todesursache sei noch unklar, berichtete die Zeitung „Jerusalem Post“. Der junge Mann soll 16 Jahre alt sein und aus Shuafat stammen. Nach anderen Berichten wies die Leiche Brandspuren auf.

Am Dienstag forderten in Israel Tausende Demonstranten Rache für den Mord an drei jüdischen Jugendlichen, deren Leichen in der Nacht zuvor in der Nähe von Hebron (Westjordanland) gefunden worden waren. Israel macht die Hamas für diese Tat verantwortlich. Tatsächlich hat sich dazu bisher niemand bekannt, und von Nahost-Experten wird darauf hingewiesen, dass sie den aktuellen Interessen der Hamas massiv zuwiderlaufen würde.

Zu Racheaktionen bis hin zum Mord wird auch von israelischen Politikern aufgerufen. So forderte der Abgeordnete Ze’ev Elkin aus der Likud-Partei Premierminister Benjamin Netanjahu zur Wiederaufnahme der gezielten Tötung von Hamas-Mitgliedern auf.

Die drei getöteten JugendlichenDie drei getöteten Jugendlichen – Tel Aviv 2. Juli 2014 ((ldc/sda/IRIB)

Netanjahus Koalitionspartner drängen auf Einmarsch in Gaza Weiterlesen

Rache für getötete Siedler: Israel zerstört palästinensische Häuser und Einrichtungen

Al-Khalil 1. Juli 2014 (AFP/IRIB News/IRNA)

Nachdem die drei vermissten israelischen Jugendlichen tot im Westjordanland aufgefunden wurden, hat die Armee des Besatzerregimes nun, wie Zeugen berichten, die Häuser von zwei Hamas-Mitgliedern unter der Verdächtigung, dass sie die drei Siedler im Westjordanland  verschleppt und getötet hätten, völlig zerstört.

Das israelische Regime hat zudem seit heute Morgen (Dienstag) seine Angriffe auf den Gazastreifen aus der Luft, zu Land und See begonnen. Laut Webseite Felestin al-Youm haben die Kampfjets des Besatzerregimes bislang über 30 Luftangriffe auf verschiedene Gebiete in Gaza durchgeführt und die Häuser von Zivilisten zum Ziel genommen.

Diesem Bericht zufolge hat man auch Militärzentren der palästinensischen Widerstandgruppen im Süden von Gaza mit Raketen beschossen. Darüber hinaus nahmen die Kampfboote des israelischen Regimes die palästinensischen Widerstandszentren in Gaza unter Beschuss. Dieses Regime hat zudem laut diesem Bericht bei Angriffen auf den Gazastreifen Dutzende Wohnhäuser von Palästinensern zerstört. Es liegen bislang noch keine Krankenhausberichte über die menschlichen Verluste bei diesen Angriffen vor.

Israelische Militärs töten palästinensischen Jugendlichen

1. Juli 2014 – © Collage: STIMME RUSSLANDS

Israelische Militärs töten palästinensischen Jugendlichen

STIMME RUSSLANDS Israelische Militärs haben in der Nacht zum Dienstag einen Jugendlichen in der Stadt Jenin am Westufer vom Jordan erschossen, meldet France Press.

Der 18-jährige Yusuf Abu Zagher kam beim Angriff auf ein palästinensisches Flüchtlingslager ums Leben. Einzelheiten des Vorfalls werden nicht mitgeteilt.

Zuvor versprach Israels Premierminister Benjamin Netanjahu, die Bewegung der palästinensischen Islamisten Hamas werde den Mord an drei Schülern jüdischer Religionsschulen büßen, deren Leichen am Montag nach 18 Tagen Suche am Westufer vom Jordan entdeckt worden waren.

250 palästinensische Kinder in israelischen Gefängnissen – Folterberichte

250 palästinensische Kinder in den Gefängnissen des zionistischen Regimes 27. Juni 2014 – Ramallah (IRIB)

Die Zahl der in palästinensischen Kinder, die in den israelischen Gefängnissen sitzen, ist auf 250 angestiegen, meldete das Ministerium für palästinensische Gefangene und Befreite.

Der palästinensische Anwalt, Hebe Masalah kritisierte, dass Israel unter dem Vorwand, nach drei entführten Siedlungsbewohnern zu suchen, groß angelegte Razzien und Verhaftungsaktionen durchführt und beichnete im Gegenzug die nächtliche Verhaftung palästinensischer Kinder durch die israelischen Streitkräfte als Entführung. Dabei würden die verhafteten Kinder oft mißhandelt, was eine Verletzung der Kinderrechtskonvention sei. Weiterlesen

Palästinenser durch Israelische Truppen exekutiert – weiterer bei Gefecht getötet

22. Juni 2014 Ramallah (Al-Alam/IRIB)

Bei Aggressionen israelischer Militärs gegen Ramallah Nablus im Westjordanland sind zwei Palästinenser gestoben. Die Israelis fahndeten angeblich nach den drei verschwundenen Israelis. Weiterlesen

Israelische Kampfflugzeuge bombadieren Gazastreifen

Israelische Kampfflugzeuge greifen Gazastreifen an 22. Juni 2014 Gaza (IRIB)

Israelische Kampfflugzeuge haben verschiedene Teile des Gazastreifens bombardiert. Laut der Info-Zentrale Palinfo haben israelische Jets heute früh den Stützpunkt der Ezedin Ghassam-Brigaden,

dem Militärflügel der Hamas, im Süden von Dair al-Balah in Gaza mit Raketen angegriffen.

Schwere Explosionen waren zu hören.

Die Jets griffen einen weiteren Stützpunkt dieser Brigaden in Khan Yunis an. Der Fadschr-Stützpunkt der Kuds-Brigaden des Islamischen Jihads im Westen von Rafah wurde ebenfalls von einigen Raketen getroffen.

Am Samstag wurden der Süden und das Zentrum des Gazastreifens dreimal von israelischen Jets bombardiert.

Israel hat in den vergangenen zehn Tagen und nach dem Verschwinden von drei Siedlern das Westjordanland und den Gazastreifen unter heftigen Angriffen genommen.

Israel entführt 240 Palästinenser innerhalb einer Woche

Seit Donnerstagabend hat Israel rund 240 Palästinenser entführt Ramallah 18. Juni 2014 (Freunde Palästinas/IRIB)

Fast eine Woche nach dem Verschwinden von drei Siedlern hat die israelische Besatzungsarmee im Westjordanland weitere 65 Palästinenser entführt.

Unter den Entführten seien 51 Männer, die 2011 im Austausch für den israelischen Soldaten Gilad Schalit freigekommen waren, teilte die israelische Besatzungsarmee am Mittwoch mit. Insgesamt hatte Israel damals mehr als tausend Palästinenser freigelassen.

Seit dem Verschwinden der Siedler am Donnerstagabend seien nach israelischen Angaben mindestens 240 Palästinenser entführt worden. Bislang hat sich keine Palästinenserorganisation zu der Tat bekannt. Rund 800 Häuser wurden bei Razzien durchsucht. Die Armee geht im Rahmen des Einsatzes „Bruders Hüter“ auch gegen die Infrastruktur der Hamas im Westjordanland vor.

Nach Entführung Massenverhaftung von Hamas-Mitglieder

Nach Kinderentführung in Israel: Weitere 40 Hamas-Mitglieder festgenommen

STIMME RUSSLANDS Die israelische Armee setzt nach der Entführung dreier Jugendlicher im Westjordanland die Festnahmen von Mitgliedern der radikalislamischen Hamas-Organisation fort.

Rund 40 Hamas-Mitglieder seien in der Nacht festgenommen worden, berichtete der israelische Rundfunk am Montag. Darunter sei auch der Parlamentspräsident Asis Dweik.

Drei Schüler einer jüdischen Religionsschule in der Siedlung Kfar Ezion bei Bethlehem werden seit Donnerstagabend vermisst. Israel macht Hamas für ihre Entführung verantwortlich. Bisher hat keine palästinensische Organisation sich zu der Tat bekannt. dpa

Palästinenser durch israelischen Luftangriff auf Gazastreifen getötet

12. Juni 2014 Gaza (IRIB/dradio.de)

Israelische Kampfflugzeuge haben am Mittwochabend eine Region im nördlichen Gazastreifen angegriffen, wodurch ein Palästinenser getötet wurde.

Nach Angaben des Sprechers des Gesundheitsministeriums in Gaza schossen die israelischen Kampfflugzeuge Raketen auf die Region Sudaniya ab, wodurch zwei weitere Palästinenser, darunter ein Kind Verletzungen erlitten.

Die Armee des zionistisch-israelischen Regimes behauptete,  der Angriff habe Mitgliedern einer kämpferischen Gruppierung gegolten.

zionistischer Holocaust: palästinänsische Wasserwerke seit 2009 zerbombt

Blockade des Gazastreifens verhindert Zugang zu sauberem Trinkwasser

9. Juni 2014 Ramallah (Press-TV/IRIB)

Rund 90 Prozent des Trinkwassers im Gazastreifen ist verschmutzt, in den letzten Jahren hat die Wasserverschmutzung durch die israelische Blockade massiv zugenommen, sagt Ahmad Yacoubi, Leiter der palästinensischen Wasserbehörde in einem Gespräch mit Press-TV.

Das Wasser in Gaza ist mit hohen Nitrat und Chlorid verunreinigt. Die Schadstoffe sind dreimal höher als ein normales Niveau und sind nicht zum Verzehr geeignet. Das israelische Regime bombardierte Abwasserreinigungsanlagen während des Kriegs in Gaza im Jahr 2009. Trotz einiger unterentwickelter Wasseraufbereitungsanlagen ist das Wasser wegen langer Stunden von Stromausfällen sowie den Mangel an Kraftstoff verschmutzt. Die einzige Meerwasserentsalzungsanlage im Gazastreifen ist nicht in der Lage, den Anforderungen für sauberes Trinkwasser gerecht zu werden.

Palästina-KZ: Israel verbietet alle palästinensischen Bauprojekte im Westjordanland

28. April 2014Ramallah (Freunde Palästinas/IRIB)

Israel hat am Montag bestätigt, dass in großen Teilen des besetzten Westjordanlandes ab sofort palästinensische Bauprojekte nicht mehr erlaubt werden.

Dieser Sanktionsbeschluss betrifft auch von westlichen Ländern finanzierte Entwicklungsprojekte. „Die von jetzt an angewendete Strafmaßnahme war Anfang des Monats beschlossen worden, nachdem die Palästinenser den Beitritt zu 15 internationalen Konventionen und Verträgen beantragten und damit gegen ihre zuvor eingegangenen Verpflichtungen verstießen“, erklärte ein Sprecher der israelischen Besatzungsverwaltung.

Palästina-KZ: Schiff «Gaza’s Ark» nach Terroranschlag gesunken

30. April 2014Ramallah (Freunde Palästinas/IRIB)

Ein Bombenanschlag hat am frühen Dienstagmorgen ein von palästinensischen Aktivisten vorbereitetes Schiff zum Durchbruch durch die israelische Seeblockade des Gazastreifens versenkt.

Der Rumpf der 24 Meter langen «Gaza’s Ark» (Gazas Arche) wurde im Hafen von Gaza durch die Wucht der Explosion schwer beschädigt. Menschen im Gazastreifen reagierten mit Wut auf den Anschlag und äußerten die Vermutung, dass Israel dahinterstecke. Die israelische Besatzungsarmee lehnte einen Kommentar ab. Der ehemalige Fischtrawler war von Aktivisten in jahrelanger, mühsamer Arbeit und mit Spenden aus dem Ausland repariert und zu einem kleinen Frachter umgebaut worden. Das Schiff sollte mit traditionellen Erzeugnissen der Enklave am Mittelmeer beladen werden und im September versuchen, die israelische Seeblockade von innen zu durchbrechen. Alle Versuche, die 2009 verhängte Seeblockade von außen zu überwinden, waren gescheitert.

Versöhnung zwischen Hamas und Fatah – USA & Israel schäumen vor Wut

Hamas und Fatah planen Einheitsregierung binnen fünf Wochen

Azzam Al-Ahmed, Fatah-Vertreter, mit Hamas-Führer Ismail Haniyya und dem palästinensischen Parlamentssprecher Ahmed Bahar in Gaza (v.l.n.r.).   (Foto:  REUTERS)  Azzam Al-Ahmed, Fatah-Vertreter, mit Hamas-Führer Ismail Haniyya und dem palästinensischen Parlamentssprecher Ahmed Bahar in Gaza (v.l.n.r.). (Foto: REUTERS)

23. April 2014 Gaza (dpa/IRIB)

Die  Palästinenserorganisationen Hamas und Fatah haben sich auf die Bildung einer gemeinsamen Übergangsregierung und Neuwahlen geeinigt.

Mustafa Barguti, Mitglied einer Delegation der Palästinensischen Befreiungsorganisation PLO, sagte am Mittwoch vor Journalisten in Gaza, die Regierung solle binnen fünf Wochen gebildet werden. Präsidenten- und Parlamentswahlen sollten binnen sechs Monaten abgehalten werden, teilten am Mittwoch laut Agenturberichten Mitglieder einer Fatah-Delegation mit, die in Gaza mit der Führung der islamistischen Hamas-Organisation verhandelte. Nach Medienberichten ist die Bildung einer Regierung unabhängiger Experten geplant. Seit Dienstag hält sich eine Delegation der Fatah-Organisation von Präsident Mahmud Abbas zu Verhandlungen in Gaza auf.  Ähnliche Vereinbarungen zwischen der Hamas und der Fatah in den Jahren 2011 und 2012 wurden allerdings nie umgesetzt. Beide Seiten konnten sich nicht auf die Einzelheiten wie beispielsweise einen Kandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten einigen. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu übt Druck aus: Er  stellte dem Chef der palästinensischen Autonomiebörde Mahmud Abbas (Fatah) am Mittwoch ein Ultimatum. «Er muss sich entscheiden, will er eine Versöhnung mit der Hamas oder einen Frieden mit Israel? Er kann nur eines von beiden erreichen», sagte Netanjahu während eines Treffens mit dem österreichischen Außenminister Sebastian Kurz. Die Palästinensische Autonomiebehörde unter Leitung von Abbas regiert nur im Westjordanland. Im Gazastreifen hat die Hamas nach einem blutigen Bruderkrieg mit der Fatah 2007 die alleinige Kontrolle übernommen.

USA & Israel unzufrieden mit der Einigung zwischen Hamas und Fatah Weiterlesen

Holocaust: Israel verhängt Wirtschaftssanktionen gegen Palästina

Benjamin Netanjahu: Weiter auf KonfrontationskursBenjamin Netanjahu: Weiter auf Konfrontationskurs

11. April 2014Tel Aviv (spiegel.de/IRIB)

Nach den Aufnahmegesuchen der Palästinensischen Autonomiebehörde zu mehreren internationalen Abkommen hat der Ministerpräsident des zionistischen Regimes Benjamin Netanjahu seine Drohung wahr gemacht und Sanktionen verhängt. Weiterlesen

zionistischer Holocaust: Israel besetzt Territorium im Libanon und kztiert Einwohner

10. April 2014Beirut (IRIB)

Das zionistische Regime hat das besetzte südibanesische Gebiet Ghadschar gestern zur geschlossenen Militärzone erklärt.
Mit der Erklärung zur Militärzone ist es den Einwohnern des Dorfes Ghadschar nicht mehr gestattet, das Gebiet zu verlassen bzw. in dieses zurückzukehren, wenn sie zu diesem Zeitpunkt ortsabwesend waren.Die Artillerie des israelischen Regimes hat gestern die besetzten Felder im Libanon unter Beschuss genommen. Gleichzeitig mit diesem Angriff des israelischen Regimes haben Spionagedrohnen mehrere Stunden Kafarshuba im Süden Libanons überflogen. Auch israelische Kampfjets haben am gestrigen Mittwoch die Lufthoheit Libanons verletzt indem sie weite Gebiete überflogen.

Zionismus: Einziges Kraftwerk in Gaza abgeschaltet

15. März 2014Gaza (IRNA/Irib)

Das einzige Kraftwerk im Gazastreifen ist laut palästinensischen Verantwortlichen am Samstag abgeschaltet worden. Es gebe keinen Treibstoff mehr, hieß es als Begründung.
Am 12 Uhr Ortszeit sei das einzige Kraftwerk im Gazastreifen völlig stillgelegt worden, berichtete die Nachrichtenagentur United Press International. Bis zur Auslieferung des Brennstoffs aus Katar im Werte von 10 Millionen Dollar über den Übergang Karam Abu Saleh werde der Strom 6 Stunden eingeschaltet und 12 Stunden ausgeschaltet sein. Seit einiger Zeit sind alle Übergänge zwischen Gaza und den besetzten Gebieten geschlossen worden und der Brennstoff für das Kraftwerk wird über den Übergang Karam Ab Saleh geliefert. Auch wurde dieser Übergang vor einigen Tagen geschlossen und wird anlässlich der Feierlichkeiten der Juden und wegen den heftigen Spannungen der letzten Tage bis morgen nicht geöffnet.
Die Stromkrise wird in den kommenden Tagen zu großen Problemen für über 1, 5 Millionen Menschen im Gazastreifen führen. Gaza braucht jeden Tag eine Million Liter Brennstoff für das Kraftwerk, aber Israel erlaubt selbst an normalen Tagen lediglich die Einfuhr von 300.000 Litern Brennstoff in diese Region.